[FERTIG] Hamburger Traditionsschiffe / HMV / 1:250

  • Guten Morgen Freunde,


    als kleines Reiseprojekt habe ich mir den Bogen "Hamburger Traditionsschiffe" nebst LC-Satz mitgenommen und gestern Abend mit dem Polizeiboot der Wasserschutzpolizei 'Elbe1' begonnen.


    Das Vorbild wurde 1965 gebaut, diente bis 1996, dem Jahr seiner Außerdienststellung im Großraum Unterelbe und in der Nordsee und ist als Museumsschiff der Verschrottung entgangen.


    Bauwerft: Menzer, Hamburg
    Länge: 32,35m
    Breite: 5,40m
    Vermessung: 113,57BRT
    Geschwindigkeit: 16kn
    Besatzung: 4


    Der Bogen wurde von Friedrich Pohl (Sculptor) konstruiert.



    Die Elbe 1 findet auf einem Bogen Platz, beinhaltet 72 Baugruppen und eine Vielzahl an kleinen und feinen LC-Teilen in der Platine.



    Das Rumpfgerippe besteht aus einer Grundplatte mit nach oben zu klappenden Klebelaschen, einem doppelt ausgeführten Längsspant, der in Sechseckform zusammengefügt wird und neun Querspanten. Alle Teile werden nicht verdoppelt, aufgrund der kleinen Maße dieses Modells habe ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten darauf verzichtet.



    Das Deck wird ebenfalls unverdoppelt aufgebracht, nach unten gerichtete Klebelaschen nehmen später die Bordwand auf.



    Die Bordwände werden zunächst vorgeformt, eine Ankerklüse auf der Steuerbordeite ist vor der Montage einzusetzen, den Bug habe ich mittels einer Weißleimnaht zusammengefügt, bevor die Bordwände montiert wurden.



    Fertig ist der Rumpf. Die Scheuerleisten kommen dann in einer der kommenden Sitzungen. Ich glaube, ich werde damit bis ganz zum Schluss warten.



    Bis die Tage, liebe Grüße
    Peter

  • Schönen guten Abend Freunde,


    @HaJo: ich bin auch zufrieden, passt aber auch schön zusammen, die Konstruktion ist sehr gut gelungen. :)


    Vielen Dank an alle Liker, schön, dass Ihr dabei seid! :thumbup:



    Am Rumpf waren zunächst noch die Innenseiten der Bugschanz einzusetzen, ehe es dann im Laufe des Tages an den Aufbau ging.



    Das Innere wird durch ein Spantengerüst gestützt, die Brückenrückwand ist einer der zentralen Spanten und wird T-förmig an den Sprung gesetzt.
    Die Fenster habe ich ausgestichelt, so wie am ganzen Aufbau und mit Proky-Folie verglast.




    Anschließend folgte der achtere Bereich, der als unten offener Kasten aufgesetzt wird.


  • Die Seitenwände und die obere und untere Front kam danach dran, hier ist das aussticheln etwas fizzelig gewesen, hat aber ganz gut hingehauen.
    Der Brücke habe ich die Rotationsscheiben spendiert, dazu habe ich mich aus der Handräder-Platine bedient und die Lenkrad-Nabe herausgestichelt.



    Der Zusammenbau habe ganz gut hingehauen, direses Modell ist in der Tat
    sehr gut konstruiert, etwaige Macken habe ich mir selbst zuzuschreiben.



    Als Tagesabschluss folgte noch der Kasten vor dem Aufbau:



    Guats Nächtle und liebe Grüße :)
    Peter

  • Moin Peter,


    das schaut sehr gut aus :thumbsup:
    Proky-Folie? Was ist denn das? Ich nutze meist Antistatik-Folie.
    Hut ab, dass Du die Fenster ausgestichelt hast; das Ergebnis spricht für sich :thumbup:


    Mir gefällt vor allem die schnittige Form des Boots, auch wenn es schon etliche Jahre alt ist und inzwischen ausgemustert wurde.


    Freue mich schon auf die nächsten Fotos ;)


    Grüße


    Lars

  • Guten Morgen Lars,


    Vielen Dank! :)
    Proxy-Folie sind die alten Schreibfolien für Overheadprojektoren, die heutzutage eigentlich niemand mehr benutzt.
    Habe irgendwann im Rahmen des Recycling einen gewissen Vorrat meiner Werkstatt beigefügt.
    Sie hat vor Allem den Vorteil einer gewissen Steifigkeit.
    Die Dicke entspricht etwa 120gr Papier, würde ich sagen.


    Die Form des Boots erinnert mich stark an die Jacht „Disco Volante“ des Schurken Largo aus „Feuerball“. Baustil der 60er. :cool:


    Liebe Grüße
    Peter

  • Guten Morgen Freunde,


    Fiete : vielen Dank! :)
    Lars : unter Proxy hätte ich nun wieder was anderes verstanden. Ich kannte bis jetzt nur die Bezeichnung Proky... :D
    Aber gut, jetzt wisssen wir, was gemeint ist.


    Gestern Abend ging es weiter - und zwar zunächst mit den erhabenen Luken, dem Kasten hinterhalb des Brückenhauses und den Rettungswesten. Diese habe ich eingebaut, da dies nach der Montage der Schornsteine etwas enger zugehen würde.



    Im Bogen sind die Schornsteine durch einen auf der Vorderseite gelandeten Rückseitendruck unbrauchbar, daher ist verlagsseitig ein kleiner Korrekturteil beigefügt, der diesen Malus ausgleicht. Die Schlote werden klassisch mit zwei ovalen Formteilen gebaut und durch einen Steg miteinander verbunden.



    Danach erfolgte die Montage der ersten LC-Teile, die der Kranausleger, die Streben am Schanzkleid, insgesamt acht Poller, Schwanenhalslüfter und der Anker. Des Weiteren haben die Rettungsinseln auf dem Achterdeck ihren Platz gefunden.
    Hier die Übersichtsbilder dieses Bauabschnitts:




    Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal. :)


    Peter

  • Guten Morgen Freunde,


    gestern abend habe ich an der Elbe1 weitergebaut, genauer gesagt habe ich das Tochterboot, ein Festrumpfschlauchboot gebaut.
    Der Gummiwulst besteht beiderseitig aus vier Teilen, die am Bug zusammengefügt werden. Die Mittelplatte sollte direkt beim Zusammenbau als Unterstützung verwendet werden und nicht nachher eingebaut werden. dadurch ist sowohl die Paßform der Teile, als auch die Stabilität der Konstruktion gewährleistet.


    Unter der Platte wird die Schwimmsektion geleimt, oben kommen der Steuerstand mit Windschutzscheibe und lenkrad, zwei Sitzbänke und der Außenbordmotor hinzu.




    fertig und an Bord:


  • Das nächste Bauprojekt war der Mast, der mit einer vielzahl an Streben, Lampen und Sensoren bestückt wird. Im LC-Satz sind etliche Teile enthalten. Die Laternen habe ich mit Hilfe meines Screw Punchs und 1mm dickem und durchmessendem Graukarton gefertigt.


    Die orange gehaltene Kugel, deren Funktion mit nicht ganz klar ist, die aber auch auf Bildern des Originals einwandfrei zu erkennen ist, habe ich mit Hilfe eines beidseitig aufgetragenen Weißleimtropfens in Kugelform gebracht und nach dem Trocknen orange gefärbt. Der LC-Satz sah naturgemäß nur die 2D Version vor.


    Abschließend habe ich die rote Stirnstrebe und die weiße Strebe an der Dachrückseite angebracht und die Polizei-Schilder erhaben dargestellt.


    So sieht die Kleine jetzt aus, begierig demnächst auf Gangsterjagd zu gehen... ;)




    Bis die Tage und schönen Samstag. :)
    Liebe Grüße


    Peter

  • Moin Peter,


    schaut super aus :thumbsup:
    Der detaillierte Mast macht am Modell einiges her, einzig die Schmauchspuren an den LC-Teilen stören etwas. Kannst Du die (auch die Kranausleger) noch etwas weißer färben?


    Ansonsten: tolles Schiff!


    Grüße


    Lars

  • Moin, moin Peter,


    klasse Modell :thumbup: das Polizeiboot!
    Bei meinem Walfangboot habe ich die weißen Laser-Cuts mit weiß geairbrusht - das ist relativ aufwendig. Fiete gab mir den Tipp, die weißen Laser-Teile mit Hilfe des weißen Aquarell-Stiffts noch einmal zu "pönen". Das werde ich demnächst auch einmal ausprobieren, ggf. versuche ich es mit einer weißen Aqua-Color-Farbe von Revell und einem hauchdünnen Pinsel. Weil "Rostspuren" auf der Reling usw. .....neeeeee.......das ging bei mir früher an Bord gar nicht ^^ !


    Gruß
    HaJo

  • Schönen guten Morgen Freunde,


    Lars , HaJo: ich danke Euch für Euer Lob! :) Das mit den Schmauchspuren ist mir beim näheren Hinsehen auch aufgefallen, nein Rost an Bord geht mal gar nicht, nicht mal bei einem bereits ausgemusterten Schiff. :D Habe mittels eines weißen Aquarellstifts versucht etwas weiße Patina aufzubringen, es gelang besser als erwartet. Andere Farben hätte ich in meiner Reisewerft ohnehin nicht dabei gehabt. So, wie es jetzt aussieht passt es deutlich besser. :cool:


    Eigentlich hätte ich heute die Fertigstellung der Elbe 1 verkünden können und wollen, allerdings ist mir durch eigene Dämlichkeit eine der beiden Relings irreparabel kaputt gegangen, so dass ich die andere Seite der Symmetrie wegen auch erstmal weggelassen habe. :cursing:


    Die restlichen Teilen, also Lautsprecher, Suchscheinwerfer, Ankerwinde, Flaggenstöcke, Positionslampen, immerhin die Heckreling und die Beflaggung fanden ihren Platz.


    Insofern hier der vorläufige Indienststellungszustand, werde versuchen mir die Relingplatine nachzubeschaffen.






    Weiter geht es dann heute Abend mit einem anderem Kleinod meines Reise-Fundus, das Los wird entscheiden, ich selber bin noch völlig ergebnisoffen. :D


    Liebe Grüße
    Peter

  • Moin Peter,


    ja das sieht doch super aus, schön dass Du da mit Weiß noch etwas nachgearbeitet hast.
    Gratuliere zur (Fast-)Indienststellung :thumbup:


    Grüße


    Lars

  • Hallo und guten Abend,


    am letzten Abend meiner Kur habe ich gestern das Feuerwehrboot des Bogens 'Hamburger Traditionsschiffe' begonnen.
    Der Bogen an sich findet gut auf einer halben DIN A4 Seite Platz, der LC-Satz hält so gut wie alle gedruckten Detailteile bereit.


    Die Konstruktion ist klassisch aufgebaut und passt bei der Montage sehr gut zusammen.



  • Lars : Danke für Dein Lob!


    Danach kamen die Bordwände dran, diese sind am Bug einfach, am Heck zweifach geschlitzt. Mittels von Weißleimnähten und entsprechendem Vorrunden kam ich ganz gut klar. Die Montage habe ich am Heck begonnen und mich dann zum Bug vorgearbeitet. Auch diese Teile passen sehr gut, keine Korrekturen erforderlich.



    Hier der jetzige Bauzustand:



    Bis die Tage und liebe Grüße
    Peter

  • Hallo Peter,


    da kannst du ja daheim ugt weiter machen.

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Hallo und schönen guten Abend,


    Fiete : danke und auch danke für den Hinweis - wird geändert :)
    Hans-Jürgen : na klar, hier ist ja der Hauptsitz der Pitje-Werft


    nachdem dieses Wochenende Kaiserwetter herrschte und ich mein lange vermisstes Sommerhobby wieder habe aufleben lassen (wie verläßt man ein völlig intaktes Flugzeug vor der Landung und was macht man so alles, bis zur Ankunft auf dem Boden), war die Modellbauerei auf heute Abend beschränkt. Ich habe am FEUERLÖSCHBOOT (Fiete: ich alte Landratte bin lernfähig :D) weitergbaut, zunächst erfolgte die Montage der Scheuerleisten, danach der Bau und die Montage des Steuerhauses und des Aufbaudecks. Einige Teile des LC-Satzes, wie Relings, zwei Steigleitern und die Rettungsringe beschlossen diesen Abend.





    Werde diese Woche im Auftrag des Herrn maritime Gefilde besuchen, melde mich kommendes Wochenende wieder, habt eine schöne Woche! :cool: :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Guten Abend Freunde,


    nachdem ich die letzte Woche im Norden unterwegs war und mich im Bereich der Marine umsehen konnte, war erst heute wieder Gelegenheit am Feuerlöschboot weiter zu bauen.


    Im Wesentlichen fehlten die Kleinteile, also der Anker, Poller, Löschmonitor, Suchscheinwerfer, Lautsprecher, der Mast mit Positionslampen, und ein Zuluftrohr. Bei Verwendung des LC-Satzes sind im Grunde alle Teile dort enthalten und wollen nur ausgestanzt und montiert werden.
    Außerdem kam eine Holzkiste und die Beflaggung dazu.


    Hier also nun das zweite Modell des Traditionsschiffbogens nach der Vollendung:




    Werde mich nun erst einmal wieder dem Hafen, also dem Kaispeicher zuwenden. Mal schauen, ob ich bis Mannheim dort fertig werde. :)


    Bis die Tage und liebe Grüße
    Peter

  • Hallo Peter,


    auch mit diesem kleinen Modell hast du wieder ein kleines Schmuckstück geschaffen, das Lust aufs Nachbauen macht.

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Hallo liebe Freunde,


    die große Preisfrage nach Vollendung des SRK Vormann Jantzen war natürlich die nach dem Folgemodell. Hatte eigentlich vor die WHV Oceanic anzugehen, aber nachdem ich das Jahr 2020 auch unter das Motto der Vollendung angefangener Bögen gestellt habe, gehts nun erstmal mit dem Bogen der Traditionsschiffe des HMV weiter. Da sind noch der Zollkreuzer und das Passagier-/Ausflugsschiffchen übrig geblieben.


    Es folgt also nun der Zollkreuzer "Glücksstadt" dieses Bogens. Dieser findet auf einem DIN A4 Bogen Platz, der zugehörige LC-Satz bietet die typischen Details.




    Der Rumpf wird durch ein Spantengerüst in Sechseckanordnung gestützt, nach oben durchs Deck zu führende Stecklaschen geben exakt die Position des Decks vor und auch zeitlich den Anschlag für die Aufbauwände des Steuerhauses. HIer der Zusammenbau des Rumpfs in den einzelnen Schritten im Bild gezeigt:






    Insgesamt passte alles gut zusammen, habe dieses Mal nicht die Sockenmethode verwendet, sondern die Bordwände einzeln angebaut - auch das ging völlig problemlos und dennoch einer ganz brauchbaren Bugnaht.


    Bis später. :)
    Liebe Grüße


    Peter

  • Schönen guten Morgen,


    herzlichen Dank für die zustimmenden Daumen! :)


    gestern Abend gings mit dem Aufbau los, der Nummerierung folgend habe ich also zunächst eine Art Mittelspant und die seitlichen Klebelaschen aufgeklebt.



    Danach wurde dann der achtere Aufbau vorbereitet und montiert, wobei Fenster wieder ausgestichelt und mit Prokyfolie hinterklebt wurden, daher auch die schwärze Färbung der Klebelaschen, die aufgrund dieser Bauweise unmittelbar dahinter liegen.




    Diesr Kreuzer wurde übrigens mittlerweile verschrottet, ein Nachfolger mit demselben Namen ist mittlerweile beim deutschen Zoll in betrieb. Hier mal zur Ergänzung das Bild des Originals, gefunden bei Wikipedia.



    Quellennachweis:Von KMJ, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=966568


    Als Nächstes kommt dann der vordere Bereich mit der Brücke. Mehr dazu dann später. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Guten Morgen liebe Freunde,


    gestern Abend folgte der vordere Teile des Deckhauses. Dazu waren vor allen Dinge Sticheleien (?!) erforderlich, die es teilweise in sich hatten, aber dann doch gut von der Hand gingen.






    Das sind immer die Momente, bei denen ich froh bin, dass die Altersweitsichtigkeit noch nicht anfängt. :thumbsup: Was ich allerdings mittlerweile merke, dass das umfokussieren auf etwas, was einige Meter entfernt ist, einige Sekunden braucht. (soviel zu off-topic).Beim Bau der beiden Dächer ist dringend auf die Wölbung nach oben zu achten - diese wird vom Mittelspant zwar vorgegeben, wenn allerdings jemand der Ansicht ist, diesen aus statischen Gründen nicht zu brauchen, kann sich hier eine kleine Falle verbergen.






    Ansonsten kamen noch das Holzdeck und die Schanzkleidstützen dran, damit war der Abend dann auch gut ausgefüllt.
    Liebe Grüße
    Peter

  • Moin, moin Peter,


    sieht gut aus :thumbup:! Meinst du, dass man beim Bau die Laschen an Deck- und Grundplatte abschneiden kann, wenn beides verdoppelt wird? Ggf. dann die Längsspanten eine Idee in der Höhe kürzen, damit die Bordwände dann oben in der Höhe nicht zu kurz sind....also "negativ überstehen".... :D Ohne Laschen würden sich m.E. die Bordwände unten und oben noch besser anschmiegen.


    Gruß
    HaJo

  • Moin HaJo,
    das ginge bestimmt, wird bei Passat ja auch so, wie von Dir beschrieben gemacht. Man muss allerdings, wie Du ja sagst, die Dicke des Decks und der Bodenplatte bei verdoppeln dann höhenmäßig am Spantengerüst anpassen. Ich denke, das Auftragen kommt auch ein Stück weit von der Prokyfolie für die Bulleyes.
    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallöle liebe Freunde,


    als letzte kartonale Amtshandlung in meinen Weihnachtsferien habe ich gestern Abend den Mast und eine Reihe an Kleinteilen auf der Glückstadt eingebaut, der Rest, also mit Masse das Schlauchboot, wird dann in meiner Kemenate dazukommen.


    so sieht's derzeit aus:



    und mal zum Vergleich mit der auch im Bogen enthaltenenen "Elbe 1"




    Ich wünsche allseits einen schönen Restsonntag. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo liebe Freunde,


    zunächst ganz herzlichen Dank für die vielen Likes! :)


    Während der letzten beiden Bauabende wurde die Glücksstadt fertiggestellt. Die fehlenden Scheuerleisten, die Ankerwinde, das Schlauchboot, diverse Schwanenhalslüfter und die Relings kamen dran, so, wie die Takelage und natürlich die Bundesdienstflagge am Mast.


    Insgesamt ein sehr gut zu bauendes, nettes kleines Schiffchen, dass so wie alle Modelle dieses Bogens eine Hafenszenaerie sicherlich deutlich dynamischer gestalten wird und sich neben den großen Modellen hervorragend ausmachen wird.


    Hier einige Eindrücke des fertigen Modells:





    und mit der Elbe 1 dieses Bogens:




    Ich wünsche Euch einen schönen Abend.


    Liebe Grüße


    Peter

  • Moin Peter,


    der Zollkreuzer sieht wirklich schick aus, Gratulation!

    Viele Grüße Nils


    "Manchmal verspeist man den Bären und manchmal wird man eben vom Bären verspeist..." (The Stranger)


    Im Bau: SRK HERMANN RUDOLF MEYER (Passat 1:250), Tonnenleger NORDERGRÜNDE (Passat 1:250), Seezeichenfahrzeug ALTE WESER (HMV 1:250)

  • Moin Peter,


    herzlichen Glückwunsch zur Indienststellung; super gebaut :thumbsup::thumbsup:


    Diese Kleinode beleben auf jeden Fall ein Hafendiorama; zeigst Du uns dazu noch mehr? Wäre klasse!


    Grüße


    Lars

  • Auch von mir herzliche Glückwünsche zu dem Zollkreuzer!! Klein, aber fein und Oho!!!


    Die anderen drei Modelle aus dem Baubogen habe ich auch bereits fertig, nur die GLÜCKSTADT fehlt mir noch - es wird Zeit, das nochmal nachzuholen!


    Was kommt als nächstes??


    Grüße Torsten

  • Schönen guten Abend Freunde,


    @HaJo: vielen Dank für Dein Lob, ja mal so ein paar kleine Quickies hin und wieder beleben die Vitrine. :) Aber der eine oder andere dicke Brocken (unvollendet) wartet noch, ich sage nur SMSBaden...


    Fiete : herzlichen Dank! :)


    Unterfeuer : dankesehr Nils! :)


    Lars : dankeschön. Ja, ich zeige das noch fehlende Passagierdampferchen - und zwar etwa drei Zentimeter weiter unten... :thumbsup:


    Evilbender : danke auch Dir für die Glückwünsche! :) Als nächstes kommt, wie eben schon gesagt die "Kirchdorf", also das Passagierdampferchen, danach habe ich den Bogen dann fertig.


    Und dann wollen wir mal.
    Die Kirchdorf ist auf etwa 1 1/4 Seiten gedruckt und damit das umfangreichste Modell dieses Bogens.



    Da ich wie gewohnt die Fenster aussticheln und transparent hinterlegen will, aber aufgrund der Größe dieser Fenster diese nicht einfach schwarz hinterkleben möchte, habe ich mich entschieden auch den Innenraum zumindest rudimentär mit Bänken und Tischen auszustatten, um die Optik gegenüber einer leeren Halle aufzupeppen.
    Dazu ist das Spantengerüst abzuwandeln, und der Innenraum quasi miteinander zu verbinden.


    Der Längsspant ist in einfacher Kartonstärke ausgeführt, die Querspanten und das Deck habe ich verdoppelt, die Spanten selber sind quasi hohl.


    Den Abschluss des ersten Bauabends bildete die achtere Aufbauwand.





    Bin sehr gespannt, ob auch dieses Spantengerüst am Ende eine gewisse Stabilität gewährleistet, aber aufgrund der Verdoppelung sollte es halbwegs funktionieren.


    Bis die Tage


    Liebe Grüße
    Peter

  • Moin Peter,


    naja, Passagierdampfer ist ja nicht ganz korrekt... ;) , sie ist ein reines Motorschiff. Im Gegensatz zu den anderen "Typschiffen" hat die KIRCHDORF keinen dieselelektrischen Antrieb, sondern nur eine Dieselmaschine. erfordert einen etwas gefühlvolleren Umgang beim Manövrieren... ;)


    Man hat übrigens in das Hauptdeck über dem Maschinenraum ein "Fenster" ins Deck geschnitten, sodass Fahrgäste einen Blick auf die Maschine werfen können...


    Dann viel Erfolg mit der Fähre, gute Idee mit dem ausgeschnittenen Mittelträger :thumbup:


    Beste Grüße aus dem Heimathafen der KIRCHDORF


    Fiete

  • Moin Peter!
    Eine schöne Abrundung des Hafenlebens. Um die Stabilität der Spanten musst Du Dir bei der Größe Deiner Ausschnitte und der Rumpfgröße insgesamt wohl eher wenig Gedanken machen - mit einem Tropfen Sekundenkleber vorbehandelt (oder UHU plast in der Flasche, der blüht nicht aus und versteift auch enorm) solltst Du fast schon Eisklasse bekommen... :D