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theinze

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Saturday, December 29th 2018, 6:41pm

Mittl. Pionierpanzerwagen Ausf. C Sd.Kfz. 251/7 in 1:25 GPM Nr. 419

Hallo,
ich möchte mit meinem ersten Halbkettenfahrzeug einen neuen Baubericht starten.
Obwohl der Bausatz aus dem Jahr 2014 stammt, ist er, bis auf Farbgebung und die Pionier-Sturmbrücken, identisch mit dem Bausatz 205 (Sd.Kfz. 251/1) des gleichen Verlages aus dem Jahr 2003.
Auffallend ist, dass so gut wie keine Spanten vorhanden sind. Die komplette, tragende Konstruktion besteht fast nur aus einer einfachen Verdoppelung des Kartons.
Bin gespannt, ob das in Sachen Verwindung ein Problem gibt.

Ich werde mich nicht strikt an die Abfolge der Bauzeichnungen und Baugruppen halten, es kann also etwas durcheinander gehen!
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Saturday, December 29th 2018, 6:57pm

Was leider gar nicht passt, ist die Inneneinrichtung des Mannschaftsraums.
Das Modell hat hier vier Sitzbänke. Die Pioniervariante hatte nur zwei und dafür zwei Materialkisten mit Pioniermaterial.

Mal sehen, ob ich hier nachbessern kann.
Ich starte mit den Pionier-Sturmbrücken.
Die Teile nehmen eine komplette Seite ein und sind meist zu verdoppeln.
Die Träger zur Lagerung der Brückenteile (M1) sind nur einseitig bedruckt. Ich habe daher die Rückseite eingefärbt.
Thema Farbe:

als Basis verwende ich "Ocker matt" Aqua Color von Revell. Etwas mit weiss aufgehellt, passt das sehr gut.

Ich habe mir einen kleinen Vorrat fertig gemischt, der sollte für das ganze Projekt reichen.
Für diverse Grautöne verwende ich "Paynes Grau" Wasserfarbe von Lamy. Je nach Dosierung der Wassermenge, lassen sich hier diverse Farbabstufungen realisieren.
Solange nur Kanten oder sehr kleine Flächen zu bemalen sind, klappt das mit der Wasserfarbe schnell und gut.
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Saturday, December 29th 2018, 6:59pm

Hat jemand eine Idee, warum manche Anhänge in der Ansicht so klein erscheinen?

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Tuesday, January 1st 2019, 7:04pm

Als nächstes kommt der Maybach dran (Baugruppe S).
Ich habe einige Teile auf 1mm Karton gezogen, um eine bessere Stabilität zu erreichen.
Insbesondere beim Motorblock, der besteht nur aus einem Teil S1 und ist zig-mal zu ritzen und zu falten.
Mit der Verstärkung der Teile S3 - S5 lies sich das aber ganz gut machen.
Motor und Kühler werde ich erst beim abschließenden Einbau zusammensetzen. Dann kommt auch der Abgasstrang rein.
Mit den drei anderen Schablonenteilen, kann ich gar nichts anfangen! Wo kommen die wie hin und was stellen die dar?
Wenn jemand eine Idee hat, gerne raus damit.
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Saturday, January 5th 2019, 2:39pm

Massenproduktion mag ich nicht, muss es aber irgendwann angehen.
In der Regel verteile ich das auf mehrere einzelne Abschnitte um den Frust so gering wie möglich zu halten.
So gehe ich jetzt den ersten Teil des Schachtellaufwerks an.
Baugruppe 75 - 80.


Die sechs innenliegenden Doppelrollen und das identische Leitrad.
Da gab es aber gleich ein paar Probleme!
- von den 80er-Teilen waren nur zwei der acht bedruckt, der Rest war weiss.
- von der Teilen 79 und 79a fehlte die Hälfte. Die sind gar nicht auf dem Bogen.
- entweder ist 78a zu breit oder die Ringe 78 sind zu verstärken
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Monday, January 7th 2019, 4:11pm

Mit den drei anderen Schablonenteilen, kann ich gar nichts anfangen! Wo kommen die wie hin und was stellen die dar?


Meinen Sie die drei Schalonenteilen mit Text "szablony silnika"?

Dies stellen die drei Ansichten des Rohrs (3 mal gebogen) dar, die im Konstruktionserklärung oben rechts in 3D am Motor gezeichnet ist (gerade über Text S23c). Dass macht GPM öfter, ansonsten wissen sie nicht, wie lang die verschiedenen Längen sind

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Monday, January 7th 2019, 9:53pm

Hallo Xander,
Danke für den Tipp. Wenn der Einbau ansteht, werde ich mir das nochmal anschauen. vielleicht bekomme ich dann eine Erleuchtung!

Jetzt gilt es die geschilderten Probleme bei den Laufrollen anzugehen.
Zum Glück waren wenigstens zwei der Naben farbig gedruckt. Die habe ich entsprechend oft auf 160g Papier kopiert.

Die Farbabweichungen sind vorhanden, wenn mans nicht weis, fällts aber kaum auf.
Bei den fehlenden Teile 79 und 79a habe ich mich entschlossen, diese nicht nachzuproduzieren.

Bei den Rollen wurden jeweils nur die äußeren (sichtbaren) Seiten mit den vorhandenen Teilen bearbeitet, die Innenseiten blieben glatt. Sieht man später nicht mehr.
Und außer euch und mir weis es eh keiner

Nach Recherchen von Originalbildern wurde dann der äußere Radreifen (Teil 78) mit 0,6mm Karton verstärkt. Das ergab insgesamt die notwendige Stärke, damit die Laufflächen gepasst haben.
Zudem haben die Scheiben einen entsprechenden "Tiefeneffekt".
Für die Löcher musste die Lochzange schwerstarbeit verrichten, die Achsen sind um Zahnstocher gewickelt. Die Längenanpassung erfolgt mit Montage an die Schwingarme.
Damit die Laufrollen einen gleichmäßigen Abstand haben, habe ich mir aus Abfllkarton zwei entsprechende Abstandshalten gemacht. Die bleiben drin, bis alles ausgetrocknet ist.
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Sunday, January 13th 2019, 1:55pm

Die ersten 8 Laufrollen sind mit rd. 300 Teilen fertig.
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Saturday, January 26th 2019, 5:39pm

Triebrad und das Verbindungsstück zur Wanne. Ich nehme an, dass dort auch die Bremstrommeln enthalten sind.
Insgesamt musste ich viel Nacharbeiten.


Die, die äußeren Radreifen (82k) und das Verbindungsteil zur Wanne umschließenden Bänder (68a1) waren zu kurz. Die inneren ( 82m) zu lang und beide zu breit.

Die Teile 82d allesamt zu groß.
Also viel angepasst, weggeschnippelt und hinzugefügt.
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Friday, February 15th 2019, 6:38pm

Die letzten Laufrollen sind fertig.
Auch hier habe ich den äußeren Ring wieder mit 0,6mm Karton verstärkt, obwohl das nicht vorgesehen war.
Ohne Verstärkung wären die Rollen sonst viel zu dünn gewesen.
Jetzt passt es.
Die Scheiben sind leicht konisch.
Um das zu formen, benutze ich das hintere Ende eines Pinsels, eine weiche Unterlage und ziehe dann mit dem Pinselgriff leichte Kreise.
Immer von der mitte nach außen.
Dann ergibt sich die notwendige Wölbung und ich kann auf der Rückseite den Stoss mit einem kleinen und dünnen Papierstreifen fixieren.
Die beiden letzten Bilder zeigen mal ungefähr, wie das Schachtellaufwerk nachher aussieht.
Da die Achsen (das Ende der Papierhülsen, nicht meine Zahnstocher!) bei den beiden Rollenarten ungleich lang sind, wird wohl noch etwas Anpassung notwendig sein.
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Saturday, February 23rd 2019, 12:40pm

Die Räder waren ohne Nacharbeiten zu fertigen.Zwischenzeitlich habe ich mir ein paar gelaserte Nieten, Schraubenköpfe und Muttern besorgt und damit die Felgen etwas aufgehübscht.
Bei der Gelegenheit auch gleich die Triebräder noch nachgebessert.
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Friday, March 1st 2019, 7:01pm

Die beiden größten Einzelteile (1 + 1a) ergeben den kompletten Panzeraufbau.
Einzig zur Verstärkung vorgesehen, waren die Teile 1c in dem Bereich, an dem später das Laufwerk angebracht wird.
Da mir das zu spartanisch erschien, kam in den Fahrzeugboden als auch den Boden des Kampfraums 1mm Karton + Querstreben.
So entstand ein stabiler, zentraler Kasten an der Basis des Aufbaus.
Der Plan kennt keine Klebelaschen!.

Die Verbindungen sollten alle stumpf verklebt werden.
Das
war mir dann doch zu heikel, noch dazu am stark belasteten Aufbau.

Die Teile 1d und den vorderen Teil des Bodens im Motorraum (auf der Unterseite wird dort die Vorderachse angebracht!) wurde auch gleich verstärkt.

Dadurch ergaben sich Klebeflächen für die Verbuíndung Unterboden Motorraum mit den Seitenwänden.


Im Bereich des Fahrzeughecks sind einfache Klebelaschen verwendet worden.
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Tuesday, March 5th 2019, 4:38pm

Teil 1 und 1a verbunden.

Passte alles gut.
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Saturday, March 9th 2019, 7:36pm

Teil 1k und 1k1 jeweils mit 1mm verstärkt und als Trennwand Motor-/Mannschaftsraum eingebaut.1k2 musste auf der Rückseite eingefärbt werden, wenn man bei geöffneter Motorabdeckung nicht auf eine weisse Fläche starren möchte. Dabei auch gleich noch 1a bei den markierten Bereichen verlängert um die Löcher zu stopfen.


Im Mannschaftsraum die Pedale und Getriebeverkleidungen angebracht.Dabei ergab sich eine Lücke zwischen 12 und 12a.


Aus einer Kopie eine Verlängerung gebastelt, dann noch den Unterbau der Sitze angebracht.

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Saturday, March 16th 2019, 10:32am

Die Motorraumabdeckung anzubringen, war eine echte Herausforderung.
Schon beim Anpassen war klar, dass ziemlich viel zug und Verspannungen auf den Klebeverbvindungen lasten würden. Ohne Laschen, m.E. unmöglich!

Zum Glück läßt sich der Motor auch durch die Motorraumöffnung hindurch einbauen, so hatte ich für meine Wurstfinger ausreichend Platz,

um die Laschen schön andrücken zu können und die Teile so lange manuell zu fixieren, bis der Kleber angezogen hat.
Die Abdeckung ist in drei Schritten verklebt:
> zunächst der einfachste Schritt, ankleben an der Trennwand Motor/Mannschaftsraum. Durch das Aufdoppeln ist die 2mm stark und gibt genug Klebefläche für eine stabile Verbindung. Sie musste nur leicht schräg angeschliffen werden,
da die Abdeckung nach vorne abfällt. Gut austrocknen lassen,

> danach die rechte Seite; wieder komplett durchtrocknen und dann links
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Saturday, March 23rd 2019, 6:52pm

Motor eingebaut.
Schwierigkeit hierbei war, dass es keine Markierungen für die richtige Position gibt.
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Sunday, March 24th 2019, 12:27pm

Frontpanzer und Querverstrebung am Heck.
Die Frontpanzerung wird, bis auf die unteren 6mm, mit 1mm Karton verstärkt.

Auch hier wieder, um bessere Klebeauflagen zu erhalten.Der nicht verstärkte Teil wird leicht nach hinten geknickt und deckt dann zum Teil die Vorderachse.

Dieser Teibereich muss auf der Rückseite eingefärbt werden.
Die Querverstrebung am Heck auch mit 0,5mm verstärkt.Danach die Kanten nachgefärbt.
Zwischenzeitlich ist der ganze Aufbau extrem stabil.
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Saturday, March 30th 2019, 3:36pm

Jetzt gehts in den Innenraum.
Aber zunächst eine Quizfrage:

Was ist das (Teil 17) ?
Bin gespannt, ob jemand drauf kommt.
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Sunday, March 31st 2019, 2:49pm

Wirklich niemand eine Idee?
OK, dann löse ich auf:
Es ist ein Wasserfass!
Gefunden in einem Buch von Waldemar Trojka über den Mittl. Schützenpanzerwagen.
Allerdings wohl nur in der Version 251/8 (Krankentransporter) vorhanden.

Insofern habe ich das bei mir weggelassen.
Ebenfalls nicht verbaut habe ich das Teil 51a, soll wohl ein Lautsprecher im Verbund mit den Funkanlage sein. Könnte auch hier nichts dazu finden.



Fahrer und Beifahrersitz (Baugruppe 46 und die Schablonen X) habe ich auf Grund der o.g. Dokumentation angepasst.

Teil 46c kommt direkt auf die Rückseite von 46b, dann erst der Rahmen der Rücksitzlehne und nicht umgekehrt.Dazu musste ich die Befestigungen abtrennen und von vorne um den Rahmen legen.


46e wieder weggelassen; auch hier findet sich das /Verwendungszweck ist mir nicht bekannt) nur auf Fotos der Krankenwagen-Version 251/8


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Saturday, April 6th 2019, 7:22pm

Fahrer-/Kommandatenbereich.Die Ersatzgläser sind mit Folie ausgestattet, bei den kleinen, meherer Schichten einer etwas dickeren Folie.

Halterungen für die MP waren nicht dabei, hier habe ich welche verwendet, die eigentlich für die Werkzeuge vorgesehen sind.Sitze und die selbst erstellten Schalt- und Bremshebel montiere ich erst nach anbringen des restlichen Frontpanzers.

Nachdem alles verbaut war, ist mir aufgefallen, dass es wohl eher nicht richtig sein wird, dass die MP inkl. eingesetztem Magazin in den Halterungen stecken.
Auch zeigen die Mündungen nach vorne und nicht nach hinten.
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Saturday, May 4th 2019, 12:48pm

Nach einer schöpferischen Pause geht es weiter mit den Sehklappen.Dabei ist zu beachten, dass es die Teilenummer 24 zwei mal gibt; einmal ist es der Feuerlöscher an der Hecktür (kommt später) und zum anderen Bestandteil der Sehklappen innen.
Die Panzerglasscheiben habe ich mit Folie nachgebildet.
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Thursday, June 20th 2019, 10:05pm

Restliche Panzerung mit den Sehklappen wurde angebracht.
Von innen gestützt wird das Teil durch eine verschraubte Verstrebung. Die Schrauben sind aus dem Zubehör nachgearbeitet.
Dann kam die restliche Einrichtung im vorderer Bereich.
Hebel für Schaltung/Untersetzung und Handbremse sind selbst gebastelt. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Rohr (ich vermute, es handelt sich um die Warmluftzufuhr der Heizung) durch ein entsprechendes Kabelstück
hervorgehoben.
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Thursday, August 8th 2019, 3:37pm

Vordere Sitzbänke, Rückenlehnen/Staukästen.Die hinteren Bänke werde ich durch Staukästen ersetzen, daher einige kleinere Änderungen.
Teil 8 halbiert und mit einem neuen Endstück versehnen.

Die verbleibende weisse Fläche auf dem Boden wurde aus einer Kopie geschlossen. Farbabweichung vorhanden, später aber fast vollständig verdeckt.Die Rückenlehne/Staukästen (Bauteilgruppe 9) enthält u.a. die 98k der Besatzung. Allerdings ist der Kasten zu breit, daher neue Auflagen für die Karabiner gezimmert.
Die Verdeckfenster (Bauteil 33) sind mit Folie versehen.
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