Flugplattform FP1 Flugzeugtypen 1-700

  • Hallo Kartonisten,


    Ich möchte hier mit euch die für die Plattform in frage kommenden Flugzeuge diskutieren.


    folgende Rahmenbedingungen: Start und Landebahn 450m * 120m, Hanger Fläche mindestens 50m * 15m, Nur Flugzeuge die 1932 bereits in Planung waren oder bereits flogen, Nur was zumindest vorstellbar war technisch umzusetzen. Kein Steam Punk.


    welche Fluggesellschaften: KLM, Luft Hansa,Air France ?


    Mein erster Beitrag: Alle Flugzeuge der Lufthansa zu diesem Zeitpunkt inkl G 38.


    So nun seit ihr Experten an der Reihe


    Gruß


    Sepp

  • Servus zusammen,


    mal eine neugierige Frage. Gibt es dort nicht auch eine Möglichkeit für Flugboote? Dann könnte man die Flugzeugtypen ausweiten. Denn gerade zu dieser Ära war es deren Höhepunkt. Wenn ich mich nicht täusche, dann existierte die PanAm damals auch.


    Gruss Andy

  • Moin, liebe Flugplatzbauer und Flugbootfalter!


    Ähm, da der Sinn und Zweck der F.P.1 gerade war, Landflugzeugen die Möglichkeit zum Zwischenstop zu geben, wären Flugboote bei einem solchen Projekt eher nicht erforderlich gewesen...
    ...was natürlich nicht ausschließen sollte, auch eine Andockstation zum Auftanken für eben solche mit im Diorama vorzusehen (ischa man blooß Kintopp!) ;)


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Ich schnipsel mit Schere, ich klebe und falz';
    das is zwar nur Schimäre, doch mich unterhalt's! :P(frei nach Johann Nestroy)

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  • Ein paar "ausländische" Typen:
    Armstrong Withworth Argosy, Handley Page H.P.42, Fokker F.VII oder Farman Goliath.


    Am Besten schaust Du mal nach den möglichen Betreibergesellschaften, z.B. Imperial Airways, und suchst Dir passende Maschinen heraus, die im internationalen Verkehr geflogen sind. Da die Flüge ja größtenteils über Wasser gehen (würden) kommen natürlich hauptsächlich mehrmotorige Typen in Frage.


    Da die Plattform aber ausschließlich Zwischenstation war, werden dort eh nicht so viele Maschinen rumgestanden sein - landen, auftangen und wieder weiterfliegen ist angesagt!



    Flugboote/Wasserflugzeuge? Natürlich!
    Wenn die Möglichkeit zum Tankstop besteht, werden auch Wasserflugzeuge diese nutzen. Und auch wenn die Plattform für Landflugzeuge gedacht ist, heißt das ja nicht,daß sie nicht von Fluglinien berührt wird, die Wasserflugzeuge erfordern (Weil z.B. am Zielort kein geeigneter Landflugplatz existiert. Wo sollte sie denn eigentlich nach der Vorlage hinkommen?) Zwei Kräne zum Aufnehmen und Einsetzen sind ja auch vorhanden.


    Ich würde sogar vermuten, daß man auf der Plattform ständig ein Flugboot für SAR-Flüge stationiert hätte.


    Michi

  • Hallo Kartonisten,


    Michi ich habe bereits 2 Favoriten 1. Farmann Jabiru und Boeing 226 . Ferner habe ich noch einige Flugboote die in Frage kommen.


    Halten wir mal fest, Tankstelle für Flugboote. Ein Flugboot für SAR. Mindestens 5 Flugzeuge auf der Plattform. Für was hat die Plattform sonst das Hotel. Ich denke Nachtflüge waren noch nicht selbstverständlich.


    Michi ich habe alle Infos zur Lufthansa in den Bänden 11 und 28 der Reihe Die deutsche Luftfahrt gefunden. Was ich aber noch suche sind meine interationalen Kandidaten.


    Gruß


    Sepp

  • Guten Abend, lieber Sepp!
    Noch ein wenig Senf von mir gefällig?!


    Bei der Stöberei im "Indernett" bin ich auf der Seite von Terry aus Neuseeland fündig geworden, URL: http://www.byairclassique.com
    Da findet sich neben dem Modell des viermotorigen Farman F 121 Jabiru u.a. auch das des Breguet 14 T und des Rohrbach Roland III.


    (Und falls sich noch irgendwo ein Modell des Flugbootes Latécoère 24 aus den späten 20er Jahren finden sollte, käme auch das in Frage, denn es wirkt ein wenig wie die spätere Do-24...)

    Dann hab ich im letzten Jahr bei dem Treffen in Bremerhaven auch von dem leider viel zu früh verstorbenen Modellbaufreund Jürgen Quetting drei auf 1:250 skalierte alte Ingénia-Modellbaubogen-Reprints erstanden:
    Das viermotorige Flugboot Lioré et Olivier LeO H.242 (Anfang der 1930er Jahre),
    den Farman F 224 "Centaure II" (1937-40) und
    den Wibault-Penhoet Typ 282 T.12 (Anfang-Mitte der 1930er Jahre).


    Ältere 1:250-Flugzeug-Modellbaubögen, die J. Quetting gemacht hat, sind Junkers Ju 46 fi, Junkers F 24 und Junkers G 24 gewesen.


    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

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