TITANIC, Fly, 1 : 200, Bilder vom Baufortschritt [ABGESCHLOSSEN]
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- Completed
- Helmut B.
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Die Länge der Unterzüge im Bereich des Überstands über die Bordwand muss allerdings korrigiert werden; wie schon erwähnt, ist bei der Konstruktion die Dicke der Stringerplatten unberücksichtigt geblieben. Ich habe in diesem Bereich die Unterzüge auf 2,3 mm Länge eingekürzt. (Den defekten Unterzug auf Bild 10 habe ich inzwischen repariert, er war beim Aufkleben des Decks zu Bruch gegangen.)
Und das ist der aktuelle Bauzustand:
Das ist vielleicht nicht wirklich spektakulär, aber für mich ist es ein kleiner Höhepunkt, dass der Rumpf jetzt geschlossen ist. Darauf werde ich mich gleich mit einem herben Jever belohnen - naturbelassen, nur die Gurken habe ich rausgenommen...

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Moin Helmut,
uhm...
QuoteRund 330 Unterzüge sind verklebt
... Wahnsinn! Hut ab vor diesem Marathon. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die endlosen Reihen Bulleyes auf Deinen Fotos zeigt erst recht, wieviel Arbeit alleine im Rumpf steckt.
Freut mich, dass Du "durchgehalten" hast
Grüße
Lars
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...und jetzt sag mir, dass Du Deine Titanic nach Bremerhaven mitnimmst, und Du hast mich schon fast überredet

Grüsse aus der Schweiz die im Moment Norddeutsches Wetter hat
Peter -
...und jetzt sag mir, dass Du Deine Titanic nach Bremerhaven mitnimmst, ...
"Ich nehme die TITANIC nach Bremerhaven mit" - und werde einen Vortrag zum Thema halten...

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Hello Helmut,
Quote"Ich nehme die TITANIC nach Bremerhaven mit" - und werde einen Vortrag zum Thema halten...
Now, my socks!
Of course, I will only be able to comprehend about half of your lecture. Nevertheless, I am very much looking forward to seeing the good ship and her Master.Warm Regards,
Cris
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Hello Cris,
thank you!
I hope to meet you in Bremerhaven._____________
Vorn und achtern hängt das A-Deck beim Modell über mehrere Zentimeter "in der Luft". Klar, dass dort Stützen hinkommen (sie sind auf Fotos der OLYMPIC-Klasse auch klar zu sehen) - aber im Bogen sind sie nicht zu finden, und Positionen für diese Stützen sind auf dem darunter liegenden Deck auch nicht markiert.
Also Eigenbau; kein Problem. Ich habe dreifach verstärkten Karton genommen und die etwa 1 mm breiten Stützen mit flüss. Sekundenkleber stabilisiert.
Die senkrechte Montage ist eine arge Fummelei...
Irgendetwas ist beim Positionieren immer im Weg.
Ein späterer Zeitpunkt für das Ankleben ist untunlich. Wenn erst einmal die Promenadendeck-Wände stehen, ist das wahrscheinlich gar nicht mehr sauber hinzukriegen - also wenig Kaffee trinken und ausgeschlafen sein... -
Hi Helmut,
die Titanic ist einfach nur genial bis dahin.
Echt sehr geil gebaut!Mehr sog i ned!

LG
Peter -
Hallo Helmut - Kaffee weglassen ist gut... Ein kleines Bier schärft die Positionierungsfähigkeit mancher Pinzette noch zusätzlich... aber nuuuur eines! - Das zweite, dritte.... trinken wir in B'hafen!
Ein sagenhaftes Schiff, ein sagenhaftes Modell und ein Trumm noch dazu kommt da zustande. Freue mich auf die Fortschritte,
Gruß Kurt
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Vielen Dank, Peter und Kurt.
Und der Bau macht auch schweinemäßig Spaß!
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Nur ein kurzes Update:
Auf dem Promenadendeck steht die x-fach in den Ecken geknickte und gerundete Wand der Lounge der 1. Klasse.
Links aussen auf den beiden Bildern, hinter dem großen Fenster und dem etwas weiter vorstehenden Erker, befand sich beim Original der "Palmengarten", daran schloss sich der Rauchersalon an und weiter rechts war der Eingangsbereich zu diesen Räumen.Und hier Bilder vom Original, von links Aussenansicht der Lounge auf der Backbordseite, der Palmengarten, dann die Raucherlounge:
(Bilder aus: Tom McCluskie, "Die Titanic im Detail", Bechtermünz Verlag 1998) -
Moin Helmut,
immer wieder faszinierend! Ein richtiges Schmuckstück wird das...
Beste Grüße von der Elbe
Fiete
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Ahoi Helmut,
Und der Bau macht auch schweinemäßig Spaß!
Das ist genau der Kraftstoff, den unser Motor braucht, der uns voranbringt, der Glückshormone ausstösst und der uns die Zufriedenheit bringt !
Gruß
Jo -
Servus, Helmut,
bis jetzt ein sehr schönes Modell mit viel Liebe zum Detail! Und das zum Hundertjahrjubiläum - wobei sich die Frage stellt: Schaffst Du es gar bis zum 02. bzw. 14./ 15. April? Dir würd ich's glatt zutraun, es sei denn, die Segelsaison geht schon vorher los

Old Rutz
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...zum Hundertjahrjubiläum ...
Hallo Dieter,
das wird definitv nichts zum Hundertjährigen, jedenfalls nichts bis April.
Die Anzahl der Details ist so groß, dass allein schon das reine Bauen sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Und dann sind da noch gewisse, immer mal wieder auftauchende konstruktionsbedingte Hürden...

Die Segelsaison startet üblicherweise zu Ostern.

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Hallo Fiete und Jo,
danke für Eure Anteilnahme an diesem Bau.

____________________Das Promenadendeck wird von achtern nach vorn bebaut, beginnend mit Bauteile 60. Im Baubogen sind die entsprechenden Wände vertauscht bezeichnet; Wandteile 60 L und 61 L gehören tatsächlich auf die Steuerbordseite:
Richtung Vorschiff schließen sich an den Rauchersalon 1. Klasse (Baugr. 60) das achtere Treppenhaus und in dem schmaleren Teil backbord ein Korridor (dort die 5 Fenster) und auf der Steuerbordseite ein Garderobenraum sowie die Pantry für die Lounge und ein Barraum an.
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Die Rückseite von Baugruppe 60 mit Blick auf die großen Fenster des Palmengartens.
Die Bauteile 60 D sind Abluftgitter; direkt dahinter befanden sich zwei Lüftergebläse. Diese "Gitter" habe ich im Baubogen nicht gefunden - und ich habe diesmal wirklich genau gesucht...
. (Eine Teileliste wäre schön gewesen...
)Sie stammen aus dem Baubogen eines anderen Modells, auf 1 : 200 vergrößert.
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Weiter gehts mit den Wänden der eigentlichen Lounge, Bauteile 62. Die Bauteilnummern "L und P" sind in diesem Fall korrekt, also nicht vertauscht.
Das Ausschneiden der Fenster ist wegen der notwendigen Knicke und den schmalen Stegen, die stehen bleiben müssen, ein wenig "grenzwertig"; es bleibt auch nicht viel Karton zum Ankleben der Folie übrig:
Die Wand ist vom Konstrukteur, wie man sieht, etwas knapp bemessen worden...
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Schöne Bilder die Du uns da lieferst! Du machst da echt eine feine Arbeit und es ist ein Genuss deine Bilder zu bestaunen!
Weiter so!
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Naja bei mir ist zur Zeit Baustop- Einmal wegen meiner Gesundheit und auch weil ich noch am gucken bin wie ich den Kiel verstärke. Den selbst das Holz hat es verbogen. Jetzt wird Alu das wohl in Form bringen und halten. Wenn das passiert ist geht es in Ruhe weiter. Zudem ist mein Kurzer in letzter Zeit oft Krank und da ist das alles nicht so einfach, aber es wird und wenn auch nur langsam

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Hallo Erik,
das tut mir leid zu lesen.
Kopf hoch !_______________
Die fertige Lounge und die Wand des Lese- und Schreibzimmers (Backbordseite, mit dem gewölbten Erker):
Die Wände des Promenadendecks ( 1. Klasse-Bereich) sind mit ihren vielen Erkern sehr schön gegliedert; das gab diesem Bereich eine besondere, großzügige "Leichtigkeit", finde ich:
Hier das Original (Lounge und Lese- und Schreibsaal, BBord)...
(Bild aus: McCluskie, "Die Titanic im Detail", Bechtermünz Verl. '98)
Von diesem Bereich wird man später nur etwas sehen, wenn man genau auf gleicher Höhe in das Deck hineinschaut. Darüber befindet sich demnächst das Bootsdeck.
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Das Promenadendeck ist bebaut:
Hier, im vorderen Abschnitt, befanden sich weitere Kabinen der 1. Klasse, vorwiegend, bis auf die Räumlichkeiten jeweils vorn aussen, Einzelkabinen. Direkt an diesen Bereich nach achtern hin schloss das vordere große Treppenhaus an.
Die große Schöne erhält langsam ihr Gesicht:
Als nächstes werden Blinddecks in die einzelnen Abschnitte eingeklebt, um die Form zu stabilisieren und einen ausreichenden Halt für das Bootsdeck und die Schornsteinunterbauten zu geben.
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Die Blinddecks werden bündig mit der Oberkante der Wände eingebaut
Es ist sinnvoll, aus Abfallkarton (Finnpappe) Spanten herzustellen (der Bogen sieht das nicht vor), damit das eigentliche Deck (Stärke 1, 1 mm) eine vernünftige Auflage hat. Immerhin trägt das dort aufliegende Bootsdeck noch einiges an Aufbauten, vor allem die vier Schornsteine.
(Eigentlich finde ich das aus modellbauerischer Sicht selbstverständlich und ich glaube auch, dass der Konstrukteur eine solche Vorgehensweise vorausgesetzt und deswegen auch nicht gesondert erwähnt hat. Aber ich stelle auch fest, dass viele Kartonmodellbauer immer mehr in "plug and play-Kathegorien" denken und zeige das deswegen hier selbst auf die Gefahr hin, dass das bei dem einen oder anderen müdes Gähnen auslöst.)
Die selbstgestrickten Spanten haben eine Höhe von 12,2 mm.Da ich die Fenster doppelt, mit Folie und Tonkarton, hinterklebt habe, muss das ansonsten absolut passende Blinddeck rundum um etwa 0,5 bis 1 mm
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(Eigentlich finde ich das aus modellbauerischer Sicht selbstverständlich und ich glaube auch, dass der Konstrukteur eine solche Vorgehensweise vorausgesetzt und deswegen auch nicht gesondert erwähnt hat. Aber ich stelle auch fest, dass viele Kartonmodellbauer immer mehr in "plug and play-Kathegorien" denken und zeige das deswegen hier selbst auf die Gefahr hin, dass das bei dem einen oder anderen müdes Gähnen auslöst.)
Hallo Helmut,
hier wird nicht müde gegähnt.
Dem ist nur beizupflichten. Decks mit solch freitragenden Spannweiten, egal mit welcher Stärke verstärkt, werden mit Sicherheit irgendwann nachgeben, insbesondere dann, wenn noch etwas oben drauf kommt. Ne Delle von 1-2mm Tiefe verkompliziert die weiteren Bautätigkeiten schon ungemein und sieht obendrein noch doof aus.
Spanten bringen ne vernünftige Statik, kosten keinen Aufwand und kein Geld und man hat dauerhaft Freude an einem soliden Modell.
Hätte ich auch so gemacht, bzw. mache es bei meinen Modellen auch so.Ansonsten, blitzsauberer Bau Deine Titanic! Macht großes Vergnügen dem Werden zuzusehen.

LG
Peter -
Hallo Peter,
genau so sehe ich das auch, und so habe ich auch weitergebaut.
Inzwischen sind die Aufbauten des Promenadendecks komplett und ich habe (aus Karton) die Stützen der Brücke fertiggestellt.
Mit den Unterzügen sieht das fast schon aus wie ein Gerüst aus Ätzteilen:
Und die vorderen Windschotts für die Promenade:
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Beim Original war das Bootsdeck im Bereich der zum Teil grosszügigen Freiflächen des Promenadendecks abgestützt.
(Quelle: NYWTS) Das Foto zeigt die OLYMPICDer Bogen sieht den Bau dieser Stützen (Durchmesser 1,2 mm) aus zu Röhrchen gerundetem Karton vor.
Ich habe mich dazu abweichend entschieden, Polystyrolprofile der passenden Stärke (Fa. Evergreen) zu verwenden.Die Stützen sind mit flüssigem Sekundenkleber fixiert; vor dem Ankleben habe ich jeweils ein kleines Loch in das Deck gestochen, damit der Sekundenkleber dort hineinlaufen kann und so eine bessere Haftung erreicht wird.
Die Stützen sind 13 mm hoch.
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Und noch ein Gesamtbild, noch ohne die Stützen:
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Die Stützen müssen an die genauen Höhen der einzelnen Aufbauwände angepasst werden, damit es später beim Bootsdeck nicht "klemmt".
Ich messe die Länge jeweils mit einer Schieblehre, und zwar mit deren Dorn, aus.Ein solches Gerät, für vergleichsweise kleines Geld immer mal wieder beim Discounter erhältlich, ist bei diesem Bogen für mich ein fast unverzichtbares Werkzeug...

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Danke, Günter !

____________Jetzt sind alle Stützen auf dem Promenadendeck aufgeklebt:
Und eine Frage bleibt:
Auf diesem Bild
zeigt der Pfeil auf einen weissen Punkt.
Hat jemand eine Idee, was dort hinkommt (nein, keine Säule,die steht auf ihrem Punkt direkt daneben...)?
Es handelt sich um den Bereich an der achteren Wand des Promenadendeck-Aufbaus, dort wo sich darüber die Achterkante des Bootsdecks befindet.
Die Bauanleitung und die ansonsten recht guten Skizzen schweigen sich leider aus...________________
Das war es erst einmal wieder
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Hallo Leute.
Scheinbar lässt sich das Wesen dieses ominösen weissen Punkts nicht aufklären. So gehe ich bis zum Beweis des Gegenteils einmal davon aus, dass es sich um ein Versehen bei der Anlage der Farbauszüge handelt und werde ihn in Decksfarbe abdecken.
Weiter geht es mit den Baugruppen 68 (Niedergänge), 69 (Kranpodeste) und 70 (Lüftergebläse).
Vom Promenadendeck aufwärts führten beidseits Treppen zum Dachbereich über der Lounge 1. Klasse. Der Bogen sieht den Bau aus einzelnen Stufen und Wangen vor, und das gelingt auch ganz gut:
Der im Bogen fehlende Handlauf lässt sich problemlos aus Tonkarton ergänzen.
Im achteren Bereich des Promenadendecks standen zwei Kräne, die zum Bedienen der Ladeluken 4 (siehe oben Beitrag 102) vorgesehen waren. Über diese Luken wurde vor allem Proviant geladen.
Die Benummerung der Bauteile sieht zum jetzigen Zeitpunkt den Bau der Podeste vor (69).
Der Mantel dieser Podeste ist etwas kurz geraten, so dass die Scheiben leicht innerhalb der Bauteilbegrenzung ausgeschnitten werden müssen (etwa 0,5 mm nach innen).Die Kräne selbst werden später gebaut. Dann auch mehr zur Technik, falls es interessiert...

Baugruppe 70 ist ein weiteres Gebläse, das zum Absaugen der verbrauchten Luft aus dem darunterliegenden Raucherraum 2. Klasse gedient hat.
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Servus, Helmut,
die Titanic schaut immer prächtiger aus - da steckt viel Liebe im Detail!
Kennst Du schon diese Seite? Da modelliert sich einer die T. in 3D mit sehr vielen Details und einer, wie ich meine, genialen Farbgebung. Auf ein paar Bildern ist auch das Promenadendeck zu sehen, wobei an Stelle des weißen Punkt - richtig - nichts ist: Bild 1 - Bild 2 - Bild 3
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob da wirklich nichts war oder der Autor es einfach nicht modelliert hat, aber wenn ich mir seine Akribie anschaue, vermute ich Ersteres.
Old Rutz
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Hallo Dieter,
herzlichen Dank !
Die Seite kannte ich so noch nicht, nur einzelne Bilder daraus. Wirklich sehr gut harmonierende Farben !
-Ich denke auch, dass da "nichts" war und habe den Punkt inzwischen in Decksfarbe angestrichen.______________
Das Deck, Baugr. 72, ist zweiteilig und wird, nach der Verstärkung mit Finnpappe, von unten mit der "Decke" 73 unterklebt.
Hier werden Kohorten von Unterzügen aufgebracht:
Im vorderen Bereich des Decks befinden sich 2 Niedergänge, die die Brücke mit dem darunterliegenden Promenadendeck verbinden. Ich habe die Decksdurchbrüche innen mit einem 3 mm breiten Streifen verkleidet.
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Moin Helmut,
toll! Schade, dass es dieses Modell nicht in meinem Maßstab 1:250 gibt. Aber da bin ich nun mal eigen - in Ausnahmefällen nur Jo`s Bonsaimaßstab bei den alten "Schnellbaubögen" des LI`s.
Freue mich schon auf den weiteren Fortschritt - insbesondere die vier Schlote!
Gruß
Jochen -
Mein Gott Helmut, da möchte man ja gleich an Bord gehen!!!
Ganz grosse Klasse, Tolles Schiff, toller Bau, tolle Bilder....
Danke, dass wir Dir dabei zusehen dürfen!Kleb wohl
Peter -
... Schade, dass es dieses Modell nicht in meinem Maßstab 1:250 gibt. ...
Freue mich schon auf den weiteren Fortschritt - insbesondere die vier Schlote!
...Moin Jochen,
ich habe einigermaßen lange überlegt, den Fly-Bogen auf 1:250 zu skalieren, aber ich habe es mir schließlich nicht zugetraut, aus der Skalierung ein vernünftiges Modell zu bauen. So wird wohl dieser 200er ein Einzelstück für eine exponierte Vitrine bleiben.
Die Schlote - da steht bei mir noch eine Farbdiskussion an. Im Moment bin ich mit dem Farbton aus dem Bogen noch nicht richtig glücklich. Aber bekanntlich ist ja dieses "White Star Buff" ein gern diskutiertes Thema bei allen TITANIC-Fans...... Helmut, da möchte man ja gleich an Bord gehen!!!...
Nur zu - die geht nicht unter.
Vielen Dank für die Blumen, Peter. Ich hoffe, dass Du bei Deinem neuen Modell auch wieder genau so viel Spaß haben wirst wie ich bei meiner T !
So viel Interesse an diesen "Bildern v. Baufortschritt" freut mich !_______________
Eine wahre Fundgrube für alle, die mehr über das Original wissen wollen, ist folgende Seite: TRMA
Ein Traum ist besonders das dort in einigen Bildern gezeigte Modell von Peter Davies Garner in 1:48..
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Moin Helmut,
die Bilder sind immer wieder beeindruckend!
Weiterhin gutes Gelingen
Fiete
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Moin Fiete,
vielen Dank ! Dieses Modell kann man eigentlich nur in Ausschnitten fotografieren.
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Beim hinteren Teil des Bootsdecks gibt es ein kleines konstruktives Problem, das aber leicht zu lösen ist.
Der Promenadendeckaufbau ist unsymmetrisch:
Das findet allerdings bei den Markierungen auf der "Decke" keine Entsprechung. Hier müssen die Unterzüge um 2,5 mm gekürzt werden:
Nun kann das Bootsdeck aufgeklebt werden, und es passt gut:
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Während bei der OLYMPIC das Promenadendeck komplett offen war, befand sich bei der TITANIC und der BRITANNIC dort eine etwa 60 m lange Verkleidung.
Dieses Bauteil trägt im Bogen die Nummern 74/75.
Ich musste bei dieser Wand in der Höhe etwa 1 mm zugeben, weil sie sonst nicht die Unterzüge des Promenadendecks bzw. des Bootsdecks verdeckt hätte.
Die "Verglasung" besteht aus Acetatfolie, die ich von Robert bezogen habe und die sich sehr gut verkleben lässt.
Hier die Referenzpunkte für die Wand:
In der Länge hat sie perfekt gepasst.