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alf03

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Monday, October 22nd 2018, 10:09am

Geli Nr. 16 Yak 11

Hallo Freunde,


Ich stelle hier die Nr 16 Jakolev "Jak
11" vor. Dieser Bogen wurde seinerzeit von Herrn Wittrich als der ideale
Einsteigerbogen auserwählt. Entsprechend war auch die Bauanleitung ausgeführt.





Hier zum Vergleich:





Die Bauanleitung des Wittrich-Bogens








und hier die Anleitung des Classic-Bogens








Das ist für Neueinsteiger eine große Hilfe!
Der Bogen ist für den Neueinsteiger also nach wie vor die richtige Wahl und
zum
Beispiel hier
bestellbar.





(Anm.: ich rief damals, als
Gelimodelle nach langer Zeit des Stillstandes wieder auf den Markt kamen die
Aktion "zeigt her Eure Gelis" ins Leben. Das sollte den Zweck haben,
fertig gebaute Gelimodelle in die Schaufenster der Händler zu bringen um
potentielle Kunden darauf aufmerksam zu machen, dass Geli-Modelle nach langer
Zeit des Stillstandes wieder aufgelegt werden. Einige Modellbauer beteiligten
sich sogar an der Aktion. Der Geli-Dealer meiner Wahl stellte mir sogar die
Modellbögen für sein Schaufenster zur Verfügung.)









Also hatte ich sozusagen „Auftragsmodelle“ zu
bauen und die Jak war das erste davon.





Teile 1 - 2b sind zusammengefügt.....








Teile 3 - 4a vorbereitet.....








Wie man sehen kann, habe ich die Bögen wieder
vor dem Anschnitt mit Klarlack eingesprüht, das verhindert das Anlösen der
Silberfarbe durch den Alleskleber. Ausserdem ist das Modell dann besser
konserviert und ein künftiges Abstauben um einiges leichter und gefahrloser.


Meistens halte ich mich nicht exakt an die
Baufolge in der Anleitung, da während der Trockenzeiten schon vorgearbeitet
werden kann.


Das Verglasen der Cockpithaube ist bei mir
immer mit etwas Angst verbunden, da der kleinste UHU-Patzer nur mehr schwer zu
beheben ist.


Mit einer Injektionsnadel als
Dosiereinrichtung an der Klebertube, (Beschreibung
hier ist
aber viel vom Schrecken des Verglasens verloren gegengen.





Trotzdem sollte die Cockpithaube gut
durchgetrocknet sein,bevor man sie aufsetzt








Daher der Vorgriff bezüglich Bauanleitung








Uuuund weiter geht´s:





Vorrunden der Teile 3 und 4








und am Rumpf angefügt, ebenso die Teile 6 - 7b








Teil 7 hat bei mir wie gewohnt (ich habe den
Vogel ja schon einmal gebaut) den gewohnten Ärger gebracht. Was ich bei Teil 6
noch durch anleimen des Ringes vor dem Schließen an den Rumpf noch
vermeiden konnte, blieb als Problem an Teil 7 bestehen:


Durch das vorzeitige Umleimen des Teiles 6 an
den Rumpf verlief der Übergang recht ebenmäßig. Beim Erstbau war der Ring zu
steil und stand


an der Klebenaht zum Rumpf über...da half nur
mehr Schleifpapier und Acrylfarbe als Kitt, bei einem Laserdruck in Grau kein
echtes Problem.


Aber das Silber der Originalen Gelimodelle ist
auch mit Lackstift kaum wieder herstellbar, wenn das Papier durch Schleifpapier
aufgeraut ist.





Das Plazieren des vordersten Spanten ist vor
dem Anbau an den Rumpf bei Teil 7 notwendig, da dies nachher kaum möglich ist.
so ist die Möglichkeit des voreiligen Umleimens nicht gegeben.





In Anlehnung an die Wölbung der Motorhaube bei
der Fokker EIII habe ich Teil 7 also mit kleinen Einschnitten versehen, um das
Teil anpassen zu können.





Von der Seite gesehen fällt dieser Schwindel
kaum auf











Anbau der Tragflächen......














Beim Fahrwerk handle ich absichtlich voreilig.
Es soll gut durchtrocknen und das kann über Nacht geschehen. Die Erfahrung hat
mich gelehrt, so zu handeln, denn die letzten Anbauteile lassen sich auch
nachher anbringen und können beim Fahrwerksbau nicht mehr beschädigt werden,
was mir des Öfteren passiert ist.





Die Haxen ordentlich Trochnen lassen ist von
Vorteil...meine sind mit Kleber durchtränkt (jaaaaaa, natürlich die des
Modelles :D), da sie nach aushärten des Klebers wesentlich stabiler sind. Dafür
bevorzuge ich UHU Hart (irgendwie muss man ja auch an die Feintüllen kommen)








I lieg am Ruck´n und schau mit zuagmochte
Aug´n........














Auch die Antenne soll gut verleimt und
durchgetrocknet sein, da sie die Zugkraft der Seile verkraften muss. Ein
schlapper Antennendraht


sieht nicht sehr gut aus











So, nun soll das Vögelchen sein Gefieder mal
in Ruhe trocknen lassen.





Die Räder noch vorbereitet....











...damit die auch schön aushärten...











Spannend im wahrsten Sinn des Wortes ist bei
mir immer das Anbringen der Antennenseile.....bleiben sie straff?








Propeller und Räder......











....sowie Staurohr sind angebracht








FERTIG!



Fazit:



Trotz voher gegenteiliger Meinung bin ich zur
Ansicht gekommen, dass die Jak als Einsteigermodell geeignet ist. Der Bau
ist relativ einfach und man hat das Modell in recht kurzer Zeit fertig
gestellt.



Liebe Grüße,


Heinz
Der Ausdruck >gute Freunde< sagt alles: dass es auch schlechte gibt.
(Gerhard Uhlenbruck)

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