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Sunday, May 8th 2016, 1:01pm

Dach des Kirchenschiffs (39-44)

UNBEDINGT erst in der Endmontage anbringen

Änderungen
Bilder 1-2:
Zur Stabilisierung wurden drei Dreiecke aus 2mm starkem Karton eingezogen, die alle die Dachgauben von hinten stützen. Außerdem wurden im Bereich der Dachgauben an die Dreiecke schmale Streifen aus 2mm Karton geklebt. So lassen sich Probleme beim Anpressen der Dachgauben vermeiden.


Passungenauigkeiten
Die Dachgauben 41 sind alle knapp 1mm zu schmal für die Ausschnitte im Dach

Die schmalen grauen Streifen an den Dächern 42 der Dachgauben 41 sind alle zu breit (ca. 0,5mm) und zu lang (lca. 1,5mm) für die Dachgauben. LÖSUNG: abtrennen, zurechtschneiden und dann von hinten aufkleben.

Probleme
Um ein Schiefsitzen der Dachgauben zu vermeiden, wurden diese wieder auf das Dach aufgesetzt, d.h. die rechteckigen weißen Flächen auf dem Dach wurden nicht ausgeschnitten (Bild 3). Es kann sein, dass ein Teil der nachfolgend geschilderten Probleme dadurch entstanden ist.
Grundsätzlich stehen zwei Varianten der Montage offen: Erste Variante: Die zuvor fertig gestellte Dachgaube aufkleben (Bild 4) – hier muss man darauf achten, möglichst keinen Druck auf deren Dach auszuüben, das sich sonst durchbiegen kann. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass man Gaube und Dach präzise verbinden kann und auch die beiden schmalen grauen Streifen der Gaubendächer 42 genau zuschneiden kann.
Zweite Variante: Erst die Gaube 41 aufkleben (Bild 5). Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sich die Seitenwände der Gauben besser auf die Markierungen auf dem Dach aufsetzen lassen und sich die oben erwähnte Passungenauigkeit ausgleichen lässt. Der Nachteil liegt darin, dass sich das Dach schwer sauber ausrichten lässt –die seitlichen grauen Rechtecke der Gaube standen bei meinem Versuch deutlich über und mussten beschnitten werden- und dass sich die beiden abgetrennten grauen Zipfel vom Dach 42 kaum noch sauber hinterkleben lassen.


Die „Regenrinne“
Das Bauprinzip der „Regenrinne“ um das Dach herum, die von den Teilen 43 und 44 sowie den oberen Abschlüssen der Teile 15, 27 und 28 gebildet wird, ist den Skizzen nur schwer zu entnehmen.

1) Die beiden Streifen oben an den Teilen 15, 27 und 28 müssen jeweils im Winkel von 90° nach vorne geknickt werden (Bild 7).
2) Die kleinen grünen Quadrate auf den Teile 43 rückseitig verkleben. (Bild 6)
3) Der nach hinten zu knickende schmale grüne Streifen von 44 soll rückseitig verklebt werden. Abtrennen und hinterkleben ist m.E. die sauberere Lösung. 44 wird auf die nach außen zeigende weiße Fläche (die zur Vermeidung von Blitzern eingefärbte werden sollte) des zweiten nach vorne abgeknickten Streifens von 15,27 und 28 geklebt.

Passungenauigkeiten
Die Winkel 43 weisen in beide Richtungen zu viel Tiefe auf UND sind etwas zu lang. Mehrmals anpassen und nach Augenmaß reduzieren. (Bild 8)

Die Bilder 6-8 zeigen die "Regenrinne" vor dem Anbringen des außen umlaufenden Teils 44, das erst in der Endmontage angebracht wurde.

Danach stand der Kirchturm an.
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 017.jpg
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Saturday, May 14th 2016, 11:27am

Kirchturm (29-38, 45-46, 56-58, 61, 62, 65)

Bilder 1-3: Zur Sicherheit die Nummern der Fensterumrandungen auf die Rückseite schreiben

Die Umrandungen 30, 31 und 32 für die Fenster 33 sind unterschiedlich. Bei 30 und 31 weist eine Klebelasche eine geringere Tiefe auf, damit sich diese Laschen oben am schmalen Steg zwischen den Fenstern nicht in die Quere kommen. (Bild 4)
Bild 5: Ein kleiner Fehler in der Teilnummerierung, auch im rechten Fenster muss es "31" "30" heißen.

Bild 6: Der Turm in der Vorbereitung.

Die Fenster 33 sind etwas zu groß, wenn man sie an der Außenlinie ausschneidet. Schon eine geringe Kürzung unten (ca. 1mm) lässt dies aber ins Gegenteil umschlagen.
Bilder 7 und 8: Die Fenster im Entstehen
Bild 9: Fenster angebracht, an den Ecken werden Blitzer sichtbar
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Saturday, May 14th 2016, 11:39am

Kirchturm (Fortsetzung 1)

Die Tür 35 passt nicht in ihren Rahmen. Eine Kürzung von gut 1mm unten ist erforderlich (Bild 1: gekürzte Tür zur Probe eingelegt)

Die umlaufenden schmalen Bänder 61 und 62 sollen rückseitig verklebt werden (Bild 2). Auch hier: Die weißen Streifen abtrennen, Kanten färben und dann hinter 61 bzw. 62 kleben (Bild 3). Montiert werden sollten diese Streifen (Bild 4) und der breite Streifen 65 (Bild 5 zeigt ihn montiert) soweit möglich noch bevor der Kirchturm geschlossen wurde. Ein Färben der Markierungslinien (BIld 6) vermeidet Blitzer
Der breite Streifen 65 ist allerdings falsch konstruiert. Er berücksichtigt die gesteigerten Außenmaße durch das Knicken und um-die-Ecken-lenken nicht. Er wurde in zwei Teile geschnitten, so gab es an zwei Ecken erträgliche Lücken (Bild 7) .
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 068.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 069.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 071.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 091.jpg
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 095.jpg
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Saturday, May 14th 2016, 11:49am

Kirchturm (Fortsetzung 2)

Ebenfalls vor dem Schließen des Turms das kleine Vordach erstellen und montieren. Hier werden wieder zwei Balken nach Schablone aus dicker Pappe hergestellt.
Die unten umlaufenden Verblendungen (Bild 5 links im Bild) dagegen erst nach dem Schließen des Turms aufkleben. Auch diese sind etwas zu kurz, dasselbe Konstruktionsproblem wie bei Teil 65.

Bevor der Turm dann endlich geschlossen wird, noch die Blitzer von innen mit dickflüssiger Farbe schließen (Bild 6).

Das Dach 45 an seiner unteren Kante von hinten großflächig im Braunton der Streifen oben an 29 einfärben, sonst bleiben erhebliche weiße Flächen sichtbar (Bild 7)

Aus dem Dach 38 in der Mitte ein großes Quadrat schneiden, man muss bei und nach der Montage innen in den Turm gelangen, um Gegendruck zu geben. Insbesondere auf den Strebpfeiler 19.
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 077.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 082.jpg
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 096.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 098.jpg

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Sunday, May 15th 2016, 8:26am

Weitere Arbeiten an Kirchenschiff und Kirchturm

Nach der Verbindung von Kirchenschiff und Kirchturm können der letzte Strebpfeiler eingebracht und die letzten Verblendungen im unteren Bereich angebracht werden.

Die Verblendungen müssen wieder passend gekürzt werden (Bilder 2 und 3), an einer Stelle empfiehlt sich ein Stufenschnitt (Bild 4).

An einer Ecke klaffte dann wieder ein Abstand zwischen zwei Verblendungen, hier wurde ein schmaler Streifen Papier unten aus dem Strebpfeiler entfernt, so dass man beim Verkleben den Zwischenraum zudrücken konnte (Bild 5)
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 107.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 111.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 112.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 117.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 121.jpg

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Sunday, May 15th 2016, 8:40am

Apsis (47-51, 53, 60)

Das letzte Gebäudeteil bildet die Apsis.

Teil 47 wurde oben mit einem Profil aus 3mm Karton geschlossen. Das verleiht gleich die richtige Form (Bild 1).

Zur Vermeidung von Blitzern wurden die Klebemarkierungen am Kirchenschiff übermalt (Bild 2 - erster Versuch, noch zu dunkel)

Teile 47 und 48 wurden an der ans Kirchenschiff stoßenden Wand jeweils mit einer Platte aus Karton geschlossen, die Klebelaschen bei Dach 48 entfielen

Die Streifen 53 und 60 dürfen nicht längs geknickt und rückseitig verklebt werden, sie lassen sich dann kaum noch sauber runden. Stattdessen erneut in zwei Teile trennen (Bild 3 rechts im Bild die beiden Streifen der unteren Verblendung) und diese nacheinander aufkleben. Die Teile sind jeweils um 1-2mm zu kurz, derselbe Fehler wie bei 65 (Bild 4).

Die kleinen Streifen oben an 47 (Bild 5), die hinter das Dach 48 geklebt werden sollen, standen bei mir ca. 1mm über und mussten entsprechend gekürzt werden.

Die Montage des U-Förmigen Teils 51 (Bild 5 hinten im Bild) erschließt sich nicht aus den Bauskizzen. Es soll wohl auf die unteren Laschen von 47 geklebt werden, um diesem Teil Formstabilität zu verleihen. Ich habe es weggelassen, weil es sich bei der späteren Montage des Straßenpfasters negativ auswirken würde.

Erst Teil 47 an das Kirchenschiff kleben, dann das Dach aufsetzen

Bild 6: Vorbereitung der Fenster
Bild 7: Zwischenstand vor der Montage der Dächer

Vor der Montage der Dächer der Apsis und des Kirchenschiffs hatte ich einen gewissen Respekt. Das Dach der Apsis (48) muss über die umgeknickten Laschen der Außenmauer (47) geschoben werden. Die geht nur mit einem gewissen Druck und es stellte sich die Frage, ob das Dach dann nicht mehr glatt an der Wand des Kirchenschiffs anliegt. Die Sorge erwies sich als ungebründet. Die Passgenauigkeit ist ausgesprochen hoch (Bilder 8 und 9)
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 104.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 105.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 102.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 119.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 120.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 116.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 124.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 125.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 126.jpg

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47

Sunday, May 15th 2016, 8:54am

Beim Knipsen der fertigen Apsis ergaben sich einige schöne Lichteffekte.

Auf die Gebäudefront kam noch Teil 58 (schmales Teil mit Ziegeln, links im Bild 4)

Mit noch mehr Vorsicht bin ich dem Dach des Kirchenschiffs begegnet. Dies wird an den Giebel geklebt (zwei lange Klebelinien), an den Kirchturm (zwei kurze Klebelinien - innen im Kirchtum wurde noch eine Pappplatte auf der Klebelinie angebracht, um ein Durchdrücken zu verhindern) und drei weitere lange Klebelinien hinten auf dem Kirchenschiff. Mit Kleber (UHU) versehen wurden zuerst nur die erstgenannten 4 Linien. Nach dem Anbringen, Ausrichten und Antrocknen wurde dann abschnittweise Weißleim unter die drei Klebelinien auf dem Kirchenschiff gehoben.
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 127.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 128.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 129.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 130.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 131.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 132.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 133.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 134.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 137.jpg

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Sunday, May 15th 2016, 9:04am

Dann fehlten nur noch die Leiste um die "Regenrinne" des Kirchenschiffs, die winzigen "Dächer" der Strebpfeiler und das Dach des Kirchturms.

Bild 1 zeigt, dass der Eingriff oben im Turm nicht nur verwendet wurde, um diesen beim Verkleben an Kirchenschiff und Strebpfeiler zu pressen, sondern auch zur Einbringung von stabilisierenden Pappelementen.

BIlder 2-5: Montage der "Regenrinne" - der Zick-Zack-Knick ist laut Anleitung nicht vorgesehen, muss aber sein.

Und damit war die Kirche abgeschlossen. 128 Teile vom Bogen und 54 hinzugefügte Teile wurden verbaut.
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 138.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 140.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 141.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 143.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 144.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 145.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 146.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 147.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 148.jpg

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49

Sunday, May 15th 2016, 9:10am

Einige abschließende Bilder. Das schief sitzende obere "Dach" auf dem Strebpfeiler auf Bild 3 und 4 wurde mittlerweile begradigt.

Das Straßenpflaster um die Kirche herum bildet übrigens EIN Teil. Wahrscheinlich kann man das nur mit viel Gefummel von unten her anbringen und noch wahrscheinlicher muss man es dabei in mehrere Teile zerlegen.

Das war es fürs Erste wieder mit der mittelalterlichen Stadt.
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 149.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 150.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 153.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 154.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 156.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 157.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 161.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 162.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 163.jpg

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50

Saturday, July 2nd 2016, 7:56pm

Diese Stadt lässt einen nicht los. Bei Durchblättern sticht immer das eine oder andere Gebäude ins Auge und so wurde kurzentschlossen die Hausnummer 2 in Angriff genommen. Diese gehört zur Baugruppe "D".

Eine Anmerkung vorweg:
Während die Linien A-A und B-B an Teil 1 von hinten als Linien eingezeichnet werden müssen (Ansatzlinien für Teil 7), BEGRENZEN DIE LINIEN C-C DIE TEILE VOM DACH (8 UND 9), DIE ABGESCHNITTEN WERDEN MÜSSEN, WENN DAS HAUS IM ENSEMBLE STEHEN SOLL (Bilder 1 und 9)

Bild 1: Die eingezeichneten Linien A-A und B-B
Bild 2: Auch wenn da später wahrscheinlich niemand mehr hineinsehen kann: es wurde im Inneren der Arkaden gefärbt
Bilder 3 und 4: Vor der Montage der Fenster. Die drei Fenster links wurden auch noch ausgeschnitten und zurückgesetzt. Sie sind zwar später im Ensemble mit Haus Nr. 4 unsichtbar, aber es musste einfach sein.
Bild 5: Vorbereitete Fenster: Alle kleinen Laschen an Fenstern (2) und Türen (3, 20) wurden durch hinterklebte Laschen ersetzt
Bild 6: Ein Papierstreifen zur Massenproduktion von Laschen
Bild 7: Teil 7, das Innere der Arkaden mit dem Haupteingang zur Nr. 2. Rechts kommt der Bogen 6 hin. Dieser war bei mir zum Haus hin deutlich zu kurz (knapp 2mm, daher die Einfärbung), mir ist unklar, wo da der Fehler meinerseits lag, bei anderen Bauberichten zu diesem haus gab es da kein Problem. HIER NOCH EINE ANMERKUNG ZUR BAUREIHENFOLGE: Teil 7 wurde zuerst an einer Schmalseite an Teil 1 geklebt, weil sich so der Abschluss unten ganz sauber ausrichten ließ. Das Ankleben der Längsseite erwies sich dann als ziemlich schwierig, ich würde nach der Erfahrung doch eher mit der Längsseite beginnen.

Bild 8: Fenster und Bögen montiert. Der zweite Bogen von links hat die Teilnummer 29. M.E. ist es kaum noch möglich, diesen Bogen anzubringen, wenn man nach dieser Teilnummerierung vorgeht.
Es wäre übrigens zu überlegen, die nach vorne zeigenden drei Bögen (hier die mittleren drei Bögen) in ihrem oberen Bereich (ca. die Flächen der pinkfarbenen Dreiecke) hinten mit Pappe zu verstärken. Bei Festkleben der Säulen unten musste einiger Druck ausgeübt werden, um diese in die erforderliche Position zu bringen und da bog sich der Karton der Front in diesen Bereichen

Bild 9: Hier sieht man, wie der Linie C-C folgend abgeschnitten werden muss
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 004.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 008.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 001.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 002.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 005.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 007.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 013.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 024.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 027.jpg

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51

Saturday, July 2nd 2016, 8:11pm

Das Dach des Haupthauses zeichnet sich durch einen Knick in der Mitte aus. 5 Dachgauben und zwei Schornsteine sorgen für Abwechslung.



Bild 1: Die Schornsteine wurden wie immer plastisch gestaltet, geringer Aufwand, schöne Wirkung.
Bild 2: Noch ein C-C Abschnitt
Bild 3: Während die Schornsteine direkt auf das Dach geklebt werden (fummelt man sie durch die vorgesehenen Durchbrüche stehen sie sonst oft schräg), werden die Dachgauben gemäß Anleitung in Ausschnitte geklebt.

Die Dachgauben wurden erst zusammen geklebt und dann als Ganzes eingeklebt, wobei erst die untere und nach deren Durchtrocknen die oberen Klebelaschen festgeklebt wurden, bevor die mittleren Laschen den Schluss bildeten. Bei den vier kleinen Gauben 11/12 passte alles sehr glatt, die große Gaube 13/14 dagegen passte oben nicht ganz in den Ausschnitt im Dach (Bild 6).

BIld 5: Das Dach mit seinem charakteristischen Knick

Das fertige Dach wurde zuerst an der Lasche zur Schmalseite 9 (die fensterlose Dachseite) angeklebt und nach deren Durchtrocknen auf die anderen drei Laschen aufgestülpt. Dies funktionierte sehr gut.

Auch dieses Haus erhielt eine Grundplatte aus 2,5mm Pappe. Diese wurde erst eingeklebt, nachdem das Dach aufgeklebt worden war
BIld 7: Die Grundplatte mit Einschnitten für die Türen. Die Grundplatte bezieht das Nebengebäude mit ein, man muss in die Wand zwischen Haupt- und Nebengebäude einen entsprechenden Einschnitt machen.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 012.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 018.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 028.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 029.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 047.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 051.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 037.jpg

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52

Saturday, July 2nd 2016, 8:25pm

An das Haupthaus schließt sich ein Schuppen an. Dieser wurde an seinem Übergang zum Haupthaus (Teil 19) mit einer Kartonplatte (Teil einer Kopie des Hauses auf 1,5mm Karton geklebt) geschlossen. Das erleichtert das Ankleben an das Haupthaus. Die entsprechenden Klebelaschen an Teil 19 entfielen.

Die sechs Fenster des angebauten Schuppens (19) wurden plastisch gestaltet. Hier wurden allerdings Teile der Kopie auf Pappe geklebt, dann die Fenster ausgestochen, anschließend diese Pappstücke von hinten mit braunem Karton zugeklebt und zum Schluss in die so entstandenen oben offenen Vertiefungen die Originalfenster eingelassen (Bilder 2-4). Von diesen sechs Fenstern sind immerhin 2 auch später noch sichtbar

Bild 1: Die Kartonplatte vor der Montage, man sieht die plastischen Fenster von hinten


Den Abschluss bildete die Mauer (24-27). Die Torflügel 27 wurden nicht geknickt und rückseitig verklebt, sondern in zwei Teile geschnitten und dann rückseitig verklebt (Bild 5).


Es wurde erst das Haus (1-23) an die Grundplatte 28 geklebt und dann die Mauer (24-27) auf deren Markierung geklebt (Bild 9 zeigt das angeklebte Haus).
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 052.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 034.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 040.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 044.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 041.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 056.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 059.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 073.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 071.jpg

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Saturday, July 2nd 2016, 8:40pm

In das schiefergedeckte Dach des Schuppens wurde eine große perfekt passende Dachgaube eingelassen. Das Dach ließ sich sehr schön von vorne nach hinten aufkleben (Bild 1)

So ganz 100% ist mir dieses Haus leider nicht gelungen, hier einmal die Fehler:

Bild 2: Wie gesagt, Bogen 6 ließ sich nicht zur Deckung mit der Markierung bringen
Bild 3: Die Front nicht ganz plan, insbesondere der Säulenfuß links
BIld 4: Die rechte Dachgaube leicht schief

Abschließend noch ein Bild vom fertigen Haus. Neben 49 Teilen vom Bogen wurden 66 zusätzlichen Laschen etc. verbaut.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 060.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 064.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 065.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 077.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 2 075.jpg

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Thursday, September 29th 2016, 2:50pm

Die dritte und letzte Stadtbauphase in diesem Jahr zu Block "G" gehörenden Abschnitt der Stadtmauer gewidmet. Dieser besteht aus einem kleinen Stadttor, einer Mauer und einem großen Turm mit Dach.

Kleines Stadttor

Bild 2: Für ein kleines Tor hat dieses Element zahlreiche Fenster- und Türöffnungen. Hier wurden wieder die Knicklaschen durch hinterklebte Laschen ersetzt, die in Massenproduktion erstellt wurden (Bilder 3 und 4).

Baureihenfolge
--- Flaggen mit Flaggenstöcken (33-34) erst nach Fertigstellung des ganzen Stadtteils anbringen
--- Dachgauben 35-36 vor der Montage des Daches 15-17 anbringen
--- Tür 43 gleichzeitig mit Türen 5 und 6 ankleben
--- Balkon 41-42 direkt nach Tür 43 und bevor der Turm geschlossen wird einkleben
--- Durchgang 13 zuerst mit 1 und 7 verkleben, bevor der Turm dann geschlossen wird. Hierbei darauf achten, dass der Durchgang exakt gerade verläuft. Gerät er leicht schräg, verwindet sich der ganze Turm unwiderruflich. Mir ist dieser Fehler unterlaufen (Bild 5) und der ließ sich auch durch das Einziehen einer massiven Pappplatte oben (Bilder 6-8) nicht mehr ganz beheben.

Stabilisierung
--- An den Seiten werden später jeweils großflächige Mauerstücke angebracht. Damit sich der dünne Karton beim Andrücken nicht wegbiegt, werden hier Pappstücke hinterklebt (Bild 9)
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (04).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (01).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (08).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (10).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (37).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (38).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (39).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (43).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (30).jpg

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Thursday, September 29th 2016, 3:14pm

Kleines Stadttor (Fortsetzung)


Stabilisierung
--- Der Balkon 41/42 wird über einen Schlitz am Turm befestigt. Von innen wird der durchgeschobene Karton jeweils auf ganzer Länge mit einem Winkel fixiert. Hier als Kleber UHU verwenden, damit der Balkonboden noch nachjustiert werden kann (Bilder 1-4)

Optionen
--- Die eine Laterne 37-39 kann durch einen kleinen steinernen Bogen ersetzt werden, der zu Haus Nr. 8 führt. Außerdem kann man hier die blauen Flächen zwischen dem Gestänge der Laterne entfernen (Bild 5)


Stadtmauer

Stabilisierung
--- Von 18 wurden die beiden seitlichen Profilstücke abgetrennt, auf 2mm Karton geklebt, seitlich passend angeschrägt ausgeschnitten und nach dem Ankleben von 20 an die vordere Wand von 18 seitlich eingeklebt
--- Von 19 wurden drei unten um 2mm gekürzte und seitlich passend angeschrägte 2mm starke Kopien erstellt, die nach dem Schließen von 18/20 von unten eingeklebt wurden

ACHTUNG: Die leicht schräg verlaufende Mauer macht es erforderlich, dass alle diese 2mm Profile an ihren Längsseiten mit derselben Schräge ausgeschnitten werden.

--- Den Abschluss bildet unten ein vom Plakat des Stadtgrundrisses entnommenes Profil von 2mm Stärke. Dies muss in seiner Breite gegenüber der Vorzeichnung auf dem Grundriss um 1,5mm schmaler ausgeschnitten werden.

Bild 6: Das abschließende Profil links fehlt noch, ansonsten kann die Stadtmauer geschlossen werden
Bilder 7 und 8: Die fertige Mauer mit Wehrgang
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (25).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (27).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (28).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (29).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (33).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (44).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (58).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (60).jpg

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Thursday, September 29th 2016, 3:37pm

Turm 4

Konstruktionsfehler
---Die Krempe, die unter das Dach kommt, weist an ihren Kurven keine eingeschnittenen Teile auf, so ließe sich das Teil nicht runden (Bild 1)
--- Um die erforderlichen Einschnitte möglichst passend zu machen, wurde von einer Kopie eine Schablone erstellt (Bild 2), diese aufgelegt und dann geschnitten. Bild 3 zeigt das Ergebnis.
--- Bild 4 zeigt einen weiteren Fehler des Bogens: Das abzuknickende Teil, in das die Einschnitte gemacht wurden, soll aus Stein sein, repräsentiert aber die Rückseite des reetgedeckten Daches.

Bild 5: Es ist wichtig die Fensternummern 23 und 24 auf den entrsprechenden Fenstern und am besten auch im Turm zu notieren. Die Fenster 23 kommen in die Rundung und sind entsprechend konstruiert.

Änderungen/Stabilisierungen
---Teil 21 erst zum Schluss ankleben.

---Aus den Fenstern 23 und 24 wurden die schwarzen Flächen der Schießscharten herausgeschnitten (das kugelförmige Ende gehört bei der Montage nach unten). Dadurch ergab sich natürlich eine unschöne Sicht in das weiße Turminnere. Hier wurde zuerst am „Boden“ des ersten Stocks ein 3mm starkes Profil eingezogen. Sodann wurde das gesamte Innere mit passenden Teilen eines Scans tapeziert, bevor ein Deckel den formgebenden Abschluss bildete (Bilder 6-8).
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (48).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (50).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (49).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (51).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (53).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (55).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (56).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (61).jpg

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Thursday, September 29th 2016, 3:44pm

Turm 4 (Fortsetzung)


Änderungen/Stabilisierungen
--- Die Flagge 33/34 erst bei der Fertigstellung der Stadt anbringen. Damit sich die Flagge stabiler einkleben lässt, wurde im Dach eine Halterung angebracht.
--- Die Laschen, die die Dachteile 26 und 27 verbinden, durch hinterklebte Laschen ersetzen.



Bilder 4-6: So sieht der Stadtplan mit den Bauten von 2016 aus
Bilder 7-9: Und so alles bislang Gebaute
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (64).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (65).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (66).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (68).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (69).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (70).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (72).jpg
  • MA-Stadt I Block G Tor Wall Turm (76).jpg

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Monday, January 2nd 2017, 1:31pm

Zwischen den Jahren ergab sich tatsächlich genug Zeit, um noch ein Haus fertig zu stellen.

Haus Nr. 6 (64 + 152 = 216 Teile)

Einer der Prunkbauten dieses Stadtteils. Zahlreiche Fenster über zwei Etagen, zwei Erker und die Zierform der Fassaden oben heben das Haus heraus. Die gelbe Farbe tut ein Übriges.

Baureihenfolge
Teil 1 (die Außenmauern) ist mit allen Türen, Fenstern und Torbögen zu versehen. Insbesondere die Fenster (38) in den Giebeln könnten nach der Montage der Dächer nicht mehr angebracht werden, aber auch der Durchgang 31 und die Ladenöffnungen 39/40 lassen sich so viel einfacher anbringen.


Superung
Die winzigen blauen Quadrate in den fünf Giebeln (Teile 1 und 11,12, 14) können keine Fenster gewesen sein, wohl eher Durchbrüche. Ich habe sie ausgestochen (Bild 2) und innen mit einem Rahmen versehen.
Die Rückseiten der Umgebung der Bögen im Erdgeschoss wurden mit passend zugeschnittenen Kopien tapeziert (Bilder 8 und 9). Man könnte hier auch auf 1,5 oder 2mm Pappe aufgezogene Kopien verwenden, um die Tiefe der Mauern angemessen wiederzugeben, aber da diese Abschnitte später praktisch unsichtbar sind, war mir das zu viel Mühe.


Änderungen
• alle kleinen Laschen an Fenstern und Türen, die die Rahmen über Eck verbinden, wurden wieder durch hinterklebte Laschen ersetzt (Bild 5)


Konstruktionsfehler
• Der Rahmen 39 ist für Teil 40 knapp 2mm zu kurz (Bild 6)
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 Anleitung.jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (01).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (02).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (15).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (05).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (17).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (22).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (31).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (32).jpg

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59

Monday, January 2nd 2017, 1:44pm

Im Bereich des die Fassaden oben abschließenden Zierrats (Teile 9-14) habe ich mich verkalkuliert. Ich habe zuerst die Platte 15 –die auf 2,5mm Pappe aufgezogen worden war- an den drei Seiten des Dachzierrats eingeklebt. So hatte ich den Vorteil, dass dessen hintere Abschlüsse 11-12, 14 unten eine klare Aufliegekante hatten. Doch die Nachteile überwiegen bei diesem Vorgehen. Die Leisten 9, 10 und 13 weisen zahlreiche Knicke und Rundungen auf, die die Ausrichtung schon an sich schwierig machen. Dadurch, dass die Platte 15 eingeklebt war, kam ich nicht mehr von unten an die Klebelaschen dieser Leisten, was deren Anbringung erschwerte. Ein Tipp hier: Ich habe zuerst immer die senkrechten Kanten mit Weißleim verklebt und durchtrocknen lassen. Hier hat man eine Kante, die eine exakte Ausrichtung erlaubt. erst danach wurden die verschiedenen Bögen geklebt. Diese mussten passend zurechtgeschoben werden, das gelang aber durch dieses Vorgehen viel leichter. Die hinteren Abschlüsse waren dann sehr unangenehm, hier hätte man wirklich von einem Zugang von Unten sehr profitiert, denn dieser hätte es erlaubt, beim Kleben Gegendruck zu geben.

Bild 1: Die verstärkte Platte 15
Bild 2: Die Rückseite des oben abschließenden Zierrats, noch ist das kleine blaue Viereck nicht ausgestochen
Bild 3: Platte 15 eingezogen, schön stabil, aber auch die Gefahr, dass sich die Oberkante der Platte auf der Seite mit den zwei Giebeln früher oder später durchdrückt, weil man das Haus beim Bau immer wieder anfasst
Bild 4: Die Montage der Leisten hat begonnen
Bild 5: Die kleinen Rahmen für die viereckigen Durchbrücke sind montiert
Bild 6: nach der Leiste folgt der hintere Abschluss
Bild 7: Das Ergebnis ist nicht gerade perfekt
Bild 8: Die lange Leiste lässt sich noch recht exakt anbringen
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (08).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (03).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (24).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (25).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (38).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (48).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (55).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (64).jpg

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60

Monday, January 2nd 2017, 2:18pm

Nach dem Abschluss des Dachzierrats den turmartigen Erker 27-29 ankleben, jetzt kann noch Gegendruck gegeben werden. Dann dessen Dach (30) aufkleben.

Bild 1: Die Laschen des Erkers wurden abgetrennt und durch hinterklebte Laschen ersetzt
Bild 2: Der Erker bereit zur Montage, Kanten sind gefärbt und die beiden Fenster eingesetzt
Bild 3: Der montierte Erker
Bilder 4 und 5: Unten war der Erker auf beiden Seiten zu schmal, vielleicht hätte ich die äußeren Segmente der nach unten zeigenden "Spitze" stärker zurückbiegen müssen
Bild 6: Mit etwas Farbe ließ sich das aber recht gut kaschieren
Bilder 7-9: Das aufgesetzte Dach
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (57).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (63).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (70).jpg
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  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (74).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (78).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (82).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (83).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (84).jpg

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61

Monday, January 2nd 2017, 2:27pm

Im Anschluss die Arkaden mit ihrem Dach (24) und der Hauswand des Erdgeschosses (23) komplettieren.

Bilder 1-3: Vorbereitungen von 23-24 mit Fenster und Tür
Bild 4: Die Montage ging leichter als befürchtet. Der Zugang ist etwas mühsam, aber man hat überall klare Anschlagkanten


Danach die großen Dächer aufsetzen. Hier zeigte sich, dass ich die Platte 15 nicht ganz sauber eingeklebt hatte. So ließen sich die mittleren beiden Kanten der Dächer nicht sauber auf 15 kleben (Bild 7)


In der Endmontage den Gehweg (25), die Schornsteine (19-22) und die Türen sowie die Auslage des Ladenfensters (41-42) anbringen.


Superung
Die aufgezeichneten Öffnungen in den Schornsteinen wurden ausgestochen, die Schornsteine selber innen geschwärzt.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (35).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (36).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (37).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (76).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (85).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (86).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (87).jpg

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Monday, January 2nd 2017, 2:40pm

Wenn das Haus im Ensemble stehen soll, kann man sich schon die Teile 41 und 42 verkneifen. Bei mir ist die "Auslage" 42 auch nur eingeschoben und die Türen lassen sich nach innen zuklappen.

Dies gilt auch für den großen Erker, aber es reizte mich, ihn trotzdem zu bauen.



Zur Aufnahme des Erkers in Teil 1 eine zweite Lasche scheiden (Bild 1), das ermöglicht es, den Erker einzustecken und wieder zu entfernen.


Die Stützen (35) des großen Erkers (32-37) sind auch verdoppelt viel zu schmal. Jede Hälfte einer Stütze auf 1mm Karton aufziehen (Bild 2).

Bild 3: Die Stützen ganz links und rechts sind schon montiert,
Bild 4: Fenster und die meisten Fensterläden angebracht
Bild 5: Der fertige Erker eingesteckt
Bild 6: Die Steckmethode funktioniert leider nicht zu 100%. Vielleicht mal mit Neodyne-Magneten experimentieren?
Bild 7: Leider schlecht zu erkennen: Innen wurden längs der Steckschlitze an beiden Seiten Winkel angeklebt, um den eingesteckten Laschen etwas mehr Halt zu geben
Bild 8: Hier sind die angebrachten Stützen 35 gut zu erkennen
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  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (21).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (34).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (61).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (65).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (67).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (68).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (69).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (80).jpg

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Monday, January 2nd 2017, 2:46pm

Und so sieht das fertige Haus aus:



Im Ensemble mit der schon fertiggestellten Nr. 2 dieser Zeile zeigt sich eine mögliche Änderung: Man könnte auf das schmale Haus Nr. 4 verzichten und stattdessen zwischen Nr. 2 und Nr. 6 eine kleine Gasse entstehen lassen. Dann müsste man die reizvollen Fassaden dieser beiden Häuser nicht zukleben. Extra Pflasterabschnitte sind dem Bogen beigegeben.

Nun, das war es fürs Erste wieder mit der Stadt.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (95).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (96).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (103).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (106).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (110).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (111).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (112).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (115).jpg
  • MA-Stadt I Block D Nr 6 (117).jpg

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Friday, February 24th 2017, 7:06pm

Großes Stadttor mit Mauer (72 + 107 = 179 Teile)

Bevor es mich wieder ins Maritime zieht, sollte noch eine Komponente dieser Großbaustelle fertig werden. Zusammen mit der Kirche und dem Rathaus bildet das große Stadttor die markante Blickachse dieses Stadtteils.
Merkwürdig ist hier das Fehlen jeglichen eigentlichen Tores, nicht einmal ein Fallgitter ist vorhanden, während bei den beiden kleinen Stadttoren an Tor und –auf einer Seite- zusätzlich an ein Gitter gedacht wurde.
Mit diesem Tor fing die Stadt an und man merkt ihm auch an, dass das Tor zunächst als Einzelstück gedacht war und man sich bei ABC wohl kurzfristig zur Fortsetzung entschloss: DAs kleine Mauerstück rechts am Tor hat einen passenden Abschluss, keine weiße Fläche (Bild 1) und auf der linken Seite vom Tor fehlt jede Markierung für die dort anschließende Mauer (Bild 2).

Wie diese ersten beiden Bilder andeuten, habe ich das Tor am Ende geschafft und doch war dies das erste Gebäude der Stadt, wo ich zwischendurch arge diesbezügliche Zweifel hatte. Das Turmdach (10) ist die große Herausforderung. Man kann nicht vorher probieren, in welcher Reihenfolge die Montage am besten gelingt und muss sich beim Vormontieren der vier Ecktürmchen darauf verlassen, dass alles passgenau ist und diese Türmchen nicht nachher irgendwie schief ausfallen.

Aber der Reihe nach: Am Tum konnte man zunächst einige Routinearbeiten erledigen, d.h. die Fenster und die Tür anbringen und die Rahmen für den Durchgang montieren (Bild 3). Schon bei diesem Durchgang (Teil 3) aber muss man anfangen, über die Baureihenfolge nachzudrübeln, ich habe ihn schlussendlich als eines der letzten Teile angebracht.
HIer bietet sich auch eine Superung an: Die Tür und die Fenster im Durchgang (3) nach hinten versetzen, ein Türrahmen kann aus einer Kopie des Rahmens 21 erstellt werden (Bilder 4-8). Die den Durchgang oben schließende Lasche wurde durch eine hinterklebte Lasche ersetzt (Bild 7).
Ein Bild vom Durchgang nach der Montage zeigt, dass sich dieser Aufwand durchaus lohnt (BIld 9)
Dagegen sollte man vom horizontalen Rillen des Durchgangs AUF JEDEN FALL Abstand nehmen. Die Rilllinie ist A) ÜBERFLÜSSIG und B) leider unliebsam sichtbar (BIld 7)
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block A (40a).jpg
  • MA-Stadt I Block A (108).jpg
  • MA-Stadt I Block A (12).jpg
  • MA-Stadt I Block A (04).jpg
  • MA-Stadt I Block A (09).jpg
  • MA-Stadt I Block A (11).jpg
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  • MA-Stadt I Block A (16).jpg
  • MA-Stadt I Block A (105).jpg

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Friday, February 24th 2017, 7:35pm

Nun zur Baureihenfolge auf dem Weg zum Hauptdach (10):


Bei etlichen Gebäuden werden Teile durch Laschen, die durch Schlitze in Wänden zu schieben sind, verankert. Vorgesehen ist, dass diese Laschen gerillt und dann auf der Rückseite der Wand geknickt und verklebt werden. Damit habe ich keine guten Erfahrungen genacht, die gerillte und geknickte Linie übt immer einen Zug aus, der das Teil aus dem Lot zu bringen trachtet. Ich verzichte daher auf das Rillen und klebe stattdessen von innen direkt ober- und unterhalb des Schlitzes Winkel an, an denen dann die durchgeschobene Lasche verklebt wird.

Baureihenfolge (1)
• die Stabilisierungswinkel für die Stecklaschen der Wehrgänge 13 und 14 innen in den Turm (1) kleben.
• die Toreinfassungen (2), die Wehrgänge 13 und 14, das Wetterdach (22 = Bild 1) sowie die Fenster und die Tür (20-24) anbringen
• die Türmchen (Teile 5-9) an den Ecken anbringen und durchtrocknen lassen (vor dem vierten Türmchen Teil 1 schließen). Die Dächer der Türmchen jedoch nur an den beiden langen Laschen festkleben, so kann man hier nach der Montage des großen Dachs die vertikale Ausrichtung der Türmchen noch leicht korrigieren

Die Fenster in den Türmchen 5 nach hinten versetzen. Hierzu wurden für die beiden außen liegenden Fenster Rahmen aus Kopien des Bogens gefertigt (doppelte Kartonstärke, Bild 2 unten) und ebenfalls von einer Kopie Abschlussplatten gemacht (Bild 2 oben links). Auf diese Abschlussplatten wurden jetzt die eigentlichen Fenster, die aus Teil 5 geschnitten worden waren, geklebt und danach der Rahmen aufgeklebt (das ist leichter, als die Fenster anschließend in den Rahmen zu fummeln).
Da die drei Fenster direkt nebeneinander liegen (Bild 3) und in einem recht scharfen Winkel zueinander stehen, wurde das mittlere Fenster erst nach der Montage der beiden anderen Fenster erstellt. Hierzu wurde der obere und untere Fensterrahmen zwischen die Außenfenster geklebt (Bild 6) und dann dessen Abschlussplatte mit dem Fenster angebracht.
Die Montage der Dächer ist unproblematisch. Allerdings wurden zwei Änderungen vorgenommen:
A) Die Spitzen der Türmchen leicht kappen (ca. 2mm), denn dieser Abschnitt kann beim besten Willen nicht sechsfach gerillt und geknickt werden. Die Türmchen laufen immer noch sehr spitz zu.
B) Die Lasche an den Turmspitzen (7), die End-Laschen an den Dachkragen (9) sowie beide Laschen am Hauptdach (10) durch hinterklebte Laschen ersetzen. Bei 7 und 9 genügt hier dünnes Papier.
Zaphod has attached the following images:
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Friday, February 24th 2017, 7:56pm

Baureihenfolge (2)

Bild 1: Montierte Ecktürmchen. Das Einfärben der Fachwerkbalken in diesem Stadium sollte sich als sehr wertvoll erweisen.
Bild 2: Letztendlich fruchtlos verlaufene Versuche, Dach 10 aufzusetzen, so dass man es mit einiger Aussicht auf ein erträgliches Ergebnis verkleben kann.


• das große Dach (10) weist insgesamt 20 Klebelaschen auf. Die Zugänglichkeit von Innen zum Gegendruck geben ist schlecht (wenn man den Gang 3 schon montiert hat, ist sie gleich Null). M.E. wird die Montage durch folgende Operation dramatisch vereinfacht:
• zuerst die vier unteren Abschnitte des Daches abtrennen (Bild 3). Diese werden oben mit einer passend geknickten Klebelasche versehen und dann Stück für Stück montiert (Bilder 4 und 5). Sie liegen bedeutend besser auf, wenn man hinter die Laschen der Türmchen, auf die diese Abschnitte kommen, stabile Pappe klebt (Bild 6). Dabei muss allerdings unbedingt darauf geachtet werden, dass der Abstand zwischen diesen Laschen genau der Länge der unteren Dachabschnitte entspricht. Dies gelang mir leider nicht, an zwei Seiten blieb der Abstand zwischen den Türmchen größer als die unteren Dachabschnitte lang waren und das zwang zu einer Operation an der Pappe, um wieder etwas Flexibilität zu gewinnen (Bilder 7 und 8)
• auf diese Unterlage (Bild 9) kann man die vorher geschlossene obere Hälfte des Daches ausgesprochen einfach aufkleben. Wenn man die unteren Abschnitte sauber ausgerichtet hat, sind die Schnittkanten kaum noch sichtbar, hätte ich hier nicht vorher geknickt, sondern die unteren Abschnitte gleich abgetrennt, bin ich überzeugt, dass die Schnittkante beim fertigen Modell nahezu unsichtbar wäre.
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Friday, February 24th 2017, 8:09pm

Baureihenfolge (3)

Ist das große Dach (10) glücklich montiert, kann nichts mehr schiefgehen.
Zur Stabilisierung noch im Turminneren wurden die beiden Seiten bis zur Höhe der Tür bzw. des untersten Fensters mit 2-3mm Pappe hinterklebt. So kann die Mauer (11-12) mit dem nötigen Druck aufgeklebt werden, ohne dass die Wand des Turms nachgibt.

Erst zuletzt den Bogengang (3) einkleben. Dabei zuerst eine Seite verkleben und dann das Ganze gut durchtrocknen lassen. Hierfür auf keinen Fall Weißleim verwenden, das quittiert der recht weiche Karton schon bei geringem Druck mit Deformierungen.

Die Mauer (11-12) an allen vier Seiten mit dicker (2-3mm) Pappe hinterkleben und unten mit einem Profil aus dicker Pappe schließen. Die entsprechenden Klebelaschen entfallen dafür.
Bild 1: Die vorgefaltete Mauer
BIld 2: Die eingesetzten Laibungen der Fenster, rechts sichtbar der Abschluss aus dicker Pappe
Bild 3: Die Auskleidung der Mauer, eine Pappe feht noch.
Bild 4: Die angesetzte Mauer, kleine Ausbesserungen mit Farbe sind noch erforderlich

Die nur angezeichneten Balken unter dem Vordach (22) wurden dreidimensional gestaltet (Bilder 5 und 6)


Die Wehrgänge 13 und 14 wurden an den längs zu knickenden Seiten in zwei Teile geschnitten. Dies erleichtert gegenüber dem rückseitigen Verkleben den Bau.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block A (35).jpg
  • MA-Stadt I Block A (37).jpg
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  • MA-Stadt I Block A (63).jpg
  • MA-Stadt I Block A (64).jpg

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68

Friday, February 24th 2017, 8:19pm

Unter den Wehrgang kommen insgesamt sieben steinerne Konsolen. Diese werden an ihren Enden durch das Übereinanderfalten von zwei Deckeln geschlossen. M.E. keine günstige Methode, sie erschwert doch das Anbringen der fertigen Teile etwas.

Es müssen dann noch einige Winkel, die den angedeuteten Rasen bzw. das Pflaster rings ums das Tor komplettieren und ein Stück Pflasterung angebracht werden. Die Flaggenstöcke und Flaggen erst in der Endmontage anbringen, ggf. werde ich das auch unterlassen, Dach und Türmchen laufen so spitz zu, dass eingebohrte Nadeln eine unschöne Aufweitung herbeiführen würden.

Abschließend einige Bilder vom fertigen Tor
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block A (67).jpg
  • MA-Stadt I Block A (88).jpg
  • MA-Stadt I Block A (41).jpg
  • MA-Stadt I Block A (40e).jpg
  • MA-Stadt I Block A (96).jpg
  • MA-Stadt I Block A (99).jpg
  • MA-Stadt I Block A (108).jpg

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69

Saturday, September 16th 2017, 7:15pm

Vom östlichen Teil dieses Stadtteils habe ich außer der Kirche noch nichts gebaut, Zeit für eine Änderung:

Bastei Nr. 5 (35 + 27 = 62 Teile)

Änderungen/Stabilisierungen
1) der Boden 8 wurde mit 3mm Pappe hinterklebt, seine Laschen allerdings stehen gelassen. Die drei gestrichelten Begrenzungslinien für die Mauer 10 wurden übermalt, was sich als notwendig erwies
2) die Laschen oben an den Mauern 9 und 10 wurden entfernt, das Profilstück 11 auf 2mm Karton gezogen und eingeklebt, hierbei erwies sich dieses auf seiner zu Haus 24 zeigenden Seite als um ca. 2mm zu kurz

Superung
1) die Mauerabdeckungen 26-28 sollen ganz flach aufliegen. Das erscheint sowohl unschön wie in der Realität unzweckmäßig. Es wurde auf die Mauer 10 ein 2,5mm hoher Streifen aus einer Kopie stumpf aufgeklebt. Jetzt konnten die Abdeckungen mit leichter Schräglage aufgeklebt werden, Nr. 26 musste an seinem zum Haus zeigenden Ende leicht gekürzt werden.
2) die Öffnungen des Schornsteins wurden ausgestochen, der Schornstein innen und die weiße Markierung auf dem Dach schwarz gefärbt


Bild 3: Die Außenmauer und der verstärkte Boden (Teil 8)
BIld 4: Von hinten wird die Verstärkung gut sichtbar
Bild 5: Das untere Segment der Mauer weitgehend fertig
Bilder 6 und 7: Das obere Segment der Mauer, es wird gut sichtbar, wo bei Teil 11 2mm fehlen.
Bilder 8 und 9 : Der zugefügte Aufsatz auf Mauer 10
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  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (01).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (00g).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (00d).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (06).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (04).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (02).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (03).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (11).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (12).jpg

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70

Saturday, September 16th 2017, 7:24pm

Bilder 1 und 2: Mauerabdeckungen mit leichter Schräge

Das kleine Wärterhaus passte sich sehr gut an die Bastei an. Die Fensterläden können je nach Geschmack offen oder gschlossen gebaut werden.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (14).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (15).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (00a).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (00b).jpg
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  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (18).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (20).jpg

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Sunday, September 17th 2017, 7:52pm

Stadtmauer mit den Häusern 19-23 (68 + 131 = 199 Teile)

Änderungen/Stabilisierungen
• alle Flächen der Stadtmauer wurden nach der Montage von Tür und Fenstern mit 3mm Pappe verstärkt, zusätzlich wurden jeweils dort, wo die Mauern der Häuser 19-23 verlaufen, 3mm Streben in die Mauer eingezogen (Bilder 3 und 4)

Baureihenfolge
• Die fertige Mauer wurde mit der Bastei Nr. 5 verklebt, dies erscheint ratsam, da es hier mehrere Klebeflächen gibt, die später nicht mehr so gut aneinandergepresst werden können. Die Passgenauigkeit ist ausgezeichnet, nur beim Übergang der Mauer zur Bastei im äußeren mittleren und oberen Bereich mussten Markierungslinien übermalt werden.

Bild 2: Die Trockenprobe zeigt: Hier sind leichte Probleme zu erwarten
BIld 7: Im Bereich der weißen Mauer wären tatsächlich Begrenzungslinien sichtbar geblieben

Bild 6: Im oberen Bereich ist die Passgenauigkeit exzellent.

Bild 8: Vorne weist die Mauer trotz massiver Pappe dahinter eine Delle auf - mir unerfindlich
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  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (26).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (29).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (31).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (33).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (34).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (39).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (41).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (42).jpg

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Sunday, September 24th 2017, 12:55pm

Stadtmauer mit den Häusern 19-23 (Fortsetzung)

Hinter diesen Mauerabschnitt kommen nun 5 oder wenn man so will 6 winzige Häuschen, die Nr. 19-23, die Hausnummern wurden allerdings wieder übermalt.

Änderungen/Stabilisierungen
• die 4 kleinen Häuser 19-22 bekamen Bodenplatten aus 2mm Karton (Bild 5), Haus Nr. 22, das nur aus der Front und dem Dach besteht, erhielt außerdem ebenfalls aus 2mm Karton eine Seitenwand zur Nr. 23 hin (Bild 6).
• Beim Haus Nr. 23 wurden zuerst beide Blöcke ohne 3 der 4 Dachelemente verbunden und dann eingeklebt. Ein Boden aus Pappe entfiel hier.

Baureihenfolge
• Bei den kleinen Häusern sollte man die Schornsteine jeweils als letztes Teil anbringen. Nur bei Haus Nr.22 verbietet sich dies.

Konstruktionsfehler
• Das Dachelement 47 hat unten einen Überstand von 3mm (eine Reihe Dachpfannen), aber das dazugehörige Haus wird an dieser Seite direkt an die Bastei Nr. 5 geklebt. Der Überstand muss entfernt werden. Auch vorne zeigte sich an diesem Teil ein leichter Überstand, der aber durch Ungenauigkeiten meinerseits entstanden sein könnte.


Bilder 2 und 3: Haus Nr. 20 in der Entstehung, die dicken Balken entstanden wieder aus passend geschnittenem und angemaltem Karton
Bild 4: Die dachlosen Häuser wurden erst an die Stadtmauer geklebt, dann die Dächer aufgesetzt. Markierungslinien auf der Stadtmauer wurden sicherheitshalber übermalt.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (25a).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (43).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (44).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (46).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (51).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (54).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (57).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (58).jpg

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Sunday, September 24th 2017, 1:05pm

Stadtmauer mit den Häusern 19-23 (Fortsetzung 2)


Das Fensterteil 40 gibt vom Liniencode her Rätsel auf (Bild 1). Die Laschen müssten nach vorne geknickt werden, während die diagonalen Linien vom Code her Begrenzungslinien sind. Weder architektonisch noch optisch machte ein so nach innen versetztes Fenster Sinn, abgesehen davon, dass sich mit dieser Knickanweisung auch nichts Gescheites zuwege bringen ließe. Das Teil wurde daher wie üblich hinterklebt.

Bild 3: Die erste Hälfte von Haus Nr. 23 mit hinterklebten Fenstern.
Bild 4: Wie im vorhergehenden Beitrag erwähnt: Teil 47 ist zu lang.
Bild 5: Beide Teile von Haus Nr. 23 verbunden und danach eingeklebt. Ein Dachelement sollte zu diesem Zeitpunkt bereits montiert sein.

Und dann war die Häuserzeile fertig- Ein Dach bei Nr. 23 ist etwas schief. Ich finde die Schornsteine mit "Einblick" sind vom Effekt her den Aufwand immer wert.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (56).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (55).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (60).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (65).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (69).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (73).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (77).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (74).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (75).jpg

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Sunday, September 24th 2017, 1:07pm

Einige abschließende Bilder, zum Teil geht es hier ganz schön verwinkelt zu.
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  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (79).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (80).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (81).jpg
  • MA-Stadt I Block J Turm 5 Häuser 19 bis 23 (82).jpg

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Tuesday, December 26th 2017, 6:11pm

Stadtmauer und runder Turm Nr. (37 + 117 = 154 Teile)

Dieser Teil der Oberstadt entstand parallel zur Bristol, ich brauchte etwas zum Entspannen.

Farben
• rote Dächer: Dark Flesh (Games Workshop) und etwas Matt Gelb (Nr. 15) (Revell)
• grüngraue Steine unten: Hellgrau (Revell 36176) + etwas Ultramarines Blue (Games Workshop) + etwas Goblin Green (Games Workshop) dann mit Weiß passend aufhellen
• khakifarbenes Dach: US Field Darb (Vallejo) mit etwas Sand (Revell 36116) aufgehellt


Der Rundturm

Der Rundturm weist etliche Schlitze auf, durch die Laschen der Mauern geführt werden sollen. Obwohl ich gegenüber dieser Verbindungsmethode etwas skeptisch bin, habe ich sie hier angewendet. (Bilder 3 und 4). Bild 4 zeigt, wie ich diese Laschen gewöhnlich sichere: Statt sie umzuknicken, was einen Zug auf die Lasche ausübt und eine saubere Anbringung erschwert, klebe ich von beiden Seiten einen Winkel an die Laschen.


Baureihenfolge
Den Rundturm an Lasche 2 erst schließen, nachdem Schießscharten und Türen eingeklebt wurden

Die durch die Schlitze zu verklebenden Mauern erst anbringen, nachdem der untere Boden in den Rundturm eingezogen wurde. Die Mauer 5 gestaltete sich dabei recht sperrig.

Das Dach erst aufsetzen, nachdem beide Mauern mit dem Turm verbunden worden sind.



Superung
A) Die Schießscharten des Rundturms waren offen. Die entsprechenden Vierecke wurden ausgeschnitten und mit je einem schwarzen Kasten hinterklebt, um dem Ganzen mehr Tiefe zu verleihen (Bilder 4 und 5).
B) Die als Flaggstock verwendete Nadel wurde braun gefärbt, um Holz zu simulieren und bekam oben einen messingenen Knauf (Bild 6).
C) Die Lasche am Turmdach wurde abgetrennt und durch eine hinterklebte Lasche ersetzt

Stabilisierung
A) Es wurde eine auf 2mm Pappe aufgezogene Grundplatte eingezogen (auf Bild 4 unten zu erkennen). Oben war dies auch vorgesehen, da sich aber das Dach schon bei Trockenproben nur äußerst knapp überschieben ließ, wurde davon Abstand genommen.
B) Unter die Turmspitze eine innen hohle Rolle aus Papier kleben, die später die Nadel der Flagge aufnimmt (Bild 7)

Änderungen
Alle kleinen Laschen an Fenstern und Türen, die die Rahmen über Eck verbinden, wurden durch hinterklebte Laschen ersetzt
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  • MA-Stadt I Block D Mauer Anleitung (1).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer Anleitung (2).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (13).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (14).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (05).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (45).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (61).jpg

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Tuesday, December 26th 2017, 6:38pm

Mauerabschnitt


Superung
• Die verschiedenen Holzbalken wurden wieder aus Pappe gefertigt (Bilder 4 und 5)

Stabilisierung
• Stadtmauer 5: Es wurden seitlich zwei auf 1mm Pappe gezogene Profile eingezogen, die Laschen hin zum Stadttor entfielen. Außerdem wurden die Wände ebenfalls mit 1mm Pappe hinterklebt. Unten blieb die Stadtmauer 5 offen
• Stadtmauer 6/7: Es wurden die Mauerabschnitte mit 2mm Pappe hinterklebt (Bilder 1 und 3), ein Ende mit 2mm Profilen aus Pappe geschlossen und 3 Abstandhalter zwischen die Pappen geklebt

Passprobleme
• das Dach 8 war etwas zu schmal für die Streifen von 6 und 7, auf die es zu kleben ist, obwohl 6/7 beim Verkleben stark aufeinander gepresst worden waren. Zum Glück ließen sich die minimalen Überstände nach dem Trocknen vorsichtig mit einer Schere entfernen, wobei 8 eine willkommene Anschlagkante bildete (Bilder 6 und 7: vor und nach der Operation).

Konstruktionsfehler
• die Teile 6 und 7 passen an den Fenster ausschnitten nicht glatt zusammen von links gesehen beginnt alles passend, aber dann zeigen sich von außen gesehen unten Überstände bis zu 1mm. Diese wegzuschneiden verschlimmert auf der jeweiligen Gegenseite den optischen Eindruck mehr, als die übermalten Überstände stehen zu lassen (Bilder 3 und 4)
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (01).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (03).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (08).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (26).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (39).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (28).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (32).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (42).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (43).jpg

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Tuesday, December 26th 2017, 6:50pm

Mauerabschnitt (Abschluss)

Das kleine Wachthaus direkt an der Mauer verleiht dem Mauerbaschnitt einen besonderen Reiz.


Achtung
• bei Teil 21 ist der Schlitz für Teil 31 leicht zu übersehen.

Änderungen
• die Dächer 30 nicht rückseitig verkleben, sondern in zwei Teile schneiden und dann verkleben

Bild 1: Die Mauerstützen (Teile 20/30)im Bau
Bild 6: Der Übergang von Mauer 5 zum Turm lässt sich sehr gut bewerkstelligen
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  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (44).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (47).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (49).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (50).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (52).jpg
  • MA-Stadt I Block D Mauer und Turm (53).jpg

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Wednesday, January 3rd 2018, 1:24am

Haus Nr. 8 (63 + 77 = 140 Teile)

Zwischen den Jahren ergab sich noch die Zeit etwas an der mittelalterlichen Stadt zu werkeln.

Die Nr. 8 entpuppte sich als ein Haus, das manche Tücken birgt, zu beachten ist m.E. Folgendes:

1) Die drei Doppeltüren im Erdgeschoss (Teile 7 und 9) sind alle in der Länge und Breite etwas zu groß für ihre Rahmen. Vorsichtig nach Augenmaß beschneiden und jeweils Passproben mit den geschlossenen Rahmen vornehmen.

2) Schwierigkeiten bereitete auch die Loggia, hier wäre es wohl ratsam, die nach oben zu knickenden Klebelaschen abzutrennen und durch hinterklebte Laschen zu ersetzen, jedenfalls verzog sich bei mir die ganze Loggia in der Länge etwas. Die „Klötze“ 19 und 20, die vorne in die Loggia einzukleben sind, ragen von oben bzw. unten in das entsprechende Fenster von Teil 1 hinein, hier liegt m.E. ein Konstruktionsfehler vor. Dieser ließ sich überdecken, indem unten der Sims mit einem aufgeklebten Teil einer Kopie verbreitert wurde (Bilder 3 und 4). Gemessen an den Markierungslinien auf Teil 17 (Bild 2) haben diese beiden Teile auch 1mm zu wenig Tiefe. Schiebt man sie so weit in 17 hinein, dass sie die Markierungslinien zudecken, schließen sie hinten nicht sauber ab, es entsteht eine Lücke von ca. 1mm, die überbrückt werden muss (Bild 5). Auch die drei Bögen 18 bereiteten Schwierigkeiten. Ich habe mich hier entschlossen, diese zuerst an Teil 1 zu kleben, weil mir der saubere Ansatz außen wegen der Optik wichtiger schien (Bilder 6 und 7). Im Nachhinein wäre wohl 18 zuerst an 17 zu kleben gewesen, vorne kann man einen unsauberen Sitz leichter korrigieren als hinten.


3) Die Ausschnitte für die Dachgauben sind m.E. alle etwas zu groß. So kommt es, dass die Fenster in der Breite bis zu 1mm zu schmal ausfallen (Bild 8 zeigt dies, die Lasche wurde grün gestrichen, um dies zu kaschieren) und bis zu 1mm fehlt auch oben in der Länge (Bild 9). Um dies während der Montage besser ausgleichen zu können, habe ich zuerst immer die Wände der Fenster zusammengeklebt und dann diese Baugruppe ins Dach geklebt (unbedingt mit Uhu, man muss die Teile noch etwas verschieben können). Erst nachdem diese Baugruppe gut durchgetrocknet war, habe ich dann die Dächer in zwei Schritten aufgeklebt: Zuerst das jeweilige Dach auf die Wände der Dachgaube und dann erst die Laschen, die die Dächer der Dachgauben mit dem großen Dach verbinden, innen im großen Dach verklebt. Die zwei kleinen rechteckigen Flächen an Dach 27 wurden abgetrennt und nach der Montage von 27 wieder untergeklebt.
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  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Anleitung (3).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (31).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (48).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (57).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (49).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (46).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (47).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (34).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (51).jpg

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Wednesday, January 3rd 2018, 1:33am

Haus Nr. 8


Superung
Der Giebel stößt später an Haus Nr. 10 und wird vollkommen verdeckt. Ich habe dennoch die sieben Fenster hier ausgeschnitten. Auf Karton gezogene Rahmen wurden hinterklebt und mit Kopien der Fenster geschlossen, bevor die an den Rändern leicht beschnittenen Fenster von vorne eingeklebt wurden (Bilder 1-4)

Fenster und Tür der Loggia wurden ausgeschnitten. Auf Karton gezogene Rahmen wurden hinterklebt und mit Kopien der Fenster geschlossen, bevor die an den Rändern leicht beschnittenen Fenster von vorne eingeklebt wurden. Die Tür wurde in eine Kopie von Teil 5 eingeklebt. (Bilder 5 und 6)

Änderungen
• der Montagemechanismus der Fensterläden (4) führt zu weniger ansehnlichen Ergebnissen:
Klebelaschen abtrennen, Läden rückseitig passend färben (Grün, Braun) Läden in zwei Teile schneiden und rückseitig verkleben. Erst in der Endmontage stumpf aufkleben.
Bild 7: Fensterläden wie vorgesehen montiert
Bild 8: Fensterläden nach der eben beschriebenen Methode montiert

Stabilisierung

Ein Boden aus 2mm Pappe wurde eingezogen.

Im Bereich der Schornsteine und an der Unterkante der Loggia-Dachseite wurde 1mm Karton zur Stabilisierung hinterklebt. (Bild 9)
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  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (10).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (14).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (15).jpg
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  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (79).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (71).jpg

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Wednesday, January 3rd 2018, 1:45am

Haus Nr. 8



Stabilisierung

Teil 23 wurde durch ein nach Schablone (Kopie des Giebels) erstelltes Teil aus Pappe (Bild 1 oben sichtbar) von exakter Stärke des Abstands zwischen Giebel auf Teil 1 und auf Teil 21 ersetzt (Bilder 2 und 3 zeigen das Teil nach seiner Montage).


An der zur Stadtmauer zeigenden Hauswand kann wahlweise eine Laterne oder ein kleiner Bogen (BIlder 4 - 6) angebracht werden. Ich habe mich für letzteren entschieden, der dann an das kleine Tor anstoßen wird.

Das Haus beherbergt wohl eine Bäckerei, jedenfalls zeigt das Ladenschild ein Hörnchen. Das Schild kann man supern, indem man die hellblaue Fläche ausschneidet. Auch ist es ratsam, das Teil an der Knicklinie in zwei Teile zu trennen.

Bild 8: Die Schornsteinöffnungen wurden wieder ausgestochen, die Schornsteine auf das Dach geklebt, die vorgeschlagene Methode mit Laschen, die durch einen Ausschnitt innen im Dach verklebt werden, führt leicht zu schiefen Schornsteinen.
Zaphod has attached the following images:
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (37).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (63).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (68).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (44).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (80).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (84).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (77).jpg
  • MA-Stadt I Block G Nr 8 Bau (72).jpg

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