USS Hornet CV8

  • Hallo Ihr Lieben,


    also so ein WWII Carrier hat mir bisher noch nie so recht gefallen. Aber der Bausatz läßt mir den Kleber in den Adern gefrieren. Die Binnenzeichnung erscheint etwas bläslich, aber vielleicht gehört das so und das Tarnschema sieht ja klasse aus (ob das so gehört weiß ich nicht). Es lebe die aisthesis! Und dann die vielen Teilchen(Bild 22 u. 32), wunderbar. Und dann die vielen Fliegerle dazu, mit einer Detaillierung, die ungestraft eine Vergrößerung auf 200 % zulassen würde. Ach ne Loide schon wieder so ein must have...

    Herzliche Grüße
    Gerald

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    I'm walking! @fats_domino

  • Hallo Zaphod
    Danke für den Link, Bei Konradus kann man auch noch die Abbildung einer Dauntless sehen, Aber da sind beim selben Link auf der ersten Seite noch Abbildungen von anderen Details, denn da ist ja noch der Versorger geplant, um ein Diorama zu bauen, oder hab ich das falsch verstanden? Sind die rot eingezeichneten Details Schablonen für die Drätchenbieger, oder folgt da noch ein Detailsatz?
    Grüsse Nik

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


    Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi, HMCS Waskesiu Card Fleet 1:200, MiG 21MF Answer-Angraf 1:33
    Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
    Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
    Hellcat, Halinski

  • Nik und alle anderen Süchtigen!


    Euer Warten hat ein Ende, das Modell ist über Slawomir jetzt erhältlich.

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.


    I´m a Billiever, #17, Go Buffalo

  • Lechz! Schlabber! Gier! Schneid! Kleb! :thumbsup:

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


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  • Hallo,


    nachdem auf Konradus moniert wurde, dass das selbstklebende Deck auf glänzendem Papier gedruckt wurde, hat der Verlag zugesagt, Korrekturbögen zu liefern, mattes Papier und kein selbstklebendes Deck.


    Mir ist letzteres ohnehin lieber, ich bin mir nicht sicher, wie lange dieser selbstklebende Kleber bei einem ungebauten Bogen gehalten hätte, oder ob er sich ggf. nach Jahren auch am gebauten Modell negativ verändert. Die Vorstellung des Verlages, dass ein derartiges Deck leichter auf Karton geklebt werden kann, teilte ich auch nicht, ich habe schon oft genug unfreiwillig aus Paketklebeband moderne Kunstwerke geschaffen.


    Der Konstrukteur hat sich mit der "Ise" bei Answer übrigens auch nicht gerade für höhere Aufgaben empfohlen, dieses Modell wurde auf Konradus erheblich kritisiert.


    Zaphod

  • Das Deck wurde irrtümlich auf einem seidenmatt und nicht, wie geplant und im Auftrag gegeben, auf einem matt – Karton gedruckt – also die Druckerei ist schuld.
    Und was das "Aufkleben" selbst anbelangt; das Deck wird ohne Probleme auf einen Karton/Finnpappe aufgelegt (dabei kann wirklich nichts schief gehen :) ) und erst dann wird das ganze teil ausgeschnitten – hier sehe ich also absolut keine Probleme – unabhängig davon, ob man so ein Verfahren mag oder nicht...

  • Hallo Henryk,


    danke für den Hinweis auf die Druckerei, der Google-Überetzer war das nicht klar genug. Aber der Verlag hat das immerhin erstmal so abgenommen und ausgeliefert.


    Das selbstklebende Deck halte ich dennoch für schwierig, es ging mit nicht darum, wann das Deck an seinen Konturren ausgeschnitten wird. Wenn ich das richtig verstanden habe, bekommt man die -großen- Decksteile wie ein Klebebild, d.h. hinten ist eine Schutzfolie zu entfernen, die die Klebefläche freigibt. Wenn man das auf einmal macht, hat man ein großes Teil in der Hand, das auf der Rückseite überall klebt, eine falsche Bewegung beim Auflegen auf den Karton und man hat Wellen, die sich kaum noch spurlos beseitigen lassen, denn dann müsste man das (weiterhin auf der ganzen Rückseite klebende) Decksteil wieder vom Karton so weit abziehen, wie die Welle reicht. Auch wenn man die Schutzfolie nur Stück für Stück abzieht, ist es immer noch kniffelig eine glatte Auflage zu erreichen.


    Zaphod

  • Hallo Zaphod,
    da könntest Du recht haben – es ist zum großen Teil eine Übungssache. Ich mache es (wenn ich mit so etwas zu tun habe, besser gesagt ein Mal zu tun gehabt habe :) ) so, dass ich zunächst nur ein kleines Randteil (z.B. 2 cm breit) frei von der Schutzfolie mache, lege es auf Pappe und drücke vorsichtig und gleichmäßig fest, dann vorsichtig den Rest des Teiles von der Folie befreie und zugleich auf die Pappe „aufrolle“ – es hat wunderbar (also ohne Komplikationen) funktioniert.

  • „Szkutnik“ gibt bekannt, dass im Oktober die Version im Maßstab 1:300 (Format DIN A4) erscheinen wird. Änderungen im Vergleich zu 1:200; die Decks sind auf einem „normalen“ Offset-Karton gedruckt, die Skelettteile bleiben auf einem selbstklebenden Karton. Die Rumpfbeplankung wird an einem im Masse gefärbten Karton gedruckt – dadurch keine Retuschierung der Schnittkanten notwendig. Auch die Luftabwehreinheiten werden so gedruckt. Die Blechkanten der Beplankungsteilen des Rumpfes werden „besser sichtbar“ sein. Es wird auch „Zubehör zur Beschleunigung und Erleichterung des Baus“ zur Verfügung gestellt.

  • Oha, da bin ich dann aber gespannt, welche Details dann noch baubar sind. 1:200 auf 1:300 kann ganz schön erschreckend sein, ich habe gerade einen Bogen, für den ich höchstens bedingt geeignet bin, dabei halte ich mich nicht gerade für einen Grobmotoriker...