H.M.S. Victory, Shipyard, 1:96

  • Hallo Josef, Hallo Ihr interessierten Kartonbastler,


    als begeistert konvertierter Holzwurm bin ich gleich auf die Victory als mein erstes Kartonwerk gesprungen und habe einige Wochen nach Josef damit angefangen.


    Mein Ansatz war von Anbeginn die Nutzung der vielen Vorteile des Kartons und die Verbindung zur Holzbastelei. Somit schaffe ich gezielt einen Hybriden.


    In einem sogenannten Ergänzungsbericht (Siehe hier: Shipyard Victory 1:96 - Ergänzungsbauberichthatte ich versucht das andere nicht bessere Vorgehen mit einzubringen.


    In Abstimmung mit Josef bringe ich mich hier nun in den Thread mit ein und gebe regelmäßig Kenntnis über weitere mögliche Techniken und Verfahren. Auf meiner Website zu diesem Modell sammle ich die Fotos und Berichte gesondert.


    Kanonenluken
    Aus der Holzwelt hatte ich hier übernommen, weitestgehend Kanonenhalbrohre zu verwenden, die in einer 2mm Kartonplatte 20mm hinter Außenkante stecken werden. Diese hintere Fläche wird schwarz matt gefärbt. Die Ränder der Lukenöffnungen sind beim Kartonmodell mit seitenkonkreten Kleinteilen zu gestalten, ich verwendete hierzu Kartonstreifen aus 0,3 mm Karton, die ich dann an den Außenkan-ten bündig schnitt. Hier schon in der oberen Reihe eingesetzt.


    Kartonstreifen für Lukenränder


    Lukenränder geklebt



    Profilleisten
    Holzwürmer ziehen solche Profilleisten mit einer speziellen Ziehklinge (aus Stahlsägeblatt) aus wei-chen Holzleisten. Bei dem kleinen Maßstab 1:96 wäre das gerade noch möglich. Hier habe ich einfach Draht auf die Teile als Oberkante geklebt und die Kehlnaht mit Ponal ausgefüllt. Die kleine untere Profilrundung habe ich dann doch weggelassen, hier hätte man vielleicht noch einen zweiten dünneren Draht aufkleben können. Nach dem Lackieren ist der Draht ja "weg".


    Profilleistenvorbereitung


    Beplankung
    Kartonmodelle sind meine neue Leidenschaft! Aber die allzu glatten Flächen stören mich, da sie zu steril wirken. Also habe ich mich beigemacht und aus dem Buch zur Victory die Seiten mit der Beplan-kungsansicht gescannt, vergrößert und übertragen auf das Modell. Der Abstand der Plankenlinien ist bei 1:96 etwa 3 mm. Dazu baute ich mir eine Lehre mit drei Nägeln, die ich dann zum Einritzen ver-wendete und überall die Planken damit imitiere. Da das gesamte Modell lackiert (matter !! Lack) wird, sieht man dann nur noch andeutungsweise die Planken.


    Plankenritzer


    Planken geritzt



    Kiel
    Vom ersten Moment an hatte ich den Kiel in Holz in stabiler Ausführung geplant. Das hat sich sehr bewährt, da ich das Modell damit auf einem Kielklamper halten und es sich auch nicht verziehen konn-te. Der Kiel besteht aus einem Verbund von zwei 2x5 mm Nussbaum parallel und einmal 4x2 mm mit Messingstiften obendrauf mit tiefen Wurzeln in das Grundgerüst.


    Kielansatz


    Kielverbund


    Kielstand


    Kanonen, Decksplanken, Grätings, Glasfenster, Kugelhalter, Leitern
    Kanonen sind brünierte Messingkanonen, Decksplanken 3mm Buche und Grätings aus Holz. Siehe Website.


    Gruß Lothar Reinhold

    Basteln ist für alte Knaben eine von den besten Gaben!


    Zur Zeit in Arbeit:
    Yamaha
    Vormodelle

    Edited once, last by Lore ().

  • Servus Lothar!


    Herzlich willkommen in diesem Thread! Das wird sicher hochinteressant! Meine Erfahrungen mit Holzmodellbau sind ja eher bescheiden - aber man lernt ja nie aus - da werde ich sicher so manche Technik übernehmen.
    Die Idee mit den eingeritzten Bordplanken ist echt gut - hätte ich das früher gesehen, hätte ich es wahrscheinlich übernommen - nun ist es aber zu spät. Am fertig lackierten Rumpf werde ich sicher nichts mehr ändern.
    Den Kiel werde ich nach der gleichen Methode, wie die Rüsten machen, also mit eingesetzten Eisenstiften, die in entsprechenden Bohrungen im Rumpf eingeklebt werden. Wie das geht und ob es auch stabil ist, werde ich ja in Kürze feststellen können =)


    Viel Spaß noch
    Josef

  • Hallo Josef, Hallo Ihr Kartonisten,
    In einem Thread hast Du mal geschrieben, dass Basteln genussvoll erfolgen soll, da man ja nicht auf der Flucht sei. Nach dem Motto arbeite ich auch und habe eben mal Bugsteven und Heck befestigt, die ja zum Kiel gehören.


    Der Kiel ist bei mir bombenfest verankert im Gerüst und daher habe ich den Steven und das Heckstück auch mit Stiften verankert. An diese Teile stößt man schon mal an, daher sollten sie stabil sein. Achtung das Bugstück muss unbedingt abgerundet sein an der Vorderkante.


    Ich habe sicher nicht als erster fest gestellt, dass der Baubogen viele Fehler enthält, viele Teile nicht bezeichnet sind, viele auch falsch und man immer auf der Hut sein muss. Das Buch zum Schiff ist hier sehr hilfreich. So habe ich eben auch festgestellt, dass im Bugbereich auf Back und Steuerbord ganz vorn je ein Fenster mit Luke beim Original ist im Modell aber nur auf einer Seite.


    Anliegend habe ich dazu die nötigen Luken erstellt und werde sie so auch auf beiden Seiten einbauen. Das Schneiden einer weiteren Luke geht ja sehr einfach.


    Aus dem Buch habe ich übrigens inzwischen mehrfach Scans gefertigt und auf den Maßstab 1:96 vergrößert. Auch hier gibt es etliche Abweichungen zum Baubogen, die bis hin zu Abmaßen und Anordnungen gehen. Das habe ich aber nun zu spät bemerkt. Die Victory werde ich anschließend aber auch als Scratch aus Holz bauen, da passe ich dann auf. Die Kartonvariante ist da sicher sehr hilfreich und macht ungeheuer Spaß!


    Da Josef auch schon erste Versuche zur Bekupferung gemacht hat, hier ein völlig anderer Ansatz. Dazu habe ich das Ruder einmal mit der Folie belegt, die ich dann künftig für den Rumpf nehmen will.


    Hier die Fotos dazu (als Links, damit ich mich hier nicht so breit mache - ist ja nicht mein Thread)


    Befestigungen


    fehlende Luken


    Kupferfolie


    verkupfertes Ruder


    Gruß
    Lothar

  • @Owen: Thank you, for the kind words - I wish you much fun with your build of the Victory :super:


    Lore: Tja, das mit den Fehlern im Baubogen ist leider richtig - man stößt hir im Laufe der Zeit auf so viele Ungereimtheiten und offensichtliche Fehler, daß deren Aufzählung den Rahmen eines Bauberichts glatt sprengen würde. Da hilft nur genaue Kontrolle, logisches Überlegen und Vergleich mit Fachlitaratur. Wahrlich kein Anfängermodell und wahrscheinlich mit ein Grund, wieso es relativ wenige fertig gebaute Shipyard Victorys im Netz gibt - ich kenne eigentlich nur eine - die von Scorpio.
    Das mit dem echten Kupfer habe ich mir auch überlegt und hatte mir diese Streifen für die Tiffanytechnik auch schon besorgt - aber da ich mein Schiff ja leicht gealtert gestalten möchte, war mir das Ergebnis dann doch zu glänzend und aufgrund meines positiven Tests mit den gravierten Papierteilen bleibe ich dann bei dieser Lösung. Aber toll aussehen tut es mit den Kupferstreifen schon!
    Die fehlenden Luken sind mir auch schon aufgefallen, werde sie jedoch geschlossen darstellen. Es dürfte sich dabei um Lüftungsfenster handeln, da hier der Staubereich für das Ankertau ist.


    Servus vom
    Josef


    Baubericht_020


    So, die Rüsten sind nun endlich fertig - war doch aufwendiger wie gedacht. Mit der Fertigstellung der Rüsten habe ich auch gleich den glänzenden Schutzlack eleminiert, indem ich den kompletten Rumpf in eine Wolke aus Mattlack gehüllt habe.



    Der nächste Bauabschnitt war der Kiel - ein wichtiger Abschnitt, der die Erscheinung des Modells nachhaltig beeinflußen kann. Um eine stabile und feste Verbindung mit dem Rumpf herzustellen wurden Drahstücke aus 1 mm dickem Eisendraht in die Verklebung eingebaut. Hier der aufwändige Bugteil aus 4 mm dickem Karton.



    Nachdem der Bug und das Heck verklebt waren habe ich zwei Aluschienen aus dem Baumarkt als Hilfsmittel verwendet, um den großen Mittelteil des Kiels gerade auszurichten.



    Auch hier wurden wieder Drahtstücke verwendet. Der 4 mm starke Karton wurde aus mehreren Schichten zusammengesetzt. Genau in der Mitte war eine Schicht aus 1 (bzw. 0,9) mm dicker finnischer Holzpappe in die ich vor dem Verkleben 1 mm breite Schlitze geschnitten habe. Das ergab dann beim fertigen Kiel genau mittig gelegene 'Bohrlöcher', die ich als Führung für die Bohrungen im Rumpf verwendet habe. In diese Bohrungen wurden dann die Drahtstücke eingeklebt und bündig abgeschliffen. Insgesamt sind die 4 mm wie folgt aufgebaut: 0,15 mm (Ausdruck auf 80 g Kopierpapier) + 0,4 mm (Fotokarton) + 1,0 mm (Umschlagkarton) + 0,9 mm (finnische Holzpappe) + 1,0 mm (Umschlagkarton) + 0,4 mm (Fotokarton) + 0,15 mm (Kopierpapier) = exakt 4 mm Gesamtdicke. Freihändig geschnitten wurden dabei jeweils immer die Kombination von Ausdruck mit Fotokarton (0,15 + 0,4 mm) und das wurde dann als Schablone für die übrigen Kartonlagen verwendet (als Messerführung und Lineal nach dem Aufkleben). Abschließend wurden die Kanten bündig geschliffen.



    Das Ergebnis war eine absolut gerade und mittig gelegene Kiellinie.



    Als Abschluß des vorderen Kiels wurde noch ein Verbindungsstück zum Bugdeck eingepaßt.



    Da der Rumpf nun aufgrund des Kiels nicht mehr bündig auf der Unterlage aufliegt, ergab sich die Notwendigkeit eines Modellständers. Ich habe dafür die Originalteile aus Karton verwendet und mit einigen Verstärkungen ergänzt.



    Ab sofort muß ich mich besonders anstrengen, da ich einen prominenten und sachkundigen Beobacher meiner Baufortschritte vermelden kann. Mr. McKay (der Autor des bekannten Buchs 'Anatomy of the Ship ... Victory' hat mir schriftlich mitgeteilt, daß er von Zeit zu Zeit ein Auge auf die Berichte werfen wird (in einem englischsprachigen Forum). In den letzten Wochen hatte ich einen regen E-Mailverkehr mit Mr. McKay, da ich mich um maßstäbliche, großformatige Ausdrucke der Zeichnungen aus seinem Buch bemüht habe. Momentan sind die Zeichnungen mit der Post aus Kanada an mich unterwegs. Auf diesem Wege nochmals ein herzliches Danke an Mr. McKay für den netten Kontakt und die problemlose Abwicklung der Bestellung.


    Derzeit arbeite ich an der Fertigstellung des verkupferten Unterwasserschiffs und melde mich dann wieder, wenn es weitere Baufortschritte gibt.


    Liebe Grüsse


    Josef

  • Quote

    Original von Wiesel
    Was soll man da noch schreiben, Josef?


    Einfach wirklich gut! =D>


    Stimmt, allmählich wird das zum Problem. Demnächst enthüllt Josef, dass er über ein befreundetes Medium mit Horatio Nelson persönlich Kontakt aufgenommen hat, um einige unsichere Details zu klären. Überhaupt hege ich den Verdacht, dass Josef seine aufrechte Wiener Seele an ganz finstere Mächte veräußert hat - erzähle mir keiner, das wäre bloß "Handwerk", was er da macht ... @)

    Wiedereinstieg in den Kartonbau nach vielen Jahren ...

    Edited once, last by Simon ().

  • Hallo Josef, Hallo Kartonisten,
    meine weiteren Basteleien zur Victory ergaben den Rumpf mit der Bekupferung als eine der sicher unzähligen Möglichkeiten dies zu gestalten. Der Versuch, die Planken abzubilden scheint mir insofern gelungen, dass man wirklich kaum noch feststellen kann, dass es sich um ein Kartonmodell handelt. Die Bekupferung ist auch fertig, glänzt aber noch viel zu sehr. Hier werde ich noch einen Alterungseffekt herbeiführen und dann lackieren. Obwohl ein reines Lackieren auch genügen würde, denn selbst unter dem Lack wird Kupfer altern.
    Meine nächsten Schritte werden sich jetzt auf das Heck richten und dann die Decks. Die Rüsten wären jetzt nur störend. Dummerweise habe ich ja die Kanonen vom Zwischendeck schon fertig und muss die einbringen, bevor das Deck geschlossen wird. Dann stören die natürlich auch.


    Auf den Ständer verzichte ich auch weiterhin und nutze den sehr felxiblen Kielhalter.


    Hier nur wenige Fotos, weitere auf meiner Website.


    Gruß Lothar


    [Blocked Image: http://www.lr-softwareservice.de/Victory/Rumpf%20bemalt.jpg]


    Die Planken


    [Blocked Image: http://www.lr-softwareservice.de/Victory/Rumpf%20verkupfert%20Detail1.jpg]


    Das Kupfer


    [Blocked Image: http://www.lr-softwareservice.de/Victory/Rumpf%20verkupfert%20laengs.jpg]


    Der Rumpf



    [Blocked Image: http://www.lr-softwareservice.de/Victory/Bug%20verkupfert%20Seite.jpg]

  • Quote

    Original von Simon


    Stimmt, allmählich wird das zum Problem. Demnächst enthüllt Josef, dass er über ein befreundetes Medium mit Horatio Nelson persönlich Kontakt aufgenommen hat, um einige unsichere Details zu klären. Überhaupt hege ich den Verdacht, dass Josef seine aufrechte Wiener Seele an ganz finstere Mächte veräußert hat - erzähle mir keiner, das wäre bloß "Handwerk", was er da macht ... @)


    schon einmal über reinkarnation nachgedacht?ich denke er ist mindestens nelson...
    aber an finstere mächte hab ich wenn ich mir seine arbeiten so anschau auch schon gedacht...!

  • Hallo Josef, Hallo später mal Lesende,


    ich bin jetzt auch so weit wie Josef und wollte an die Rüsten ran. Dabei stellte ich fest, dass die Rüstenhalter am Original Flacheisen und keine Rundeisen sind wie Josef annahm. Da die Rüstenhalter am Modell keinerlei statische Funktion haben, die wird von den Jungfernhaltern übernommen, habe ich die Rüstenhalter daher aus 0,5 Kartonstreifen gefertig. Das ist natürlich viel einfacher als die Josefmethode. Tut mir leid, dass sich Josef schon die Mühe gemacht hatte.


    Hier die Abbildung dazu (bewußt als Link)


    http://www.lr-softwareservice.…ry/Ruesten%20markiert.jpg


    und die Ausschneidezeichnung


    http://www.lr-softwareservice.…uestenhalter%20Modell.jpg


    Noch ein wichtiger Hinweis zur Patina des Unterwasserschiffes.
    Eine Patina bei historischen Segelschiffen gab es nur, wenn diese längere Zeit im Hafen lagen. Solange die Schiffe fuhren und je länger sie fuhren um so freier von jeglicher Patina waren die Kupferbleche. Die Bleche nahmen eine rosa Färbung an - ähnlich wie beim Löten mit Flussmitteln, also eine richtige rosa "Schlüpferfarbe".
    Das am Modell abzubilden geht also am besten - mit der Originalkupferfarbe. Ich habe daher das Kupfer mit Zapponlack gestrichen. Fotos siehe weiter oben oder auf meiner Website.


    Hoffentlich meldet sich unser großer Meisterfuchs bald wieder mit neuen Anregungen. Mir macht die Kartonbastelei immer mehr Spaß!!!


    Gruß
    Lothar

  • Hallo allerseits,


    Josef baut offenbar ein anderes Meisterfuchswerk ich bin derweilen schon über die Rüsten und die Rüstenhalter weg
    (siehe hier [Blocked Image: http://www.lr-softwareservice.de/Victory/Ruestenstreben1.jpg] )
    und habe mir nun selbst eine Falle gestellt, indem ich die Kanonen, die auf dem Upperdeck aufgestellt werden sollen, bereits akribisch gefertigt hatte und nun einbauen muss bevor ich die Decks aufbringe, denn später kommt man nicht mehr ran.
    Der Nachteil ist der, dass die Kanonen dann eben aus dem Bug raus ragen und beim weiteren Bauen stören könnten.
    Beim Aufbau der Kanonen muss man auch die Takelung dazu anbringen. Ein Originalfoto dient dazu als Vorlage.
    Die Pforten hatte ich inzwischen auch schon erstellt und dazu von einem Originalfoto die innere Verzierung eingescannt und maßstabsgerecht verkleinert ob das allerdings später mal jemand sieht? Ist eben ein bisschen Onanie.
    Zum Takeln der Kanonen musste man das Rückholtau verlegen und eben die Takelung. Dafür hätte man maßstabsgerecht 1,5mm Blöcke verwenden müssen, das war mir denn aber doch zu fummelig und ich habe 2mm verwendet und dazu 0,2mm Seil verwendet. Die Ösen sind aus 0,1mm Stahldraht und ließen sich leider einfach nicht kleiner fertigen.
    Alles zu sehen auf meiner Seite mit vielen weiteren Fotos
    meine Bastelseite:
    oder auszugsweise hier:
    [Blocked Image: http://www.lr-softwareservice.de/Victory/Pforte1.jpg]
    Die Pforte


    ..und die Kanonentakelungen
    [Blocked Image: http://www.lr-softwareservice.…nonen%20fast%20fertig.jpg]


    Hier sieht man auch, dass ich auch die Bordwand des Upperdecks mit Plankenimitationen versehen habe, so dass es später vermutlich wirklich schwer werden dürfte, zu erkennen, dass hier ein Kartonmodell entsteht.


    Gruß Lothar

  • Dieser Baubericht ist zwar schon alt, aber nicht tot! Durch einen Baubericht über die Victory im Nachbarforum habe ich meinen alten Bericht wieder hervorgekramt und soweit es möglich war, die Bilder aktualisiert. Einige Bilder am Beginn sind leider nicht mehr vorhanden. Derzeit arbeite ich an der Fertigstellung einer anderen Altlast (F-16) und dann möchte ich noch den zweiten Teil vom Vomag fertig machen (das Geschütz fehlt noch). Dann werde ich mich wieder über die gute alte Victory hermachen.


    LG

    Josef

  • Hallo Josef,


    ich freue mich schon auf Deinen Weiterbau. Du hast so viele schöne Ideen, das muss schon sehr viel an Zeit gekostet haben.


    Viele Grüße

    Fritz