Woody's Silbervogel

  • Moin zusammen,


    Woody hat vor 3 Jahren ein Ding vom Stapel gelassen:


    Blender: Eugen Sänger's "Silbervogel"


    Ein echtes Luft '46 Superteil, das aber keine Nachbauer fand.


    Woody's Interpretation des Sänger-Antipodenbombers gibts in weiss, grau und grün/dunkelgrau getarnt.


    Auf der Luft'46-Seite ist der Vogel auch in weiss und schwarz zu finden.
    Natürlich taucht das Gerät auch im amüsanten "My tank is fight" auf, mit fiktiver Einsatzgeschichte.


    Tja, und dann habe ich auch noch lange mit einer netten Raumfahrttechnikerin gesprochen, die sich mit dem Gerät im Studium befasst hat.




    Der ursprüngliche Entwurf nach dem Windkanalmodell von 1944 litt unter zwei Schwächen:


    1. Die Hitze beim mehrfachen Wiedereintritt beim Prallsprung kann das Flugzeug nicht ableiten und spätestens beim 2. Sprung wäre die Kiste komplett verglüht.


    2. Die strukturellen Eigenheiten hätten ein sehr genaues Manövrieren erfordert, denn die Belastung würde nach wenigen Sprüngen den Silbervogel zerbrechen lassen.


    Zu 1.:
    Keramik und Molybdän macht den Silbervogel real!


    Die Folgekonstruktionen Dynasoar und Spaceshuttle, an denen Prof. Sänger maßgeblich beteiligt zu sein schien, haben ein Hitzeschild aus Keramikplatten auf Molybdän.
    So gehts also.


    Zu 2.:


    Bei Festigkeitstests an einem entsprechenden Modell wäre das schnell herausgekommen und konstruktiv berücksichtigt worden. Wurde ja so auch bei anderen Geräten gemacht.


    Was aber mit dem Piloten?
    Ohne eine sehr präzise Flugautomatik ginge garnichts!


    "Wenn der Pilot die ungeheuren G-Kräfte ausgehalten hätte, ohnmächtig wäre er bei jedem Sprung und beim Start auf jeden Fall geworden."
    Dachte ich.
    Da aber die Silbervögel nicht auf Fluchtgeschwindigkeit kommen mussten, war das im Rahmen. Mit ca. 22.000 km/h liegt der Silbervogel unter dem Spaceshuttle mit 27.875 km/h


    Also....das Gerät braucht einen schwarzen, gekachelten Bauch...wie beim Shuttle und Dynosoar.


    So, und der Rest?
    Tarnfarben sind eher unwahrscheinlich, im Flug sind die Vögel unangreifbar.
    Weiss wie die beiden Nachvolger, oder schwarz wie der Bauch?


    Oder gar blankes Metall...so wie der Name es sagt "Silbervogel"?


    Was meint Ihr?
    Woody?


    ----


    Bei allen Darstellungen ist das Fahrwerk ziemlich spillerig....so ein Brocken und nur einfache Bereifung , staksig auf schmalen Streben....


    Voll betankt mit Bombenlast ist das Eine, aber da der Sänger auf einer Schiene startet, braucht es keine dicken Streben...aber bei Abbruch und Notlandung?
    Da hilft nur, die 4-Tonnenbombe rauszuschmeissen und die sage und schreibe 90 Tonnen Treibstoff!
    Leer grade 10 Tonnen.....geht noch...naja, ich leg da was drauf.


    So, und jetzt ran an die Spanten.


    Übrigens....jetzt keine Wunder erwarten, ist ein "nebenher" Modell...



    Euer
    Hadu

  • Hallo Hadu!


    Quote

    Ein echtes Luft '46 Superteil, das aber keine Nachbauer fand.


    Also DAS ist so nicht ganz richtig! Nachgebaut hab ich ihn mal, allerdings daran gescheitert, dass ich die falsche Papierdicke gewählt habe! Der Woody hatte das nämlich nirgends vermerkt! So bin ich davon ausgegangen, dass auch er 160g-Papier verwendete! Dem war aber nicht so! Deshalb hat beim Überziehen der Außenhaut auf die Spanten ungefähr 1-2 Millimeter gefehlt! So landete das Modelle dann doch in der Rundtonne!


    Es war übrigens eine von mir überarbeitete Version des Silbervogels; etwas fiktiv von der Idee, aber bereits mit einer gekachelten Unterseite versehen!
    Ich habe mal eine komprimierte Version der Überarbeitung rangehangen; Ich hoffe der Wolfgang hat damit kein Problem! Es ist nur eine Seite des kompletten Modells, da auf den anderen Seiten verbotene Zeichen sind!


    BTW: auch die Triebwerke sind überarbeitet!


    Gruß
    Marko

  • Quote

    Original von haduwolff
    "Wenn der Pilot die ungeheuren G-Kräfte ausgehalten hätte, ohnmächtig wäre er bei jedem Sprung und beim Start auf jeden Fall geworden."
    Dachte ich.
    Da aber die Silbervögel nicht auf Fluchtgeschwindigkeit kommen mussten, war das im Rahmen. Mit ca. 22.000 km/h liegt der Silbervogel unter dem Spaceshuttle mit 27.875 km/h


    Die Geschwindigkeit ist nicht tödlich.
    Es ist die Beschleunigung.
    Beispiel ist der Autocrash, sagen wir bei 150km/h gegen die Wand. durch die sehr kurze Zeit, in der das Auto dann an der Wand zu ruhen kommt ist die Beschleunigung sehr sehr hoch und letztendlich tödlich.


    Man braucht eine Beschlenigung (also Geschwindigkeitsänderung) um eine bestimmte Geschwindikeit zu erreichen.

  • Moin zusammen,


    Marko....genau darum gehts, um das gekachelte Badezimmer. Nur so kanns klappen.
    Übrigens funktioniert das so gut, weil sich der Hitzeschild bis zur Glut aufheizt, und so die Wärmeenergie NICHT an das Flugzeug abgibt.


    Eine fiktive Einsatztruppe hätte sicher aus Ulk den Vogel dann Badezimmer oder Fliesenladen getauft...


    Nosports...
    jepp, die Beschleinigung macht das "G"...immerhin bleiben die Shuttle-Besatzungen auch bei Bewusstsein und selbst in den Tagen der Saturn-Raketen überlebten die Piloten.
    Nur ist das "auftitschen" des Gerätes auf die äussere Atmosphäre immerhin eine ziemlich harte Nummer...oder?


    ----



    In einer Parallelwelt, in der das Projekt ausgeführt werden würde, könnte der Silbervogel ja als Einstieg in die bemannte Raumfahrt gedient haben.


    So als Satellitenschlepper und als Träger für eine erste Weltraummission, die als Mistelgerät vom Silbervogel hochgetragen wurde, um dann von dort aus in die Umlaufbahn vorzustossen.
    In Form eines kleinen Raumgleiters vielleicht...uaaahhh DAS ist Science-Fiction.....



    Euer
    Hadu

  • Moin zusammen,



    nicht, daß Ihr denkt "..der Hadu hat gut reden, wo bleibt denn das Gerät...!"


    Am sonntäglichen Grillabend mit Freunden hab ich so nach Fleischbeilage und Hopfentee erst mal eine kleine Graupappenorgie vollzogen.


    Das Ding ist in 1/33 ähm...GROSS.


    Euer
    Hadu

  • Hi Hadu, genial das Du dich diesem Kleinod widmest !


    Quote

    Original von haduwolff
    In Form eines kleinen Raumgleiters vielleicht...uaaahhh DAS ist Science-Fiction.....


    Das wäre dann quasi Luft´47 ! :D

    In principio erat glutinis Gründungsmitglied der HobbyModel-Gang und Luft46-Gang Den Kartonbauer in seinem Lauf, hält weder Bogen- noch Klebermangel auf!

  • Moin zusammen,


    Wolfgang, aber ja sicher :D :D :D!


    Mal folgende Zeitschiene:


    Vorausgesetzt, der Krieg wurde bis 1940 beendet/fand nicht statt...


    1942 Erfolgreiche Tests der Sängerschen Triebwerke mit Eigenkühlung
    1944 Erster unbemannter Flug des verkleinerten Test-Silbervogels mit Zerstörung beim zweiten Wiedereintritt
    1945 Zweiter erfolgreicher unbemannter Flug des umgebauten Gerätes.
    1945 Erster erfolgreicher bemannter Flug rund um die Welt.
    1945-47 Drei erfolgreiche Missionen der inzwischen zwei Geräte.
    1947 Erster Satellit wird vom Silbervogel aus in die Umlaufbahn gebracht.
    1948 Erster erfolgreicher Testflug des "Sperling" genannten bemannten Gleiters im freien Raum.
    1950 Beginn der ersten bemannten Mission mit Silbervogel III in die Umlaufbahn unter Benutzung der von Braunschen Startraketen.
    1958 Beginn des Baus der ersten permanenten bemannten Raumstation im Orbit unter Teilnahme britischer, amerikanischer und russischer Raumfahrer.
    1965 Bau des ersten Mondschiffes in der Umlaufbahnwerft
    1967 Start der erfolgreichen Mondmission mit dem Mondschiff "Orion".
    1970 Baubeginn der ersten ständigen internationalen Basis "A" wie Alpha auf dem Mond.
    1971 Der amerikanische Mondraumfahrer Rhodan begegnet dem kugelförmigen Raumschiff einer ausserirdischen Macht..............................................


    Grinsbreit...



    Euer
    Hadu

  • Moin zusammen,


    ..also, mal ein Kompliment an Woody!


    Trotz der Vergrösserung auf 1/33 und den dadurch absolut schwammigen Konturen sind die Segmente von grosser Passgenauigkeit.


    Da ich den üblichen schweren Fotokarton nehme, ist das Runden etwas kritisch, aber bei der grossen Oberfläche passt es.


    Meine Gedanken drehen sich um Bremsklappen, Bremsfallschirme und Einstiegs- bzw. Wartungsluken.


    Euer
    Hadu

  • Hallo Hadu!


    Geh mal auf http://buran.ru/ , dann unten die "russische Version" wählen und auf der nächsten Seite dann "3D" anklicken! Dort kannst du mal einen "umgebauten" Silbervogel mit zusätzlichen Atmosphärentriebwerken sehen!


    (Ein direktes Verlinken mit der Seite ist aufgrund der bösen Zeichen nicht möglich!)


    Gruß
    Marko

  • Moin zusammen,


    super, das ist der sogenannte "Keldysh"-Entwurf.


    Die Triebwerke sind riesige Ramjets, die dem ansonsten komplett abgekupferten Gerät eine kürzere Steigzeit und höhere Nutzlast verschaffen sollten.
    Nach Erreichen der Gipfelhöhe sollten die Dinger abgeworfen werden.


    Übrigens versuchten die Sowjets Prof. Sänger und seine Frau zu entführen, weil sie im Silbervogel den Entwurf der Zukunft sahen.


    Somit beruht der Buran auch auf Sängers Entwurf.


    Das Ding flog auf, und Sänger floh in die USA...


    Gruß
    Hadu

  • Moin zusammen,


    nach kurzer Pause mache ich mir Gedanken um die Kabine.


    Googelt mal nach "lost places Trauen"..


    Auf dieser Website ist klar zu sehen, daß das Windkanalmodell keine aufgesetzte Haube hat, wie das Teil im Windkanal wirkte. Und natürlich die spannende Geschichte der Versuchsanstalt Trauen nachzulesen.



    Auf der russischen Seite, die Marko genannt hat, sind tolle Animationen der verschiedenen Geräte..die Cockpitverglasung dort finde ich ziemlich gut und sehr schlüssig. Sie gibt dem Piloten die nötige Sicht auf die Seite.


    Mal sehen...


    Euer
    Hadu

  • Hallo Hadu,


    das freut mich sehr, dass Du den Silbervogel nachbaust. Eine Version in 1:33 steht auch noch auf meiner Liste, dann allerdings mit Einziehfahrwerk, Cockpit, Bombenschacht, Triebwerken und Klappen zum Öffnen (falls ich das hinkriege). Und natürlich einem Teil der Startschiene und dem kompletten Booster-Schlitten.


    Quote

    Woody's Interpretation des Sänger-Antipodenbombers gibts in weiss, grau und grün/dunkelgrau getarnt.

    Ursprünglich war das hellgrau als Standard gedacht zum Ausdrucken, aber das sah dann schon sehr langweilig aus. Darum bin ich auf die Idee mit der Tarnfarbe / Segmenttarnung gekommen, einfach weil es das Modell auflockert und weil es eine gute Inkscape-Übung für mich war. Die weiße Variante kam auf Wunsch von Hemmingwas (wenn ich mich noch richtig erinnere) zustande, weil er das Modell auf Silberpapier drucken wollte. Die Textur von Marko ist dann natürlich wieder mal eine Klasse für sich ... :cool:


    Quote

    Tja, und dann habe ich auch noch lange mit einer netten Raumfahrttechnikerin gesprochen, die sich mit dem Gerät im Studium befasst hat.

    Hast Du ein paar Kontaktdaten? Ich bin nämlich immer noch auf der Suche nach weiteren Informationen über den Silbervogel.


    Quote

    Auf dieser Website ist klar zu sehen, daß das Windkanalmodell keine aufgesetzte Haube hat, wie das Teil im Windkanal wirkte.

    Richtig, ich kannte auch die Bilder aus dem Deutschen Museum. Aber weil ich immer wieder auch auf Darstellungen mit aufgesetzter Haube gestossen bin, habe ich einfach beide Möglichkeiten vorgesehen. Dann bleibt es Dir überlassen, wie Du das Modell bauen willst.


    Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie Dein Silbervogel fertig aussieht.


    Servus, Woody

  • Moin zusammen,


    jepp, Woody, das Ding, was Du da angestossen hast, ist echt spannend.


    Klappen, Einziehfahrwerk und so,...naja, ich mach es viel rudimentärer. Und Du hast ja selbst gesagt, daß Deine Liste noch lange ist :D


    Die nette Luft- und Raumfahrttechnikerin...leider (in mehrfacher Hinsicht) leider habe ich da keinen Kontakt mehr, zumal die junge Dame im Ausland ist.
    Ich lernte auch, daß das Schreiben in einer durch Rotation hergestellten Schwerkraft ziemlich schwierig sein soll...


    Die Linien des Vogels sind sehr schön, und ich habe nun definitiv die Version mit Fenstern ohne Haube gewählt.


    Der elegante Rumpf ist übrigens nun geschlossen, jetzt steht Spachteln und Schleifen an - wie bei einem Unterwasserschiff!


    Ich hadere immernoch wegen der Farbe....


    Gruß
    Hadu

  • Moin zusammen,


    nach vielem Nachdenken habe ich die Hauptflächen mit jeweils einer Klappe/Querruder versehen.
    Bei den Belastungen des Wiedereintritts und Sprunges ist eine Kombination in einer Fläche doch sinniger.
    Steuerbar bleibt das Gerät, das beweisen viele Flieger dieser Zeit, die auch die Querruder als Landeklappen mitnutzten (z.B:Storch).
    Die getrennte Regelung der Klappen macht weder in Flug noch bei der Landung ein Problem.


    Um die Kiste schön gelandet zu zeigen, sind die Ruderflächen beweglich. Graupappe.
    Robust mit Holzstäbchen.


    Auf weiteres!


    Euer
    Hadu

  • Moin zusammen,


    so...der Rohbau ist fertig. Um mal die Dimensionen klar zu machen, hier ein paar Bilder im Freien...


    Der Rumpf ist zunächst mal mit der ersten Schicht geglättet, es kommen noch einige ;-)))


    Flächen und Leitwerk sind montiert. Ich habe beschlossen, das Ganze kantig und hart zu lassen. Im (fiktiven) Original sind ja Hitzeschutzkacheln aufgelegt, die nicht rund gebogen werden.
    Ich muss mal durch die Papierläden streunen, ob ich einen schönen schwarzen Karton für die Unterseite finde. Irgendwie metallisch und doch schwarz.


    Das Leitwerk hat seine Festigkeit durch gebogenen Stahldraht für die Seitenflossen. Verankert sind Flächen und Leitwerk in zwischen die Spanten geleimte Holzklötzchen, auf denen auch das Fahrwerk ruht.


    Im Bug ist eine fette Schraubenmutter, um die Nase unten zu halten.


    Das Ding ist schon recht gross....



    Euer
    Hadu

  • Moin zusammen,


    Peter...Voltreffer!


    Ich bin nach wie vor ziemlich ratlos, was die Aussenhaut angeht.


    Ok, die Unterseite,Kanten, Bug und andere Stellen werden schwarz gekachelt, da nehme ich einfach die vielen Nachfolgemodelle als Vorbild.


    Eigentlich wollte ich den Rumpf dann weiss machen. atürlich mit vielen Spuren der Wiedereintritte, die die Farben angekokelt haben.


    Ein Space-Shuttle hab ich mal gesehen, das nicht für Fotos frisch gestrichen war, sondern ziemlich mitgenommen ausgesehen hat, regelrecht ergraut.


    Silber wie Silbervogel? Nein, gefällt mir optisch nicht, das ist auch zu sehr der US-Stil der Nachkriegszeit. Das Gerät ist (bei mir) die Vorstufe zum Raumflug.


    Weiss wie die Nachkriegsgeräte...ok.


    Andererseits das Ganze in schönem Seidenmatt-Schwarz? Auch interessant, mit vielen grauen Schmauchspuren, silbernen Abplatzern und dem Raumgleiter als Huckepack in weiss?
    Auch schick...sehr schick.


    Grau? Hmmm..auch nicht schlecht, viele Abstufungen und Nuancen...


    Tarnfarben? Als Liegeplatztarnung ok. Ansonsten, vor wem soill sich das Gerät denn Tarnen?
    Hmmmmm....


    Was meint Ihr denn?


    Ich werde das Äussere nächste Woche angehen!


    Und ja, ich denke über die Startrakete mit Schiene nach. Ich denke NUR nach...


    Euer
    Hadu



    P.S.: Das Gerät erscheint jetzt riesig, aber ich stell die Tage mal ein paar konventionelle Flieger dazu, das relativiert.

  • Hallo Hadu,


    na, das schaut ja nicht schlecht aus! Und ziemlich gewaltig dazu. :D


    Wie war denn die Passgenauigkeit, gerade im Hinblick auf die Vergrößerung? Ich habe den Vogel insgesamt 3 mal gebaut, davon einmal etwas verkleinert (so ca. 1:110; da ist mir ein Fehler beim Ausdrucken passiert), und es hat gut gepasst. Aber Du weißt ja, selbst ist man irgendwann "betriebsblind".


    Servus, Woody

  • Moin zusammen,


    Woody, nunja, ich hab Dein erstes Weissmodell benutzt, und davon optisch vergrössert. Dabei gab es mit Sicherheit einige Ungenauigkeiten, die sich aber in Grenzen gehalten haben.
    Bei so grob augelösten Schneidekanten von 2 mm...grins...


    Die flüssige und saubere Rumpfform ist überzeugend und es passt.


    Daher wäre ein "richtiges" 1/33er-Modell mit leichten Überarbeitungen auf Basis des Urmodells kein Problem.


    So, jetzt sind die Fahrwerke dran, und der Bombenschacht, die Triebwerke, die Bombe und natürlich das Huckepack-System und der Raumgleiter bzw. die Nutzlast.


    Da schaun wir mal...


    Das Flugprofil ist ja recht simpel...der Sänger steigt auf bis zum Auslösepunkt am Rande der Atmosphäre, dann wird Raumgleiter/Nutzlast mit Feststoff-Boostern "nach draussen" gebracht.


    Klar, das ist Luft/Raum '46 bis '56.
    Aber warum nicht...irgendwie kommt mir der Gedanke, daß der Krieg eben NICHT den grossenTechnologie-Sprung gebracht hat, sondern eher verhindert hat.
    Alle Entwicklungen waren schon vor dem Krieg im Ansatz da....


    Gruß
    Hadu

  • Da bin ich schon gespannt!
    Weiss oder hellgrau mit Schmauchspuren wäre auch nicht schlecht...


    Hadu ich denke daß man vor dem Krieg zwar plante, aber die Technologie nicht wirklich brauchte. Im Krieg konnten sich viele Ingenieure austoben weil mans brauchte und die Ressourcen da waren.Da hat aber der Gefreite aus Braunau vieles verhindert.Nach dem Krieg wo sich die USA die meisten Superhirne gekrallt hat Hatten sie alles; Ressourcen, Möglichkeiten und niemand der Ihnen im Weg stand.
    Sogesehen ist schon der 2.Wk dafür verantwortlich daß der Technologiesprung so schnell von statten ging.Vergessen wir nicht daß die Nasa, und teilweise die moderne Luftfahrt quasi auf Deutschen Mist gewachsen ist.....oder liege ich da falsch?
    und den Silbervogel hätten sie sicher gebaut früher oder später.Gottseidank hat das 3.Reich nicht länger gedauert,denn wenn man bedenkt was in den wenigen Jahren entwickelt wurde und wohin das noch geführt hätte; da mag ich garnicht dran denken....

  • Moin zusammen,


    wegen der Farben...mann, eine Gewissensfrage....


    Übrigens...da gabs doch mal die "Luft '46-Gang"?


    Darf ich mich da nach Sänger und der Horten XIII dazugehörig betrachten?
    Oder was muss ich tun :cool:?


    Euer
    Hadu

  • Hallo Hadu,


    Quote

    nunja, ich hab Dein erstes Weissmodell benutzt, und davon optisch vergrössert.

    Was mainst Du mit "optisch" vergrößert? Im Copy-Shop oder so was?


    Also, das hättest Du digital aber einfacher haben können: Der ganze Silbervogel ist ausschließlich im Inkscape entstanden und wurde von dort direkt in PDF umgewandelt. D. h. Du hast mit dem PDF eine beliebig skalierbare Vektordatei vorliegen! Da hätte man sogar die Strichstärken nach dem Vergrößern noch relativ leicht anpassen können. Na, und zur Not hätte ich Dir die SVG-Datei auch noch zukommen lassen ...


    Mensch Maier, sag halt was! :D


    Servus, Woody

  • Hallo Peter


    Quote

    Vergessen wir nicht daß die Nasa, und teilweise die moderne Luftfahrt quasi auf Deutschen Mist gewachsen ist.....oder liege ich da falsch?

    Soweit ich weiß, liegst Du da sogar ziemlich richtig. Ich habe von zwei Äußerungen gehört, die ich aber bisher nicht definitiv bestätigt bekommen habe.


    Nummer 1: Angeblich hat Charles Lindbergh kurz nach dem Krieg Einblick in die deutschen Entwicklungen bekommen und soll daraufhin geäußert haben, er sei sich "wie auf einem anderen Planeten" vorgekommen.


    Nummer 2: Ein amerikanischer Ingenieur soll sich beschwert haben, die "Deuschen hätten ihnen gar nichts mehr zum entdecken und erfinden übrig gelassen".


    Wie gesagt, eine echte Bestätigung bzw. Quellenangabe für dies Aussagen habe ich nie gefunden, so dass ich sie derzeit als Gerüchte bewerten würde. Aber ich könnte mir vorstellen, das die Stimmung manches Technikers damit durchaus treffend beschrieben worden ist.


    Quote

    ich denke daß man vor dem Krieg zwar plante, aber die Technologie nicht wirklich brauchte.

    Im Falle des "Silbervogels" definitiv! Die ersten Entwürfe waren im Sommer 1929 fertig, und zwar im Rahmen einer Dissertation names "Raketenflugtechnik" an der technischen Hochschule Wien. Diese Dissertation wurde übrigens abgelehnt, vermutlich von ebenso "weitsichtigen" Professoren wie im Falle Oberth ein paar Jahre zuvor. Eine überarbeitete Variante kam dann in Buchform 1933 auf dem Markt. (1) (2)


    Seine endgültige Form erhielt der Silbervogel 1938, damals aber noch ohne Bombenschacht. Von diesem Entwurf wurde das 1:20 Modell für den Windkanal erstellt, dessen Bild heute noch im Deutschen Museum in München zu sehen ist.


    Auch David Myhra geht auf diesen Aspekt ein, wenn auch in sehr knapper Form (3). Diesem Buch muss ich trotz der sehr gut gemachten und interessanten Aufmachung vorwerfen, praktisch ausschließlich den Einsatz als Bomber darzustellen. Dazu verwendete er sehr gut gemachte, aber auch ziemlich reißerische 3D-gerenderte Bilder von einem kompletten Einsatzflug mit der Bombardierung von New York, in Verbindung mit technischen Details (z. B. dem Booster, basierend auf Berechnungen des JPL), die so von Sänger nie geplant waren und damit die Fiktion von David Myhra darstellen (S. 141 bis S. 160; ausschließlich Bilder mit Untertiteln). Wenn Ihr mal bei Youtube die History-Channel Videos anschaut (keine Links leider; Ihr wisst ja, die "pöhsen" Zeichen"), dann könnt Ihr Euch ganze Auszüge aus dem Buch anschauen. Außerdem ist das auch ein gutes Lehrstück über Zensur in Deutschland, denn viele Videos dürft Ihr hier schon gar nicht mehr anschauen ... :evil:

    Die Verwendung als Bomber wurde nach den mir vorliegenden Quellen erst angedacht, als das Projekt "Amerikabomber" auf der Agenda der Nazis stand. Und hier würde ich Eugen Sänger den selben Opportunismus wie Wernher von Braun unterstellen: Zur Erreichung ihrer Ziele waren sie buchstäblich bereit, über Leichen zu gehen!


    Das waren wieder mal 0,02 Teuronen von
    Woody ;)


    Quellen:
    (1) Spaceship Handbook, Jack Hagerty, S. 20
    (2) Wikipedia
    (3) Sänger - Germany's orbital rocket bomber, David Myhra, S. 5

  • Moin zusammen,


    nunja, der Ausspruch Lindberghs kann schon sein, der war ja nicht so deutschfeindlich, wie so manch andere.


    Der massive Patentklau der Alliierten ist eine eigene Geschichte, auch die Aufgabe der Regierung Kohl an den Verwertungsrechten in Höhe von 32 Billionen Dollar. An den persönlichen Rechten der Erfinder vorbei, ohne Abfindung oder sonstwas.
    "Vae victis" auf amerikanisch. Umgekehrt wäre es halt auch so gelaufen...;-)


    Kein Gerücht ist der Artikel in der US-Luftwaffenzeitschrift von 1946, wo es heisst:
    "..wir haben den Krieg durch Muskelkraft, nicht durch Intelligenz gewonnen!"


    Genug der Selbstbeweihräucherung :D


    Daß das Sänger-Prinzip schon von 1929 ist, macht die Sache noch spannender.


    Des Verständnisses wegen...der Booster und die Schienenrampe sind doch wie in der Zeichnung und nicht wie im youtube-Filmchen geplant, oder?


    Wie gesagt, ich baue das Gerät mit dem optionalen Bombenschacht, aber auch als Träger für Nutzlast und Raumgleiter für atmosphärenunabhängigem Raumflug.


    Ach, ich liebe solche Gedankenspiele...eindeutig sci-fi...!!!


    Euer
    Hadu

  • Danke Woody, sehr informativ! Ich möchte ja nicht wissen was da noch so erfunden wurde wovon die breite Masse bis heute nix genaues weiss oder es als Humbug abtut....da war vor ein paar Wochen ein Hochinteressanter Beitrag auf N24 um 2 Uhr Morgens....
    Wer den gesehen hat weiss warum die Ufosichtungen (die ja so um 46-47 in Amerika begonnen haben) speziell in Roswell und drumherum vielleicht doch nicht totale Hirngespinste waren....Eigentlich warens ja keine "unbekannten" Flugobjekte,denn die Herren dort wussten sehrwohl was sie da in die Luft geschickt hatten...
    Hadu; Und gerade das macht das ganze Thema so interessant! ;)

  • Moin zusammen,



    ...eben Peter, eben.


    Daß geklaute Technologie, die zumeist noch im Erprobungs- oder gar nur im Reisbrettstadium war, oft mit bitteren Fehlschlägen behaftet ist, beweisen ja der Osprey oder auch der Stealth-Flugkeil.


    Der Weg zum Erfolg ist steinig, und eine gute Idee reicht halt nicht.


    Und daß noch vieles im Dunkeln liegt - naja, Vater Tesla sagte es klar: "Ihr bewegt Euch falsch!"


    Ufos? Ja sicher, die wussten sehr genau, was da fliegt und probierten auch rum. Aber vielleicht war da der Preis auch sehr, sehr hoch...


    Zu glauben, daß solche Energien und Systeme keine Auswirkungen auf Besatzung und Umgebung haben würden ist doch naiv.
    Philadelphia...


    Doch mir reicht erst mal der Sänger. Ist schon schöne Science-Fiction.


    SF in Reinkultur, ohne beamen und worpseln....


    Euer
    Hadu

  • Moin zusammen,


    so, manche schauen WM, ich sass mit Bastelkollegen im Garten und wir spinntisierten wieder bis tief in die Nacht, während unsere Weiblichkeiten kreischend und quiekend den Fussbalkommentar abgaben.


    Schönes Spiel :D


    Diesen Abend entstand der Huckepack-Raumgleiter für den Sänger. Ein wenig am Dynasoar und am Shuttle abgekuckt, ist das Gerät in Rohform auch fertig.


    Der Gleiter als reines Transportgerät ist so konzipiert, daß er vom Rücken des Sänger per eigenem Triebwerk in die Umlaufbahn starten und dort die erste Raumfahrtmission Deutschlands absolvieren kann.


    Der Gleiter kehrt übrigens nicht grundsätzlich am Stück zurück, sondern löst über der Landezone per Sprengbolzen die Rumpf/Triebwerkseinheit und den Bug voneinander.
    Die Landung erfolgt dann per Fallschirm. Wie bei der Natter...


    Gebaut wie der Sänger mit Graupappe als Unterfläche und Spanten sowie dem Rest aus hartem Preisschildkarton.



    Euer
    Hadu

  • Moin zusammen,


    so, es ist soweit...die Donnervögel stehen zur ersten Weltraum-Mission bereit.


    Die Zuse-Rechner haben alles durchgerechnet, die Piloten haben ihr Training abgeschlossen.


    So, erst mal ein paar Probefotos.


    Ich suche derzeit einen schönen Platz für grossflächige Aufnahmen...eine glatte Betonpiste....


    Frohes schwitzen


    Euer
    Hadu

  • Hadu mir fällt nur eins ein : SAUGEIL !!!!


    Das noch ein bissl durch den Photoshop (klatsch, bumm - bänggg) - okokok - durch den Gimp - jagen und eh voila - die perfekte Täuschung !


    Ich verneige mich demutsvoll,


    Wolfgang

    In principio erat glutinis Gründungsmitglied der HobbyModel-Gang und Luft46-Gang Den Kartonbauer in seinem Lauf, hält weder Bogen- noch Klebermangel auf!

  • Moin Hadu,


    wie Wolfgang schon geschrieben hat: Sau****


    Bloß ein Vorschlag möchte ich noch machen.
    Spendiere dem Gleiter noch ein paar Haltestreben. Der würde bei der Startbeschleunigung des Sängers sich dort oben so nicht halten können.



    Gruß aus Bremen
    BlackBOX

  • Moin zusammen,


    danke für Euer Lob!


    Der Gleiter sitzt auf dem Trägerflugzeug nicht direkt auf, sondern auf einem niedrigen Sockel, der das Gerät hält.
    Sieht man halt so nicht.


    Fest mit dem Träger verbunden wird die Halterung mittels Sprengbolzen dann gelöst.
    Ein hohes Strebengerüst wie z.B. bei den Misteln würde die Startbeschleunigung nicht aushalten, und mit dem breiten Sockel kann auch kein Fahrtwind zwischen beide Flieger greifen.


    Gruß
    Hadu

  • Hallo Hadu,


    Wahnsinn, in Sachen Texturierung muss ich wohl noch einiges lernen ...
    Saustark gemacht; der Riesenvogel sieht jetzt dermaßen plastisch aus, das hätte ich dem Weißmodell nie zugetraut!!! Geil geil geil!!! :cool:


    Vielen Dank für die tollen Bilder,
    Woody

  • Moin zusammen,


    ....ooch, die Fotos sind doch nur provisorisch...ich muss erst mal einen neuen Platz sprich weiten und leeren Betonplatz finden.


    Kommt noch....



    Euer


    Hadu

  • Moin zusammen,


    als Nachtrag den Haltemechanismus, auf dem der Gleiter sitzt.


    Der Gleiter kann -im Gegensatz zu den heutigen Shuttles- an jedem Zeitpunkt des Fluges ausgeklinkt werden und selbständig weiterfliegen.


    Die Auslösung erfolgte mechanisch, eine Hydraulik hebt die Nase des Gleiters an und dann werden die Klammern gelöst, während das Triebwerk des Gleiters Schub gibt.


    Übrigens, um den ersten Beschleunigungsandruck in den ersten Flugphasen aufzufangen wird das Gleitertriebwerk für einige Sekunden gezündet. Zunächst an der Rampe, und dann beim Zünden des Haupttriebwerkes des Trägers.


    Tja..die Rampe....hmmmmm. Nach den Spacedays vielleicht und dem KBW....da schau ich mal nach Bauteilen im Baumarkt...filigrane Alugitter....


    Euer
    Hadu

  • Moin zusammen,


    ...ähm, Woody...Du schreibst von "Texturierung", das ist nicht ganz richtig. Ich hab den Vogel -wie alle meine Kisten- mit Hand bzw. per Luftpinsel bemalt, also keine ausgedruckte Texturierung, wenn ich die Bedeutung der Texturierung richtig verstanden habe :D.


    Heisse Grüsse
    vom
    Hadu

  • Ob bemalt oder texturiert, das sieht super aus.


    Ich denk Woody und wir alle wären dir dankbar, wenn du evt ein paar gute Fotos davon machen kannst. (Wenn auch Woody es erstmal nur zum drauflegen hernimmt) 8o


    Zur Befestigung des Gleiters am Mutterschiff.
    Ich bin zwar kein Aerodynamiker, geschweige denn ein Luftfahrttechniker, aber meiner Meinung nach braucht man da keine Hydraulik die den Gleiter anhebt. Durch den Luftstrom (wenn ich mich richtig erinnere sollte der Sänger ja bis Mach5 fliegen eher getrennt wird) wird der Gleiter sowieso heftigst vorne angehoben, so dass das Problem eher sein wird die Trennung zu verhindern =)


    Ich würde die Befestigungsfläche bis nach vorne zur Spitze und auch diese dann mit einfügen, so dass kein Teil-Luftstrom zwischen den beiden Körpern gelangen kann.

  • Moin zusammen,


    nun, die Befestigung des Gleiters ist vom Auftriebsschwerpunkt und dem Anstellwinkel des Gleiters im Verhältnis zum Träger abhängig.
    Wenn die Auftriebswerte beider Geräte angeglichen sind, macht der Fahrtwind keine Probleme, nur die Masse in der Anfangsbeschleunigung.
    Die lässt sich aber mit der kurzzeitigen Zündung des Gleitertriebwerks aufheben.


    Bei der planmässigen Trennung beider Geräte spielt der Luftwiderstand allerdings keine Rolle, da selbige ab 80 Kilometer Höhe (Nasa) nicht mehr maßgeblich ist.


    Einigen Quellen nach ist der Sänger bis 250 km Höhe geplant, also durchaus schon als Raumfahrzeug konzipiert worden.


    Der Gleiter ist verhältnismässig klein, und orientiert sich am Dynasoar, dem aufgegebenen Raumgleiter, der als Atombomber, Experimentalträger und Aufklärer dienen sollte.
    Ich habe dieses Gerät als unbewaffnetes Gerät vorgesehen, auf der ersten Raumfahrtmission der Menschen.


    Natürlich kann der Sänger-Träger auch andere Geräte in die Umlaufbahn bringen. so auch Bauteile für eine feste Raumstation die schon 1929 angedachten "Rauminseln" (Oberth) oder das Wohnrad des Österreichers Potocnik (Pseudonym Noordung).
    http://bhaak.dyndns.org/buchscans/noordung.html#seite_007


    Im Gegensatz dazu stehen die militärischen Projekte des Kreises um von Braun (Projekt Schrecklich) das mit riesigen Hohlspiegeln als ultimative Waffe dienen sollte.


    Aber ich sehe es als amüsante ScienceFiction....ohnehin wurden alle gruseligen Raumprojekte im Kalten Krieg von beiden Seiten übertroffen.
    Die Mondlandung war nur ein Nebenprodukt der wirklich finsteren Dinge...


    -Pieeep-
    Hadu

  • Hallo Hadu,


    Quote

    ...ähm, Woody...Du schreibst von "Texturierung", das ist nicht ganz richtig. Ich hab den Vogel -wie alle meine Kisten- mit Hand bzw. per Luftpinsel bemalt, also keine ausgedruckte Texturierung, wenn ich die Bedeutung der Texturierung richtig verstanden habe :D .

    Da hast Du mich missverstanden, allerdings war meine Formulierung auch missverständlich!
    Dass Du mit Luftpinsel gearbeitet hast, war mir klar; was ich damit sagen wollte war, dass Deine Bemalung eine tolle Texturierung für den Silbervogel abgegeben hätte, wenn ... ja wenn mir halt so eine eingefallen wäre!!! Und das meinte ich mit "ich muss noch einiges lernen".


    Servus, Woody

  • Moin zusammen,



    ok, alles klar, ich dachte schon....übrigens, kann man doch einscannen und drauflegen, denke ich.


    Seufz, als Nichtcomputerer bleibt mir ja nichts anderes übrig als die Handarbeit ;)


    Gruß
    Hadu