Leichter Kreuzer Leipzig / WHV / Bestell-Nr: 1203 / 1 : 250

  • Den Abschluß zum Backdeck bilden die Wände 25 bis 25b

  • Und vor dem Aufbringen des Back- und Aufbaudecks sieht das Ganze von oben jetzt so aus:

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    Auf der Werft: Fregatte F216 Scheer und S.M.S. Nassau


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau, Fregatte F 213 Scharnhorst

  • Das Back- und Aufbaudeck (26V und 26H, verbunden mit Lasche 26f) ist aufgeklebt. Die Paßform ist einfach hervorragend. Nirgednwo auch nur ein mm Überstand oder gar Lücke. Auch der Bugabschluß (hatte hier ja kleine Bedenken) ist total stimmig. Wird dann bei den Bordwänden auch so sein. Die unteren Teile des Decks, die freiliegen, habe ich übrigens grau gepönt. Denn das weiße Original des Bogens wäre nicht das richtige. Übrigens das einzige Manko, das ich bisher reklamieren muß. Aber darauf hatten die WHV'ler ja selbst in der Blütezeit noch nie großen Wert gelegt.

  • Hallo Günter,


    mit Interesse verfolgei ch Deinen Bericht.


    Das Ausschneiden der Fenster und Aufkleben der (Bullaugen-)Deckel erfordert ja einen enormen Zeitaufwand - aber das Ergebnis rechtfertigt ihn.


    Vielleicht sollte man nichtd nur versuchen, ein Modell schnell fertig zu stellen, sondern Deinen Anregungen folgen.


    Viele Grüße


    Hans-Jürgen

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Hallo Hans-Jürgen,


    Zeitaufwand ist hier schon gegeben. Habe heute die Bordwände in der Mangel. Je 120 Bullaugen waren auszustechen - aber es gibt hja auch noch Schiffe mit wesentlich mehr. Hier ist dem Spaß keine Grenze gesetzt :D :D :D.


    P.S.: Bin übrigens ganz in Deiner Nähe geboren - Bischofsgrün.


    Günter

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  • So sehen die Bordwände (27 bis 27g/28 bis 28g) auf dem Bogen aus. Hier habe ich die Bullaugen schon ausgestochen. 120 Stück.

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  • Die Stb-Bordwand 27 habe ich schon mal für das Ankleben vorbereitet. Den Heckbereich habe ich entsprechen den Spanten vorgeformt und von innen mit Küchenpapier und Wiccoll hinterklebt.

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  • Durch die extreme Einbuchtung sind die Bordwände im mittleren Teil aus zwei Teilen mit Lasche zu verbinden.

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  • Abschließend noch die Stb-Ankerklüse von außen und innen.

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  • Hallo Hagen,


    die rechteckigen Fenster in den Wänden waren schon sehr zeitintensiv. Aber bei den Bullaugen dank eines 1,5 mm Locheisens eigentlich recht kommod, zumindest wenn ich nur einen einfach Bogen lochen mußte. Bei den verstärkten Türen war's schon ne Fizzelei. Der zeitliche Aufwand einschließlich des Hinterklebens mit dem Transparentpapier betrug ca 2,5 Std - im Rahmen der Gesamtbauzeit akzeptabel. Werd's wohl wieder tun (hätt ichs bei der vdT nur auch schon getan :D :D).


    Servus


    Günter

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  • Moin Hagen und Günter.


    Mit meinen ersten Bullaugen und Fenstern habe ich mich auch schwer getan. Aber mitlerweile ist das genau so eine Routine geworden wie z.B. Kantenfärben. Der Zeitaufwand wird immer geringer.


    Liebe Grüße
    Ingo

    Im Bau: S.M.S. Hindenburg GPM 1:200
    USS Indianapolis 1:250 WHV

    Edited once, last by Ingo ().

  • Die Bb-Bordwand (28 bis 28g) wurde entsprechend der von Steuerbord vorbereitet. Während ich die drei Teile der Stb-Bordwand vor dem Anbringen komplett zusammenklebte, habe ich es an Bb gemäß Anleitung unterlassen, mittig begonnen und dann Bug- und Heckbereich driekt am Modell angeklebt, um einen Vergleich zu haben.
    Beide Varianten funktionierten.

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    Edited once, last by OpaSy ().

  • Die Paßform war wieder einwandfrei. Hier eine Detailaufnahme des Bugs, das schon die (für mich) tolle Form des Kreuzers zeigt.

  • Die Aufnahmen vom Heck zeigen, daß ich hier etwas geschlampt habe. Die Stb-Bordwand überlappt leicht die von Bb. Fehler liegt bei mir. Die Mittelmarkierung ist mir beim Anbringen der Bordwand etwa 0,5 mm verrutscht. Da an dieser Stelle aber noch der Heckanker installiert wird, wird es später auch ohne weitere Behandlung kaum auffallen. Außerdem ist es ja eine Makro-Aufnahme - ihr wißt schon ...

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  • Abschließend noch eine Aufnahme von Bb, die die extreme Form des Rumpfes etwas zeigt.

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  • Hallo Ingo,


    hoffe, daß es mir ähnlich geht. In natura wirken die hinterklebten Fenster schon gut und kommen besser heraus, als auf den Bilderen.


    Günter

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  • Moin Günter,
    ich muss schon sagen, da entsteht ja mal wieder ein Schmuckstück auf Deiner Werft, alle Achtung! =D>
    Bislang habe ich mich mit dem Ausstechen von Bulleyes usw. auf Bereiche beschränkt, bei denen es unumgänglich war; Verglasung offener Brücken usw. Aber so eine ganze Bordwand entlang, Respekt!!
    Ja, die LEIPZIG ist schon ein wahres Schmuckstück. Nicht nur als Modell aus guten alten WHV-Tagen, sondern auch als elegantes Original.
    Ich wünsche weiterhin viel Spaß und Erfolg.
    Kleiner Tipp noch: Bei der Takelage führen ein paar "Strippen" von dem achteren Aufbau zum Mast. Ich habe seinerzeit hier die Bändsel schon beim Einbau des Aufbaues mit angebracht (durchgestochen und die Fäden dann mit einem Knoten gegen Durchrutschen gesichert und mit UHU auf der Rückseite verklebt) Die waren dann beim Weiterbau zwar ein wenig im Weg, störten aber nicht wirklich. Beim Auftakeln habe ich die Fäden dann einfach von achtern nach vorne gehend an den jeweiligen Punkten befestigt. Dadurch bekommt man die richtig sauber gespannt.
    Aber bis dahin hast Du ja noch etwas Zeit... ;)
    Beste Grüße von der Elbe
    Fiete

  • Hallo Fiete,


    schön, daß wir die Meinung über die Eleganz dieses KlK teilen.


    Wie ich es hvt schon mitteilte, ist der Zeitaufwand gar nicht so riesig. Und auch beim Anbringen der Bordwand mit dem hinterklebten Transparentpapier gab es keine Schwierigkeiten, obwohl der Abstand zwischen den oberen Bulleyes und der Klebelasche an den Decks sehr gering ist. Gedanke: hier kann man sogar noch zaubern: als Farbe für das Transparent hätte ich auch ein dunkles Gelb wählen können = dezente Beleuchtung. Aber das hebe ich mir dann für eines der kommenden zivilen Modelle auf.


    Und nach dem tollen Tipp mit den Torpedonetzen von Dir werde ich keinen Moment zögern und die Vorbereitungen für die Takelung dann am hinteren Aufbau so vornehmen. Danke.


    Moin, moin nach HH


    Günter

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  • Nach dem Anbringen der Bordwände wurden auch die beiden Stützen 26e unter die 8,8 cm Flak-Plattformen geklebt. Darin laufen später die Befstigungen für die drehbaren Geschütze.

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  • Die Backspieren (29) sind lediglich als verdoppelter Karton gedruckt. Werde diese durch Draht ersetzen, der nach dem Pönen noch trocknen muß.

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  • Die Konsolen 29a dienen als Stütze für die überstehenden Geschützplattformen an Stb und Bb

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  • Die drei Buganker (30 bis 30a) und der Heckanker (31 bis 31a) sind fertig.

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  • Günter,


    sind das runde Stützen? Ich glaube, wir hatten das Thema schon mal bei Deiner VdT ( :rolleyes: ich weiß, ich weiß, aküfi) und den Geschützrohren. In den Anleitungen steht häufig, dass man runde Teile vorrillen soll. Ich würde mal versuchen, die ohne vorrillen zu runden, vielleicht über einer Stopfnadel oder einem runden Holzstab. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht und die Teile sind dann auch wirklich rund und keine Vielecke. Das würde den Gesamteindruck deutlich verbessern. Man muss nur ein wenig aufpassen dabei, weil sich bei zu heftigem runden teilweise die einzelnen Kartonschichten voneinander lösen können, was dann ein wenig lästig ist, weil man nachkleben muss.
    Meine Kritik greift natürlich nur, wenn die Stütze auf dem bild auch rund sein soll.


    Nichts für ungut,


    Simon

    Wiedereinstieg in den Kartonbau nach vielen Jahren ...

  • und in den Ankerklüsen eigesteckt, ebenso ist das Bugwapper (32) angebracht.

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  • der Heckanker (31 bis 31a) ist auch am Platz

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  • Auf jeden Fall Glückwünsch zu Deinem Heck, Günter. Wenns nicht grad ein einfaches Spiegel- oder diese plumpen Spitzgatthecks der Kaiserlichen waren, bin ich daran regelmäßig verzweifelt.


    Simon

    Wiedereinstieg in den Kartonbau nach vielen Jahren ...

  • Hallo Simon,


    die Stützen sollten schon rund sein. Habe tatsächlich wieder vorgerillt, wenn auch nur ganz leicht. Eben noch aus der alten Erfahrung heraus, die Du auch beschrieben hast, daß sich beim Runden des Papiers die Schichten lösen können. In meiner reinen UHU-Zeit war das noch ein größeres Problem als jetzt mit Wiccoll. Werd's beim nächsten runden Stück mal probieren - und dann beibehalten oder lassen.


    Servus


    Günter

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  • Hallo, Günter,


    Deinen Bericht verfolge ich von Anfang an. Als Jugendlicher habe ich auch die WHV-Flotte rauf und runter gebaut, aber mit Deiner Präzision deklassiert Du meine früheren, eher zusammengepfriemelten Pötte. Schön zu sehen, was man wirklich aus den Bögen herausholen kann. Insbesondere die ausgestochenen Bullaugen und Fenster erzeugen massig Eindruck (wohl weil nicht mehr da).


    Dazu habe ich aber mal eine Frage: An einer Aufbauwand sind unter den Bullaugen/Fenstern Klappen, die durch das Aufkleben einen sehr guten plastischen Eindruck machen. An einer anderen Aufbauwand und an den Bordwänden fehlen diese Klappen. Was ist der Grund für derartige Unterschiede?


    Nun, bei den Bordwänden kann ich mir noch vorstellen, dass die Klappen innen angebracht sind, aber warum diese Unterschiede bei den Aufbauwänden? Dem überkommenden Spritzwasser ausgesetzt? Höhe über Wasserlinie? Oder einfach nur werftabhängig?


    Mit nach Aufklärung heischenden Grüßen
    Friedrich

    Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen.

  • Hallo Friedrich,


    ja, ja, die alten WHV'ler ... ich bin selbst auch durch papership.de und dieses Forum auf die Verfeinerung/Superung der alten Bögen gekommen. Und ich lerne auch noch immer dazu. Wenn ich die aktuellen Modelle mit denen vor ein paar Jahren gebauten vergleiche, macht es schon einen gewaltigen Unterschied. Freut mich, daß Dir mein Baubericht entspricht.


    Wegen Deiner Fragen bin ich mir als "halber" Laie auch nicht sicher. M.W. dienten die Abdeckungen auch als Splitterschutz. Daraus kann sich ergeben, daß man darauf bei "geschützten" Fenstern darauf verzichtete. Aber das Thema Verdunkelung gibt es ja auch noch.


    Aber sicher kann uns da ein echter Seebär weiterhelfen. Interessiert mich auch, was wirklich richtig ist.


    Günter

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  • Die Ankerketten (33 bis 33d) sind ebenfalls angebracht. Habe mich zunächst für die "Papierversion" entschieden. Wenn ich noch eine passende Metallkette o.ä. entdecken sollte, kann ich es ja noch supern. Will aber zuerst mal den Gesamteindruck des Schiffs vom Bogen abwarten.

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    Edited once, last by OpaSy ().

  • An der Hüttenwand wurden auch die ersten beiden Rettungsringe (100) nach Verdoppelung angebracht.

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  • hallo günter,


    Deinen baubericht verfolge ich mit viel interesse. Besonders gefällt mir Dein sauberer baustil direkt vom bogen!.
    Die Leipzig war im meiner Jugend ( 60-iger jahre, seufz ) als besonders
    schwer verschrien, sehr beliebt war die Lützow, viel schiff für wenig geld.
    Aber mit Deinem bericht bin ich süchtig auf die leipzig geworden, also mach bloß weiter!


    deteringgase

  • Moin Günter und Friedrich,
    also das mit den Blenden ist so: Ohnehin haben alle Bulleyes, die in Bereichen liegen, wo mal die eine oder andere See gegenbrettern kann, sogenannte Seeschlagblenden, die dann normalerweise auf der Innenseite liegen. Die Scheiben der Bulleyes sind zwar ziemlich stark, aber Rasmus ist stärker... Also werden bei drohendem Schlechtwetter diese Blenden dichtgeschraubt.
    Bei der Grauen Dampferkompagnie kommen natürlich noch ein paar andere Aspekte ins Spiel und das war zu Zeiten, in denen Radar noch keine Rolle spielte, vor allem das "abgeblendet fahren". Alle Bulleyes oder sonstigen Fenster wurden dicht gemacht, damit ja kein Lichtstrahl nach draußen drang. (In "Splissen und Knoten" gibt es da eine nette Story zu dem Thema). Und teilweise hatten diese Blenden auch eine Funktion als Splitterschutz, es ist in der Literatur gelegentlich von "Panzerblenden" die Rede.
    Es gab vor Jahren mal ein nettes Video über das Panzerschiff DEUTSCHLAND, das nach dem Buch von Hans-Georg Prager zusammengestellt wurde. Dort kann man sehen, wie die Mannschaften beim "Klarschiff" eifrig dabei sind, die besagten Blenden dichtzuschrauben.
    Bei der LEIPZIG könnt ihr davon ausgehen, daß auch die Bulleyes in den Bordwänden Blenden hatten und die von innen dicht gemacht wurden
    So, ich hoffe Euren Wissensdurst ein wenig gestillt zu haben.
    Beste Grüße von der Elbe und ein schönes Wochenende
    Fiete

  • Hallo d.....,


    danke für das Lob. Baue immer nach dem Motto: "try to do my best", natürlich angespornt von den Forumsmitgliedern und den tollen Modellen, die man hier entdecken kann. Und bei jedem Baubericht bekommt man neue Tipps, die einem bautechnisch weiterhelfen. Kann Dir auch nur raten, eine Bericht einzustellen.


    Die Lützow ist, im Vergleich zur Leipzig, schon wesentlich einfacher. Aber durch die hervorragende Paßform und auch die Möglichkeit, plastische Teile wegzulassen, ist die Leipzig durchaus auch für Neulinge im Kartonmodellbau mit gutem Ergebnis baubar - so seh ich es. Das allererste ;Modell sollte es aber nicht sein.


    Wenn ich so sehe, an was Du herummachst, gar kein Problem. Just do it.


    Seh schon, es gibt doch sehr viele alte Wilhelmshavener aus den 60-igern in diesem Forum.


    Servus


    Günter

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  • Hallo Fiete,


    als hätt' ichs geahnt. Fiete läßt mich nicht im Stich. Danke für die komplette, ausführliche und auch für Gebirgsmatrosen zu verstehende Erklärung zu den aufgeworfenen Fragen über den Zweck der Abdeckungen.


    Bis bald.


    Günter

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  • Die Backspieren (29) waren nach dem Pönen trocken und wurden angebracht. Sieht doch so besser aus als nur ein Streifen Papier, oder ?

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  • Die Stützen (26b) unter dem Geschützpodest sind ebenfalls, statt aus Papierstreifen, aus Draht gefertigt und angebracht.

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  • Statt der Papierreling 26b und 26d habe ich auf dem Deck eine Papier-Laserreling verwendet. Durch das Bemalen mit Acryl-Farbe sind sie fest genug und können m.E. besser verarbeitet werden als Ätzteile, wenn man sie selbst zurechtschneiden muß, wenn kein passender Ätzsatz zur Verfügung steht. Außerdem habe ich gleich noch die zwei Schwimmwestenkästen (67) als "Schutz" mit angebracht.

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    Auf der Werft: Fregatte F216 Scheer und S.M.S. Nassau


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau, Fregatte F 213 Scharnhorst

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  • Hallo Günter !


    Bei Deinem Bautempo muß man fragen, was denn Dein nächstes Modell ist? Mach weiter so mit Deiner Leipzig und viel Erfolg dabei!



    Tschüß
    Der Bär

  • Hallo Bär,


    das mußt gerade Du sagen, wenn ich sehe, wie Du mit dem Linienschiff des Kaisers loslegst. Versuch nur, an Dir dran zu bleiben :D :D :D
    Aber macht Spaß mit dem Kreuzerchen und ist eine gute Einstimmung auf wohl was ganz großes von Piet.


    Servus


    Günter

    Auf der Werft: Fregatte F216 Scheer und S.M.S. Nassau


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau, Fregatte F 213 Scharnhorst