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Heiner

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1

Thursday, June 7th 2018, 9:28pm

MV APOLLO, PaperShipwright, 1:250

Moin alle!
Mein nächster Kandidat ist eine weitere Leckerlichkeit aus David Hathaways – Vertrieb (wenn auch nicht ganz aus seiner Feder), und mal „was Großes“ – also für meine Verhältnisse jedenfalls schwindelerregend: die APOLLO.
Das Vorbild dürfte einer der buntesten Hunde der aktuellen Seefahrt sein: 1970 als eine von 9 Ro-Ro-Schwestern bei der Meyer-Werft in Papenburg vom Stapel gelaufen, stand sie scheinbar ohne große Havarien, Desaster oder sonstige Kalamitäten (wirtschaftliche Nöte der Eigentümer mal außen vor gelassen) unter den Namen APOLLO, OLAU KENT, GELTING NORD, BENODET, CORBIERE, LINDA I (der Name fehlt bei Marine traffic) und seit 1995 wieder als APOLLO nacheinander bei Viking Line, Olau Line, Nordisk Fargefan, Channel Island Ferries, British Channel Island Ferries, Truckline, Eckero Line, Estonian New Line, Tallink, Eestin Linjat und seit 2000 bei Labrador Marine Inc. in Dienst, wo sie in Kanada 2 x täglich die Route St. Barbe (Neufundland) – Blanc-Sablon (Labrador) bedient. Eine sehr gute zeitliche Zusammenstellung dazu findet Ihr auf der Seite channelislandsshipping.je
Leider könnte es aber nun doch sein, dass sich ihre Zeit langsam dem Ende zuneigt. Im Herbst 2017 ist der Vertrag mit der Provinzregierung über die Fährverbindung „noch einmal“ für 1 Jahr bis September 2018 verlängert worden, und in einem Interviews spricht Steve Crocker, der zuständige Minister für die APOLLO von „mindestens“ 1 Jahr; ich wünsche ihr sehr, dass sie noch ihre 50 Jahre schafft. In mehreren Berichten aus den letzten Jahren steht aber, dass sie immer wieder über mehrere Tage wegen schweren Eisgangs und Schneestürmen eingefroren war, und dort wurde ebenfalls eher weniger als mehr dezent darauf hingewiesen, dass sich ihre 47 Dienstjahre nun doch bemerkbar machen und ein neueres Schiff gefordert. Andererseits sind sich alle einig, dass sie für ihr Alter gut in Schuss ist, und die Provinzregierung, die über eine „feste“ Verbindung, einen Eisenbahntunnel unter dem St.-Lorenz-Golf nachdenkt, wird viel mit dem Begriff „untätig“ in Verbindung gebracht. Aufnahmen aus diesem Winter von einem Drohnenflug zeigen aber, dass nach 17 Jahren die Beschriftung „Woodward Group“ nun nicht mehr auf dem Rumpf steht – ob das rein optische Gründe hat, oder „zu verkaufen“ bedeutet, habe ich noch nicht herausbekommen, eine Mail an die Reederei blieb bisher unbeantwortet.
Das Modell finde ich nicht weniger interessant als das Original. 1991 entstand der Bogen aus der Feder von Nils-Peter Jaeckel, der auch ihre Geschichte bis zu diesem Jahr niedergeschrieben hat, aber leider 2013 verstorben ist, ohne den Bogen zu veröffentlichen. Erklärtermaßen wurden hier die Erfahrungen aus dem Umgang mit WHV-Bögen berücksichtigt, und der Bogen weist große Ähnlichkeiten mit deren typischer Gestaltung auf – als WHV-Modell , wage ich mal die Prognose, wäre sie ein Renner geworden. Nach dem Tod des Autors haben Klaus Hildebrand und David Hathaway das Projekt fertiggestellt und David führt sie seit 2015 in seinem Shop, und zwar sowohl als bezahlter Download, als auch als gedrucktes Modell. Komischerweise hat sie bislang nicht viel Beachtung gefunden, ich kenne jedenfalls keine Vorstellung des Bogens (alles muss man selber machen…) und nur 1 Baubericht, der sehr lesenswert ist.
Aus naheliegenden Gründen habe ich mich für die Download-Version entschieden: Lasercuts. Zwar ist Davids Drucker um Längen besser als meiner, aber die Umsetzung seiner Zeichnungen in Schnittlinien geht nunmal deutlich schneller, wenn man sie nicht erst nachzeichnen muss, und da gibt es einiges umzusetzen. Für so ziemlich jede Umbenennung und jeden Charter gab es außerdem einen anderen Anstrich, für Labrador Marine Inc. alleine (als Teil der Woodward Group of companies, deren Logo sie trägt) habe ich 3 deutlich unterscheidbare Varianten gezählt, insgesamt 12, man kann sich also eine komplette, bunte Flotte anlegen und immer dasselbe Schiff bauen. Eine wahrscheinlich ziemlich komplette Zusammenfassung ihrer Outfits (die man sich über freie Quellen aber auch selbst zusammensuchen könnte) hier auf YouTube (allerdings habe ich ganz schnell den Ton ausgemacht). Ich will also einen Parallelbau machen, einmal Bauzustand 1970, wie von David umgesetzt (quas i out-of-box – naja, fast…), und von 2018, wie auf den Videos zu erkennen. Die Umbauten betreffen vor allem den Heckbereich und sollten mich nicht überfordern, zudem spare ich Zeit, weil Davits und Rettungsboote weg sind – vielleicht öffne ich dafür Bug- und/oder Heckklappe mit Einblick in das Fahrzeugdeck . Und es wird Lasercuts geben…
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ralph.e

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2

Thursday, June 7th 2018, 11:16pm

Moin Heiner,
da bin ich gespannt, wie Du den Apollo-Bau angehst. Der Bugbereich ist nicht so ganz ohne. Ich denke der Bug ist die einzig schwierige Stelle am Schiff, in den Foren habe ich jedenfalls kein Bild entdeckt, daß das Schiff von vorne unten zeigt. Ich habe die Apollo gebaut, ist sehr schön geworden, sogar David ist sehr zufrieden damit. Alles paßte, keine Korrektur nötig. Und nun bin ich am Kontrollbauen der Earl Granville, der Bug ist identisch wie bei der Apollo, mit dem Heck bin ich noch nicht ganz fertig. Wird ein schickes Schiff, der weiß-blaue Rumpf wirkt elegant.
obwohl ich vmtl von einigen Kollegen zerrissen werde mein Tip: erst die Außenhaut komplett verkleben (ohne Heckspiegel, nicht am Spantengerüst!!!), die Stringer noch nicht anbauen, und dann das ganze von vorne wie ein Schuh überziehen und von vorne an der Bodenplatte Stück für Stück verleimen.
wenn Du präziesere Infos haben willst sag bescheid.
Gruß aus dem trockenen Norden
Ralph

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Pianisto

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3

Friday, June 8th 2018, 6:33am

Moin Heiner,

ich fände die Eckerö-Linjen Fassung farblich sehr ansprechend. Ja,ja die Papenbuerger Sister's.....

Gruß pianisto

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4

Friday, June 8th 2018, 9:18am

Moin Ralph

Moin Heiner,
da bin ich gespannt, wie Du den Apollo-Bau angehst. Der Bugbereich ist nicht so ganz ohne. Ich denke der Bug ist die einzig schwierige Stelle am Schiff, in den Foren habe ich jedenfalls kein Bild entdeckt, daß das Schiff von vorne unten zeigt. Ich habe die Apollo gebaut, ist sehr schön geworden, sogar David ist sehr zufrieden damit. Alles paßte, keine Korrektur nötig. Und nun bin ich am Kontrollbauen der Earl Granville, der Bug ist identisch wie bei der Apollo, mit dem Heck bin ich noch nicht ganz fertig. Wird ein schickes Schiff, der weiß-blaue Rumpf wirkt elegant.
obwohl ich vmtl von einigen Kollegen zerrissen werde mein Tip: erst die Außenhaut komplett verkleben (ohne Heckspiegel, nicht am Spantengerüst!!!), die Stringer noch nicht anbauen, und dann das ganze von vorne wie ein Schuh überziehen und von vorne an der Bodenplatte Stück für Stück verleimen.
wenn Du präziesere Infos haben willst sag bescheid.
Gruß aus dem trockenen Norden
Ralph


Wenn Du die Außenhaut wie ein Schuh überziehen möchtest, sollten die Stringer zwischen den Spanten sitzen.
Sie stören die Außenhaut nicht.
Ich weiß nicht ob mein Meister das gerne gesehen hätte, wenn ich die Außenhautplatten an die Spanten lege, hefte und dann nachträglich die Stringer über die Mannlochdeckel in den Rumpf ziehe, um sie dann einzubauen.


Viele Grüße
Arne
Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
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Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

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5

Friday, June 8th 2018, 9:23am

Haööo Heiner,
nicht nur das Schiff ist interessant sondern auch die Geschichte des Modellbogens. Da bin ich auf die Umsetzung in die Dreidimensionalität gespannt. Viel Erfolg wünsche ich.
Ulrich

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6

Friday, June 8th 2018, 11:52am

Und nun bin ich am Kontrollbauen der Earl Granville, der Bug ist identisch wie bei der Apollo, mit dem Heck bin ich noch nicht ganz fertig. Wird ein schickes Schiff, der weiß-blaue Rumpf wirkt elegant.


Hallo Zusammen,

wird die erwähnte Version auch irgendwann erhältlich sein?

Das klingt sehr interessant.
Viele Grüße aus Laboe

Dirk

Heiner

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7

Friday, June 8th 2018, 12:38pm

Moin Jungs!
Ich muss mich korrigieren: es wird wohl eher kein "Parallelbau" werden, dafür muss ich noch zu viel für die zweite Version recherchieren, ich fange also mit "Apollo 1" an und ziehe das Andere dann hinterher.
@ Ralph: ich werde mich vorsichtig herantasten, mehr kann ich dazu noch gar nicht sagen - derzeit scheinde ich noch Spanten, (gefühlt) mehr davon, als mein letztes Modell überhaupt Teile hatte... Dein Vorgehen ist sicher sinnvoll, wenn man nach Anleitung baut, was ich für die erste Version vorhabe - so zum "Warmnlaufen" (wenn ich auch Arnes Einwand für berechtigt halte; vielleicht haben wir Dich da aber alle nicht richtig verstanden?). Bei meiner SCHAARHÖRN hat das sehr gut funktioniert (da allerdings von hinten nach vorne), bei einem Versuch der WHV-HARALD JARL ist es dagegen so barbarisch in die Hose gegangen, dass ich sie weggeschmissen habe - also vor allem ganz langsam, ganz vorsichtig, ganz viel trocken anpassen, formen und erst verkleben, wenn der Bug schon von allein in der richtigen Form bleibt, das wird schon. Bei der zweiten Version wird es nicht gehen, weil ich da das Bugvisier öffnen will, aber dann kenne ich die Stellen schon und komme hoffentlich auch zurecht. Meintest Du übrigens mit "präzisere Informationen" vielleichzt auch Material zum Schiff - Pläne vielleicht? Speziell Deckspläne??? Wenn ja: "Bescheid!!!"
@ Dirk: richtig, Eckerö Linjen ist auch nur aus eher praktischen Gründen ganz knapp hinter Labrador Marine auf Platz 2 gelandet - einmal, weil es von Labrador Marine die meisten Bilder im Netz gibt (sie fährt immerhin schon 18 Jahre dort), zum anderen - habe ich im Drucker ziemlich viel rot und gelb verbraucht (wofür nur??? ?( ), da ist noch ganz viel blaue Tinte übrig, die muss ja nun auch mal weg... :pinch: :
@ Arne: keine Gefahr für mich, ich sehe hier schon keine Mannlöcher (geschweige denn Deckel), aber wenn ich umsattele auf minimalinvasive Chirurgie, so Herzklappen durch den Bauchnabel und so - dann wäre das sicher eine nette Entspannung :D
@ Ulrich: Danke schön!
@ Dirk: Mal sehen - sicher nicht ohne Einverständnis von David und Klaus Hildebrand, und Labrador Marine wird da auch noch was zu zu sagen haben.
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Axel Schnitker

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8

Friday, June 8th 2018, 10:16pm

Hallo Heiner!


In einer Möwe von 7 – 1991 habe ich diesen Artikel zur
Apollo gefunden.



Geschrieben wurde er von Nils-Peter Jaeckel, den Konstrukteur
der Ur-Apollo.



Hier das Bild .


Genehmig von Herrn Wolter


M f G


Axel S.


Axel Schnitker has attached the following image:
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Hier mein Blog: http://minikartonwerft.blogspot.com/

Viel Spaß beim bauen!

Axel von der BKW !

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Heiner

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9

Saturday, June 9th 2018, 1:05am

Moin alle!
@ Axel: Das ist eine schöne Erinnerung an Nils-Peter Jaeckel, vielen Dank dafür. Handgezeichnet mit 0,2 mm Filzstift - Wahnsinn. Und das Beste ist, dass Davids Bearbeitung immer noch diesen Charme versprüht, obwohl alle Linien hier am Rechner nachgezeichnet sind und keine einzige in der Stärke auch nur wackelt...
Was ich allerdings sofort glaube, sind die 5 Anläufe, bis die Bordwand abgewickelt war, und mittlerweile denke ich auch über Ralphs Hinweis ernsthaft nach, die Stringer wegzulassen. Das Spantengerüst zeigt, dass der Übergang vom Unterwasserschiff zur Bordwand nicht ohne ist, und der Bug verspricht tatsächlich mir bisher unbekannte Verrenkungen, bis das alles rchtig sitzt. Merke: auch ohne Pinzette und Lupe kann man ganz schnell an seine Grenze kommen.
Für heute gute Nacht
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10

Sunday, June 10th 2018, 3:03pm

„ APOLLO „; Zeichnungen und die Meyer Sisters

Moin Heiner;

Das ist ein schöner Kartonbausatz, den Du Dir zugelegt hast.
Alles rund, formschön und vor allen elegant.
Wer Liebhaber der Schiffe aus den letzten Jahren der 60ger und den ersten Jahren der 70ger Jahre ist, kann es nachvollziehen.

Auch andere Mütter haben schöne Töchter und so hat jeder Modellbauer seinen eigenen Geschmack und Stil, den er am liebsten bauen möchte.

Ich habe ein paar Unterlagen, Hefte und anderes gewälzt.

Es sind die üblichen verdächtigen wie „ HANSA „;“ SCHIFF & HAFEN; aber auch die „ Schiffahrt International „.

Ich habe in Heft 04 / 1971 der Passagieschiffausgabe von „ Schiffahrt International „, einen Teil des Generalplan und ein gut 3 Seiten langen Artikel gefunden.

In der „ HANSA „ und “ SCHIFF & HAFEN, wird man auch fündig bzw. man muss ein wenig suchen.

Außenhaut: Die Haut die das Schiffsinnere vor eindringenden Wasser schützt.
Die Meyersisters, haben; wenn ich mich nicht täusche, fast alle die Eisklasse 1, Klassifikation Bureau Veritas.

Anders herum ausgedrückt, die Nasen der Damen haben bis zum vorderen Kollisionsschott Eisverstärkungen.
Am Heck ist mit einen Eissporn ausgeführt.
Die Bugwulst wurde von Meierform soweit entwickelt, dass das Schiff ½ bis ¾ Knoten schneller ist als vertraglich angegeben.

Deswegen auch die Form der Außenhaut vorn und hinten.
Besonders sieht man diese Details auf dem 2. Bild von Beitrag 9.

„ Kettenzüge, Anwärmer; Keile und Vorschlaghammer und Schweißgerät kann man ja bei eine Kartonmodell nicht einsetzen „

Hier die Auflistung der Schwestern und Halbschwestern:

„ APOLLO „ Ablieferung 1970
„ VIKING 1 „ Ablieferung 1970
„ VIKING 3 „ Ablieferung 1972
„ DIANA „ Ablieferung 1972
„ COROMEL „ Ablieferung 1973
„ VIKING 4 „ Ablieferung 1973
„ PUERTO VALLARTA „ Ablieferung 1974
„ VIKING 5 „ Ablieferung 1974
„ AZTECA „ Ablieferung 1975

Halbschwestern:
„ BETULA „ Ablieferung 1968
„ REGULA „ Ablieferung 1971
„ URSULA „ Ablieferung 1973

Viele Grüße
Arne
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Heiner

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Monday, June 11th 2018, 1:04am

Moin alle!
Danke an alle Daumendrücker; offenbar hat die APOLLO doch ein paar mehr Fans, als ich erwartet hatte.
@ Arne: danke auch für Deine Recherche; ich habe hier leider keinerlei Möglichkeit, in solche Zeitschriften zu sehen, dafür erwarte ich in den nächsten Wochen eine Büchlein über die Papenburg-Sisters, das Dirk mir empfohlen hat - ich hoffe, dass das meinen Bedarf für den zweiten Durchlauf abdeckt.Wobei ich auch zugeben muss, dass ich die Eleganz des Entwurfs durch eine gewisse "Pummeligkeit" getrübt sehe
Womit ich deutlich weniger Arbeit haben werde, als befürchtet, da ich nicht kapiert hatte, das die Stringer komplett um das ganze Schiff laufen. Damit habe ich die Rumpfkontur an dieser Stelle schon fertig geliefert (was, genau genommen, auch die Funktion solcher Stringer ist und deshalb nicht mehr besonders erstaunlich) und könnte einen ersten Entwurf machen, aber wegen Hitze und ausgeschwitzter Baulust werde ich das erst in Angriff nehmen, wenn das Buch da ist.
Nachbauern empfehle ich, mit den achteren Stringern auf der Steuerbordseite zu beginnen, damit Ihr die Markierungen auf dem Mittelspant nutzen könnt. Den Rumpf werde ich mir deutlich erleichtern, indem ich das Bugvisier abschneide und als ein durchgehendes Teil ausdrucke, das sich dann leichter wird formen lassen, was den Bug wesentlidh erleichtern dürfte.
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Heiner

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Wednesday, June 13th 2018, 5:44pm

Moin alle!
Gestern haben die Drähte geglüht, und mein Rechner hechelt immer noch die Abwärme weg, deshalb heute keine Bilder von einem Baufortschritt.
David hat sich gemeldet, die Teile 23 / 24 sind bei Nils-Peter Jaeckels Ursprungskonstruktion die unteren Bordwand-"Zipfel" gewesen, die am Heck vom Stringer bis zur Bodenplatte verlaufen; David hatte sie bei der Bearbeitung gleich an die Bordwände mit angesetzt und entschuldigte sich jetzt, dass er die Teilnummern nicht mehr aus der Bauanleitung gestrichen hat - das könnte vielleicht auch für andere Interessenten interessant sein.
Außerdem habe ich von Labrador Marine eine Mail mit Photos und Unterlagen bekommen, mit denen ich jetzt wirklich gar keine Ausrede mehr habe, die blaue APOLLO nicht zu bauen - auch an dieser Stelle noch einmal vielen herzlichen Dank dafür, Wade! :thumbsup: Die Photos vom Bugvisier, die er mir für das Modell geschossen hat, hänge ich schon mal unten an.
Das Büchlein über die Papenburg-Sisters, das ich im ursprünglich vorgesehenen Shop dann doch nicht mehr bekommen habe, konnte ich Dank eines Tips von Dirk dafür noch gestern in der Bucht schießen - mal sehen, wann es ankommt.
Und ich werde es noch brauchen, da in absehbarer Zeit eine weitere Schwester auf den Markt kommt; David will auch die EARL GRANVILLE herausbringen, die Axel im Ausschnitt aus der Möwe oben schon gezeigt hat und Ralph gerade probebaut. Übrigens stehen auf dem alten APOLLO-Modell in der Möwe die Heckwinden falsch, die Backbord-Winde bedient die Steuerbord-Klüse und umgekehrt....
Damit wird also doch den (eigentlich vorschnell) schon so angekündigten Parallelbau geben müssen, damit ich nicht plötzlich an 3 vergleichbaren Modellen sitze, und die blau-gelbe APOLLO von Eckerö würde sich dann ja eigentlich auch noch sehr gut in ein (dann) völlig buntes (überfülltes) Regalbrett einpassen... 8| :wacko: :whistling:
Da es die nötigen Teile für all das allerdings längst noch nicht alle gibt, werden meine Baufortschritte in den nächsten Tagen aber sehr überschaubar sein, und wahrscheinlich nicht einmal auf dieser Baustelle (da waren noch so viele andere...). Und da wir das Wochenende auch schon familiär komplett verplant haben, verabschiede ich mich hier schon mal bis nächste Woche.
Bis die Tage
Heiner
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Pappi

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Friday, June 15th 2018, 8:03pm

Und es wird Lasercuts geben…

Ich bin auch so einer aus der hoffnungsvollen, schweigenden Mehrheit. Wenn es denn mal soweit ist (siehe Zitat oben), besteht vielleicht die Chance, auch evtl. da ranzukommen?
Noch ruht meine Apollo in den Tiefen der Bauaufträge.
Es ist zwar schon alles gebaut und beschrieben, aber nicht von mir!


Kürzlich fertiggestellt:
TSS Earnslaw 1:250 Paper Shipwright
Baggerschiff MV Maria 1:250 Paper Shipwright
Kümo Christina 1:250 GK-Verlag
Centaur II 1:100 JSC

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