HH 53 C Stallion, GPM Nr.110, 1:33

  • Man glaubt es kaum, aber es geht hier weiter!!!

    Erst mal den Staub von den Teilen und dem Hubi wischen und die Lagerschäden begutachten...




    Ich hatte etliche Teile bereits vorgebaut, aber nicht befestigt.



    Und ich habe auch den Rest des Bogens gefunden, sogar alle Räder sind noch da. :thumbsup:


  • Boahh, was für ein Klopper...toll :!:


    Grüße Jens

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    Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
    (Henri Matisse )

  • Robson

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  • Die schlimmsten Schäden sind beseitigt bzw. erkannt.


    Das Heck ist abgebrochen gewesen und das Getriebe des Heckrotors auch. Das Heck habe ich wieder angeklebt.



    Auch das Bugfahrwerksbein vorne war geknickt. Wie sich herausstellte, hatten sich nur die Klebestellen gelöst.




    Das konnte ich leicht wieder ankleben. Nachdem mir schon öfters gesagt wurde, daß das Fahrwerk etwas schwach ist, habe ich es mit Kartonstücken zur Seite versteift.

    Ist zwar nicht originalgetreu, aber praktisch. :D

    Dann konnten auch die Räder befestigt werden.


  • Als erstes Neuteil habe ich den Heckrotor gebaut. Die Skizze lässt Fragen offen, wie z. B. die Anlenkungen der Rotorblätter. Meine Lösung weiter unten.



    Erstmal die Rotorblätter gebaut.




    Mit der Nabe verbunden. Findet jemand die Teile neben der Leimpalette? :D



    Und hier der fertige Rotor. Mit Anlenkungen.


  • Das Hauptfahrwerk angebaut und trocknet gerade.

    Und eine Ausbeulung unten am Rumpf angebracht, vielleicht ein Radom oder sowas. Damit sind unten alle Teile angebracht und ich kann das Modell dann aufstellen.


  • Probeweise die Heckklappen eingebaut. Sie sind etwas zu lang und schließen daher nicht richtig. Wird aber bei geöffneter Klappe nicht zu sehen sein.


    Einmal geschlossen, die hintere ist bereits befestigt und beweglich.



    Und beide geöffnet. Die vordere ist nur gesteckt.


  • Hallo Robson,


    schön, dass der Vogel jetzt auf eignen Beinen stehen kann. Die Heckklappen verdeutlichen nochmal die Dimension des Stallion.


    VG


    Zaphod

  • Noch zwei Bilder zu den Dimensionen.

    Erstmal in voller Größe auf eigenen Rädern, und im Vergleich zu einem Rumpf einer Fiat G91. Der würde locker in den Frachtraum passen.


  • Die Rotorblätter sind als nächstes dran. Hier die Innenkonstruktion mit 1mm Draht als Versteifung.



    Die Blätter selbst sind 29,5cm lang. Damit sind sie zu lang für mein Arbeitsgerät und ich musste ein längeres Rundholz zu Hilfe nehmen, um sie etwas vorzurunden.



    Vorgerillt wird von innen, dann gerollt und dann geknickt.


  • Die Verstärkungen werden eingeklebt, wobei ich gleich versuche, die Durchbiegung darzustellen. Das geht am besten wenn alles leimfeucht ist.



    Und das erste Blatt verklebt, die Verstärkung innen mit Uhu, die Hinterkante mit Weissleim. Wenn die anderen fünf auch so werden, bin ich sehr zufrieden!


    Allesbastler

    Edited once, last by Robson ().

  • Nach einem turbulenten Wochenende heut wieder etwas ruhiger. Gestern hatte ich die Rotornabe gebaut und bis heute trocknen lassen.

    Die sechs Aufnahmen für die Rotorblätter sind eingerollte Streifen, um einen passenden Draht gewickelt, der dann entfernt wurde.



    Der heutige Stand.



    Und die obere Abdeckung des Rotors. Die ist mir gut gelungen.


  • Eine erste Anprobe, die Rotorblätter habe ich etwas zu stark gebogen, das wird noch verbessert.



    Es waren noch einige Teile an der Rotornabe zu verbauen.


  • Es waren noch einige Teile an der Rotornabe zu verbauen.


    Beim Anbau dieser Teile bin ich erst von der Bauskizze ausgegangen, mit dem Ergebnis, daß die Teilchen irgendwo in der Luft enden...



    nach dem dritten Rotorblatt habe ich mich entschieden, die Teile nochmals abzulösen und direkt an der Nabe zu verbauen.



    Das sieht für mich stimmiger aus.

  • Die Durchbiegung der Rotorblätter habe ich auf ca. 7mm eingestellt. Durch den eingebauten Draht lassen sie sich gut zurechtbiegen. Ursprünglich war es in etwa das Doppelte.


  • Und so schaut es schon viel besser aus!

    Leider hat die Rotorachse keinerlei Führung im Rumpf, es ist nur der Mittelspant etwas ausgeschnitten. Leider genau senkrecht, was aber nicht stimmen kann. Der Rotor muss leicht nach vorne gekippt sein, in etwa der oberen Konturlinie des Mittelspants.

    Besser wäre wohl ein eingebautes Röhrchen gewesen... lässt sich aber nicht mehr ändern.


  • Weiter mit Kleinzeug. Einklappbare Trittstufen, zwei Beulen am Motorträger und eine Art Auspuff an den Motoren.

    Und endlich die mächtigen Zusatztanks auf ihren Trägern montiert.


  • Am Heck konnte ich den abgerissenen Träger für den Heckrotor wieder anbringen, sowie die Höhenflosse.



    Und die Scharniere fürs Einklappen des Leitwerks.


  • Servus Zaphod,


    Ja, es fehlen noch die Hydraulik für die Heckklappe, ein Sporn am Leitwerk, eine Seilwinde an der Tür und zumindest eine Minigun, ebenfalls an der Tür. Es wären davon drei vorhanden, ich werde aber nur die eine machen. Die wird noch ein eigenes Kapitel mit den sechs Läufen...


    Gruß

    Robert

  • Wie die Zeit vergeht... Inzwischen ist einiges passiert, das mich vom Basteln abhielt. Ich habe einen neuen Griller bekommen, nach fast zwei Jahren Wartezeit! Den musste ich ja natürlich aufbauen (...lassen, meine Frau und ein Nachbar haben mich unterstützt) und testen. Und dann noch die Arthroskopie.... aber ich kann zumindest wieder halbwegs gehen.


    Aber weiter. Erstmal die beiden Hydraulikstempel für die Heckklappe.



    Zack, eingebaut.



    Am letzten Foto schon zu sehen, der Hecksporn.



  • Das Allerletzte sind die Positionslichter... äh, ich meine die letzten Teile :D

    Ich wollte sie erst durch passende Halbkugeln ersetzen, habe aber nichts passendes auf Lager.



    An ihren vorgesehen Plätzen montiert.




    Mit dem Tankausleger ist der Rumpf komplett.



    Den Rotor belasse ich nur aufgelegt und zerlegbar, so ist er leichter zu transportieren.



    Damit ist mein "Jolly Green Giant" , wie er von Soldaten genannt wurde, fertig.

    Galeriebilder werden folgen.

  • Der Bogen hat Macken, aber wenn man die überlebt, wird man mit einem attraktiven Modell belohnt. Nicht umsonst habe ich eine längere Pause (7 Jahre, um genau zu sein) eingelegt.


    Meine Damen und Herren, hier gehts zur Galerie: Stallion


    Servus und schönen Abend

    Robert