Hilfsträger Atlantic Conveyor, JSC 1:250

  • Moin, Moin, es muss weitergehen - Friedrichshafen wirft die Schatten voraus und ich habe versprochen, die Atlantic Conveyor dort auszustellen.


    5,6 m Kantenfärben war angesagt.


    Habe letztes Wochenende die Container für das Hauptdeck gebaut. Sie dienten zum Transport der Ausrüstung (Zelte, Ersatzteile, kleine Boote, Fahrzeuge, Munition).
    Es wurde auch Treibstoff transportiert, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dies in den Deckscontainern erfolgte.
    Als zweite Aufgabe dienten die Container als Sichtschutz für die zwischen ihnen aufgereihten Hubschrauber und Senkrechtstarter. Ein echter Schutz bei Angriffen waren sie sicher nicht.


    Jeder Container hat eine Seitenlänge ca. 5 cm und an den Stirnseiten je 4 Kanten a ca 1cm Länge.
    Bei 20 Container a 28cm Färbekanten macht das 5,6 m Pinselarbeit.


    Mir ist klar, dass die Container bei der späteren Montage der Flugzeuge eher als Hindernis wirken, aber ich konnte mir nicht verkneifen, die schönen bunten Kästen auf die Träger oberhalb der Entlüftungscontainer (blau) zu montieren.




    Im Laufe der Woche habe ich mich dann mit den Winden auf der Back beschäftigt. Der Baubogen stellt sie relativ einfach da, Bilder von ähnliche Schiffen haben mir geholfen, einige Details nachzurüsten. Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden.
    Heute Vormittag habe ich sie dann montiert.



    Jetzt fehlen noch die Schanzkleidstützen – aber das Wochenende ist ja noch lang.


    Gruß
    Peter

  • Moin Ihr Beiden;


    anbei habe ich einmal eine Übersicht der Unterlagen.


    Die Unterlagen lasse ich euch per PIN zukommen.


    Zum anderen habe ich im Hamburger Abendblatt recherchiert.
    Über die „ ATLANTIC CONVEYOR „ , gibt es mehrere Artikel.



    So hatte die Royal Navy ihr Tauchmutterschiff HMS „ RECLAIM „ kurz vor der Falkland Krise ausgemustert und verkauft.


    Jetzt 1982 musste die Royal Navy die seinerzeit modernsten und besten ihrer Klasse „ STENA INSPECTOR „ und „ STENA SEASPREAD „ chartern.


    http://www.shipspotting.com/gallery/photo.php?lid=2351378


    Um keine weiteren Probleme zu bekommen wurden die Besatzungen komplett durch britische Matrosen der Handelsmarine und aktive Offiziere der Royal Navy ausgetauscht. Unter der blauen Flagge der legendären britischen Hilfsflotte „ ROYAL FLEET Auxiliary „ ging es noch während des Krieges in Richtung Falkland.


    Es gab mehrere Wracks die angesteuert worden sind, um hochbrisantes militärisches Gerät zu bergen.


    In ca. 180 m Tiefe lag die „ ATLANTIC CONVEYOR „. An Bord waren Transporthubschrauber des Typ H-47 Chinook sowie ein kompletter mobiler Feldflugplatz mit dazugehöriger Start – und Landebahn, sowie einer Betankungsanlage.


    https://www.abendblatt.de/arch…r-Schiff-fuer-Cunard.html
    https://www.abendblatt.de/arch…-der-Falkland-Wracks.html
    https://www.abendblatt.de/arch…er-Flotte-an-US-Navy.html


    https://www.abendblatt.de/arch…yor-doch-aus-England.html
    https://www.abendblatt.de/arch…aturen-fuer-die-Navy.html


    Viele Grüße
    Arne

    Images

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Ihr Beiden;


    es sieht auf den Bild so aus, als wenn es ein Schwerkraftdavit ist. Dieser Davit ist eine durch die SOLAS vorgeschriebene Variante und wurde in verschiedenen Variationen und Generationen gebaut.
    Das Grundkonzept ist ein Kastenträger viereckig. Der Davit arbeitet beim fieren des Bootes ohne Energie.
    Wenn das Boot oben im Davit hängt wird es mit Personen besetzt. Eine der sitzenden Personen muss die Seilbremse lösen um das Boot zu Wasser zu lassen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Davit


    Ich habe 1982 beim Bau eines Frachters die Erprobung eines Rettungsbootes mitbekommen.
    Das Boot wurde mit Gewichten, die laut Klassifikationsgesellschaft beim Test benötigt werden beladen und dann zu Wassere gelassen. Das fieren ging in Sekundenschnelle und wurde vom Inspektor der Reederei und des GL ( Germanischen Lloyd ) abgenommen.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Hallo Arne,


    vielen Dank für die Infos ich dachte, ich hätte alles gefunden - aber bei anderen Suchwörtern spuckt das Internet immer nochmal was aus.
    Ich hab immer unter "SS Atlantic Conveyor" gesucht.


    Ich freu mich auf Deine Unterlagen - habe mit den Davits noch nicht weiter gemacht.


    Gruß
    Peter

  • Schluß für heute



    Auf der Werft und auf der Atlantic Conveyor gehen jetzt die Lichter aus.


    Der Hubschrauber, der die Arbeiter an Land bringt wartet schon ......




    Schönen Abend noch und eine erfolgreiche Woche


    Peter

  • Urlaub zu Ende - die Arbeit hat uns wieder.


    Da wir einiges an Shietwetter hatten, hat es genug Zeit zum Basteln gegeben.


    Hier mal die "Leistungsschau Urlaub Sylt 2017"


    Die meisten Teile gehören zur Atlantic Conveyor - die beiden Bauwerke im Vordergrund (Beiboot und Kran) gehören zur Planet.




    Intensiv habe ich mich mit der Recherche und dem Bau der Davits für die beiden Rettungsboote beschäftigt.
    Arne (Shipbuilder) hat mich dabei intensiv aus seinem reichen Fundus an Literatur über die Rettungsausrüstung von Schiffen unterstützt. Dir Arne nochmals vielen Dank dafür.


    Zur Erinnerung hier nochmal die Darstellung des Bogens.



    Ich denke nicht, dass es reine Schwerkraftdavits waren. Irgendwie musste ja der Abstand zwischen Ruheposition und Außenkante Bordwand überbrückt werden.
    Ich denke, dass die Davits an den Fußpunkten drehbar gelagert waren und über Spindeln nach außen geschwenkt wurden.
    das Ablassen des Bootes geschah sicher über Schwerkraft.


    Orientiert habe ich mich letztlich an folgendem Bild:



    Daraus habe ich dann meine Interpretation gefrickelt - noch nicht ganz fertig, aber ich denke, die Basis passt einigermaßen.




    Gruß
    Peter

  • Also mich überzeugt das Ergebnis voll und ganz!


    Viel Spaß noch mit dem weiteren Bau. Eure Berichte machen immer wieder Spaß,weil ausführlich berichtet und spitzenmäßig gesupert wird.



    Lieben Gruß


    Philipp

    "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

  • Moin Peter ,
    der Schwenkmechanismus der Davids ist mir noch nicht so ganz ersichtlich.
    Eine Spindel zum ausschwenken des Davidarms kann ich nirgendwo entdecken .
    Habe hier einen detaillierten Plan der Davidanlage der Hammonia , darin kann ich auch
    nichts entdecken von einer Spindel, die muß doch auch irgendwie angebaut sein. Die
    Anlage ist in etwa so wie hier abgebildet.
    Vielleicht kann man mehr darüber erfahren. ( Bilder )
    Danke im Voraus .


    Es grüßt aus BI .


    Ewald , Kartonschneider

    Es grüßt aus BI


    Ewald , Kartonschneider

  • Guten Morgen Ewald,


    danke für Deinen Hinweis - mein Erklärungsversuch war natürlich bullshit.
    Wie der Name schon sagt, sollte ein Schwerkraft-Davit auch mittels Schwerkraft funktionieren - und nicht mittels angetriebener Spindel. ;( -


    Es gibt wohl auch hydraulische Systeme, aber die sind aufwändiger, weil sie so ausgeführt sein müssen, dass sie auch bei komplett ausgefallenem Schiff noch sicher funktionieren (Schiff tot Funktion).


    Das häufigste System nutzt daher die Schwerkraft. Falls die mal ausfällt, ist sowieso alles zu spät. :D



    Ich hab nochmals recherchiert und zwei Bilder gefunden, die das System ganz gut zeigen.



    Das Ganze funktioniert über eine Doppel-Winde und je einem Hubseil pro Davit.
    Die Lagerung des Schwenkmechanismus ist so konstruiert, dass das Gewicht des Bootes die Davits Richtung Wasserseite schwenken würde. Um dies im Normalbetrieb zu verhindern,
    ist das Ganze durch je einen Bolzen pro Davit gesichert, der das Schenken verhindert.


    Im Havariefall müssen zunächst die Bolzen gelöst werden, die ganze Konstruktion hängt jetzt an den Hubseilen.
    Löst man die Bremse an der Winde, d.h. wird Seil gegeben, schwenken durch das Gewicht des Bootes zunächst die Davits nach vorn bis auf einen Anschlag, dann senken die Boote ab.


    Das Freigeben des Seiles kann manuell gestoppt werden, z.B. um ein Boote in die "Beladeposition" zu bringen, wenn diese Position nicht mit der obersten Position übereinstimmt (je nach Schiff wohl unterschiedlich)
    Die Senkgeschwindigkeit wird durch eine Vorrichtung begrenzt (vermutlich eine Art Fliehkraftbremse).


    Das Absenken kann wohl aus dem Rettungsboot oder von Bord des havarierten Schiffes aus gehandhabt werden. Dies erfolgt wohl über entsprechende Seile.



    Will man das Boot wieder an Bord nehmen, hilft jetzt eine Kurbel an der Winde, bzw - wenn funktionsfähig - die Bordelektrik.
    zunächst wird das Boot gehoben, bis der "Haken? oben am David anliegt, durch weiteren Zug wird der Davit in die Ausgangposition zurückgezogen. Dann wird wieder mittels Bolzen gesichert.


    (Anm. alle Bilder waren im Internet frei zugänglich, verschiedene Quellen ohne Hinweis auf evtl. Urheberrecht. Da ich die Bilder nur auszugsweise und keinesfalls kommerziell nutze, hoffe ich dass niemand sich daran stört.
    Frage an Helmut: wenn es hier Bedenken gibt, nehme ich die Bilder wieder raus - dann muss die Rhetorik bzw. ein Bildverweis reichen.)


    Gruß und schönen Sonntag


    Peter

  • Nachsatz


    diese Funktionsweise erklärt auch die Form des Haken/der oberen Umlenkrolle???. oder wie immer das Teil heißt und der zweifachen Seilführung am Kopf des Davits:


    Ist das Boot in der obersten Position, liegt die Rolle plan oben am Davit an.
    Durch weiteren Zug kann jetzt der Davit in die Ruheposition zurück gezogen werden, ohne dass da irgendwas verkantet.



    Peter

  • Moin Moin Ihr Beiden;


    ich möchte mich für Euer Lob sehr herzlich bedanken. Es geht runter wie Öl und ich freue mich, wenn ich weiterhelfen konnte.


    Wenn ich die Unterlagen habe, stelle ich diese auch gerne zur Verfügung. Einigen Mitstreitern unserer Zunft konnte ich weiterhelfen.


    Gestern Abend habe ich noch bei mir was über die Schwerkraftdavits gesucht. Gefunden habe ich eine Beschreibung bei Google.


    https://books.google.de/books?…davits%201942&f=false


    Die Bilder die ich von einigen Schiffen in den 80 ger Jahren gemacht habe,habe ich noch nicht gefunden.
    Durch den Umzug im letzten Jahr und darauf folgenden Einsortierung, ist wohl einiges auf der Strecke oder in einen der letzten Kartons geblieben. Es wird sich an finden.


    Es ist so wie Peter es beschrieben hat.


    Viele Grüße aus den sonnigen Flensburg
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

    Edited once, last by Shipbuilder ().

  • Moin,


    wie bereits berichtet, habe ich im Urlaub ja einen Teil der Deckslast der Atlantic Conveyor gebaut.


    Für den Seetransport waren die Hubschrauber und Harrier in seefester Plane gegen das Seewasser geschützt.


    Jetzt stellt sich zwar nicht die Frage, was würde Christo tun als Verpackungskünstler, aber ein Problem bleibt es trotzdem.


    Hat jemand aus unserem Kreis Erfahrung mit dem "Einpacken" von Modellen?
    Bin für jeden Tipp dankbar.


    So sieht der Chinook im Moment aus (Rotorblätter sind bereits demontiert, nur die Gabelköpfe bleiben).




    .... und so soll er aussehen, wenns fertig ist.




    Wünsche noch schönen Sonntag


    Peter

  • Moin Peter,


    das dünnste und formbarste Material was mir einfällt sind dünne Lagen Taschentücher.Gering angefeuchtet folgen sie jeder Form.
    Schade um die schönen Hubis, so verpackt


    Liebe Grüße
    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Hallo Ihr zwei,


    ich würde es mal mit Seidenpapier versuchen. Sehr dünn, und gegen die Steife könnte man ja Weissleim einsetzen. Dann schmutzig-grau lackieren (oder oliv?) und dann erst die Verzurrungen anbringen.


    Aber so habt Ihr Euch das ja bestimmt auch schon gedacht. :)

  • Moin nochmal,


    hallo Robi, ganz so masochistisch bin ich dann doch nicht veranlagt.
    Der Endzustand wäre echt krass - dann könnte ich auch Holzklötze verpacken.



    Für mein Modell hab ich den Zustand in der Mittagspause des Vortages gewählt, die Maschinen waren alle an Bord und verzurrt, aber noch nicht verpackt - bis auf 2 oder 3 auf dem Hauptdeck und eben der Chinook auf dem Achterdeck



    Quelle für beide Bilder: aviationintel.com


    Hallo Helmut
    Seidenpapier ist ne gute Idee, besten Danke - ich hab über Zigarettenpapier nachgedacht, bin aber Nichtraucher und müsste dies erst besorgen. Seidenpapier ist im Haus.
    Versuch läuft.


    Toilettenpapier - so schlecht ist das Modell nun auch nicht - aber als letzter Versuch ;(


    Schönen Sonntag noch


    Peter

  • Hallo Peter


    Mir fällt Teflon oder PTFE Gewindedichtungsband ein. Es entspricht von den mechanischen Eigenschaften her wohl am ehesten der seefesten Plane. Ist natürlich kein Papier und ob man es überhaupt färben kann, weiss ich nicht.


    Gruss
    Andi

  • Moin Peter,


    es ist schon eine Schande, die schönen Modelle zu verpacken. Also beim Seidenpapier fürchte ich doch die "Dicke", beim Taschentuch kann man sehr dünne Lagen nehmen. Wenn du an einem Modell üben willst, würde sich es anbieten eine ganz dünne Lage Tissue aufzubringen mit entsprechenden Weissleim ( eher verdünnt). Es können ja Falten auftreten ( siehe deine eigenen Bilder und danach einmal übersprühen mit der gewünschten Farbe. Abschliessend die Schnüre und fertig. Zumindest wäre das mein Vorschlag. Aber du machst das schon.


    Freue mich auf weitere Fortschritte.


    Liebe Grüße
    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Moin Ulli und Peter,
    hier im Norden würde man sagen " sünde für die Flugzeuge", d.h. schade, daß die Flugzeuge eingepackt sind..
    Wenn ich Planen oder Spriegel nachbilden will brauche ich dazu auseinander genommene Papiertaschentücher und Weißleim. Man kann diese in 2 oder 3 Lagen kleben ohne daß das zu sehr aufträgt. und wenn alles durchgetrocknet ist, wird das dann vorsichtig gepönt. Sieht dann wie eine echte dicke Plane aus. Damit der Untergrund nicht zu sehr aufweicht sprühe ich das zu verpackende Teil vorher mit UV-Schutz ein. Der Karton wird dadurch wesentlich unempfindlicher und evtl austretender Leim kann ohne Schwierigkeiten abgewischt werden, wenn nötig.
    Liebe Grüße
    Ralph

  • Moin, Moin


    neben unserer Teilnahme am 7 Kartonbau-Halbmarathon läuft noch ein kleiner Verpackungstest.
    Wie gesagt- von den insgesamt 27 Flugzeugen an Bord werden maximal 2 verpackt - alles andere wäre Verschwendung von Arbeitszeit.


    zum Test:


    - Seidenpapier ist absolut zu dick und auch in feuchtem Zustand nur schwer formbar.
    - Zigarettenpapier in Wasser getränkt funktioniert, lässt sich aber nicht so gut anpassen.
    - Teflonband lässt sich färben und auch mit Weißleim verkleben (da hatte ich Bedenken).
    Es lässt sich auch sehr gut an die Konturen anschmiegen, aber man muss dann stückweise kleben und hat daher nur einen Versuch
    - Papiertaschentücher (1 Lage) angefeuchtet, formen sich gut an, da sie dabei durchsichtig werden, kann man gut sehen, was man verpackt.
    Die Lage ist sehr empfindlich, aber nach erstem Antrocknen bleibt sie formbar.


    Im Moment ist das Taschentuch mein Favorit, da ich notfalls Rückbauen kann. Alternativ versuche ich es mit dem Teflonband.


    Hier die Testkandidaten (Metallmodelle, da ich keine Lust hatte, mehrere Hubschrauber zu vermurksen) . Taschentuch links, Zigarettenpapierrechts, Teflon hinten



    Das reale "Opfer" habe ich zwischenzeitlich mehrmals mit UV-Sprühmittel wasserfest gemacht.


    Muss wieder zum Marathon - ....... und Tschüß


    Peter

  • Moin Moin,
    die nächste Baustelle wird beseitigt:

    Uff - tief musste ich graben, bis ich den Bericht gefunden habe. 2 Jahre hat die Werft pausiert - aber auch diese Baustelle wird jetzt beendet.

    aktueller Stand:
        

    Die letzte Aufgabe bestand darin, christomäßig einen Chinnook zu verpacken. Hier das Ergebnis:

         geht doch - oder?


    Teile der noch fehlenden Decksladung sind fertig, der Rest ist in Arbeit
       


    ...und dann geht es an´s Verladen.
    Zur Erinnerung: das ist das Ziel:




    Gruß
    Peter