Hafenanlage Neu-Ulm, 1:250, diverse Verlage; Hebebrücken, HS Design, 1:250

  • Hallo liebe Freunde,


    Joachim: ich danke Dir! :) Ich beabsichtige Teile des Dachgestühls sichtbar zu erhalten und zwar auf mehrere Weise. Das Erste war das Einbauen der Bogenfenster auf der schon fertigggestellten Stirnseite, das Zweite ist ein entfernbarer, plastischer Abschluss der anderen Stirnseite, zu dem ich im nächsten Post gleich komme und das Dritte ist eine Überraschung, die ich aber im Kopf schon entworfen habe und beizeiten in eine kleine Konstruktionsarbeit einsteige. Mal sehen, wie sie gelingt.


    Andi: vielen Dank für die freundlichen und aufmunternden Worte. :)


    Hans-Jürgen: danksehr, hab im Studium in meiner Vertiefungsrichtung damals "Grundlagen Statik" und "Konstruktiven Ingenieurbau" gehört - in der Tat ist so etwas Ähnliches dann auch Rechenbeispiel ...


    Gestern habe ich mich, wie ich ich es schon angedeutet habe, der Bestückung mit Frachtgut gewidmet, wobei dazu natürlich mit der Zeit
    noch deutlich mehr kommen wird. Hier zunächst die Entstehung der ersten zwölf Frachtkisten:



    Die Kisten habe ich am Boden noch mit Holzleisten versehen, wie sonst sollte man die mit Stapler oder Hebegeschirren wieder vom Boden wegbekommen? ;)

  • Nun komme ich zur anderen Stirnseite des Speichers, bzw. der Weise, wie ich dort den Abschluss gestalten will. Das Kernstück wird das HMV-Verwaltungsgebäude sein, in einer etwas abgewandelten Version, bei der ich die Gebäudefront zu einer symmetrischen Ansicht umgestaltet habe und die im Original einfarbig braun gefärbte Seitenwand mit einer Textur versehen habe.



    Die Fenster werde ich, wie hier zu sehen, etwas tiefer legen, dazu dient der Rest der LC-Schablonen vom Kaispeicher, bzw. die Stege, die zwischen den Fensterreihen sind.



    Der Bau dieses Gebäudes ist nun sozusagen ein kleines Intermezzo, ehe ich beim Kaispeicher fortfahre. :)


    Machts gut und bis die Tage
    Liebe Grüße
    Peter

  • Schönen guten Abend Freunde,


    vielen Dank für Eure Likes! :thumbup:


    Heute Abend habe den Einbau der Fenster und der Tür in die Fassade des Verwaltungsgebäudes abgeschlossen. Ich habe dabei, wie gestern beschrieben, noch etwas Tiefe mit ins Spiel gebracht, indem zurechtgeschnittener Rest der LC-Platine des Kaispeichers als Rahmen um die Fenster gesetzt wurde. Bei der Tür habe ich den Rahmen senkrecht zur Hauswand montiert, so dass der Ausschnitt noch etwas tiefer wird.


    Die Innenseite während der Bauarbeiten:



    Der Rundumblick zum jetzigen Zustand:



    und nochmal innen:



    Das wars erstmal bis zum Wochenende, viel Spaß Euch und eine schöne Restwoche! :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Schönen guten Morgen Freunde,


    Danke für Eure zahlreichen Likes und das Interesse an diesem Bau. :)


    gestern Abend habe ich zunächst den Gebäudewänden einige Streben für etwas mehr Festigkeit verpasst, danach die Fenster verglast und letztendlich das Gebäude geschlossen.



    Hier der geschlossener Gebäudekörper, mit geöffneter Klebefläche für den Vorbau. Dadurch möchte ich den selben Transparenzeffekt bei den Fenstern erzielen, da etwas diffuses Licht hindurchscheinen kann und ich im Falle, dass ich das Gebäude beleuchten möchte, nicht eine eigene Lichtquelle einbauen muss.



    und das Dach, welches ich auf die entsprechende Breite gebracht habe:



    Dach und Gebäude sind entsprechend zur Hochzeit vorbereitet:



    Die spannende Frage, wie es passt, werde ich in Kürze herausfinden...


    Bis dahin.


    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo Peter,


    das wird aber ein stabiler Bau!!!

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Hallo und schönen guten Abend,


    Hans-Jürgen: ja, ich glaube schon. :D


    Das Dach, welches ich gestern vorbereitet hatte, habe ich montiert, es erschien mir aber viel zu knapp. Ein Dach darf durchaus etwas über die Mauer hinausragen.Habe daher ein um 5% vergrößertes Dach neu gedruckt und dann einfach draufgeleimt. So gefällt mir das schon deutlich besser.


    vorher:



    nachher:


  • Moin Peter,


    Quote

    So gefällt mir das schon deutlich besser.


    Mir auch :thumbsup:


    Prima gelöst, es wirkt sehr stimmig so. Hast Du das vergrößerte Dach aus einem Scan des Bogens gezaubert? Oder selbst gezeichnet?


    Das wird auf jeden Fall ein tolles Diorama :thumbup:


    Grüße


    Lars

  • Lars: vielen Dank! :) Das ganze Gebäude ist eine gescannte und digital umgebaute, bzw. umkonstruierte Version des HMV Bogens. Aus dem Bogen habe ich bisher noch nichts entnommen.


    Der Vorbau folgte als Nächstes, wobei ich die Vorgehensweise, wie beim Bau des Hauptgebäudes analog angewendet habe. Hier einige Eindrücke bis zur Montage am Gebäude:


    Vorbereitungen:




    Trocknungsphase unter heimischer Kommunikationstechnik:



    so siehts nun aus:




    Bis die Tage und schönen Sonntag! :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo Peter,

    Ein Dach darf durchaus etwas über die Mauer hinausragen.Habe daher ein um 5% vergrößertes Dach neu gedruckt und dann einfach draufgeleimt. So gefällt mir das schon deutlich besser.

    nicht nur dir!

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Hallo und guten Abend Freunde,


    Unterfeuer: danke :) . Da bin ich auch mal gespannt, aber das wird schon - hoffentlich.
    Hans-Jürgen: das freut mich, gut zu lesen, dass ich nicht ganz schief liege. :thumbup:


    Heute Abend waren die Restarbeiten am Verwaltungsgebäude vorzunehmen. Das Dach des Vorbaus, die Schornsteine, einige Verzierungen an der Fassade und der Bereich vor dem Haus waren noch offen.


    Das Dach war der erste Part, vor der Montage habe ich noch einen Abstandshalter eingesetzt, damit die Fassade nicht nach hinten hineinrutschen kann.



    Die Fassade wurde etwas gepimpt, indem ich Zierklinker dran gesetzt habe und insgesamt habe ich drei Schornsteine draufgesetzt.



    und zum Schluss wurde das Gebäude auf eine Platte mit einem kleinen Vorhofbereich gestellt.



    Dies beendet das Intermezzo des Verwaltungsgebäudes, weiter gehts nun wieder mit dem Kaispeicher.


    Bis die Tage und liebe Grüße :)
    Peter

  • Hallo, Peter,


    seit Beginn verfolge ich diesen Baubericht, weil mich Deine Vorgehensweise, Problemlösungen, Bauergebnisse und Fotos stark ansprechen.


    Nun wirkt aber das Verwaltungsgebäude trotz ausgezeichneter Bauqualität auf mich irgendwie steril, spielzeughaft. Nach längerem Überlegen dann der Geistesblitz: Da fehlt etwas!
    Stelle Dir das Gebäude mal mit Regenrinnen und Fallrohre vor, es dürfte lebensechter wirken. Ob es in dem Maßstab machbar ist, weis ich nicht, aber eine Aufwertung wäre es schon.


    Nimm es bitte nicht als Kritik, sondern als Anregung. Auf weitere Fortschritte warte ich schon gespannt, insbesondere auf die Wirkung des Gebäudes mit dem atemberaubenden Speicher.


    Liebe Grüße
    Friedrich

    Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen.

  • Hallo und schönen guten Abend Freunde,


    zunächst bedanke ich mich ganz herzlich für die freundlichen und lobenden Reaktionen auf die Beendigung der Verwaltungsgebäude. :)


    @HaJo: danke! Es ist schon angeheizt, auf das es schön kuschelig warm werde. :D
    modellschiff: vielen Dank Ulrich! :)
    Papiertiger: keine Sorge Friedrich, ich bin durchaus in der Lage zwischen Kritik und Kritik zu unterscheiden. Deine Anregung habe ich natürlich aufgenommen und sie hat mich durchaus ans Grübeln gebracht. Was dabei rauskam, zeige ich etwa 5cm weiter unterhalb auf dem Monitor.. ;)
    MichiK: danke für Deinen Tipp mit deinem Link.


    Sodele, die Version der Regenrinne, wie Michi sie hergestellt hat, wollte mir einfach nicht so gelingen, dass ich zufrieden war und wirkte auch an diesem kleinen Gebäude viel zu massiv. Daher habe ich meinen Reste-Fundus durchstöbert und bin auf die Pl***er -Relings gestoßen, die ich eigentlich nicht mehr verwende, da sie mir an Schiffen viel zu klobig wirken. Die Handläufe waren mit einer Stärke von etwa 0,5mm genau richtig, was einen Rohrdurchmesser von 12,5cm entspricht, also genau richtig ist.


    Dies ist daraus geworden, ich finde, die Illusion kommt gut rüber, Regenwasser ableiten wird so natürlich nix, da massiv. :D



    Die Rückseite habe ich nicht bestückt, da sich dahinter der Speicher anschließen wird, da muss ich erstmal sehen, wie hoch der Anschluss sein wird.


    Jetzt ist das Intermezzo aber nun wirklich fertig. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Hi, Peter,


    kommt so für mich deutlich stimmiger rüber.
    Schön, dass Du für Anregungen offen bist, eben Kartonmodellbauer.


    Liebe Grüße
    Friedrich

    Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen.

  • Schönen guten Abend,


    Papiertiger: na klar Friedrich, gute Ideen greife ich immer gerne auf. Viel Spaß weiterhin beim mitlesen. :)


    Nachdem das Verwaltungsgebäude nun fertiggestellt ist, gehts, wenn auch mit kleinen Schritten, am Speicher weiter.
    Der Abschluss der anderen Stirnseite war dran.


    Hier stelle ich mir das so vor, dass das Verwaltungsgebäude und eine kleine Verladerampe mit Glasdach und noch einem oder zwei offen dargestellten Toren diese Seite verschließt, aber auch einfach weggenommen werden kann, um den freien Blick hinein, ohne Fenster etc. zu ermöglichen. Das Ganze soll modular gestaltet sein, so dass beide Modelle auch für sich stehen können.


    Dazu habe ich einen Rahmen, entsprechend dem Vorsprung auf der anderen Seite gebaut, an dem ich das Fachwerk angesetzt habe und später das Dach und die obere Fensterreihe anbringen kann.



    Hier erstmalig der Speicher und das gegenüber dem Originalbogen um gut ein Drittel vergrößerte Verwaltungsgebäude zum gemeinsamen Fototermin.



    Bis denne und schönen Abend. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallihallo und schönen guten Abend,


    heute Abend habe ich mich an der ersten oberen Fensterreihe versucht. Da ich die Dächer später separat baue, wird lediglich die Fensterfront an sich montiert, nicht in Kombination mit dem unteren Dach, so wie im Originalbogen. Das Ganze führt zu sehr filigranen Bauteilen, das Ganze funktioniert nur, wenn man die LC-Teile erst einklebt und verglast und die Fensterfronten danach aus dem Karton heraustrennt.


    Vorbereitung:



    und eingebaut:



    Hat ganz gut funktioniert, beim Heraustrennen ist das A&O eine scharfe Klinge und das Schneiden mit wenig Druck, um die empfindlichen Fensterrahmen nicht abzureißen.
    Da die Bestückung mit den Handelsgütern noch kommen muss, wird das Dach dann der Schlusspunkt sein.


    Wünsche einen schönen Abend zu haben. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Schönen guten Abend Freunde,


    vielen Dank für die Likes! :)


    Heute Abend bestand mein Begleitprogramm zum Tatort aus der zweiten Fensterreihe, die ich auf die selbe Art und Weise, wie gestern beschrieben gebaut und montiert habe.
    Daher hier einige Bilder des Baufortschritts:




    und montiert:



    die Längsachse könnte ich auch mal wieder inspizieren...



    Ich wünsche Euch eine schööne Woche, ich habe das Vergnügen diese Woche eine Weiterbildung zu genießen, insofern ist bis Freitag erstmal Pause. Machts gut, viel Spaß beim bauen und bis dann. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Beeindruckend, Peter! :thumbup:


    Langsam naht wohl der Moment, an dem ein Großteil dieser Filigrankonstruktion unter der Dachdeckung verschwindet?

  • Hallo, Alaaf und Helau,


    habe zwar mit Karneval, Fasching oder was man auch sonst dazu sagt, nix am Hut, aber wenn man Kinder hat, kommt man da einfach nicht raus... :D


    @Helmut: Vielen Dank, dieser Moment rückt unausweichlich näher, wenngleich ich ebendies vermeiden will. Teile des Dachgestühls werden sichtbar bleiben.


    Zunächst sind noch Arbeiten an der Fassade zu erledigen, die vier Gebäudeecken habe ich mit einer Art Umleimer nun vernünftig geschlossen, die grau gedruckten senkrechten Streben, die wohl Stützbalken aus Beton darstellen sollen, habe ich mit 300gr Tonkarton etwas hervorgehoben, sowie sie Laufschiene für die Halbportalkräne vorbereitet, indem ich zunächst einen 90° Winkel eingebaut habe, in den ich nun nach und nach senkrecht Streben einsetze, die die Schiene tragen. Diese Anregung habe ich aus Cris' BB des Hamburger Hafendioramas, bzw. den da gezeigten Originalbildern übernommen.
    Ist zwar eine Tätigkeit für Jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat, aber ich hoffe, die Wirkung lohnt den Aufwand. Hier der Stand nach Ende der letzten Sitzung.




    Bis die Tage, ich melde mich wieder, sobald vorne und hinten alle Stützstreben drin sind. :rolleyes:


    Liebe Grüße
    Peter

  • Moin Peter,


    klasse, was Du hier an Superungen zeigst :thumbsup:


    Dank des Internets hat man ja inzwischen so viele Möglichkeiten, auf Fotos, Bauberichte und ggf. Pläne zuzugreifen.
    Das war zum Zeitpunkt vieler älterer Bogen-Veröffentlichungen noch nicht der Fall.
    Zum Glück hindert uns niemand daran, ältere Bögen "aufzupeppen"; damit entstehen wunderbare Unikate, wie hier zu sehen!


    Ich bin begeistert :thumbup:


    Grüße


    Lars

  • Hallo und guten Abend,


    Lars: das ist wahr, die Internet-Recherchemöglichkeiten, auch weit über die eigenen Buchbestände hinaus, sind unschätzbar wertvoll, verführen aber auch, sich in vielen Feinheiten Details zu verzetteln. ich jedenfalls muss mich da irgendwann echt zurücknehmen. Danke auch für Deine Anerkennung! :)


    Heute habe ich die bereits begonnene Seite der Kranschiene fertiggetellt, gut 100 weitere Streben und die Oberseite später sieht das Ganze nun so aus:



    Es folgt beizeiten die gegenüberliegende Seite.


    Liebe Grüße
    Peter

  • Das Phänomen mit der Qual zur Selbstbeschränkung angesichts sprudelnder Internetquellen kenne ich auch, Peter... :S


    Da hilft wohl nur, vorab für sich selbst einen akzeptablen Detaillisierungsgrad festzulegen und vor allem, sich dann auch daran zu halten!
    Aber Du scheinst das gut im Griff zu haben.
    Sieht absolut schön aus!

  • Hallo Peter,
    wenn das Dach aufgesetzt wird, sieht man die tolle Arbeit nicht mehr so gut. Kannst du es so einrichten, dass das Dach abnehmbar gestaltet wird?
    Ulrich

  • Schönen guten Abend Freunde,


    @Helmut:

    Da hilft wohl nur, vorab für sich selbst einen akzeptablen Detaillisierungsgrad festzulegen und vor allem, sich dann auch daran zu halten!


    Aber Du scheinst das gut im Griff zu haben.

    Das werden wir sehen... :D Danke für deine lobenden Worte. :)


    modellschiff: Hallo Ulrich, ich will die Fachwerkkonstruktion in jedem Fall sichtbar erhalten, Teile des Dachs werde ich definitiv entfernbar umsetzen, aber es muss sich halt schon irgendwie in eine Szenerie einfügen, aber ich habe das schon einige Ideen...


    So, leicht mühsam gings weiter mit der Kranschiene der Vorder- oder auch Rückseite, je nach Ansicht.
    Hier habe ich wieder zunächst die Fassade mit den aufgesetzten Kartonstreifen etwas mehr Tiefe verliehen, danach die L-förmige Unter- und Rückseite der Schiene eingebaut und mich dann Stück für Stück mit den Streben vorgearbeitet.


    There we go:



    nach zwei- einhalb Abenden:



    Ich finde, diese Seite ist gegenüber der Rückseite deutlich besser gelungen, insofern ist nun schon klar, wie herum das Gebäude platziert wird.


    Bis denne


    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo liebe Freunde,


    die Montage der vorderseitigen Kranbahn habe ich dank eines leeren Kamera-Akkus nicht weiter dokumentiert, ist aber im Grunde auch nicht weiter interessant gewesen.


    Auf jeden Fall kamen dann die Tore an die Reihe, die ich vorder- und rückseitig bedruckt baue, damit von innen das Ganze auch nach Tor aussieht. Die Tore sind durchnummeriert, so wie im echten Speicher auch.



    Die große Frage, welche Tore offen und welche geschlossen dargestellt werden, habe ich nach Gefühl und Wellenschlag gelöst, also einfach nach Lust und Laune. Einige Tore sind halb geöffnet, die meisten ganz offen.



    Vorderseite:



    Rückseite



    Die nächsten Sitzungen werden sich rund um die Fracht drehen, die in der Halle auf den Transport wartet. Soll ja ein wenig nach Betrieb aussehen. :)


    Viele Grüße
    Peter

  • Schönen guten Morgen,


    gestern Abend habe ich mich, wie angekündigt, um einige Frachtstücke gekümmert. Es sind im Bogen etliche Fässer enthalten, die alle in neutralem rot gehalten sind. Diese habe ich digital ein wenig umgebaut und mit gängigen Sprit-Vertriebsmarken versehen.



    Da ich denke, dass solche Einzelfässer extrem unhandlich beim Verladen sind, habe ich mir gedacht, dass die viererweise palettiert auch für Gabelstapler handhabbar sind.



    Hier das Ergebnis des Abends - die ersten drei Markenprototypen:



    Bis die Tage und schönen sonnigen Sonntag! :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo Peter


    Sehr schön! Aber wer verlangt jetzt Geld von wem? Du von den Firmen für Werbung oder sie von dir für die Markenbenutzungsrechte? ;)


    Auf jeden Fall bin ich gespannt, womit du diese wunderschön gebaute Halle noch füllen wirst.


    Andi

  • Hallo und schönen guten Abend,


    Andi: ich glaube, wir lassen es auf ein Patt rauslaufen. ;) Danke für Dein Interesse, die Ideen kommen und gehen, aber so langsam reift der Wunsch dieses Modell nun auch mal zu Ende zu bringen.


    Unterfeuer: Danke Nils! Das ist eine sehr gute Idee, die werde ich versuchen umzusetzen. :thumbup:


    Die Bastelabende der Woche (immerhin drei) standen im Zeichen der Handelswaren. Zunächst folgten weitere Fässer-Paletten:



    dann einige Kisten:




    und Kabeltrommeln unterschiedlicher Größe:


  • Die Verteilung am und im Kaispeicher habe ich pi mal Auge vorgenpommen, mit dem Ziel das Ganze nach Betriebsamkeit aussehen zu lassen - es kommen noch einige Dinge hinzu, vor allen Dingen in der Halle, es sollte aber weder überladen, noch zu gleichmäßig wirken.


    There we go:



    Heute Abend kommen dann die nächsten Teile. Bis dahin. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Wirklich sehr schön, vor allem die Vielfalt, aber vielleicht einen Tick zu ordentlich. So ein Hafenbetrieb hat zweifellos eine Ordnung, die aber dem Auge oft verborgen bleibt - Mir jedenfalls. Sieht oft ziemlich chaotisch aus...


    Hier noch ein Bild zum Thema Baumwollballen, dass ich heute in Bremerhaven geknipst habe:



    Vielleicht etwas für die Inspiration. Deine Umsetzungen sind ja immer klasse.

  • Hallo Peter,


    ich bin begeistert.


    Aber einen Vorschlag hätte ich noch: Da ja Ölfässer in der Halle lagern, sollten auf die Tore noch Schilder mit der Aufschrift RAUCHEN UND OFFENES FEUER POLIZEILICH VERBOTEN! angebracht werden. :cool::D


    Ich bin gespannt auf das Endergebnis. Viel Spaß weiterhin.

    Viele Grüße aus Laboe


    Dirk

  • Hallo Peter,
    wenn die anlage man fertig ist könntest Du doch noch einen Geräuschkulisse aufbauen mit Typhontuten, Möwenschrieken etc pp., was es so allen an Geräuschen in den alten Häfen gab.
    Der Eindruck wäre perfekt.
    Ulrich

  • Guten Morgen Freunde,


    Unterfeuer: Hallo Nils, ich hoffe, dass der ordentliche Eindruck sich gibt, je mehr Waren dort eingelagert werden, aber das dürfte noch einige Abende dauern. Die Idee mit den Ballen und den Säcken werde ich gerne aufgreifen, der Speicher bietet noch ausreichend Platz. :)


    Dirk Göttsch: Herzlichen Dank! :) So etwa? Ein Arbeitsschützer war bereits aktiv...



    modellschiff: da muss ich dann mal auf die Suche nach einer entsprechenden Tonspur gehen, bzw. beim nächsten Besuch im Norden an ein Mikro denken. Das würde den Eindruck sicher noch verstärken. :)


    Gestern Abend kam der nächste Kisten-Schwung hinzu:



    und hier das Ganze verteilt, wobei es sich noch in der Halle verliert...




    Bis die Tage und viele Grüße :)
    Peter

  • Hallo zusammen,


    die Woche war im Wesentlichen geprägt durch Dienstreisen und einer kleinen OP am Donnerstag, die aber soweit ganz gut verlaufen ist. Dennoch hatte ich an zwei Abenden Gelegenheit etwas an der Ausstattung mit Frachtgut zu bauen.


    Beim Stöbern durch das Hamburger Bilderarchiv stieß ich auf randfüll gefüllte Kaispeicher mit Getreide und/oder Kaffeesäcken. Um etwas Abwechslung zwischen die Fässer und Kisten zu bringen, habe ich versucht diese Säcke nachzuempfinden, indem ich 5x9mm große 300gr Kartonstreifen flach zu einer dreilagigen Rolle verleimt habe. Diese wiederum bildeten dann in größerer Zahl die aufgestapelten Säcke. Um mir ein wenig Bauzeit zu sparen, habe ich sozusagen eine Box mit Deckel aus den Rollen gebaut, die nachher aussehen, wie durchgängig geschichtete Säcke. Diese beiden Stapel bestehen aus insgesamt gut 120 "Säcken".




    Hier das Ganze in der Halle. Weitere werden folgen.



    Bis demnächst und schönen Abend,


    liebe Grüße
    Peter