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81

Thursday, July 9th 2009, 11:58pm

Bild 1: Der fertige Turm

Bilder 2-4: Auf den vorderen Brücken wurden die letzten Scheinwerfer und die letzten beiden 76mm Geschütze angebracht, sowie die Abspannfäden vom Schornstein gestrafft.
Hier ist JSC ein Fehler unterlaufen: Die Scheinwerfer sollten auf einer Höhe sein, der vordere liegt aber deutlich tiefer.
Bilder 5-6: Das Maschinenraumoberlicht
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  • Dreadnought-24-Tuerme305er-14g.jpg
  • Dreadnought-12-Schornsteine 128-154-fertig-05V.jpg
  • Dreadnought-12-Schornsteine 128-154-fertig-06V.jpg
  • Dreadnought-12-Schornsteine 128-154-fertig-07V.jpg
  • Dreadnought-21-Oberlicht-227-230-01.jpg
  • Dreadnought-21-Oberlicht-227-230-02.jpg

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82

Friday, July 10th 2009, 12:00am

Auch die diversen Ankerwinden sind fertig gestellt. Die plastischen Ankerketten und die drei großen Anker folgen erst in der Endmontage
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-31-Ankerwinden 348-366-01.jpg
  • Dreadnought-31-Ankerwinden 348-366-02.jpg
  • Dreadnought-31-Ankerwinden 348-366-03.jpg

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83

Friday, July 10th 2009, 9:24am

Moin Zaphod,
ich bewundere immer wieder, was Du aus diesem Bogen heraus holst. Wird echt klasse!
Aber ein Detail ist mir aufgefallen - Deine Uhu-Tube. Bei uns in der Familie sehen die ähnlich aus - es sei denn, ich habe sie benutzt. Solche vergewaltigten Tuben bereiten mir immer Kopfschmerzen. Man kann sie doch sehr gut aufrollen und dann bestens nutzen :D :D :D
Gruß
Jochen

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84

Friday, July 10th 2009, 10:54am

Hallo Jochen,

das muss ich jetzt energisch dementieren: Das ist die UHU-Tube meines Sohnes! Mit 8 Jahren fällt es noch schwer, die gleichmäßig abzuverbrauchen, andrerseits will man den Kindern nicht mehr alles vorschreiben/vormachen.

Meine UHU-Tuben werden etwas eleganter ausgedrückt, der Verlust durch Überquellen ist -vor allem wenn die Tube noch recht voll ist- erheblich.
Gerade, wenn ich von hinten nach vorne streiche (mit Geo-Dreieck), entstaht ein unschöner Druck in der Tube.

Hast Du da Tipps?


Zaphod
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  • Uhu.jpg

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  • "Jochen Haut" is male

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85

Friday, July 10th 2009, 11:35am

Moin Zaphod,
na gut, rehabilitiert ;) ! Nein, Tipps habe ich nicht. Ich glaube, dass jede Uhutube eine eigene Seele hat, ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum sie manchmal überquillt, sich weigert, ihren Inhalt raus zu geben, stets flüssig bleibt oder sofort eintrocknet!!!!!!
Schöne Grüße aus Flensburg
Jochen

  • "Michael Diekman" is male

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86

Friday, July 10th 2009, 12:06pm

Quoted

Original von Zaphod
Hallo Gerd,

danke für das Lob ! Der letzte Turm ist in Arbeit, auch bei den Beibooten ist Land in Sicht. Mit dem Mastspitzen und den Torpedoschutznetzen kommen noch zwei ziemlich Brocken.
Die König ist aus der frühen JSC-Phase, sie könnte durchaus eine Überarbeitung vertragen.


Hallo Jochen,

das muss ich jetzt energisch dementieren: Das ist die UHU-Tube meines Sohnes! Mit 8 Jahren fällt es noch schwer, die gleichmäßig abzuverbrauchen, andrerseits will man den Kindern nicht mehr alles vorschreiben/vormachen.

Meine UHU-Tuben werden etwas eleganter ausgedrückt, der Verlust durch Überquellen ist -vor allem wenn die Tube noch recht voll ist- erheblich.
Gerade, wenn ich von hinten nach vorne streiche (mit Geo-Dreieck), entstaht ein unschöner Druck in der Tube.

Hast Du da Tipps?


Zaphod


Hallo Zaphod,

sehr schönes Modell. Tollwas du aus diesem Bogen gemacht hast. Du bekommst von mir noch Informationen über die Masten und die Takelung und natürlich über die Torpedonetze.

Gruß

Michael.
"Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion" John Adams (1735 - 1826) US-Präsident

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87

Friday, July 10th 2009, 3:48pm

Hallo Michael,


das wäre sehr hilfreich !

Wieweit ich die Takelung wie Original schaffe, kann ich nicht sagen, ab einer bestimmten Zahl an Fäden komme ich nicht mehr mit.

Zaphod

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  • "fadda59" is male

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88

Friday, July 10th 2009, 7:22pm

Hallo Zaphod,

ein schönes und exakt gebautes Modell hast du da bis jetzt geschaffen.

Ich werde mich dann mal mit in deinen Bericht einklinken.

Gruß
Jürgen

Im Bau:
JU 88 D1 von Halinski

Meine Modelle gibt's auch auf YouTube

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89

Friday, July 10th 2009, 8:52pm

Hallo Klueni,

zu den Türmen konnte man im Internet recht gute Fotos finden, da packte mich dann der Ehrgeiz einige Kleinteile zusätzlich zu verbauen.
Was die Torpedonetze angeht: Ich fürchte mit Deinem opus magnum komme ich da nicht mit. Ich überlege erstmalig die von Spiere zu Spiere führenden Taue (Ketten?) aus gezogenen Gussästen darzustellen, falls das Material das mitmacht. Aber die Gelenke, die Du uns da vorgezaubert hast, sind für mich außer Reichweite.

Hallo Jürgen,

Danke für das Lob, aus dem Bogen lässt sich einiges herausholen. Jetzt bei der Endmontage wird sich zeigen, ob es ein stimmiges Gesamtbild gibt.

Zaphod

Herbie

Trainee

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90

Friday, July 10th 2009, 10:50pm

Hallo Zaphod
Eine sehr saubere arbeit ,einfach nur gut.
Die Rohre der SA hast du bestimmt aus Papier gedreht, das würde ich nicht hinkriegen,einfach super, ich baue sie aus Alu und Messingröhrche,sieht auch nicht schlecht aus,aber deine aus Karton würde ich nicht hinkriegen.
Gruß Herbie

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91

Friday, July 10th 2009, 11:03pm

Quoted

Original von Zaphod
Jetzt bei der Endmontage wird sich zeigen, ob es ein stimmiges Gesamtbild gibt.

Zaphod


Da bin ich sicher.

Jürgen

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JU 88 D1 von Halinski

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92

Tuesday, July 14th 2009, 9:56pm

Hallo Herbie,


das Rollen der Rohre ist wegen des recht festen Kartons nicht ganz einfach. Kniffeliger waren da aber die Rohre für die 76mm Geschütze. Das ging nur mit Schreibmaschinenpapier.

Hallo Jürgen,

danke für den Zuspruch, die Endmontage rollt.


Es ging weiter auf der Werft,

zunächst zwei Bilder, die die von mir gewählte Lösung für die "Abspannfäden" am hinteren Schornstein zeigen. An dieser Stelle noch einmal vielen herzlichen Dank an Piet, Michael, Wilfried und Gert für ihre Hilfe.
Das dritte Bild zeigt zum Vergleich die entsprechenden Fäden am vorderen Schornstein.

Dann die vorderen drei Geschütztürme (Turm "A" nur aufgestellt)
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-12-Schornsteine 128-154-Abspannfäden-01.jpg
  • Dreadnought-12-Schornsteine 128-154-Abspannfäden-02.jpg
  • Dreadnought-12-Schornsteine 128-154-fertig-07V.jpg
  • Dreadnought-24-Tuerme305er-15a.jpg
  • Dreadnought-24-Tuerme305er-15b.jpg
  • Dreadnought-24-Tuerme305er-15c.jpg

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93

Tuesday, July 14th 2009, 10:07pm

Der folgende große Abschnitt waren die 13 Beiboote. Wenn ich die verschiedenen Fotos, die mir zugänglich sind, vergleiche, scheint es da verschiedene Variationen gegeben zu haben, d.h. man ist nicht vollkommen festgelegt.
Dies betrifft:
1. Ob und wie hoch Boote gestapelt wurden
2. An den Wändern der Aufbaus unterhalb des hinteren Schornsteins waren verschiedene kleinere bis Kleinstboote platziert.
3. Einige Fotos von achtern zeigen ein weiteres Paar Davids, die direkt an der Bordwand montiert waren, Höhe ca. achterer Schornstein.

Allgemeine Anmerkungen zu den Beibooten:

Teile 248-332 (Beiboote) (167 + 77 = 244 Teile)
· Um es vorweg zu nehmen: Welch ein Fortschritt !!! Die Beiboote waren immer eine Achillesferse der JSC-Modelle. Diese hier sind überwiegend sehr gut konstruiert und optisch äußerst ansprechend. Wesentlich hierfür ist das neue Design: Es wird für jedes Ruderboot eine Verkleidung der Bordwände innen mitgeliefert. Die Duchten sind einzeln auszuschneiden und –realistisch- etwas unterhalb der Bordwand einzukleben.
· Sämtliche kleinen Klebelaschen müssen unbedingt weggelassen werden! Sie würden sich nur höchst störend zwischen äußere und innere Bordwand legen (vor allem bei dem dicken Karton!). Stumpf mit Weißleim verklebt haben bei mir alle Nähte anstandslos gehalten. Bei einigen Booten wurde die Bugnaht vorne mit einer selbstgefertigten Lasche aus dünnem Papier gesichert.
· In den Skizzen wird nicht allen Booten ein klarer Platz an Bord zugeordnet, mit Hilfe der Textanleitung kommt man aber klar.
· Probleme der Skizzen:
· keine Angabe, wo das „Boot 32“ (310-315) hinkommt
· nur Angaben, wo zwei der drei Walboote (322-327) hinkommen
· keine Angabe, wo das „Dingi“ (328-332) hinkommt, ein Boot wird in der Skizze fälschlich mit „334“ gekennzeichnet


Und nun zu den einzelnen Booten:


Dampfbarkasse (248-261)
· da das Deck 251 unter einiger Spannung eingepasst wird, ist es ratsam, den Rumpf vorne von innen mit einer Lasche aus Schreibmaschinenpapier zu sichern
· das Deck 251 unbedingt verdoppeln, sonst droht Verwindung
· der Kasten 252 schließt oben bündig mit 251 ab. Warum er vorne offen ist, bleibt unklar. Wer will einen Einblick ins weiße Bootsinnere? Mit einer passend zugeschnittenen Platte aus der Reserwa verschließen (Bild 2)
· das Deckshaus 254 ist vorne und hinten offen. Das erschien mir sonderbar. Vergleichbare Deckshäuser bei der „Derfflinger“ sind sogar rundum geschlossen und so präsentiert sich die „Dreadnought“ auch als 1/700-Modell im Internet. Ich habe daher vorne eine Wand eingezogen, wobei die Frage offen bleibt, ob hier Fenster erforderlich gewesen wären (Bild 5)
· Teile 256 und 258 schlicht verdoppeln und dann ausschneiden
· die Lüfter 259 dreidimensional gestalten. Ich nehme hierfür immer je nach Gusto verkleinerte Lüfter der Bogatyr, deren Design ich für sehr gelungen halte. Auf Schreibmaschinenpapier ausgedruckt lassen sie sich sehr gut formen. (Bilder 1 und 6)
· Schraubenwelle (gezogene Gussäste) und Schraube (Vorlage von der „Peder Skram“) plastisch gestalten, Teil 260 wird nur genutzt um einen stark verkürzten dreieckigen Kiel daraus zu gewinnen. (Bild 3)
· Ruder und Kiel wurden einzeln ausgeschnitten und dann rückseitig verklebt, das ist mir sicherer
-die Grundfläche für Teil 255 ist vorne zu breit, hier muss mit Farbe kaschiert werden (Bild 4)
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-248-261-01.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-248-261-04.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-248-261-08.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-248-261-11.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-248-261-14.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-248-261-12.jpg

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94

Tuesday, July 14th 2009, 10:11pm

Admiralsbarkasse (259, 262-278)
· Teil 262 erhielt neben der Lasche 264 (die durch eine Kopie aus dünnen Papier ersetzt wurde) auch seitlich zwei Laschen, um die Verbindung von 262 und 263 problemlos und stabil zu ermöglichen (Bilder 1-3)
· Deck 267 verdoppeln
· der Kasten 268 muss vorne mit einem passend zurechtgeschnittenen Teil aus der Reserwa verschlossen werden
· der Kasten 268 hat hinten eine knapp 1mm zu große Tiefe, die Kombination 267/268 lässt sich nicht glatt in 262/263 einpassen
· der Heckspiegel schloss bei mir hinten an den Seiten nicht sauber
· die Vervierfachungsorgie mit Teil 273 habe ich mir zugunsten eines knapp 2mm hohen und 1,1cm langen Streifens aus der Reserwa erspart (Bild 4 Hintergrund)
· das Deckshaus 269 wurde vorne geschlossen
· Schraubenwelle (gezogene Gussäste) und Schraube (Vorlage von der „Peder Skram“) plastisch gestalten, Teil 277 wird nur genutzt um einen stark verkürzten dreieckigen Kiel daraus zu gewinnen. (Bild 5)
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-262-278-01.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-262-278-02.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-262-278-03.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-262-278-05.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-262-278-07.jpg

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95

Tuesday, July 14th 2009, 10:13pm

Segelboot 42´ (279-289)
· passt insgesamt sehr gut. Die dunklen Punkte, die die Einkerbungen für die Riemen darstellen, sollten ausgestochen werden, das Bootsinnere ist nämlich so tief einzusetzen, dass diese frei bleiben. (Bild 1)
· da der innere Bootskörper 282 unter einiger Spannung eingepasst wird, ist es ratsam, den Rumpf vorne von innen mit einer Lasche aus Schreibmaschinenpapier zu sichern
· die Duchten 1 und 2 mussten gekürzt werden, Ducht 3 war dann etwas zu kurz
· für das Segelboot 36´ (Teile 290-300), das oben auf dem Segelboot 42´ verstaut war, wurden zwei Bootslager aus Abfallkarton konstruiert. Analog wurde auch bei den anderen drei Booten, auf denen weitere Beiboote verstaut waren, verfahren. (Bild 5)
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-279-289-01.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-279-289-02.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-279-289-03.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-279-289-04.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-279-289-H-01.jpg

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96

Tuesday, July 14th 2009, 10:14pm

Segelboot 36´ (290-300)
· hier ist ein Konstruktionsfehler zu verzeichnen: Das braune Bootsinnere ist zu hoch, es ragt auf beiden Seiten bis zu 1mm über die äußere Bordwand hinaus. (siehe Bilder)
· da der innere Bootskörper unter einiger Spannung eingepasst wird, ist es ratsam, den Rumpf vorne von innen mit einer Lasche aus Schreibmaschinenpapier zu sichern
· die Ducht 1 war deutlich zu kurz, hier wurde stattdessen die Ducht 2 (und folgend alle anderen auch um einen nach vorne, Ducht 8 wurde aus Abfallkarton neu konstruiert) gesetzt, die passte wie angegossen.
· für das Walboot (Teile 322-327), das oben auf dem Segelboot 36´ verstaut war, wurden zwei Bootslager aus Abfallkarton konstruiert.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-290-300-03.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-290-300-04.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-290-300-05.jpg

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97

Tuesday, July 14th 2009, 10:17pm

Kutter (301-309)
· gute Passgenauigkeit des Rumpfes
· beim Einkleben der Duchten unbedingt in der angegebenen Reihenfolge (1-6) von vorn vorgehen. Die erste Ducht gibt quasi vor, wie breit das Boot wird. Die folgenden Duchten müssen dann alle um 1-2mm gekürzt werden, das ist aber in Ordnung, ein Probebau mit ungekürzten Duchten ergab ein im Vergleich zu den Skizzen viel zu breites Boot.
· Die U-förmige Sitzbank hinten ist nicht plastisch ausgelegt, sondern mit dem Boden verbunden. Ich habe das Teil ausgeschnitten und mit einem Unterbau aus der Decks-Reserwa versehen eingebaut

Die Riemen (Bilder 5 und 6) sind Kopien von der neuen "Panther", eine sehr schöne Formgebung!
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-301-309-02.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-301-309-02a.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-301-309-04.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-301-309-08.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-301-309-09.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-301-309-10.jpg

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98

Tuesday, July 14th 2009, 10:19pm

Boot 32´ (310-315)
· das schräge Heck wurde korrigiert, indem der dreieckige Heckspiegel abgetrennt und dann die Seiten der Bordwände begradigt wurden (Bild 1)
· weniger gute Passgenauigkeit des Rumpfes, es bleiben vorne am Kiel deutliche Lücken
· die Duchten passen gut, sie mussten ab der dritten Durcht von vorne leicht gekürzt werden. Das Boot wird allerdings recht flachbordig


Auf dieses Boot wurde mit selbstkonstruierten Lagern ein Walboot aufgesetzt.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-310-315-04.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-310-315-H01.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-310-315-H03.jpg

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99

Tuesday, July 14th 2009, 10:21pm

Gig 30´ (316-321)
· das schräge Heck wurde korrigiert, indem der dreieckige Heckspiegel abgetrennt und dann die Seiten der Bordwände begradigt wurden
· mäßige Passgenauigkeit des Rumpfes, es bleiben vorne am Kiel deutliche Lücken (siehe Bild 1)
· die Duchten passen gut, Nr. 7 schließt die „U“-förmige Sitzbank vorne ab, dies ist beim Einpassen von letzterer zu beachten (Der Markierungsstrich gibt dies auch klar vor)


Walboote (322-327) (Bilder 2 und 3)
· nicht ganz perfekte Passgenauigkeit des Rumpfes, es bleiben vorne am Kiel kleine Lücken
· ab Nr. 3 müssen die Duchten gekürzt werden


hier wurden Riemen von der Peder Skram zugegeben
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-316-321-01.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-322-327-01.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-322-327-08.jpg

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100

Tuesday, July 14th 2009, 10:23pm

Dingi (328-332)
· miserable Passgenauigkeit des Rumpfes. Die Bordwände sind innen wie außen, vorne wie hinten deutlich länger als die Böden. Es bleiben hässliche Lücken
· die Duchten sind durchgehend nahezu doppelt so lang wie erforderlich. Dies ist bei Teil 331 (das „U“, das im Heck eingeklebt wird) schon mit bloßen Auge deutlich zu erkennen, wenn man mit dem Rumpf vergleicht.
· Auch das Ruder hängt hinten am Dingi, als hätte Dr. Frankenstein persönlich es angetackert. Die Skizze geht von einem senkrechten Heck aus, das Boot hat aber (wie schon bei früheren JSC-Modellen) ein schräges Heck.
· Das fertige Dingi sieht fürchterlich aus. Kommt mir nicht an Bord. Entweder ersatzlos streichen oder das kleinste Boot der „Peder Skram“.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-328-332-01.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-328-332-02.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-328-332-03.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-328-332-04.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-328-332-05.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-328-332-06.jpg

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101

Tuesday, July 14th 2009, 10:25pm

Derzeit werden die Beiboote an ihre Plätze gebracht, dies wird noch eine Weile dauern, insbesondere die geschwungenen Davids vorne verlangen einige Aufmerksamkeit.

Bild 1: Die Davids für die hinteren Bootslager mussten alle zurechtgeschnitten werden.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-25-Beiboote-248-261-06a.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-01.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-02.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-03.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-04.jpg

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102

Tuesday, July 14th 2009, 10:33pm

Hallo Zaphod,

ich habe gerade nochmals die letzten Einschaltungen durchlaufen lassen. Du erstellst ja einen minutiösen Baubericht, der keine Kleinigkeit auslässt. Ich glaube, das Erstellen des Berichtes erfordert fast so viel Zeit, wie die eigentliche Bastelarbeit.

Die Schiffe aus der Zeit nach 1900 haben aber auch ihren besonderen Reiz. Die sehen einfach anders aus, als die moderneren Konstruktionen und ich glaube, die finden im Forum bei immer mehr Kollegen ihre Anhänger.

Stets gerne auf deiner Seite,

Gruß Wolfgang.

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103

Tuesday, July 14th 2009, 11:36pm

Hallo Wolfgang,


ganz so drastisch ist es nicht mit der Zeit. Aber mir kam schon während des Einstellens der Bilder der Gedanke, dass ich vor der Digitalkamera weniger Zeit für die Bauberichte aufgewendet habe.

Aber das gleicht sich bei anderen Modellen wieder aus, z.B. steht bei mir die v.d.Tann weit oben auf der Liste, da kann ich von den Bauberichten im Forum profitieren und mir einen eigenen sparen.


Zaphod

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104

Sunday, July 19th 2009, 10:33pm

Weiter geht es:

Teile 333 - 337 (Bootslager und Davids) (20 + 24 = 44 Teile)
333 = 10 Teile
334 = 2 Teile
Ersatz 335/337 = 8 Teile
336 = + 24 Teile
· die eher klobigen Teile 335 und 337 entfallen. Die Beiboote wurden an gezogenen Gussästen aufgehängt
· wie aus den Bildern der Beiboote hervorgeht, mussten die vorgegebenen identischen 10 Teile 333 z.T. stark bearbeitet werden. So mussten in die hinteren Lager durchgehend Schlitze für die Kiele geschnitten werden. Auch der Winkel, den die Lager bilden, kam vielfach nicht hin und musste korrigiert werden.
· die Teile 334 werden auf die schmalen weißen Rechteckmarkierungen auf dem Deck 116 festgeklebt. Diese Markierungsflächen sollten aber zur Sicherheit in der Farbe des Decks angelegt werden, um Blitzer zu vermeiden
· ein Mysterium waren zunächst die Davids 336. Angehalten machten sie ein höchst unglückliches Bild, insbesondere der Abschluss unten ist m.E. aus dem Haus Frankenstein. Auch das Rechteck, das als Klebeverbindung dient, hat zu viel Tiefe. Hier musste also getrimmt werden, bevor sich ein für mich stimmiges Bild ergab. Allerdings war ich mit dem Ergebnis insgesamt nicht zufrieden und habe mich entschlossen, die Davids aus Polysterolröhrchen selbst zu biegen. Zur Verankerung wurden unten rechtwinklig nach hinten gebogene Fortsätze von ca. 3mm Länge stehen gelassen und an den passenden Stellen Löcher in die Aufbauwand gebohrt.
· Die Davids 336 wiesen im Original eine komplexe Verspannung inklusive Jakobsleitern (?) auf. Ich habe mich bemüht, diese so gut es ging nachzubilden, mir ist aber aus allen Bildern nicht klar geworden, wo die Leinen, mit denen die Davids abgefiert wurden, hinliefen, daher habe ich die zunächst noch weggelassen..


Bilder 1-3: Die Davids 334 mit angehängten Beibooten.
Es ist sinnvoll die Bäume B1 mit ihren Halteseilen jetzt schon zu montieren.


Bild 4: Papier und Polysteroldavid im Vergleich
Bild 5: An den Stellen, an denen die Davids an der Bordwand verankert waren, gab es keinerlei Markierungen
Bild 6: Das erste Loch vorgebohrt, das Bild ist leider verwackelt
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  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-Davids-334-02.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-Davids-334-03.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-Davids-337-02.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-Davids-337-03.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-Davids-337-04.jpg

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105

Sunday, July 19th 2009, 10:39pm

Bild 1: Der erste David ist montiert, das Bild leider auch verwackelt
Bild 2: Draufsicht: Die Davids waren mit diversen Tauen verbunden.
Bild 3: Vorbereitungen für die Blöcke
Bilder 4 und 5: Das zweite Tau ist angebracht, leider hängen beide unterschiedlich durch (Bild 4). Am zweiten Tau werden die Jakobsleitern angebracht
Bild 6: Eine Ansicht von vorn. Die Positionslampen sind im Bausatz nicht enthalten und wurden aus der eigenen Reserwe ergänzt.


Als nächstes folgt der große Baum, mit dem die Beiboote ausgesetzt wurden. Hier wird einiges an Verspannungen (gezogene Gussäste) zu leisten sein.
Danach wird das Backdeck mit Ankerketten und Reling abgeschlossen, hinten kommt ein Kompasspodest hin und dann sind Netzlager und -spieren dran.

Zaphod
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106

Sunday, July 19th 2009, 10:45pm

Moin Zaphod,
super toll gebaut!!!
Gruß
Jochen

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107

Sunday, July 19th 2009, 11:01pm

Hallo Zaphod,

da ist man mal ein paar Tage nicht dabei und schon ist wieder einiges fertig.

Die Beibootflotte und die Davids sind wieder toll geworden und wieder "ein Stück Gesamtbild". ;)

Gruß
Jürgen

Im Bau:
JU 88 D1 von Halinski

Meine Modelle gibt's auch auf YouTube

fraa737k

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108

Sunday, July 19th 2009, 11:12pm

Hallo Zaphod,

aller erste Sahne was du aus dem Bogen rausholst.

Gruß

Frank

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109

Wednesday, July 29th 2009, 9:48pm

Hallo,

Jochen, Jürgen und Frank: vielen Dank für euer Lob, man muss wirklich einiges extra in den Bogen inverstieren, aber er ist gut und detailliert genug, um das überhaupt möglich zu machen und ich glaube, dass es sich am Ende gelohnt haben wird.

Ich bin in der Endmontage, aber die Sache zieht sich, ich sage nur: Torpedoschutznetze und alles, was dazu gehört.

Fertig geworden sind in der letzten Zeit verschiedene Bäume und der große Bootskran.


Teile 443-445, B1 – B4, (Spieren und Bäume)

Dank an Michael Diekman, der einmal mehr mit präzisen Abbildungen der Retter in der Not war !

· alle Bäume wurden aus Polysterolstäben gefertigt
· Zeichnungen und Photos zeigen, dass die Bäume an ihren Enden mit Bändern verstärkt waren. Diese Bänder wurden aus der „Reserwa“ gefertigt.
· die Bäume wurden durch Gelenke ausgeschwenkt. Entsprechende Teile finden sich auf dem Bogen der „Altmark“. Diese wurden eingescannt, ausgedruckt und passend gefärbt
· die zwei Bäume B3, die vom Dreibeinmast ausgehen, sind gut 5mm zu kurz angegeben. Skizzen und Bilder vom Original zeigen, dass sie ein gutes Stück über die senkrecht stehenden Bäume B4 hinausragten. Doch selbst mit dem verlängernd wirkenden Gelenk waren sie nur knapp auf gleicher Höhe.
· die beiden Bäume B3, die sich an die Barbette der 30,5 Flügeltürme anlehnen, stehen sehr weit vom Schiff ab und machen optisch keinen guten Eindruck
· ich habe kein Bild gefunden, das anzeigt, wie die beiden Bäume B4 mit Tauen gesichert waren

Das erste Bild zeigt die zwei Bäume, die an Dreibeinmast (B3 +5mm) bzw. Brückenunterbau (B4) befestigt waren. Ein ganz schönes Gewirr, da musste man sicher in exakt der richtigen Reihenfolge ausschwenken.
Das zeite und dritte Bild blenden zurück und zeigen den horizontalen Baum bevor das Haltetau (?) fixiert wurde
Die letzten beiden Bilder zeigen die Bäume während der Montage. Die dünnen Papierstreifen, sozusagen "Bauchbinden", werten die Bäume m.E. optisch deutlich auf. Zu sehen sind auch die der Altmark entlehnten Gelenke.

Die am Rumpf befestigten Spieren werden erst zusammen mit den Spieren der Torpedoschutznetze montiert.
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  • Dreadnought-44-Spieren und Bäume-B3--B4-01.jpg
  • Dreadnought-44-Spieren und Bäume-B3--B4-02.jpg
  • Dreadnought-44-Spieren und Bäume-B3--B4-03.jpg
  • Dreadnought-44-Spieren und Bäume-B3-01.jpg
  • Dreadnought-44-Spieren und Bäume-B3-02.jpg

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110

Wednesday, July 29th 2009, 9:53pm

Und der Bootskran

Teile 338 - 347 (Bootskran) (15 + 14 = 29 Teile)
· ohne die Hilfe von Michael Diekman hätte ich die Führung der Seile nicht richtig verstanden, einmal mehr Dank !
· alle Seile wurden aus gezogenen Gussästen hergestellt.
· was die Färbung der Seile angeht, bin ich mir unschlüssig. Schwarz gibt einen schönen Kontrast, ist aber wahrscheinlich unhistorisch. Nahaufnahmen von den Tauen der Torpedoschutznetze zeigen einen geringen Kontrast zur Bordwand und würden damit eher einen helleren Farbton, ggf. ein Grau suggerieren.
· das „Kopfende“ des Krans wäre -wie Fotos zeigen- deutlich komplexer zu gestalten, das überstieg aber meine Fähigkeiten.
· die Scheiben der Rollen erhielten innen noch eine kleinere Scheibe, so dass sich eine schmale Spalte bildete, in die die Seile platziert werden konnten.
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  • Dreadnought-27-Bootskran-01.jpg
  • Dreadnought-27-Bootskran-02.jpg
  • Dreadnought-27-Bootskran-03.jpg
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  • Dreadnought-27-Bootskran-05.jpg
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111

Wednesday, July 29th 2009, 9:54pm

Und eine kleine Komponente zum Schluss: der achterliche Kompassstand

Teile 387-390 (Kompassstand am Heck) (7 Teile)
· Leiter durch ein Ätzteil ersetzen
· Kompass schon jetzt montieren
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  • Dreadnought-34- Kompasspodest 387-390-02.jpg

Royaloakmin

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112

Thursday, July 30th 2009, 6:07pm

Hallo Zaphod. Zuper! This in one of the best JSC builds I have seen.
best regards
mit herzlichen grussen

Fred

In Build:
Panzerkreuzer Infanta Maria Teresa

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113

Thursday, July 30th 2009, 10:55pm

Hallo Royaloakmin,

vielen Dank für euer Lob (thanks for the kind words). Bald kommt es zum Schwur: Torpedonetz und Takelage.

Hallo Klueni,

auch Dir vielen Dank für Dein Lob. Die Methode mit den gezogenen Gussästen habe ich hier im Forum gelernt, mit Fäden wäre das für mich nicht zu bewerkstelligen.
Leider habe ich keinen Anhaltspunkt wie der Kranausleger betrieben wurde. an der Basis des Dreibeinmastes mit dem Ausleger standen zwei größere Kästen. Vielleicht befanden sich darin Motoren?

Derzeit werkele ich am Backdeck und montiere diverse Kleinteile. Morgen sollte ich dann soweit sein, dass ich das Torpedoschutznetzlager (was für ein Wort) angehen kann. Vielleicht schaffe ich über das Wochenende noch die Spieren und deren Taue.

Herzliche Grüße

Zaphod

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Axel Schnitker

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114

Thursday, July 30th 2009, 11:22pm

Hallo Zaphod!
Ich muss gestehen, deine Bauberichte sind ganz große Klasse. Auch wie sauber und gut alles bei Dir passt. Deine Bauberichte helfen Fehler zu vermeiden. Mach weiter so.
Mit freundlichen Grüßen
Axel
Hier mein Blog: http://minikartonwerft.blogspot.com/

Viel Spaß beim bauen!

Axel von der BKW !

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115

Friday, July 31st 2009, 10:14pm

Hallo,


die Spalte in den Umlenkrollen erleichtert die Montage der Gussäste sehr und ist einfach umzusetzen.


Gestern und heute stand das Backdeck im Fokus: Ankerketten, Anker, Turm A und die Reling wurden montiert. Den Flaggenstock und die beiden 76mm Geschütze spare ich mir für ganz zum Schluss auf, die beschädigt man doch zu leicht.
Beim Wellenbrecher wurden die kleinen Dreiecke ergänzt.

Die Bilder zeigen die Anker und die Ankerketten. Laut Photos vom Original ragten die Zacken (da fehlt mir der Fachausdruck) der Anker sogar bis auf das Backdeck hoch.
Gewisse Probleme hatte ich bei der Verbindung der Ankerstöcke mit den Ketten, da die Stöcke oben wieder herauskamen.
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  • Dreadnought-31-Anker-02.jpg
  • Dreadnought-31-Anker-03.jpg
  • Dreadnought-31-Ankerketten-01.jpg
  • Dreadnought-31-Ankerketten-02.jpg

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116

Friday, July 31st 2009, 10:17pm

Hier sieht man die Montage der Reling des Backdecks.
Im Gefecht wurde diese natürlich niedergelegt, da ansonsten der Schwenkbereich des Turms stark eingeschränkt worden wäre.

Um die Staukästen musste herumgeschnitten werden (Bild 3), das war laut Skizzen auch beim Original so.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-50-Endmontage-Backdeck-01.jpg
  • Dreadnought-50-Endmontage-Backdeck-02.jpg
  • Dreadnought-50-Endmontage-Backdeck-03.jpg
  • Dreadnought-50-Endmontage-Backdeck-04.jpg
  • Dreadnought-50-Endmontage-Backdeck-05.jpg

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117

Friday, July 31st 2009, 10:20pm

Dann ging es weiter nach hinten, die letzten beiden Beiboote wurden eingehängt, ziemliche Fummelarbeit, da als Klebeflächen lediglich die vier Endpunkte der Gussäste zur Verfügung standen.

Bei dem Beiboot 316-321 habe ich mich entschlossen, auf das Dinghi oben drauf ganz zu verzichten. es sah mir zu gedrängt aus.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-Davids-337-13.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-Davids-337-14.jpg
  • Dreadnought-25-Beiboote-316-321-02.jpg
  • Dreadnought-26-Beiboote-Montage-05.jpg

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118

Friday, July 31st 2009, 10:26pm

Schließlich wurden die Türme D und E montiert.
Dabei zeigte sich, dass Turm D m.E. ca. 4mm zu weit nach hinten ragt, er kollidierte mit einer Seiltrommel auf dem achterlichen Mastunterbau. Ein Verschieben war leider nicht möglich.
Die Seiltrommel, die laut Photos deutlich schmaler war, wurde demontiert und schmaler gestaltet. Der Turm lässt sich jetzt zwar immer noch nicht mit Rohren in Nullstellung durchschwenken, aber die Rohre können wenigstens in diese abgesenkt werden.

Turm E war unproblematisch.

Ein Tipp:
die kleinen Poller 395 achtern (der Aufdruck auf dem Deck vermerkt hier irrtümlich „385“) sollten erst nach den Netzauflegern angebracht werden, um eine Kollision zu vermeiden


Die Bilder zeigen die beiden Türme und eine Draufsicht vom aktuellen Baustand. Man sieht das erste montierte Segment des Netzaufliegers (Backbord vorn). Die unterschiedliche Farbschattierung der Decks ist nicht der Photographie geschuldet, mir war das bis vor kurzem gar nicht aufgefallen. Kann es sein, dass das eine Teil da bedeutend schneller ausbleicht, als das andere?
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  • Dreadnought-50-Endmontage-Turm D-01.jpg
  • Dreadnought-50-Endmontage-Turm D-02.jpg
  • Dreadnought-50-Endmontage-Turme D-E-01.jpg
  • Dreadnought-50-Endmontage-Draufsicht-01.jpg
  • Dreadnought-50-Endmontage-Draufsicht-02.jpg

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119

Saturday, August 1st 2009, 2:37am

Nice work with this kit, Z! JSC kits can be tough to detail but you have done a very nice job. Dreadnought is always a good model to build.


Carl

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120

Saturday, August 1st 2009, 7:24am

Hello Carl,

I love the shape of the Dreadnought i.e. the arrangement of the turrets, bridge and the other parts of the superstructure.
The upper parts of the masts will change the "face" of the ship once more into the final appearance.

Lars

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