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alf03

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Thursday, June 7th 2018, 8:43pm

Klemm 25D 1:33 von Rudolf Heger

Hallo Freunde,
Aus gegebenen Anlass wieder ein alter Baubericht

Wie bei alten Kamellen von mir gewohnt in Tagebuchform ;)

13. März 2018
Mit zunehmender Temperatur bessert sich auch meine Laune und entsprechend macht sich auch wieder Lust am Bauen bemerkbar.
Ich habe mich mal hinter Rudi Hegers Klemm geklemmt (Rudi Hegers Modell Nr. 31, Klemm 25D)

Hier erst mal die Bogenabbildungen. Die Bilder sind verzerrt, weil man das Modell 8hier zum Nulltarif herunterladen kann und vielleicht irgendwann mal ein Downloadzähler eingerichtet werden kann. Die Downloadzahlen sind wie auch bei mir Rudis einziger Lohn für seine Arbeit.






Zuerst ist der Bogen für die Spanten auf Graukarton mit ca. 0,5mm Stärke zu kleben, Das ganze sollte gut durchtrocknen


Mit Teil 14 ist der Rumpf schon beinahe komplett


Man sollte sich hier schon an die Empfehlungen in der Bauanleitung halten.
Zusätzlich habe ich am Heck noch eine Verstärkung für die Bodenplatte eingebaut, das erhöht die Stabilität


Beim Einbau der Inneneinrichtung habe ich auch schon den ersten Fehler gemacht: ich habe die Laschen komplett nach innen gefalzt. Das verstärkt zwar die Seitenwand, dafür aber jetzt fehlt mir nun eine Lasche für den Anbau der oberen Abdeckung .


Na gut, dann eben eine Zusatzlasche anfertigen


So, Fehler wieder gutgemacht


Weiter geht es mit dem Anfertigen der oberen Abdeckung


Als Zusatz habe ich aus Graukarton noch Wülste um die Einstiegsluken gemacht , gepolstert ist es einfach komfortabler für die Piloten



Es ist an der Zeit, die Inneneinrichtung zu bauen.

Boden und Seitenwände sind bereits eingebaut. dann braucht es noch ...

...zwei Pilotensitze samt Gurten samt Steuerknüppel.....




...uns zwei Armaturenbretter, welche ...



...in Die obere Abdeckung geklebt werden


Auch die Nase mit der drehbaren Propellerachse wird zusammengebaut und an den Rumpf angeklebt.


Weiter geht´s mit den Tragflächenansätzen...


...und dem Leitwerk


Seiten- und Höhenruder werden erst am Schluss angefügt, wenn auch das Fahrwerk gebaut ist.


Seitenleitwerksträger und Tragflächenmittelstüch samt Holmen montiert


Dann geht es an die Montage der Tragflächen
Damit der Winkel stimmt, wird der Rumpf mit Rundstäben aus Stahl niedergehalten und die Tragflächen entsprechend mit Filzstiften unterkeilt



Das ganze muss nun gut durchtrocknen.
Die Zeit nutze ich für die Querruder. Auf die Laschen verzichte ich, weil ich die für die offenen Stirnseiten brauche. Die Schleppkante wird halt stumpf verleimt
[/url

[url=http://abload.de/image.php?img=pict9133h0uq1.jpg]


Während die Stir]nseitigen Klebestellen Trocknen, geht es an das Fahrwerk




Jetzt heißt es wieder Warten, bis der Kleber ausgehärtet ist.

es fehlen ja nur mehr die Montage des Propellers und …..


Der Windschutzscheiben


Uuuuund feeeertig!






Ich danke für die Aufmerksamkeit


Lieben Gruß
Heinz
Der Ausdruck >gute Freunde< sagt alles: dass es auch schlechte gibt.
(Gerhard Uhlenbruck)

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