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Saturday, August 1st 2009, 9:52am

Hallo Zaphod,

da hast du ja wieder viele Fortschritte gemacht.
Die Dreadnought ist ein attraktives Modell und sehr schön von dir gebaut. Ich beobachte deinen Bericht so gerne, weil du eben schön baust, gute Bilder einstellst und gute Tipps abgibst.

Weiter so. :)

Gruß
Jürgen

Im Bau:
JU 88 D1 von Halinski

Meine Modelle gibt's auch auf YouTube

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Saturday, August 8th 2009, 4:34pm

Als Nächstes standen die Torpedoschutznetze an.
Spätestens damit hat das Modell die Phase erreicht, in der ich mir genau überlegen muss, in welcher Reihenfolge die verbleibenden Teile montiert werden, denn die Stellen, an denen man das Modell anfassen kann, werden immer weniger.

Daher kommen zuerst nur die Netzaufleger und die Netze an Bord, danach die Takelage (bis auf die zwei nahezu von Bug bis zum Heck führenden Antennen) und erst dann die Torpedonetzspieren sowie die Reling des Hauptdecks.


Anmerkungen zu den Torpedoschutznetzen:

· ein in verschiedener Hinsicht ausgesprochen kniffeliger Bauschritt
· die Netzlager müssen angepasst und an einigen Stellen leicht gekürzt bzw. in ihrer Abschrägung verändert werden. Insgesamt ist ihre Montage aber unproblematisch.
· die Spieren wurden aus 1mm Polysterolstäben gefertigt
· PROBLEME MIT MODELL UND ANLEITUNG
· Fotos zeigen, dass die Spierenenden leicht über das Netzlager herausragten. Die Skizze zum Modell suggeriert, dass sie unter den Netzlagern blieben.
· die Torpedonetze wurden aus Fliegengitter hergestellt. Fotos zufolge fielen die entsprechenden Röllchen ausgesprochen dünn aus. Hinter ihnen stehenden Besatzungsmitgliedern reichten sie bis knapp über die Knie. Als Kern des 2cm Tiefe aufweisenden Fliegengitters wurden daher schwarz gefärbte Polysterol-Röhrchen von 1mm Durchmesser und 47,5cm Länge gewählt. Da die Netze am Ende flach auf den Lagern aufruhten, ist es sinnvoll, das Fliegengitter an beiden äußeren Enden ca. 3mm überstehen zu lassen. Dieser kernlose Überstand kann problemlos flachgedrückt werden. Das Fliegengitter wurde in Sektionen von 10-15cm an das Polysterol-Röhrchen geklebt. Diese Sektionen wurden nochmals eingeschnitten, so dass Abschnitte von 4-5cm Länge entstanden. Diese wurden wie folgt Stück für Stück verklebt: Der zu bearbeitende Abschnitt erhielt zunächst mittig eine Spur UHU und wurde dann bis dahin möglichst straff gerollt. Dann wurde mit dem Ende genauso verfahren. Das UHU nur am Ende zu platzieren oder die Abschnitte länger als 4-5cm werden zu lassen, erzeugt bei mir immer zu große Probleme beim gleichmäßigen Aufrollen. Die so entstandenen aufgerollten Netze wurden an den Stellen, an denen lose Fäden des Fliegengitters hervorstanden, nachgeklebt. Abschließend wurden alle von Kleber glitzernden Stellen schwarz gestrichen. Das fertige Netz wurde dem Verlauf des Netzlagers angepasst. Dies ist im Bereich der Flügeltürme etwas kniffelig, aber Polysterol lässt sich gut biegen, so dass hier keine schwerwiegenden Probleme auftraten.


Anmerkungen zu den Bildern:

Bild 1: Die vorbereiteten Spieren
Bild 2: Die Spieren mit "Bauchbinde"
Bild 3: Die Netzauflieger. Müssen leicht gekürzt werden, passen aber sonst tadellos.

Erstellung der Netze
Bilder 4-6: Probebau mit 1mm Polysterolröhrchen als Kern
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  • Dreadnought-41- Torpedonetze 418-422-01.jpg
  • Dreadnought-41- Torpedonetze 418-422-02.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-04.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-05.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-06.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-07.jpg

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Saturday, August 8th 2009, 4:35pm

Die Erstellung der großen Netzabschnitte:

Ein 50cm langes Polysterolröhrchin wird geschwärzt und mit den Netzabschnitten beklebt. (Bilder 1-2)
Die Netzabschnitte werden in Abständen von ca. 5cm eingeschnitten. Diese Abschnitte erhalten zunächst in der Mitte horizontal eine dünne Kleberbahn und werden bis hier gerollt. Anschließend wird diese Prozedur am Ende der Abschnitte wiederholt (Bilder 3-5)

Das fertige Netz wird gemäß der Rumpfform gebogen, etwas kniffeliger der Abschnitt um die Flügeltürme, aber das Polysterol lässt sich hervorragend biegen und bleibt in Form (Bild 6).
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-08.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-09.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-10.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-12.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-13.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-14.jpg

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Saturday, August 8th 2009, 4:43pm

Die Knickpartie aus der Nähe (Bild 1)

Ein Blick auf das montierte Netz (Bild 2)
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  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-15.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-16.jpg

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Saturday, August 8th 2009, 4:50pm

Als Nächstes wurden die oberen Hälften der Masten montiert:

Teile 423-433, Schablonen M1-M5 (obere Hälfte des vorderen Mastes) (18 + 16 = 34 Teile)
· Die Löcher aus den Konsolen wurden vorsichtig mit Klinge Martor 680 ausgestochen und behutsam mit einer sich konisch gleichmäßig verdickenden Pinnwandnadel (geniales Werkzeug, aber für Pinnwände Blödsinn, fallen ganz leicht raus, deshalb auch schon lange vom Markt) bzw. einem Zahnstocher von vorne in Form gebracht. Der Überstand, der sich hinten bildet, wird mit einer Rasierklinge („Rasier dich nass, das macht Spaß!“) abgehobelt.
· Problem 1: Stabilität: das gesamte Konstrukt wird stumpf oben auf den Schnittpunkt des Dreibeinmastes geklebt, reicht die Stabilität aus, wenn unter Spannung Fäden hinzukommen? Das wollte ich nicht ausprobieren. Ich habe stattdessen die kreisförmige Markierung aus der unteren Bodenplatte ausgestochen und vorsichtig aufgeweitet, bis sie sich über den Maststumpf schieben ließ. Der Maststumpf wurde oben mit der Farbe der Bodenplatte bemalt, zusätzlich wurde auf ihn das –allerdings zu kleine- ausgeschnittene Stück Bodenplatte geklebt. Das Dach auf dem Beobachtungsstand verdeckt diese Operation weitestgehend.
· Problem 2: Anleitung und Skizzen lassen in Bezug auf die Teile 428-430 zu wünschen übrig. Vorzugehen ist wie folgt:
· die verdoppelten Teile 428 werden an der Markierungslinie gerillt und so weit nach außen gebogen, dass ein Winkel entsteht, in den 430 mit seinen beiden kurzen Seiten passt.
· vor dem Einkleben von 430 428 an die Beobachtungsplattform anhalten, 430 ist so einzukleben, dass seine der Plattform zugewandte Seite unten an die Plattformrückwand stößt
· 429 verbindet die beiden Teile 428 und formt mit ihnen ein „U“, dessen offene Seite zur Plattform zeigt
· gleichzeitig entsteht so eine sehr stabile Aufnahme für die große Signalstenge M3
· sonstige Hinweise
· 427 bildet (wie für den hinteren Mast 435) ein Röhrchen, in das später die Maststengen M2 bzw. M6 (hinterer Mast) gesteckt werden. Das Teil eng um einen Draht (Montagestenge) vom selben Durchmesser wie die Stenge wickeln und in sich verkleben. Am besten gleich auf dieser Montagestenge mehrmals auf und ab bewegen, damit es nicht festklebt. Man erhält eine Hülse, die möglichst bombenfest mit der Rückwand der Beobachtungsplattform verklebt wird.


Bild 1: Die Einzelteile für Konsolen und Stengenlager hinter dem Ausguck
Bild 2: Ausguck und Konsolen werden vorbereitet
Bilder 3 und 4: Lohnendes Ergebnis mühseliger Bohrarbeiten: mehr Stabilität !
Bilder 5 und 6: Ausguck und Stengenlager fast fertig
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  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-01.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-02.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-03.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-04.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-05.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-06.jpg

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Saturday, August 8th 2009, 4:55pm

Bild 1: Ausguck und Stengenlager von unten
Bilder 2 bis 4: Blick von oben. Der Mast ist nur eingesteckt. Das Röllchen wurde später entfernt und durch ein dickeres ersetzt, das satt saugend in den Kasten passt
Bilder 5 und 6: Montage der obersten Stenge
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  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-07.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-08.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-09.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-10.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-11.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-13.jpg

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Saturday, August 8th 2009, 4:59pm

Teile 424-426, 434-439, M6, M7 (obere Hälfte des hinteren Mastes) (16+8 = 24 Teile)
· Superung wie vor
· Problem: Stabilität: das gesamte Konstrukt wird stumpf oben auf den Schnittpunkt des Dreibeinmastes geklebt, reicht die Stabilität aus, wenn unter Spannung Fäden hinzukommen?
· 436 = Verarbeitung analog zu 428
· 437 = die Anleitung schreibt: „Horizontal an den Seiten [gemeint ist wohl „von Teil 436“] auf der Höhe des Teils 434 befestigen“)
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  • Dreadnought-43-oberer Mast hinten-01.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast hinten-02.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast hinten-03.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast hinten-04.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast hinten-05.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast hinten-06.jpg

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Saturday, August 8th 2009, 5:00pm

Und die letzten Bilder vom Hauptmast, abschließend schon mit Takelage.
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  • Dreadnought-43-oberer Mast hinten-07.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast hinten-08.jpg

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Monday, August 10th 2009, 10:53pm

So,

die Takelage an den Masten ist fertig. Die beiden nahezu vom Bug bis zum Heck verlaufenden Antennen hebe ich mir für später auf.
Damit geht es zurück zu den Torpedoschutznetzen: Spieren und Kabel.
Die Spieren waren unproblematisch zu montieren. Bei den Kabeln musste auf möglichst einheitliche Dicke der gezogenen Gussäste geachtet werden.


· die Spieren ruhten kurz vor ihrem Ende auf einem an der Bordwand angebrachten Block. Diese Blöcke nachzubilden, ging mir zu weit, wohl aber habe ich die Spieren an dieser Stelle mit einem schmalen Streifen Papier ummantelt, der den hier vorhandenen Beschlag auf der Spiere simulieren soll. Die Anbringung dieses Streifens erfolgte so: Die Spieren wurden einzeln angehalten und an der richtigen Stelle wurde eine kleine schwarze Markierung angebracht. Anschließend wurde hier der Papierstreifen angeklebt. Die fertigen Spieren wurden dann genau in der Reihenfolge, in der sie später zu montieren waren, abgelegt.

· die Kabel, die die Spieren verbanden waren recht dick, bildeten an einigen Stellen regelrechte Knäule und hingen leicht durch, keineswegs so stark und elegant in einem Bogen geschwungen, wie der Aufdruck auf der Bordwand suggeriert. Es gibt zwei Kabel für jede Spiere und noch ein drittes Kabel, das durchgehend die Enden der Spieren verbindet. auf letzteres habe ich verzichtet, weil es vor dem schwarzen Torpedoschutznetz nahezu unsichtbar gewesen wäre. Das Problem ist, wie mit den aufgezeichneten Kabeln verfahren werden soll. Übermalen dürfte in eine Verschlimmbesserung münden, allenfalls einscannen und Bearbeiten des Bogens scheint hier Erfolg versprechend. Ich habe sie so gelassen, in der Hoffnung, dass die als Schatten der 3-D Kabel durchgehen.


Die Bilder 1 und 2 zeigen zunächst noch einmal die montierten Netze

Bild 3 zeigt den Ansatz der Kabel vorne. Wie der Fotoausschnitt (Bild 4) zeigt, gab es wirklich vorne keine Vielzahl von Kabeln, wie bei anderen Marinen. Offensichtlich wurden diese erst bei Auslegen der Netze angebracht
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  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-16.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-16a.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-22.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-18.jpg

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Monday, August 10th 2009, 10:56pm

Bild 1 zeigt Spieren und Kabel im Bereich eines Flügelturms. Der Kreis in der Mitte des Turmes zeigt an, wo die Spiere hingesollt hätte. Das war aber nicht zu machen (Kollision mit dem Panzer). Daher musste die Spiere gut 5mm nach hinten versetzt werden.
Deutlich wird hier auch wie stark die Kabel durchhängen sollten (s.o.). Ein Photo vom Schiff zeigt eine vollkommen andere Kabelführung (Bild 2), auch auf einem weiteren Photo war diese Kabelführung zu erkennen.
Spätestens bei dem Gewirr rechts im Bild wird eine Nachbildung am Modell zum Abenteuer, ich habe darauf verzichtet.
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  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-19.jpg
  • Dreadnought-41-Torpedonetze 418-422-21.jpg

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Monday, August 10th 2009, 11:01pm

Und zum Abschluss noch einige erste Bilder von der Montage des vorderen Mastes und der Takelage.

Die schlechte Qualität bitte ich zu entschuldigen, wenn die Dreadnought fertig ist, werde ich da nachbessern.

Auch bei der Takelage waren einmal mehr die Tipps von Michael Diekman unentbehrlich.
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  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-15.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-16.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-17.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-18.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-21.jpg
  • Dreadnought-43-oberer Mast vorn-22.jpg

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Saturday, August 15th 2009, 1:41pm

Mit Masten und Takelage war die Dreadnought fast abgeschlossen.

Die diversen Spieren waren schon vorher montiert worden, so blieben nur noch ein Fallreep und die Beflaggung.

Teile 443-445, B1 – B4, (Spieren und Bäume) (59 Teile)
· B1 = 2x4 + 2x5
· B2 = 2x5 (ohne Taue)
· B3 = 2x4 + 5 + 4
· B4 = 2x7
· alle Bäume wurden aus Polysterolstäben gefertigt
· Zeichnungen und Photos zeigen, dass die Bäume am Ende mit 1-2 Bändern verstärkt waren. Diese Bänder wurden aus der „Reserwa“ gefertigt.
· die meisten Bäume wurden durch Gelenke ausgeschwenkt. Entsprechende Teile finden sich auf dem Bogen der „Altmark“. Diese wurden eingescannt, ausgedruckt und passend gefärbt
· die langen Spieren B2 wurden wohl erst unmittelbar vor dem Ausschwenken betakelt. Ich konnte leider auf keinem Photo Näheres ausmachen und habe sie deshalb ohne Fäden montiert. Auch hätte der in der Anleitung skizzierte Faden die Schwenkbarkeit von Turm „E“ praktisch auf Null reduziert.
· die zwei Bäume B3, die vom Dreibeinmast ausgehen, sind gut 5mm zu kurz angegeben. Skizzen und Bilder vom Original zeigen, dass sie ein gutes Stück über die senkrecht stehenden Bäume B4 hinausragten. Doch selbst mit dem verlängernd wirkenden Gelenk waren sie nur knapp auf gleicher Höhe.
· die beiden Spieren B3, die sich an die Barbette der 30,5 Flügeltürme anlehnen, sind m.E. ohne Gelenke direkt unten auf die Barbette zu kleben.
· ich habe kein Bild gefunden, das anzeigt, wie die beiden Bäume B4 mit Tauen gesichert waren


Teile 446 (Fallreeps) (11 Teile)
· die beigegebenen Teile wurden nicht verwendet, stattdessen ein umgefärbtes, bei der Derfflinger nicht eingebautes Fallreep an Steuerbord. Hier mussten alle vier Füße verlängert werden, damit das Fallreep über das Torpedoschutznetz passte
· der Kran für das Fallreep wurde dem JSC-Bogen „Invincible“ entnommen


Teile 447 (Plattformen für Lotsen?)
Diese wie Leitern aussehenden Teile sollen an vier Stellen auf den Netzauflieger geklebt werden. Sie würden dann auch in die Reling des Hauptdecks einzubeziehen sein. Allerdings kollidieren sie dann voll mit dem Torpedoschutznetz
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  • Dreadnought-44-Spieren und Bäume-B1-01.jpg
  • Dreadnought-44-Spieren und Bäume-B3-01.jpg
  • Dreadnought-44-Spieren und Bäume-B3-02.jpg

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Saturday, August 15th 2009, 5:28pm

Die "Dreadnought" ist fertig. 3,5 Monate Bauzeit, 1432 Teile vom Bausatz verbaut (und gut 150 weggelassen), 835 Teile hinzugefügt, insgesamt 2267 Teile.

Das fünfte Bild zeigt das Fallreep mit dem von der "Invincible" übernommenen Krandavid.
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  • Dreadnought-fertig-02.jpg
  • Dreadnought-fertig-03.jpg
  • Dreadnought-fertig-04.jpg
  • Dreadnought-fertig-06.jpg
  • Dreadnought-fertig-07.jpg
  • Dreadnought-fertig-09.jpg

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Saturday, August 15th 2009, 5:30pm

Bilder vom Heck aus
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  • Dreadnought-fertig-11.jpg
  • Dreadnought-fertig-12.jpg
  • Dreadnought-fertig-13.jpg
  • Dreadnought-fertig-14.jpg
  • Dreadnought-fertig-15.jpg
  • Dreadnought-fertig-22.jpg

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Saturday, August 15th 2009, 5:31pm

Und Aufnahmen der Brücke und der vorderen Türme
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  • Dreadnought-fertig-18.jpg
  • Dreadnought-fertig-20.jpg
  • Dreadnought-fertig-21.jpg
  • Dreadnought-fertig-23.jpg
  • Dreadnought-fertig-24.jpg

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Saturday, August 15th 2009, 5:33pm

Türme ausgeschwenkt (mehr erlaubt die Reling dem Turm A nicht)
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  • Dreadnought-fertig-25.jpg
  • Dreadnought-fertig-26.jpg
  • Dreadnought-fertig-27.jpg
  • Dreadnought-fertig-28.jpg
  • Dreadnought-fertig-29.jpg
  • Dreadnought-fertig-30.jpg

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Saturday, August 15th 2009, 5:34pm

Und die letzten Bilder
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  • Dreadnought-fertig-31.jpg
  • Dreadnought-fertig-32.jpg
  • Dreadnought-fertig-34.jpg

Wiesel

Hennings Dino

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Saturday, August 15th 2009, 9:08pm

Moin Zaphod,

auch von einem Mitglied der "Handelsschifffraktion" einen Glückwunsch zur Fertigstellung dieses hervorragend gebauten Modells.

Beeindruckend gut auch die Fotos. Eine Wohltat fürs Auge!
Bis die Tage...

Helmut


Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.

Alexander Freiherr von Humboldt



Fertig: CAP SAN DIEGO (roko)

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139

Saturday, August 15th 2009, 9:56pm

Hallo Zaphod,

du hast die Dreadnought in nicht ganz vier Monaten fertiggestellt. Eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, was du aus diesem Modell gemacht (verfeinert) hast.

Ich war immer gerne Gast auf deiner Seite.

Alles Gute weiterhin, Gruß Wolfgang.

140

Saturday, August 15th 2009, 10:28pm

Hallo Zaphod,

Deine HMS Dreadnought sieht echt klasse gebaut aus - meine Gratulation zur Indienststellung. Werden noch Galeriebilder dieses Prachtstücks noch folgen?

Gruß

frettchen

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Royaloakmin

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141

Sunday, August 16th 2009, 3:23am

Congratulations, Zaphod! beautiful work!
best regards
mit herzlichen grussen

Fred

In Build:
Panzerkreuzer Infanta Maria Teresa

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Sunday, August 16th 2009, 8:48am

Hallo Zaphod,

dein Baubericht hat Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lassen.


Gruß

Michael
"Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion" John Adams (1735 - 1826) US-Präsident

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143

Sunday, August 16th 2009, 8:57am

Hallo,


Euch allen vielen dank für die lobenden Worte !

Der Bau ist gut von der Hand gegangen, das Modell passt alles in allem auch gut zusammen.

Die Superungen und manches andere wären nicht so möglich gewesen, wenn Michael Diekman mir nicht immer wieder unter die Arme gegriffen hätte, dafür an dieser Stelle nochmals meinen Dank.

Im Winterhalbjahr ruht die große Werft bei mir, aber im kommenden Jahr soll es wieder ein Dickschiff aus der Zeit um 1900 werden.


Zaphod

  • "Michael Diekman" is male

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Occupation: retired

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144

Sunday, August 16th 2009, 12:58pm

Quoted

Original von Zaphod
Hallo,


Euch allen vielen dank für die lobenden Worte !

Der Bau ist gut von der Hand gegangen, das Modell passt alles in allem auch gut zusammen.

Die Superungen und manches andere wären nicht so möglich gewesen, wenn Michael Diekman mir nicht immer wieder unter die Arme gegriffen hätte, dafür an dieser Stelle nochmals meinen Dank.

Im Winterhalbjahr ruht die große Werft bei mir, aber im kommenden Jahr soll es wieder ein Dickschiff aus der Zeit um 1900 werden.


Zaphod


......schön das ich dir helfen konnte. Dafür ist das Forum ja auch da. Außerdem macht es Spaß zu sehen wie diese Informationen geholfen haben, das Modell zu verbessern.

Gruß

Michael
"Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion" John Adams (1735 - 1826) US-Präsident

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Sunday, August 16th 2009, 2:24pm

Moin Zaphod,
auch von mir eine Gratulation zur Indienststellung deiner DREADNAUGHT - ist wirklich ein prächtiges Modell geworden!

Für mich war der Baubericht sehr aufschlussreich bzgl. der Fertigung, Anbringung und Leinenführung hinsichtlich der Spieren für die Torpedoschutznetze (und natürlich auch diese...); ein Thema, was ja beim Bau von Dickschiffen aus dem I. WK zumeist unweigerlich auf einen zukommt. Bisher hatte ich davon noch keine so genaue Vorstellung, wie man das am besten und nicht allzu aufwendig löst.

Aber auch so manch andere Idee der Umsetzung am Modell hat mir gefallen und mich angeregt. Die "virtuelle" Begleitung des Baus war mir eine Freude!

Gruß von der Ostsee
HaJo

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M_40

Professional

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146

Tuesday, March 4th 2014, 7:21pm

Danke Günter, für deinen Heinweis :thumbup:
und :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: an Zaphod.

Beste Grüße
Eugen
(besser spät als nie :sleeping: )

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