Necroscope FH-XX Zepp-Buster free download - Baubericht in Bildern

  • Hallo zusammen,
    darf ich mich kurz vorstellen? Ellen, mein Name, die Frau an Achims Seite ^^


    Nachdem ich meine 'Prüfung' als Bastelmaterial-Besorgerin, Messe- und Austellungsbegleiterin, Modell-Bewunderin wohl bestanden habe, hat Achim mich in die nächste Klasse versetzt :D ; Klassenziel: Baubericht einstellen ;(
    Also führen wir hier die moderne Arbeitsteilung ein: Achim bastelt bis die Finger bluten ... Ich tippe dann im Takt dazu den Baubericht.


    Es handelt sich um ein free download Modell von Necroscope, und hört auf den schönen Namen FH-XX Zeppelin-Buster
    Das Modell gibt's hier: http://papermodelingman.com/gallery_models_scifi.html (natürlich gibt es da noch viiiiele weitere TOLLE Modelle :thumbsup: !)


    Das Modell ist angelehnt an die Flugzeuge aus dem Computerspiel "Crimson Skies". Infos zu dem Spiel findet Ihr hier: http://forum.worldofwarplanes.…opic/36273-crimson-skies/
    oder https://de.wikipedia.org/wiki/Crimson_Skies_(Computerspiel)


    Anbei jetzt noch erstes Futter für die Augen - So soll es aussehen:


  • Hauptspanten-Gerüst - ACHTUNG: Bitte die Hinweise auf den Bildern beachten!!!


    Das Spanten-Gerüst besteht aus den Teilen:
    H + H1
    V + V1 + V2
    1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 (Teile 1-6 nach hinten ausrichten!)


    Zuerst die Teile 2-5 in Teil H einschieben, anschließend Teil V von unten einschieben und selbstverständlich verkleben :D
    Nun Teil H1 + 6 hinten einkleben, dann Teil 1 vorne einkleben.
    Weiter geht's mit Teil 2.1 + 3.1 mit den Teilen V1 + V 2 verkleben... Und schon ist das Hauptspanten-Gerüst fertig! :thumbsup:


  • Motto des Tages: “Heute Schnitzel/Pommes, Achim?“ Nein, heute gibt’s Spanten, Schatzi!” 8o
    Spanten – rechter + linker Flügel
    (Aufgepasst: Die Nummerierung der Teile sind den Fotos zu entnehmen!)
    Alle Teile auf 1mm-Pappe aufkleben (Achim, der Papierzauberer, verwendet hier Fin-Pappe)
    Die Montage mit den Teilen WV 1.1 – WV 1.3 beginnen.
    Jetzt Teile WV 2 + WV 3 einkleben und nicht vergessen, danach die Verstärkungen zu montieren.
    Als nächstes werden WV 4 + H 5 eingeklebt und selbstverständlich verstärkt.
    Zum Schluss WV 5 + H 4 mit den entsprechenden Verstärkungen verkleben.
    Und dann??? Hex-Hex: Die Spanten des rechten Flügels sind fertig! Da es sich mit einem Flügel bekanntlich schlecht fliegt, wird jetzt das ganze noch einmal für den linken Flügel wiederholt. :D


  • Spanten – Rumpfnase
    (Achtung: Teilenummerierung auf den Fotos!)
    Zusätzlich zu den auf den Fotos abgebildeten Teilen werden noch Teile FIR + FIL + NDC verarbeitet.
    Die Spantenteile wieder auf 1 mm Pappe kleben und die Teile der Reihe nach zusammenbauen. Dann innen FIR + FIL einkleben, anschließend von außen Teil NDC ankleben.
    Bei dem dem unteren Teil der Rumpfnase darauf achten, dass die gelben Flächen nach hinten zeigen


  • Das Cockpit oder „die gute Stube des Piloten“


    Auch hier das Foto als Referenz benutzen, da nicht alle Teile mit Nummern versehen sind.
    Zusätzlich ist hier noch Kreativität gefragt in Bezug auf die Sicherheitsgurte für den Sitz (Papier-Bieger Achim hat hier die Gurte von der ‚Modelik Spitfire’ genommen) und den Steuerknüppel (hier hat mein Kerl mit dem 3D-Doodler gearbeitet -http://www.coolstuff.de/3Doodl…MPK8bW70cYCFSsKwwodfQcOQQ). Wer mag, kann – wie hier geschehen – die Cockpit-Elemente aufdoppeln.
    Und mal ein dickes Lob an NESCROSKOPE: Bis jetzt ist die Passgenauigkeit aller Teile (Spanten-Gerüst, Flügel, Rumpf-Nase etc) super!


  • Der Fanghaken


    (wenn ich Achim jetzt frage, was denn ein Flugzeug damit fängt, guckt er bestimmt genauso wie der Mann im Baumarkt, wenn ich ihn nach dem passenden „Dings“ für einen Wasserkran frage… Also fange ich jetzt besser mal an, zu tippen)


    Die Teile des Fanghakens nebst dazugehörigem Kasten findet Ihr wieder in den Bildern!


    Beim Fanghaken gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder man baut ihn starr (wie zum Beispiel im ausgefahrenen Zustand) oder aber komplett beweglich.
    Achim hat sich für die bewegliche Variante entschieden (Anm. der Tippse: War ja klar, einfach kann jeder).
    Allerdings hat er dazu nicht die Papierzylinder verwendet, sondern zwei Zylinder aus Messingrohr gefertigt. Das Messingrohr hat einen 2mm Außendurchmesser; die Kolbenstange ist aus 1mm Messingdraht. Warum? Bei der Größe der Zylinder fand er es einfacher, Messingrohr bzw. –draht zu verwenden als diese aus Papier zu frickeln.
    Ansonsten ist der Zusammenbau recht einfach. Welche Teile wo verstärkt bzw. mit welcher Pappenstärke verklebt werden müssen, hat er auf den Fotos gekennzeichnet.
    Wenn alles zusammengebaut ist, den ganzen Kasten in den Flugzeugrücken einkleben.


  • Die 75 mm Kanone


    Wie immer gilt: Für die einzelnen Teile bitte die Fotos beachten!


    Hier hat Achim die einzelnen Arbeitsschritte aufgeteilt:
    Zuerst hat er die Munitionsbehälter mit Haltern gebaut. Danach die Kanone mit Rückstoßdämpfern. Achtung: Das Kanonenrohr findet sich nicht auf dem Modellbaubogen, zumindest hat Achim es nicht gefunden. Aber … kein Problem für meinen ‚Daniel Düsentrieb’: Einfach ein Papierrohr (160g Papier) mit einer Gesamtlänge von 125mm anfertigen!
    Die vorgesehenen 2 Abdeckungen für den Verschluss (1 x vorne, 1 x hinten) hat er auf 4 Stück verdoppelt (siehe Fotos). So lässt sich der Verschluss leichter verkleben.
    Die Hülsen der Rückstoßdämpfer sind aus Papier; die Kolben aus 1,5mm Messingdraht. , einfach die Länge der einzelnen Teile von den Papierzylindern übernehmen. Die Kanone ist auch wieder beweglich ausgeführt . Die Position der Kanone am Halter ergibt sich aus der Länge der zusammengeschobenen Rückstoßdämpfer. Auch hier ist die Passgenauigkeit der Teile sehr gut. :thumbsup:



  • Der Motor oder ‚start the engine – VROOOOOM’


    (und natürlich: Teile? Siehe Foto!)


    Achim hat hier wieder die Anzahl der Spanten für das Kurbelgehäuse verdoppelt, weil es sich dann einfacher verkleben lässt.
    In die Unterteile der Zylinderköpfe hat er 0,8 mm Löcher gebohrt, durch die später die Stößel- bzw. Kipphebelstangen geschoben werden (Anm. der Tippse: Also, der Achim, ne, der ist ja Autoschraubermeister von Beruf! Also habe ich jetzt natürlich den sehr feinen Unterschied der Begriffe erklärt bekommen – versteh immer noch nix, höre aber brav zu ?( -. Aber für alle Wissbegierigen hier: Es heißt eigentlich Stößelstangen, denn die ‚gemeine’ Stößelstange an sich betätigt den Kipphebel, deswegen Stößel-STANGE … Bei Fragen zu dem Stößeldingsbums fragt Ihr besser nicht mich oder den Apotheker, sondern „Autoschraubermeister Achim“ :) Er hat die Idee bei Necroscope abgeschaut: „Funktioniert sehr gut!“, sagt Achim.
    Der Zusammenbau des Motors ist eigentlich problemlos mit einem Wehmutstropfen: Es gibt keine Schablonen für die Ansaug- und Abgasrohre (OMG!!!!!). Also Trickkiste auf: Für die Rohre hat er 2 mm Aluminiumdraht und für die Zündkabel Klingeldraht (RingRingRingDingDong) benutzt. Der weiche Aludraht lässt sich sehr gut formen, so dass das Anfertigen der Rohre schnell erledigt ist. Auf die Enden der Abgasrohre hat er noch kleine Papierröhrchen geschoben für einen sauberen Abschluss und zum Ausgleich von Längenunterschieden bei den einzelnen Rohren.
    Um die Montage der Halter kümmert Achim sich später, wenn er den Motor in den Rumpf klebt.


    Alles klar?



  • Herzlich Wilkommen, Matthias und Evilbender, schön das Euch unser Baubericht gefällt.


    Außenhaut / Beplankung von Rumpf und Flügeln


    Weiter geht’s:


    Mit der Beplankung an den Flügeln außen beginnen, danach die Flügel-Innenbeplankung anbringen.
    Die Rumpf-Beplankung hat Achim von hinten nach vorne aufgebracht. Hier ist natürlich die Aussparung für die Flügel auszuschneiden. Alle Teile gut vorformen und aufkleben!!!! Und bitte nicht den gleichen Fehler wie Achim begehen, denn … beim rechten Flügel hat er die Beplankung direkt auf die Spanten geklebt… das ergibt unschöne Druckstellen. Aber aus dem Fehler gelernt: Beim linken Flügel hat er dann die Beplankung nur auf die Endspanten geklebt.


    Jetzt Abdeckung für den Fanghaken montieren.
    Dann die dreiteilige Cockpitkanzel erst ausschneiden, dann verglasen’ (hier wurde Antistatik-Folie verwendet) …fertig! Oder aber so, wie mein pfiffiges Papier-Bastel-Monster es hier gemacht hat: Der Mittelteil seiner Cockpitkanzel ist beweglich, d. h. man kann sie öffnen (durch ein bewegliches Gelenk aus 0,2 mm Draht). Bei geöffnetem Cockpit kann man den mit Liebe zum Detail gestalteten Innenraum viel besser sehen . Anmerkung: Hierzu hat Achim die Cockpitkanzel einfach noch mal aus 80 g Papier ausgeschnitten, umgefärbt, farblich angepasst auf die Cockpit-Innenraumfarbe und die Kanzel dann von innen damit verkleidet … Raffiniert der Mann!


  • Liebe ‚Papier-Künstler’ und Thread-Follower!


    Heute müssen wir das „Pause“-Schild in unser virtuelles Baubericht-Büro hängen, denn ab Montag startet Achim in die Kur … (Ich vermute, er wird allerschlimmste Bastel-Entzugssymptome entwickeln …. Vermutlich wird mein erster Transportauftrag sein: „Frau, bring’ Schere, Karton und Kittyfix in die Klinik!... Und Schokolade!“ … LOL)


    Wir freuen uns schon darauf, hier sobald wie möglich weiter basteln zu können!
    Lasst es Euch bis dahin gut gehen …
    Liebe Grüße
    Achim & Ellen

  • Quote

    aber ich wäre am Basteltisch genau so ein Desaster wie Achim an meinen Stricknadeln


    Glaub`ich nich, liebe Kitty.... ^^


    Kerle, dieser Achim hat ne Sekretärin, die für ihn die HAUPTarbeit macht... :cursing:
    NEID... X(


    ...achne, sei`s ihm gegönnt... :thumbsup:

  • Da isser wieder!!! Achim ist zurück aus der Kur !!!Lieben Dank noch mal, für all die lieben Wünsche und Kommentare von Euch!
    Nach wie vor ist er natürlich auf das Übelste vom Kartonmodellbau-„Virus“ infiziert, aber dagegen helfen auch keine Pillen
    Mein Platz am heimischen Wohnzimmertisch begrenzt sich jetzt wieder auf ein Drittel, denn auch „Necroscope“, Scheren, Skalpell und „diese Kitty-Fix-Tussi“ machen sich wie selbstverständlich breit, um sich unter der Bastellampe zu sonnen.
    Also fix die Sekretärinnenbrille auf die Nase, denn „Achim, der Bastel-Wastel“ bittet zum Diktat. Parole: An die Scheren … Fertig? … Los!!!



    Beplankung (Außenhaut) Rumpfnase


    (für die Teile wieder Bild 1 beachten!) Teile in der angegebenen Reihenfolge montieren. Für die gelbe Innenbeplankung hat Achim nur 80g-Papier verwendet, damit die Beplankung nicht zu dick wird.
    Für das „Maul“-(er hat gesagt, ich soll das schreiben…)-Unterteil 2 Drahtstifte (Stärke 1 mm) einkleben (s. Bild).
    Fertig ist die Rumpfnase!


  • (Die Teile findet Ihr auf den Bildern) Zuerst den Träger montieren, Motor aufkleben, Träger für die Halteringe der Verkleidung montieren und zum Schluss die kleinen Abdeckungen ankleben.
    Achim hat die Motorverkleidung komplett zusammengeklebt und dann in Teile geschnitten. Natürlich kann man die Verkleidungsteile auch vorher zerschneiden und dann erst zusammenkleben. Wie Ihr mögt :) Jeder so, wie er es am Besten kann ^^ .
    Die Verkleidung selbst hat er dann mit zwei Scharnieren befestigt. So kann man die oberen Verkleidungsteile hoch klappen und den innen liegenden Motor anzuschauen (Anm.: Das sind genau die Details, die ich sooooo liebe … soifz :love:


  • (Teile s. Bilder)


    Auch hier hat Achim das Ruder und auch das ‚Schutzrad’ – weiß vielleicht jemand, wie der richtige Name für dieses Teil ist? – beweglich gestaltet, wie auf den Bildern zu sehen ist.
    Ansonsten: Nur noch Spanten montieren … beplanken … FEDDISCH! Das gleiche dann noch links (kein Foto).


    Fehlen ja (fast nur) noch das Fahrwerk und der Propeller, oder?


  • Quote

    Das Modell ist angelehnt an die Flugzeuge aus dem Computerspiel "Crimson Skies".


    Näää, irgendwoher kenn`ich den Flieger...


    Achnatürlich:


    Curtiss XP 55 Ascender



    Bild: Gemeinfrei, U.S. Government, Quelle Wikimedia


    Hey, Kitty`s, euer Modell sieht wirklich super-gut-atemberaubend aus... 8o:thumbup:


    ...öhm: Wie lange muss eine Katze tainieren, bis sie einen Muskelkater hat???
    Hahahahahaha :D

  • Guten Morgen Wanni,


    Ja auch die Ascender aber auch andere Flugzeuge . Ich kopier mal was Necroscope dazu sagte:
    It was inspired by:
    - overall scheme - Ascender, Black Bullet, Shinden, others.
    - "Gull" wing type - Corsair, Stuka,
    - main gears - Su-27
    - Gun - Aircobra and late-war period developments like 262 with 75mm inside and others. And some tank...
    - Instrument panel - very similar to P-51
    - painting scheme - this is exact replica of USAF till 1941(if I remember correctly)
    - Zepp-hook - Goblin and Arcon-based planes


    ...öhm: Wie lange muss eine Katze tainieren, bis sie einen Muskelkater hat???
    Hahahahahaha


    Antwort garnicht siehste hier :http://www.muskelkater.me/ :D

  • Hört ma, ihr zwei Schnurreberger,


    da euer Teamwork ja <Rubbel-die-Katz> zügig zu Ergebnissen führt,
    war ich so frei, eure nächsten Modelle auszusuchen:


    Die F-4 Wildcat un/oder die F-6 Hellcat



    ...wie bin ich da nur drauf gekommen... ?(


    :D

  • (Teile? Siehe Bilder!)


    Auch hier kann man sich entscheiden zwischen: Ruderklappen „to bastel“ in beweglich oder Ruderklappen „to bastel“ in starr (Anm.: ich hätte jetzt nichts gegen einen „Coffee to go“ einzuwenden…). Wer Achim kennt, ahnt natürlich schon, für was er sich entschieden hat: beweglich natürlich (Anm. „Einfach kann jeder ;) “). Also hat mein Papier-Zauberer aus 0,5 mm Draht ein paar U-Bügel geformt und sie so montiert.
    Der Rest ist wie gehabt: Spanten zusammenkleben, Scharnierbügel befestigen und alles mit der Außenhaut verkleiden. Das fertige Ruder dann nur noch an den Flügel kleben.


  • (Hinweise auf den Fotos und siehe auch Dateianhang!)


    Die 3 Fahrwerkbeine (tihihiii … auch ein Dreibeiner :D ) sind mit 1 mm Draht verstärkt. Die Schablone für das vordere Bein gibt’s auf dem Bogen.
    Die hinteren Verstärkungen sind in L-Form (Schenkelmaß 6 cm / 2 cm); diese dann vor dem Einkleben ins Modell passend kürzen. Anbei gibt es noch eine Datei von Achim, in der er die Fahrzeugteile eingefärbt hat, die später sichtbar sind (auf dem ursprünglichen Bogen sind diese weiß). Jetzt das Fahrwerk in das Modell einkleben. Hydraulikzylinder anfertigen.
    Den vorderen Mechanismus für das Bugfahrwerk hat Achim anders montiert als vorgesehen, weil es so einfacher war und das Bugrad nicht beweglich ist. Als nächstes die Klappen montieren und am Modell anbringen. Fahrwerk feddisch!


  • (die Teile findet Ihr auf den Bildern, siehe aber auch Zusatzdatei!)


    Necroscope hat Achim die angehängte Zusatzdatei geschickt, da die Teile im Modellbogen fehlten. Vielen Dank noch einmal dafür an dieser Stelle! Enthalten sind die Spanten für den Propeller. Diese mit 1 mm Karton verstärken und anschließend mit der Außenhaut verkleben. Propeller anfertigen und am Spinner befestigen. Jetzt fix den Propeller am Motor ankleben … Geschafft!


    Herzlichen Glückwunsch! Tusch! Jubel! Konfetti! Und ne kleine (Papierflasche)Schampus (Maßstab 1:33) für die Flugzeugtaufe!


    Necroskopes Zeppelin Buster – mit viel Geduld, Kreativität und ner guten Schüppe Bastelzeit – ist fertig! Bereit für den Jungfernflug! :thumbup:


  • Zum Schluss noch ein paar Bilder von dem Modell:



    Fazit Achim: „Geniales Modell mit ausgezeichneter Passgenauigkeit! Sehr schönen Details. Für mich ein absolut ‚must-have’-Modell. Vielen Dank, Necroskope! Bitte mehr davon!“ :thumbsup:


    Fazit Ellen: „Auch wenn ich nicht selbst mit Schere und Papier zugange war, hat es mir Riesenspaß gemacht, Achim auf diese kleine Art und Weise zu unterstützen und die Faszination, die dieses Hobby auf meinen Kerl ausübt, besser zu verstehen.“


  • Quote

    Fazit Achim: „Geniales Modell mit ausgezeichneter Passgenauigkeit!


    Quote

    Fazit Ellen: „Auch wenn ich nicht selbst mit Schere und Papier zugange war, hat es mir Riesenspaß gemacht,


    Fazit Wanni: 8o:thumbup::thumbsup:


    :P


    :D


    Astreines Teil....