Il-18 (1:50) von GPM

  • Bei Teil 42 ist ein kleiner Fehler. Hier gibt es zweimal das linke Teil. Muss ich mal schauen, welches dann links und rechts montiert wird.


    Das ist (meiner Meinung nach) ziemlich egal; beide gehören zur Ausstattung des Navigatorarbeitsplatzes. Das sieht man wohl auch zum Schluss nicht mehr...

  • Sehe ich ähnlich. Das eine ist evtl. auch der Funker.


    Ich habe immer noch Probleme mit der Rumpfabwicklung. Aber dazu mehr, wenn ich wieder Fotos einstelle...

  • Ich bin grade dabei, Teil 53 vorzubereiten. Da soll später mal das Bugfahrwerk dran.


    Henryk, steht da etwas zu in der Anleitung? Es ist mir ein Rätsel, wie das stabilisiert werden soll...??

  • Hallo Henni,
    darüber gibt es in der Bauanleitung nichts. Wie ich schon in meinem Bericht bemerkt habe, gibt es nicht einmal einen Bugfahrwerkschacht! Ich habe hier (im Teil 53) Verstärkung aus Röhrchen eingebaut, die die Fahrwerksbeine aufnimmt.

  • Hallo Henryk,


    ich habe die Lösung gefunden. In den Spanten des Cockpits sind entsprechende Einschnitte, die wohl genau an der Stelle des Bugfahrwerks sitzen. Ich prüfe später mal, wie das passt...

  • Weiter geht es mit der Beplankung. Ich hatte durchgehend Probleme mit den originalen Klebelaschen. Die waren einfach zu dick und haben den Durchmesser zu sehr verkleinert.
    Das leere Rumpfteil habe ich mit einem zusätzlichen Spant verstärkt, so dass das anschließende Bauteil stumpf verklebt werden kann. Ich sah hier keine andere Möglichkeit.

  • Ich hatte durchgehend Probleme mit den originalen Klebelaschen. Die waren einfach zu dick und haben den Durchmesser zu sehr verkleinert.


    Das ist generell das Nachteil dieser Methode (Laschen am Spant und nicht an Außenhaut geklebt) – das Anpassen ist in so einem Fall viel schwieriger, da man das Spant nicht mehr verkleinern (schleifen) kann. Man muss also das ganze Stück der Außenhaut an die Spanten trocken anlegen und ausprobieren, was nicht so einfach ist – man hat dabei meistens zu wenig Finger oder gar Hände... ^^
    Der Spalt ist meines Erachten wenig ins Auge gehend.

  • Nächster Schritt wird die Verglasung des Cockpits. Oben rechts sieht man die vorbereitete Folie, die dann belebt wird.
    Eine erste Prüfung gab, dass die Teile für innen (grau) genauso groß zu sein scheinen wie die äußeren. Ein typischer Fehler in der Konstruktion, der leider viel zu oft passiert. Daher weiss ich noch nicht, ob ich die grauen Teile verbaue...

  • Hier ist zu beachten, dass zwei kleine Trichter eingelebt werden. Was die darstellen sollen, weiss ich nicht.
    Hallo Henni,
    das sind (denke ich) Landescheinwerfer, sie werden beim Start und Landung aus dem Rumpf „ausgeklappt“, so wie auch bei der IL-62.

  • Moin,


    Inspiriert durch Henryks Bericht möchte ich auch einen kleinen Fortschritt teilen.


    Henryk, Du hast bestimmt Recht. Ausklappbare Scheinwerfer - da hätte ich auch selbst drauf kommen können...


    Weiter mit dem Modell. Als letztes Teil bei mir steht ja die Cockpitverglasung an.
    Wie bereits erwähnt: ich habe die innere Verkleidung weggelassen.
    Gelebt habe ich mit Uhu. Doppelseitiges Klebeband war mir hier zu riskant.
    Die Verstrebung passte nicht 100%ig auf das Klarsichtteil, es war ein bisschen Anpassung notwendig.
    Auf die Oberseite kommen noch ein paar Instrumente, dann kann das ganze geklebt werden.
    Leider nicht ohne Probleme. Habe jedoch kein Foto mehr. Hole ich in Kürze nach.


    Ich musste leider auch feststellen, dass sich eine Sitzbank im Rumpf gelöst hat. Naja, komme da nicht mehr dran, daher Pech...

  • Quote

    Mein Faschingskostüm ist fertig.



    EY, cool, unser Henni geht als FEUERWEHRMANN :D
    Ach ne, dat is ja einer von diesen Superhelden... :huh:


    Ich hab`s:


    THE AMAZING FEUERWEHRMANN! :thumbsup:


    Und noch einer:


    Quote

    Gelebt habe ich mit Uhu


    TATA-TATA-TATAAAAAAA :D


    OH MANN, KARNEVAL, nä-nä-nä ;(

  • Hennig,


    sehr schön geworden, die Cockpitverglasung mit ihren filigranen Streben.
    Eine echte Augenweide.

    Im Bau: MS WILHELM GUSTLOFF, 1:250



    Aufwachen - es ist 5 vor 33...

  • ich habe die innere Verkleidung weggelassen.
    Gelebt habe ich mit Uhu. Doppelseitiges Klebeband war mir hier zu riskant.


    Habe ich dasselbe vor - für Doppelklebeband ist die Konstruktion zu filigran und die Innenverkleidung sieht man wirklich nicht - man sollte sich die Arbeit nicht unnötig komplizieren.

  • Hey Tony, alter Avenger,


    Zur Rumpffront/Kanzel:
    Es sieht so aus, als ob die Teile nicht ganz passgenau sind (gebaut haste total ordentlich).
    Wirkt tatsächlich etwas stückelich.... ;(

  • Hallo Henni,
    das Cockpit ist schon o.k. Was das Leitwerk anbelangt; ich würde zunächst unbedingt das Rüder und das Leitwerk trocken anpassen (das ist aber eigentlich Standard :) ) – bei mir (bin gerade dabei) gab es Probleme mit dem Umriss-Übergängen des geteilten Kranichlogos. Denke daran, dass die Außenhaut über das Gerippe nach Außen ragen soll – das sieht man hier (Baubericht von Marc) sehr gut.
    Bei der Interflugversion ist es einfacher, weil dort keine Logo-Teilung stattfindet.

  • Ein paar Worte zum Seitenleitwerk. Damit habe ich mich Mitte der Woche und heute einigermaßen lange befasst. Das Leitwerk selber war kein Problem.
    Die Außenhaut passt ganz gut über die Spanten.
    Am obersten Ende, und nachher das Ruder hin soll, ist jedoch etwas von den Spanten sichtbar. Das soll nicht sein, und deshalb habe ich es abgeschliffen.

  • Das Seitenruder passte auch ganz gut zusammen. Allerdings musste ich es auch circa 0,5 mm in der Höhe kürzen, damit das ganze spannungsfrei in den Ausschnitt passt. Bei dem Leitwerk sieht man unten einen kleinen Teil des Spants hervorvorsteht. Das ist schon richtig so, allerdings ist der etwas zu dick und muss auch geschliffen werden, damit das Ruder noch hier passt.
    Weiterhin ist die Abwicklung am unteren Bereich des Roters etwas zu lang und überlappt. Das ist aber kein Problem, das ganze verschwindet eh im Leitwerk.

  • Leider habe ich das ganze nicht ausreichend fotografisch dokumentiert. So fehlen zum Beispiel von heute Abend auch Fotos. Deshalb beschreibe ich das ganze mal.


    Als kleines Highlight des Orginal Bogens gibt es einige Teile, die metallisch gedruckt sind.
    Diese sind exakt genauso groß wie die Teile, die sie ersetzen sollen. D.h., klebt man das ganze auf das Orginal Teil mit einer starken Rundung, wie es am Seitenleitwerk der Fall ist, ist das Teil etwas zu klein. Hier wurde scheinbar die Materialstärke, die zusätzlich dazukommen, nicht berücksichtigt.
    Also sollte man bei diesen metallischen Teilen den zu ersetzenden Bereich besser aus dem entsprechenden Teil herausschneiden und das metallische Teil einkleben, was ich aber für Blödsinn halte. Daher muss ich inkaufnehmen, dass es etwas zu klein ist.
    Fotos werde ich morgen oder übermorgen nachreichen, damit ihr seht, was ich meine.

  • Hallo Henni,
    ich wundere mich auf, warum man die entsprechenden Stellen nicht gleich metallisch bedruckt hatte! Ich habe, so wie Du suggerierst hast, den „Stahlkarton“ von innen eingelassen, also den Stahlkarton von innen auf das Originalteil gelegt, mit Malband fixiert und zusammen ausgeschnitten– darauf (Stahlblech und den ganzen Rest) Karton 160 g/m² beklebt. Das Problem bei mir ist, dass ich nur einen Stahlkarton von der Stärke 300 g/m² habe, was das Runden so erschwert, dass es an manchen Stellen die metallische Oberfläche fast abbröckelt.
    Ich suche intensiv nach einem Stahlkarton von deutlich kleinerer Stärke.