11ooo t auf dem Rhein

  • Hallo zusammen!


    Ich stelle hier ein paar Bilder des Schubverbandes Hercules XV ein. Die Bilder zeigen den Verband in der Bergfahrt zwischen Stromkilometer 833 und 834, Höhe Obermörmter.


    Die Schubleichter des Typs Europa II besitzen eine Ladekapazität von ca. 2775 Tonnen, eine Länge von 76,50 Metern, eine Breite von 11,40 Metern sowie einen maximalen Tiefgang von 4,00 Metern. Je nach dem Wasserstand und dem Kapazitätsbedarf wird in Verbänden von 4 oder 6 Leichtern gefahren.


    Ein Schubverband aus 4 Leichtern mit einer Länge von 193 Metern und einer Breite von 22,80 Metern transportiert etwa 11.000 Tonnen pro Fahrt. Ein Schubverband aus 6 Leichtern ist 269,50 Meter lang und 22,80 Meter breit und transportiert etwa 16.000 Tonnen pro Fahrt.

  • hallo gmd12


    ich wohne auch ind der nähe des RHEIN`S ich kann diese riesigen schubschiffe auch bewundern. (der RHEIN ist schon eine reise wert)


    beste grüße
    guido

  • Hallo zusammen


    am letzten Donnerstag war ich aus Anlass des Papstbesuches etliche Stunden mit dem Löschboot auf dem Rhein unterwegs. Dabei kam mir dieser Schubverband in Höhe Bislicher Insel in der Talfahrt vor die Linse. Man kann sehr gut den Unterschied zu dem mit Eisenerz beladenen Verband sehen dessen Bilder ich vor einiger Zeit eingestellt habe.

  • Hallo Michael,


    sehr schön Deine Bilder, damit kann man gut den Schubverband von WHV
    verfeinern.

    Gruß


    Willi




    In allen Köpfen entstehen dumme Gedanken -
    die Klugen führen sie nicht aus.

  • Hallo zusammen,


    nach den 11000 to nun ein 16000 to Schubverband unbeladen in der Talfahrt bei Rhein-Kilometer 851 höhe Emmerich. Auf dem Foto sieht das Schiff nicht halb so imposant aus wie vom Ufer her.


    Die Hercules IV mit Heimathafen Duisburg-Ruhrort .

  • ..und hier noch ein interessantes Niederländisches Passgierschiff an der gleichen Stelle aufgenommen wie der Schubverband , allerdings in Gegenrichtung also Bergfahrt unterwegs.


    Die "Zonnebloem" ist speziell für Behinderte eingerichtet, Rollstuhlfahrer und Körperbehinderte haben so die Möglichkeit entspannt eine Flussreise zu machen.


    In dieser Beziehung können wir von unseren Nachbarn noch einiges lernen.


    Michael

  • Hahoi Jungs ( und mädels? ),


    als ich bei der Rheinschiffahrt war, haben wir die Schubis gehaßt wie die Pest. Wenn wir mit unserem Tankschiff vollbeladen zu Berg fuhren, ( von Rotterdam nach Basel o.s.ä. ) und so ein Ding uns entgegen kam, landeten wir fast regelmäßig erst mit dem Ar... auf dem Grund und wenn der Schwall kam, ging es fast wie mit einem Fahrstuhl wieder nach oben. Jedesmal hofften wir, das wir kein Leck davontrugen. Am schlimmsten war es auf dem Oberrhein so ab Mainz.


    Das war nur ein kleiner Einwand dazu.


    Fritz

    Es geht noch größer!!! Ich liebe 1:50!!!
    USS INDIANAPOLIS; Vorbereitungen für die erste große Ausstellung
    Ab ???? wird die Indi mit in der Ausstellung in Flensburg sein!


  • Hallo zusammen,


    so ungefähr sieht die Situation aus die Fritz hier beschreibt. Der 80m lange Tanker sieht wirklich völlig unbedeutend aus. Aber wie immer ist alles gutgegangen.


    Gruß Michael

  • Hallo zusammen,


    jetzt mal etwas für unsere Österreich-Fraktion im Forum. Das nur keiner glaubt Österreich gehöre nicht zu den seefahrenden Nationen.Den Beweis triit die Pride of Veere , mit dem Heimathafen Wien, an.



    Gruß


    Michael

  • Hoi Michael,


    Gibt es auch einen Ort namens Veere in Östterreich?


    Bei uns gibt es der Kaperstadt Veere in der Provinz Zeeland,


    groetjes,
    Gert


  • ......keine Ahnung Gert, da müssten unsere Österreicher Antwort geben.


    Michael

    "Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion" John Adams (1735 - 1826) US-Präsident

  • Hallo,


    ich hab mich mal kundig gemacht. Tatsächlich ist das niederländische Veere der Namengeber des Schiffes.


    Gruß
    Michael

    "Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion" John Adams (1735 - 1826) US-Präsident

  • und dann war da noch etwas.Über diesen Schiffsnamen hab ich einige Zeit gegrübelt und bin dann zu dem Ergebnis gekommen das es Latein ist. Ich denke übersetzt hat der Name etwas mit Arbeit zu tun.
    Wenn also ein Lateiner mal so nett wäre.........


    Gruß


    Michael

  • Quote

    Original von Kleiner Mönch
    Tja,


    Lasst uns arbeiten.


    ......vielen dank...........manchmal möchte ich wissen wer auf solche Namen kommt.


    Michael

    "Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion" John Adams (1735 - 1826) US-Präsident

  • Hallo,


    tatsächlich sind diese Binnenschiffe ja auch ziemlich unspektakulär , es sei denn das jemand ,so wie ich ,mit dem Rhein und den "Rheinkähnen" groß geworden ist.Ich möchte diesen Beitrag noch ein wenig fortführen und ab und zu einige interessante Informationen hier veröffentlichen. Vielleicht hat ja der eine oder andere Spass an Themen aus der Binnenschiffahrt.



    Michael

    "Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion" John Adams (1735 - 1826) US-Präsident

  • Hallo Michael,


    da ich am Neckar wohne und dort nur Kähne kleinerer Größenordnungen vorbei fahren, ist es schon interessant, das es Schubverbände mit 269 m Länge gibt. Im Neckar ist so bei 110 m Schluß.


    Gruß


    Michael

    SPACE MODELERS - AD ASTRA PER FORMAE


    Ein kleiner Schnitt für mich, ein weiterer Baubericht für die Menschheit


    Mein Chef kann ohne Probleme mit dem blanken Draht in eine Steckdose fassen. Er leitet so schlecht.....

  • Oh ja bitte gern, das Thema brennt mir auf der Seele.
    Es könnt ja sein das wir dadurch einige Binnenschiffe mehr als Modell bekommen.
    Nichts gegen die grossen Seeschiffe, aber einige Raddampfer- oder Motorschiffe im Wechsel alt/neu wären nicht zu verachten.
    Mit solchen kleinen einfachen Modellen könnte man sogar einen Anreiz schaffen, sich mit Kartonmodellen zu beschäftigen.(Verkauf des Modellbogens auf dem Originalschiff) Tja, müsste nur noch die Faulheit des Käufers überwunden werden das auch auszuschneiden und zusammenzukleben( Sch... der Plastikkleber klebt das Zeug nicht, alles Sch.....)
    Forscher halts Maul, siehst wieder alles zu Schwarz

    Der Weg ist das Ziel ! Aber Wege können auch beschwerlich sein!


  • Das liegt aber nicht unbedingt am Neckar als solchem, sondern an den Schleusen, die lediglich Schiffe mit den maximalen Dimensionen von 110x13m zulassen.


    Dürfte ab für unsere Miniaturhäfen in Heilbronn, Stuttgart und Plochingen reichen. ;)


    Kartonbau.de ... Mein Forum

  • @ Forscher,


    allgemein wäre das Thema Binnenschifffahrt nicht schlecht. So ein Modell von einer Schleuse mit Wehr kommt bestimmt auch gut rüber.


    @ René


    du hast Recht, die Länge ist wegen den Schleusen begrenzt. Aber die Schleppschifffahrt auf dem Neckar hatten Verbände die länger waren und geteilt in die Kammern fuhren. Wäre heute der Kosten wegen nicht mehr denkbar.


    Gruß


    Michael

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  • Guten Morgen zusammen,


    Mit der Zeit bekommt man lernt man die Länge eines Binneschiffes abzuschätzen.Der größte Teil der Schiffe gehören der 67, 80 oder 110 m langen Bauart an. Wer es ganz genau wissen möchte kann die Maße einfach ablesen. Länge ,Breite und Tonnage sind immer irgendwo an der Seite des Schiffes aufgemalt wie auf dem Beispielfoto zu sehen.


    Gruß


    Michael

  • Noch einmalein Wort von mir!


    Wenn man so an die alten Tanker denkt, würde das bedeuten, ein etwas dickeres Stück Papier oder Karton, vorne ein Schanzkleid und ein Kasten als Aufbau, hinten auch ein bisschen Schanzkleid und den hinteren Aufbau und in der Mitte paar kleine Kästen und Rohre und schon wäre ein beladener Tanker fertig. Die Dinger hatten in der Regel beladen 2 - 5cm Freibord in der Mitte. Interessanter wäre da schon die alten holländischen Kähne. Die hatten eine schöne geschwungene Form, einen nicht zu verachtenden Deckssprung, vorne einen größeren Decksaufbau und hinten ein richtig schönes Deckshaus. Das waren zum Teil richtige Tanzpalläste. Und vor allem die Größe war recht ordentlich. Die nur auf dem Rhein fuhren hatten schon mal bis zu 125 Meter Länge. Noch mal mit den Häusern auf Deck. Meistens fuhren ja ganze Familien und mehrere Generationen auf so einem Schiff. Früher waren das Schleppkähne, die oft in einem Verband mit bis zu sechs schiffen unterwegs waren. Da konnte es schon mal passieren, daß so ein Schleppverband eine Länge von gut 1200 bis 1600 Meter hatte. Und die Schlepper, das waren Seitenradungetüme, bei denen die Seitenräder schon mal zusammen die anderthalbfache Breite des eigentlichen Rumpfes hatten. Ich fände es klassen, wenn unsere Holländischen Kollegen sich mal auf Suche nach solchen Plänen machen würden. Ich war mal auf so einem schiff drauf. Ich würde sofort die Wohnung tauschen, allein schon von der Größe her. So, das war das was ich dazu sagen wollte.


    Fritz

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  • Moin, moin, liebe Mit-Kartonverbieger!


    Nachdem ich meinen Jahresurlaub diesmal direkt am Mittelrhein (zwischen Koblenz und Mainz) verbracht habe, kann ich nur bestätigen, daß dort so mancherlei interessante Schiffe zu sehen sind, die man sich auch als Kartonmodellbogen wünschen möchte. Ich habe sehr viele davon auch fotografiert, die Filme sind aber noch nicht entwickelt. Blöderweise habe ich meine neue Digitalkamera zuhause gelassen, da ich dieses Gerät noch nicht genügend zu beherrschen meinte. Das war -wie sich nachträglich herausstellt- ein Fehler! :(
    Deshalb nur verbal ein paar Sehenswürdigkeiten: Passagierdampfer GOETHE, Doppelrumpf-Passagierschiff RHEIN-ENERGIE (die Antwort der Binnenschiffer auf die Käfighaltung bei Ozeanriesen), Ausflugsschiff (=Schnapsleichentransporter) ASBACH-URALT, Ausflugsschiffe PEGASUS, LORELEY-STAR, EUROSTAR, LIEBENSTEIN, auch das holländische behindertengerechte Sonnenschiff kam vorbei, Schwimmbagger, ein Tonnenleger, ein Plattboden-Segelschiff mit Seitenschwertern (holländische Bauart?), niederländische, britische, französische und schweizerische Fluß-Kreuzfahrtschiffe (deren Namen ich mir nicht ALLE merkte :O), und natürlich die von Michael und Fritz erwähnten Schubverbände bzw. Einzelfahrer als Container-, Massengut- und Stückgutfrachter, Öl- und Flüssiggastanker, sowie jede Menge Fähren zum Fahren von rechts nach links und umgekehrt (jedesmal 4,- fürs Auto+uns - schade, daß es das AMPHICAR nicht mehr gibt ;)).
    @)Der absolute Oberklopfer aber ist die schwimmende Ritterburg: Ein umgebauter Binnenkahn, der einen Aufbau mit Zinnenmauern, Wehrtürmchen, Turnierhof und Wurfmaschinen erhalten hat - wer's nicht glaubt, schaue hier nach-> http://www.vlotburg.de
    Falls jemand das Ungetüm selbst besuchen möchte, möge er sich nach St. Goar aufmachen; dort liegt (lt. Faltblatt im Museum Boppard) die Vlotburg am Rheinufer vom 29.08. bis 09.09.2007 festgemacht am städtischen Steiger Nr. 2 und kann von 11-18 Uhr besichtigt werden.
    Aber da waren wir schon wieder auf dem Heimweg...
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

    Ich schnipsel mit Schere, ich klebe und falz';
    das is zwar nur Schimäre, doch mich unterhalt's! :P(frei nach Johann Nestroy)

    Edited 2 times, last by Kartonkapitän ().

  • Nein, die Antwort findest Du in meinem Beitrag unter der Rubrik: Was habt ihr (bloß) für Computer... 8o
    Aber zwei hab' ich noch: Museen nämlich für alle mit Interesse an der Rheinschiffahrt.
    1.) Bis zum 26.08.2007 gab's im Kulturhaus und Heimatmuseum Oberwesel eine Sonderausstellung "180 Jahre Linienschifffahrt auf dem Rhein" (met bäsonderer Bäröcksächtägong der Köln-Düsseldorfer / Deutsche Rheinschifffahrt Aktiengesellschaft) und vielen schönen Modellen dazu - eine sehr gute Schau! -> http://www.kulturhaus-oberwesel.de
    2.) Das Museum für antike Schiffahrt in Mainz zeigt die Reste und den Nachbau sowie zahlreiche Modelle von römischen (Fluß-)Schiffen - sozusagen das antike Gegenstück zur Hansekogge Bremerhaven, sehr sehenswert und nicht zu riesig! -> http://www.rgzm.de/navis/Musea/Mainz/Navismus.htm
    Valete omnes!
    Nauarchus Papyri

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  • Danke sehr für die Bilder!
    Jawoll, genau das ist das neueste (2004 gebaut) und größte Schiff der KD, die "RheinEnergie" - ein Doppelrumpf-Event-Fahrgastschiff von beachtlichen Ausmaßen (90,3m x 19,3m) und wäre deshalb auch sicherlich als Kartonmodell nicht uninteressant, zumal die Außenhautbemalung -nun ja- etwas moderner ist. Jedesmal wenn es an uns vorbeizog, dachte ich, daß relativ wenig Passagiere an Bord seien (kein Wunder bei der zahlreichen Konkurrenz und dem "suboptimalen" Wetter) :(.
    Näheres zu diesem schwimmenden Vergnügungsschuppen für 1000-1400 Passagiere findet man hier->
    http://www.k-d.com/kd-flotte/ms-rheinenergie.html
    Kleben Sie wohl!
    Kartonkapitän

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  • Hallo zusammen,


    heute war ich in Köln, eigentlich völlig ungeplant, um 10:00 wusste ich noch nicht das ich um 12:00 in der Kölner Altstadt Pizza essen würde.Jedenfalls kam mir das erste Binnenschiff das direkt als Ro/Ro Transporter geplant und gebaut wurde vor die Linse. Die Waterways 1 ist 110 m lang und wurde 2004 in Dienst gestellt.Transportiert wird alles was fährt Traktoren , Autos ,Panzer usw.



    Gruß
    Michael

  • Hallo zusammen,


    heute beim letzten Licht abgebildet die Pride of Braila mit Heimathafen Wien in der Talfahrt bei Rheinkilometer 852 ( Emmerich).Einen Östereicher sieht man auch nicht jeden Tag .Scheint ein Schwesterschiff der Pride of Veere zu sein. Vielleicht sind die Bilder für unsere Östereichfraktion ganz interessant,


    Gruß


    Michael

  • Hallo Zusammen,


    nachdem ich heute wieder ein wenig am Rhein,genauer gesagt in Duisburg, unterwegs war möchte ich euch ein paar interessante Bilder nicht vorenthalten. Fast übersehen hatte ich das unten abgebildete Spielschiff.Liebhabern der Bundes bzw. der Deutschen Marine wird das Schiff auch sofort bekannt vorkommen handelt es sich doch um das ehemalige Küstenminensuchboot Flensburg vom Typ 331A.Indienstellung war der 03.12.1959 die Außerdienststellung folgte am 26.06.1991.Das Jugendschiff trägt jetzt den sinnigen Namen Mi(e)nchen.Ein Steiger an der Mühlenweide in der Einfahrt zum Eisenbahnhafen ist der jetzige Liegeplatz.


    Michael

  • Moin Leute.


    Diese Radschlepper habe ich noch in Aktion gesehen. Zwar nicht dieser, sondern ein Holländer war das damals. Der Radschlepper hatte als Antriebsmaschine Dieselmotoren. Hinter diesem Ungetüm, wurden bis zu sechs Schleppkäne, die auch mal 80 bis 100 Meter lang sein konnte, gezogen. Jeder Schleppkahn hatte seine eigene Schlepptrosse und von Schiff zu Schiff mußte ein Abstand von 200 m eingehalten werden. So konnte so ein Schleppzug schon mal eine geamte Länge von bis zu 1500 Metern haben. Und zu dieser Zeit war das Verkehrsaufkommen nicht wesentlich geringer, nur dass damals auch noch viele kleinere Schiffe den Rhein bevölkerten.
    Nun noch ein Satz zum Neckar. In Erinnerung ist mir hier eine Schleuse geblieben, wo ein Hub von 12 Metern überwunden werden Musste. Viel Arbeit und man musste höllisch beim umlegen der Trossen aufpassen, damit einem so ein Ding um die Ohren fetzte, wenn sich die Trosse am Poller auf dem Schiff festgeklemmt hatte. Aber an sonsten eine Schöne Zeit und viel von D, NL, F, B, CH kennen gelernt.
    Nur dazu soviel!!


    Fritz

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    Ab ???? wird die Indi mit in der Ausstellung in Flensburg sein!

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