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Saturday, April 25th 2009, 10:16pm

HMS Dreadnought von JSC in 1/250

Hallo,


nachdem ich die HMS-Schiffe von David weitgehend gebaut habe und das Angebot an britischen Kriegsschiffen bis 1918 in 1/250 sehr überschaubar ist, geht es nun an die drei großen Pötte, die JSC auf den Markt gebracht hat und zwar in der Reihenfolge der Kiellegung.

Zur Dreadnought muss ich hier nichts weiter sagen, das Schiff ist allgemein bekannt, detaillierte Informationen sind aus dem Netz leicht zu beschaffen.


Der erste Schritt ist bei den JSC-Modellen schon der, den ich persönlich am wenigsten mag: Die Erstellung des Gerüstes nach der Kasten-Methode. Und da ich mich bei der Dreadnought wieder einmal gescheit über die Kästen geärgert habe, möchte ich an dieser Stelle einige grundsätzliche Überlegungen anstellen.

An die Konstruktion des Gerüstes sind m.E. (in absteigender Wichtigkeit) drei Anforderungen zu stellen:
1. Passgenauigkeit
2. Funktionalität / Stabilität
3. Zeitaufwand

Vergleichen wir das Spantengerüst mit Mittelträger und in diesen einzuschiebenden Spanten (z.B. WHV, HMV) mit der Kastenlösung:

PASSGENAUIGKEIT
Spantengerüst mit Mittelträger
· wenn nicht grobe Konstruktionsfehler vorliegen (Mittelträger oder Spanten zu lang / zu kurz) kann man hier kaum etwas falsch machen. Zu lange Spanten können nach dem Anhalten problemlos getrimmt werden
Kastenlösung
· die Kästen müssen ganz genau geritzt und geknickt werden. Gerade der dicke JSC-Karton erschwert diese Prozedur erheblich. Ritzt man ihn mit einem stumpfen Messer lässt sich keine scharfe Knickkante erzielen. Ritzt man dagegen die obere Karton-Schicht mit einem Federmesser ein, treibt die untere Schicht das Teil an der Kante beim Knicken 1/2mm auseinander (Bilder 1 und 2). Das Ergebnis: immer wieder verzogene Kästen, die mühsam (und nicht selten vergeblich) nachkorrigiert werden müssen (Bilder 3 und 4).
· die solcherart gefertigten Kästen sind nicht selten breiter als die Decksmarkierungen, was zur Folge hat, dass die Spanten gekürzt werden müssen (Bilder 5 und 6)

FUNKTIONALITÄT/STABILITÄT
Spantengerüst mit Mittelträger
· selbst bei Spanten und Mittelträgern, die oben keine Klebelasche aufweisen, lässt sich das Deck stabil aufkleben
· bei großem Modellen (Extremfall Flugzeugträger) müssen allerdings zusätzliche Längsspanten zur Stabilisierung und zur Vermeidung von Durchhängern beim Deck eingezogen werden.
· wenn die Spanten nicht zu weit auseinanderstehen, entstehen keine Probleme bei der Anbringung des Decks (Durchhänger) und der Bordwände
· wenn man das Spantengerüst nach dem Verkleben beschwert und ggf. zusätzlich die Grundplatte auf einer Unterlage (Glasplatte) provisorisch festklebt, kann man ein Verziehen desselben ohne weiteres vermeiden
Kastenlösung
· wie im ersten Abschnitt erläutert, besteht eine deutliche Gefahr darin, dass die Kästen nach oben und zu den Seiten hin zu weit vorstehen bzw. schief sind. Damit wird ein glattes Anbringen von Deck und Außenhaut ohne Nacharbeiten problematisch.
· Die Kästen sind keineswegs verwindungsfrei. Schon geringe Unsauberkeiten beim Zusammenbau können zu erheblichen Verwindungen führen (siehe Bilder 3 und 4)
· jeder Spant zerfällt in zwei Teile (links/rechts vom Kasten), die Zahl der Klebeflächen steigt unnötig an
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-01-Gerüst-03-Teil 10 schief 01.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-04-Überstände-01.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-03-Teil 04 schief 01.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-03-Teil 07 schief 01.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-04-Überstände-02.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-04-Überstände-03.jpg

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Saturday, April 25th 2009, 10:18pm

RE: HMS Dreadnought von JSC in 1/250

ZEITAUFWAND
Spantengerüst mit Mittelträger
· Zeitaufwand und Ergebnis (stabile und passgenaue Basis für die Montage von Deck und Außenhaut) sind m.E. perfekt. Eine schlichtere Lösung kann ich mir nicht vorstellen
Kastenlösung
· schon die Herstellung der Kästen dauert erheblich länger, als das Ausschneiden eines Mittelträgers mit Schlitzen
· jeder Spant zerfällt in zwei Teile (links/rechts vom Kasten)
· die entstehenden Hohlräume zwischen den Kästen (mindestens der große mittschiffs) müssen/muss mit handgefertigten Spanten versehen werden, um die Gefahr des Deckssackens zu verhindern (Bild 1 der"Kasten" bei der Dreadnought. Er misst ca. 4x8cm. Schön, wenn man der Pharao ist und ein geheimes Schatzhaus sucht, für den Modellbauer leider unbrauchbar.)

FAZIT
· die Kastenlösung versagt im Vergleich zum Spantengerüst mit Mittelträger vollkommen. Sie stellt eine unnötige Zumutung an den Modellbauer dar.
Zaphod has attached the following image:
  • Dreadnought-01-Gerüst-08-Box.jpg

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Saturday, April 25th 2009, 10:25pm

RE: HMS Dreadnought von JSC in 1/250

Und nun zu den Schwierigkeiten, die ich konkret bei der Dreadnought hatte, einige sind bei den Bildern ja schon deutlich sichtbar geworden.

Die Verwindungsgefahr ist bei den spitz zulaufenden Heck- und Bugsegmenten besonders ausgeprägt. Der Bugbereich musste mit recht roher Gewalt zurechtgerückt werden, was noch nicht stimmt, wird beim Anbau der Spanten und des Decks ausgeglichen werden müssen (Bilder 1 und 2)
Ein kleiner Vorgeschmack auf die Spanten: An den Kästen gibt es keine Markierungen, wo diese hinkommen, nur auf der Grundplatte. Dies erschwert die Ausrichtung unnötig.

Das mittlere Segment der Grundplatte (Teil 2) weist einige falsche Kennzeichnungen in Bezug auf L/R auf. Dies erzeugt die Gefahr, dass man dieses Teil falsch herum mit 1 und 3 verbindet. (Bild 3)

Die Kästen sind auch schon mal gut 1mm länger als die Vorzeichnungen auf dem Deck (Kasten im Bild nur aufgestellt). (Bild 4)

Es tut dem Modell zwar keinen Abbruch, aber warum muss die Klebelasche 1-2mm vor dem Ende des Teils aufhören? (Bild 5)

Bleibt zu hoffen, dass Deck und Außenhaut passend konstruiert sind.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-01-Gerüst-03-Teil 07 schief 03.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-03-Teil 07 schief 04.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Falsche Nummern 01.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-04-Überstände-01.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-05-Laschen unsauber.jpg

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Sunday, April 26th 2009, 8:56pm

Hallo,

@Klueni
naja, "Dr." muss nicht sein, ich wollte das einmal loswerden


Derzeit werden die Spanten angebracht und das Hauptdeck vorbereitet. Dazu habe ich den Baubericht von Michael Diekmann ausgegraben, der auf Probleme bei Backdeck hinweist, es könnte sein, dass da umkonstruiert werden muss.
Aber Morgen fängt erst einmal die Arbeitswoche an (seufz).

Zaphod

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deteringgase

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Monday, April 27th 2009, 8:40am

Moin Zaphod,
das wird sicher ein interessanter Baubericht über ein interessantes Modell und Vorbild, den ich mit Spannung verfolgen werde!
Die Probleme mit dem Kastengerüst hast Du meines Erachtens genau richtig beschrieben, besonders die spitz zulaufenden Kästen an Bug und Heck sind problematisch. Das wichtigste bei Erstellen der Kästen war für mit die korrekte Höhe ( für den späteren richtigen Sitz des Decks ), eine falsche Breite kann man relativ leicht durch Schnitzen der seitlichen Spanten korrigieren.
Viele Spaß beim Weiterbau, deteringgase!
SMS König fertig

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Monday, May 11th 2009, 11:14pm

Hallo,


es hat gedauert, aber ich wollte mich erst wieder melden, wenn der Rumpf fertig ist.

Wie die vorhergehenden Beiträge von mir zeigen, ergaben sich bei den Kästen nennenswerte Probleme. Daher habe ich einen anderen Weg eingeschlagen:


· Die übliche Konstruktion aus Kästen habe ich nicht noch einmal durchgehalten. Der erste Versuch brachte massive Verwindungen bei den vorne und hinten abschließenden keilförmigen Kästen 4 und 7/14. Da die „Dreadnought“ keine Kasemattgeschütze im Rumpf integriert hatte und da die Spanten auch überwiegend von einem nahezu rechteckigen Zuschnitt sind, habe ich mich entschlossen den Scan zu nutzen und ein Spantengerüst zu konstruieren. Dabei wurde wie folgt vorgegangen:

· alle Bögen mit Grundplatte, Kästen und Spanten auf HMV-Karton ausgedruckt
· auf der GRUNDPLATTE wurde die Länge der herzustellenden Spanten abgemessen
· der MITTELTRÄGER wurde aus Seitenteilen der entsprechenden Kästen hergestellt (Teile 4,7,10,12,14). Da das Deck abgesehen vom Bug- und Heckbereich auf einer Höhe durchläuft, konnte sogar auf Teil 11 verzichtet werden (die Kästen überlappen einander, der Mittelträger hätte entsprechende gekürzt werden müssen, das wäre aber auf 5 Teilstücke hinausgelaufen).
· der MITTELTRÄGER wurde gedoppelt, d.h. es wurden die Seitenteile der Kästen rückseitig verklebt, wobei diese so ausgeschnitten wurden, dass unten ein Überstand blieb, der sich zu Klebelaschen umarbeiten ließ. Das Doppeln erhöht die Stabilität, da der Mittelträger nun durchgehend nach beiden Seiten mit Laschen auf der Grundplatte verklebt werden konnte. Bei den einzelnen Segmenten des Mittelträgers wurde darauf geachtet, dass jeweils eines der beiden Teil knapp 1 cm länger gelassen wurde als das andere. Beim folgenden Abschnitt wurde wiederum hinten dieses Maß bei einem Teil abgeschnitten. So ergaben sich gute Klebeflächen. (Bilder 2 und 3)
· Bei Teil 7 konnte man bei einem der beiden Seitenteile oben so viel Überstand stehen lassen, dass dieser –passend zugeschnitten- Teil 14 ersetzte. das andere Teil 14 wurde rückseitig aufgeklebt. (Bilder 4 und 5)

Bild 6 zeigt den fertig gestellten Mittelträger
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-01.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-02.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-03.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-04.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-05.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-06.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:17pm

· die SPANTEN 16-21 und 27-33 wurden hergestellt, indem die erforderliche Verlängerung jeweils auf dem Bogen aufgezeichnet wurde. Da die Spanten jeweils paarweise zusammengedruckt sind, benötigt man von diesen Spanten zwei Ausdrucke. Die Spanten erhielten Klebelaschen oben, unten und zum Mittelträger hin. Vor der Montage der Spanten wurde ihre Höhe sowohl zum Mittelträger wie auch zur –zu diesem Zweck vorbereiteten- Außenhaut kontrolliert. Es zeigte sich, dass Außenhaut und Spantenhöhe sehr gut übereinstimmten, deswegen wurde bei Abweichungen jeweils der Mittelträger angeglichen. (Bild 3 zeigt die Außenhaut, die eingesetzt wurde, um fortlaufend die Höhe der Spanten zu kontrollieren)


Im vorderen Bereich (ab Spant 30) war der Mittelträger deutlich zu niedrig (durchgehend 1,5 bis 2mm). Genaues Nachmessen unter Einbeziehung der ganz vorne auf die Außenhaut aufzusetzenden Teile 49 und 50 ergab, dass die vorderen Klötze 7 und 14 vollkommen fehlkonstruiert sind, diese messen z.B. im Bereich von Spant 31 nur 3,3cm, während die Außenhaut hier 3,5cm aufweist



· die SPANTEN 22-26 sind auf dem Bogen so angeordnet, dass man entweder mehrere Ausdrucke machen muss oder an die Spanten Verlängerungen anstückeln muss. Ich habe mich für letzteren Weg entschieden. (Bilder 1 und 2)


Die Bilder 4 bis 6 zeigen das fertig gestellte Spantengerüst
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-08.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-09.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-10.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-11.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-12.jpg
  • Dreadnought-01-Gerüst-06-Neukonstruktion-13.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:23pm

Teile 34-44, 349, 350, 354, 357 (Hauptdeck, Aufbauwände für das Backdeck, Backdeck) (36 Teile + 44 Laschen etc. zus. 66 Teile)

ACHTUNG !!!!!!!!!!!!!!!
Es liegt ein Problem bei den Teilen 383 und 384 vor. Diese stellen insgesamt 7 Niedergänge im Bereich des hinteren (die Bauanleitung behauptet für 384 irriger Weise vorderen) Hauptdecks dar. Um sie sinnvoll, d.h. plastisch, anbringen zu können, wäre es erforderlich im Deck 7 Rechtecke auszuschneiden und dann die Niedergänge einzulassen. Dies muss unbedingt geschehen, bevor das Deck montiert wird.
Auf dem Deck sind hier jedoch keine entsprechenden Markierungen vorhanden. Stattdessen finden sich rechteckige Markierungen mit den Teilnummern, die suggerieren, dass hier teile AUFgeklebt werden. Mir ist das nicht rechtzeitig aufgefallen und so bleibt mir nur der Weg, alle 7 Rechtecke zu überkleben und die Niedergänge quasi zugedeckelt darzustellen. Dies ist ausgesprochen ärgerlich.

WICHTIGE VORARBEITEN FÜR DIE MASTBEINE DES DREIBEINMASTS (195-6, 199-200)
· schon bei der Montage von Deck 36 sind die drei Löcher für den Mast aufzubohren (senkrechter Mast 4mm, schräge Mastbeine 3mm). Gute Dienste leistet hier ein 7mm Rundholz, das vorne zugespitzt wurde. Später sind die Löcher für den Mast kaum noch zugänglich.
· schon jetzt sollte man die benötigten drei Rundhölzer in die Löcher einführen und an diesen mit Bleistift Markierungen anbringen, wo später die Mastteile 195 bzw. 199 beginnen

·vorgesehen ist es, das lange Backdeck zu einem nach unten offenen Kasten zu knicken, mit den Spanten 40 und 41 zu versehen (eine Anbringungsmarkierung lautet „39“, diese muss „41“ lauten, 39 sind Kleinteile, die unter den Öffnungen für die Ankerketten anzubringen sind) und dann auf Hauptdeck und Spantengerüst zu kleben. Dies erschien mir zu riskant (Michael Diekman hatte da auch Bedenken)
· stattdessen habe ich die Seitenwände des Backdecks abgetrennt, jeweils oben und unten Laschen eingezogen, das Kleinteil 37 an backbord angebracht und dann die Seitenwände auf das noch nicht aufgeklebte Hauptdeck geklebt. Dann erst wurde das Hauptdeck aufgebracht. Zum Abschluss wurden mehrere zusätzliche Spanten 40 und 41 eingezogen und diese mit Mittelträgern verbunden, um dem Backdeck einen stabilen Aufsitz zu geben. Die Laschen 38 entfallen.

Die ersten drei Bilder zeigen die so veränderten Aufbauwände. Man beachte, dass die Knicklinie zwischen 57 und 59 ca. 2mm weiter vorne verläuft (Bild 3)

Die Bilder 4-6 zeigen das unter dem Backdeck eingezogene Spantengerüst
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-02-Backdeck-10.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-11.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-12.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-16.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-16a.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-16b.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:28pm

· bei den Aufbauwänden zeigt sich eine bedenkliche Passungenauigkeit: Die Wände von Teil 42 sind 1mm niedriger, als die Wände von Teil 36. Dies war mir beim Ausschneiden nicht aufgefallen.(Bilder 1 und 2) Es wurde behoben, indem eine Kopie der Decke von 42 auf 0,5mm Karton geklebt und diese dann unter das eigentliche Teil 42 geklebt wurde.(Bild 3)
· Auch der Übergang zwischen den Decksteilen 36 und 42 kommt nicht hin, 36 ist gut 1mm breiter als 42. (Bild 4)
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-02-Backdeck-13.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-14.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-15c.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-15.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:34pm

· das eigentliche Backdeck wurde wie folgt zur Montage vorbereitet: Da ich es immer schwierig fand, flächige Teile auf ein Deck zu kleben (beim Andrücken kann es zu Durchhängern kommen), habe ich die Teile 349, 350, 354 und 357 (Unterlagen für die Ankerspille und –ketten) schon jetzt montiert. Wie die Bilder zeigen, ergaben sich hier z.T. deutliche Passungenauigkeiten. Im Anschluss daran wurden die Teile 39 angebracht (passen gut und sehen auch gut aus)

Bilder 1 und 2 - Passungenauigkeiten der Unterlagen für die Ankerketten
Bild 3 Unterlagen für die Ankerketten stoßen nicht sinnvoll an die ovalen Aussparungen
Bilder 4 und 5 - die schräg zugeführten Teile muss man selbst passend zuschneiden
Bild 6 unten - um den kürzeren Abschnitt war Teil 357 zu lang
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-02-Backdeck-01.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-02.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-03.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-05.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-06.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-07.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:37pm

Bilder 1 und 2 - der Bugbereich vor und nach dem Einbau der Unterlagen 39


· abschließend wurde zwischen Spant 31 und 32 noch eine Plattform auf halber Höhe eingezogen. Das stabilisiert die Rumpfnase und verringert den Bereich der zu schwärzenden Flächen deutlich. (Bild 3)

Schließlich wurden noch die Wendeltreppen eingeschnitten und nach unten gedrückt, um diesen mehr Plastizität zu verleihen (Bild 4 ). Umgeben wurden diese mit einem schwarzen Ring und einer abschließenden Platte um Blitzer zu vermeiden
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-02-Backdeck-08.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-08a.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-08b.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-04.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:37pm

· Bei der Montage des Backdecks zeigte sich, das zwischen 36 und 42 ein ca. 1,5mm breiter Spalt blieb. Hier wurde aus der Reserwa ein Stück eingeflickt, dessen Schmalseiten so schräg zugeschnitten wurden, dass sich die oben erwähnte Passungenauigkeit zwischen den Decksteilen 36 und 42 ausglich. Wie diese Lücke auftreten konnte, ist mir nicht klar. Es kann gut sein, dass sie meiner Umkonstruktion zuzurechnen ist.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-02-Backdeck-15e.jpg
  • Dreadnought-02-Backdeck-15d.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:41pm

Teile 45-53 (Außenhaut) (15 Teile + 2 Laschen etc. = 17 Teile)
· 47 und 52 entfallen
· das Aufmaß stimmt genau mit den Spantenhöhen überein
· die Teile 48 bis 51 werden zunächst miteinander verbunden und dann als Ganzes angebracht. Fotos vom Original zeigen m.E. keinen Knick zwischen 48 und 50 (wie ihn die Form von Spant 31 suggeriert)

Bild 1 zeigt eine Passungenauigkeit im Bugbereich. Konstruktionstechnisch wäre es sinnvoller gewesen, diese Teile von vornherein als ein Teil zu gestalten. Die Zweiteilung erfüllt -außer vielleicht Platzersparnis auf dem Bogen- nicht den geringsten Zweck
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-01.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-02.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-03.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-04.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:42pm

· der neuralgische Punkt ist die Schräge der Teile 49, die genau an die Schräge der Aufbauwand 36 anschließen muss. Daher sollte man bei der Anbringung der Außenhaut hier beginnen
· die Außenhaut wird im Bereich der Ankerklüsen rückseitig geschwärzt (Bild 1)
· die Passgenauigkeit erwies sich beim Anbringen als gut, dies betrifft insbesondere die Höhe der Außenhaut, die fast durchgehend hinkam. Nur im Heckbereich musste oben auf ca. 3cm Länge 1mm weggetrimmt werden.
· leichter Versatz trat bei den beiden Bugteilen auf, an Backbord musste die vordere Außenhaut 1,5 mm über die Schräge der Teile 49 hinaus nach vorne geschoben werden, damit der Bug schloss. An dieser Stelle wurde ein Teil aus der Reserwa eingestückelt (Bilder 2 und 3)
· die Reserva, die den mittleren Außenhautteilen beigegeben ist, wird nur knapp zur Hälfte benötigt. Sie ist unbedingt vorne abzutrennen, denn hier wird später der Panzerschutz der Flügeltürme die Sprünge, die sich durch die Kürzung in der Zeichnung der Führungsleinen der Torpedonetzspieren ergeben, überdecken.
· auf jeden Fall sollte man der Anleitung folgen und das Mittelstück zuletzt einsetzen, auch wenn dies hohe Aufmerksamkeit beim Zuschneiden erfordert. Ich bin von vorne nach hinten vorgegangen und musste konstatieren, dass die Außenhaut auf die letzten 7cm einen unerfreulichen Hang zeigte, nach oben auszuwandern. Trockenproben der hinteren Teile hatten kein diesbezügliches Problem ergeben.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-05.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-06.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-08.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:46pm

Zum Abschluss Bilder von der Außenhaut während der Anbringung.

Im Bugbereich musste oben angestückelt werden (Bilder 1-3).

Die Außenhaut schmiegt sich gut an. an die Spanten 31 und 32 sollte man aber Klebelaschen anbringen, um hier die Außenhaut gut andrücken zu können.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-07.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-09.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-10.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-11.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-12.jpg

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Monday, May 11th 2009, 11:52pm

Zum Abschluss Bilder des Hecks. Hier ergab sich ein leichter Versatz, auch schmiegt sich die Außenhaut nicht optimal an, wie gesagt, richtig ist es , das Mittelstück zuletzt anzubringen.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-14a.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-14b.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-14c.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-14d.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-14e.jpg
  • Dreadnought-03-Aussenhaut-15.jpg

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Thursday, May 21st 2009, 9:47pm

Nachdem Rumpf und Backdeck fertig waren, ging es an die Aufbauten.


Teile 54-64 (Aufbauwände) (13 Teile + 7 Laschen etc. = 20 Teile)
Teile 65-67 (Schornsteinsockel, Bootsdeckunterbau) (3 Teile + 10 Laschen etc. = 13 Teile)

· die „Dreadnought“ ist eines der Modelle von JSC, bei denen einige Bögen auch von der Rückseite bedruckt wurden. Hier haben die Wände einen recht präzise positionierten grauen Druck von hinten erhalten. Es wäre aber nicht erforderlich gewesen, auch hinten die auszuschneidenden weißen Rechtecke für die leichten Geschütze einzuzeichnen. Hier ergab sich prompt durchgehend ein leichter Versatz. Außerdem wurde der rückseitige Druck bei Teil 56 vergessen.
· die Passgenauigkeit ist unterschiedlich. Insgesamt ergaben sich an drei Stellen zwischen den einzelnen Teilen Lücken von bis zu 2mm. Hier mussten passende Streifen aus der „Reserva“ eingeflickt werden. Die Schanzkleider 61 waren je gut 3mm zu lang, lassen sich aber unproblematisch einkürzen. Eine überflüssige Klebelinie hätte sich vermeiden lassen, wenn 56 (vordere Wand) an 54 oder 55 gedruckt worden wäre
· es wurden alle Laschen abgetrennt. Bei den Teilen 54 und 55 ist dies für die untere Lasche sogar zwingend erforderlich, denn diese würde auf dem sichtbaren Deck 36 aufruhen und für einen mehr als unschönen weißen Effekt sorgen.
· die Teile 54 und 55 stoßen so an die Seitenwände von 36, dass sich ein unschöner Sprung ergibt. Dieser ließe sich vermeiden, wenn man bei der Montage von 36 hier einen senkrechten Schnitt ansetzt, das bedruckte Teil um eine Kartondicke nach außen biegt (ca. 1/3mm) und in dieser Position durch Hinterkleben von Karton fixiert.
· die vier Wendeltreppen wurden mit Reling eingefasst


Bild 1 zeigt die Lasche bei 54 und 55, die weg muss
Bild 2 zeigt den unschönen Sprung. Ich habe ihn ein wenig kaschiert, indem ich wenigstens die Klappe ergänzt habe
Bilder 3-5 zeigen, wo beim Schanzkleid Kartonstreifen eingestückelt werden mussten
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-04-Aufbauten-54-63-01.jpg
  • Dreadnought-04-Aufbauten-54-63-02.jpg
  • Dreadnought-04-Aufbauten-54-63-03.jpg
  • Dreadnought-04-Aufbauten-54-63-04.jpg
  • Dreadnought-04-Aufbauten-54-63-07.jpg
  • Dreadnought-04-Aufbauten-54-63-08.jpg

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Thursday, May 21st 2009, 9:50pm

Weitere Bilder dieser Baustufe

Bilder 1 und 2: Das Schanzkleid vorne: passt perfekt
Bild 3: Gesamtansicht
Bilder 4 und 5: Weitere eingeflickte Streifen
Bild 6: Die Grundplatten für die 76mm Geschütze wurden angebracht
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19

Thursday, May 21st 2009, 9:52pm

Als Nächstes kamen Schonsteinunterbauten und andere Deckshäuser (?), alles passte gut.

Bild 3: Ein kleiner, aber leider häufig auftretender Mangel: Teilnummern oder -wie hier- ein Pfeil, der anzeigt, wo oben ist, werden nicht auf den Laschen der Teile, sondern neben diesen eingezeichnet.
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20

Thursday, May 21st 2009, 9:57pm

Dann waren insgesamt 10 große Lüfter an der Reihe, davon 8 mit Deckel.

Teile 68-79 (Lüfter) (60 + 16 = 76 Teile)
· Skizzen und Textanleitung widersprechen sich z.T. hinsichtlich der Teilzuordnung.

Von vorne
-Lüfter ohne Deckel
-Lüfter mit Deckel 77
-Lüfter mit Deckel 76
-Lüfter mit Deckel 75
-Lüfter mit Deckel 74

· VORSICHT: die Lüfterdeckel 75 können sehr leicht mit der später anzubringenden Stütze 114 kollidieren. Noch nicht montieren. (merkte ich später schmerzlich)
· VORSICHT: die Lüfterdeckel 76 können mit der später anzubringenden Stütze 109 kollidieren. Noch nicht montieren.
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21

Thursday, May 21st 2009, 10:03pm

Es folgten die Kohlenwinden.

Vier Rollen kamen an die Aufbauwände, zwei Winden auf das Backdeck, zwei später auf das Hauptdeck im Bereich von Turm "D"

Die runden Teile wurde alle rückseitig grau gefärbt, da sie z.T. leicht überstehen

Bild 3: Leider fehlt jeder Hinweis darauf, die die beiden Winden 84 auf dem Deck zu positionieren sind. Ich habe mich für eine asymmetrische Aufstellung entschieden.
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22

Thursday, May 21st 2009, 10:08pm

Dann ging es ans Eingemachte: Die ersten der insgesamt 12 großen Scheinwerfer:

Teile 92-98 (Große Scheinwerfer) (12x7 + 12x2 = 108 Teile)
· die Teile 93 und 96 entfallen. Es ist eine umständliche und unsinnige Idee diese Teile zu verdoppeln, indem man 24 weitere Scheiben ausschneidet und hinterklebt. Verdoppeln auf Abfallkarton ist hier der Klassiker.
· fummelig aber optisch lohnend ist das Ausstechen der 8 kleinen Dreiecke pro Scheinwerferrahmen (Bild 1)
· eine kleine Strichmarkierung zur sauberen Ausrichtung der vorderen und hinteren Scheinwerferscheibe wäre sehr willkommen gewesen.
· der Rahmen wurde erst ausgeschnitten und gefärbt. Dann wurden die beiden Seiten vorsichtig abgetrennt (Knicken erschien mir nicht machbar), um 180 Grad gedreht (sonst ist die Farbe nicht einheitlich, das Grau der Rückseite taucht an einer unerwünschten Stelle auf) und wieder angeklebt (Bild 2). Nach kurzem Anziehen des Klebers wurde der eigentliche Scheinwerfer eingesetzt.

Die Bilder 3-6 zeigen die Scheinwerfer in Position. Ich rate dazu, sie erst nach der Montage des vorderen Bootsdecks (106-110) anzubringen, sonst hat man noch reichlich Gelegenheit, sie versehentlich wieder abzurasieren

Die Makros 5 und 6 sind wie gewohnt gnadenlos aber daher auch hilfreich, der Scheinwerfer wurde wieder demontiert und gerade gerückt.
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  • Dreadnought-07-Scheinwerfer-02.jpg
  • Dreadnought-07-Scheinwerfer-05.jpg
  • Dreadnought-07-Scheinwerfer-06.jpg
  • Dreadnought-07-Scheinwerfer-07.jpg
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23

Thursday, May 21st 2009, 10:16pm

Und dann ging es richtig los: Insgesamt sind 27 76mm Geschütze zu fertigen.

Teile 99-105 (27 76mm Geschütze) (17x15 + 10 x14 = 395 Teile)
· die vorgesehenen Teile wurde bis auf die Plattformen „100“ gestrichen (zu klobig). Vom Teil „100“ gibt es übrigens zwei Varianten. Werder Anleitung noch Skizzen verraten, welche wohin kommt. Stattdessen wurden gescannte und auf Schreibpapier ausgedruckte 75mm Geschütze der Peder Skram verwendet, die wie folgt modifiziert wurden:
1. Der Sockel wurde leicht angeschrägt
2. Der würfelförmige Rohrverschluss entfiel zugunsten eines Streifens, der hinten um das Rohr geklebt wurde
3. Das Rohr wurde in der Lafette weiter nach vorn geschoben
4. Die Richträder wurden gemäß Abbildungen der 76mm Geschütze umgestaltet
5. Die 2 Zielaufsätze wurden mit gezogenen Gussästen nachgebildet
6. Unter dem Rohr wurde ein Zylinder (Rohrrücklaufbremse?) ergänzt

Bei den Umbauten habe ich mich an Photos im Netz (insbesondere Dreadnought Project) orientiert.

Weiß jemand noch gute Bildquellen im Netz?

Anbringung so spät wie möglich. Die 12 Geschütze in den Aufbauten müssen schon jetzt an Bord, die restlichen 15 erst in der Endmontage.




Bild 1: Die meisten Einzelteile zweier Geschütze
Bild 2: Sockel und Rohre fast fertig
Bild 3: Erste Version: Zieloptik oben auf dem Rohr
Bild 4: Zweite Version: Zieloptik gespreizt
Bild 5: Dritte Version hinten: Mit Rohrrücklaufbremse (vordere Reihe wird noch umgerüstet)
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  • Dreadnought-08-76mm-Geschütze-01.jpg
  • Dreadnought-08-76mm-Geschütze-10.jpg
  • Dreadnought-08-76mm-Geschütze-04.jpg
  • Dreadnought-08-76mm-Geschütze-05.jpg
  • Dreadnought-08-76mm-Geschütze-08.jpg

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24

Thursday, May 21st 2009, 10:19pm

Und so sieht das Backdeck nach der Montage der ersten 76mm Geschütze aus, es folgt das Bootsdeck.

Die Löcher für den Dreibeinmast wurden aufgebohrt. Vorgesehen ist es, ihn stumpf auf das Backdeck zu kleben, ich danke !
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  • Dreadnought-04-Aufbauten-99-04.jpg
  • Dreadnought-04-Aufbauten-99-05.jpg

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Pille

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25

Friday, May 22nd 2009, 5:33pm

Hallo Zaphod,
ist wiklich bisher gut geworden, hätte noch einen Klitze kleinen Vorschlag: Die Geschütze drehbar zu machen, schau einfach unter "wie mach ich was richtig" nach, da ist eine kleine Anleitung von mir drinen. Steh dir auch gerne bei fragen bei.
Weiter so
Gruß Pille

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26

Friday, May 22nd 2009, 9:22pm

Hallo,

@ Pille
ich versuche immer soweit es geht bewegliche Geschütze etc. einzurichten und die 7,6er waren von JSC auch so vorgesehen, allerdings genau wie die schweren Geschütze mit Drehscheibenprinzip, d.h. etwas schwergängiger. Eine weitere Lösung wäre die altbewährte Stecknadel gewesen. Ich habe aber darauf verzichtet, da ich wie gesagt die 76er auf normalem Schreibpapier ausgedruckt habe. Das Ganze erschien mir einfach zu fragil, um ein Hin- und Herschwenken lange zu überleben.


Zaphod

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27

Friday, May 22nd 2009, 10:12pm

Moin Zaphod,
schön, was Du aus dem Bogen machst! Ich persönlich baue lieber (alte)WHV, HMV oder PaV-Bögen. Da komme ich besser mit zurecht. Der Mensch (Bastler) ist eben ein Gewohnheitstier!
Gruß
Jochen

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28

Saturday, May 23rd 2009, 10:02pm

Hallo,


@ alle: vielen Dank für das Lob, mal sehen wie es wird. Derzeit sitze ich am ersten schweren Trum und der hat leider ein paar nicht unerhebliche Fehler.


Aber der Reihe nach: Das Bootsdeck ist in Arbeit

Teile 106-110, 126 (Bootsdeck, vorne) (13 Teile)
· sehr gute Passgenauigkeit, die Grundplatten (101) für die 76mm Geschütze sollten vor der Montage angebracht werden.
· die Stützen 107-109 wurden vor der Montage des Decks angebracht. Das Ganze lässt sich wie ein Kasten über den Schornsteinsockel schieben (vorne am Sockel wäre eine Strichmarkierung hilfreich, auf die könnte man dann den Kleber applizieren.

Bilder 1 und 2: Passprobe
Bilder 3-5: Montage der Verstrebungen. Weil später unsichtbar, habe ich auf der Unterseite recht ungeniert mit Bleistiftmarkierungen gearbeitet.
Bild 6: Nach der Montage. Die vorübergehend entfernten Lüfterdeckel sind wieder angebracht
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  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-03.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-04.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-05.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-06.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-07.jpg

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29

Saturday, May 23rd 2009, 10:08pm

Bild 1: Die 76mm Geschütze sind noch gut sichtbar


Teile 112-119 (Bootsdeck, hinten) (11 Teile)
· Teil 119 wurde durch Ätzreling ersetzt
· die Streben 112-115 wurden vor dem Deck angebracht, exakte Ausrichtung ist wichtig und nicht ganz einfach, da es keine Markierungspunkte gibt. Die Streben 112 insbesondere lassen sich m.E. nur als letzte anbringen.
· bei der Kreuzstrebe 115 weist das kleine Dreieck nach vorne. Diese kann mit den Scheinwerfern kollidieren, wenn der eigentliche Scheinwerfer zu hoch in seinem Rahmen verklebt wurde. Ich musste beide Scheinwerfer wieder abprökeln und durch entsprechend flachere Modelle ersetzen


Bild 2: Die ersten Streben sind angebracht, die etwas längere 113 kommt nach hinten. Der Mastkern wurde nach Aufbohren des 0,5mm Lochs im Backdeck schon einmal probehalber angebracht.
Bild 4: Die Kombination 112/115/114, der Scheinwerfer hat kaum noch Kopffreiheit
Bild 5: Die 76mm Geschütze sind an Bord, fehlt nur noch der tiefergelegte Scheinwerfer, dann kann das eigentliche Deck 116 montiert werden.
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  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-08.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-10.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-12.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-13.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-15.jpg

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Saturday, May 23rd 2009, 10:18pm

Und zum Schluss für heute eine Rätselfrage:


Wie wird der Niedergang (laut Anleitung "Plattform zum Munitionstransport", sieht für mich aber nicht unbedingt so aus) 111 (Bild 1, etwas verwackelt) montiert?

Die Anleitung sagt: "Größere Rechtecke des Teils 111 montieren (gemeint ist wohl rückseitig verkleben) und zusammen mit dem Niedergang an Schanzkleid des Teils 59 und 60 in markierte Position kleben."

Auf den Skizzen ist da nichts auszumachen.

Tatsächlich ist an der schmalsten Stelle des Backdecks oberhalb der Doppeltüren eine Strichmarkierung (Bild 2).
Soll da die Plattform dran? Und die Leiter führt dann zum 30.5 Geschütz? Aufs Hauptdeck reicht sie jedenfalls nicht, das ist amtlich und nach oben führend macht sie keinen Sinn, da sind keine Geschütze mehr.

Kann sich jemand von euch vorstellen, wie das gemeint ist?

Zaphod
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  • Dreadnought-10-Niedergänge-111-01.jpg
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31

Saturday, May 23rd 2009, 10:34pm

Quoted

Original von Zaphod
Und zum Schluss für heute eine Rätselfrage:


Wie wird der Niedergang (laut Anleitung "Plattform zum Munitionstransport", sieht für mich aber nicht unbedingt so aus) 111 (Bild 1, etwas verwackelt) montiert?

Die Anleitung sagt: "Größere Rechtecke des Teils 111 montieren (gemeint ist wohl rückseitig verkleben) und zusammen mit dem Niedergang an Schanzkleid des Teils 59 und 60 in markierte Position kleben."

Auf den Skizzen ist da nichts auszumachen.

Tatsächlich ist an der schmalsten Stelle des Backdecks oberhalb der Doppeltüren eine Strichmarkierung (Bild 2).
Soll da die Plattform dran? Und die Leiter führt dann zum 30.5 Geschütz? Aufs Hauptdeck reicht sie jedenfalls nicht, das ist amtlich und nach oben führend macht sie keinen Sinn, da sind keine Geschütze mehr.

Kann sich jemand von euch vorstellen, wie das gemeint ist?

Zaphod



Hallo Zaphod,

Diese Plattform mit Leiter führt auf den Geschützturm. Sie dient dazu das 76 mm Geschütz mit Munition zu versorgen. Ich suche gerade noch nach einer Zeichnung oder einem Foto.


Gruß
Michael
"Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion" John Adams (1735 - 1826) US-Präsident

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Saturday, May 23rd 2009, 10:42pm

Hallo Zaphod,
ich war erst etwas irritiert weil du vom Backdeck geschrieben hast, es handelt sich aber um das erste Aufbaudeck. Wie auch immer , ich hoffe ich kann deine Frage mit dieser Zeichnung beantworten.

Gruß
Michael
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33

Saturday, May 23rd 2009, 11:08pm

Hallo Michael,


1000 Dank, jetzt blicke ich durch !!

Die Zeichnung ist eindeutig (und zeigt auch, dass ich die Winden 84 falsch positioniert habe, mal sehen, ob die noch wieder abgehen.

Bei der Titulatur war ich mir unsicher, ist das nun eine sehr lang gezogene Back oder schon ein Aufbaudeck.

Hast Du die Zeichnung selbst angefertigt?

Zaphod

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34

Sunday, May 24th 2009, 8:44am

Quoted

Original von Zaphod
Hallo Michael,


1000 Dank, jetzt blicke ich durch !!

Die Zeichnung ist eindeutig (und zeigt auch, dass ich die Winden 84 falsch positioniert habe, mal sehen, ob die noch wieder abgehen.

Bei der Titulatur war ich mir unsicher, ist das nun eine sehr lang gezogene Back oder schon ein Aufbaudeck.

Hast Du die Zeichnung selbst angefertigt?

Zaphod


Hallo Zaphod,

die Zeichnung ist nicht von mir. Und bevor ich was falsches über die Decks erzähle hier die genaue englische Bezeichnung.

A: Bis zur mitte der Rundungen für die Flügeltürme lautet die Bezeichnung "Forcastle"
B: Dahinter lautet die Bezeichnung Flying Deck
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Sunday, May 24th 2009, 5:58pm

Hallo,


@ Michael: nochmals vielen Dank für die Hilfe, wie Du auf den angehängten Bildern sehen kannst, ließen sich die Winden noch umgruppieren und auch die erste kleine Treppe (von der Derfflinger geräubert) zu den Munitionsplattformen ist an Bord.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-06-Kohlewinden-04.jpg
  • Dreadnought-06-Kohlewinden-05.jpg
  • Dreadnought-10-Niedergänge-111-02.jpg

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36

Sunday, May 24th 2009, 8:26pm

Hallo,

@ Klueni
ja, das ging noch mal gut ab, obwohl die Winden mit Weißleim festgeklebt waren. Die Zeichnung, die Michael eingestellt hat, ist wirklich erstklassig.

Mittlerweile ist das hintere Bootsdeck montiert. Die Montage der Planken (?) 117 und 118 war vielleicht voreilig, denn irgendwie kommen da noch die Bootslager 233 hin und ich bin mir nicht sicher, ob die Abstände so stimmen.

Das letzte Bild zeigt das Deck 120-124 im Vorbereitungsstadium. Danch geht es an die Schornsteine, während gleichzeitig serielle Kleinteile (Winden, schwere Artillerie, Beiboote, Kästen und 76mm Geschütze) gefertigt werden, damit die sich nicht alle zum Ende des Baus hin "stapeln",

Zaphod
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  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-16.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-17.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-18.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-19.jpg

37

Sunday, May 24th 2009, 10:20pm

Hallo Zaphod,

zur Info

ein link mit Zeichnungen

und einer mit Bilder
ADMIN: links entfernt, da begründeter Verdacht auf Piraterie
Gruß
Andreas

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38

Sunday, May 24th 2009, 10:42pm

Quoted

Original von Szymmi
Hallo Zaphod,

zur Info

ein link mit Zeichnungen


und einer mit Bilder

Gruß
Andreas



Hallo, da scheint es sich um eine Seite mit Raubkopien , unter anderem von diesem Buch ,zu handeln.


Gruß
Michael
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39

Monday, May 25th 2009, 7:32am

Hallo Admins,

sorry für den link es war nicht meine Absicht auf Raubkopien zu verweisen.

Da die "Hauptseite" in diesem Forum schon 6 mal verlinkt wurde bin ich davon ausgegangen das dieser Link unbedenklich ist.


@Michael
Da ich mir ziemlich sicher bin das es sich nicht um eine Kopie der "Anatomy of the Ship" Reihe handelt, dieses Buch aber auf meiner Wunschliste steht, würde mich interessieren ob das Buch mehr und detaliliertere Grafiken aufweist.

Gruß
Andreas

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Friday, May 29th 2009, 11:54pm

Hallo,


es geht voran, das Flaggendeck ist montiert.

Teile 120-125 (Flaggendeck) (15 Teile)
·auf Skizze 8 hat Teil 120 fälschlicherweise an beiden Seiten eine dreieckige Auskragung (nur backbord)
·das unterseitige Gerüst aus den Teilen 121-123 passt nicht exakt auf die vorgezeichneten weißen Linien, die längs führenden Teile 121 müssen beide leicht nach innen gerückt werden, um an 122 und 123 anzustoßen.
WICHTIGE VORARBEITEN FÜR DAS SENKRECHTE MASTBEIN DES DREIBEINMASTS (195-6)
· das Dreiviertel-Loch für das senkrechte Mastbein des Dreibeinmasts (Teil 124) muss exakt über dem Loch in Deck 36 ausgerichtet werden. Probehalber ein 4mm Rundholz einführen und dabei bedenken, dass noch Luft für die Mast-Ummantelung (195,196) bleiben muss


Teile 127 (Niedergänge) (2 Teile)
· auch hier ist auf Anleitung und Skizzen nicht eindeutig zu ersehen, wo die Teile platziert werden sollen. Die Anleitung sagt: „Niedergänge verbinden Teile 106 mit 36 und werden zum Teil 65 geschoben.“ Nur durch die freundliche Hilfe von Michael Diekman konnte die Positionierung dieser Teile (direkt neben dem vorderen Schornstein) ausgemacht werden. Die recht schlichten Leitern von JSC wurden durch Ätzteile ersetzt, ein Geländer hatten diese Leitern anscheinend nicht.
Zaphod has attached the following images:
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-19.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-20.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-21.jpg
  • Dreadnought-09-Bootsdecks 104-126-22.jpg
  • Dreadnought-11-Niedergänge-127-01.jpg
  • Dreadnought-11-Niedergänge-127-02.jpg

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