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Jahrgang 51

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1

Monday, April 28th 2014, 8:42pm

SMS Wiesbaden zum Gedenken

Hallo miteinander,

für den Hanauer Kartonmodell-Verlag von Manfred Krüger konstruiere und baue ich zur Zeit die Wiesbaden, ein schon recht großer " Kleiner Kreuzer " , im Original ca. 145 m lang. Im nächsten Jahr ist der 100ste Jahrestag des Stapellaufes und bis dahin soll die Wiesbaden auch erscheinen. Wie die Bilder zeigen, ist der Rumpf schon konstruiert und gebaut, und es bedarf nur noch wenig Änderungen. Das Spantengerüst wird aus schlitzlosen Spanten zusammengebaut. Dies hat den wirklich großen Vorteil, dass keine Spannungen und Verzugskräfte auftreten. Schwierig war auch das Heck. Um die abgewickelte Bordwand zu überprüfen habe ich ein Holzmodell des Hecks gebaut. Damit war eine gute Kontrolle möglich und zur meiner Freude waren recht wenig Korrekturen nötig.

Herzliche Grüße
Wolfgang
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2

Tuesday, April 29th 2014, 8:18am

Hallo Wolfgang,


das sieht auf jeden Fall schon mal sehr gut aus.

Hältst Du uns über Deine weiteren Fortschritte auf dem Laufenden?

Zaphod

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3

Tuesday, April 29th 2014, 8:28am

da freue ich mich drauf, ein neues Schiff für meine kaiserliche Flotte.
In Bremerhaven habe ich die Arbeit schon gesehen , toll.
Gruß
Harald Steinhage

knizacek otto

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4

Tuesday, April 29th 2014, 8:55am

Hallo Wolfgang!

Das wird eine echte Bereicherung der kaiserlichen Flotte.

Gruß,
Otto.
ottok

Pitje

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5

Tuesday, April 29th 2014, 10:39am

Hallo Wolfgang,

ein schönes Projekt, viel Erfolg dabei. :thumbsup:
Es wird eine weitere Lücke in der Modellreihe der kaiserlichen Marine schließen. Da bin ich mal gespannt, wie es sich entwickelt und freue mich drauf es eines Tages auch mal bauen zu können.

Viele Grüße

Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250
Hamburger Traditionsschiffe ,HMV, 1:250

Jahrgang 51

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6

Sunday, May 11th 2014, 9:48pm

Hallo miteinander,

habe jetzt meinen " Erlkönig " farbig ausgedruckt und aufgebaut. Für die wirklich sehr schwierige Heckpartie habe ich nach einigen Versuchen eine Lösung gefunden, die ein gutes Gelingen dieses Bauteils sehr wahrscheinlich macht. Die Hecksektion wird aus einen Stück geformt und zusammengeklebt, der unterste Spalt erst ganz zum Schluss geschlossen, um etwaige Toleranzen auszugleichen. Die anderen Teile der Außenhaut sind unproblematisch, Schnitte in der Außenhaut sind durch die Linien der Plattenstöße verdeckt. Man sieht es dem Rumpf auf den ersten Blick nicht an, das Hauptdeck hat eine Balkenbucht und hängt in der Mitte etwas durch. Das Deck wirft weitere Fragen auf, die noch nicht zufriedenstellend gelöst sind. Es geht um die Struktur des Linoleumbelages. Luftbilder aus der Zeit gibt es kaum, dafür viele Seitenansichten. Der Plan gibt auch nichts her und ein Vergleich mit anderen Modellen wirft noch mehr Fragen auf. Ich habe mir mit der Emden 3 geholfen, die sehr viel Ähnlichkeiten mit den modernen Kleinen Kreuzern hat, und die Plattenstruktur von diesem Schiff übernommen.

Herzliche Grüße
Wolfgang
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7

Sunday, May 11th 2014, 10:36pm

Hallo Wolfgang,

das sieht auf jeden Fall sehr gut aus !

Der Linoleumbelag mit den Umrandungen erinnert an die in der japanischen Marine aufgebrachten Beläge.

Zaphod

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8

Monday, May 12th 2014, 10:35am

Moin Wolfgang,
ich muss Zaphod da voll zustimmen! Ich freue mich schon auf das Modell, da die kaiserliche Marine mein absolutes Interessengebiet ist.
Gruß
Jochen

haduwolff

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9

Monday, May 12th 2014, 10:44am

Moin zusammen,

der Belag des Hauptdecks in Linoleum ist in dieser Epoche üblich, unabhängig von der Nationalität der Schiffe, wenn ich mich richtig erinnere.
Ob die einzelnen Bahnen gelb abgesetzt waren (Klebestreifen?), wäre interessant, zu ermitteln.

Gruß
Hadu
Meryl Streep: "Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle"

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10

Monday, May 12th 2014, 12:10pm

Hallo,
war auf der Wiesbaden nicht der Schriftsteller Lenau alias Gorch Fock stationiert?
Viele Grüße
Ulrich

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11

Monday, May 12th 2014, 2:41pm

Hallo Hadu,

so viel ich weiß, war das eine Einfassung aus Metall (Kupfer?).

Zaphod

12

Tuesday, May 13th 2014, 2:24pm

...war auf der Wiesbaden nicht der Schriftsteller Lenau alias Gorch Fock stationiert?...

Moin Ulrich,
es war "Gorch Fock", aber der hieß mit richtigem Namen Johann Kinau. Kinau ist von März bis zum Untergang des Schiffes in der Skagerrakschlacht an Bord gewesen und ist auf der schwedischen Insel Stensholmen beigesetzt.
Beste Grüße
Fiete

Jahrgang 51

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Sunday, June 1st 2014, 4:19pm

Hallo miteinander,

Bei einem Modell wie der Wiesbaden interessieren mich auch die technischen Fragen, wieso ein Decksbelag aus Linoleum? Ich habe mich ein wenig kundig gemacht und folgende Fakten zusammengetragen. Linoleum war zur damaligen Zeit nur in einem sehr dunklen gelb-braunen Farbton herstellbar und wurde mit Eisenoxid rostbraun gefärbt. Linoleum ist flammenhemmend, rutschfest, splitterfest, hat eine gute Wärmeisolation, ist leichter als ein Holzdeck und unempfindlich gegen Teer,Öle, Fette. Nachteilig ist die Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit und muss daher imprägniert werden. Die Standartgröße waren Bahnen von 2 mal 5 Meter. Die Platten wurden mir einem Leinöl, Zement, Füllstoffgemisch aufs Deck geklebt und mit Messingprofilen eingefasst. Möglich wären auch Profile aus Bronze, was die dunklen Linien auf einigen Bildern erklären würde.
Beim Modell sind die Deckshäuser, die alle abgerundete Ecken haben, überhaupt ein Merkmal bei diesem Schiff, konstruiert und aufgebaut worden. Das darauf liegende Deck ist oft durchbrochen und mit Laufgängen versehen, ein Merkmal das zuerst gar nicht so auffällt. Als nächstes kommt die Brücke, die sehr filigran und karg ausfällt, an die Reihe.

herzliche Grüße
Wolfgang
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14

Sunday, June 1st 2014, 5:08pm

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die Informationen zu Linoleum !

Die Konstruktion sieht sehr gut aus. Weißt Du, was in den großen Kästen, die direkt an die Bordwand grenzen drin war?

Zaphod

haduwolff

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15

Sunday, June 1st 2014, 6:10pm

Moin zusammen,

in den Kästen waren üblichweise - Hängematten drin. Die Hängematten wurden so geschickt gefaltet und zusammengebunden, daß sie im Notfall als Schwimmhilfe dienen konnten. Jeder Matrose hatte seine Hängematte. Rettungswesten gab es zivil zwar zu dieser Zeit, aber auf Kriegsschiffen war die Menge bei den grossen Besatzungen kaum realisierbar.

Dieses Relikt aus Segelschiffstagen ist noch lange in Gebrauch gewesen, bis es Standard wurde, genug Rettungsflösse und Schwimmwesten an Bord zu haben.

Gruß
Hadu
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Jahrgang 51

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16

Friday, June 6th 2014, 5:02pm

Hallo miteinander,

wie versprochen kommt heute die Brücke und der Gefechtsstand an die Reihe. Der Gefechtsstand wird von einem Anbau ummantelt, zu meiner Verblüffung stellte sich heraus, das dies die Kartoffelkiste ( Kartoffellast ) ist. Dahinter befinden sich die Wohn und Schlafräume der Wachoffiziere. Die Brücke ist ein merkwürdiges Gebilde. Das Deck schwebt über allem, getragen von einigen Stützen aus Rechteckrohr, stabilisiert mit einer kräftigen Verstrebung des Decks. Warum man eine solch minimalistische Konstruktion damals gewählt hat? Ich möchte auch darauf hinweisen, das dass Modell ein Handmuster ist und es durchaus zu Änderungen in Aussehen und Farbe kommen kann.

mit herzlichen Grüßen
Wolfgang
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17

Friday, June 6th 2014, 5:24pm

Hallo Wolfgang,

die Brücke sieht mit den Stützen sehr gut aus.

Die Konstruktion vertrug wirklich nicht viel, wenn ich mich recht erinnere, berichtet der einzige Überlebende der Wiesbaden, dass die Brücke durch einen Treffer über Bord ging.

Aber selbst bei größeren Einheiten dieser Zeit war die Brücke manchmal ähnlich fragil, z.B. bei der Radetzky-Klasse der KuK-Marine.

Zaphod

Jahrgang 51

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18

Monday, June 9th 2014, 4:53pm

Hallo miteinander,

auch bei der Wiesbaden hat man den Eindruck, da kommt ein schwimmendes Kohle und Heizkraftwerk, überall Lüfter in allen Größen, riesige Schornsteine, und auf dem wenigen Platz der über bleibt, werden die Kanonen aufgestellt. Die Lüfterkästen auf der Wiesbaden sind sehen filigran aus und ich habe versucht dieses Bild in ein Modell umzusetzen. Mit doch recht wenigen Teilen gelingt es ,die Struktur der Lüfterkästen darzustellen. Der Zusammenbau ist anspruchsvoll und ich habe die innere Struktur der Lüfter mit Sekundenkleber verklebt. Dadurch wird das Papier gehärtet, die Montage der Lamellen einfacher gemacht.

herzliche Grüße
Wolfgang
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19

Monday, June 9th 2014, 4:55pm

Hallo Wolfgang,

die Lüfter sind von der Konstruktion und der Optik her ausgezeichnet gelungen.

Zeigen Dir Deine Pläne, wo genau die Lüfterschächte ins Schiffsinnere führten? Diese Flächen könnte man dann statt grau schwarz färben.


Zaphod

Jahrgang 51

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20

Thursday, June 19th 2014, 9:43pm

Hallo miteinander,

die Schornsteine der Wiesbaden bestimmen das Erscheinungsbild des Schiffes, 10 m hoch, im Sockel ca. 4 m Durchmesser. Zuerst kommt ein runder Schornstein, dann zwei beinahe ovale, die im 2 Grad Winkel nach hinten kippen. Der 2 Grad Winkel taucht auch noch bei den Masten auf. Beim Schwesterschiff Frankfurt ist der runde Schornstein, zum Unterschied mit der Wiesbaden, in die Mitte gestellt worden, wohl ein Erkennungszeichen der beiden Schiffe, die sonst kaum Unterschiede haben. Vielleicht könnte man bei der Gestaltung des Baubogens noch ein anderes Oberdeck, mit der Schornsteinreihenfolge der Frankfurt beilegen, damit man beide Schiffe bauen kann.

herzliche Grüße
Wolfgang
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21

Thursday, June 19th 2014, 10:13pm

Hallo Wolfgang,

einfach ein tolles Schiff, sieht in Natura noch besser aus. Und so wie es aussieht, wird das ganze auch noch Fristgerecht fertig. Ich freu mich auf diesen eleganten Kreuzer.

Gruß
Robi
Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.

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22

Sunday, June 22nd 2014, 4:40pm

Hallo Freunde der kaiserlichen Marine!

das Realisationsteam für den Kreuzer "SMS Wiesbaden" hat sich am längsten Tag des Jahres 2014 auf dem Museumsschiff Mannheim ex. Mainz auf dem Backdeck getroffen.
Heraus kamen diese Bilder

Viel Spass :thumbup:

Gruß Werner
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Jahrgang 51

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23

Saturday, June 28th 2014, 8:32pm

Hallo miteinander,

in dieser Woche kamen die Minenbahn, die Munition und Aschebahn, ein weiterer Lüfter, die Bootslager und die Persenning der Brücke an Bord. Die Munition und Aschebahn ist ein einschieniges Gleissystem in ca. 2 m Höhe, das entlang der Deckshäuser läuft. Die Munition wurde kurz nach der Brücke aus den Munitonskammern hochgezogen und mit dem Schienensystem an die Geschütze gebracht. Die Brücke war durch eine Persenning vor Wind und Wetter geschützt, Die Darstellung ist recht schwierig und ich habe einen ersten Versuch gestartet, dem gerecht zu werden.

herzliche Grüße
Wolfgang

Am Sonntag bin ich mit Werner Winkler beim Expertentag in Mainz und bringe die Wiesbaden mit.
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OpaSy

Sage

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24

Tuesday, July 1st 2014, 3:48pm

Hallo Wolfgang,

da läuft nicht nur den Freunden der "Kaiserlichen" das Wasser im Mund zusammen. Auch ich bin begeistert.

Günter
Auf der Werft: Fregatte Lübeck, KvJ
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama; Z 51
Modelle 2018: Sven Johannsen; U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck

Jahrgang 51

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25

Wednesday, August 6th 2014, 5:09pm

Hallo miteinander,

in der vergangenen Zeit wurde das Modell einer genauen Überprüfung unterzogen, viele kleine Änderungen und Korrekturen haben den Weg auf die Bögen gefunden, viele Teile sind neu dazu gekommen. Die 1000 Teile Grenze ist überschritten, es werden wohl über 1500 Teile werden, auch wird das Modell immer komplexer, also auch schwieriger, da bleibe ich meiner Linie wohl treu. Die Brücke hat eine Inneneinrichtung bekommen, die Kaiserliche Marine war wohl eine luftige Geschichte. Die Persenning der Brücke habe ich wieder entfernt, gefiel mir dann doch nicht so richtig, da muss eine andere Lösung her. Die recht komplizierte Munitionsförderung und Transportbahn ist auch fertig, war wirklich sehr schwierig die verschlungenen Wege nachzuvollziehen. Ansonsten kamen noch Lüfter, Lüfter und nochmal Lüfter an Bord. Auch die Form der Druckluftwand auf der achteren Hütte, hat sich erst nach und nach ergeben.

herzliche Grüße
Wolfgang
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26

Thursday, August 7th 2014, 5:49am

Ahoi Wolfgang,

sehr schöne filigrane Konstruktions- und Modellarbeit :thumbsup:


Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

maxim

Trainee

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27

Saturday, August 9th 2014, 12:26pm

Der Bogen wird eine große Lücke schließen! Ich bin gespannt auf das Ergebnis. Was man bisher sehen kann, sieht sehr gut aus!

Was ist den eine typische Kartonlösung für eine Reling mit Persenning? Bei Plastikbausätzen würde man eine geätzte Reling nehmen und die Reling mit Weißleim einstrichen und dann außen mit der Farbe der Persenning bemalen.

Weiter so!
Lars

28

Saturday, August 9th 2014, 1:55pm

Hallo,
Was ist den eine typische Kartonlösung für eine Reling mit Persenning? Bei Plastikbausätzen würde man eine geätzte Reling nehmen und die Reling mit Weißleim einstrichen und dann außen mit der Farbe der Persenning bemalen.
also ich verwende je nach verfügbarkeit eine Lasercut-, oder Ätzteilreling und beklebe diese dann mit Seiden-, oder Japanpapier. Gegebenenfalls kann dieses auch noch eingefärbt werden.
Gruß

Willi


Wenn Unrecht Recht wird, ist Widerstand Pflicht!
(Alain Caparross)

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29

Saturday, August 9th 2014, 5:55pm

Hallo,
Was ist den eine typische Kartonlösung für eine Reling mit Persenning? Bei Plastikbausätzen würde man eine geätzte Reling nehmen und die Reling mit Weißleim einstrichen und dann außen mit der Farbe der Persenning bemalen.
also ich verwende je nach verfügbarkeit eine Lasercut-, oder Ätzteilreling und beklebe diese dann mit Seiden-, oder Japanpapier. Gegebenenfalls kann dieses auch noch eingefärbt werden.


ich habe auch mit aufgetrennten Papiertaschentüchern - mit Weißleim getränkt - sehr gute Erfahrungen gemacht ...

mit iiebem Gruß
Wilfried

Jahrgang 51

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30

Thursday, August 14th 2014, 11:11pm

Hallo miteinander,

nun habe ich die Brücke und Plattformen mit Reling bestückt, sozusagen mit handgemachten Lasercutteilen, sieht auch schon recht ordentlich aus, auch ohne Persenning. Neun Treppen und Treppchen waren notwendig, um die Decks und Plattformen zu verbinden, alle Treppenteilchen sind ausgestochen. Die Geschütze im Rechner am Enstehen und werden wohl auch bald Wirklichkeit. Selber erstaunt bin ich über filigrane Struktur und Aufbau des Kreuzers, habe ich mir an Anfang der Konstruktion wirklich nicht so vorgestellt.

herzliche Grüße
Wolfgang
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Friday, August 15th 2014, 9:49am

hallo Wolfgang,
auch wenn ich mich wiederhole, einfach schön !!
Gruß
Harald Steinhage

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Friday, August 15th 2014, 10:12pm

Hallo Wolfgang,

die Brücke war wirklich fragil. Ich meine mich zu erinnern, dass Oberheizer Zenne in seinem BEricht erwähnt, dass sie von Treffern vollkommen über Bord geblasen wurde.

Im Übrigen schließe ich mich gerne Harald an: Das wird ein Spitzenmodell ! (PS eine SMS Breslau würde mich begeistern)

Zaphod

33

Saturday, August 16th 2014, 11:13am

Hallo Wolfgang,

einfach Klasse. Das ist eines der unbedingt haben müssen Modelle. Ich freue mich schon jetzt auf dieses Sahnestück.
Gruß

Willi


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haduwolff

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Saturday, August 16th 2014, 12:49pm

Moin zusammen,

eine naheligende Frage... Kann mit dem Bogen nicht auch das Flaggschiff der II. Aufklärungsgruppe unter KA Boedicker, das Schwesterschiff SMS Frankfurt gebaut werden?

Beim groben Überblick haben die beiden Kreuzer keine sichtbaren Unterschiede aufzuweisen....ausser dem dickeren mittleren Schornstein der SMS Frankfurt.


Gruß
Hadu
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Heiner

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Saturday, August 16th 2014, 3:43pm

Moin Hadu!
Beim Schwesterschiff Frankfurt ist der runde Schornstein, zum Unterschied mit der Wiesbaden, in die Mitte gestellt worden, wohl ein Erkennungszeichen der beiden Schiffe, die sonst kaum Unterschiede haben. Vielleicht könnte man bei der Gestaltung des Baubogens noch ein anderes Oberdeck, mit der Schornsteinreihenfolge der Frankfurt beilegen, damit man beide Schiffe bauen kann.

scheint schon in Arbeit zu sein... ;)
"THIS is NOT normal!" (John Oliver, Last Week Tonight)

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Saturday, August 30th 2014, 12:40am

Hallo miteinander,

es kam eine Menge Kleinkram an Bord, Geschütze, Poller, Anker, die Fleckerstände, usw. Die Geschütze sind wie immer bei mir, voll beweglich konstruiert, man kann auch die Inneneinrichtung bauen, dann werden es über 50 Teile für ein Geschütz , ohne ungefähr 30. Die Rahen sind aus vier Lagen Karton, mir Sekundenkleber gehärtet. Die Ausladung ist gewaltig, im Orginal waren es 10 mal 14 Meter Der nächste große Brocken sind die Beiboote mit Zubehör, die Werftausrüstung umfasst 7 Beiboote, die da heißen Kutter,Jolle, Motorbarkasse, Dampfbarkasse und Pinnasse in verschiedenen Stückzahlen. Späte Bilder der Wiesbaden zeigen die Kriegsausrüstung mit deutlich reduziertem Bootsbestand, es sind nur noch drei Beiboote erkennbar, auch die Davits sind zurückgebaut.

mit herzlichen Grüßen
Wolfgang
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Es geht immer noch besser.

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37

Saturday, August 30th 2014, 11:27am

Hallo Wolfgang,

die Geschütze sind ein echter Leckerbissen, voll beweglich baue ich sie auch gerne.

Fehlen nach den Beibooten noch größere Baugruppen oder hat die Konstruktion die Zielgerade erreicht?

Zaphod

  • "Jochen Haut" is male

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38

Saturday, August 30th 2014, 11:39am

Moin Wolfgang,
Dein Modell erwarte ich mit großer Freude. Die Kaiserlichen haben mir es angetan - und dann noch ein Vierschornsteiner!!!! Die Konstruktion sieht super aus! Wird es einen Ätzsatz oder LC-Satz geben?
Gruß aus Flensburg
Jochen

wiesel

Hennings Dino

  • "wiesel" is male

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39

Saturday, August 30th 2014, 4:53pm

...- und dann noch ein Vierschornsteiner!!!! ...


Hallo Jochen,

ich zähl nur 3 Schornsteine... :D
Bis die Tage...

Helmut


"Der größte Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein."

In Memoriam Stephen Hawking



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  • "Jochen Haut" is male

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40

Saturday, August 30th 2014, 6:50pm

Gefühl Helmut, gefühlt :D :D :D !
Gruß
Jochen

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