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Thursday, October 10th 2019, 2:36pm

HMV - Bismarck - 1:250

Komplette Maschine mit abgeklappten Flügeln, allns ´n lütt beten scheep... " Patient " trotz allem stabil. Nach gutem trocknen versucht das gute Stück in den großen Hangar (Mittschiffs nach achtern) einzuführen. leider zu breit und zu hoch. Werde auf einen entsprechenden Einbau verzichten, es sei denn es gibt noch eine zündende Idee.
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Sunday, October 13th 2019, 10:18am

HMV - Bismarck - 1:250

Nun kommt die flugfertige Maschine (Bauteile 268) an die Reihe. Im großen und Ganzen folgt der Zusammenbau dem der Maschine mit den abgeklappten Flügeln. Bei dieser Maschine habe ich die LC Cockpitverglasung gewählt. Ich habe am Teil 268c die Kanzelteile abgetrennt. Den nun sichtbaren Innenraum komplett schwarz gefärbt. Den Platz des Heckschützen habe ich wie auf dem Bogen belassen. Nahdem der Rumpf verleimt ist werden die Flügel unter das Flugzeug geleimt. Das weiß belassene Bodenstück wird auch schwarz gefärbt. Beim Fälzen der Schwimmerträger 268v, u (LC Teile), leicht überfälzen, da es sonst beim anbringen zu unschönen Verformungen an den sehr filigranen Flügelstützen kommen kann. Nach dem Anbringen der Schwimmer bringe ich die Kanzelteile, das MG und den Propeller an.

Der Schlitten des Katapultes wird auch aus den LC Teilen gebaut. Zuerst fälze ich die Stützen an den Teilen LC 268x, x1 nach innen. Sie bilden dann die Schwanzstütze am Heck des Fliegers. Die Teile LC 268y, y1 habe ich verbaut und beim anpassen an die Maschine festgestellt, sie steht einer Rakete gleich gen Himmel. Die Teile ließen sich gut und sauber von den Teilen LC 268x, x1 wieder abtrennen. Ich habe sie um die Rahmenbreite der Teile x, x1 gekürzt. Dann habe ich den Schlitten direkt hinter der Querverstrebung 268v, der Schwimmerstützen, auf den Unterflügel geklebt. Die Einzelstütze des Schlittens entsprechend auf das Rumpfende. Die komplettierte Arado wrd nach dem Einbau der Kräne auf dem Katapult fixiert.
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Sunday, October 13th 2019, 4:37pm

HMV - Bismarck - 1:250

Das mit den nicht passenden Bordflugzeugen für die Hangars hat mich doch umgetrieben. Habe im Baubericht von Klaus - D. eine Lösung gefunden. Werde das jatzt mal ausprobieren. Hab mir gedacht, wenn schon denn schon, pimpe ich gleich das Cockpit (Pilot und Bordschütze) mit. Beim 269c wie schon beschrieben die Cockpitverglasung abgetrennt, bei Teil 269d das schwarze Mittelteil. Die Trennscheiben der Segmente werden geschwärzt. Die beiden grauen Streifen an Bauteil 269d werden gefälzt und liegen dann auf den Trennscheiben auf. Der weiße Boden von Teil 269r wird auch geschwärzt. Fertige nun zwei Sitze an, Sitzfläche und Seitenteile. Waren Schalen ohne Polsterung, man saß quasi auf dem Fallschirm. Deshalb auch nur grau gefärbt. Auf dem Foto die Bemaßungen in der Seitenansicht und die Breite des Sitzes. Nach dem Verleimen der Einzelteile füge ich noch die Gurte hinzu. Hierzu schneide ich schmale Streifen die ich Braun färbe. Je zwei Schulter - und Beckengurte. Aus einem 0,5mm Plastikrundprofil länge ich den Steuerknüppel, ca 2mm, ab und färbe ihn schwarz. Nach dem Einbau der Sitze platziere ich den Knüppel mittig vor dem Pilotensitz.
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Sunday, October 13th 2019, 5:04pm

HMV - Bismarck - 1:250

Die Cockpithauben will ich mit Verglasung darstellen. Lange überlegt welches Material passend wäre. Habe mich für die Klarsichtverpackung von CD Hüllen entschieden. Sie ist sehr dünn und flexibel. Ich bestreiche die LC Teile 269e, f dünn mit Leim und gebe sie vorsichtig auf die Folie, möglichst mit wenig Druck. Nach gutem trocknen schneide ich das Ganze aus und fälze es in der Photoetch Biegehilfe. Dann können die Verglasungen auf den Rumpf. Fotos folgen....
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Sunday, October 13th 2019, 10:04pm

Hallo Don Motore,


super Arbeit ! Ich hätte nicht gedacht, dass sich das so formen lässt.

Hast Du schon mal Kristal Klear probert? Das lässt sich nachträglich in die Rahmen der Hauben pinseln und vermeidet so jede Spannung.


Zaphod

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Monday, October 14th 2019, 11:41am

@ Zaphod: Danke für den Tip, habe von Krystal Clear nur im Zusammenhang von Plastikmodellbau gehört. Werde mir mal ein Gebindchen besorgen und es ausprobieren.
Gruß Don

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Monday, October 14th 2019, 1:56pm

HMV - Bismarck - 1:250

Nun ist die korrigierte und "gepimpte " Maschine fertig. Sie passt in den Seitenhangar....Einen Dank an Klaus - D. für seine, sehr hilfreichen, Ausführungen zu dem Problem in seinem Baubericht (Seite 6, Beitrag 217 - 220). Nächster Bauschritt werden die Kräne sein.
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Friday, December 6th 2019, 10:39am

HMV - Bismarck - 1:250

Im Baubschnitt 83 werden die Kräne angegangen. Ich bereite alle Einzelteile entsprechend vor. Ich lasse lediglich die LC Teile an der Seiltrommel 267 w3/4 weg und nutze die Kartonteile. Im ersten Schritt werden alle Komponenten des ersten bebilderten Bauschritts vorgefertigt.Bevor die seitlichen LC Teile, 267g, d, verleimt werden, klebe ich die Kartonstreifen 267e, f vorgeformt zusammen und leime sie auf die vorgesehenen Plätze. Jetzt kann der Rahmen geschlossen werden. Vor dem Anbringen des Teiles 267k auf der Plattform, wird Teil 267q, r, die Drehpunktröhre, an seinen Platz geleimt. Nun alles dem ersten Schritt folgend. Im zweiten Schritt wird die Plattform 267t, die Teile 267m - o, 267m1, 267c, sowie die Seiltrommeln, 267s, s1, gefertigt und an die entsprechenden Stellen geleimt. Die Komplettierung schließt die Plattformleiter, 267u6 ab. Zum Schluss wird noch die Drehpunktröhre, 267a1/2, gebaut und eingepasst. Passt alles super.
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Friday, December 6th 2019, 11:22am

HMV - Bismarck - 1:250

Nächster Schritt, die hintere Hebemimik, Teile 267w1 - 9, 267x - x1. In die Hydraulikstempel, 267w2, kommen 0,5mm Plastikrundprofil.

Zugeschnitten nach Schablone auf Modellkarton. Das Profil schwärze ich mit Edding, anschließend wird es mit Silvermarker bemalt. Effekt ist "verölt", da er nicht richtig deckt.Als nächstes werden die Lager, 267w6/7, am Sockel 267b angebracht. Die Seiltrommel, 267w3/4, wird mit der Stossnaht auf die Querstrebe von Teil267w - w1 geleimt. Es folgt die Abdeckung 267w5. Zuerst fixiere ich nundie Stempel zwischen den Lagern 267w6/7. Dann wird Teil 267x - x1 in das Teil 267g, d, Wangen, eingepasst und mit den Stempeln verbunden. Man sollte die Schlitze, die oberen Aufnahmen für die Stempel, in Teil 267x, etwas weiter schneiden, um Passprobleme zu vermeiden.
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Saturday, December 7th 2019, 6:36pm

HMV - Bismarck - 1:250

Die großen Ausleger setze ich aus den LC Teilen 267v, v1 und den Kartonteilen 267v2 - v10 zusammen. Ein LC Teil hat in der Spitze zwei längere Streifen, die ich schon vorrunde, zwecks des späteren Anlegens an die Rundungen der Seitenteile. Als erstes bringe ich die Innenseite, 267v2 an. Die Querstege runde ich mit einer Stecknadel, indem ich sie auf die aufgedruckten Linien des Bauteils lege und auf dem Finger leicht eindrücke. So entsteht eine perfekte Rundung, die keiner Korrektur bedarf. Ist alles vorbereitet werden die Stege, 267v5 - v10 eingeleimt. 267v4, in der Spitze, folgt. Jetzt werden die Außenteile 267v3 angebracht. Um ein einfallen nach innen zu vermeiden, was beim Leimen gern mal passiert, fütter ich doppelt verleimten Karton als Distanzstücke zwischen die Teile v3 und v2. Die Seiten stehen dann schön gerade und das Aufleimen des Gegenstückes bedarf minimaler Korrekturen. Die Kranleuchte, 267z - z2, besteht aus drei Teilen. Ich nutze nur den Schirm und den Schirmdeckel. Die Halterung fertige ich aus einem Stück Streifen aus dem LC Karton, indem ich einen kleinen Winkel heraustrenne. Der Schirm lässt sich gut über einen Zahnstocher runden. Die Innenseite des Schirms färbe ich Grau. Auf der Oberseite des Auslegers bringe ich dann die Seilführung mittels 0,5mm Rundprofil, schwarz gefärbt, an. Laut Bauanleitung sind 1,0mm angegeben, erschien mir ein bißchen dicke. Die Umlenkrollen fertige ich aus den LC Teilen, 267y - y1. Ich stecke sie nacheinander, mit einem Tröpfchen Leim, auf eine Nadel. So gelingt eine perfekte, zentrierte Positionierung. Die Hakenrolle, Rollentasche mit Haken folgen, Teile 267y - y6. Der Ausleger ist nun fertig und kann eingeleimt werden. Den Ausleger positioniere ich so, das er sauber in der Halterung zwischen Brückenturm und Schornstein liegt. Fehlt noch das Anbringen der Seile. Hier könnte ich Hilfe gebrauchen. Auf der Zeichnung ist schwer auseinander zu halten wie welches Seil läuft. Über eine schematische Skizze würde ich mich freuen. Die Teile 267x - x1, die hinteren Seilführungsgabeln, werden nach dem einsetzen der Seile eingebaut.
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Wednesday, December 11th 2019, 4:15pm

HMV - Bismarck - 1:250

Ein weiters kleines highlight, die Beiboote. Wirklich schöne kleine Bausätze im Bausatz. Los geht es mit den Verkehrsbooten (4X), Bauabschnitt 86, Teile 270, a - u. Ich schneide alle Teile aus, färbe die Kanten. Als LC Teile kommen die Relinge, der Ausguck am Bug, Steuerrad und die Haltegriffe auf dem Dach. Ich fertige einzelne Baugruppen, Spantgerüst (270a - c,e k). Ich leime zur Stabilisierung und Winklichkeit kleine Kartondreiecke an Spanten und Kielteil. Nun fertige ich den Bereich Sitzbänke, Ruderhaus (270g - j). Die Rumpfhäften biege ich leicht vor und verleime Bug - und Heckteile. Die Klebelaschen am Kiel und am Bug habe ich abgetrennt, lässt sich meiner Meinung nach besser und sauberer verarbeiten. Die Scheuerleisten fertige ich neu aus Reservekarton. Die Originale sind so fein, das ein wirklich sauberes austrennen fast unmöglich ist. Ich schneide ca. 0,75mm breite Streifen aus, die entsprechend gefärbt werden. Die Breite lässt sich auch faltenfrei an Rundungen anpassen. Das Deckshaus, Teile 270s, t, verbinde ich miteinander. Ich starte mit den mittleren Fenstern und verleime sie dann von innen nach außen. Die seitlichen Flügel werden dann an dem Mittelteil fixiert. Die Ruderanlage wird mit der Schraube verleimt und kommt ganz zum Schluss mit den Decks LC Teilen an das Boot.
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Wednesday, December 11th 2019, 4:41pm

HMV - Bismarck - 1:250

Zuerst wird das Sitzbänkeelement an den ausgesparten Platz im Spantgerüst geklebt. Gut ausrichten! Nun kommt Teil 270l, das Oberdeckelement. Vor dem eigentlichen Anbringen wird Teil 270r auf das Vorderdeck geleimt. Teil 270l lässt sich gut an die Spanten und die Innenwandung anpassen und verleimen. Der knifflige Teil der Montage sind die Rumpfhälften. Es erfordert etwas Zeit, da ich in Abschnitten leime um eine gute Trocknung zu ermöglichen. Ich beginne im Bugbereich am Deck, bis zum Knick im Decksverlauf. Dann wird der Rest der oberen Kante bis ans Heck verleimt, anschließend der hintere Rumpf/boden an Kiel und Spiegel. Nach guter Trocknung kann dann der restliche Boden an den Kiel geleimt werden. Gleiches Verfahren bei der anderen Rumpfhälfte. Die Scheuerleisten folgen. Nun kann das Ruderhausdach angebracht werden. Ich fange an der Außenseite an, leime die seitlichen Außenfenster an die entsprechenden Fenster der Innenwandung. Die Frontfenster kann man dann genau positionieren und fixieren. Jetzt kommt die Ruderanlage an den Kiel. Die Handläufe auf Bug und Dach, und den Ausguckkorb zwischen die Bughandläufe. Ich habe beim Korb die Beine abgetrennt, weil ein fälzen zu riskant schien. Ich habe sie dann stumpf unter den Ring geleimt und abschließend auf dem Vorderdeck befestigt.
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Wednesday, December 18th 2019, 6:26pm

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Ich bin mit Bauschritt 88 fortgefahren. Er beinhaltet die Teile 272 - t, die kleine Motorbarkasse. Der Zusammenbau gleicht dem der Verkehrsboote. Bei den Teilen 272b, c, den Kajütspanten habe ich die Schlitznasen abgetrennt. Da die aufgedoppelten Wände dicker als der Schlitz sind und somit nicht passten, war der Schritt notwendig. Ein Nachschneiden hätte kaum noch Material an der Nase hinterlassen. DasOberdeck lässt sich trotz des Eingriffs an den entsprechenden Stellen gut verleimen. Rätsel hat mir der Einbau der achteren Sitzbänke aufgegeben. Eigentlich müssten die Bänke doch horizontal verlaufen. Die hintere Stufe liegt aber höher als die vorgegebenen Klebemarkierungen an der achteren Kajütwand. Sieht aus wie ´ne Rutschbahn. Ist mir aber auch erst nach dem Einbau auf die Halterung aufgefallen. Quelle malheure... Da die großen Motorbarkassen ähnlich aufgebaut sind kann man wieder etwas gut machen und gleich ordentlich aufpassen. Es ist auch nur eine kleine Barkasse (272) vorhanden und zwar nur auf der Steuerbordseite, am Schornstein. Anbei noch ein Foto von den vier Verkehrsbooten auf ihren Positionen.
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Tuesday, December 24th 2019, 6:29pm

Allen Kartonisten und Modellbauern ein frohes und besinnliches Fest und einen guten rutsch in die roaring? 20th, Gruß Don.

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Monday, December 30th 2019, 3:13pm

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Der Bau der beiden großen Motorbarkassen folgt im Großen und Ganzen dem der kleinen. Einige Kleinteile zusätzlich sind zu verbauen. Nach dem Zusammenbau des Spantgerüstes werden die Teile 271g, j (Hecksitzbereich) und d, p (Fahrstand vorne) zusammengebaut. Die große Sitzbank ( j ) wird gleich mit dem hinteren Decksteil ( g ) verbunden, ebenso die Bank ( p ) mit dem Fahrstand ( d ). Wenn beide Elemente im Spantgerüst platziert sind können die seitlichen Kajütwände ( h ) angebracht werden. Es folgt das Dach der Kabine ( o ), dann die Einstiege ( t ) und die kleinen Bänke ( r+s ) an der Kabinenwand. Bevor das Deck ( l ) angebracht wird werden die Teile 271 w, x auf das Vorschiff geleimt. Nun kann das Deck angeleimt werden. Jetzt kann auch das Steuerrad in den Fahrstand geleimt werden. Die Frontscheibe aus Karton, wahlweise LC Teil, auf das Vorderdeck. Die Bordwände habe ich auch hier von den Klebelaschen getrennt. Nach dem Anbringen selbiger werden die Scheuerleisten angebracht. Ich habe bei der grauen auf eine Dopplung verzichtet. Noch die Ruderanlage und die Lasercutteile, Handläufe, Bugausguck und Persenninggestänge am Heck. Fertig sind die großen Barkassen. Es werden nur zwei benötigt, mehr waren nicht an Bord.
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Saturday, January 4th 2020, 11:48am

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Den Motorbarkassen folgen die Jollen und das Dingi. Ich beginne mit den großen Jollen, Teile 273. Nach dem Ausschneiden der Teile für die große Jolle, fertige ich bestimmte Teile vor dem Zusammenbau in kleine Baugruppen vor. Teil 273k, Ruderbänke, doppel ich auf. Ist wesentlich stabiler beim späteren Verbauen. Der Rumpf ( 273 9, Klebelasche ( 273a ) und die Innenstreifen ( 273g, f ) werden als Baugruppe gefertigt. Bevor ich den Rumpf in seine eigentliche Form bringe und die Teile 273a, g, f einleime, ritze ich an der Außenseite der Unterkante der braunen Bordkante entlang. So kann mann die Bordkante beim Einbau der Innenstrukturen sauber anstellen. Im Anschluss werden die Teile 273e, Ruderbänke, und Jollenboden/Innenbordwand, 273c verbunden. Ist alles gut getrocknet, schiebe ich das Innenleben, 273e, c in den Rumpf. Ist ein bisserl Fummelskram und man muss aufpassen die Ruderbänke nicht zu verdrücken. Sitzt alles sauber kann der Heckspiegel, Teile 273b, h angebracht werden. Auch diesen habe ich schon vorher fertiggestellt. Nun wird der Heckkiel, 273i am Rumpf angebracht. Zwei der großen Jollen, jene auf dem vorderen Oberdeck, bekommen Pinne und Ruderblatt montiert. Die restlichen Jollen bekommen die beiden Teile, 273i1, i2, in den hinteren Bereich der Ruderbänke gelegt und geleimt. Die kleinen Bänkchen im Heck, Teile 273k, werden positioniert, anschließend dasTeil 273l, das quersitzende Sitzrückenteil. Alle kleinen Jollen und das Dingi folgen dem gleichen Zusammenbauvorgang. Zwei kleine Jollen, Teile 274, werden auf die großen Jollen, 273, gesetzt und an Backbord auf dem Flugzeughangar befestigt. Die großen Jollen, Mittschiffs / Oberdeck. bekommen ein Dingi und eine kleine Jolle aufgesetzt. Dingi, 332, an Backbord und die kleine Jolle an Steuerbord. Das Heraustrennen der Riemen muss man vorsichtig und mit scharfer Klinge angehen. Sie werden dann auf die Boote aufgeleimt. Bei den den großen Jollen mit den kleinen aufgebockten Booten habe ich die Riemen jeweils zu dreien seitlich positioniert.
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Monday, January 6th 2020, 4:55pm

HMV - Bismarck - 1:250

Ich habe die Auflieger für die Jollen genau auf die Mrakierungen geleimt. War nur bedingt gut. :pinch: Die beiden auf dem Vorschiff liegenden gehen in Ordnung. Die Mittschiffs machen Probleme, betreffs der aufgebockten Boote. Normalerweise säßen sie ja mittig auf den großen Jollen. Die Ausbuchtungen der Geschützplattformen torpedieren das etwas. Das Dingi geht geradeso an seinen Platz, weil schön klein. Die Kleine Jolle hingegen musste ich am äußersten Rand der großen Jolle verbauen. Gerade hier sollte man beide Seiten erst einmal trocken anpassen, die "Doppeldecker" schon miteinander verbunden, und die Auflieger entsprechend nach außen versetzen. Dann klappt das auch mit´m Nachbarn..., den Ausbuchtungen.
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Monday, January 6th 2020, 6:38pm

HMV - Bismarck - 1:250

Nun folgen die Davits für die Vorschiffjollen. Die verwendeten Kartonteile beschränken sich auf die Teile 275, a - b und die Seiltrommeln. Das LC Teil 275 verwende ich als Grundgerüst und leime auf die Seiten die Kartonteile 275 auf. Von innen und außen dann die Teile 275a und b. Dann fertige ich den Sockel 275c, d. Ich füge nun die LC Teile 275 g, i , Umlenkrolle hinten, Teile 275j, k, l, Umlenkrollen vorne, Teile 275n, m, Umlenkrolle Haken, zusammen. Ich bringe dann die Umlenkrolle hinten sowie die Oese, 275s, am Schwenkarm an, anschließend wird der Sockel mit dem Schwenkarm verbunden. Es folgen die Teile 275e, f, die Abstandhalter. An die Hakenumlenkrolle bringe ich vier Fäden an. Wenn sie gut angetrocknet sind wird der Haken, 275p, angebracht. Ich habe ihn schwarz gefärbt. Und ab an die Frontumlenkrollen. Jetzt verleime ich die Davits auf Deck. Der vordere Davit kann quasi rechtwinklig zur Bordwand angebracht werden, der hintere muss eingeschlagen nach vorne befestigt werden, wegen der Abstandhalter 275e, f. Auf Deck werden jetzt die Oesen 275o, links und rechts der Davits, angebracht. Die seitlichen Verspannungen, die Blöcke, fertige ich aus den Kartonteilen. Ich bringe entsprechend der Zeichnung auf der Bauanleitung die Seile an. Ich passe es dann trocken an und kürze entsprechend ein. Oben zwischen den Davits ist ein Seil gespannt. Ich habe es mit leichtem Durchhang dargestellt. Ob das richtig ist, keine Ahnung, erschien mir schlüssig, wegen des eingeschlagenen Schwenkarms. Die Seiltrommeln, 275u - x, werden platziert. Nun bringe ich die Seile, die von der Seiltrommel über die hintere Umlenkrolle zum Haken laufen, an. Abschluss ist dann das Anbringen der seitlichen Verspannungen.
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Monday, January 6th 2020, 10:02pm


Moin Don Motore ,

einen Tip möchte ich Dir geben gegen das durchbiegen der Duchten . Unter die Duchten einfach
0,3 mm Neusilberdraht od. auch Stahldraht kleben ,dann biegt es nicht mehr durch ,aber direkt
vom Rand aus einkleben . 8o Du hast aber schon alles fertig mit den Modellen , für spätere Modelle
dran denken . :thumbsup:
Sonst ist aber alles ok . :thumbup:
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

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Tuesday, January 7th 2020, 5:43pm

HMV - Bismarck - 1:250

@ Ewald: Danke für den Tip. Wird in Zukunft das verbauen von Duchten nahezu problemlos machen, super Idee!
Die Backbordseite hat nun auch seine Davits. Im nächsten Bauabschnitt, 91, geht es mit den Wellenbrechern weiter.
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Thursday, January 9th 2020, 7:09pm

HMV - Bismarck - 1:250

Ich beginne mit den hinteren Wellenbrechern, Teile 278. Vorderteil wird von hinten geritzt, Hinterteil von achtern. Ich fälze Vorder - und Hinterseite leicht vor, was beim verleimen zu besserer Passgenauigkeit führt. Bevor ich den Wellenbrecher auf das Deck aufbringe, passe ich die äußersten Stützen trocken an, um die korrekte Neigung des Wellenbrechers zu ermitteln. Sollte er zu sehr nach vorne krängen, einfach Knickkante nach oben und sachte so lange "draufdrücken bis die Neigung stimmt. Nun leime ich die Äußeren Stützen an den Brecher, anschließend dauf das Deck. Es folgen die restlichen Stützen. Der Aufbau des vorderen Wellenbrechers, 277, folgt der gleichen Abfolge im Zusammenbau. Bei den äußeren Teilen wird jeweils nur die äußerste Stütze, die kleinste, angeleimt. Ich bin Backbord angefangen, habe das äußere Wellenbrecherteil entsprechend der vorgegebenen Markierung verleimt. Auf die noch verbliebenen großen Stützen habe ich die Querstücke geleimt. Nach dem Trocknen leime ich sie von außen nach innen an den Wellenbrecher. Auf der Backbordseite passen die Klebemarken nicht 100%ig übereinander. Nach Komplettmontage des vorderen Wellenbrechers passt Steuerbord alles perfekt übereinander?! Nach den großen Stützen an Backbord passe und leime ich das Mittelteil ein. Es folgt Wellenbrecher Steuerbord. Nach dem Verbau der äußeren großen Stützen folgen die sehr, sehr, sehr filigranen kleinen Stützen. Hier sollte man sehr genau beim Zuschnitt vorgehen. Kleinste Abweichungen machen unschöne Beulen im Verlauf der Bleche. Nach deren Einbau werden die Bleche, 277m, n, auf die kleinen Stützen geleimt. Hier auf leichte Neigung nach achtern oben achten. Beim Verleimen der vor dem vorderen Wellenbrecher liegenden Stützen empfiehlt es sich einen Anschlag zu nutzen, auf den man entsprechend der benötigten Abstände, Risse auftragen kann um ein wenig Gleichmaß bei den Abständen zu erreichen. Sonst läuft es u. U. gehörig aus dem Ruder. Da hilft weder vermeintliches Augenmaß, noch Brille....
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Sunday, January 12th 2020, 7:27pm

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Im Bauabschnitt 92 wird das Vorschiff weiterausgebaut. Ich beginne mit den Oberlichtern ( 299, 300 ) des Vorschiffes und des Achterdecks, zwischen den Barbetten, sowie den Staukästen ( 301, a, b, c ) zwischen den Wellenbrechern. Nach der Fertigstellung folgen die Niedergänge auf dem Vorschiff. Den Niedergang ( 290,a - c ) hinter dem vorderen Wellenbrecher stelle ich in der Kartonvariante dar. Die beiden Niedergänge zwischen Turm Anton und Bruno stelle ich mit den LC Persenninggestellen dar. Nun kommen die Teile 302, 303, 304 ( Lüfterhutzen?) dran. Bei den Teilen 302 und 303a trenne ich die schwarzen Teile heraus, für Einsicht auf das Innenleben, Teile 302a und 303. Bei den Teilen 305a, b, muss man beim Zusammensetzen auf die Markierungen auf dem Oberdeck achten um sie korrekt zu verbinden.
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Sunday, January 12th 2020, 7:30pm

HMV - Bismarck - 1:250

Hier noch ein paar Bilder der Niedergänge und des Achterschiffs mit den Oberlichtern.
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Yesterday, 10:51am

HMV - Bismarck - 1:250

Nun geht der Bau in die Endphase. Ich werde zunächst das Vorschiff bis um zweiten Wellenbrecher komplettieren. Die Spills, Festmacher, Fahnenstock, Schlauchtrommeln und die Ausleger an Bb und Stb, plus Deckshalterungen. Los geht es mit den Spills (280 - o). Ich bereite wieder kleine Baugruppen vor und füge dann alles zum großen Ganzen zusammen. Die Kettenbunkerhutzen (280n, o) folgen. Sind sehr empfindlich beim Zusammenbau, ob ihrer Größe. Teil 279 läßt sich problemlos bauen. Achten muss man nur auf die Ausrichtung beim anbringen. Vor der Steuerbord Ankerklüse wird eine kleine Platte aufgedoppelt, angegeben im Bauplan mit 280p. Auf dem Modellbogen jedoch mit 280s. Weiter mit den Festmachern, 288/89 - e. Hier mische ich auch LC mit Kartonteilen. Auf den Fotos habe ich den Zusammenbau noch einmal schematisch dargestellt. Hier ebenfalls behutsam beim Bau vorgehen, weil die Teile wirkich klein und empfindlich sind. Das Bugankergräting, 280q, wird verleimt. Der Flaggenstock am Bug wird wie die vorhergehenden Teile aus verschiedenen Bauteilen zusammengefügt. Sockel und Flaggenstock aus Karton, der Rest aus LC Teilen. Erst verbaue ich die Sockel, 315 - e. Die Teile 315f, g folgen.Dann setze ich den Falggenstock, 315h, und anschließend die Stützen 315i, j.
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Yesterday, 11:28am

HMV - Bismarck - 1:250

Die Teile 286/289 - a, Festmacher, werden fertiggestellt und auf dasOberdeck geklebt. Die Schlauchtrommeln, 305/6/7/9 setze ich aus den schönen LC Teilen und dem Kartonteil zusammen und platziere sie am Turm Berta. Die Anker sind auch Bauteilmix. Die Bögen, 281i, j, auf dem Ankerlager forme ich leicht vor und leime sie dann zusammen. So bekommt man eine optimale Passung. Sind sie getrocknet, lassen sie sich in die optimale Form bringen. Als Ankerketten werde ich brünierte der Fa. Weinert Eisenbahnzubehöhr nutzen, verschiedene Maßstäbe. Sind aber noch nicht geliefert. Esfehlen im Vorschiffbereich noch die Teile 323 - , Ausleger und Deckshalterung. Auf dem Rumpf, im Bugbereich, ist eine Markierung für das Anbringen des Ausleger Schwenklagers. Leider gibt der Bauplan keine Anleitung her, so sollte man sich an diese Markierung halten und das Bauteil entsprechend anbauen. Ich nutze den Kartonausleger. Die aufgedruckten Dickungen habe ich als Montagehilfe für die drei Auflager am Rumpf genutzt. Die Decksstütze für den Ausleger leime ich auf die Markierung am Rande des O - Decks. Die Ausleger, 323d, werden ebenfalls auf die dafür vorgesehenen Decksmarkierungen geklebt. Jetzt kommen die Abspannungen. Ich spanne feinen Zwirn in die dritte Hand, bestreiche ihn gleichmäßig mit Sekundenkleber. und lasse das Ganze gut aushärten. Ich schneide dann entsprechend abgelängte Stücke zu die dann angebracht werden. Der Kleber sollte dünnflüssig sein, damit er gut aufgesogen ewerden kann. So kann jedwede Takelage, Verspannungen etc. biegesteif und belastungsfrei verbaut werden. Fehlen noch die kleinen Außenbordpodeste 325. Im Bugbereich sind Markierungen am Decksrand zu finden. Vor dem zweiten Wellenbrecher leider nicht. Entweder nach Augenmaß, anhand der Bauzeichnung, oder nach dem Anbringen der Reling.
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