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alf03

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Saturday, June 16th 2018, 4:13pm

Geli Nr. 69 Boeing 737 im Kleid der Austrian Airlines 1:27

Hallo Freunde,

Unser 1:20 - Mann Alfred vom Stammtisch der Evil Painters war der Erste, der sich an den Bau meiner Version der Boeing 737 herangemacht hat.
Alfred hat ein eher skepitsches Verhältnis zum Umgang mit dem PC und so hat er mich gebeten, seine 737 in den Foren vorzustellen. Auch hier darf ich unsere Boeing vorstellen

Naja, ein richtiger Baubericht mit allem Pipapo kann das jetzt nicht werden, da ich beim Bau ja nicht dabei war und viele Einzelheiten während der Bauzeit im Verborgenen bleiben. Aber ich komme Alfreds Bitte natürlich gerne nach.

Es wird halt eher einer Fotodokumentation nahe kommen.

Der Maßstab der 737 ist in Alfreds Standartmaßstab von 1:20 kaum realisierbar, denn das würde wegen der Blattgröße von Din A3 eine
Zerstückelung diverser Bauteile erfordern.

Einige Rumpfteile sind ja am Originalbogen schon zerstückelt und die Hauptteile haben im Maßstab 1:27 auf A3 gerade noch Platz.


Die Papierwahl fiel auf 250g, wobei die Rumpfteile auf der Innenseite zusätzlich mit 2 Lagen 160g-Papier verstärkt wurden. das ergibt eine Gesamtstärke, die in etwa der Kartondicke für die Spanten der originalen Gelimodelle entspricht.

Die Holme für Tragflächen und Leitwerk hat Alfred mit Zweikomponentenharz ausgegossen, um ausreichende Stabilität zu
gewährleisten.

Man sieht bereits im Vorfeld, dass der Bau ein wesentlich höheres Maß an Arbeit erfordert, als die Umfärberei.


Die ersten drei Rumpfteile erstrecken sich schon über 40cm, man kann sich also schon vorstellen, wie groß das fertige Modell wird.




Ein Blick ins Rumpfinnere.....Hier hätte der Rumpf einiger Geli-Modelle in 1:33 locker Platz



Die Teile 1 - 38, also 5 Rumpfelemente böten für den Rumpf des Alphajet bereits Platz, obwohl der Alphajet im Verhältnis zur 737 zu groß ist. Auch der Alpha Jet ist ein Modell das nach oben Skaliert ist.

Der Maßstab liegt bei m Alphajet in Etwa bei 1:20, die 737 bei 1:27


Weiterbau bis zum Heck....


...und bis zur Nase samt Leitwerk und Fahrwerk. Auch die Tragflächenansätze sind bereits Realität


Die Reihung der Arbeitsschritte laut Bauanleitung muss hier wohl in den Hintergrund gestellt werden. Alfred legt großen Wert auf Steckverbindungen, damit die Modelle auch für diverse Ausstellungen transportfähig sind.


Ich nehme mal an, dass der Weiterbau mit fertigem Fahrwerk leichter zu bewerkstelligen ist.

Auch die Halterungen für die Triebwerke mussten mit Karton verstärkt werden, um die nötige Tragfähigkeit zu erreichen. Immerhin sind sie groß
genug, um flügellose kleinere Gelimodelle in Ihrem Inneren aufzunehmen.
]


Auf die Verglasung des Passagierraumes wurde verzichtet, da die Fenster groß genug sind um Einblick in eine leere Passagierkabine zu gewähren.
Es würde das Modell kaum aufpeppen, wenn man hier verglasen würde, außer, man würde sich auch um die Inneneinrichtung bemühen. Das wäre aber wohl schon zu aufwändig, wenn man den damit verbundenen Effekt in Betracht zieht. Dafür wären die Fenster wiederum zu klein.

Aber ein Einblick ins Cockpit rentiert sich


Und noch ein bisschen nähergerückt




Zusätzlich hat Alfred auch noch einige Details hinzugefügt, die Staurohre(?)


Wer Alfreds Sitzecke kennt, hat hier einen Überblick über die tatsächliche Größe der Boeing 737
Wem Alfreds Sitzecke unbekannt ist, dem helfen folgende Daten:

Länge: 138 cm
Spannweite: 118 cm
Höhe: 44 cm
Gewicht: 1,2 kg



Alfreds Boeing 737 schnuppert GOMO-Luft




Hier noch mal ein Bild, das die Größe des Modells verdeutlicht


Liebe Grüße,
Heinz
Der Ausdruck >gute Freunde< sagt alles: dass es auch schlechte gibt.
(Gerhard Uhlenbruck)

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