Nach dem Einbau der Teile 94 und 96 ist die Beplankung schon mal schön geschlossen ...
Schreiber-Bogen, Junkers Ju 52/3m (Metallfolie), 1:50
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Danach kommen dann die Teile 97 und 98 an die Reihe und schließen die Beplankung oben und unten ab.
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Nachdem die Teil 99 und 99a noch angebaut sind, wird das Seitenruder an seinen Bestimmungsort am Heck angebaut.
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Zum Abschluss der Montagegruppe werden nun noch die Bauteile 100 und 101 als Gestänge für das Seitenruder montiert ...
Und damit endet der heutige Bastelabend.
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Hallo Renè,
aus Zeitgründen gucke ich als "Nasser Kartonist" selten zu den luftigen Genossen. Hab mir Deinen Bericht jetzt mal zu Gemüte geführt und muß feststellen, daß man da schon ins Wanken kommen kann. Macht sich ganz toll, diese farbenprächtige Modell. Und super gebaut. Glückwunsch. =D> =D> =D> Aber die gute alte Tante Ju ist wohl auch solch ein Kultmodell bei der fliegenden Zunft wie z.B. die Bismarck in meinem Genre.
Habe erst letzthin über Nürnberg wieder mal eine Ju (wohl eine Schweizer) kreisen sehen. Dieser Sound und der Anblick - aber wie schon gesagt: man könnte verführt werden, die Fraktion zu wechseln.Weiter viel Erfolg beim "Endspurt" wünscht
Günter
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Moin Rene,
Schön, dass Du nicht den Löffel geschmissen hast. Das Problem der Rumpfbeplankung scheint mir davon abhängig zu sein, wie der Grundaufbau der Rumpfmodule ausfällt. Bei meiner Ju hatte ich nur einen winzigen Spalt auf einer Seite. Für alle, die das Modell noch bauen wollen, und das sind hoffentlich noch viele, mein Tipp: Bei den Spanten der Module innerhalb der Linien schneiden, bzw. die Falzen der Klebelaschen innerhalb der Falzlinien setzen. dadurch fällt der Materialauftrag beim knicken weg und der Modulumfang wird etwas kleiner. Ich hoffe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt zu haben.
Rene, baue weiter. Bei den Tragflächen musst Du nochmal auspassen. Die Beplankung muss hier zwingend gut vorgeformt sein. Ankleben nur mit Eulenkleber und ohne Druck (-> Druckstellen, Dellen)!! Hier hatte ich auch keine Passprobleme.
Also, nur Mut und die Schere gezückt!
Wird ein tolles Teil!
Klaus
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Hallo Günther.
jaja, die alte Tante Ju hat schon was. Naja, als Kompromiss für Dich fiele mir so spontan die Ju 52/3m von WHV ein.
Du musst ja nicht gleich ganz die Fraktion wechseln, aber so ab und zu etwas zur Abwechslung. 
Vielleicht gebe ich mir die 160 für einen Flug mit der D-AQUI ...
Apropos Endspurt ... der ist noch einige hundert bauteile lang.

Klaus:
Dein Vorschlag ist eine Möglichkeit die ""Spaltmaße" zu verkleiner. Ich bin aber davon überzeugt, dass dann immer noch der eine oder andere Streifen Folie eingeflickt werden muss, denn wir sprechen hier teilweise von Lücken mit mehreren Millimetern Breite und so breit sind die Linien nun auch wieder nicht.
Generell hat dieses Modell so das eine oder andere Paßproblem - meine Meinung. Das fing bei mir schon mit der Instrumentenkonsole in der Führerkanzel an.In der Tat empfiehlt es sich die Folie gut vorzuformen, denn den Druck und schnelle Bewegungen verzeiht sie nicht wirklich.
Aber trotz aller Flüche und Kotzereien am Basteltisch macht dieses Modell extrem viel Spaß!
Schöne Grüsse
René
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Heute beginnen wir mit der Montagegruppe I (J) - dem Höhenleitwerk.
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Als ersten basteln wir uns aus dem Bauteil 102 den Hauptholm für das Höhenleitwerk.
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Weiter geht es dann mit den beiden Bauteilen 61a und 61b ...

Also ganz ehrlich, ab und zu zweifle ich an der Bauanleitung bzw. deren Baureihenfolge. Denn vor den Einbau des Hauptholm 102 wäre das Anbringen dieser Beplankungteile wesentlich einfacher. Okay, die beiden Teile tangieren die Öffnung im Rumpf für den Holm, aber trotzdem ...
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Dann kommen die Leitwerksteile 103 und 104 dran ... auch hier gilt: Sorgfältig vorformen!
Die Dimensionen dieses Modells werden langsam immer deutlicher ... meines Vaters 1:72-Plastikmodell wirkt da viiiiiiel kleiner ...
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Und munter weiter beplankt ... zunächst der Anschluß zum Rumpf und die Vorderkante mit den Teile 105 und 106.
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Nun kommt - während Schalke in Porto ins Verderben rennt - die Beplankung der Fläche mittles der Bauteile 107 und 107a.
Schaut gnaz gut aus ... jedenfalls besser als Schalkes Spiel.

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Und schließlich werden noch der Randbogenanschluß (Bauteil 108) und der Randbogen (Bauteil 109) montiert. Auch hier gilt insbesondere für Teil 109 "Vorformen ist die halbe Miete!"
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Und mit Teil 110 wird noch die Strebenverkleidung auf die Beplankung geklebt.
Und nun mach ich mich mit den entsprechenden Teilen an das linke Höhenleitwerk.
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Nachdem ich nun auch die linke Seite des Höhenleitwerks beplankt habe schaut das Heck der Tante Ju nun so aus ...
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Hallo René,
cooles Teil.Gruß
Michael
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Weiter geht es mit den Streben zum Abstützen des Höhen Leitwerks.
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Sehr schöner Bau, wie ich finde!
Die rote Ju schaut einfach scharf aus!
Wünsche Dir weiterhin viel Spaß!Gruß
Elger
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Da habe ich doch gestern abend glatt den Endstand am Höhenleitwerk unterschlagen ... auch die Strebe auf der anderen Seiten wurde noch eingebaut.
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Derzeit beschäftiger ich mich mit den Ruderträgern für das Höhenruder. Diese werden aus den Bauteilen 121 bis 126, Abfallkarton zum verdoppeln und bedruckter Folie gefertigt. Bauteile einfach mit Karton und Folie aufdoppeln uind ausschneiden ...
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Und während die Ruderträger durchtrocknen, wend ich mich schon einmal den Höhenleitwerksrudern zu und bereite diese - zumindest partiell - vor.
Im ersten Schritt habe ich die Holme der Höhenleitwerksruder in Angriff genommen.
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Die Ruderträger sehen mittlerweile so aus ...
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Nachdem nun auch die Beplankungsteile Nr. 128, 129 und 135, 136 für das Höhenruder vorbereitet sind, werde ich mich wieder den Ruderträgern widmen ...
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... die wir nach dem Ausschneiden und Kantenfärben gleich einbauen.
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Nun werden die Leitwerksruder zusammengebaut. Eine kleine Steckprobe zeigt, ob alles passt und gerade ist.
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Da alles soweit passt, werden die letzten Teile des Ruder zum Schließen der Beplankung vorbereitet und anschlöießend eingebaut.
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Sodele, das erste Höhenruder ist fertig ...
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Hallo Rene,
Du bist ja echt ein Fließbandarbeiter, Dein Baubericht kann ja zwanglos die mitgelieferte Bauanleitung ersetzen.
Nur weiter so (das ist sehr egoistisch von mir, aber ich will auch mal den Vogel bauen!).
Die Flügel sind anscheinend von der Passgenauigkeit her besser. Es lohnt sich dieses Modell gebaut zu haben (zumal es das Modell mit den meisten Teilen von Hubert Siegmund ist). Ein echter "eyecatcher"!
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Nun ist auch das zweite Höhwenleitwerk fertig und wurde an den Ruderträgern befestigt.
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Damit ist die Montagegruppe I ebenfalls beendet und die Tante Ju schaut nun so aus ...
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Nun kommen wir zur Montagegruppe K - dem rechten Flügel. er besteht aus den Bauteilen 141 bis 151.
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Aus den Bauteilen 141 bis 141b und den Spanten 142 bis 146 bilden wir langsam die Tragfläche.
Hier eine erste Steckprobe.
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Ich bin ja hell begeistert vom Tempo, der Akribie und der liebevollen Präsentation. Erstklassig, wie Du uns an dem Bau teilhaben lässt. Und ich kann bestätigen: Kein einfacher Vogel, beileibe nicht!
Keep on the great work!! Gloomy
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So zwischen der Vorbereitung für den morgigen Aufbau der Messe und einer Grundreinigung des häuslichen Farblaser habe ich heute abend den "Innenflügel" aufgebaut und das Ergebnis schaut so aus ...
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Sodele,
hier nun ein kleiner Nackenschlag für die diejenigen, die meinen, der Baubericht würde hier im datennirvan verschwinden.

Gestern habe ich den rechten Flügel beplankt und die Beplankung passt eigentlich ganz gut.
Damit ist die Montagegruppe K beendet und es folgt der linke Flügel als Montagegruppe L.
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Hier nun die Teile 152 bis 162 aus denen die "Montagegruppe L - linke Tragfläche" entsteht.
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Auch hier werden als erstes die Spanten des Flügel auf den mitgelieferten Karton aufgezogen.
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einfach ein geiles model..........
viele details.......echt stark......viel spass weiterhin......bd
robert -
Hallo Robert,
in der Tat handelt es sich hier - trotz des hohen Alters des Bogens - um eine sehr schönes und detailreiches Modell. Auch wenn ich hin und wieder zu kämpfen habe, kann und möchte ich diese Tante Ju allen Interessierten ans Herz legen. Es macht einfach nur Spaß.
Für einen eventuellen nochmaluigen Bau - der Rumpf ist ja an einigen Stellen mißglückt - habe ich mir bei den 4 bunten Buchstaben einen zweiten Bogen für relativ kleines Geld gesichert.
Schäne Grüsse
René