Zerstörer 1 der Bundesmarine nach Umbau 1963 - jetzt ist er reif ...

  • Die damaligen Schiffe hatten noch einen gewissen Scharm, den ich bei den heutigen leider vermisse.

    Ja, klar.........mit 80 Kameraden in drei Schichten übereinander in einem Deck.........und in den Toiletten konnte man sich gegenseitig aufgrund der nur rudimentär vorhandenen Abtrennungen beim Sch........zusehen.......nee, nee....

    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat! Es lebe der Zentralfriedhof.......

  • Ja, klar.........mit 80 Kameraden in drei Schichten übereinander in einem Deck.........und in den Toiletten konnte man sich gegenseitig aufgrund der nur rudimentär vorhandenen Abtrennungen beim Sch........zusehen.......nee, nee....

    Gruß

    HaJo

    Aber es hat funktioniert; so hat man Toleranz und Akzeptanz gelernt; auch mal zurückstecken; die Ich-AGs waren noch nicht erfunden. Und wenn man nichts zu sagen hatte, hielt man die Klappe; sonst gab es was drauf. Nach dem Mittelwächter geräuschlos in die obere Koje bei Dunkelheit steigen ohne den Rest zu wecken .. nennt man das Rücksicht?

    Manch' einer hat unter Deck mehr gelernt, als im späteren Leben ...

    Gruß

    kartonskipper

    MAGA: Make America Go Away :thumbup:

    Und die Geschichte meines Fletchers ist hier zu lesen: D170 alias Z1

  • wenn Modelle als Download abgegeben werden, komme ich lediglich Freunden und Kunden des Passat-Verlages entgegen.

    Gruß

    kartonskipper

    Moin Wilfried,

    das hoffe ich doch sehr.

    Habe zwar den Fletcher noch als "Jubiläumsausgabe aus WHV" zweidimensional bei mir liegen. Aber da warte ich dann noch ... als sinnvolle Ergänzung zu den Schulfregatten aus der Gründungszeit der BM aus Deiner Feder.


    Günter

    Auf der Werft: EGV Ffm

    Meine letzten fertigen Modelle:

    F. Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,
    KWdGr mit UWS, A 63 Main, S72 Puma, WFS Planet, Kirche St. Lorenz Nürnberg; HMCS Agassiz; PzKanBt Natter; Schlepper Hermes; SMS Breslau; MS Clement; MS Iserlohn; Dio Kleine Werft; W4,W8,W21,W22; P 6148 Löwe; A 52 Oste; MS Finnmarken; LKr Nürnberg; MS Mellum; Z 1; Tender Donau

  • wird es nun sein, daraus eine kleinere Version baubar zu entwickeln.


    An dieser Stelle sei gesagt, nur Möwenschelte von mir zu geben oder WHV-Modelle in den Dreck zu ziehen, liegt mir völlig fern. Aber es ist doch wohl gestattet, Kritik zu üben ohne dem Verdacht ausgesetzt zu sein, immer gleich an Denkmälern der Kindheit zu kratzen.

    Der Herr Neubert mag sich sicherlich etwas bei seiner Ausführung des 3" Doppelgeschützes gedacht haben? Und sicherlich wird er - ich sah das Original beim Tag der Flotte 1960 in Bremen - bei der Konstruktion auch aussagekräftige Unterlagen gehabt haben. Ob es Vorgaben vom Verlag gab oder er der Lustlosigkeit bei diesem komplexen Geschütz verspürte, werden wir nicht mehr herausbekommen.

    Einen guten Überblick über das Original gibt es hier:

    3" Naval Gun AA

    Man muss sich schon mit dem Original beschäftigen, sich sozusagen in das Original einlesen, bestimmte Teile und Funktionen versuchen zu verstehen. Ansonsten wird die Umsetzung nur Stückwerk und rudimentäres Getue. Ja, ich weiss, das Material, der Ausdruck und die eigene Feinmotorik setzt solchen Ideen immer Grenzen.

    Anhand der Fotos, eines Generalplans, Auszüge aus dem Bedienungshandbuch habe ich versucht, ein Grundgerüst zu erstellen. Es ist zwar schon überholt aber es zeigt, wie ich hier vorgehe.

    Der Versuch, den Rohren etwas Plastizität zu geben; Zwirn in entsprechendem Durchmesser entspricht sicherlich nicht dem Original - aber die Wirkung ist gar nicht einmal so schlecht; wie gesagt, es ist der erste Versuch ...

    Ich bitte, die Qualität der Fotos zu entschuldigen. Sie sind "aus der Hüfte" entstanden.

    Ich habe nun auf den hierbei gemachten Erfahrungen des ersten Handmusters eine Serie begonnen; und ich glaube nicht, jemals das Original in diesem Maßstab auch nur ansatzweise erreichen zu können. Aber mein Verständnis für das Original und meine Leidenschaft für die alte Bundesmarine gebietet es mir, es zu mindest zu versuchen. Mag nicht mehr in die Zeit passen - aber mir tut es gut :D

    kartonskipper

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    Edited once, last by kartonskipper (August 20, 2025 at 11:47 PM).

  • Der Herr Neubert mag sich sicherlich etwas bei seiner Ausführung des 3" Doppelgeschützes gedacht haben?

    Ja sicher. Die Philosophie der LI Modelle war darauf gerichtet, einem zum größten Teil jugendlichen Modellbauerkreis ein ansprechendes und typisches Modell zur Hand zugeben, das alle wichtigen Charakteristika zeigt.Wie der Name Lehrmittel es schon ausdrückt. Ein Lehrmittel zeigt fundamental und elementar die Grundzüge einer Sache oder Gegenstandes. Es war nie daran gedacht, eine 100%ige Verkleinerung eines Schiffes zu erstellen. Deshalb wurde auf viele Details, auf die heute so wertgelegt wird, verzichtet. Die Zielgruppe und die Ansprüche an einen Modellbogen waren halt anders vor 65 - 60 Jahren.

                                                                                   Artikel 1 GG:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt


    Edited once, last by modellschiff (August 20, 2025 at 12:11 PM).

  • Moin Wilfried,

    jau - das sind Welten zu den Zwillingen des Uraltbogens. Nice to have.

    Ähnlich wie zwischen der 10,5-er Flak der KM des LI, bestehend aus dem Korpus und 2 Rohren, zu den späteren Auflagen der Schlachtschiffe und Panzerschiffen der KM vom Nachfolgeverlag.


    Günter

    Auf der Werft: EGV Ffm

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    KWdGr mit UWS, A 63 Main, S72 Puma, WFS Planet, Kirche St. Lorenz Nürnberg; HMCS Agassiz; PzKanBt Natter; Schlepper Hermes; SMS Breslau; MS Clement; MS Iserlohn; Dio Kleine Werft; W4,W8,W21,W22; P 6148 Löwe; A 52 Oste; MS Finnmarken; LKr Nürnberg; MS Mellum; Z 1; Tender Donau

  • Hallo Wilfried,

    das sieht schon sehr gut aus. Die Fotos vom Original zeigen, wie komplex diese Geschütze waren.

    Ich habe den Z-1 damals sehr gerne gebaut und auch als anspruchsvoll und detailliert empfunden, aber genau diese Geschütze - deren Original ich gar nicht kannte- riefen ein gewisses Gefühl der Enttäuschung hervor, da hatte man schon den Eindruck "Das kann doch nicht alles gewesen sein."

    Zaphod

  • aber genau diese Geschütze - deren Original ich gar nicht kannte- riefen ein gewisses Gefühl der Enttäuschung hervor,

    Ja, und daß ist auch mein erster Ansatz für meinen Z1.

    Neue Plattformen; Seitenteile für das Rohr ...

    Links sieht man die Stützen mit Frontblech und rechts den Antriebsmotor und Getriebekasten ...

    Die drei Lafetten komplettiert ... 2 Motoren fehlen noch; ersterer war ein Versuch, ob es funktioniert mit 1 mm Durchmesser.

    Bei den Rohren habe ich doch auf die Umwicklung verzichtet; man muss nicht jede Idee umsetzen. :D Auf der rechten Seite die Plattformen für die Munitionsmanner; daneben die ersten "Lazy Susans", so nannten die Bedienungen die Behälter für die Bereitschaftsmunition.

    Gruss

    kartonskipper

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    Edited 2 times, last by kartonskipper (August 22, 2025 at 1:44 AM).

  • Serfaus Wilfried

    also ich finde das wirklich großartig das du diese Geschütze in bester Detaillierung für diesen Maßstab konstruierst.

    Und am besten finde ich das du das Ergebnis als "free download" hier zur Verfügung stellen wirst. Ich kann daher mein Schiff nach Jahrzehnten endlich auf einen moderneren Stand bringen - da kommt große Freude auf.

    Das bezeichne ich als ausgesprochen nobel und verdient hier sozusagen den Nobelpreis.

    LG KaEm

  • Moin Klaus,

    also ich finde das wirklich großartig das du diese Geschütze in bester Detaillierung für diesen Maßstab konstruierst.

    Danke für die noble Aussage;

    Ich kann daher mein Schiff nach Jahrzehnten endlich auf einen moderneren Stand bringen - da kommt große Freude auf.

    Ich denke, dass diese Chance besteht. Du hast ja auch noch etwas in anderer Sache bei mir gut.
    Ich würde mich ja fast erdreisten, Dich zu fragen, ob Du nicht einen Kontrollbau-Bericht von der neueren Variante des Fletchers erstellen möchtest? Würde die Chancen einer Veröffentlichung ungemein erhöhen. Und Du gehört zu denen, die dass fertigbringen könnten.

    Aber diese Variante des 3° Kaliber 50 auf die alte Möwe? Diese Demütigung hat die alte Dame nicht verdient. :huh:

    Und deshalb hier ein paar schlechte Bilder als Fortsetzung:

    Lafette mit vorderen Bügeln über dem Rohr; Granathülsenauffang probehalber mal ausgeschnitten; könnte gehen?

    Dämpfer für Rohr liegt bereit;

    Mit Ladeeinrichtung komplett auf das Verschlußstück gesetzt.

    Vorderseite mit Lochblechen; Halterungen für die Antriebswelle komplettiert. Motoren nach Trocknung.

    Gruss

    kartonskipper

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  • Ich würde mich ja fast erdreisten, Dich zu fragen, ob Du nicht einen Kontrollbau-Bericht von der neueren Variante des Fletchers erstellen möchtest? Würde die Chancen einer Veröffentlichung ungemein erhöhen. Und Du gehört zu denen, die dass fertigbringen könnten.

    Serfaus Wilfried

    zuviel der Ehre, mein Lieber. Die Auswahl eines Kontrollbauers will wohl überlegt sein. Es gibt hier in Deinem Freundesumfeld bestimmt Modellbauer die diese Aufgabe liebend gerne durchführen würden, da stehe ich eher in der zweiten Reihe. Vielleicht wäre die Kontrollbauvergabe an mehrere Modellbauer eine Überlegung wert, "single source" war und ist immer eine sehr gefährliche Angelegenheit, obwohl man auch sagt "viele Köche verderben den Brei", mit anderen Worten "es bleibt eine nicht leichte Entscheidung".

    Wenn Du mit der Entwicklung soweit fertig bist, kannst Du dich ja nochmal melden - wir bleiben in Kontakt!

    LG KaEm

  • Die Auswahl eines Kontrollbauers will wohl überlegt sein.

    Moin Klaus,

    ja, es gibt zwei Sorten von Kontrollbauern. Die einen bauen es und teilen mir dann mit, wo Differenzen sind, wo Teile noch zu ergänzen oder zu überarbeiten - dass sind mir die liebsten. Die anderen wollen dem Konstrukteur zeigen, dass sie es eigentlich besser können - auf Basis der Vorarbeit immer ein leichtes Spiel ... :Doder wie man damals sagte, mit voller Hose ist gut stinken.

    Es gibt hier in Deinem Freundesumfeld bestimmt Modellbauer die diese Aufgabe liebend gerne durchführen würden,

    Mein Freundeskreis hier im Forum ist sehr bescheiden. Meine direkte Art, meine Unart, Dinge anzusprechen oder Bauberichte anderer kritisch zu begleiten, damit macht man sich keine Freunde, wenn es um Wohlfühlatmosphäre geht.

    Die paar, die für mich jedoch bereit waren, Kontrollbauten zu fertigen - ja, der Andreas jacobsen, präzise Angaben zu Änderungen mit Fotos und Begleittext; der andere, Helmut Brückner, kritisch und korrekt - ebenso. Und auch Gustav, Hinweise und kritische Anmerkungen, die wir, da ortsnah auch persönlich austauschen konnten. Gleiches gilt für Johannes, der sich der OSTE angenommen und sie druckreif machte. Sollte ich jemanden vergessen haben, bitte ich um Nachsicht.

    Du siehst, es braucht jemanden, der die Interpretionsfähigkeit hat und das handwerkliche Geschick. Also, ich zähle auf Dich ...

    mit einem lieben Gruß

    Wilfried

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    Edited once, last by kartonskipper (August 24, 2025 at 4:56 PM).

  • Moin,

    Gedöns und Pulkram für die anderen beiden:

    Fummelkram snd die Trommeln für die Bereitschaftsmunition; lässt sich aber mit einem solchen Werkzeug ganz gut rollen; Aussendurchmesser 1,8 mm; 2 mm Breite:

    Hilfreich bei der detaillierten Gestaltung ist das Premium-Modell - und es verdient seinen Namen - von Revell in 1:144. Vermutlich hat auch bei den Platinen Paulo Gomes seine Finger im Spiel gehabt?! :D

    Plattform mit den Stützen:

    So könnte es gehen; eine kleine Wiedergutmachung an diesen Geschützen von meiner Seite ...

    Die Stände für den Richtschützen Luftziel und den für Seeziel, werden wir vermutlich als Ätzteil machen; und weil es sich ergab; der Torpodorohrsatz musste auch einer Überarbeitung unterzogen werden.

    Sie erfolgte aber dezent, lediglich der vordere Teil der Rohre wurde separat angesetzt, ergab sich aus den unterschiedlichen Rundungen.

    Der angedachte Rohrmeisterstand - als Handmuster muss es erst einmal reichen. Und dann kommt man unweigerlich auf den Rumpf - besser als auf den Hund ...

    Wer die 3" Geschütze in seiner Detailierung betrachtet, mag erahnen, wie mein und Peters Fletcher werden wird ...

    kartonskipper

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    Edited once, last by kartonskipper (September 7, 2025 at 12:27 PM).

  • Moinsen :D

    Ohne Krempel.

    Es krempelt sich .

    Pulkram und Gedöns kommen, wenn an Deck ...

    Urmodell - als Vorlage für Peter Hurler und seine Ideen und Ergänzungen, die er dann für mich als Ätzteile anfertigt.

    Gruß

    kartonskipper, dem immer die Time slippin' away wenn er wieder mal am Krempel werkelt ... :D

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  • Sehr sinnvoll sind die Blöcke für die Davits der Beiboote. So kann man die Taue optisch ansprechend simulieren und zugleich für hohe Stabilität sorgen. Der realistische Körper entsteht durch das seitliche Aufkleben der Kartonteile.

    Davon sollte es eine ganze Platine mit Standardblöcken geben.

    Edited once, last by Zaphod (December 29, 2025 at 11:49 PM).

  • Sehr sinnvoll sind die Blöcke für die Davids der Beiboote.

    Moin Zaphod,

    ich bin jetzt etwas irritiert; Blöcke sind auf dieser Platine für die Radargeräte nicht zu erkennen; aber ich stimme Dir durchaus zu; aufgeschossene Lifelines als Ätzteil - allein daß wäre schon eine Sache .. damit liege ich dem Peter seit Jahren in den Ohren ...

    Gruss

    kartonskipper

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  • .....ich bin jetzt etwas irritiert....

    Ich auch.....die ganze Platine besteht nur aus Teilen für die aufgeführten amerikanski Radar- und Feuerleitgeräte.....aber :thumbup: :thumbup: :thumbup: !

    Gruß

    HaJo.....der gerade für das "Schnelle Wachboot" noch ein paar zusätzliche Mun-Bereitschaftsspinde für die achtere Wumme schnitzt.....

    Exercitatio artem parat! Es lebe der Zentralfriedhof.......

  • dann habe ich die vier Teile in der Mitte mit dem großen und dem kleinen Kreis, die durch verschiedene Striche verbunden werden, falsch interpretiert !

    Moin Zaphod,

    kein Problem; ich hatte sofort die Verbindung zu Deinem Baubericht; starre Blöcke, verbunden durch das Zugseil; gewähren einen konstanten Abstand und helfen bei aufgetoppten Booten zwischen zwei Davits; ja ... gute Idee.

    Gruß
    kartonskipper

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  • Lecker Teilchen

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.

    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

    I´m a Billiever, #17, Go Buffalo

  • Ist Z1 das 'D' am Heck ins Schraubenwasser gefallen?

    Moin Klaus;

    aaaaaalso: vorn liegt Z5 - Kennung D 179; achtern Z1 - Kennung D 170; die Kennung bei Z1 am Heck galt nur für einen Zeitraum zwischen zwei Werftliegezeiten. Das einzige Foto, dass es mit dieser Kennung zeigt, hat sich bei mir verfestigt, weill auch die anderen, späteren Zerstörer das D zur Zahl führten. Für die FLETCHER wurde nur die Nummer am Heck gefahren:

    Fotos: Sammlung Heinz Albers

    Und noch etwas ist falsch; Steigleiter und Schott achtern gehören bei Z1 gekontert; kann passieren, wenn Farb-Dias gespiegelt wiedergegeben werden.

    Gruss

    kartonskipper

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  • Moinsen!

    Pulkram und Gedöns - gehört ja auch dazu ...

    Gruss

    kartonskipper

    Edit: kann es zwar nicht so gut, versuche trotzdem eine Erklärung zu Teilen auf der Back: hinter dem Spillkopf rechts befindet sich der Controller; hier wird die Bewegung der Ketten ober- und unterhalb des Decks richtungsmäßig gesteuert; unterhalb - kann man sehen an der Chain-Pipe rechts vor dem Spillkopf. Neben dem Controller befindet sich die Kettenbremse. Da es selten vorkommt, beide Anker fallen zu lassen, halte ich diese Kombination für zielführend. Was ich leider nicht darstellen konnte, sind die zusätzlichen Kettenstopper mit den Pelikan-Haken ...

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    Edited 2 times, last by kartonskipper (January 23, 2026 at 1:14 AM).

  • Moinsen!

    Standortbestimmung

    Stellprobe

    Wenn man damals an Bord gewesen wäre? :D

    Gruß

    kartonskipper - die Bilder sind für grössere Bildschirme optimiert .. Smartphone wäre schon einen Beleidigung ... :P

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    Edited once, last by kartonskipper (January 30, 2026 at 1:23 AM).

  • Wilfried ,

    sieht einfach oberaffengeil aus.

    Günter

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  • Bin tief beeindruckt. Ist die Reling ein Ätzteil ?

    Moin Hanns,

    die Reling ist ein Ätzteil, allerdings nicht wie im Original mit abnehmbaren Alu?platten versehen. Hier reichte mir normaler Karton, der mit gemischter Acrylfarbe entsprechend gefärbt wurde.
    Leider werde ich im Moment etwas ausgebremst, da die feine zweizügige noch in Arbeit ist. Die von Saemann ist völlig verbumfeit.

    Und - Danke für Eure Zeilen, schön zu sehen und zu lesen - und, ich kann nichts dafür, wenn die Kamera immer so nah ans Objekt geht ... :D

    Gruß

    kartonskipper

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  • Moin, moin Wilfried,

    es wird :thumbsup: !

    Vielleicht etwas Geschichte für die Allgemeinheit zu unseren ehemaligen sechs Fletcher-Zerstörern.

    Sie wurden in den Jahren 1958 - 60 als Leihgabe für zunächst fünf Jahre von der damaligen Bundesmarine übernommen. Die in den USA durchgeführten Umbauten für die Bedürfnisse der Bundesmarine kosteten pro Schiff ca. 5 Mio. US-Dollar. Dann wurden die Leihfristen verlängert und erst im Oktober 1974 wurden ZERSTÖRER 2 bis ZERSTÖRER 5 (ZERSTÖRER 1 und ZERSTÖRER 6 bereits vorher) aus der Liste der Kriegsschiffe der U.S. Navy gestrichen. Die Schiffe wurden dann 1976 endgültig von der Bundesrepublik Deutschland angekauft zum Stückpreis von ca. 375.000 DM.

    Beste Grüße

    HaJo

    Exercitatio artem parat! Es lebe der Zentralfriedhof.......

  • Stutz - Das sind ja bemerkenswerte Größenordnungen bei den Kosten.

    Umbau für 5.000.000 US Dollar, also um die 20.000.000 DMark und dann gekauft für bloße 375.000 DMark.

    Kann das denn sein?

    Bernhard

    Ewig währt am längsten.