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  • "Ulli+Peter" started this thread

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Friday, November 15th 2019, 5:56pm

Imperator 2019 /Kartonwerft 1:250

Moin moin,

nach einigem Zögern habe ich mich entschlossen, doch noch einen Baubericht über die Imperator zu schreiben.



Der Baubogen stammt aus dem Jahr 2007 von Imogen Stowasser.
Ich hatte den Bogen schon vor längerer Zeit gekauft und jetzt endlich bei einem Treffen in der Schweiz angeschnitten.
Leider hatten sich am Anfang ein paar kleinere Probleme gezeigt, sodass ich beschloss doch lieber erstmal zu schweigen.
In der Zwischenzeit habe ich aber so viele Tipps, Zeichnungen und Bilder von einem Mitglied aus dem gelben Forum und einer Besucherin auf der Messe Friedrichshafen zu diesem Schiff erhalten, dass ich nun doch den Bau des Schiffes beschreiben möchte.

Gebaut wurde die Imperator in Triest durch den Österreichischen LLoyd. Am 17.09.1886 fand der feierliche Stapellauf statt. Ihr Schwesterschiff die Imperatrix wurde 1888 fertig.
Beide Schiffe sollten auf der Ostasienroute durch den Suezkanal eingesetzt werden. Der Österreichische Lloyd, der Mitbetreiber des Suezkanals war, erhoffte sich durch die beiden zu dieser Zeit größten Schiffe einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil vor der starken ausländischen Konkurrenz.
Beide Schiffe waren kombinierte Passagier-Frachtschiffe. Die Imperator war eines der ersten Schiffe, welches mit einer Vierzylinder Dampfmaschine mit Dreifachexpansion ausgestattet war. Mit 4500 PS war sie 15 Knoten schnell und somit das schnellste Schiff auf dieser Route.
Nicht nur die elektrische Beleuchtung sondern viele weitere Details, machten sie zu dem luxuriösesten Schiff dieser Schifffahrtsgesellschaft. Es bot 103 Passagieren Platz.


In Wikipedia ist dieses Ölgemälde von Basi Ivancovich zu finden.


…..und Tschüß
Ulli

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wiwo1961

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Friday, November 15th 2019, 7:43pm

Servus Ulli, servus Peter,

ihr dürft ruhig meinen Namen nennen denn ich bin ja auch hier präsent.
Die Infos und Tips habe ich euch gerne gegeben, denn der Dampfer verdient es öfter gebaut zu werden.
Wenn Interesse besteht, kann ich den ursprünglichen Baubericht aus dem versenkten Kartonist hier bei "Kartonbau" als Rekonstruktion einstellen.

Gutes Gelingen!

Liebe Grüße
Wiwo

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Friday, November 15th 2019, 8:08pm

Moin, moin zusammen,

Ulli, das war die richtige Entscheidung zum Baubericht :thumbup:! Wolfgang hat vor fünf Jahren ein excellentes Modell der österreichischen IMPERATOR gebaut, dass auch großen Anklang gefunden hat. Ein richtig toller Dampfer mit Besegelung aus der alten KuK-Zeit. Wolfgang, eine Rekonstruktion des Bauberichts wäre sicherlich von Interesse......die Bilder habe ich zwar alle, aber nicht den Text, der die eine oder andere "Klippe" erklärt.


Gruß von der Ostsee
HaJo

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Friday, November 15th 2019, 8:50pm

Moin moin zusammen,

danke Wolfgang, dass du dabei bist. Wir werden sicher von Deinen Erfahrungen profitieren.

Ja, HaJo, sicher ein interessantes Modell. Es wundert, dass es nicht mehr Bauberichte gibt.
Wir werden das Modell an einigen Stellen umarbeiten. Aber hier erst einmal die erste Klippe:
Beim Spantengerüst, wahrscheinlich nur bei den alten Baubögen stimmte die Nummerrierung nicht:



Also einfach alles umdrehen, dann stimmt es. ;)

Zwei der Spanten sind ein wenig zu kurz, aber auch das lässt sich korrigieren.



Die Spanten sollen ja sowieso nur Deck und Bodenplatte weit genug auseinanderhalten :D
Verkleben werden wir die Bordwand nur oben und unten - nicht am Spant.

Morgen gehtt´s weiter

Gruß
Ulli

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Friday, November 15th 2019, 9:33pm

Hallo Ulli und Hallo Peter,
Ich freue mich dass Ihr Euch an die Imperator traut, und ich ich bin mir sicher dass Ihr etwas Tolles daraus macht.
Lasst mich an Euren Erkenntnissen bezüglich der Konstruktionsmacken teilhaben, dann kann ich sie vielleicht mal beheben. :D
Ich versorge Euch auch gerne mit Reserve- und Ersatzteilen dafür.
Gutes Gelingen und Viele Grüße

Imo

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Saturday, November 16th 2019, 6:44pm

Moin zusammen,

Wenn es jetzt den Baubericht von Wiwo gibt, werden wir auf einen parallelen Bericht natürlich verzichten.

@Imogen - das Schiff ist so schön, dass wir es einfach jetzt mit unseren heutigen Möglichkeiten bauen möchten.
Auch mit Segeln habe wir ja jetzt einige Erfahrung gesammelt, eigene Laserteile und farbliche Bearbeitungen wollen wir, neben einigen Korrekturen an technischen Details eventuell noch darstellen.
Wir werden zur gegebenen Zeit die Fortschritte hier zeigen - unsere evtl Erkenntnisse senden wir dir per PN - falls sie Wiwo nicht schon in seinem Bericht veröffentlicht.

Tschüß bis neulich

Ulli und Peter

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Saturday, November 16th 2019, 6:49pm

Na hallo ihr Zwei,

führt Euren Baubericht mal ruhig weiter, denn ihr geht ja gerade bei der Teilegestaltung eigene Wege, welche für andere auch interessant sein könnte.

bis demnächst
Robi
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wiwo1961

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Saturday, November 16th 2019, 7:03pm

Servus Ulli, servus Peter,

macht nur ruhig weiter mit eurem Baubericht!
Denn jeder Modellbauer hat sein ihm/ihr eigene Handschrift.

Ich bin mit meiner Rekonstruktion ohnehin in ein paar Tagen fertig.

Liebe Grüße

Wiwo

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Hans-Joachim Möllenberg (16.11.2019)

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Sunday, November 17th 2019, 1:16pm

Moin Ulli, moin Peter,

werden wir auf einen parallelen Bericht natürlich verzichten.

bezüglich des Themas "mehrere Bauberichte zum gleichen Modell" hat Hadu einmal geschrieben "man kann nicht genug Bauberichte haben". Dem kann ich aus eigener Erfahrung nur zustimmen. Ich habe schon einige Modelle gebaut, zu denen Bauberichte existierten und habe in keinem dieser Berichte die von mir gesuchte Aufklärung gefunden. Zudem können Bauberichte auch unabhängig von einer Faktenbeschreibung eine interessante Lektüre sein, allein deswegen würde ich mich freuen, wenn ihr euren Bericht fortsetzen würdet.

Liebe Grüße
Gustav
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Sunday, November 17th 2019, 2:07pm

Moin moin,

danke Robbi und Gustav :)

Warum baue ich, Ulli, dieses Schiff?
Wie einige von euch wissen, bin ich immer an den historisch-technischen Details der Schiffe interessiert, die ich baue. Für mich ausschlaggebend war die Tatsache, dass dieses Schiff in seiner Konstruktion und Ausstattung den Aufbruch in eine neue Ära im 19.Jahrhundert markiert.
Es wurde in einer Zeit gebaut, als sich die Reedereien von dem reinen Frachtschiffverkehr hin zur Personenbeförderung entwickelten. Die Imperator war das erste Schiff des Österreichischen Lloyd, welches Passagiere nicht nur unter Deck, sondern auf dem Hauptdeck in Kabinen unterbrachte. Durch den Suezkanal sollten Personen in der 1. Und 2. Klasse schnell nach Bombay reisen können.

Also als nächster Schritt - das Aufbringen des Hauptdecks und der Passagierkabinen:

Das Schiff und auch das Deck waren aus Eisen/Stahl und wurde nicht nur aus Schönheitsgründen ;) mit Holz beplankt. Wahrscheinlich mit Teakholz, da andere Holzarten wie z.B Eiche den Nachteil hatten, dass das darunter liegende Eisen schneller rostete. Einen geeigneten Schutzanstrich hatte man damals noch nicht. Leinölprodukte schützten zwar das Holz, aber Eisen konnte nur mit Bleimennige behandelt werden und dies musste in relativ kurzen Abständen immer wieder geschehen.
Um diesen Holzcharakter auf dem Modell sichtbar zu machen, habe ich die Decks also farblich verändert.



Bis bald
Ulli

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Sunday, November 17th 2019, 3:20pm

Servus Ulli,

euer Holzdeck gefällt mir ausgesprochen gut!
Wo habt ihr diese schöne Textur gefunden?

Noch eine Frage interessehalber:
Habt ihr den dunkelgrauen Wassergang absichtlich weggelassen?

Liebe Grüße

Wiwo

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12

Sunday, November 17th 2019, 6:03pm

Moin,

nix fehlt, alles da. Deck ist Marke Eigenbau - Paint Shop macht´s möglich



Nächster Schritt: Anbringen der Bordwände
Die Imperator hatte laut Wikipedia einen Stahlrumpf. Da zu dieser Zeit nur englische Werften Schiffe aus Stahl bauen konnten, gehe ich davon aus, dass es nicht aus „Stahl“ im heutigen Sinne sondern aus Schmiedeeisen war. Dieses wurde hauptsächlich zum Brückenbau und beim Eisenbahnbau eingesetzt. In Deutschland wurde erst 1889 zwei Schiffe bei den späteren Vulkan-Werken aus Stahl gebaut, die Havel und die Spree
Stahl als Material für den Schiffsrumpf brachte einen entscheidenden Gewichtsvorteil, hatte aber damals noch erhebliche Nachteile durch seine Spröde, die erst Mitte des 20 Jahrhunderts behoben werden konnten. Beim schnellen Untergang der Titanic spielte wohl auch die Kälteversprödung des Stahlrumpfes eine entscheidende Rolle. Andererseits hatte der Einsatz von Schmiedeeisen bei Schiffen den entscheidenden Nachteil, dass es damals noch keinen Anstrich gab, der vor dem Verrosten und gleichzeitig vor dem Bewuchs unter Wasser schützte und dadurch die Geschwindigkeit des Schiffes erheblich beeinträchtigte.

Die Montage der Bordwände bringt so die bekannten Probleme – sie sollten halt vorn, in der Mitte und hinten passen :D ;(
Mittig heißt hier, dass die Öffnungen in den Wänden genau auf den Gängen zwischen den Passagierkabinen liegen sollen.

Bei vorderen Segment haben wir daher von der Mitte nach vorn gearbeitet.
Im Bugbereich passt es sauber zusammen.



Tricky ist bekanntlich das Dampferheck – hier bestehend aus drei Laschen.
Es gibt leicht Beulen bzw. die obere Kante wandert nach unten – dann aber würde die obere, weiße Decks-Verkleidung nicht mehr passen. Die Trennlinie muss also absolut gerade sein!

Wir hatten hier so unsere „innerfamiliären“ Probleme:
Ich war für Vorformen, Zusammenkleben und Anbringen, wie es der Bogen vorsieht, da Peter aber gerade bei seiner Präsident seine Erfahrungen gesammelt hat – Ergebnis Rundablage – haben wir es diesmal anders versucht:
Beginnend am Heck haben wir die obere und untere Lasche des Teils sauber an die Konturen des Decks und der Bodenplatte angepasst, befestigt und erst anschließend die mittlere Lasche geformt und eingepasst.
Dann anpassen an das Ende des vorderen Elementes ---- und passt.



Anmerkung: auf das Achterdeck kommt noch die neue Struktur - Wassergang bleibt.
Hier noch die Gesamtansicht.



Wir wünschen einen schönen Sonntagabend

Ulli und Peter

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Sunday, November 17th 2019, 6:33pm

Grüß euch ihr Beiden.

Ah, Paint Shop! Sehr schöne Arbeit von euch!

Im Beitrag #10, zweites Bild, da fehlte der Wassergang noch. :huh:
Hatte mich gewundert, denn das passte nicht zu eurer exakten Bauweise. ^^

Das Heck ist euch ausgezeichnet gelungen!
Damit habt ihr den kritischsten Bauabschnitt erfolgreich hinter euch gebracht.

Liebe Grüße

Wiwo

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Monday, November 18th 2019, 5:20pm

Moin Ulli,

habe ich die Decks also farblich verändert.

den Farbton hast Du sehr gut getroffen, könnte das Originaldeck sein :thumbup:

Weiterhin gutes Gelingen
Gustav
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Sunday, November 24th 2019, 5:16pm

Moin moin,

ja, unsere Holzterasse sieht auch ähnlich aus. :D



Als nächstes haben wir bei den Aufbauten versucht etwas Tiefenwirkung herzustellen, indem wir die Fenster und die Rahmen verdoppelt haben.






Viele Aufwand



aber im Gesamteindruck lohnt es sich.


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Sunday, November 24th 2019, 6:01pm

Hast du noch vor, die Plattengänge aufzukleben wie bei der MONTE ROSA ?

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Sunday, November 24th 2019, 9:03pm

Hallo Henning,

ja, auch bei diesem Schiff könnte man die Plattengänge darstellen. Ob das jetzt noch möglich ist, weiss ich noch nicht.

Schönen Abend

Ulli

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Friday, November 29th 2019, 6:38pm

Hallo zusammen,

die vier Dampfladewinden mit einfachem Vorgelege sind nun auch fertig. Damals wurden sie mit 7 bis zu 16 atü betrieben und hatten natürlich einen großen Dampfverbrauch. Oftmals wurde die Rohrzuleitung noch frei über Deck verlegt und lediglich mit Riffel oder Warzen- Raupenblech abgedeckt wurden. Wie sie auf diesem Schiff verlegt wurde, kann ich auf den Plänen leider nicht sehen.
Also alles nicht so sauber, wie bei der Dampfwinde der Bussard von 1906. :D





Zunächst ein wenig Handarbeit mit Nähgarn der Stärke 250:



Dann die Teile des Baubogens um je zwei selbst gelaserte Teile ergänzt.







Bis demnächst

Ulli

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Friday, November 29th 2019, 8:59pm

Die Dampfwinden sind wirklich klasse geworden!! Habt Ihr top hinbekommen!

Grüße und weiterhin eine ruhige Hand für die nächsten "Feinarbeiten" :)

Torsten

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Saturday, November 30th 2019, 4:58pm

Moin moin,

vielen Dank für die Aufmunterungen, aber einmal angefangen kommt Eins zum Anderen.

Die Ladeluken können in dieser Farbe so nicht bleiben. ;(





Daher auch hier alles umgefärben……… viel Geduld.






Bis dann,

Ulli

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Sunday, December 1st 2019, 2:20pm

Hallo zusammen,

an Heck und Bug hatte die Imperator jeweils ein großes Spill und am Heck ein Ruder mit Maschinentelegraph und Magnetkompass.
Auch hier habe ich Kleinigkeiten umgestaltet:





Ich nehme an, dass auf diesen Schiffen die Instrumente aus Messing waren und der Rudergänger auf einem Gitterboden stand, ähnlich wie auf den Bildern der Pamir zu sehen ist.
Nach diesen Fotos (http://pamirdecksjungearnd.net/20/1_.jpg) habe ich auch die beiden Spille umgestaltet, der Baubogen stelle sie in Holzobtik dar, ich nehme aber an, dass sie aus Gußeisen waren:







Bis bald

Ulli

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Sunday, December 1st 2019, 5:15pm

Servus Ulli, servus Peter.
Ihr habt recht, die Kompasshauben und die Gehäuse der Maschinentelegrafen waren aus Messing.
Auch die Kugeln der Kompensationsmagnete waren aus Messing.
Die Sitte der rot-grünen Bemalung war bei uns nicht üblich.
Beim Spill ist es wahrscheinlich, daß das Untergestell der Spilltrommel mit Holz beplankt war.
Also nicht unbedingt ein Gußteil. Der Lloyd war doch recht konservativ.
Liebe Grüße
Wiwo

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