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Monday, August 19th 2019, 1:52pm

SMS Brandenburg, HMV, 1:250

Moin allerseits,

nach Michaels Ulanga wage ich mich jetzt an ein etwas größeres Schiff, die SMS Brandenburg von HMV.




Die Bauanleitung enthält auch die Geschichte der Brandenburg




sowie deren technischen Daten:




Näheres zur Brandenburg ist auch bei Wikipedia nachzulesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Brandenburg_(1891))


Das Modell kann mit und ohne Unterwasserschiff gebaut werden. Ich werde es mit UWS bauen. Nachstehend der Deckel des UWS auf dem Baubrett.




Die Konstruktion sieht ein Zusammenfügen des UWS mit dem Überwasserschiff über Zapfen vor. Da ich eine feste Verbindung beabsichtige, habe ich die Öffnungen für die Zapfen im Deckel des UWS nicht ausgeschnitten.


Viele Grüße
Gustav
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Monday, August 19th 2019, 2:39pm

Moin Gustav,

viel Erfolg mit dem Modell, ich hab Dir mal eine PN geschickt...

Zur BRANDENBURG-Klasse ist in 2002 ein sehr gutes Buch bei Mittler erschienen. "Die Brandenburg-Klasse" von Dirk Nottelmann. Bei zvab.com ist das Buch noch für einen sehr moderaten Preis zu bekommen...

Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

Fiete

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Monday, August 19th 2019, 2:49pm

Hallo Gustav,

ein schickes Modell, auch passgenau. Ätzsatz oder Lasercut sind sicherlich empfehlenswert.

Ich hatte mir seinerzeit folgende Probleme notiert:

Anmerkungen zur „S.M.S. Brandenburg“


8,8 Kanonen (34)
• Geschützverschluss „f“ deutlich zu klobig für Rohr „e“
• Teil „g“ ist ungleichmäßig

Reling für Brückendeck (68-a) (2 Teile Papier oder 1 Teil Metall)
• Teil ist falsch konstruiert. Es sollte den quadratischen Ausschnitt in Teil 64 an drei Seiten ganz und an der vierten Seite an den beiden Rändern umfassen (Form eines „U“ mit 90° geknickten oberen Enden). Die vorgegebenen Knicklinien führen aber nur zu einem dreiseitigen Teil, das zudem zu kurz wäre, auch wenn man die Knicklinien an die richtigen Stellen verschöbe.

28cm Mantel-Ringkanonen (50, 51, 123, 124-127)
Teilzahl: 3x36 = 108 Teile (ohne Sockel)
• Geschützrohr passt nicht in Walze. Schraffierter Bereich außerdem zu lang. Lösung: Schraffierten Bereich von 126a bzw. 126e abschneiden, um 1,5mm im Durchmesser verringern und innen in das Rohr kleben
• Teil 126d zu lang, um glatt um 126e zu passen. Um 2mm kürzen
• Die vier Teile der Außenwand (g, h, i, j) weisen z.T. deutliche Überstände nach verschiedenen Richtungen auf. Sorgfältig anpassen und korrigieren. Montage von vorn nach hinten. An den hinteren beiden Partien (i, j) kann freier gekürzt werden, da diese vom Kasten 127 weitgehend verdeckt werden. Außerdem sollten diese oben nicht bündig mit den beiden vorderen Teilen abschließen, sondern um eine Kartondicke tiefer angesetzt werden. Dies ermöglicht es, den Kasten 127 bündig mit den beiden vorderen Teilen (g, h) abschließen zu lassen. Den Überstand bei g, h, i und j nach unten nur so korrigieren, dass eine glatte Kante entsteht, die Drehbarkeit bleibt trotz des Überstands gewahrt (Sockel)
• Der Kasten 127 sollte mit der Mittelnaht des Turms abschließen. Zu diesem Zweck muss er an beiden Seiten seiner Decke keilförmig (außen mehr) gekürzt werden

3,7cm Maschinenkanonen (170) (10x8 = 80 Teile)
• passt tadellos, allerdings entspricht die Darstellung der Rohrlänge in den Abbildungen vom Modell nicht den vorgegebenen 3,5 mm (eher 5-6mm)

Dampfboot 1. Kl. (176) (2x9 = 18 Teile)
• Der Rumpf ist hinten erheblich zu breit, Teil „c“ passt in keinster Weise
• Das Deck ist deutlich zu lang für den Rumpf
• Die Markierung für Teil „d“ ist knapp 1mm zu lang

Kutter 1. Kl. (177) (2x9 = 18 Teile)
• Der Heckspiegel ist im Gegensatz zum Teil 176 erheblich zu schmal. Er muss unter Hinterkleben von Teil „a“ um 1mm verbreitert und sodann an seiner oberen Kante begradigt werden. Wie schon bei Teil 176 passt Teil „c“ nur mühsam in dem Rumpf.

Dingi (180) (9 Teile)
• Der Rumpf „a“ war erheblich zu kurz. Fast die ganze Lasche musste einbezogen werden, um ein Einpassen des Teils „180“ zu ermöglichen.


Das Buch von Herrn Nottelmann kann ich ebenfalls sehr empfehlen, sehr kenntnisreich und opulent bebildert.

Zaphod

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Wednesday, August 28th 2019, 7:08pm

Spanten UWS

Moin Fiete,

auch an dieser Stelle nochmals meinen Dank für deinen Baubericht. Das Buch von Dirk Nottelmann werde ich mir von Wilfried ausleihen.


Moin Zaphod,

vielen Dank für deine Hinweise :) .




Moin allerseits,

die Spanten für das UWS passten gut, nachstehend zwei Bilder nach deren Anbau:




Die Beplankung erfolgt beidseitig zunächst mit drei größeren Teilen, auf StB mit den Teilen Nr. U32.




Am Kiel erfolgt die Verbindung mit den Backbordteilen über die Teile Nr. U29, untereinander werden die Rumpfteile über die Streifen Nr. U30 verbunden.




Die Spanten mit den aufgebrachten Streifen U29 und U30:




Auf die restlichen Spanten sind dann die Streifen Nr. U31 aufzusetzen.




Die Spanten mit den an StB aufgesetzten Streifen:




Ich habe leichte Zweifel, ob ich die Streifen U31 für den Anbau der Beplankung wirklich brauche. Bevor ich die die andere Rumpfseite versorge, warte ich erst einmal die Erfahrung mit dieser Seite ab.



Viele Grüße

Gustav
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wiwo1961

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Thursday, August 29th 2019, 7:51am

Servus Gustav,

ein interessantes Modell!
Ich freu mich auf deinen Baubericht.

Liebe Grüße
Wiwo

OpaSy

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Thursday, August 29th 2019, 11:29am

Servus Gustav,
die Brandenburg liegt in meinem Stapel der demnächst zu bauenden Modelle auch recht weit oben. Deshalb werde ich das Werden hier gerne mitverfolgen. Leider stosse ich erst jetzt auf den Baubericht. Aus gemachter Erfahrung bei "Verheiratung" von Rumpf und UWS habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Zapfen für die Zentrierung durchaus Sinn machen, auch wenn man die Rumpfteile fest verkleben will. Vielleicht zu spät - aber dennoch.
L.G.
Günter
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Sunday, September 1st 2019, 2:00pm

Beplankung UWS achtern

Allen Daumenhebern einen moien Dag und vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit :) .


Moin Wolfgang,

vielen Dank. Schön, dass Du dabei bist :) .



Moin Günter,

vielen Dank für deinen Hinweis und deine Begleitung :) .





Moin allerseits,

die Streifen U31 haben sich für den Anbau der Beplankung als hilfreich erwiesen, also aber ich sie auch an der anderen Rumpfseite aufgeklebt. Ein zufriedenstellendes Bauergebnis konnte ich aber trotzdem nicht erreichen. Ursache war der dritte Einschnitt von achtern in den Teilen Nr. U32b und U33b.




Das enge Zusammenfügen der Schnittkanten führte zu einer Delle und einer Falte.




Die beiden Schadenstellen etwas deutlicher:




Zur Vermeidung dieser Stellen habe ich auf der anderen Rumpfseite die Schnittkanten nicht zusammengezogen und einen Spalt gelassen. Dadurch ergibt sich eine ansonsten glatte Rumpfoberfäche.




Beide Lösungen sind nicht schön, der Spalt für mich aber leichter auszuhalten als die Delle und die Falte auf der anderen Seite. Den Bau des UWS aufgeben möchte ich aber noch nicht und suche erst einmal nach einer Möglichkeit zur Schadensbegrenzung.



Viele Grüße

Gustav
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Sunday, September 1st 2019, 3:07pm

Moin, moin Gustav,

das ist zwar nicht der Weltuntergang, aber irgendwie schon ärgerlich :|. Schnitte braucht man ja dort, wo etwas herumgeholt werden muss....also ein Radius zurückgelegt werden muss. Im Nachhinein scheint es ja so, als ob der besagte Schnitt überflüssig wäre. Hätte man das vorher gewusst, hätte man den Schnitt nicht getätigt und die verbleibenden weiße Spalte entsprechend farblich nachbehandelt. Aber hätte, hätte Fahrradkette......kannst du das UWS aus einem Sicherheitsscan heraus nicht noch einmal bauen?

Gruß
HaJo

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Sunday, September 1st 2019, 7:07pm

Hallo Gustav,


das sind die Teile U32b und U33b? Die könnte ich dir zukommen lassen, wenn du Dich fürs Abreißen entscheidest. Meine Brandenburg habe ich seinerzeit ohne UWS gebaut und die meisten UWS-Teile aufgehoben.

Zaphod

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Wednesday, September 4th 2019, 7:09pm

Beplankung UWS mittschiffs

in Arne, moin Sergey,

vielen Dank für eure Aufmunterung :) .



Moin HaJo,

Im Nachhinein scheint es ja so, als ob der besagte Schnitt überflüssig wäre

der Baufortschritt bestätigt deine Annahme. Da ich noch ein paar Überraschungen erwarte baue erst einmal weiter und entscheide am Schluß über Neubau oder Entsorgung.




Moin Zaphod,


das sind die Teile U32b und U33b?

so ist es. Vielen Dank für dein Angebot, ich komme ggf. darauf zurück :) .






Moin allerseits,

beim Anbau des Teile Nr. U32 ergab sich auch auf StB ein Spalt.




Dieser Spalt hatte ein Abweichen der Kielkante von der Klebelinie und einen Versatz der Ventilöffnungen zur Folge . Das Teil Nr. U33 passte gut, hier ergaben sich weder Spalt noch Abweichung.




Ohne den Spalt in den Teilen Nr. U32b und U33b hätte alles gut gepasst, was HaJo´s Annahme bestätigt.


Viele Grüße
Gustav
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Friday, September 6th 2019, 8:15pm

Beplankung Vorschiff UWS

Moin Sergey, moin theinze,

vielen Dank für euer Daumenheben :) .



Moin allerseits,

bei der Vorschiffbeplankung mit den Teilen Nr. U32a und U33a ergab sich das Problem, dass die Nähte nicht über den Spanten lagen und damit auch nicht mit den auf den Spanten aufgeklebten Teilen Nr. U31 verbunden werden konnten.




Ertsatzweise habe ich die Einschnitte in den Beplankungsteilen vor dem Anbau mit rotem Seidenpapier zusammengezogen.




Die Vorschiffsbeplankung passte beidseitig gut, die Bb-Seite ist damit insgesamt erträglich, auf StB leider nur das Vorschiff.




Detailbilder vom UWS kommen nach dem Anbau der Heckbeplankung.


Viele Grüße

Gustav
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Saturday, September 7th 2019, 1:50pm

Hallo Gustav,

ich glaube du hast die Klippen gut umschifft.
Gruß

Willi


Wenn Unrecht Recht wird, ist Widerstand Pflicht!
(Alain Caparross)

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Tuesday, September 10th 2019, 5:35pm

Ungenauigkeiten für Längsbeplankung, Beplankung Heck UWS

Moin Torsten, Sergey und HaJo,
vielen Dank für´s Daumenheben :) .



Moin Willi,
meinen Dank für deine Ermutigung und den erhobenen Daumen :) .



Moin allerseits,

zunächst die angekündigten Detailbilder, die Ungenauigkeiten an den Nahtstellen der drei Beplankungsteilen je Rumpfseite zeigen.
Das UWS ist mit längslaufenden Streifen zu bekleben, den Teilen Nr. U34 und U35, deren Anbaumarkierungen nicht alle zusammenpassen. Nachstehend sind die Bb-Streifen zu sehen.




Auf der Beplankung ist die Lage dieser Streifen markiert. An den Nahtstellen der drei Beplankungsteile passen diese Markierungen leider nur teilweise zusammen.

Die Nahtstelle zum Achterschiff




und die Nahtstelle zum Vorschiff.




Die jeweils andere Rumpfseite bietet das gleiche Bild. Sollte ich das UWS fertig bauen, klebe ich die Längsstreifen später an.

Die Beplankungsteile Nr. 32c und U33c für des Heck passen eigentlich gut .




Auf Bb und von achtern ist der Anblick erträglich,



auf StB ergibt sich durch die zusammengezogenen Schnittkanten im Teil Nr. U32b allerdings auch hier ein Spalt, der sich aber mit Reservekarton ausfüllen lassen sollte.






Viele Grüße
Gustav
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Wednesday, September 11th 2019, 6:03pm

Verbindung zum Überwasserschiff

Moin Sergey,
vielen Dank für dein Daumenzeichen :) .




Moin allerseits,

der Übergang zum Überwasserschiff wird durch die Streifen Nr. 34 und 34a bzw. 35 und 35a hergestellt.




Beim Anbau der Streifen habe ich mich nach den Markierungen auf den Bordwänder gerichtet, der Anblick von unten war dann auch erst einmal zufriedenstellend.




Der Anblick von oben leider nicht mehr. An der achteren Schiffshälfte verläufen die Streifenkanten parallel zum Deck, an der vorderen Schiffshälfte ergibt sich eine Delle.

Der Blick auf Bb




und auf StB.




Noch eine Ansicht von außen:




Das Malheur habe ich leider erst nach dem Anziehen des Klebers bemerkt und deshalb den Zustand vorerst so belassen. Es wäre besser gewesen, wenn ich mich beim Ankleben der Verbindungsstreifen nach der Decksoberkante gerichtet hätte, für spätere Modelle bin ich nun gewarnt. Ändern werde ich vorerst nichts und erst einmal das Überwasserschiff bauen. Sollten die beiden Rumpfteile gut zusammenpassen, werde ich mich an einer Verbesserung des UWS versuchen. Falls nicht, baue ich das Modell ohne UWS.

Viele Grüße
Gustav
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Thursday, September 12th 2019, 7:08am

... Sollten die beiden Rumpfteile gut zusammenpassen, ...

Moin Gustav,

da drücken wir dann alle mal ganz kräftig die Daumen...

Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

Fiete

Helmut B.

Hennings Dino

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Thursday, September 12th 2019, 8:35am

Da bin ich gespannt, Gustav...
Und ich drück Dir auch die Daumen - ich finde, es sieht zumindest bedenklich aus. Aber vielleicht ist es hinzukriegen.
Bis die Tage...

Helmut


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OpaSy

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Thursday, September 12th 2019, 12:28pm

Servus Gustav,
die Option, das UWS noch wegzulassen, bleibt ja erhalten. Aber das wird m.E. wohl nicht nötig sein. Denn so übel sieht's nun wirklich nicht aus. Und wenn das Modell nicht in "Kenterstellung" präsentiert wird, fällt das "Unterleben" gar nicht so auf.

Ich habe ja nun schon einige UWS selbst umgesetzt. Und die Form dessen der Brandenburg scheint nun auch noch eine besonders schwierige zu sein. Nach meiner Meinung ist die Art der Abwicklung, wie sie HMV hier und bei den Piet'schen Modellen wählt, schwieriger umzusetzen als die Segmentbauweise wie z.B. bei GPM, cfm oder den Mannheimern. Wenn da mal was nicht genau passt, läßt es sich besser korrigieren. Was habe ich z.B. bei der Bismarck geflucht, als ich die ellenlangen Teile ankleben wollte. Entweder es passte gleich beim ersten Versuch - oder der Leim zog nicht mehr richtig - oder

So gesehen finde ich die Konstruktion bei der MM-Frankfurt, die ich ja gerade baue, einfach besser und sauberer umzusetzen. Du beobachtest den Bau ja auch selbst.
Gutes Gelingen "über Wasser" des nicht einfachen Modells, Gustav. Denn die Bilderbauanleitung im Bogen ist ja auch nicht immer einfach zu deuten, zumindest bei dem mir vorliegenden Bogen.
Günter
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Sunday, September 15th 2019, 2:24pm

Spanten Überwasserschiff

Moin Arne, moin Sergey, moin Helmut,

vielen Dank für´s Daumenheben :) .



Moin Fiete,

das hebt meine Zuversicht :) , vielen Dank!




Moin Günter,

die Bilderbauanleitung im Bogen ist ja auch nicht immer einfach zu deuten

so ist es, es gibt eindeutigere und leichter verständliche Anleitungen. Anscheinend galt hier für den Schwierigkeitsgrad: Wie das Modell, so auch die Bauanleitung.
Vielen Dank für deinen Zuspruch :) .





Moin allerseits,

Günters Hinweis

die Form dessen der Brandenburg scheint nun auch noch eine besonders schwierige zu sein.

wird beim Betrachten der Spanten verständlich. Eine so ausgiebig geschwungene Form der Bordwände habe ich bisher noch nicht gehabt.




Die Besonderheit der Bauanleitung wird dann beim Spant Nr. 3 deutlich, der einseitig ausgeklinkt und damit nicht symmetrisch ist.




Schriftliche Erläuterungen zu den Fotos habe ich bisher nicht gefunden, mit Vermutungen will ich nicht arbeiten und habe mich deshalb über weitere Bilder vergewissert, dass die ausgeklinkte Seite auf StB liegt.
Auf dem nachstehenden Bild der Bauanleitung zeigt der Pfeil auf den Spant, damit die Ausklinkung erkennbar bleibt (wenn man weiß, wo sie ist, findet man sie).




Das Spantengerüst mit einem Hinweis auf den Spant Nr. 3



und ein Bild von achtern:




Viele Grüße
Gustav
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Sunday, September 15th 2019, 7:06pm

Hallo Gustav,

der Spant Nr. 3 ist da oben eingeschnitten, weil da später ein in den Rumpf eingeschnittenes Lager für den nur auf einer Seite vorhandenen Heckanker hinkommt.

SteueRbord stimmt.

Zaphod

kartonschneider

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Sunday, September 15th 2019, 10:50pm

Moin Gustav ,

Im Allgemeinen ist es doch bei den Spanten so , das die bedruckte Seite nach
hinten zeigt , Ausnahmen werden doch sicher angezeigt .
Erübrigt sich doch das Wohin od. welche Seite.
?( :thumbsup:
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

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