Seeschlepper Merkur/Vulcan (1913) / HMV / 1:250

  • Hallo zusammen,


    nach Abschluß meines Bauberichts über den Kreuzer Leipzig kam die Lieferung der seit Frühjahr vergriffenen Ätzteile von HMV für Merkur/Vulcan am letzten Samstag gerade richtig. Denn meine im Frühjahr fertiggestellte HMV Bremen kann sich von ihrem Liegeplatz allein nicht bewegen, sie braucht Schlepperhilfe ....

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    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau

  • Werdegang:


    Am 22.11.1929 kaufte der NDL die beiden 1913 gebauten Seeschlepper von Lütgens & Reimers Hamburg und benannte sie von Loewer in Merkur bzw Wendemuth in Vulcan um.


    Sie wurden vom NDL zur Assistenz der Schnelldampfer Bremen und Europa benötigt.


    Merkur wurde am 12.5.34 von der Albert Ballin überlaufen und sank. Acht der dreizehn Besatzungsmitglieder verloren dabei ihr Leben.


    Die Vulcan war 1940 von der KM für den "Seelöwen" vorgesehen, am 20.9.41 sank sie vor Le Havre nach Minentreffer, wobei ebenfalls zwei Seeleute starben.


    Das Modell:


    Konstrukteur des HMV-Modells in 1:250 ist Peter (Piet) Brandt. Die Länge beträgt 17,8 cm, besteht aus 5 DIN-A 4 Bogen und ist mit gesamt 854 Teilen angegeben. Schwierigkeitsgrad: mittel. Wie schon oben beschrieben, werde ich den dazugehörigen Ätzsatz von HMV benutzen, zudem die Fenster und Bullaugen wiederum hinterkleben.

  • Die Grundplatten (1), Mittelträger (2) und die Spanten (3 bis 15) sind geschnitten und schon mal gesteckt. Die Spanten habe ich mit Abfallkarton der Bremen verdoppelt, denn soll ja eine Einheit werden :D :D.


    Die ebenfalls auf dem Bogen 1 befindliche Verstärkung 16a (vierfach)des Hauptdecks befanden sich auch auf dem ersten Bogen, der damit bereits verarbeitet ist.


    Nachdem Teile des Ätzsatzes sehr bald benötigt werden, habe ich diesen entfettet und grundiert. Nach dem Zusammenkleben des Spantengerüsts werde ich mit dem Pönen beginnen, damit ich die benötigten Teile für den Weiterbau sofort verwenden kann.

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  • N`Abend, Günter!


    Mann, geht das bei Dir schnell! Gerade die Leipzig in Dienst gestellt und nun schon ein neues Projekt! Aber egal, einen aufmerksamen Zaungast hast Du auf jeden Fall in mir.
    Viel Spaß und gutes Gelingen wünscht


    Der Bär

  • Hallo Günter!


    Hast Dich doch für das kleine Folgeprojekt entschieden.
    Ich wünsche Dir viel Spass und Erfolg bei dem Bau des Schleppers.
    Werde Dir öfter über die Schulter schauen.



    Gruß HaPe

  • Hallo Bär,


    wie Du siehst, hab ich durch Dich auch schon dazugelernt. Baue nun auch zwei Modelle Parallel :D :D :D Aber das soll kein Vergleich sein, Deine Riesen mit meinen Zwergen :rolleyes: :rolleyes:


    Günter

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  • Hallo HaPe,


    nach den 2 1/2 Grauen war auch wieder mal was ziviles angesagt. Hab mir auch schon überlegt, ob ich mir die Kolumbuskaie nicht auch noch zulege, um mit den dreien dann ein Diorama zu versuchen ... aber ist halt der Platzbedarf bei diesen "Riesen" ?( ?( ?(


    Aber schön, daß Du und Bär wieder bei mir vorbeischaut.


    Servus


    Günter

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  • Moin Günter.


    Die zwei Kleinen stehen auch bei mir an, allerdings in 1:500, ebenfalls für meine Bremen. Werde also weiterhin als Zaungast bei Dir ´reinschauen.


    Liebe Grüße
    Ingo

    Im Bau: S.M.S. Hindenburg GPM 1:200
    USS Indianapolis 1:250 WHV

  • Mensch Ingo,


    da bin ich aber wirklich gespannt. Wenn ich die 250-iger in meinen Pranken halte, sind die schon kaum mehr zu seh'n - staune immer mehr über Dich und Jo.


    Aber jetzt ist erstmal Schluß am PC - will ja mit dem Bau voran kommen.


    Noch einen schönen Sonntag und viel Spaß bei diesem "Bastelwetter" wünscht


    Günter

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  • =D>Moin Günter,
    in Ergänzung zu deiner Bremen natürlich das ideale Projekt - ohne Schleppasistens läuft in der Seefahrt eben nichts. Als alter Bremer halte ich natürlich auch die NDL-Fahne hoch - die Columbus-Kaje wäre wirklich eine weitere ideale Ergänzung. Aber wie bei uns allen kommt dann zumeist die Platzfrage sowie die sich hochreckenden Augenbrauen der "Regierung" mit ins Spiel........
    Wünsche dir viel Spaß beim Bauen, weiterhin ein ruhiges Händchen und ich freue mich sehr auf einen weiteren, interessanten Baubericht!


    :)


    Gruß
    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin Günter,


    Du berichtest, daß es sich bei der Ätzplatine um eine Neuauflage handelt. Dann prüfe doch gleich mal, ob alle Niedergänge "richtig" sind, denn bei der ersten Auflage waren bei zwei Niedergängen die Stufen verkehrt herum geätzt, damit waren sie unbrauchbar, denn eine Drehung um fast 360° bei den Stufen verträgt kein Ätzsatz.


    Schöne Grüße


    Jochen

  • Hallo zusammen,


    ja, wenn ich die Größendifferenz zwischen der Bremen und den Winzlingen so ansehe - kaum zu glauben, was die Schlepper so leisten müssen ...


    Jochen, geht klar, werde es mal vergleichen - oder kannst Du es aus der Abbildung des Ätzsatzes, der dann kommt, erkennen ? Anyway: dks für den Hinweis.


    Gruß


    Günter

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  • Die Spantengerüste (1 bis 15) sind geklebt. Die Decksverstärkung (16a) für den achternen Teil habe ich auch gleich mit befestigt.

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  • Die Teile in der Ätzplatine sind gefärbt:

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  • Die Decks (16) sind vorbereitet, die Schlitze für die Wände ausgeschnitten:

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  • und auf dem Spantengerüst angebracht. Passen auf den mm.

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  • Aus der Wand (17) sind die Bullaugen ausgeschnitten und mit Transparentpapier hinterklebt. Hierbei ist darauf zu achten, das die Hinterklebung nicht mit den Falzen/Knicken in Konflikt kommt, um die Paßform nicht zu beeinträchtigen.

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  • Die Wand ist auf dem Deck befestigt.

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  • Das Oberlicht (17a) ist an der Front der Wand angebracht.

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  • Moin Günter,
    das geht ja wieder wirklich sehr flott voran, und wie immer alles sauber hergerichtet. 8) Frage bzgl. Ätzteile: Was für eine Farbe nimmst du zu deren Bemalung?


    Gruß
    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo Günter,


    wie ich sehe, ist die neue Auflage genau so wie die alte, mit den gleichen Fehlern. Ich staune nur, wundere mich aber nicht: wie denkt man bei S&S? Etwa so: wer baut schon beide Modelle - kaum einer - der kann dann aus der "Großen Grabbelkiste" noch richtige Niedergänge erhalten - und die anderen, die nur EIN Modell bauen, die haben ja die richtigen Niedergänge (etwas bearbeitet) doppelt, und können die benutzen - warum dann eine neue Platine ätzen - ist doch viel zu teuer...
    Nun gut. Hier rot markiert die falschen Niedergänge. Und weiterhin viel Spaß, am Ende kommt ein tolles Modell heraus!


    Schöne Grüße


    Jochen

  • Moin Günter,
    Du legst ja wieder ein Wahnsinnstempo vor! Werde auch diesen Bericht aufmerksam verfolgen.
    Gruß von der Elbe
    Fiete

  • N`Abend, Günter!


    Bei Deinen Bautempo muß ich mal fragen: Wann ist denn die Indienststellung geplant ;)?


    tschüß
    Der Bär

  • Hallo Jochen,




    ich fürchte ich stehe hier etwas auf dem Schlauch, ich sehe, daß bei den vier von Dir markierten Niedergängen die Stufen andersherum angeordnet sind, aber ich verstehe nicht, warum diese dadurch unbrauchbar sind. Im Ergebnis kommt doch eigentlich das gleiche heraus wenn man bei den "richtigen" Niedergängen die Stufen um 90° hochbiegt, bei den "falschen" um 90° herunterbiegt. Oder sehe ich hier irgendetwas nicht? Kannst Du das Problem vielleicht anhand eines Bildes eines gebauten Modellls erklären?

    Gruß und Glückauf,
    Lutz



    temporäre Bastel-Auszeit!


    a famous philosopher once said: "I´ll be back"

  • Hallo Günter!


    Als 18jähriger baute ich auch so schnell und so viele Modelle, heute bin ich etwas langsamer, (vielleicht dadurch etwas genauer) . Deine Energie ist wirklich enorm.


    Grüße,
    Otto.

  • Moin Lutz,


    wenn man davon ausgeht, daß die Niedergänge bei einem Arbeitsschiff einen Winkel von ungefähr 65° haben, so bedeutet das, die einzelnen Stufen müssen auch um 65° hochgebogen werden, damit sie parallel zur Wasserlinie sind (siehe Skizze aus der HMV-Bauanleitung). Sind die einzelnen Stufen aber verkehrt herum geätzt, wie hier, zeigen sie nicht nach innen, sondern nach außen. Sie müßten nun um 245° gebogen werden, um die richtige Position zu erhalten. Das aber halten die winzigen Steglein nicht aus, sie brechen ab.


    Schöne Grüße


    Jochen

  • Hallo zusammen,


    wollte mir die beiden Schlepper auch zulegen. Wie ich das so sehe, sollte man gleich zwei Ätztplatinen bestellen, ansonsten lässt sich das Problem mit den Stufen ja wohl nicht lösen. X(


    Gruß
    :)Erwin

  • Hallo Erwin,


    falls du wirklich die Absicht hast, beide Modelle zu bauen, wirst du bitte nur einen Ätzsatz bestellen. Dann nimmst du mit HMV Kontakt auf, am besten per Post an Benjamin Scheuer. Du erhältst dann brauchbare Austausch-Teile aus der "Großen Grabbelkiste". Denn das muß man HMV lassen: die sind in solchen Fällen enorm kulant und hilfsbereit, da können sich andere Verlage fette Scheiben von abschneiden!


    Schöne Grüße


    Jochen

  • Hallo zusammen,


    wenn's gut läuft soll man doch nicht inne halten, oder? Mein Ziel ist, bis zum Jahresende die beiden Schlepper fertig zu bekommen. Wenn's früher wird hab ich auch nichts dagegen - denn mein Fundus an zu bauenden Modellen ist so riesig, daß ich ruhig noch auf die Bestellungen bei S&S der zu erwartenden Neuerscheinungen warten kann :D :D :D


    @ Jochen:


    Danke für den Hinweis. Bis ich das gemerkt hätte, wäre es wahrscheinlich schon zu spät gewesen. Die falschen Leitern kommen ja bald dran. Werd's einfach mal probieren - wenn erfolglos werde ich Deinen Tipp, bei B.S. vorzusprechen, nachkommen. Die Leitern kann ich dann ggf auch noch später anbringen. ohne den Baufortschritt zu verzögern. Von Sämann hab ich auch noch was in meinem Vorrat - für alle Fälle.


    Servus


    Günter

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  • Auch auf dem zweiten Schlepper ist die Wand 17 angebracht.

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  • Die Durchgänge an Stb (18 und 18a) und BB (19 und 19a) sind angebaut.

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  • Aus der Bordwand (20) habe ich die Bullaugen und die Speigatten ausgeschnitten, die B. dann mit Transparentpapier hinterklebt. Die inneren Schanzstreifen (20a und 20b) sind ebenfalls angeklebt. Hier waren die offen Speigatten auch ein guter Ansatz.

  • Die Bb Außenhaut (21 bis 21b) ist ebenfalls fertig.

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  • Konnte es nicht lassen, die Bordwände heute noch anzubringen. Die Merkur ist somit bereits schwimmfähig :D :D

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  • Hallo Jochen,


    danke für Deinen Hinweis, werde Deinen Vorschlag aufgreifen. Habe da aber noch eine Frage, es ist doch richtig, dass man mit einem Baubogen beide Modelle bauen kann.


    Gruß
    :)Erwin

  • Hallo HaJo, Erwin,


    @HaJo


    hab mir das 1:87 Modell angesehen. Klasse. Wenn ich im Baufortschritt einmal auf ein Hindernis stoßen sollte, hätte ich eine prima Vorlage. Danke für den Hinweis. Hatte ich selbst nicht mitgekriegt, daß Du da schon in "Vorlage" getreten bist. Auf dem Originalbogen ist der "Vulcan" auch mit "c" gedruckt.


    Erwin


    Richtig, der Bogen enthält beide Modelle, ebenso ist der Ätzsatz für beide Schlepper ausgelegt. Mit der Grund, warum ich sie gleich "mit Schatten" baue. Bogen 1 (Spantengerüst) ist für beide Schlepper, dann Bogen 2 und 4 für die Merkur und 3 und 5 für die Vulc(k)an.


    Macht Spaß bisher, super detailliert und auch absolut paßgenau, wenigstens bisher - aber was ich so sehe, wird das wohl auch so bleiben. Das Problem mit den Treppen im Ätzsatz hast Du ja mitbekommen. Werde im Bericht dann entsprechend darauf eingehen.


    Ade sagt der


    Günter

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  • Wegen eines überraschenden Besuchs hat es heute nicht für viel gereicht. Habe lediglich die Außenschanz 22 an der Merkur angebracht. Habe an StB begonnen und über das Heck nach Bb durchgezogen. Am Ende fehlte mir ca 1 mm, wie auf dem 2. Bild zu erkennen. Ursachenforschung hat ergeben, daß ich an Stb die Innenschanz am hinteren Ende etwas über das vierfach verstärkte Verstärkungsteil 16a im Heckbereich gezogen hatte. Kleine Ursache - große Wirkung. Aber verursacht von mir: mea culpa. Mit etwas Farbe läßt sich das aber sicher gut ausgleichen. Und bei der Vulcan werde ich aufpassen, daß es dort nicht so passiert.

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  • Moin Günter,
    sieht doch gut aus! Und solche kleinen Unebenheiten lassen sich mit etwas Farbe wirklich gut ausbügeln; wem ist das noch nicht passiert...
    Die Darstellung der Maschine von oben bietet ja die Möglichkeit, das Oberlich offen zu fahren. Hast Du das vor? Dann das Oberlicht von innen in jedem Fall weiß lassen, Maschinenschächte waren/sind grundsätzlich weiß. Aber das weißt du ja sicherlich. :D
    Viel Spaß mit den beiden Lütten weiterhin wünscht
    Fiete