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Sunday, October 28th 2018, 5:52pm

St.-Pauli-Landungsbrücken, 30er Jahre, 1:250, HMV

Wenn Ihr glaubt, dass mir zwei Baustellen (Thor Heyerdahl und Wachboote) gleichzeitig reichen, habt Ihr Euch aber geschnitten.

Ich mache das jetzt einmal so wie die Stadt Karlsruhe: Für jede abgeschlossene Baustelle fange ich drei Neue an!
Im Gegensatz zur Stadt Karlsruhe habe ich aber wirklich eine Baustelle endgültig abgeschlossen (Celtic Voyager). Bei den Karlsruhern bin ich mir da nicht so sicher. Wer in Karlsruhe mit dem Auto unterwegs ist, weiß was ich meine.

Schon im Baubericht zu den Wachbooten des Mannheimer Modellbaubogen-Verlages war ja angeklungen, dass ich an den ersten internationalen Schiffsmodellbautagen in Hamburg teilgenommen hatte (1. Internationale Schiffsmodellbautage im Internationalen Maritimen Museum in Hamburg 2018). Als ich im Mai die Zusage vom IMMH erhalten hatte, entschloss ich mich spontan, die Landungsbrücken vom HMV dahin mitzunehmen. Einziges Problem: Ich hatte sie noch gar nicht angefangen. Sah aber alles nicht so kompliziert aus (HAHAHA).

Je mehr ich mich mit dem Bogen beschäftigte, ergaben sich doch einige Probleme:

1. Die Brücken auf den Ponton sind als Röhren vorgesehen.
Zwar scheint der Konstrukteur schon damit gerechnet zu haben, dass irgendwelche Schlaumeier das so nicht wollen und hat den Röhren ein Innenleben spendiert, dabei aber die Zugänge auf der Wasserseite des Gebäudes etwas befremdlich gestaltet: Statt eines schön geschwungenen Portals sind da überall störende graue Flächen drin, da offenbar der Querschnitt der Durchgänge nicht richtig ermittelt wurde. Auf der Wasser- und Landseite sind sie zumindest im Modell unterschiedlich.
Die Abwicklung dieses Durchgangs wäre wohl zu aufwendig gewesen. Deshalb wurde da ein wenig getrickst. Ich hatte Kontakt mit Benjamin Fentens, der sich das auch nicht so richtig erklären konnte. Er meinte, dass man das auf der Wasserseite wegen der Brücken(röhren) ja nicht sehen würde.
Stimmt leider nicht ganz, denn die Röhren kommen nicht direkt rechtwinklig aus dem Gebäude raus; also sieht man diese komischen grauen Flächen doch. Ich habe deshalb angefangen, die Röhren der Gebäudedurchgänge so zu vergrößern, dass sie an der Wasserseite passen. Für die Landseite sind sie jetzt zu groß. Das kann ich aber eher verschmerzen.
Die ganze Problematik kann man auch sehr schön in Lemys Baubericht aus dem Jahre 2008 erkennen: St. Pauli Landungsbrücken/HMV/1:250

2. Thema Landseite
Was mich bei dem Bogen immer schon gestört hat, ist die Tatsache, dass das Diorama auf der Landseite kürzer ist als die Schwimmbrücke/der Ponton davor! Der Grund dürfte darin liegen, dass bei Fortsetzung der Landseite nach Westen das Gebäude des alten Elbtunnels partiell mit auf die Pier hätte kommen müssen. Ein knappes Viertel dieses Gebäudes hatte natürlich vollkommen sinnlos gewirkt!
Ich habe mich deshalb an eine von Wilfrieds zahlreichen Weisheiten ;) gehalten (hier sinngemäß: zur Außenseite des Dioramas parallele oder senkrechte Kanten sind zu vermeiden) und habe den ganzen Platz vor dem Gebäude bis auf den Bürgersteig und einen schmalen Straßenstreifen weggelassen! Dadurch läuft die Straße nämlich ganz knapp vor dem alten Elbtunnel entlang!
Außerdem verläuft die Wasserseite des Gebäudes nicht mehr parallel zur Außenkante des Dioramas. Das Ganze sollte jetzt etwas spannender wirken. Das vor dem Gebäude eingesparte Pflaster habe ich großzügig in die westliche Verlängerung der Pier investiert.
Die Pier endet jetzt relativ knapp vor der nächsten Brücke auf den Nachbar-Ponton. Eigentlich müsste sich an der Ostseite des Pontons schon der Übergang auf den nächsten Ponton anschließen. Mal sehen, ob und was mir da noch einfällt.

Da die ganze Geschichte schließlich knapp 95 cm breit wird, ist natürlich eine vernünftige Unterlage gefragt. Etwas anderes als MDF kommt da eigentlich nicht infrage. Trotzdem biegt sich auch dieses Material im Zweifelsfall durch (oder man nimmt mindestens 16mm; Hilfe, mein Rücken!) und der ganze Papier- bzw. Kartonaufbau kommt doch ziemlich unter Spannung. Deshalb habe ich sowohl den Ponton als auch das landseitige Gebäude ebenfalls auf ein Fundament aus MDF, Architekturbauplatten und Graupappe gestellt. Während des Zusammenbaus sah das ziemlich chaotisch aus. Aber jetzt wirkt es ganz vernünftig.
Außerdem möchte ich die Wasserfläche vor dem Ensemble variabel gestalten können: Entweder kommen nur ein paar Hafenfähren an bzw. in unmittelbare Nähe des Pontons oder ein wenig zusätzlicher Verkehr auf der Elbe soll auch noch untergebracht werden können. Deshalb habe ich zwei unterschiedliche Wasserplatten eingeplant, die unterhalb des Pontons eingeschoben werden können. Die Naht sollte nur rechts und links des Pontons zu sehen sein.
Die Aufnahmen zeigen den aktuellen Bauzustand: Ich konstruiere gerade die Durchgänge um. Die Einzelteile für die offenen Brücken habe ich weitgehend vorbereitet: Ein Seitenteil hatte ich eingescannt, nachgezeichnet, das Ergebnis auf dicken Photokarton einer genehmen Farbe gedruckt und ausgeschnitten. So habe ich mir das elendige Kantenfärben von 14 Gitterkonstruktionen erspart. Die dabei ignorierten, angedeuteten Geländer werden entweder durch Bindfaden oder schmale Streifen Photokarton nachgebildet. Wie ich das später zusammenbaue, muss ich mir noch überlegen. Aktuelle Schwerpunkte sind das Hauptgebäude und eine Lösung für die Geländer auf dem Ponton. Einen LaserCut-Satz hat es zu dem Modell nie gegeben. Erstaunlicherweise taucht der Bogen auch auf der HMV-Seite (https://www.h-m-v.de/) nicht mehr auf. Das gleiche Schicksal hat den Bogen der Deichstraße vom selben Konstrukteur ereilt. Kein gutes Zeichen für diejenigen, die auf eine weitere Auflage hoffen.

Gruß
Eberhard

PS: Sowohl der Ponton als auch das Gebäude sind nur aufgelegt.
Eberhard H. has attached the following images:
  • S1340001.JPG
  • S1340002.JPG
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  • S1340006.JPG
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Ist das Schalke, oder kann das weg?

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Sunday, October 28th 2018, 6:42pm

Moin,

Ein interessantes Modell hast du da ausgegraben. Ich werde den Bau definitv mitverfolgen :)
Die Hoffnung auf eine Neuauflage würde ich aber nicht direkt in den Sand werfen, denn auf der Website vom HMV sind aktuell nur Modelle gelistet, die auch verfügbar sind. Ich denke die anderen werden irgendwann auch noch folgen, aber erst wenn alle Einträge der verfügbaren Modelle fertig sind. Die Nordic und der EGV fehlen zum Beispiel auch, ich hatte für die beiden Modelle aber mal nachgefragt, ob eine Neuauflage geplant sei und folgende Antwort erhalten:

Quoted

Sowohl die Nordic als auch der EGV sind zur Zeit bei uns komplett vergriffen. Beide Modelle sollen neu aufgelegt werden, ein Datum steht jedoch noch nicht fest.
Nur das die Landungsbrücken (noch) nicht auf der Website stehen heißt also noch lange nicht, dass es nie eine Neuauflage geben wird. Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt.

mfg
Johannes
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Tuesday, October 30th 2018, 8:21am

Moin Johannes,

ich wäre, was Neuauflagen anbelangt, alles andere als optimistisch. Natürlich sage ich als Verlag auf entsprechende Anfragen nicht klar und deutlich, dass ein bestimmtes Modell nicht (mehr) kommt. Aber beim HMV gibt es regelmäßig nur Ankündigungen, deren Realisierung dann mehr oder weniger lange auf sich warten lassen. Ich würde auf deren Ankündigungen nichts geben und stattdessen abwarten, was tatsächlich kommt. Auch die SMS NASSAU hat es ja nach angemessener Wartezeit in die Regale geschafft...

Und während ich immer noch auf die Neuauflage der NORDSTJERNEN warte, greife ich frohgemut in die gut gefüllte Bogenschublade... ^^

Beste Grüße
Fiete

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Tuesday, October 30th 2018, 12:30pm

Moin Fiete,

Was soll ich machen, ich bin halt Optimist was solche Dinge anbelangt. Und natürlich bleibt mir/uns nichts anderes übrig als einfach abzuwarten und zu sehen was kommt. Damit habe ich langsam aber auch Übung: Ich warte quasi seit der Veröffentlichung von Skyrim am 11.11.2011 auf den nächsten Teil der Elder Scrolls Spieleserie. Der nächste Teil wurde dieses Jahr auf der E3 (jährliche Messe für Videospiele) endlich angeteasert - er erscheint aber voraussichtlich erst 2024. Wenn es dann erschienen ist, habe ich fast die Hälfte meines Lebens darauf gewartet ;(


Bis dahin habe ich aber auch noch einen (zu) gut gefüllten Bogenschrank, also alles ist gut ;)


mfg
Johannes
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Tuesday, September 3rd 2019, 9:24am

Moin!
Fast ein Jahr rum! Weder ist der Bogen zwischenzeitlich wiederaufgelegt worden, noch habe ich Fortschritte zu vermelden gehabt. Trotzdem ist es hier weitergegangen, denn die einzelnen Platten und Bauabschnitte lagen im Hobbyraum immer wieder im Weg rum, so dass mir die Notwendigkeit des Weiterbaus permanent vor Augen geführt wurde.
In der letzten Zeit bin ich selten so zum Bauern gekommen, wie das gerne getan hätte, aber der Beruf hat nun einmal Priorität.
In den folgenden Beiträgen werde ich versuchen, chronologisch über den Fortschritt zu berichten. Bilder habe ich zwischendurch immer mal gemacht. Mal sehen, ob der Baubericht für potentielle Nachbauer trotzdem noch nützlich ist.
Gruß
Eberhard
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Tuesday, September 3rd 2019, 9:27am

Die folgenden Aufnahmen zeigen die vorbereiteten Einzelteile des Hauptgebäudes und ihre schrittweise Montage. Außer einem Spalt zwischen zwischen der großen Halle und dem landseitigen Zugang zu Brücke 4 haben sich keine Probleme ergeben. Der Spalt ist wahrscheinlich eher auf meine Ungenauigkeit zurück zu führen. Hier ergibt sich einfach das Problem, dass die Teile recht groß sind und der Konstrukteur relativ wenig Abstützungen vorgesehen hat. Wahrscheinlich habe ich einfach an einem Ende mal zu fest gezogen, und der Fehler hat sich dann entsprechen fortgepflanzt. Nicht weiter dramatisch.
Die Durchgänge auf der Wasserseite habe ich - wie im ersten Posting erwähnt – entsprechend geöffnet. Diese obskuren grauen Flächen sind verschwunden.
Eberhard H. has attached the following images:
  • IMG_0039.jpg
  • IMG_0040.jpg
  • IMG_0048.jpg
  • IMG_0047.jpg
  • IMG_0051.jpg
  • IMG_0052.jpg
  • IMG_0059.jpg
  • IMG_0041.jpg
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Thursday, September 5th 2019, 9:02am

Die einzelnen Gebäude des Pontons stellten naturgemäß keine besondere Herausforderung dar.



Die Treppe ist leider sehr einfach gehalten und auch bisher nur locker aufgelegt, bis mir einfällt, wie die Stufen und das Geländer vernünftig hinbekomme.



Die Dach-Auflage, die im ursprünglichen Bogen nur aus einer Lage Papier besteht habe ich auf Graupappe aufgezogen und den Rand zusätzlich mit einem Streifen (warm)grauen Tonpapiers belegt. So entspricht es halbwegs der Darstellung in dem Film über den Hamburger Hafen.
Wahrscheinlich werde ich auf die aufwendige Darstellung des Geländers verzichten. Gemäß einiger Einstellungen aus dem genannten Film scheint sie auch nicht ganz richtig zu sein. Hier wird eine Standard-LaserCut-Reling zum Einsatz kommen (was aber auch nicht ganz richtig aber einfacher ist).
Die Stützen zwischen der Vorderkante der Dachauflage und dem eigentlich Ponton fanden auch nicht meine Begeisterung. Im besagten Film erscheinen diese chreme-weiß. Das kann natürlich alles zwischen weiß und grau sein. Das Filmaterial dürfte hier nicht die zuverlässigsten Ergebnisse liefern. Ich habe die Stützen deshalb einfach auf das gerade erwähnte Tonpapier übertragen, ausgedruckt, ausgeschnitten und unter die Vorderkante des Daches geklebt. Scheint mir so zumindest nicht vollständig an den Haaren herbeigezogen.



Die Aufnahmen zeigen Hauptgebäude und Ponton locker auf den drei Platten aufliegend. Beide Teile werden später auf der hinteren der drei Platten fest montiert werden. Der Ponton steht dann mehr oder weniger über. Entweder die kleinere oder die größere der beiden verbleibenden Platten kann dann jeweils unter den Überstand des Pontons geschoben werden. Die Grenze zwischen den beiden Platten sollte dann nur minimal sichtbar sein.

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Thursday, September 5th 2019, 9:38am

Moin Eberhard,
das

... Weder ist der Bogen zwischenzeitlich wiederaufgelegt worden, ...

können wir uns, denke ich, abschminken. Beim HMV - ich schrieb es vor einem Jahr schon mal - glaube ich inzwischen nur noch an das, was tatsächlich zu kaufen ist. Alles Übrige bleibt bis dahin Schall und Rauch...

Deine Umsetzung der Landungsbrücken gefällt mir ausgesprochen gut! Weiterhin gutes Gelingen dabei.

Beste Grüße aus dem "Liegeort" der Brücken

Fiete

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Thursday, September 5th 2019, 10:16am

Moin Moin,

tolles Modell, wie immer super gebaut.
und die große Wasserfläche - da passt ja selbst die Cap Arcona mit drauf. :D

Bin gespannt, was Du hier aufstellst.

Gruß
Peter

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Thursday, September 5th 2019, 11:33am

@Ull+Peter:
Wenn Ihr sie zum nächsten Treffen des Mannheimer Kreises mitbringt, mache ich das Modell bis dahin fertig. Ich bin mittlerweile schon ein wenig weiter. Ich habe zwar zwischendurch immer mal Bilder gemacht, hatte aber nie den Nerv dazu, Beiträge zu verfassen.
Gruß
Eberhard
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Thursday, September 5th 2019, 12:45pm

Hallo Eberhard,

bin nicht sicher, ob Ulli ihr Schätzchen nochmal außer Haus tragen will - sie (die Cap Arcona) leidet jedesmal darunter.

Gemeint war aber eigentlich der Baubogen und der Ätzteilesatz - selbst ist der Mann :D

Gruß
Peter

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Thursday, September 5th 2019, 1:27pm

Moin Peter!
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich noch jemand an die Cap Arcona traut seitdem Ihr sie gebaut habt?
Nee, da muß schon etwas Anderes her.
Albert Ballin is coming!
Gruß
Eberhard
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Friday, September 6th 2019, 3:40am

Wie bereits im ersten Posting erwähnt habe ich die seitliche Gitterkonstruktion der Brücken eingescannt, nachgezeichnet und schließlich auf ziemlich dicken Photokarton gedruckt. Mein Drucker bekam das dicke Zeug kaum transportiert, aber es hat so gerade eben funktioniert.
Nach dem Ausschneiden hatte ich 14 Seitenteile, deren Kanten nicht versäubert werden mußten. Die übrigen Teile der Brücken habe ich aus dem Bogen übernommen. Auf die Gitterkonstruktion habe ich lediglich noch eine schwarze LaserCut-Reling als Geländer geklebt.
Die 7 Brücken habe ich dann „freihändig“ zusammengeklebt. Ging eigentlich ganz einfach.
Eberhard H. has attached the following images:
  • IMG_0128.JPG
  • IMG_0131.JPG
  • IMG_0134.JPG
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Saturday, September 7th 2019, 2:48pm

Wasser, das ewige Thema!
Ich hatte schon im letzten Jahr einige Versuche mit verschiedenen Farbtönen gemacht und war schließlich bei einer blau-grün-grauen Mischung hängengeblieben, die ich gleich in einer größeren Menge angemischt habe und die bereits bei den bisherigen Bildern zu bewundern war.
Eigentlich ist der Farbton Blödsinn, denn Hafenwasser ist leider nur grau-braun. Aber so ein wenig „hübsch“ sollte der Gesamtaufbau am Ende ja auch aussehen. Ich denke, der Farbton liegt irgendwo zwischen „Hafen-Kloake“ und „Reiseprospekt-Pazifik-Atoll“.
Eine andere (größere) Problematik stellt die Wellenstruktur dar. Einerseits sollte sie nicht zu hoch sein, da die Modellschiffe nicht fest eingepaßt werden sollten, um ein gewisses Maß an Flexibilität zu erhalten.
Andererseits sollten sie aber für eine entsprechende Lichtbrechung sorgen. Schließlich befinden wir uns an einem Fluß! Es ist also weitestgehend ausgeschlossen, dass die Wasserfläche so spiegelblank ist, wie auf dieser Aufnahme:



Schon im letzten Jahr hatte ich ein wenig mit verschiedenen Acrylpasten rumprobiert, wie man beispielsweise in den Bauberichten zu den Wachbooten (Wachboote W4 und W8 der Deutschen Bundesmarine, 1:250, Mannheimer Modellbaubogen) und Celtic Voyager (RV Celtic Voyager, 1:250, David Hathaway (Die Zweite)) sehen kann. Diese Bilder offenbaren aber das Problem, dass das Wasser besonders kabbelig zu sein scheint. Die Wellen haben viel zu scharfe Kämme und sind so hoch, dass man unter den Wasserlinienmodellen durchschauen kann. So ist das nix!
Ich habe schließlich nach einer dünn-flüssigeren Variante der Acrylpasten gesucht wurde aber nicht fündig. Also habe ich die vorhandene Paste einfach mit Wasser verdünnt. Super-Idee, dachte ich.
Mir war schon beim Anrühren aufgefallen, dass ich dabei reichlich Blasen in das Ergebnis rührte. Und so 'nen Magnetmixer wie früher im Chemie-Unterricht habe ich nicht. Ich habe es trotzdem versucht und bin grandios gescheitert (nicht krachend – das macht nur Mrs May ;-)): Das Wasser sah aus, als hätte jemand Spülmittel in die Elbe gekippt.
Die Lösung war schließlich so ein lustiges Gel zur Übertragung von Laser-Drucken auf Bildleinwände von Bösner. Das Zeug hatte genau die richtige Konsistenz. Ich habe mir immer einige Kleckse direkt auf die zuvor angemalte Platte gekippt und diese dann vorsichtig verteilt. Anschließend habe ich mit einer Kugel die Wellenkämme zusammengeschoben. Eine elende Arbeit!
Das Ergebnis fand ich aber ganz brauchbar.
Die folgenden Aufnahmen zeigen die fertige Wasserfläche im Vergleich zu der Wasserfläche der genannten Bauberichte.



Hier noch eine Aufnahme ohne das störende Vergleichsmaterial.



Abschließend noch eine Aufnahme mit der gleichen Zusammenstellung wie bei der erstem Aufnahme aus diesem Beitrag, bei dem die Wasserfläche nur mit Klarlack behandelt wurde. Der Ponton und die Brücken sind dabei nur aufgelegt.

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Saturday, September 7th 2019, 6:32pm

Hallo Eberhard,
der Kompromiss zwischen Spiegelglatt und Wellenstruktur gefällt mir. Es ist zwar richtig, dass bei leicht gekräußelten Wellengang man auch weiße Kämme sieht oder aber die Eine oder Andere größere Welle, aber das soll es ja nicht darstellen, sondern man soll die Architektur und die dazugehörigen Schiffe warnehmen. Also mir gefällt das sehr gut :D weiter so :thumbup:

Gruß Werner

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Saturday, September 7th 2019, 6:42pm

Moin Eberhard

schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=tc_6kej9cLI

oder hier:https://www.youtube.com/watch?v=8PI8K6iIqPE

gibt gute Vorschläge, und ganz ehrlich: Acrylpasten sind deutlich besser als dieses unselige Silikonzeug.

sieht man sich nächste Woche ?

Liebe Grüße
Robi
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Sunday, September 8th 2019, 3:06pm

Moin Robi!
Herzlichen Dank für den Tip. Durch die drei Videos der ersten Links habe ich mich durchgearbeitet und das transparente Gel (farblos) sofort bestellt. Mußte 'ne Weile suchen, bis ich einen Shop gefunden hatte, der es auch tatsächlich lierfern kann.
Ich werde das vorhandene "Wasser" nicht komplett wieder abreißen, sondern mit dem transparenten Acryl-Gel nachbehandeln. Ich bin gespannt.
Gruß
Eberhard

PS: Ja, wenn nix dazwischenkommt, sehen wir uns am Samstag. Ich versuche wieder, möglichst früh am Treffen der bekennenden, schwerstabhängigen Kartonmodellbauer zum therapeutischen Basteln zu kommen.
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Sunday, September 8th 2019, 5:51pm

Moin Eberhard

hatte beim letzten Treffen das Acrylgel mal mitgebracht. Bezugsquellen gibt es reichlich, einfach nachfragen. Aber du hast das Problem ja schon gelöst :D
Ich werde auch mal ein Buch/Heft zu diesem Thema mitbringen, sowie auch Literatur der ganz anderen Sorte, lass dich überraschen.

Freue mich schon auf den Samstag.

Liebe Grüße aus dem VERSCHNEITEN Stubaital (grmbl)
Robi
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Sunday, September 8th 2019, 7:16pm

Die Wellenstruktur finde ich überzeugenden, den beschriebenen Farbkompromiss auch.
Zumindest auf dem Foto ähnelt das Wellenbild der Teichfolie, die man als Zubehör für Eisenbahnmodellbau kaufen kann - für diejenigen, die nicht jede Welle einzeln von Hand formen wollen.
Mit herzlichem Gruß, Ulrich

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Friday, September 13th 2019, 9:10am

Nochmal Wasser!

Das Thema Wasser hat mir keine Ruhe gelassen!
Da kommt man urlaubsbedingt einmal nicht zum Quartalstreffen des Mannheimer Kreises und verpaßt prompt Robis neueste Wassergel-Errungenschaft.Also flugs bestellt und am Mittwoch dann das ersehnte Päckchen in der Post.
Noch am gleichen Abend habe ich einige kleinere Experiment losgetreten, die sich in den vier Aufnahmen widerspiegeln.





Die Unterlage sind 3mm MDF-Platten von Bösner, die einseitig dünn mit Kunststoff oder Lack überzogen sind. Sie sind als Malgrund vorgesehen. Die Beschichtung verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und damit das Verziehen der gesamten Angelegenheit.
Obwohl ich nicht annähernd den Aufwand betrieben, der in den Videos, deren Link Robi oben angegeben hat, aufgebracht wurde, bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.
Neben dem Gel ist die Verwendung von Schwammstücken in Verbindung mit einer Pinzette die interessanteste Erkenntnis der Videos.
Ich werde bei Gelegenheit die Wasserfläche(n) der Landungsbrücken entsprechen bearbeiten. Auf die „Fahrspuren“ werde ich aber voraussichtlich verzichten, denn eigentlich plane ich keine „feste Belegung“ des Dioramas. Schau'n wir mal.
Bei weiteren Versuchen, werde ich dem Wassergel noch ein wenig der Grundfarbe beimischen. Etwas weniger Transparenz des Wassers würde wahrscheinlich nicht schaden.
Die Celtic Voyager hat im Orginal übrigens ein vergleichbar unspektakuläres Wellenbild:
https://www.facebook.com/watch/?v=1420800104666732
Das hat mich angesichts der Plumpheit des Rumpfes doch einigermaßen überrascht.
Ist das Schalke, oder kann das weg?

In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), KNM Thor Heyerdahl (ecardmodels.com), St. Pauli-Landungsbrücken (HMV), V1102 Lützow (Mannheimer Modellbaubogen)

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Friday, September 13th 2019, 9:29am

Ist das Zufall, dass die schönen Wasserflächen-Dioramen vor einer Rauhfaser-Tapete fotografiert wurden?
Man könnte ja glatt auf die Idee kommen, besagte Tapete als Wellenuntergrund zu verwenden - blauschwarz eingefärbt und mit dickflüssigem Klarlack überzogen ...
Mit herzlichem Gruß, Ulrich

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22

Friday, September 13th 2019, 9:56am

Moin Eberhard,

ich finde, das sind überzeugende Ergebnisse. Ich bringe morgen noch ein bisschen mehr zum Thema Wassergestaltung mit. Im übrigen: ein Fön kann auch wunder tun!

Liebe Grüße
Robi
Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.

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Friday, September 13th 2019, 12:56pm

@Ulrich (theo_modelbau)
Nein, das ist kein Zufall, denn mir kommt nix anderes als weiße Rauhfaser an die Wände, ich Spießer! In diesem Fall war ich auch noch zu faul, meine Photobox aufzubauen.
Sowohl Rauhfaser als auch die von Dir anfgesprochene Wasserfolie haben einen entscheidenden Nachteil, wenn man versucht, mehrere Platten aneinander zu legen. Macht man das Wellenbild mittels Gel selber, ergeben sich an den Rändern keine scharfen, nicht aneinanderpassenden Kanten. Die Folie habe ich früher selber gerne eingesetzt, aber eben nur für kleinere Aufbauten. Über Rauhfaser als Wasserfläche hatte ich zugegebenermaßen auch schon nachgedacht, aber aus o.g. Grunden wieder verworfen.

@Robi
Stichwort Fön: Kriegt man damit wieder etwas "schärfere" Wellenkämme hin? In einem der Vdeos wurde ein Airbrush für die Wellenkämme direkt um das Schiff eingesetzt. Hmm, muß ich heute Abend mal rumprobieren. Mal sehen, wo Martina morgen ihren Fön wiederfindet ;-)

Gruß
Eberhard
Ist das Schalke, oder kann das weg?

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