Parallelbaubericht IJN Mogami, 1:200, vor dem Umbau zum Hybridträger (Angraf) - nach dem Umbau (Model Hobby)

  • Hallo Andi,


    zu den Schornsteinen fällt mir ein Satz meines Lehrmeisters ein: "warum einfach, wenn es auch kompliziert geht".
    Du hast den Zusammenbau bravourös gelöst!

    Gruß


    Willi




    In allen Köpfen entstehen dumme Gedanken -
    die Klugen führen sie nicht aus.

  • Hallo Andi,


    macht es ggf. Sinn seitlich in den Unterbau Kerben bzw. Ausnehmungen zu schneiden, so dass die Rohre nicht gekappt werden müssen?


    Zaphod

  • Zuerst möchte ich hier einmal für die vielen, vielen Daumen danken, die ihr immer wieder für mich hebt. Ihr bringt mich in Dauerverlegenheit [Blocked Image: http://www.die-kartonmodellbauer.de/wcf/images/smilies/smiley206.gif] [Blocked Image: http://www.die-kartonmodellbauer.de/wcf/images/smilies/smiley206.gif] [Blocked Image: http://www.die-kartonmodellbauer.de/wcf/images/smilies/smiley206.gif].


    Danke dir, Helmut. Das ist ein grosses Lob. Auch dir vielen Dank, Willi. Und da ich mich in meinem Berufsleben vom wissenschaftlichen über das grossindustrielle zum pädagogischen Umfeld bewegt habe, kenne ich die Wahrheit deines Spruches nur allzu gut ;) .


    Auf die Idee, Zaphod, bin ich nicht gekommen. Ich habe es dann zwar anders gelöst, aber Auslöser war dein Input. Also herzlichen Dank!


    Beim Versuch, Zaphods Idee umzusetzen und alle Stellen zu finden, wo ich chirurgisch tätig sein muss, habe ich hier und da herum gedrückt und dabei festgestellt, dass der Karton und v.a. die Polystyrolstäbchen felxibel genug sind, um mit viel Mut und brachialer Gewalt den Schornstein an seine Stelle zu bringe. Man sieht die Enden der Dampfrohre zwar trotzdem nicht, aber dafür sitzt der Schornstein nun bombenfest im Unterbau.



    Auf diese Steine - äääh... Unterlage kann ich nun bauen.


    Andi

  • Hallo Andi,


    das war sicherlich die beste Lösung, es freut mich sehr, dass Deine Verklebungen stabil genug waren, um die Prozedur mitzumachen !


    Zaphod

  • Hallo Andi,

    die Schornsteine sind Klasse geworden.

    Ich bin immer wieder fasziniert von den Japanischen Schornsteinen. :thumbsup::thumbsup::thumbsup:


    Gruß

    Jürgen

    Gruß

    Jürgen


    Es gibt keine dummen Menschen, nur Menschen die Dummes tun.

  • Mogami 1942 answer - vorderer Aufbau (Fortsetzung)

    Danke, Zaphod, Jürgen und Daumenheber! Ja, erstaunlicherweise war das Ganze recht stabil.


    Sehr viel zu sagen gibt es hier nicht, wenn man davon ausgeht, dass die üblichen kleinen Anpassungen und Schnitzereien bei diesem Modell normal und für einen Bastler, der sich an dieses Modell setzt, auch kein Problem sind. Grundsätzlich sind die meisten Profilscheiben etwas bis deutlich zu klein, also eher grosszügig ausschneiden und ev. nachher etwas schleifen. Ort und Lage für das Teil 190 kann man nur aus dem Seitenriss erahnen, angeschrieben ist nichts. Wenn man es entgegen der Vorgabe auch in der Mitte rundet, so dass es sich über den Schornstein wölbt, kann man es - vermutlich als Stütze für den Mastfuss - sinnvoll einsetzen (1. Bild, Pfeil).


    Das Deck 194 ist hinten deutlich zu kurz. Das spielt keine Rolle, weil es dort später nicht mehr sichtbar ist, aber es ist wichtig, dass man es vorne passend ausrichtet (2. Bild, Pfeil).


     


    So wächst der Aufbau weiter...



    ...und weiter...


      


    Die beiden schief stehenden Röhren sind zu lang und müssen auf die Höhe der Scheibe 203b gekürzt werden.


    Für die Brücke gibt es eine Minieinrichtung, die man allerdings später kaum noch sieht.


     


    Die Binokulare bestehen aus kurzen Drahtstücken, bei denen ich die Isolation am hinteren Ende entfernt habe. Die Ausgleichskugeln am Kompass sollen mit kleinen Kügelchen (Durchmesser 1 mm) dargestellt werden. Da ich im ganzen Haushalt nichts Passendes gefunden habe, habe ich je zwei geschlitzte Scheibchen gelasert und kreuzweise zusammengesteckt. Mir gefallen sie ganz gut.


     


    Andi

  • Mogami 1942 answer - vorderer Aufbau (Schluss)

    Und so sieht der fertige Aufbau aus, im 3. Bild - nur zusammengestellt - mit den seitlichen Instrumenten. Reling und Treppen ganz unten fehlen noch, da ich dort das Teil zum Zusammenbau noch anfassen muss. Sie werden bei der Endmontage ergänzt.


     



    So langsam sehe ich ein Ende des Projektes. Bei diesem Modell fehlen, abgesehen von Hauptmast und Takelage, nur noch weniger als 50 Teile .


    Andi

  • Servus Andi,


    einfach nur genial uns das noch in 2facher Ausfertigung. Die Idee mit den Ausgleichskugeln (geschlitzte Scheibchen) muss erst mal erdacht werden. 👍👍

    .


    Servus aus Wien


    Robert


    "Wer bremst, verliert!"


    Konstruktionsversuch: D311 neu


    Crawler: 133/499

  • Mogami 1944 Model Hobby - der vordere Aufbau


    Danke, Kollegen. Viel Lob gehört ja eigentlich den japanischen Schiffbauern, die uns diese tollen Konstruktionen beschert haben.


    Bei diesem Modell hat der Schornstein - bis auf die zu lange Leiter - Platz im vorderen Unterbau, dafür lässt er sich nicht fest damit verbinden wie bei answer, sodass ich den vorderen Aufbau ohne die unterste Etage bauen muss, um weiterhin off ship arbeiten zu können. Als Basis für den Aufbau eignet sich das erste Deck, dessen hinterer Ausschnitt aber zu schmal ist, um über den Schornstein geschoben zu werden. Ich habe deshalb auf einer Seite ein Stück so abgetrennt (Pfeil), dass der Schnitt später hinter einem Messgerät verschwindet. So sollte es gehen.



    Andi

  • Hallo Andi!

    Bin erst seit kurzer Zeit, nach langer Abwesenheit wieder im Forum. Max Helene hat mich auf den Bericht aufmerksam gemacht. Er hat nicht übertrieben als er es als Glanzleistung des Kartonmodellbaues bezeichnet hat. So etwas von genau und sauber gebaut findet man nicht immer.

    Viel Erfolg weiterhin!:thumbsup::thumbsup:

    Mit Gruß,

    Nick

  • IJN Mogami 1944 Model Hobby - der vordere Aufbau (Fortsetzung)


    Danke, Nick! Das reicht, um sehr rot zu werden ;).


    Da für mich Vieles in der Bauanleitung unlar war, habe ich zuerst alle Einzelteile gebaut um zu sehen, wie sie zusammenpassen könnten und welche Montagereihenfolge sinnvoll ist.



    Auch hier bleibt der Konstrukteur/Verlag sich selber treu und beglückt mit einer Unmenge von Fehlern und fehlenden Teilen und Angaben. Ich habe weder Lust noch das Gedächtnis, um alle aufzuzählen, aber die wichtigsten und diejenigen, die grössere Probleme bereiten können, sind unten aufgeführt.


    Nun wird der Aufbau von unten nach oben zusammengebaut. Dabei bleibt wieder die Reling des untersten Decks vorläufig weg, damit ich noch irgendwo anfassen kann.



    Zu beachten:

    - die folgenden Teile fehlen: Schablonen 50s1, 51s1, 58s1, 58s2, 59s1, neun Munitionskisten. Das Riffelbleckdeck 62 fehlt im Zurüstsatz.

    - Bei den Teilen 52a und 56 liegt die Naht auf der sichtbaren Aussenseite. Man kann aber alle diese Teile drehen. Dann stimmen die Markierungen zwar nicht mehr, aber das sieht man später nicht.

    - Deck 64 und Sockel 64.5 durchdringen sich. Man kann den Sockel trennen oder ein Loch in Deck 64 schneiden, was ich gemacht habe. (Dass in einer einzigen Anleitungsskizze für die Nummer 64 von 13 Instanzen wahhlos 9 mal 46 steht, erinnert mich an meinen Sohn mit ADHS.)

    - Die Markierungen auf den Teilen 54 für die Stützen des Steges 55 sind völlig falsch:



    Also zuerst die Stützen unter 55 kleben und dann die Stege auf die Lüfter 54. Die falschen Markierungen dürften später nicht mehr auffallen.

    - Die Markierung für den Giterboden 65 ist seitenverkehrt. Das alles sieht man später aber sowieso nicht mehr.



    - Diverse Rohrstützen sind falsch angeschnitten und müssen angepasst werden.

    - eine grosse Anzahl der Bezeichnungen von Schablonenteilen stimmen auf dem Bogen und in der Anleitung nicht überein. Also schauen, was passt, nicht was steht!

    - Die Scheinwerfer auf den Podesten 58 sind in der Anleitung nicht beschriftet und es gibt keine Bauskizze. Gemäss Ausschlussprinzip müssen es die Teile 154 sein.


    So oder so; es geht weiter!

    Andi

  • Ich bewundere immer wieder Deine Geduld und Ausdauer...


    Weiterhin einen ausreichenden Vorrat davon sowie gutes Gelingen wünscht


    Fiete

  • Das ist sehr ärgerlich.

    Solang man sich noch helfen kann- okay- aber dann?

    Gruß

    Jürgen


    Es gibt keine dummen Menschen, nur Menschen die Dummes tun.

  • Hallo Andi,


    Deine Aufzählung reicht aus, um schon den Betrachter das Gruseln zu lehren !


    Aller Widrigkeiten zum Trotz: Exzellente Arbeit, wie Du richtig feststellst wird man die meisten Fehler in der Konstruktion am Modell nicht mehr wahrnehmen können.


    Zaphod

  • Moin Andi,


    in Anbetracht der konstruktiven Hemmnisse ist dein Bauergebnis umso mehr zu schätzen :thumbup:. Und deine Zähigkeit finde ich bewundernwert.


    Ich wünsche Dir eine Abnahme der Ärgernisse

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • IJN Mogami 1944 Model Hobby - vorderer Aufbau (Fortsetzung)

    Danke, Kollegen, für das Lob und die Daumen!


    Allerdings hat mich gestern Abend die von euch so gelobte Geduld verlassen und das Motto war nur noch "Gring abe u seckle!" oder für Nicht-Alemannen: "Augen zu und durch!". Dabei galt es einige anspruchsvolle Aufgaben zu erledigen: die berüchtigten schiefen Röhren durch mehrere Decks hindurch, Teile an kaum zugänglichen Orten, komplizierte Verläufe der Reling etc. Dass offenbar mehr Teile als nur der Gitterboden der Brücke seitenverkehrt gedruckt waren, hat nicht wirklich geholfen, und mein selbst gelegtes Ei mit den bereits voll mit Kleinteilen gefüllten Decks: :cursing:.


    Und so hat es dann ausgesehen:



    Die Kapitänsbrücke:



    Die schiefen Rohre sind drin!



    Andi

  • Hallo Andi,


    von wegen "Augen zu und durch" - für meine Begriffe sieht das hervorragend aus, die schiefen Röhren hätte ich nie und nimmer nach den anderen Details hineinbekommen - bei dir sitzen die wie angegossen.


    Zaphod

  • IJN Mogami 1944 Model Hobby - vorderer Aufbau (Schluss)


    Danke, Zaphod! Für die Röhren musste wieder eine der Stricknadeln meiner Frau ihr Leben lassen. Einseitig gekürzt kann man sie mit der Spitze voraus gut an Stelle der Röhren einschieben und so das jeweils aufzuklebende Deck ausrichten.


    Der Rest war dann eher wieder einfach und schnell erledigt. Damit ist auch dieser Aufbau bereit für die Endmontage.


     



    Und noch zwei Bilder inkl. Schornstein:


     


    Damit geht es wieder zur Mogami 1942 von answer.


    Andi

  • Hallo Andi,


    ich bewundere deine Ausdauer und das bisher tolle Ergebnis, trotz aller Widrigkeiten. Das Ergebnis sieht bisher richtig gut aus.


    Liebe Grüße

    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Moin Andi,


    ganz ehrlich: da würde ich schon die Krise kriegen, wenn es keine Kinken gäbe...


    Ich habe gar nicht so viele Hüte, wie ich ziehen möchte...


    Beste Grüße

    Fiete

  • Hallo Andi,

    ich glaube, ich geb das Hobby auf - da kommt ja keiner mit.

    Super Arbeit - Deine Geduld möchte ich haben .
    Ich hoffe, wir sehen das Schmuckstück in Konstanz???

    Gruß
    Peter

  • Moin Andy,

    wenn ich nicht schon das ausgesprochene Vergnügen gehabt hätte, der von Dir gebauten KJG leibhaftig angesichtig zu werden, würden mich leise Zweifel beschleichen, ob etwas derartiges überhaupt möglich ist.
    Ich schwanke gerade zwischen Atemstillstand und Schnappatmung.


    Beste Grüße


    Manfred

  • Hallo Andi,

    eindrucksvolles Gebilde.

    Sehr gut umgesetzt.

    Man darf auch nicht zu kritisch mit seiner Arbeit sein.

    :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Gruß

    Jürgen


    Es gibt keine dummen Menschen, nur Menschen die Dummes tun.

  • Moin Andi,

    Augen zu und durch!


    manchmal habe ich den Eindruck, dass es Modellbauer gibt, die mit geschlossenen Augen besser bauen als ich mit geöffneten. Es könnte sein, dass Du auch dazu gehörst :).

    Und wenn große Teile der Konstruktionen ein Malheur sind; bei uns gibt es den aufmunternden Spruch: Malheur most döhr! Also: Schön, dass es mit dem Baubericht weitergeht.


    Herzlichen Gruß

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • IJN Mogami 1942 answer - vorderer Mast


    Danke, Ulli und Kollegen, für das grosse Lob! Ein bisschen übertrieben ist es wohl schon, aber gut tut es allemal :).


    Für Konstanz reicht es keinesfalls. Mannheim müsste drin liegen, wenn ich die Lagerung stabil hinkriege. Sonst folge ich wohl Helmut und erkläre die Mogamis zu Immobilien, die man sich dann eben in Gebenstorf anschauen kann (für Getränke und Essen wird dann gesorgt ;)).


    Der vordere Mast ist die letzte Baugruppe vor der Endmontage. Der Zusammenbau ist zuerst recht wackelig, aber je mehr Teile man verbaut, desto stabiler wird es. Mit der 3-Seitenansicht im Massstab 1:1 sind auch die Winkel soweit klar, aber für die Position des Mastes auf dem Schiff gibt es nur die Gesamtansicht. Setzt man aber das vordere Bein auf das im Beitrag 286 erwähnte Teil 190, so scheint es zu stimmen. Die hinteren Beine stehen dann hinter den Lüftern 185 auf dem Deck 184.


    Der fertige Mast...


     


    ...ungefähr an seine Position gestellt:


     


    Andi

  • IJN Mogami 1944 Model Hobby - Hauptmast


    Danke, Kollegen, für die Daumen!


    Die Skizzen und Schablonen für die Beine des Hauptmastes sorgen für etwas Verwirrung. In der 1:1-Frontansicht ist das vordere Bein deutlich kürzer als die beiden hinteren, obwohl alle auf dem gleichen Deck stehen. In der Schablonenzeichnung sind diese Längen für alle Beine richtig. Dafür sind dort alle Beine oben zu kurz, weil sie nur bis zur Unterkante der Abstützung der obersten Plattform reichen, statt bis zur Plattform selber.


      



    Die Schablonen für die beiden seitlichen Gitterkreuze oberhalb des Häuschens für die Radaroperateure sind zu schmal. Das hintere Kreuz passt.


    Dass die beiden hinteren Beine des Mastes überhaupt nicht zwischen die Lüfter neben dem Schornstein passen, könnte sogar einem Konstrukteur auffallen:



    Ich sehe zwei Möglichkeiten: entweder die beiden Beine kürzen und auf dem Laufsteg enden lassen oder die Beine nach innen knicken, damit sie zwischen die Lüfter passen. Beide entsprechen nicht dem Original, aber die zweite Lösung ist näher dran und erst noch einfacher umzusetzen.


    Andi

  • Hallo Andi,


    der zweite Weg ist sicherlich näher dran, die Verkleidung um den Mast und m.E. damit auch der Laufsteg kamen ja erst später.


    Wenn der Konstrukteur für jeden Fehler ein Jahr im Fegefeuer schmoren müsste ...


    Zaphod

  • IJN Mogami 1944 Model Hobby - Hauptmast (Schluss)

    Wenn der Konstrukteur für jeden Fehler ein Jahr im Fegefeuer schmoren müsste ...

    ...dann würde das Bauen ja richtig langweilig :rolleyes:. Also ersparen wir dem Konstrukteur das Fegefeuer, und schon gar für alle Ewigkeit.


    Vor allem, da der Rest des Mastes sich dann recht problemlos bauen lässt. Geholfen hat, dass die Beine aus Polystyrol biegsam und elastisch genug sind, dass man die diversen Plattformen anbringen kann und ab einem gewissen Punkt doch so plastisch, dass ich die Korrektur unten gut bewerkstelligen konnte. Entsprechend gibt es nicht viel zu sagen: Fitzelteilchen eben... (die kleinsten stecken fast unsichtbar im E-27 ECM - das diagonal stehende Ding vor dem Radar - und sind 0.3x0.5 mm gross).


    Der fertige Mast:


     


    und ein paar Details (die klaffende Naht oben am Radar habe ich unterdessen geschlossen):


     


    Zum Schluss habe ich den Mast mit dem Aufbau provisorisch zusammengestellt (der Schornstein fehlt, das war mir zu heikel und etwas Spannung muss ja noch bleiben ;)):


     


     


    Damit sind bei beiden Modellen so gut wie alle Teile verbaut. Es folgen noch die Endmontage und die Takelung. Es ist schon ein seltsames Gefühl: bisher konnte ich unbeschwert werkeln mit dem guten Gefühl, dass immer noch einige Tausend Teile warten. Jetzt führt kein Weg mehr am Zusammenbau und damit der grossen Nagelprobe vorbei. Wenn jetzt etwas nicht passt... (aber ich wollte es ja so).


    Andi

  • Hallo Glue me!

    Gibt's dich also doch noch????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Dachte schon, du hättest das Modellbauen aufgegeben. Wird mal ein Modell fertig auch, damit wir was zum Staunen haben?

    Hast es dem Gusti nach gemacht und bist vom Kriegschiffbauer zum Burgenbauer geworden?


    Mit freundlichem Gruß,

    Nick

  • Hallo Thom


    Als Klagelied war das eigentlich nicht gedacht. Eher so als Beschwörung im Sinne von "Hals- und Beinbruch" :).


    Andi

  • Hallo Andi,


    die letzten Baustufen am Mast und der ganze Komplex sind Dir wieder hervorragend gelungen, fast meint man Bilder aus dem Kagero-Heft zu sehen.


    War die große Endmontage angeht, drücke ich Dir beide Daumen für ein gutes Gelingen!


    Zaphod

  • Hallo Andy

    Ich bin ja mehr oder weniger stiller Beobachter in eurem Forum, da es mir nicht gelingt Bilder hochzuladen. Ich verfolge insbesondere diesen Bericht von dir hier, weil ich auch beide Bögen habe und diese auch früher oder später bauen werden. Ich muss ehrlich sagen, deine Baukunst ist fantastisch


    lg


    Otto

  • Servus Andi!


    Trotz aller Widrigkeiten werden das sehr schöne Modelle. Ich bewundere Deine Ausdauer, Geduld und Baufertigkeit sehr. Aufstehen, Krone richten und weitergehen! :thumbsup:


    LG Josef

    Stell' Dir vor da ist ein Forum ... und keiner schreibt was!

  • Hallo Andi,

    ich muß dich bewundern das du noch nicht die Lust verloren hast an diesem Modell.

    Trotz aller widrigkeiten hast du bis jetzt ein Top-Modell gebaut.

    :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Gruß

    Jürgen


    Es gibt keine dummen Menschen, nur Menschen die Dummes tun.

  • IJN Mogami 1942 answer - Endmontage

    Vielen Dank, liebe Kollegen, für das Lob und den Zuspruch.


    Eigentlich, Josef, wollte ich einige der fertig gestellten Baugruppen mit nach Wien nehmen. Aber erstens kommt es anders... Heute wurde meine Rückfahrt von Wien nach Zürich vom Montag gestrichen. Der Entscheid, zu Hause zu bleiben, war wohl richtig.


    Der Vorteil der nogoMo ist, dass ich an den Mogamis weiterarbeiten kann. Im Moment bin ich an der Endmontage der Mogami von answer.



    Da wird man mit all den alten Bausünden wieder konfrontiert, die man längst vergessen hatte. Und der Spannungsbogen zwischen "endlich fertig werden" und "aber da sollte man noch etwas verbessern" ist riesig. Zum letzteren gehören auch die zwei Markierungen vor der Brücke, auf der bis zum Umbau zum Flugzeugtender zwei 13 mm Flak-MG-Zwillinge (Lizenzbau von Hotchkiss) gestanden haben. Es ist zwar konsequent, dass Herr Wandtke diese Geschütze nicht in den Bogen aufgenommen hat, da sie nicht zum allgemeinen Detaillierungsgrad passen. Aber dann wäre es besser gewesen, auch ihre Markierungen wegzulassen. So kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier etwas fehlt. Also habe ich auf Grund der super illustrations etwas zusammmen gefriemelt.



    Andi