apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

81

Friday, May 31st 2019, 9:50pm

@Unterfeuer: Vielen Dank. Das ist ein Malheur, mit dem man immer rechnen muss. War aber nicht so schlimm. Die Strippen habe ich neu gezogen.


Die Fahrt geht weiter mit dem Mittelmast. Ich möchte aber auch zurückblicken und zeigen, was bei mir nicht so gut gelaufen ist beim Großmast.
Da war zuerst einmal der Schaft des Mastes, der durch das Deck in den Rumpf verklebt wurde.



Bilder 1 und 2: Befestigung des Mastes im Rumpf


Ich habe bisher immer den Schaft mit Kleber bestrichen. Beim Einstecken blieb sehr viel an Deck hängen, sodass gerade bei den beengten Verhältnissen das Entfernen des Klebers sehr schwierig war. Ich fülle jetzt direkt etwas Kleber in das Loch im Deck. Das ist die sauberere Lösung.
Dann hatte ich direkt unter der Saling eine Takelöse, durch die jedoch vier Fäden durchmussten. Es war übrigens auch die Takelöse, die mir beim Großmast abgebrochen ist. Wenn der Mast einmal auf Deck steht ist an das Einziehen der
vier Fäden kaum zu denken. Also müssen die Fäden (ab jetzt) vorher durchgefädelt werden.



Bild 3: Durchfädeln von vier Fäden direkt unterhalb der Saling
Dann hatte ich noch große Probleme die Wanten des Ätzteilsatzes am Mast zu befestigen, wenn der Mast steht.




Bild 4: Anbringen der Wanten am Mast

Mit Lösungen für die geschilderten Probleme beim Großmast ging es dann los. Zuerst habe ich dann noch einmal geprüft, ob alle Takelhilfsmittel am Mast befestigt sind.



Bild 5: Alle Takelhilfsmittel sind am Mast, dann kann es losgehen

Zuerst kamen wieder die Stagen an die Reihe. Es waren jeweils zwei Stagen an der Rückseite des Masts und an Deck zu befestigen.



Bilder 6 und 7: Stagen am Mast und an Deck

Dann habe ich die oberen Wanten am liegenden Mast befestigt, was nicht unbedingt leichter als am stehenden Mast war. Die untersten großen Wanten sind leichter zu befestigen und werden erst befestigt, wenn die Takelage am Mast steht.



Bild 8: Die oberen Wanten wurden vorab befestigt

Und auch die vier Fäden habe ich vorher durch die Takelöse gezogen. So konnte der Mast aufgestellt werden und ich habe bereits die beiden oberen Stagen sowie die oberste Pardune bereits befestigt.



Bild 9: Aktueller Stand für heute

Das ist der aktuelle Stand für heute, an dem ich am Wochenende bestimmt Zeit habe, weiterzubauen.

6 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Willi H. (01.06.2019), die Werft (02.06.2019), Manfred (sy-schiwa) (02.06.2019), Unterfeuer (02.06.2019), mlsergey (03.06.2019), Hans-Joachim Möllenberg (23.06.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

82

Sunday, June 2nd 2019, 11:37pm

An diesem Wochenende habe ich die komplette Takelarbeit beim Mittelmast geschafft.



Bild 1: Der Mittelmast ist getakelt
Offen sind jetzt noch die unteren Wanten, deren Ätzteile ich noch einfärben muss sowie bei den Toppnants die Darstellung der Flaschenzüge und der Nagelbank.





Bild 2: Noch nicht umgesetzte Punkte
Ich denke, dass ich das bis zum nächsten Wochenende geschafft haben werde, sodass ich mich über Pfingsten an den Laeiszmast begeben kann.

6 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

mlsergey (03.06.2019), Jochen Haut (03.06.2019), theo modellbau (03.06.2019), Evilbender (03.06.2019), Riklef G. (10.06.2019), Hans-Joachim Möllenberg (23.06.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

83

Saturday, June 22nd 2019, 11:43am

Für mich galt es erst einmal die noch offenen Schritte am Mittelmast noch abzuschließen. Dazu habe ich erst einmal für die Topnants Taljen-Attrappen erstellt.



Bild 1: Taljen Attrappen für die Toppnants
Weiter brauche ich bei den Taljen nicht ins Detail zu gehen, denn mehr erkennt das Auge eh nicht mehr. Denn seht selbst:



Bild 2: Fertiggestellte Toppnants

Dann fehlt noch die Nagelbank. Zum Schluss konnte ich noch die fehlenden unteren Wanten komplettieren und der Mittelmast war endlich fertig.



Bild 3: Der Mittelmast ist endlich fertig

Dann kann ich mich dem Laeiszmast widmen. Dieser Mast hat eine Besonderheit. Er nimmt die Brasstaue von Mittel- und Kreuzmast auf, da es sich hier um ein Vollschiff handelt.
Zuerst prüfe ich wieder, ob alle Takelhilfsmittel am Mast vorhanden sind. Dann bringe ich die beiden Stagen am Mast an. Ich befestige die oberen Wanten. Das ist mir diesmal besser gelungen.
Zum Schluss bringe ich Toppnantes und Pardunen an, die ich, wenn der Mast einmal eingebaut ist nur sehr schwer herankomme.



Bild 4: Der fertig präparierte Laeiszmast

Und auch wieder auf Deck muss ich wieder die unteren beiden Stagen anbinden.Irgendwie wiederholt sich alles.



Bild 5: Die angebrachten Stagen auf Deck

Jetzt kann ich den Mast einsetzen. Ich habe bereits die zwei oberen Stagen und eine Pardune gesetzt.
Das ist jetzt der aktuelle Stand. Die ganze Knoterei mit Stagen, Toppnants und Pardunen überlasse ich dem nächsten Baubericht.



Bild 6: Erste Takelage am Laeiszmast

6 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Helmut B. (22.06.2019), Jochen Haut (22.06.2019), Hans-Joachim Möllenberg (23.06.2019), luebke53 (23.06.2019), Gustav (23.06.2019), mlsergey (25.06.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

84

Sunday, June 23rd 2019, 11:11pm

Ich habe den letzten verbleibenden Feiertag Fronleichnam wieder ausgiebig für den Weiterbau der Preußen genutzt. Der Laeiszmast war an der Reihe. Ich konnte die für diesen Bauabschnitt vorgesehene Takelage vollständig fertigstellen.
Anbei die Bilder des „fertiggestellten“ Laeiszmastes:









Bilder 1 bis 5: Der fertiggestellte Laeiszmast

So ganz fertig bin ich dann doch noch nicht.

Es fehlen noch:

- Die Taljen an den Toppnants

- Die Nagelbänke am Mast

- Die unteren Wanten

Die unteren Wanten habe ich ganz bewusst noch nicht angebracht, damit ich besser an Toppnants und Nagelbänke herankomme. Ich hoffe, dass ich diese Arbeitsvorgänge am Wochenende abgeschlossen bekomme.

Wenn jemand beim Lesen der Zeilen auf die Idee kommt „Das habe ich bereits irgendwann schon einmal gelesen“. Ja, sorry, aber bei fünf Masten sind dann viele Arbeitsvorgänge gleich.

Dann freue ich mich auf den Kreuzmast, denn es ist der letzte Mast. Hier sind neben vielen gleichen Arbeitsschritten auch einige Dinge anders. Zusätzlich werde ich die abschliessenden Gaffeln mit anbringen. Dort habe ich eine Idee, die ich umsetzen werde. Das wird bestimmt ein Hingucker.

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Helmut B. (23.06.2019), Hans-Joachim Möllenberg (24.06.2019), die Werft (24.06.2019), mlsergey (25.06.2019), Gustav (26.06.2019)

Helmut B.

Hennings Dino

  • "Helmut B." is male

Posts: 11,782

Date of registration: Dec 30th 2004

Occupation: Jurist

  • Send private message

85

Sunday, June 23rd 2019, 11:18pm

Dein Modell ist jetzt schon der absolute Hingucker, Andreas!
Bis die Tage...

Helmut


Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.

Alexander Freiherr von Humboldt



Fertig: CAP SAN DIEGO (roko)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

86

Sunday, July 7th 2019, 10:48pm

Heute habe ich am Kreuzmast weitergebaut. Alle Takelhilfsmittel sind am Mast angebracht. Ich habe mich dazu entschlossen, die Gaffeln ebenfalls jetzt bereits anzubringen. Also wurden zuerst einmal die Gaffeln hergestellt.




Bild 1: Gaffeln
Beim Anbringen der Gaffeln hatte ich eine Wartezeit, denn alles musste gut durchtrocknen.





Bild 2: Anbringen der Gaffeln an den Kreuzmast
Nach Trocknen der Klebestellen kann ich wenigstens den Mast schon an seiner vorgesehenen Stelle wieder aufstellen.



Bilder 3 und 4: Kreuzmast mit Gaffeln

Auf einen Punkt möchte ich noch hinweisen. Als Ableger für die unterste Gaffel ist ein Ständer vorgesehen. Dieses scheinen jedoch Vorbilder nicht zu belegen. Vielmehr ist hier eine Talje wahrscheinlich. Ich habe daher den im Bogen vorgesehenen Ständer nur temporär bis zum Trocknen der Klebestelle vorgesehen. Danach will ich dort eine entsprechende Talje dort hinsetzen.



Bild 5: Der Ständer ist unwahrscheinlich



Bild 6: Eine Talje ist wahrscheinlicher

Mit der Takelage wollte ich heute noch nicht beginnen. Ich wollte den Klebestellen einen Tag Gelegenheit geben, durchzutrocknen.

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Joachim Frerichs (08.07.2019), mlsergey (08.07.2019), Hans-Jürgen (08.07.2019), Riklef G. (09.07.2019), Hans-Joachim Möllenberg (22.07.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

87

Monday, July 22nd 2019, 12:36am

In meinem Baubericht gab es lange Zeit keinen Fortschritt. Weitergebaut habe ich natürlich.
Aber es gab einfach auch Ereignisse, die mich schlichtweg vom Bauen abgehalten haben. Letztes Wochenende zum Beispiel. Da habe ich wieder eine Fahrt auf der „Cap San Diego“ gemacht. Immer wieder ein Erlebnis.




Bild 1: Ich, auf der Cap San Diego, letzten Sonntag
Diesmalwar die Ausbeute an interessanten Schiffen nicht so groß. Ob das wohl amSonntag liegt? Aber wer die Augen offen gehalten hat, der hat an der Seite derElbe einige interessante Entdeckungen gemacht. So zum Beispiel habe ich die Masten der Peking ausgemacht, die in Wewelsfleth wieder hübsch gemacht wird.





Bild 2: Die „Peking“ gesichtet in Wewelsfleth
Kehren wir doch einmal wieder zum Kartonobjekt zurück. Zum Besanbaum habe ich noch einmal eine Recherche gestartet. Wie sieht das Ganze eigentlich auf der Passat aus? Ich habe einige Bilder gewälzt und bin jeweils für die Umsetzung auf der Passat fündig geworden. Leider kann ich hier keine Originalbilder zeigen, da ich das Copyright auf diese Bilder nicht habe. So habe ich dann eine Zeichnung davon angefertigt.



Bild 3: Befestigung Besanbaum auf Passat

Das Modell der Passat aus dem Passat-Verlag besitzt auch die besagte Stütze, in die der Besanmast aufgelegt ist. Im Original existiert diese Stütze jedoch nicht. Hier wird der Besanbaum von zwei Taljen in Position gehalten.
Wie sehen die Baufortschritte am Kreuzmast aus?



Bilder 4 und 5: Zustand Kreuzmast

Hier sind alle Takelhilfsmittel am Mast angebracht, der Mast bereits eingesetzt, die oberen beiden Stagen bereits verknüpft und die oberste Pardune bereits gesetzt.
Vorher habe ich natürlich das Takelgarn, was schwer anzubringen ist, schon am Mast eingefädelt.
Am kommenden Wochenende habe ich viel Zeit und ich denke, dann werde ich auch wieder viel schaffen können.

6 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Manfred (sy-schiwa) (22.07.2019), Willi H. (22.07.2019), Hans-Joachim Möllenberg (22.07.2019), mlsergey (23.07.2019), Gustav (24.07.2019), ernie (25.07.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

88

Sunday, July 28th 2019, 7:42pm

Am Kreuzmast habe ich mittlerweile alle Pardunen, Stagen und Toppnants gezogen, sodass dieser jetzt abgespannt ist. Die unteren Wanten habe ich jetzt noch nicht angebracht, damit ich die Toppnants noch bearbeiten und die Nagelbank einfügen kann.





Bild 1: Der Kreuzmast ist abgespannt
Zuerst müssen an der Deckbefestigung der Toppnants noch die Taljen angebracht werden. Eine einfache Version der Taljen habe ich schon einmal vorbereitet.







Bilder 2 und 3: Die Taljen müssen noch an die Toppnants
Es war eine ziemlich große Fummelei und auch mit manchem Fluch verbunden, bis die Taljen endlich an den Toppnants saßen.



Bild 4: Die Taljen sind jetzt endlich an Ort und Stelle

Dann kann ich mich der Nagelbank widmen. Diese kann ich auch separat zusammenbauen. Da die Nagelbank U-förmig um die Toppnants eingeschoben wird, kann ich dieses erst jetzt, als die Toppnants fertig sind, tun.



Bild 5: Die Nagelbank ist fertig

Es wird an Bord ziemlich eng, aber es passt.



Bild 6: Die Nagelbank ist eingepasst und passt

Mit diesem Schritt sind meine Arbeiten am Mast abgeschlossen und ich kann die unteren Wanten anbauen.



Bild 7: Die unteren Wanten sind jetzt angebaut

Gleichzeitig sind jetzt für diese Bauphase auch meine Arbeiten am Kreuzmast abgeschlossen.



Bild 8: Der Kreuzmast ist (für diese Bauphase) fertig

4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

mlsergey (29.07.2019), Willi H. (29.07.2019), Evilbender (29.07.2019), Hans-Joachim Möllenberg (29.07.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

89

Sunday, July 28th 2019, 7:49pm

Da der Kreuzmast der hinterste Mast ist, ist auch diese Bauphase abgeschlossen. Am Ende einer Bauphase lohnt es sich immer noch einmal eine Gesamtansicht zu zeigen.


Bilder 9 und 10: Gesamtansicht der Preußen nach Abschluss der Bauphase

In der nächsten Bauphase geht es um Rahen, Segel und Brassen. Wenn ich diese Bauphase abgeschlossen habe, stehe ich kurz vor der Fertigstellung der Preußen.

10 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Wolfgang Lemm (28.07.2019), Helmut B. (29.07.2019), mlsergey (29.07.2019), Willi H. (29.07.2019), Evilbender (29.07.2019), Gustav (29.07.2019), Matthias Peters (29.07.2019), Hans-Joachim Möllenberg (29.07.2019), Robson (03.08.2019), theo modellbau (04.08.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

90

Sunday, August 4th 2019, 1:35am

Heute möchte ich einmal eine Vision Wirklichkeit werden lassen. Vor zwei Bauberichten hatte ich folgendes Bild gezeigt.





Bild 1: Vision Besanbaum
Dieses möchte ich jetzt einmal Realität werden lassen. Im letzten Baubericht hatte ich unterschlagen, dass ich für die Befestigung an Besanbaum und an Deck bereits Befestigungsvorrichtungen angebracht habe.



Bild 2: Die Befestigungsvorrichtungen sind bereits vorhanden
Für die Taljen habe ich wieder meinen 0,1 mm Draht verwendet. Im ersten Schritt habe ich ihn mit Revell Aqua Color einmal ocker eingefärbt. Den Unterschied kann man auf dem Bild ganz gut erkennen.



Bild 3: Eingefärbter 0,1 mm Nickeldraht für die Taljen

Im nächsten Schritt benötige ich noch die Blöcke für die Taljen. Diese habe ich dann aus Tonkarton ausgestanzt. Für mich kommen nur Blöcke mit dem Durchmesser von 1 mm in Frage, was bei der Umrechnung vom Maßstab von 1:250 ins Original auf 25 cm herauskommt. Bei 2 mm (wofür ich sehr ansprechende Blöcke aus Holz hätte) komme ich bereits auf eine Größe von einem halben Meter, was definitiv zu groß ist.





Bild 4: Die Blöcke werden ausgestanzt
Der nächste Schritt mit der Erstellung der Talje ist wieder wegen der geringen Größe eine sehr fummelige Angelegenheit, was wieder mit einigen Flüchen von mir belegt wurde, die ich aber an dieser Stelle nicht wiedergeben werde.



Bild 5: Die erste von zwei Taljen ist fertig

Die beiden fertigen Taljen habe ich dann auf Deck verbaut. Das fertige Ergebnis sieht so aus:





Bilder 6 bis 8: Beide Taljen sind auf dem Poopdeck eingebaut

Im nächsten Baubericht werden die ersten Segel gesetzt. Dann erkläre ich, wie ich die Segel herstelle.

8 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Evilbender (04.08.2019), Manfred (sy-schiwa) (04.08.2019), Hans-Joachim Möllenberg (04.08.2019), Gustav (04.08.2019), mlsergey (05.08.2019), Riklef G. (06.08.2019), luebke53 (09.08.2019), Glue me! (16.08.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

91

Monday, August 12th 2019, 10:59pm

Heute kommen die ersten Segel an Bord. Grundsätzlich stelle ich die Segel (wie auch bereits bei der Passat) in geborgenem Zustand dar. Dieses erfolgt deshalb, weil ich in eine sehr aufwändige Darstellung der Takelage investiert habe und auch noch investieren werde und die herabgelassenen Segel die Sicht auf die Takelage teilweise versperrt hätte.
Fangen wir also an. Ich will zuerst die Klüversegel darstellen. Als Grundlage verwende ich 3-lagige weiße Servietten, wovon ich jedoch nur 2 Lagen benötige.




Bild 1: Weiße Servietten als Grundlage für Segel

Zuerst einmal zeichne ich die Form der Segel auf die Serviette. Bei der Passat habe ich noch die Form aus dem beigefügten Segelbogen verwendet. Diese sind hinterher jedoch zu dick geworden. Daher verwende ich jetzt rudimentärere Formen, da diese eh als geborgene Segel dargestellt werden.


Bilder 2 und 3: Die Segel werden aufgezeichnet und ausgeschnitten

Jetzt stelle ich die Lösung her, in die ich zum besseren Halt die Segel eintauche. Es ist ein Leim(Ponal Express)-Wasser-Gemisch, wobei auf ein Teil einen gleichen Anteil Wasser gebe. Mit diesem Mischungsverhältnis habe ich gute Erfahrungen gemacht.



Bild 4: Das Leim-Wasser-Gemisch wird angesetzt

Als Gefäß verwende ich einen Unterteller aus Porzellan, da dieses Material und Leim ein geringes Potenzial bieten, miteinander zu verkleben.



Bild 5: Das Segelteil eingetaucht

Nach dem Eintauchen lässt dich das Material nur vorsichtig zusammenschieben. An ein Zusammenrollen ist nicht zu denken. Mit der Feuchtigkeit wird das Material sehr instabil. Man muss hier sehr aufpassen.
Wenn die Feuchtigkeit ein wenig raus ist, fange ich an, die Zeisings (das sind die Bänder, die die geborgenen Segel zusammenhalten) zu binden. Ich setze etwa alle 5 mm einen Zeising. Ich setze einen doppelten Knoten zur Befestigung.



Bild 6: Die Segel werden durch Zeisings zusammengehalten

Wenn das Ganze gut durchgetrocknet ist, verklebe ich die doppelten Knoten mit einem Tropfen Sekundenkleber.



Bild 7: Die Zeisings werden durch Tropfen von Sekundenkleber gesichert

Wenn der Sekundenkleber abgebunden hat, können die überschüssigen Längen der Zeisings abgeschnitten werden. Das Segel kann jetzt noch ein wenig in Form geknetet werden und ist dann einbaufertig.



Bilder 8 und 9: Einbaufähige Segel

This post has been edited 2 times, last edit by "apfisdu1" (Aug 12th 2019, 11:06pm)


4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Helmut B. (13.08.2019), Robson (14.08.2019), mlsergey (15.08.2019), Hans-Joachim Möllenberg (17.08.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

92

Monday, August 12th 2019, 11:01pm



Bild 10: Eingebaute Klüversegel

4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Manfred (sy-schiwa) (13.08.2019), mlsergey (15.08.2019), Glue me! (16.08.2019), Unterfeuer (16.08.2019)

  • "Reinhard Fabisch" is male

Posts: 3,361

Date of registration: May 17th 2007

Occupation: ehemals Werkzeugmacher, Ausbilder - seit Jan.2018 Rentner

  • Send private message

93

Tuesday, August 13th 2019, 6:55am

Moin apfisdu1...
Ich frag mich gerade ob die Anker auf dem letzten Bild
tatsächlich unter der Reling liegen müssen?
Für mich macht das keinen Sinn. Aber ich kenne mich da auch nicht so aus.
Gruß, Renee
Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht,

die bei günstigeren Bedingungen schlummern würden! ;)

  • "Hans-Joachim Möllenberg" is male

Posts: 4,572

Date of registration: Nov 4th 2007

Occupation: Marineoffizier a.D.

  • Send private message

94

Tuesday, August 13th 2019, 7:35am

Moin, moin Renee,

das hat Axel an seinem superben Modell schon richtig gemacht.......zumeist lagen die Anker noch auf einer etwas schrägen Bettung/Unterbau auf dem Backdeck und beim Ankermanöver wurden ggf. die entsprechenden unteren Durchzüge der Reling geöffnet.


Gruß
HaJo
Hans-Joachim Möllenberg has attached the following image:
  • k-Passat_Anker.jpg

2 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Reinhard Fabisch (13.08.2019), Matthias Peters (13.08.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

95

Tuesday, August 13th 2019, 10:53pm

Hallo Renee, hallo Hans-Joachim,
ich habe euch beiden eine PN geschickt mit historischen Bildern der Preußen von der Sektion um den Anker herum.
Darin denke ich habe ich die Umsetzung eigentlich ganz gut getroffen. Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich diese beiden Bilder leider nicht im Baubericht veröffentlichen.
Gruß Axel

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

Hans-Joachim Möllenberg (13.08.2019)

  • "Glue me!" is male

Posts: 2,054

Date of registration: May 21st 2006

Occupation: Heilpädagoge, Jazzpianist, Cartoonist

  • Send private message

96

Friday, August 16th 2019, 12:28pm

Hallo, Axel
Ich muss hier mal kurz vom "Däumchenhoch-Drücken" abkommen und ein paar handfeste Worte schreiben: ICH BIN ENTZÜCKT!
Ein Bau voller detailverliebter Hingabe und grosser Fitzelkompetenz. Res-Pekt, Alda!
Grüsse von Gloomy
Dauerbaustelle: Prinz Eugen
Etwas Fertiges: Mikro-Neuschwanstein
Mit guter Chance auf Fertigstellung: Die Prager Burg

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

97

Saturday, August 17th 2019, 1:15pm

Hallo Goomy,ich freue mich, dass es dir gefällt.
Heute melde ich mich noch einmal mit einer Verfeinerung der Klüversegel zurück. Ich möchte die Befestigung auf dem Backdeck darstellen.
Dazu erzeuge ich die Ecke der Klüversegel, wo das Tau befestigt war, um dieses an die geborgenen Segel anzukleben.



Bild 1: Die Taubefestigung der Klüversegel wird erzeugt
Ich tränke diese Segel-Dreiecke noch einmal in dem Leim-Wasser-Gemisch, damit eine gewisse Festigkeit nach dem Trocken erreicht wird.





Bild 2: Die Segelstücke werden jetzt getränkt und müssen dann trockenen
Dann wird an der spitzen Seite das Tau befestigt und die gerade Seite wird an dem jeweiligen Klüversegel befestigt.



Bild 3: Einbauen der Segelstücke in die vorhandenen Klüversegel

Dann kann ich die vier Taue auf dem Backdeck befestigen und spannen.



Bild 4: Die Taue sind gespannt und befestigt

Das Ganze sieht dann fertig so aus:





Bilder 5 bis 7: Fertige Klüversegel-Abspannung

Auch mich hat es jetzt erwischt. Ich darf endlich in Urlaub fahren. Für dieses Jahr habe ich mir mit den Hurtigruten in Norwegen etwas ganz besonderes gegönnt. Daher wird der nächste Baubericht frühestens in vier Wochen kommen.

11 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Ulli+Peter (17.08.2019), Hans-Joachim Möllenberg (17.08.2019), ernie (17.08.2019), Matthias Peters (17.08.2019), Gustav (18.08.2019), Evilbender (19.08.2019), mlsergey (19.08.2019), luebke53 (19.08.2019), Glue me! (19.08.2019), Osolemirnix (22.08.2019), theo modellbau (17.09.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

98

Monday, September 16th 2019, 10:45pm

Mit diesem Baubericht möchte ich mich aus dem Urlaub zurückmelden. Der Start meiner Bauaktivitäten hatte sich nach hinten verschoben, weil ich noch auf eine Bauteilbestellung gewartet habe.
Diesmal soll es nun wirklich an die Rahen gehen. Im ersten Bild sind die Mantelteile für die Rahen ausgelegt.



Bild 1: Karton Mantelteile für die Rah

Man muss sich hier vorstellen, dass an den Enden der Rah je ein Brass-Tau auf Spannung zieht. Die Konsequenz ist schnell klar. Die Rah benötigt im Inneren einen stabilen Kern, sodass die Rah bei Belastung nicht durchknicken kann.
Nun habe ich bei den Masten immer ein Buchenholz Rundprofil auf Form geschliffen. Für diesen Zweck passte es ganz gut. Hier geht es leider nicht, da der Durchmesser der Rah an den beiden Enden bis auf 0,8 mm zurückgeht und die Rah sich auf beiden Seiten verjüngt. Der Mast verjüngt sich auf nur einer Seite. Ich bekomme bei zwei verjüngenden Seiten Probleme mit dem Einspannen in das Spannfutter.


Die Lösung für mich war: Ich gehe auf Messing-Rundprofile. Auf Grund der größeren Härte des Materials gegenüber Holz kommt ein Zurechtschleifen nicht in Frage. Hier habe ich mir sehr präzise Messing-Rohre besorgt, die ähnlich wie ein Teleskop ineinandersteckbar sind. Solässt sich eine Verjüngung zu beiden Seiten der Rah sehr gut darstellen.

Bild 2: Ineinandersteckbare Messing-Rohre als Kern für die Rah

Auf Basis des Mantelumfangs der Kartonteile lassen sich die Längen der Messingrohre gut bestimmen. Mit einer Diamant-Trennscheibe lassen sich die Messingteile präzise kürzen.



Bild 3: Mit einer Diamant-Trennscheibe lassen sich die Profile präzise kürzen

Jetzt muss nur noch alles mittig zusammengesteckt, ausgerichtet und mit ein wenig Kleber fixiert werden und ich habe jetzt einen stabilen Kern, um den ich jetzt die Mantelteile nur noch umwickeln muss.



Bild 4: Ein stabiler Kern für die Rah ist entstanden

Der nächste Schritt ist, dass ich den Mantel um den Kern wickle und klebe.



Bilder 5 und 6: Der Mantel lässt sich gut um den Kern wickeln und kleben

Als nächste Schritte werden erst einmal die Halterungen angeklebt. Nach dem Motto: „Wer hinterher noch Fußpferde unter den Mast klebt, der muss auch Handpferde draufkleben“, habe ich eine geätzte Leiter aus dem Sortiment des Passat-Verlages in der Mitte der Sprossen durchgetrennt und die halbe Leiter als Handpferd verwendet. Es ist klar, dass eine halbe Leiter durch die Trennung schnell an Form verliert.





Bild 7: Anfertigen der Handpferde
Sie lässt sich auch wieder ganz gut begradigen und an der Oberseite der Rah befestigen. Das Aufkleben dauert sehr lange, da sich nie große Längen auf ein Mal kleben lassen.



Bild 8: Das Handpferd ist endlich nach geraumer Zeit auf der Rah

Bis zur Fertigstellung der Rah fehlen jetzt noch:
- Die geborgenen Segel
- Die Fußpferde, die Bestandteil des Ätzsatzes der Preußen sind
- Die Befestigung der Brassen an den Rah-Enden

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Riklef G. (17.09.2019), Gustav (17.09.2019), mlsergey (18.09.2019), Evilbender (19.09.2019), Hans-Joachim Möllenberg (09.10.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

99

Monday, September 16th 2019, 10:53pm

Mit den Segeln habe ich bereits begonnen. Beim Ausschneiden muss ich bei der Breite nicht auf die Form achten, da die Segeln im Leim-Wasser-Gemisch eh zusammengeschoben werden.




Bild 9: Ausschneiden der Segel aus einer Serviette

Danach werden zwei Lagen in einem Leim-Wasser-Gemisch getränkt und dann zusammengeschoben. Das leicht angetrocknete Teil wird etwa alle 5 mm einmal abgebunden und verknotet. Ich gehe hier nicht mehr im Detail darauf ein, da ich meine Verfahrensweise in einem meiner letzten Bauberichte bereits detailliert beschrieben habe.





Bild 10: Dem Segelteil sollte man jetzt mindestens einen Tag Zeit zum Trocknen geben
Die nächsten Schritte bis zum Fertigstellen der Rah beschreibe ich dann im folgenden Baubericht.

This post has been edited 1 times, last edit by "apfisdu1" (Sep 16th 2019, 10:58pm)


3 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Helmut B. (17.09.2019), mlsergey (18.09.2019), Hans-Joachim Möllenberg (09.10.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

100

Wednesday, October 9th 2019, 9:20pm

Anbei möchte ich noch über das Fertigstellen der ersten Rah berichten.

Obwohl die geborgenen Segel durch Leim in ihrer Form gehalten wurden, habe ich zur Sicherheit die Knoten der Zeisings mit Sekundenkleber verklebt. Nach Trocknen konnte ich die überschüssigen Längen abschneiden und das geborgene Segel ein wenig formen. Dabei stellte sich heraus, dass die getrockneten Segel recht hart waren und sich nur widerwärtig in Form bringen ließen. Das heisst, es ist immer noch zu viel Leim im Gemisch drin. Zufrieden stellt mich dieses Ergebnis nicht.


Bild 1: Sicher ist sicher
Die Rah hatte jetzt noch die Fußpferde erhalten. Wegen der Weichheit der Ätzteile war es eine riesen Fummelei, bis die Fußpferde wieder ihre Form hatten.




Bild 2: Rah mit Fußpferden
Dann habe ich die geborgenen Segel an der Vorderseite der Rah zwischen Hand- und Fußpferden angebracht.



Bild 3: Die Segel sind dran

Jetzt fehlen nur noch die Befestigungen für die Brassen an den Enden der Rahen. Auf dem Bild sieht man bereits, dass Nachschub für die Rahen in Sicht ist.



Bild 4: Die Rah ist fertig und kann angebracht werden

Das letzte Bild zeigt meinen ersten Versuch, die Rah anzubringen. Durch den massiven Messingkern sind die Rahen recht schwer. Es bleibt abzuwarten, ob die Befestigung ausreichend ist.





Bild 5: Die Rah ist angebracht
Ursprünglich hatte ich vor Mast für Mast zu takeln. Da aber die Maße der gleichen Rah für die vorderen vier Masten identisch sind und ich die Maße für den Messingkern schon einmal habe, habe ich mich entschlossen, Rah für Rah zu erstellen.

This post has been edited 1 times, last edit by "apfisdu1" (Oct 9th 2019, 9:25pm)


7 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Hans-Joachim Möllenberg (09.10.2019), Unterfeuer (10.10.2019), Riklef G. (10.10.2019), mlsergey (10.10.2019), theo modellbau (10.10.2019), Evilbender (10.10.2019), Gustav (10.10.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

101

Monday, October 28th 2019, 12:09am

Auch ich bin zum Treffen des Nachbarforums nach Mespelbrunn gefahren und hatte die Preußen mitgenommen.
Dort hatte ich mit Helmut ein interessantes Gespräch. Er sagte, dass die Segel in der Regel viel tiefer angebracht waren, als von mir dargestellt. Die von mir dargestellte Befestigungsposition wäre nur bei längeren Liegezeiten so gewählt worden oder die Segel wären bei längeren Liegezeiten auch komplett abgenommen worden.
Bei kürzeren Bergezeiten der Segel wären diese wegen des Gewichts in Höhe der Fusspferde befestigt worden, wobei die letzte Segelbahn noch einmal um alle anderen Segelbahnen als Schutz ´herumgelegt wurde. Das Segel selbst war kurz unterhalb der Handpferde befestigt.



Folgende angefertigte Handzeichnung soll das Beschriebene noch einmal verdeutlichen:


Bild 1: Querschnitt von Rah mit Segelaufhängung
Ich habe mir dann überlegt, wie ich diese Situation nachbilden könnte und bin zum Entshluss gekommen, eine zweiteilige Umsetzung durchzuführen.



Der erste Teil besteht in der ersten Segeltuchlage an der Rah und der Befestigung kurz unterhalb der Handpferde.


Bild 2: Erster Teil - Erste Segeltuchlage mit Befestigung unterhalb der Handpferde
Diesen Teil habe ich durch ein entsprechend ausgeschnittenes Papierstück (80 gr.) umsetzen können.
Der zweite Teil besteht aus dem geborgenen Segeltuch, welches dann in Höhe der Fußpferde auf das bereits aufgeklebte Papierstück kurz vor den Fußpferden aufgeklebt wurde



Hier kommt dann die bisher verwendete Methode mit der Serviette, die mit einem Leimgemisch getränkt wurde, zum Einsatz.




Bild 3 und 4: Darstellung geborgendes Segel

So ganz zufrieden bin ich mir hier noch nicht. Ich kann aber noch nicht sagen, was es konkret ist.
Vor Anbringen der Rah muss ich noch einmal die Handpferde wieder ausrichten.

This post has been edited 1 times, last edit by "apfisdu1" (Oct 28th 2019, 12:17am)


5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Jochen Haut (28.10.2019), Gustav (28.10.2019), mlsergey (29.10.2019), norei (29.10.2019), luebke53 (01.11.2019)

apfisdu1

Beginner

  • "apfisdu1" started this thread

Posts: 303

Date of registration: Oct 18th 2015

  • Send private message

102

Thursday, November 7th 2019, 11:43pm

Ich habe auch einmal wieder zwei Rahen zusammen, sodass sich wieder ein Baubericht lohnen würde.



Bild 1: Zwei Rahen sind fertig

Dieser Bauabschnitt ist eigentlich ein sehr undankbarer. Das Anfertigen der Rahen ist relativ zeitaufwändig. Auf der anderen Seite wiederholt sich alles immer wieder, sodass sich eigentlich nur Wasserstandsanzeigen lohnen.
Das Ankleben der Rahen an den jeweiligen Masten dauert lange bis der Kleber einmal abgebunden hat.
Glücklicherweise habe ich eine „dritte Hand“, die mir das Anhalten der Rahen abnimmt. In die dritte Hand klemme ich dann eine Kreuzpinzette, welche dann die Rah hält. Diese ganze Konstruktion kann man dann nach Bedarf hinbiegen. Sie ist aber wirkungsvoll.


Bild 2: Haltekonstruktion für Rahen

Wenn das Ganze einmal gut durchgetrocknet ist, dann sieht es so aus:



Bilder 3 und 4: Die großen Rahen sind fest

Mit den ersten vier Rahen habe ich dann die größten Rahen angebracht. Die nächsten Rahen werden kürzer sein.

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Jochen Haut (08.11.2019), Evilbender (08.11.2019), Gustav (08.11.2019), ernie (09.11.2019), Riklef G. (11.11.2019)

1 user apart from you is browsing this thread:

1 guests

Social bookmarks