This website uses cookies. By continuing to use our site you declare your agreement. More Information

Dear visitor, welcome to Kartonbau.de - Alles rund um Papiermodelle, Kartonmodellbau und Bastelbogen. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

alf03

Beginner

  • "alf03" is male
  • "alf03" started this thread

Posts: 175

Date of registration: May 17th 2018

Occupation: Kältetechniker, Elektrotechniker

  • Send private message

1

Wednesday, October 17th 2018, 9:23am

Geli Nr. 13 Me163

Servus zusammen!
schon einige Zeit bevor Geli Modellbau die Me 163 im Frühjahr 2018 neu auflegte, machte ich mich über die Vektorisierung der Me 163 her.

Auch hier ist den alten Klagenfurter Bögen schon das Alter der Druckplatten anzusehen

Verzerrte Darstellung aller Bogenaufnahmen









Hier die mit Corel Photopaint und Corel Draw überarbeiteten Bögen.
Die Einzelteile habe ich auf Din A4 Blätter neu aufgeteilt, das ist gegenüber den Originalblättern einfach ein praktischeres Format.

Die Bilder sind aus Urheberrechtlichen Gründen verzerrt.







Die Me163 ist eines der wenigen Geli-Modelle, bei welchem sich das Cockpit von der Geli-üblichen sehr einfachen Bauweise unterscheidet. Es ist in der Art wie bei der Geli - X3 gestaltet.

Ich mag keine Einschnitte in der Verglasung, daher war wieder mal meine Tiefzieheinrichtung gefordert.
Modellbedingt musste ich diesmal auch an der Konstruktion ein bisschen basteln.

Begonnen wird mit Teil 1.

Hier wäre schon mal die Verglasung zu intregieren

Also erst mal die Fensterfläche ausschneiden, Folie hinterkleben und...



...dann erst das Bauteil ausschneiden und...


...zusammenkleben


Das Vorderteil der Cockpithaube müsste stumpf angeklebt werden, das ist schon nix mehr für meinen Geschicklichkeitsgrad, zumal auch dieses Teil noch mit Einschnitten versehen ist


Also muss erstmal eine Gussform hergestellt werden. Auch ein Neubeginn ist wohl unvermeidbar.


hier die Tiefziehformen


es gibt bei mir immer zwei Formen. Die erste muss ja noch zurechtgeschliffen werden und ist daher ein bisschen rau
Polieren lässt sich Formgips nicht so recht, also ziehe ich einfach eine Haube und benutze sie dann als neue Gießform.
Die zweite Tiefziehform ist dann recht glatt und die davon gezogenen weiteren Hauben sind wesentlich schöner.
Die erste Form dient dann als Stütze beim Aufkleben des Rahmens.

Neubeginn des eigentlichen Modells

nachdem es hier keine Haube zum Aufsetzen wird, habe ich...


...einfach eine Lasche für die Haube auf die Innenseite des Rumpfteiles geklebt, damit die Haube dann halbwegs bündig mit der Rumpfoberfläche wird.


Die vordere Verbindungslasche lasse ich vorerst zur Formgebung komplett


Auch den Ausschnitt des vorderen Spantes hefte ich provisorisch ein, damit beim Weiterbauen kein Malheur passiert


Während das ganze trocknet, mache ich mich an den Pilotensitz heran und baue ihn anschließend ein
.



jetzt die formgebende Lasche abgeschnitten und das nächste Rumpfteil angebaut



nein, aufs´s Armaturenbrett habe ich nicht vergessen ;)


Die nächsten Rumpfteile werden angebaut




Beim Heckteil ist der Spant etwas weit hinten zu setzen, ich setze ihn vorsichtshalber lose ein, bevor ich den Zylinder schließe




Nach der Fertigstellung des Rumpfes kommt das Seitenruder dran




Die Tragflächen sind etwas unhandlich beim Anpassen. Nachdem der Erstversuch nicht so gut lief, empfehle ich die mittleren Zungen etwas übertrieben nach oben zu rollen....

…und erst zu verkleben, wenn Anströmkante und Schleppkante verleimt und gut gebunden haben




jetzt noch die Gleitkufe...




und last not least der Propeller für den Generator


Scheiben mit Maskierflüssigkeit abgedeckt und ab in die Lackiererei


für relativ wenige Teile eine lange Bauzeit, aber jetzt „ich habe fertig“!




Testflug


Natürlich muss auch ein getürktes Archivbild her, in schwarz/weiß wirken die Bilder einfach der Zeit entsprechender


Wie schonam Anfang erwähnt, gibt es die Me 163 inzwischen wieder als Original - Gelimodell. Bei Interesse bitte hier lang

Liebe Grüße,
Heinz
Der Ausdruck >gute Freunde< sagt alles: dass es auch schlechte gibt.
(Gerhard Uhlenbruck)

2 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Norbert (17.10.2018), Horst_DH (18.10.2018)

BauAir

Professional

  • "BauAir" is male

Posts: 581

Date of registration: Aug 18th 2005

  • Send private message

2

Thursday, October 18th 2018, 12:46pm

@alf03:

Frage ... wie bitte kann die Komet OHNE Pilot fliegen?

Nach einer Erfahrung aus meiner Jugend ist die GELI-163 mit originalem Pilot "perfekt ausgewogen" und taugt als Segler ... zumindest als Indoorwurfgleiter
Walter

alf03

Beginner

  • "alf03" is male
  • "alf03" started this thread

Posts: 175

Date of registration: May 17th 2018

Occupation: Kältetechniker, Elektrotechniker

  • Send private message

3

Thursday, October 18th 2018, 2:51pm

Ja grias di Walter :thumbsup:

... wie bitte kann die Komet OHNE Pilot fliegen?


;) na mit Fernsteuerung natürlich :D

Abgesehen davon, wusste ich von den möglichen Gleitereigenschaften der Komet nichts, da sie bei mir als Bub nicht als bauenswertes Modell, sonden nur nur silberfarbene Modelle mit Düse als echtes Flugzeuge galten (heute sehe ich das anders wie du siehst) .
Na und heute hüte ich mich, einige Stunden Bauzeit mit Flugversuchen zu ruinieren8 auch das sehe ich heute anders :P .

Scherz beiseite, meine Modelle hängen alle an der Decke, da sieht man den Piloten eh nicht, auch wenn er drinnen sitzt. Und sollte das Modell einmal auf einer Autellung am Tisch liegen, dann braucht´s keinen Piloten, dann ist es ja ein Modell am Boden.

Zur Wahrheit: i woar z´faul, dass i a Mantschgerl aunhias´l ;(

Lieben Gruß
Heinz
Der Ausdruck >gute Freunde< sagt alles: dass es auch schlechte gibt.
(Gerhard Uhlenbruck)

Social bookmarks