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Ponytail

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Wednesday, July 20th 2011, 12:04pm

Paper Trade - Fokker/Fairchild F-27

01 - Intro.

Paper Trade aus Holland (website) hat letztlich ein neues Kartonmodell publiziert von einer der schönste Flugzeuge der Welt:


Fokker/Fairchild F-27 "Friendship"

Das Modell kommt in 2 Farben und ist skaliert auf 1:50. Besonderes dabei ist das mann es kaufen kann abgedrückt auf Papier, aber wenn auszen Europa auch als Download. Die nicht-Europäer sparen sich damit die manchmal riesigen Versandkosten... Die 2 Farben sind die von der Nederlandse Luchtvaart Maatschappij, NLM, und Hughes AirWest.


1. Model Thema ; Zivilflugzeug Fokker/Fairchild F-27 "Friendship"

2. Maszstab : 1:50

3. Verleger : Paper Trade

4. Entwerf : C. van Haasteren

5. Distributor : Zeist Bouwplaten; Website


Titelblätter:





Das Modell besteht aus: 1 Titelblatt, 11 Blätter Bauteilen, 6 Blätter Baubilder, 5 Blätter Anleitung-Text. Das Abdrück-Modell ist auf 3 Arten von Papier abgedrückt: die Bauteilen auf 160gr/m2 und 120 gr/m2. Und die Anleitung auf 80 gr/m2. Beim Download-Modell soll mann selber wahlen für dieses Papier. Auf die Blätter is angegeben wenn es 120 gr/m2 sein soll.

Ich habe das Download-Modell der Hughes AirWest F-27 gewählt für diesen Review.

Bis Bald!
Grüsze aus Holland

Willem E.


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This post has been edited 1 times, last edit by "Ponytail" (Jul 21st 2011, 4:12pm) with the following reason: Angaben Modell-kit beigefügt.


Jan Hascher

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Wednesday, July 20th 2011, 7:35pm

Hallo Willem,
danke für die Vorstellung. Die gelbe Version ist ja der Knaller.

Gruß
Jan
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

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Wednesday, July 20th 2011, 10:11pm

Paper Trade - Fokker/Fairchild F-27

Es geht weiter.....

Die Frage bleibt: gibt es eine grosze differenz zwischen das Abdruck-Modell und das Download-Modell? Als Erste ein überblick der Blätter. Zum abdrucken nützte ich eine Canon Pixma 4300 Tintenstrahler.

NLM - Abdruck-Modell:



HAW - Download-Modell:



Es sind kaum Unterschiede zu sehen in diese Bilder, also etwas näher:

NLM:



HAW:



Grosze Differenze gibt es nicht. Aber die Auszenlinien der Tielen sind beim selbsäbdrücken etwas dicker und schwarzer: fetter. Auch wird das Grau der Flügel-teile schwacher herrgestellt als beim Abdrück-Modell. Das Abdrück-Modell hat auch etwas mehr Glanz. Ein weinig aber doch...

Ab jetzt geht dat NLM-Abdrück-Modell wieder in die Tüte und das HAW-Modell ist dran! :thumbsup:
Grüsze aus Holland

Willem E.


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Saturday, July 30th 2011, 6:07pm

02-Vorbereiten


02 - DIE ERSTE VORBEREITUNG

Anfangen mit einem neuen Modell heiszt immer: mache ein Studie von die Anleitung und Zeichnungen.
Oder wie im Englische Sprache: RTFM
Das machen wir Alle doch immer! Oder...
Die Anleitung beginnt mit eine kleine Geschichte vom echte Friendship und dazu einige Technische Daten.
Am Ende gibt es wieder die Warnung: Lese die blöde Anleitung !!

Und dann kommt die Wahl für welche Ausstattung das Modell haben soll.
Die Möglichkeiten:
1- Kein Fahrwerk
2- Bewegbare Flügelteilen
3- Einfaches Fahgestel
4- Drehbare Propellor
5- Detailliertes Fahrwerk
Im Testbau sollt ich natürlich wahlen für alle Möglichkeiten. Modellbau: ein einfaches Leben?

Und dann wird das erste Schneiden und Leimen gemacht.
Blatt 10 hat alle Schotten die auf 1 mm Graukarton geklebt werden. Achtung für die Teilen FR und FL: die sollten nicht aufgeklebt werden! Die Teilen die man auf das Graukarton kleben muss sind mit einem * (neben das Teilnummer) angedeutet.

Und hier sind wir jetzt:



Bis Bald!
Grüsze aus Holland

Willem E.


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Saturday, July 30th 2011, 6:41pm

03 - Der Rumpf


03 - Der Rumpf, Teil 1.

Die Bau-art des Models ist die bekannte Rohren- und Kegel-Bauweise.
Das Biegenund Runden des Hautteiles mit einem runden Latte auf eine Schaumoberflache.



Schlieszen und leimen mit hilfe der Leimranden.



Schlieszlich sind die Schotten hereingeklebt.



Achtung soll man geben an die Falten in der Rumpfseiten. Am besten nich einschneiden damit sie sauber und glatt bleiben. Ich nützte eine Ecke am Lineal und reibte mit meine Finger am richtige Stelle die Falt herein.



So kommt es daraus:



Die beste Bauresultat gibt es wenn man die Ecken des Pappes farbt. Dazu nützte ich ein Kinder-Farbdose. Wenn nötig muss man die Originalfarben anmischen bis zum richtige Farbe.

Wie so:



Die Haupzilinder des Rumpfs (Teilen 1) ist jetzt fertig und das erste Kegelteil (Teilen 2) wird gemacht.

Und so geht es weiter mit die Rest des Modelles: folge die Teilnummer als Baureihe.

Soweit kann ich nur sagen: ein richtig nettes Modell mit eine gute Paszform. Ein gutes Entwurf.

Es kam ganz scharf aus meine Tintenstrahler. Ein Vorteil gibt es dabei: wenn man ein Teil zerstört kann ganz einfach ein neues Teil dazugedrückt werden. Ganz gleich am Original und das schafft man nicht mit einem Scannerkopie einer Drückmodell.

Es geht weiter...

 
Grüsze aus Holland

Willem E.


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Saturday, July 30th 2011, 7:22pm

Und dann kommt die Wahl für welche Ausstattung das Modell haben soll.
Die Möglichkeiten:
1- Kein Fahrwerk
2- Bewegbare Flügelteilen
3- Einfaches Fahgestel
4- Drehbare Propellor
5- Detailliertes Fahrwerk
Im Testbau sollt ich natürlich wahlen für alle Möglichkeiten. Modellbau: ein einfaches Leben?


Hey, WIllem,

wundervoll! Was hab´ ich gelacht.

Interessant finde ich deine Methode des Rundens. Mal ausprobieren. Wie groß sind diese Segmente denn? Achja, ich seh´s schon am Maßstabswürfel - Blöde Frage. In der Größe macht das Sinn.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

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Monday, August 8th 2011, 10:04am

Der Rumpf 2

03 - Der RUMPF, Teil 2.

Die erste 2 Teilen waren kein Problem weil sie "einfach" nur Zilinder- und Kegel-Teile sind. Die Teilgruppen 3 und 4 sind die erste Herausforderung des Modelles. Damit werdet die Cockpit konstruiert. Und man fragt sich: Warum rechnen die Flugzeug-Ingenieure nicht mehr mit Papier-Modellbau-Problemen: diese Formen sind schwer machbar. Warum sind nicht alle wie die Cockpit des Caravelles oder Concorde im Flug...? :huh:

;)

Wie auch, es geht weiter:
Die Schneiderei ist fertig, auch die Farben am Randen sind da.


Wer gut schaut hat gesehen das es etwas extra Pappe gibt am Leimflachen. Eine "schlechte" Gewöhnheit von mir. Unnötig aber es macht die Kleinteile einfacher zu greifen und es macht die Konstruktion steifer.

Es gab für mich diese Reihfolge als beste machbar:
1 - Leimflachen an den Teilen 3a und 3b. Achte auf die Top-markierung.
2 - Runden und formen von Teil 3 bis es einen Ringform hat. Schlieszen mit die Leimflache.
3 - Dann komt Teil 3a. Und nächstens is Teil 3b. Mache es per jede Seite des Teiles.

4 - Schliesze das Cockpit-teil mit dem Mittel-Leimflache. Achtung: Topmarkierung!
5 - Warnung: die Nahten nicht festkleben und auch die Schotte nicht!

6 - Klebe die Vorne-Leimflache.
7 - Jetzt kommt es zu Teilgruppe 4. Ganz einfach... nur eine Kegelform.
8 - Die Teilen 3 und 4 zusammenkleben. Die unterseite der Fenster noch nicht kleben. Lass es einige Zeit trochnen, aber nicht zu lange. Der Leim darf nicht total ausgehartet sein.
9 - Klebe die Schotte 4.
10 - Und jetzt kann man die Fenster-unterseite kleben. Etwas schwer zu machen weil es kein Leimflache gibt.Immerhin michbar aber es braucht Zeit!
11 - Am Letzten klebt man die Nähte des Cockpitdaches. Dafür is die Tissue-methode sehr geeignet: etwas Leim in und neben den Naht ausschmieren. Drücke die Nähte auf die richtige Stelle und Form und bedecke dei leimstelle mit ein kleines Stückchen Tissue.
12 - Zum Schlusz gibte es noch Schotte 3.

Und dann sieht es bei mir so aus:
Innenseite:

Aussenseite:


Es geht weiter....
Grüsze aus Holland

Willem E.


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Wednesday, August 10th 2011, 6:34pm

04 - Der Rumpf, Teil 3.
Die Geschichte geht weiter mit die Teilensatzen 5 bis 8, es komplettiert die Nase.
Leider hab ich vergessen einge Bilder zu machen... Also Wörter nur...

Im Grunde wird die Nase des Flugzeuges gemacht mit 4 Konus-teilen. Wenn mann entschieden hat für das einfache oder kein Fahrgestell gibt es nicht viel weiteres: nur die Teilen zumachen zum Konusform, die vorne Leimflachen und die Schotten dazu. Jetzt die Eine auf die Andere und nach die Vierte sind Sie fertig!

Aber es ist meine Job um die meist schwierige Version vor zu stellen: mit dem detaillierten Fahrgestell und offnen Gestell-kasten (oder wie nennt man das auf Deutsch?).
Erstens werden die Konusteilen von 5 und 6 gemacht, aber ohne die Schotten. Dann die 2 werd zusammen geleimt und nachdem die Leim fast ausgehartet ist werden die Türen ausgeschnitten. Ich nützte dazu ein richtiges Medizinal-Skalpel, sehr scharf! Versuche dieses nicht zu tun in einen Schnitt.
Wenn die Türen herausgenommen sind wird die Ecke des Loches glatt gemacht mit Schleiffpappe und etwas Farbe dazu.
Zum Ende wird die Gestellkast, Teil NWK, und die Schotte hereingeklebt.
Ich habe es so gemacht weil so die Form der Teilen nicht Zerstört werdet. Aber es braucht Zeit, ruhe und die richtige Ausstattung!

Aber jetzt Schluss mit Wörter, Bilder!
So ist es jetzt:





Im Anleitung nützt die Designer Cor van Haasteren einen anderen Folge: Erste die Leimflache, trocknen lassen.
Die Türen und Schlitten ausschneiden am beide Enden und schlieszen mit den Resten der Leimflachen bis eine Konus entsteht. Die Schotten herein und im Teil 6 kommt de Gestellkast, Teil NWK. Nachdem die 2 Teilen zusammenkleben. Achte auf die Schlitze!
Meine Meinung nach hat diese weise ein Gefahr in sich: wegen die dünne, schmalen Leimflachen bleibt das Kastenloch nicht ganz rechteckig. Aber es ist einfacher zu tun ohne Skalpel. Sie entscheiden....

Dei Teilensatzen 7 - 8 schlieszen die Rumpfnase. Beim Teil 8 nützte ich die "Tissue-Methode":



Alles zusammen:



Aber wie ist es wenn dei Nase am richtigen Stell ist?
Schau mal:



Nette Nase, nicht?
Aber es gibt bei Uns eine Sprache: Wer seine Nase schadet, schadet sein Angesicht! Oder so etwas...
Deswegen ist die Nase nicht geklebt. Es soll noch Gewicht hereinkommen. Aber auch± wenn dat Bauteil vom Tisch sturtzt gibt es sicher Schaden am Nase. Denke was gescheht wenn das Gewicht dazu kommt.
Also im Reste der Geschichte werd die Nase nicht da sein...

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Willem E.


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Thursday, August 18th 2011, 2:03pm

Fokker/Fairchild F-27 "Friendship" - der Rumpf 4.

04 - Der Rumpf, Teil 4.

Die Nase des Flugzeuges fertig: die Zeit ist da um "das Zeug beim Schwanz zu fassen".
Im Grunde ganz einfach für den durchschnittliche Pappebauer: ein Gruppe van Konusteilen auf einander kleben...

Teilgruppen 9 und 10 können auf einfache Weise zusammengebaut werden: nur Konusteilen. Aber nicht für mich!
Es gibt zwischen die 2 Teilen eine Naht und der läuft gerade über die beide Türen, sehr im Sicht. Kaum aus zu schlieszen bei Kartonmodellen,
aber ein "Umweg" ist im Modell mitgeliefert: die original-Türen werden getauscht mit neue Türen aus einen Stück und deswegen ohne Naht.
Dazu werden die Teilen 9 und 10 zusammengeklebt ohne die Schotten und die Original-Türen sind entfernt. In das Loch wird der neue Tür
geklebt, von Innen.



Die weisse Klebeflache hab ich mit Blau etwas Farbe gegeben damit es nicht eine weisse Naht geben wird. Zum Schlusz sind die Schotten
eingeklebt. Mit die Teilen 11 - 15 kan die "Schwanz" gefertigt werden. Nur Konusteilen:



Auffallendes Teil der Rumpf ist der Luft-Einlass am linken Seite. Ich habe nicht die vorgeschlagen Weg genützt: damit sollte die Innenseite
sichtbar weiss sein. Dagegen machte ich dei 2 Bodenteilen auf Graupappe zu einen Bodenplatte. Und darüber kommen die 3 gerundete
Teilen. Passform ist nich genau! Ich habe es nicht geändert...



Zum Schlusz werden alle Konusteilen zusammen geklebt und an das schon fertige Teil der Rumpf:



Einige Bemerkungen:
Am Obenseite des Teiles 9 gibt es ein Farb-fehler. Kein Problem...
Auch gab es eine Passform-Fehler zwischen die Teilen 11 und 12.
Dieses konnte ich am Obenseite, wo später die Ruderflache kommt,
korrigieren. De Ruderflache deckt die Fehler ganz ab...
Ich habe keine Ahnung wo die Fehler herkommt in meine Schneiderei und

Kleberei. Also: Entwurf-fehler.





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Willem E.


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