Drei neue Autos/ 1:250/ Eigenkonstruktion

  • Hallo Modellbaufreunde !


    Ich bin ja immer noch dabei, eine Sammlung von Autos zu entwickeln und zusammenzustellen, die einmal zwei Mini-Bögen für den Passat-Verlag füllen könnten- einer mit Pkw´s und einer mit Nutzfahrzeugen. Zur Ausstaffierung von Dioramen und zur Beladung von Fährschiffen könnten sie nützlich sein. Meine neuesten Errungenschaften sind, der Morgan Plus 4, die Mercedes G-Klasse und der Reisebus Mercedes O 302, dem Bus der 70-er Jahre.


    Henning

  • Ahoi Henning,


    sehr schön !!!


    Auf dem Mercedes O-303 habe ich meinen Busführerschein gemacht. Das war der alte Standard-Bus der Bundeswehr.



    Gruß
    Jo

    Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

  • Hallo, Henning,


    irgendwie gemein von Dir, uns mit solchen Preziosen anzufüttern und in Aussicht zu stellen, sie irgendwann einmal selbst verwirklichen zu können.


    Zunächst erstmal ein großes Kompliment: Die Kleinen sehen selbst im Makro ganz groß aus! In Form und Farbe einfach stimmig. Ich bewundere Dein Geschick, konstruktiv die Möglichkeiten des Werkstoffs Karton derart präzise auszuschöpfen und dann auch noch zu beweisen, dass das Ganze machbar ist.


    Trotzdem eine kleine (vielleicht zu fitzelige) Anmerkung: Ist es möglich, ein Charakteristikum von Autos, die Außenspiegel, in dem Maßstab mit dem Material nachzubilden, eventuell stilisiert? Etwas mehr als ein Papierspan müsste doch möglich sein. So kommen mir die Autos vor wie viele Architekturmodelle: Häuser ohne Regenrinne und Fallrohr = nackt.


    Wie auch immer, einen Abnehmer der Mini-Bogen mit rollenden Zeitzeugen hast Du schon mal sicher.


    Mit lieben und erwartungsvollen Grüßen
    Friedrich

    Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen.

  • Hallo Friedrich !


    Bei den Lkw´s kann ich mir es durchaus vorstellen, Spiegel anzubringen. Sie sind auch meinem Fendt-Traktor-Modell ganz gut bekommen. Aber bei den Pkw´s ? Der Spiegel von einem Käfer ist geschätzt 10 cm breit, d.h. in 1:250 0,4mm . Da hört der Spaß bei mir auf, wenngleich ich mir sicher bin, das es Experten gibt, die dafür akzeptable Lösungen bauen. Aber im Prinzip hast du Recht. Bei 1:250 muss man auf sehr charakteristische Details verzichten z.B. bei der Ente auf die frei stehenden Scheinwerfer. Sünde!


    Henning

  • Hallo Henning,

    Wie auch immer, einen Abnehmer der Mini-Bogen mit rollenden Zeitzeugen hast Du schon mal sicher.

    den Ausführungen von Friedrich kann ich mich nur anschließen.

    Der Spiegel von einem Käfer ist geschätzt 10 cm breit, d.h. in 1:250 0,4mm . Da hört der Spaß bei mir auf, wenngleich ich mir sicher bin, das es Experten gibt, die dafür akzeptable Lösungen bauen. Aber im Prinzip hast du Recht. Bei 1:250 muss man auf sehr charakteristische Details verzichten z.B. bei der Ente auf die frei stehenden Scheinwerfer.

    Das wär doch was für Glue-me!


    Viele Grüße
    Hans-Jürgen

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Hallo,
    auch ohne Spiegel oder aufrechtstehenden Scheinwerfen machen die Autos einen sehr guten Eindruck. Wenn diese mal auf dem Markt sind kann ja jeder nach seinen Fähigkeiten vervollständigen oder auch nicht. Mir würden die Modelle schon - so wie wie sie hier sehen- reichen.
    Ulrich


  • Mir würden die Modelle schon - so wie wie sie hier sehen- reichen.
    Ulrich


    ... also, ein Jaguar E-Type wäre noch eine echte Herausforderung ... :D oder eine Lanz Dreschmaschine mit dazugehörigem Lokomobil ...


    mit enem lieben Gruß
    Wilfried

  • Moin Henning!
    Wunderschön, Deine Autos! Die Grafik erinnert mich an "Tim und Struppi", reduzierte Linien, aber alle wesentlichen Linien sind da.

    ... also, ein Jaguar E-Type wäre noch eine echte Herausforderung ...


    Falls weitere Herausforderungen gebraucht werden: Citroen DS, - sehr markant, vielfach gewölbt und auch ohne Spiegel sofort zu erkennen! :thumbsup:

  • Lieber Heiner und lieber Wilfried !


    Ich habe über eure Vorschläge ja intensiv nachgedacht, obwohl beide sich nicht unbedingt für unseren Werkstoff Karton eignen. Die Göttin DS 21 habe ich mal versucht. In Wirklichkeit sieht sie besser aus als auf dem Makro. Neu ist auch das Postauto - ein Mercedes Benz L 406. Friedrich hast du die Spiegel bemerkt ?


    herzliche Grüße
    Henning

  • Hallo, Henning,


    klar, hab ich beim Postauto sofort gesehen. Da ist er auch hoch vonnöten, denn bei den 'Gilbs' sieht man nur in der Rückschau bessere Zeiten. [Nicht ganz unwesentlich: Tolles Trio!!!! Will-Haben-Reflex geweckt.]


    Aber mal ernsthaft: Beim Kartonmodellbau in diesem Maßstab ist es einfach unmöglich, jede Blechkante und jeden kleinsten Karosserieschwung nachzubilden, deshalb ist zwangsläufig ein Vereinfachen und Abstrahieren notwendig, ohne das die Anmutung des Originals verloren geht (was Dir nebenbei vorzüglich gelingt!). Deshalb meine ich, dass als Kompromiss durchaus ein Außenspiegel von 0,6 mm (also nur 0,2 mm Zugabe zu Deiner berechtigten Maßvorgabe) möglich sein dürfte statt nacktes Blech mit Nix. Ich werde das im Eigenbau mal mit dem VW aus der 'Iserlohn' probieren.


    Übrigens, Kompromisse können ganz gut wirken, siehe die Z-Figuren (1:220) in Verbindung mit Schiffen (1:250). Klappt eigentlich ganz gut, wenn man die innere Mikrometerschraube mal vernachlässigen kann (und die Figur nicht gerade direkt vor einer Tür steht).


    Na, werde ich jetzt hier zum Spiegel-Fetischisten? Das Nachrichtenmagazin ist nicht gemeint!


    Herzliche unverspiegelte Grüße
    Friedrich

    Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen.

    Edited once, last by Papiertiger ().

  • Henning, mein Held!
    Die DS ist - göttlich, die Ente schlicht genial und der DB genau, wie ich ihn von früher noch im Kopf habe. :thumbsup::thumbsup::thumbsup: Ich liebe sie! Falls Du die DS noch variieren willst (nötig ist es nicht, nur Dein "In Wirklichkeit..." klingt fast wie unzufrieden), könntest Du vielleicht darüber nachdenken, die vorderen Kotflügel aus einem Stück zu machen, die an den Türen ansetzen und dann nach vorne über die Scheinwerfer nach innen gewölbt werden (ich habe so etwas mal in Japan heruntergeladen, keine Ahnung, wo ich das herhabe; PN folgt), aber Deine Lösung ist über jede Kritik erhaben, die Kontur stimmt auf den Punkt, und diese Blinker ... :love::love::love:
    Dafür bau ich Dir auch Scheinwerfer für die Ente!

  • Moin Henning,


    einfach nur wunderschön. Vielen Dank für deine Arbeite :D


    LG
    Riklef


    PS: freue mich schon auf den Bogen.

    "Nein, ich bin nicht dumm. Ich habe nur Pech beim denken."


    ----------------
    Projekte:
    Fertig:
    Iljushin IL-14 1:33
    Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
    SIBAJAK von Scaldis 1:250


    Im Bau:
    Hauptfahrwerk einer Boeing B777
    De Haviland Comet 4B 1:100


    Geplant: so vieles... :rolleyes:

  • Hallo Heiner !


    Vielen Dank für deinen Hinweis auf die japanische Konstruktion der Deesse. Diese Konstruktion hat zwei Nachteile: Kotflügel und Motorhaube bilden kein zusammenhängendes Gehäuse, das der Konstruktion Halt gibt. Die Motorhaube wölbt sich mit Krümmungen in beiden Richtungen über die Kotflügel. Das lässt sich nur so lösen, wie es der japanische Kollege gemacht hat, nämlich mit einer mittleren Montagenaht. Ich finde, das sieht bei dem großmaßstäblichen Modell schon angesträngt aus. In 1:250 ist das wohl kaum machbar. Meine nächsten Modelle werden ein VW Golf I und der "Apo-Benz" Volvo 740 sein. Beide haben ihren Feinschliff im Windkanal von Lego erhalten.


    herzliche Grüße
    Henning

  • Moin Henning,
    dann fehlt ja nur noch so ein schicker Mercedes 123, gern auch von den damals vermögenden Landwirten gefahren. Und so ein schöner Opel Kapitän? Hat ja zumindest im Namen einen maritimen Bezug.


    Liebe grüße


    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Hallo Henning,


    wie immer toll umgesetzt.


    Was auch gut dazupassen würde: Ein Ford 17M und ein Fiat 500 Bambino. Ein Kadett C Coupe, was von BMW fehlt noch. Ein Moped oder Vespa.



    Gruß


    Michael

    SPACE MODELERS - AD ASTRA PER FORMAE


    Ein kleiner Schnitt für mich, ein weiterer Baubericht für die Menschheit


    Mein Chef kann ohne Probleme mit dem blanken Draht in eine Steckdose fassen. Er leitet so schlecht.....

  • Moin Henning,
    tolle kleine Modelle, die Du uns hier zeigst. Am interessantesten dabei st auch für mich der Bus 0302 von Mercedes. Auch ich habe darauf Fahrschule gemacht. Aber nicht wie Jo beim Bund, sondern privat. Aber nur den LKW Schein der damaligen Klasse 2. Damit wollte und habe ich dann auch die Zeit überbrückt, bis ich einen Job als Lehrer bekam. Als ich damals fertig war, konnte man Lehrer nur im Deichbau gebrauchen - als Sandsack :D !
    Gruß aus Flensburg
    Jochen

  • Mann, Henning, das ist ja allein schon fast ein Tisch voll in BHV... :D


    Ich bringe dann noch zwei Borgward und einen Mercedes mit.


    Für alle Borgward-Fans hier eine herrlich gemachte Seite ( Klick! ), die auch für die Schiffsbegeisterten ein wunderbares Foto enthält. Schaut mal rein.

  • Ich weiß ja nicht, was ihr da für Tische aufbauen wollt. Für diese kleine Autosammlung brauche ich eine Ausstellungsfläche von 15 X 10 cm.


    Henning

  • Hallo Modellbaufreunde !


    Wer auf der Suche nach Deutschlands sozialer Mitte der 70-er Jahre ist, wird zwangsläufig auf dieses Gespann stoßen. Nach Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder konnten sich breite Schichten einen bisher ungekannten Wohlstand leisten. Dazu gehörten u.a. Einfamilienhäuser, Autos und Wohnwagen. Trotz der hohen Anschaffungskosten spielte die wirtschaftliche Vernunft eine große Rolle, denn der W 123 galt mit seinem äußerst geringen Wertverlust und seiner hohen Zuverlässigkeit als das wirtschaftlichste Auto der Republik, deshalb auch der massenhafte Einsatz als Taxi und Polizeifahrzeug. Auch der Wohnwagen ermöglichte Urlaub in fernen Ländern ohne teure Flugreisen und Hotels.


    Ich wäre ja ein schlechter Ruheständler, wenn ich nicht beklagen würde, dass damals alles besser war. Natürlich war´s das! Vater und Mutter waren verheiratet, Vater hatte Arbeit, die Kinder hatten sogar Geschwister. Kartonmodelle haben sie damals allerdings auch kaum noch gebaut.


    Henning


    PS.: Wenn meine 2010 verstorbene Mutter einen Wohnwagen sah, sagte sie immer: "Kiek, he mit sein Slopstuv !"

  • Mönsch Henning,


    der W123! :D Klasse.


    Liebe Grüße
    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Mein Kollege sagt immer SACKSTARK - kann ich mich nur anschließen!
    Und das Gespann lässt sogar noch Platz zu supern... :thumbsup:


    Henning: mehr davon. Ich schaue es mir auch gerne einfach nur an! Solche Modelle will ich ja gar nicht haben...


    DOCH!!! Lechz, geifer, ich will! Lass uns nicht so "leiden".



    Grüße in den Norden!


    Philipp


    Ein anderer Kolleg fährt mit 34 Lenzen eben einen solchen W123. Nur ohne Eigenheim am Haken, dafür mit Frau und drei Kindern...

    "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

  • Alter Schwede!!!! Der Mercedes NG mit großer Kabine ist geil!!! So einen würde ich gerne haben, mit Planenauflieger... ein Traum! Ich sage nur "Auf Achse" mit Franz Meersdonk :thumbsup:


    Kommt man da irgendwie dran :whistling::D

    LG Erik
    Titanic 1:100 von Schreiber im Bau.
    Lockheed L1649 1:50 von Schreiber im Bau

  • Moin, alle miteinander!
    Ich hoffe, Henning ist nicht sauer, dass ich mir diesen Thread hier kapere, aber eigentlich ist das hier ja auf seinem Mist gewachsen.
    Den Mini habe ich von dem Modell von Ichiyama abgezeichnet, mit dickem Pinsel (1 Pixel Stärke, entspricht 0,282 mm Strichstärke) und dabei die Details möglichst auf das wesentliche eingedampft und dann die fertige Zeichnung auf 12% reduziert. Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden; wenn ich ihn finde (Länge 12 mm), erkenne ich zumindest, was es sein soll :D Allerdings ist er noch nicht fertig (Heck machen, Scheiben tönen - NICHT ausstechen, es bleibt sonst zu wenig Auto übrig), und die Kanten färbe ich das nächste Mal denn auch wieder.

  • Hallo Henning,
    Deine Sammlung ist wunderschön. Vielleicht kannst Du doch die Sehnsucht nach einem Borgward erfüllen. Das waren für meinen Geschmack mit die schönsten Autos der Wirtschaftswunderzeit. Das Cabrio auf der von Helmut erwähnten Seitekönnte so richtig für eine kleinen Installation mit der Nachkriegsbremen herhalten.
    Ulrich

  • Hallo Modellbaufreunde !


    Meine Lkw-Sammlung ist bisher (ungewollt) Mercedes-Benz-lastig. Ich habe deshalb mal einen Magirus-Deutz "Eckhauber" gezeichnet und gebaut.


    Philipp hatte im Zusammenhang mit dem Patrouillenboot gefragt, ob es denn Modelle gibt, die mir nicht gelingen. Ich habe meine missratenen Mercedes-Benz 220S und Borgward Isabella angefügt. Allerdings findet das Bauen von Autos in 1:250 in einer ganz anderen Liga statt, als das von Schiffen.


    Henning

  • Hallo Henning!


    Sauber! Echt misslungen... :P
    Dafür sind die schweren Maschinen wieder richtige Kleinode. Ich mag die alten Lkw. Hier in unserem beschaulicheen Städtchen fährt ein Gartenbauer noch mit einem ur alten und schwerst verbeuten MAN rum. Wenn der um die Ecke biegt ,zittert der Boden und man kann Minuten später durch die Abgaswolken immer noch nichts sehen. Wie muss das vor 40 Jahren gewesen sein...



    Ich wünsche noch frohes Schaffen


    Philipp

    "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

  • Hallo Henning,
    wie immer: Großartig und die obligatorische Frage: Könnt Ihr die Autos bitte auf einen oder mehreren Bogen veröffentlichen. Die Fahrzeuge beleben doch jeden Hafen.
    Ulrich

  • Während der neue Krabbenkutter sich der Inquisition des Kontrollbauers unterzieht, habe ich die letzten Ergänzungen an meinen Pkw- und Nutzfahrzeuge-Fuhrpark vorgenommen. Was dabei herauskommen soll, sind ein Mini-Bogen mit 20 Pkw und einem Wohnwagen und ein Mini-Bogen mit 10 Nutzfahrzeugen, alle aus der Zeit der 50-er bis 70-er Jahre des letzten Jahrhunderts.


    Fangen wir mit den Pkw´s an:


    Die Isetta von BMW (Käseglocke) verkörperte zusammen mit dem Messerschmidt-Kabinenroller (Schneewittchensarg) und dem Goggomobil den automobilen Wiederaufbau der Bundesrepublik. Geniale Konstruktionen, sie hatten nur den Nachteil, dass sie nicht familientauglich waren. Sobald es den Deutschen besser ging, verschwanden diese Kleinst-Autos genauso schnell, wie sie gekommen waren und machten Käfer & Co Platz.


    Das Gegenteil von Sparsamkeit demonstrierte der Ford T5 (Mustang) - riesiges Auto mit wenig Platz im Fonds, aber üppiger Motorisierung. "We always take my car cause it´s never been beat and we never missed yet with the girls we meet" (Beach boys, I get around). Der Mustang war definitiv der erste Rallye-Streifen-Träger und deshalb bei Halbstarken schwer angesagt. Ohne ihn wären Manta und Capri nicht denkbar.


    Kontrastprogramm zu dem amerikanischen Angeberschlitten war der Saab 700 - ein gediegenes Auto, auch im Preis. Er wurde bevorzugt von systemkritischen Besserverdienern (insbesondere Professoren), die ihr Geld nicht in den Rachen deutscher kapitalistischer Konzerne warfen, sondern es der halbwegs sozialen schwedischen Wirtschaft zukommen ließen.


    Bei den Nutzfahrzeugen habe ich mich von der Regel leiten lassen, dass jede Modellautosammlung mit einer Feuerwehr beginnt. Die braucht man auch in einem Hafen. Unfallwagen und Streifenwagen gehören natürlich auch dazu.


    Schließlich fehlt uns noch ein ordentlicher Gabelstapler, wie sie auch in Seehäfen oft eingesetzt werden. Dieser hier trägt 6 t.


    Henning

  • Wunderbar, besonders gefällt mir die isetta.


    Weiterhin viel Spaß beim Erstellen


    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.