Roko Hafenmodule

  • Die Firma roko-kartonmodellbau bracht jetzt den ersten Teil ihrer Hafenanlage in Modulbauweise heruas. Maßstab 1:250 , Zeit der Anlage 30 Jahre letztes Jahrhundert.
    Aus dem Bogen kann man wahlweise ein Stück Kai erbauen oder in gleicher Länge wie der Kai einen Schuppen mit oder ohne Gleise oder wenn man sich Restteile nimm sowohl Kai als auch Schuppen.
    Interessant sind die Zugaben, ein LKW, Benzinwaggons, Kisten, Ölfässer und eine Diesellok.
    Ich baute zuerst den Kai wie vorgeschlagen mit der Kartonverstärkung. Hier sieht man den Unterbau des Kais. Da musste ich beim Zusammenbauen etwas nacharbeiten, weil beim Stoßen an der Ecken der weiße Karton zu sehen war. Das war aber kein Problem. Dieser Kai hat auf der einen Seite einen Bretterzaun. Dem habe ich eine Türe verpasst. Auf dem anderen Bild erkennet man gut den Holzzaun am Kai.
    Gut gefällt mir die Farbgebung der Kaimauern mit dem etwas dunkleren Unterteil, das bei Flut unter Wasser steht.

  • Etwas kniffeliger wurde es beim Bau des Schuppen. Es gibt da zwei Versionen, eine, die etwas höher ist als der eben gezeigt Kai und eine, die mit dem Kai bündig verläuft. Ich habe mich für die bündige Version entschieden.
    Hier sieht man die Differenz deutlich.Auf dem rechten Bild stehen beide Kaiteile bündig zusammen. Das etwas höher gebaut Lagerteil hätte einen Stufe gebildet, wenn man es vor die Lagerhalle gestellt hätte. Auch das wäre natürlich möglich.

  • Danach erfolgte das Anbringen des Chassis. Es wird aus drei Lagen Karton hergestellt. Die unterste Lage hat das Getriebe aufgedruckt. Oben auf das Chassis kommen die Stützen für die Ladepritsche. Diese könnte man je nach Gusto mit heruntergeklappten Seitenteilen anfertigen.

  • Die Radachsen bestehen aus einem Rohr. Mir kam da der Gedenke, dass ich die Räder drehbar bauen wollte, denn durch die Achsrohre passt gut ein Draht. Also habe ich die Scheiben für die Räder vor dem Auslochen mit einer Nadel durchstochen, damit beim endgültigen Aufweiten die Scheiben nicht wegrutschen. Dankenswerter Weise hat der Konstukteur die Räder so groß geplant, dass sie genau mit einer Pfeife der Lochzange bündig ausgeknipst werden können.
    Die Räder also zusammengebaut, mit dem Achsdraht durchbohrt, die Achse drehbar zwischen die Räder gesetzt und dann den Draht mit dem Seitenschneide ( einer, der ohne Wate schneidet) abgeschnitten. Ich habe etwa einen halben MM Material stehen lassen, damit ich mit Weißleim die Achse und Räder von außen verkleben konnte.Beim ersten Foto erkennt man am Rad rechts eine weiße Markierung, die bei zweiten Bild links liegt, als Beweis, dass sich die Räder drehen lassen. (Man sollte die Bilder vergrößern). Für ganz genaus Bastelfreude, die Räder sind nicht einzeln drehbar, sondern wie der Bahn drehen sich Achse und Räder.

  • Zum Schluss kamen die Stoßstange an die Reihe. Bei der Heckstange fehlen die seinerzeit üblichen roten Dreiecke nicht. Auch die Tanks werden angebracht. Dort sollen die Dieseleinfüllstutzen aus vier winzigen ( 0,3mm d) Scheiben gebaut werden. Ich habe einen Draht alsStutzen genommen. Die Lampen bekamen ihre Lorm durch etwas gefärbten Weißlein, der nach dem Trocknen eine halbovale Form annahm. diesen Trick mit dem Weißleim habe ich von Helmut(Wiesel) übernommen.
    DerLKW soll ja Teil eines Dioramas werden. Deswegen habe ich an die Kais einen MBock gestellt, der Gerade eine Kiste Nachschub gebracht hat. Aber der LKW kann die Kiste nicht Transportieren, weil keiner aus der Nachschubtruppe die genauen Maße übermittelt hat. Diese Kiste gehört auch zu dem Modellbogen.

  • Quote


    und auch kein aprilscherz: der erste, der das diorame baut (natürlich fertig) und hier einen bericht einstellt, bekommt die nächste ausgabe als bonuspäckchen!


    also: RAN (ohne fussball)!


    hallo modellschiff!


    du bist ja auf dem besten wege dazu, dass ich ein packerl machen muss!


    aber so wie du rangehst ist wohl eine köf und ein kesselwagen auch kein akt!


    weiter so, viele grüsse robert

  • Moin zusammen,


    jepp, Panzerchen. Die Pritsche ist "seltsam". Und auf den Türen eines LKW hat der Dienstadler nix verloren.


    Und sandgelb?
    Nur auf Einsatzfahrzeugen ab Frühjahr 43 laut Heeresmitteilung (HM) Nr. 181. Dunkelgelb (RAL 7028).


    Die Durchführungsbestimmung war nur bindend für Feldeinsatzfahrzeuge. Marinelaster blieben weitgehend grau mangels Farbe ausser im Frontbereich und bei Neubauten.


    Weisse Adler auf Kisten von vier Seiten gehen auch nicht. Schwarz aufgebrannt oder schabloniert, dazu Zufuhrbezeichnung (Wehrmacht, Kriegsmarine, Luftwaffe usw) und Ladenummer/Zettel.


    Mensch, Robert, frag doch vorher einfach!!! :cool:


    Gruß
    Hadu

    Vielleicht kommt der Tag, an dem mehr Leute checken, dass Idiotie nicht links oder rechts ist, sondern in erster Linie daher rührt, dass jemand ein Idiot ist! (M. Tegge)




    www.modell-und-geschichte.jimdo.com


    Mitglied der Luft'46-Gang

  • Hallo Hadu,
    Der LKW ist ist nicht sandgelb, sondern olivgrün mit etwas gelbl Anteile. Dass es gelb raus kommt dürfte am Licht beim Fotografieren liegen.
    Ansonsten kommen noch die Diesellok und die Tankwaggons
    Dünner Draht könnte Haken und Ösen für die Eisenbahn werden. Dazu brauche ich aber erst die Lok.
    Möglicherweise kriegt die Lok drehbare Räder. Bei den Waggons ist für Achsen sehr wenig Platz. Mal sehen. Ich überlege mir auch, die Drehgestelle drehbar zu machen. Das Ganze unter dem Motto, Kartonmodelle kann man auch als Funktionmodell bauen. Aber ich muss mal sehen.
    @hadu : Diese kleine Modellzusammenstellung nenne ich ab jetzt 8.5.1945. Da war alles wurscht mit Farben und Vorschriften. Hauptsache war, man eh etwas bekommen. Für penible Historiker dagegen hast Du recht.
    Mit vielen Grüßen


    Ulrich

  • Moin zusammen,


    ups, so kann die Farbe täuschen. Olivgrün mit gelben Anteilen.


    Drehbare Räder? Nicht Dein Ernst!!!


    Ähm, lass das mal mit 45... nein, nicht mit dem Feuerzeug... nicht...aus...NEIN!


    :D


    Gruß
    Hadu

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    Mitglied der Luft'46-Gang

  • So und nun mache ich mich an die KÖF Diesellok.
    Der Fahrerkabine habe ich alle Klebelaschen ageschnitten, weil ich erstens die Teile stumpf verkleben möchte und zweitens alle Fesnter aufschneiden werden, damit man in den Fahrerstand hineinsehen kann. Da die Fenster sehr eng an den Knicklinien liegen, habe ich die Fenster etwas kleiner gemacht, um noch Material zu haben zum Zusammenkleben. Die Fenster sind mit Folie versehen. Die Türen offen dargestellt. Warum der Motorblock aus zwei Teil gebaut wird erschließt sich mit nich. Auf der Vorderseite der Kabine müssen drei Klebelaschen geschnitten werden, um den Motorblock aufzunehmen. die Laschen habe ich weggelassen, damit es nicht zu Spannungen und in der folge davon zu Wellen im Karton kommt. Der Motorblock wird eingesetzt. Ein Boden in der Kabine gibt die Lage an. Wenn man die hinteren Räder an dem vorgegebenen Platz anbringt, passt der Motorblock nich an seinen Platz. Deshalb habe ich die hinteren Räder etwas nach vorne gesetzt.


    Ich habe versucht die Räder drehbar anzubringen. Aber das Ergebnis überzeugte mich nicht. Es ist halt sehr wenig Platz.
    Deshalb habe ich sie einfach an den Motorblock geklebt.

  • Die fertige Lok auf einem Stück Schiene.
    Nach dem Bau eines Ölwaggons bekommt die Lokomotive noch Haken und Öse, damit die Waggons angehängt werden können. Um die richtige Höhe zu bekommen, brauche ich zumindest ein Waggon. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Modellbahner, die mir bei der Frage geholfen haben, ob die Köf 2 oder drei Lampen fuhr. Ich habe mich für die 2Lampenlösung entschieden.

  • Nach der Lok kam der Tankwaggon an die Reihe.
    Ich wollte das Drehgestell der Räder beweglich machen und auch die Räder rollen lassen. Also musste ich zuerst die Drehgestelle etwas bearbeiten. Sie bekamen Löcher für die Radachsen. Am Verbindungssteg habe ich einen Kreis Materials stehen gelassen, damit es nicht zu eng zu geht und ein Loch gebohrt, das einen auf 1,2 mm runter gefeilten Zahnstocher als Achse aufnahm.

  • Die Radachsen habe ich etwas länger geschnitten, so dass ich sie von Außen mit Weißlein fixieren konnte. Die Holzachse bekam einen Scheige ganz unten, wurde durch den Steg geschoben und dann dich das Chassis des Waggons. Später setzte ich den Kessel auf, nachdem dieser unten im genauen Abstand der Holzachsen Löcher in den Karton gebohrt wurden. Der Tankkessel bekam erst seine Deckel nachdem die Achsen von innen festgeklebt waren.
    Die Räder sind auf der Achse nicht fixiert. Das ist bei meinem Modell anders als im Original. Aber so sitzen sie halt im Drehgestell fest und können nicht herausrutschen.

  • Nun wollte ich ja auch die Lok und den Waggon verbinden. Ein kleiner Draht als Öse bei der Lok und als Haken beim Waggon gebogen verbinden beide Teile.
    Zum Bau des Waggons ist noch zu sagen, dass bei der Mummerierung die Bauteil 1 und 2 vertauscht wurden. Die Leitern und Geländer sind ausgeschnitten.


    Der Rest dieses ersten Hafenmuduls, Kisten und Fässer etc. sind Routine.


    Ich bin auf die nächsten Lieferungen gespannt.
    Ach ja, Roko liefert auch einen Prellbock mit. Der kommt demnächst an die Reihe.

  • Quote

    Original von modellschiff
    Die fertige Lok ...


    Hallo Ulrich,


    toll, welche Mühe Du Dir machst! :)


    Aber hat die Köf nicht etwas lange Puffer? (Bild 0338) 8o

  • Hallo Helmut,
    gut beoachtet. Aber als ich dann die Kupplung anbauen wollte hätte es
    bei der Lok einen riesig langen Haken gebraucht. Und das sah mit unrealistisch aus. Deshalb habe ich mir die künstlerische Freiheit genommen, die Pfuffer auf eine in meinen Augen wahrscheinlichere Länge zu kürzen.


    Hier die beiden Eisenbahnteil auf mein Raffineriediorama gesetzt. Dabei stellte ich fest, dass die Tankwagen von Möwe und Roko im Tankdurchmesser völlig unterschiedlich sind.


    Mit freundlichen Grüßen

  • Ahoi Ulrich,


    die Raffinerie sieht ja echt cool aus, selber konstruiert (vermutlich ja oder ) ?


    Ja schade mit dem Größenunterschied der Kesselwagen. Einfach mal googeln und vergleichen, wer die richtigen Maße hat.



    Gruß
    Jo

    Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

  • Diese Sendung der Hafenmodule bietet m. W. zum ersten Male einen Prellboch für die Bahn in 1:250 an. Dieser Prellbock aus dem Bogen hat
    ein wuchtiges Teil 1. Das gefiel mir nicht, denn es sieht aus wie ein Betonklotz einer Panzersperre denn ein Prellbock der Bahn. Um dieses Teil1 wird Teil 2 geklebt und darauf kommt Teil 3.

    Images

    • Hafenmodule roko Prellbock 001.jpg

    Edited once, last by modellschiff ().

  • Ich habe Teil eins als Vorlage genommen und dann ein "Stahlgerüst" angefertigt, dass m. E. besser zu einen Prellbock passt. Dafür musste ich aber eine Rückseite bei Teil einbauen. Die Knautschzone ist nach oben mit einem Matallkreuz verstärkt.


    @Jo Bis auf die Häuser und die altbekannten Möwe Raffinerietürme ist alles Eigenkonstruktion mit Zirkel und Lineal.

  • Moin zusammen,


    ..Uhrmacherarbeit. Fein. Die Raffinerie ist echt sehenswert...stell die doch mal mit ein paar Fotos rein, tolles Ding!


    Das mit dem Kesselwagen lässt sich doch herausfinden, wenn der Typ oder eine Gattungsbezeichnung angegeben wird. Die "modernen" selbstragenden Tanks mit vier Achsen sind in der Tat grösser als die alten mit Rahmen dieser Epochen.


    Hier etwas Hilfe zum richtigen Aussehen der Köf....:
    http://www.spurnull-magazin.de…koef-2-lenz-neue-version/


    Gruß
    Hadu

    Vielleicht kommt der Tag, an dem mehr Leute checken, dass Idiotie nicht links oder rechts ist, sondern in erster Linie daher rührt, dass jemand ein Idiot ist! (M. Tegge)




    www.modell-und-geschichte.jimdo.com


    Mitglied der Luft'46-Gang

  • die Möwe Tankwagen passen wohl eher zur dem LKW der Hafenanlage ... der RoKo Tankwagen in ein Diorama Ende des 20ten Jahrhunderts.


    Jörg

  • Hallo Jörg,
    obwohl auf der Postkarte, die den Modellbogen beigegeben ist derselbe Waggon als aus dem Jahre 1932 datiert wird.


    Mit freundlichen Grüßen


    Ulrich

  • Bei Zusammenstellen der Kaimodule kann man sie entweder nur im rechten Winkel zusammensetzen oder in einer Flucht oder hintereinander.
    Stellt man die mit der Vorderecken zusammen ergibt sich ein offener Winkel von 90°. Da ich nicht weiß ob Roko noch Verbindungsstücke liefert habe ich mich selbst an die Arbeit gemacht. Und deshalb habe ich Verbindungsstücke von 90°, zwei Stücke von je 30° und einen mit dem Durchmesser der Kaitiefe gebaut. Dann spielte ich etwas mit diesen Teilen.

  • hallo modellschiff!


    hallo papierartisten!


    gemach, gemach! :D


    unsere nächste ausgabe ist ja das kontorgebäude. aber bereits das darauffolgende (modul m4) hat die verschiedenen kaiabschlüsse. mit der möglichkeit, sich den gewünschten winkel des segmentes selber auszusuchen.


    und modellschiff:


    die ausgabe m3 ist für dich wie versprochen reserviert, vielen dank für den baubericht.


    viele grüsse aus der eifel, robert

  • .....vollkommen richti: Dieses Hobby ist viel zu ernst, um Spielchen zu machen!
    Vielleicht hilft ein solcher Hinweis und reine Fantasien bleiben dann weg--


    Gruß Bernd

  • Hallo,
    wilfried und Bernd:
    Leider fehlen mir in meinem Modellkeller ein paar lumpige m³ , um ein Hafenbecken z. B in 1:250 aufzubauen. Außerdem habe ich die entsprechenden Gebäude nicht. Häfen kenne ich mehr als einen
    und nicht nur aus Europa. Und deshalb fließen bei mir manche Erfahrungen mit in den Bau eines Diorama ein.
    Ich möchte an einem Hafendiorama Exemplarisches und Elementares der Schifffahrt zeigen. Wenn man nicht mehr mit Vorstellungskraft(=Phantasie) arbeiten darf, dürfte es die HMVAnlage nicht geben, dürfte Roko seine Module nicht bauen, wären die diversen Stadtmodelle im Forum Architektur nicht entstanden.
    Modellbau ist für mich keine ernste Sache sondern Vergnügen und Entspannung, und auch kein Evangelium sonder kurz das, was man auch Muße nennt. Und deswegen baue ich weiterhin, wie mich meine Vorstellungskraft leitet.


    Mit lieben Grüßen
    Ulrich

  • Was mir bei den Rokomodulen gut gefällt sind die Hafenversatzstücke, z. B. der Laster und dazu die Ölfässer.
    Die haben um ihren Bauch die Rollreifen und man kann die Öffnungsdeckel anbringen. Aus Karton habe ich die nicht geschnitten, sondern Draht genommen, der eine Idee aus dem Boden schaut. Das Fass auf eine Lafette gestellt und auf die Pritsche des Lastwagen gestellt. Eine hübsche, kleine Installation.
    Der Dampfer im Hintergrund ist die Nordland.

  • hallo ulrich!


    danke für deine worte, du sprichst uns irgendwie direkt aus der seele. unser erster gedanke war. die einfahrt und einen kleinen teil des danziger freihafens naturgetreu nachzubilden. aber selbst in unserem massstab wäre das 3,80 meter breit und etwas über zwei meter tief geworden. das zum thema modellbaukeller, wer hat das schon. und deshalb haben wir uns entschieden, eine hafen in modulbauweise herauszubringen, der natürlich kein reales vorbild hat, aber im laufe der zeit individuell zusammengestellt werden kann. dazu gehören natürlich auch "echte" gebäude und "echtes" zubehör wie kräne usw. aber noch sind wir ja am anfang, also b itte um etwas geduld. und was spricht dagegen, aus mehreren häfen die interessanten objekte herauszupicken und in eine eigenen hafen einzubauen?


    hallo wilfried!


    und da komm ich auf dein angebot zurück, deine hilfe in anspruch zu nehmen. ich denke, wir sehen uns in bhv und dann werd ich dich mal löchern :D


    viele grüsse aus der eifel, robert

  • Ahoi Ulrich,


    der Lkw gefällt mir gut, das bringt Leben in die Bude (sorry: in den Keller :D).


    Die Hafenmodule sind eine tolle Bereicherung. Schliesslich habe ich (haben wir ja alle) schon zig Modelle gebaut.
    Nun können wir diese in ein tolles Diorama hineinzaubern !
    Ich freue mich auf die Hafenmodule, auch wenn ich sie um die Hälfte verkleinern muss.



    Gruß
    Jo

    Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

  • Beim Bau der Lagerhalle ist mir der sehr schmale Landstreifen aufgefallen, auf dem kaum das Auto fahren kann. Denshalb habe ich vom Kaimodul die halbe Breite genommen und ein Teil gebaut. Damit aber dieses Teil an die Kaimauer mit den Fendern passt und beim Zusammenstellen es keine Löcher zwischen der Oberfläche geben sollte, habe ich vier Aussparungen gebaut. Nun passt das Erweiterungsteil vor die Lager Halle und auch vor den Kai.