Die Teile der Montagegruppe. Die Spanten 44a biss 44d werden auf Karton (max. 1mm) verstärkt.
Schreiber-Bogen, Junkers Ju 52/3m (Metallfolie), 1:50
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Das Tragflächenmittelstück ensteht ...
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Die Spanten 44a bis 44d werden ausgeschnitten und schon ist alles für den Zusammenbau bereit. Die Paßprobe ist erfolgreich.
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Also wird Teil 44 ein und die Spanten angebaut ....
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Hallo,
je mehr ich Dir zuschaue, um so größer wird das Verlangen diesen Bausatz selber zu bauen.
Wenn da nicht die ganzen anderen Projekte noch wären.Wirklich toll, mach weiter so!
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Hallo Sebastian,
nur zu ... der Bogen kann sehr empfohlen werden.
Schöne Grüsse
René
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Zum Abschluss der Montagegruppe kommen noch die Verkleidungen 45 und 46 um die Spanten des Flügelmittestücks geklebt.
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Im nächsten Schritt kommt mit der Montagegruppe F das Rumpfvorderteil an die Reihe, das aus den Bauteilgruppen 47 und 48 besteht.
Der Spant 47a muss aber erst mal ruhen und durchtrocknen.
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hallo rene!
ich weiss nicht ob ich mit meiner vermutung richtig liege, aber ich glaube, dass hier ein kleines meisterwerk entsteht

die bauweise erinnert ein wenig an die gpm ju-52. da wurde der rumpf auch in 2 lagen gebaut.
grüsse
waltair -
Hi Rene,
Super bisher!
Nach dem Stress mit den Sitzen ist jetzt etwas Entspannung angesagt. Dein Rumpf sieht bis jetzt toll aus. Beim Anblick Deiner Bilder überlege ich gerade, ob man die Kiste, ähh... Tante mal in weiß bauen sollte. Sähe bestimmt edel aus.
Beim bevorstehenden Beplanken des Rumpfes ist jede Menge ANpassen notwendig. Wenn man da schlamppig arbeitet, oioioi!!! Also plane viel Zeit ein!!! Es rentiert sich.
Wünsche Dir noch viel Freude beim Bau!
Klaus
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Hallo Klaus,
also über Anpassungsarbeiten kann ich mich auch bei der inneren Beplankung nicht beschweren.
Die Nase habe ich auch im deutlich zweistellingen Bereich an Versuchen angepasst. 
@waltair:
Ich hoffe nur, dass die Beplankungsteile aus Folie entsprechend Spiel lassen, dann ist die Methode einen Rumpf zu bauen sicherlich nicht die schlechteste.Schöne Grüsse
René
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Weiter geht es mit der Montagegruppe ... ruckzuck war die Nase dran.
Naja ... 4 Stunden Anpassungarbeite inklusive. 
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Nachdem der innere Teil der Nase montiert ist wenden wir uns der Montagegruppe G, dem Rumpfhinterteil, zu.
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Das Rumpfhinterteil war es biestig und widerborstig ... es hat sich mit aller Macht gewehrt zusammengebaut zu werden. Daher hier auch weniger Fotos, denn ich hatte alle Hände voll zu tun.

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Und schließlich wurde das Endteil (Bauteil 51) eingebaut.
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Damit schaut der Rumpf schon mal ganz nett aus ...
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Und das Abschlussteil (52) wird natürlich auch noch eingebaut. Damit ist der Rumpof "reif" für die Beplankung.
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Moin Rene,
Sieht schon gut nach Flieger aus! Toll gemacht!
Aber jetzt wird´s spannend! Bei der Beplankung solltest Du Dir Zeit nehmen. Viel Zeit!! Und vor dem Ankleben (unbedingt mit dem Eulenkleber!!!) viel anpassen, probieren, unterfüttern! Aber denke daran: die rote Farbe ist nicht grifffest!! Arbeite hier, wenn möglich, mit Baumwollhandschuhen. Es ist nix ärgerlicher, als wenn nachher lauter silbern schimmernde Stellen den Rumpf zieren. Und mit den Handschuhen verschmiert man das Modell nicht so mit Kleber.
Ich drücke Dir feste die Daumen für die Beplankung!
Aber nur am Tag! Am Abend ist Schnippeln und Babben angesagt. Da brauch ich meine Daumen selbst!!!Klaus
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Hallo Klaus,
naja, die Innenbeplankung passte an 2 Stellen nur mit etwas Gewürge ... aber es ist einigermaßen geworden.
In der Tat wir die äußer Beplankung interessant. Aber die vorderen Teile stimmen mich positiv. Was die abblätternde Farbe angeht, so hat der rote Edding Typ 3000 genau dir richtige Farbe.
Der wird also zum Kantenfärben und Ausbessern verwendet. Entsprechend werden die silbernen Teile mit einem Edding 751 silber gemarkert.Da ich noch nirgend passende Handschuhe gefunden habe, werde ich erst einmal sehr vorsichtig zu Werke gehen.
Schöne Grüsse
René
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Also beginnen wir vorsichtig mit der Beplankung. Zunächst wir mit den Bauteilen 53 und 54 das Rumpfvorderteil beplankt.
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Fertig schaut das dann so aus ...
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Weiter geht es mit der äußeren Beplankung der Fenster und Türen (Bauteile 55 und 56)... und man sieht das erste "Ohjeee @)". Durch die Modulbauweise haben sich die von mir befürchteten Spaltmaße reichlich eingeschlichen.

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Hallo René,
nicht hängen lassen, bedenke, die Konstruktion hat mehr als 40 Jahre auf dem Buckel. Der Gesamteindruck wird um so überzeugender sein. =D> =D> =D>
Ist auf dem Bogen eigentlich ein Stück rote Reservefolie abgedruckt ?
Servus
René -
Hallo René,
lewider nicht. Aber, wie schon weiter ober geschrieben, hat der Rote Edding 300 genau die richtige Farbe.

Irgendwie wird das schon werden. Ich habe nicht eine Woche lang Sitze gebaut um das Modell schließlich in die Tonne zu treten. :O
Allerdings werde ich das Tempo deutlich reduzieren. Klaus hat recht, wenn es schreibt, dass einiges an Anpassungsarbeit geleistet werden muss.
Ich habe mich noch an den Bauteilen 57 und 58 versucht. Teil 58 passt nach eineinhalb Stunden immer noch nicht richtig. Ergo: Baupause und morgen wird weiter gemacht ...
Aber für den Ausgleich ist gesorgt ... es entsteht was Kleines nebenbei.

Schöne Grüsse
René
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Aber hallo,
QuoteAber für den Ausgleich ist gesorgt ... es entsteht was Kleines nebenbei.
Aber, aber, ich hoffe doch Das ist aus Karton
(duck und wech)
Henry -
Henry, Henry, Henry, ...
irgendwie scheinst Du nicht ausgelastet zu sein ... bei solchen Gedanken. @)
Natürlich aus Papier? Solch ich vielleicht wieder Flieger aus Plastik bauen?

Gruß
René
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Hallo Rene,
mach dir keine großen Gedanken! Der Spalt gehört zum Modell :). Wenn du den anpinselst, fällt er fast nicht mehr auf. Hab ich auch so gemacht.Deine Rumpfnase ist Dir besser gelungen als mir. Die hat bei mir einen ganzen Abend in Anspruch genommen, und dann hat´s doch nicht an allen Kanten gepasst. Aber gut, dass es rote Filzstifte gibt :yahoo:.
So wie es bis jetzt aussieht, wird das ein Super Flieger! Weiter so!
Du machst das richtig! Nare net huddele!
Gruß
Klaus
P.S. Hab ich vergessen zu erwähnen: Färbe die weiße Fläche um die Fensterbeplankung großzügig mit Rot ein. Bei mir gab´s da einen ziemlich großen Spalt.
Klaus
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Hallo`le Rene,
ich möchte Dich nicht demotivieren, ab das folgende kann Dir auch noch geschehen.
Die Leiche liegt liegt nun schon seit Jahren im Schrank. Ich konnte sie bisher nicht entsorgen, weil einfach zuviel Arbeit drinsteckt. Vielleicht baue ich doch einmal weiter.
Bitte nicht negativ beeinflussen lassen. Als ich mir das Modell gekauft habe, gab es sogar die geriffelte Folie unbedruckt in A4 dazu. Genug zum Ausbessern.Gruß Polidet
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Hallo, Polidet!
Uiihh! Da hast Du ja heftig Spalten gekriegt. Allerdings glaube ich, dass hier ein unsauberer Bau der Grund ist. Entschuldige die harte Bemerkung, aber ich hatte solche Spalten nicht (-> siehe Galerie).
Im Großen und Ganzen ist das Modell gut konstruiert. Und bei dieser Bauart mit einer zusätzlichen Beplankung muss man beim Bau der Unterkonstruktion höllisch genau arbeiten. Zumal bei den Beplankungsteilen keine Reserve eingeplant ist!Aber die Lösung von Norm ist gut. Du hast ja, wie du schreibst, noch einen Zusatzbogen als Reserve im Bausatz gehabt. Also die Schere geschärft, den Bapp raus und das Ding fertig gemacht. Der Flieger ist zu Schade für die Tonne!
Gruß
Klaus
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Hallo zusammen,
ich habe mir auch bnoch einmal das Werbebild des Schreiber-Titelmodells genauer angeschaut. Auch da wurde beim Bau reichlich improvisiert. So wurde am Schlitz zwischen Cockpit und Fluggastraum ein silbernen Metallstreifen eingefügt.
Auch sind einige Stoßkanten nicht wirklich bündig. 
Also wird das Motto ausgegeben:
"Schreiber zeigen wie es besser geht."
Naja, das ist jetzt übertrieben, aber halt so schön bauen als möglich.

Aufgegeben wird noch nicht. Dafür bin ich an der Inneneinrichtung zu lange gesessen. Außerdem sieht es aus 1m Entfernung nur noch halb so schlimm aus. Hier bewahrheitet es sich wieder, dass Fotos und hier insbesondere hochauflösende Nahaufnahmen, tödlich sind.
Detpol:
Ich würde sagen, bau die Tante weiter. Ich denke mal, dass die Schlitze mit "Abfallmaterial" gut geschlossen werden können. Zum rot einfärben eigent sich wie bereits weiter oben erwähnt ein roter Edding 3000 (Permanent Marker). Ansonsten schaut deine Tante doch sehr gut aus. Also ran an das Messer!Schöne Grüsse
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Hallo`le Rene,
schaun wir mal ! Vielleicht sehen wir uns auf der Mees in Sinsheim.
Polidet
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Also machen wir weiter ... nun kommen die Bauteil 57 und 58 an die Reihe.
Ich habe zunächst die Backbordseite, also Teil 58, angepasst. Naja, die Flügelaussparung passt nur von der Kontur, aber nicht an der Stelle, an der sie der Konstruteur gezeichnet hat. Hier muss massiv nachgeschnitten werden. Sonst hängt das "M" von Manfred irgendwo auf einem Bauteil der Rumpfspitze.
Zeit: ca. 1 Stunde Anpassen + Zeit für das Ausschneiden. Immer Gemach, Gemach.
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Also kommt nun Teil 57 dran. Das sieht um weiten besser aus als der vorige ...
Hier mal 2 Bilder von den Anpassungsarbeiten.
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Also Teil 57 hat fast wie angegossen gepasst. Bin mal gespannt wie es weitergeht.
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Weiter geht es mit der Beplankung der Flügelstummel (Teile 59 und 60). Diese Teile passen schon mal wesentlich besser und die Anpassungsarbeiten halten sich in Grenzen.
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Ich gebe zu, manchmal wundere ich mich etwas über die Reihenfolge des Zusammenbaus. Denn im nächsten Schritt wird nicht weiter von vorne nach hinten beplankt, sondern nun geht es mit Bauteil 61 weiter, welches das obere Heckteil darstellt.
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Hier noch ein kleines Bildchen von dder Anpassprobe ... schaut nicht schlecht aus.
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Nach dem das Teil also die Anprobe bestanden hat, wollen wir es gleich einmal aufkleben.
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Als weiterter Schritt kommen nun die beiden Seitenteile (Bauteile 62 und 63).
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Bauteil 62 passt so lala ... aber ich habe Schlimmeres befürchtet.