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romiol

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Wednesday, May 22nd 2013, 5:42pm

Friedrichshafen FF33 (1915) - GPM (FERTIG)

Nun, die Albatros B.I ist fertig und wartet auf schönes Fotowetter, aufs Rahen zurechtschleifen (Schwarzer Rabe) habe ich momentan wenig Lust und in Sachen HMS Revenge brauche ich eine „Kreativpause“. Was also tun, wenn’s ohne Kartonbasteln nicht geht – einen neuen Flieger anfangen….

So geschehen vor etwa 10 Tagen, am Anfang geht's daher ziemlich schnell vorwärts mit dem Baubericht.

Die Flugzeugwerke Friedrichshafen erstellten unter Konstrukteur Ing. Kober v.a. erfolgreiche Wasserflugzeuge. Die FF33 wurde 1915 entworfen, das Modell stellt das Schulflugzeug Nr. 1981 aus dem Jahre 1918 dar.

Der Präzisions-Kartonmodellbogen von GPM umfasst 804 Bauteile + 66 Schablonen auf 16 Bögen, wobei vom Konstrukteur versucht wurde, möglichst wenige Schablonenteile einzusetzen. Zusätzlich ist ein Lasercut-Spantensatz erhältlich, der sehr zu empfehlen ist.

Die Spannweite des Modells beträgt 47cm.

Erster Eindruck vom Bogen: Die Passform ist bis jetzt hervorragend, wenn auch die Teile sehr knapp bemessen sind. Schöne Darstellung der Holz- und Stoffflächen. Das Modell ist ein „Teilchenmonster“, allein der hintere Rumpfteil ist äusserst massiv und aus vielen einzelnen Spanten zusammengesetzt, ebenso die Schwimmer.

Der Bogen beinhaltet eine deutsche Bauanleitung, nützlicher sind aber die sehr detaillierten Zeichnungen der einzelnen Bauabschnitte.

Ein paar erste Bilder - leider habe ich vergessen, den Bogen zu fotografieren bevor ich ihn zerschnippelt habe...
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Wednesday, May 22nd 2013, 5:48pm

Teil 1: Cockpit, vorderer Rumpf

Dass der GPM-Bogen ein ziemliches Teilchenmonster ist, zeigt sich schon beim Cockpit bzw. dem vorderen Rumpfteil. Das Cockpit ist zwar nicht
derart detailliert wie bei der Albatros von Orlik. Hingegen ist es typisch für den Bogen, dass auf die Lasercutteile nochmals dünne Papierteile aufgeklebt
werden müssen, damit dann das nächste Teilchen exakt ausgerichtet werden kann bzw. damit die Teile in den dafür vorgesehenen Kerben satt sitzen. Die
Passgenauigkeit ist bis jetzt perfekt, auch die Abdeckung des Cockpits passt.

Der Hinterbau des drehbaren Propellers besteht aus einer ganzen Reihe von runden Scheiben in verschiedener Grösse.
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Wednesday, May 22nd 2013, 5:56pm

2. Teil: Rumpf - hinterer Teil

Wie die Bauanleitung zeigt, wird das Teil sehr aufwändig zusammengesetzt. Da sind zuerst die Spanten (Lasercuts), auf die werden die dünnen bedruckten Papiere geklebt, die anzeigen, wo die Zwischenteile verklebt werden sollen. Diese vertikalten Teilchen kommen auf den Mittelträger. dann oben und unten je die waagrechten Wände. Wenn ich da an den Answer-Bogen der Curtiss "Jenny" denke - der ist schon seeeeehr viel einfacher gehalten.

Solid ist die GPM Konstruktion mit Sicherheit.

Auf das Grundgerüst kommen dann die Seitenteile, das Bodenteil sowie die zweiteilige obere Abdeckung.

Liebe Grüsse
Rosmarie
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Wednesday, May 22nd 2013, 7:42pm

Hallo Rosmarie,schön,dass Du Dir dieses Teil vorgenommen hast,da ich diesen Bogen auch mein Eigen nennen darf,weiss ich,dass er sehr detailliert ist,besonders der Propeller hat ja eine ganz eigene Konstruktion.

Machst Du,wie immer,sehr perfekt!

Gruß!

Steffen
Alles ist möglich!

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Thursday, May 23rd 2013, 5:15pm

Hallo Steffen

Danke fürs Lob! Ja, der Bogen ist wirklich sehr detailliert - insbesondere auch das Gerüst für die Tragflächen - macht aber Spass, den hübschen Flieger zu bauen.

Liebe Grüsse
Rosmarie

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Thursday, May 23rd 2013, 5:20pm

3. Teil: Leitwerke

Für Höhen- und Seitenleitwerke gibt's ein filigranes Gerüst - hier lohnen sich die Lasercuts - da muss man das nicht ausschneiden. Oben und unten kommt ein dünnes Papier drauf udn darauf dann die bedruckte Abdeckung. Die soll man zudem etwas in das Gerüst hineindrücken, um Stoff zu simulieren. Letzteres geht aber schlecht, der Karton/das Papier ist fast etwas zu steif.

Die fertigen Teile können dann an den Rumpf angeklebt werden. Die Höhenruder sind zusätzlich mit einem durchgehenden Draht fixiert. Unten dran kommt dann noch der Sporn.
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Thursday, May 23rd 2013, 5:25pm

4. Teil: Schwimmer

Für die Schwimmer wird zuerst das Gerüst gebaut - Lasercuts. Auf den Seiten werden die Verkleidungen angeklebt, diese am oberen Rand z.T. noch mittels 1mm Kartonstreifen verstärkt. Dann kommt die untere Abdeckung in 3 Teilen darauf, das vorderste es etwas schwierig zu montieren (Krümmung). Danach können die "Kiele" (1mm Papierstreifen) aufgeklebt werden. Zuletzt wird noch die obere Abdeckung aufgeklebt. Auf diese werden dann die Deckel (4-teilig) für die Serviceöffnungen geklebt. Die Zierleisten fehlen noch.

Damit ist der "Schnelldurchgang" fertig, ab jetzt geht's live weiter.
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Thursday, May 23rd 2013, 5:32pm

Gestern/Heute: Untere Tragflächen - inneres Gerüst

Ich habe ja schon den einen oder anderen Flieger gebaut, aber so eine Teilchenorgie wie hier ist mir noch nicht begegnet. Aber seht selbst....

Auf dem dünnen Papier mit dem aufgedruckten Gerüst werden zuerst die gebogenen Rippen aufgeklebt. Auch hier, Lasercuts sind sehr zu empfehlen! Danach werden die kleinen "Streben" zwischen den Rippen eingeklebt. Das ergibt schon mal ein sehr solides Konstrukt. Zusätzlich habe ich die Spanten noch mit Superkleber gehärtet. Die oberen Tragflächen haben entsprechende Gerüste, nur dass da noch die separaten Ruder mit Spanten zu versehen sind.

Liebe Grüsse
Rosmarie
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Wednesday, May 29th 2013, 7:32pm

Montage der unteren Tragflächen:

Das fertige Innenteil wird auf den unteren Teil der Verkleidung geklebt und passt perfekt. Ein Drahstück muss dann in die Löcher beidseits des Rumpfes gefädelt werden - geht aber recht gut. Nach dem Austrocknen geht's ans Montieren der linken Tragfläche. Die in den Spanten gebohrten Löcher passen zum Glück gut und das Einfädeln geht problemlos. Am Rumpf ist die Stelle fürs Verkleben markiert, dort bringe ich auch den Leim an - dann andrücken, noch nachjustieren und zusätzlich mit Sekundenkleber fixieren. Die andere Seite kann genau gleich angebracht werden.

Motor:

Der Motor besteht aus einer Reihe von kleinen Teilchen, die zusammengeklebt werden.

Zylinder: zuerst ein kleines Röhrchen, dann ein etwas weiteres mit einem Deckel unten - dieser Teil wird auf das erste Röhrchen geklebt. Zuoberst kommt ein weiteres konisches Röhrchen (52-54) hin mit je einem Deckel oben und unten. Auf diesen kleinen Deckel (50) kommen nochmals je zwei Röhrchen von weniger als 1mm Durchmesser. Danach können die "Kippschalter" (55) oben auf die Röhrchen montiert werden. Ein Teil sitzt auf dem Miniröhrchen, am anderen wird ein Draht angeklebt, der auf den Sockel hinunter geht. Auf die andere Seite kommen die Zuleitungen (46, 47).

Der fertige Motor wird dann in Stellung geklebt, und danach können die seitlichen Abdeckungen aufgeklebt werden. Zum Schluss kommt dann noch die Nase vorne drauf. Noch fehlen die Abgasrohre - die kommen dann später.

Also der Motor war ein ziemliches Gefummel - aber die Teile passen jeweils perfekt.

Liebe Grüsse
Rosmarie
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Wednesday, May 29th 2013, 8:16pm

Hey, Rosmarie,

Der Motor besteht aus einer Reihe von kleinen Teilchen, die zusammengeklebt werden.


Mannomann, DAS ist ja mal echt was Neues! (Gröhl....)
Nee, Spaß jetzt......
Sämtliche Kipphebel als Einzelteile?! Ich bin schwer beeindruckt. Ihr Draht- und Leinen-Freaks bringt mich ja wirklich immer wieder zum Staunen.

Liebe Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

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Friday, May 31st 2013, 9:51am

Hallo Till

Das mit den einzelnen Kippschaltern, die man zuerst ausschneiden und dann noch aufeinander kleben soll, habe - zum Glück - erst beim Zusammenbau des Motors gemerkt! Auf das Zusammenkleben habe ich übrigens verzichtet und vor dem Ausschneiden verdoppelt...

Liebe Grüsse
Rosmarie

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Saturday, June 1st 2013, 8:01pm

Liebe Freunde

Allzu viel ist nicht zu vermelden. Die unteren Tragflächen habe ich verklebt und immer wieder oben eingedrückt. Spüren tut man die Rippen
mittlerweile sehr gut, sehen auch - je nach Beleuchtung. Ob's auf den Foto auch rüberkommt?? Dann habe ich nocht die Stützen für die oberen Tragflächen montiert. Letztere sind momentan am Trocknen nach dem Zukleben.

Liebe Grüsse
Rosmarie
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Tuesday, June 4th 2013, 5:18pm

Liebe Freunde

Heute war ich - wie so oft - Flugzeugbauer und Schiffbauer. Immer wenn das eine trocknete, bauchte ich am anderen weiter....

Nachdem die oberen Tragflächen ausgetrocknet war, ich das Papier wieder etwas zwischen die Spanten drückte, begann die grosse Montage.

Im Bogen gibt es 4 Hilfschablonen, die auf 1mm verstärkt werden. Dann werden sie auf die unteren und oberen Tragflächen geschoben, so dass die Stellung "exakt" sein sollte. Stimmt aber nur teilweise, das ganze ist zu unstabil und lässt sich v.a. seitlich prima verschieben...

Eine gewisse Hilfe waren die Dinger aber schon. Bis jetzt war ich ja gewohnt, die Träger für die oberen Tragflächen je nachdem fixt am Rumpf oder der o. Tragfläche zu verkleben und erst dann die obere auf die untere zu setzen. GPM sieht das anders vor - brav wie ich bin, habe ich es auch so versucht.

Also Schablonen in Stellung und dann die o. Tragfläche an den Stützen verkleben. An und für sich nicht schwierig, nur wollte der Sekundenkleber nicht so recht anziehen - also war jeweils langes andrücken (aber bitte nicht zu stark sonst werden die Stützen krumm)
angesagt.

Erst danach wird an der o. Tragfläche in der Mitte der "Träger" montiert, danach vorne und hinten die 4 Stützen. Nun ja,
wahrscheinlich das letzte Mal, dass ich diese Methode versuche. Erstens kann man schlecht zugreifen bzw. halten der Teilchen, zweitens stimmt's durch die verklebten Stützen halbwegs seitlich, nicht aber in der Längsrichtung. Auf die 4 Stützen am Rumpf kommt daher sehr viel Spannung - und wieder will der Sekundenkleber alles, nur nicht in Sekundenschnelle kleben - zumindest nicht dort, wo er sollte.

Mittlerweile sind alle Teile zumindest an einem Ende angeklebt und ich lasse das nun erst mal über Nacht trocknen. Heute habe ich genug von der Fummelei....

Liebe Grüsse
Rosmarie
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Wednesday, June 5th 2013, 7:21pm

Liebe Freunde

Heute waren "Kleinteile" an der Reihe. Zuerst aber mühte ich mich nochmals mit den mittleren Stützen der o. Tragflächen ab - der Leim wollte und wollte nicht recht anziehen...

Als nächstes baute ich den Kühler zusammen - eine einfache Sache: 2x1mm Rechtecke aufeinanderkleben als Füllung des Kühlers, das ganze mit dem ausgeschnittenen Teil "umwickeln" und die Kanten verkleben. Nun mussten nur noch diverse Löcher für die Aufnahme der Drähte (Leitungen) in die Hülle und dann konnte das Teil in der Mitte der oberen Tragflächen angeklebt werden.

Der schwierige Teil folgte jetzt: zuerst musste ein Draht vom Motorblock vorne nach oben an die Kühlervorderseite - das war noch relativ einfach. Nun hatte es aber noch einen weiteren Draht, hinten am Motorblock nach hinten, unten am Kühler - die Masse der Schablone passten zwar fast, aber eben nur fast. Es ging um Bruchteile von mm, um die Löcher zu treffen und das Ding dort hineinzustecken.

Der dritte Draht war dann wieder einfacher, von links unten am Kühler hinunter in den Rumpf.

Die Auspuffanlage ist vollständig aus Karton: insgesamt 4 Teile aufeinander kleben, oben das Rohr hineinkleben und dann noch zurechtbiegen. Unten ist das Teil noch abgestützt.

Zuletzt gab's oben auf der rechten Tragfläche noch ein kleines, oben geschlossenes Röhrchen. Wofür ist das eigentlich???

Liebe Grüsse
Rosmarie
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Friday, June 7th 2013, 6:17pm

Liebe Freunde

Um's vorweg zu nehmen: Heute war definitiv nicht mein Tag - Murphy schlug zu. Zuerst wollte es mit der Montage der Schwimmer beim Flieger nicht klappen X( , dann brach am Schiff der Aufleger fürs Bugspriet :cursing: , dann hatte ich die Schwimmer halbwegs dort, wo sie sein sollten - und dann brach einer wieder ab. ?( ...

Aber der Reihe nach...

GPM sieht eigentlich vor, diese Stützen aus Papierröllchen zu fabrizieren - das habe ich gar nicht erst versuch, mir erschien diese Version zu unstabil, ausserdem tue ich mich mit solchen Dingern noch sehr, sehr schwer. Und da eh mit Draht verstärkt wird, nahm ich diesen grünen, innen Stahldraht und daussen Plastik. Da kann ich dann den Mantel wegschneiden an den Enden und habe schöne Spitzen, um sie in die kleinen Löcher zu stecken - dachte ich.

Am Schwimmer kommen vorne und hinten je zwei Drähte an die Seiten, die eine Pyramide bilden und an der Tragfläche angeklebt werden. Dummerweise haben sie aber auch noch eine Neigung in der Längsrichtung - eine Schablone gibt die genaue Stellung der Schwimmer im Verhältnis zur Tragfläche an. Der "idiotische" Kleber wollte wieder einmal nicht, wie er sollte....

Irgendwann, nach viel Mühe, nicht salonfähigen "Selbstgesprächen", war es dann soweit, die beiden Schwimmer waren unter den Flügeln. Also flugs nach draussen an die warme Sonne - erholen.

Nach dem Mittag wieder zum Flieger - so richtig hart war die Klebestelle nicht - also noch etwas zuwarten. Man hat ja noch das Schiff zum bauen... Als das dann auch schief ging, brauchte ich eine "Erholung" und beschloss, einstweilen den Propeller zusammenzukleben. Das Ding besteht aus vielen Teilen, die aufeinandergeklebt werden.

Danach neuer Anlauf mit den Schwimmern. Ich dachte, wenn ich die weiteren Stützen montiere, pro Schwimmer nochmals 4, dann würde es dann schon halten. Beim einen traf das auch zu - der andere fiel dann aber leider wieder ganz ab....

Somit habe ich nun am Abend einen Schwimmer in Position und hoffe, dass der Leim morgen auch wirklich hält.

Speichenräder herstellen ist dagegen eine wahre Wohltat :D

Liebe Grüsse
Rosmarie

Foto 1+2: Propeller
Foto 3: so sah's am Mittag aus
Foto 4+5: so heute Abend; wenn morgen alles schön trocken ist, kann angemalt werden
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Friday, June 7th 2013, 8:40pm

Also Rosmarie,wenn Du Spezialistin die Probleme nicht in den Griff bekommst,wer dann? Ich drücke Dir die Daumen und verfolge jeden Fortschritt aufmerksam,da ich diesen Bogen ja auch besitze und so mitfühlen kann. Der Propeller ist jedenfalls auch super geworden.

Toi toi !

Steffen
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Friday, June 7th 2013, 9:03pm

Hallo Rosmarie,

ich glaube dir ist da ein Fehler unterlaufen ;(

Die Abrisskanten der Schwimmer müssen nach hinten zeigen. Bei dir sind sie laut den Fotos in der falschen Richtung.

Es tut mir leid

Gruss Andy

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19

Friday, June 7th 2013, 10:26pm

Hoppala, Rosmarie,

da hat er allerdings recht. So bremst das nur. Abheben wird da nix.
Abwer du schaffst es schon, das umzuschrauben.

Liebe Grüße



Till
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romiol

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20

Friday, June 7th 2013, 10:36pm

Hallo Andy und Till: Zum Glück hab ihr's bemerkt! Vielen herzlichen Dank! Heute war wirklich NICHT mein Tag :D

Vor lauter Streess mit den vielen Streben und dem nicht kleben wollenden Leim, ist's am Schluss verkehrherum geraten - gemerkt hatte ich das bislang noch nicht...

Aber eigentlich logisch! Hab's bereits wieder abmontiert - war auch nicht so schwierig, da der Leim immer noch nicht recht kleben wollte. So bin ich nun wieder gleich weit wie heute morgen - juhuuuuu ?(

Liebe Grüsse
Rosmarie

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Friday, June 7th 2013, 11:48pm

Moin Rosmarie,

so hat der "nicht klebende" Leim wenigstens etwas Gutes.
Hast du es schon mit Weissleim versucht?

Gruß Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

22

Friday, June 7th 2013, 11:57pm

Nimmst du nur Sekundenkleber? Wenn ja, welche Sorte? Ich nehme immer Uhu Sekundenklebergel. Je weniger du darauf tust, umso schneller klebt er.

Ich habe gesehen, dass der Draht zur inneren Strebenverstärkung etwas vorschaut. Dies kannst du nutzen um auch Weißleim, wie von Gustav vorgeschlagen, aufzubringen. Das klebt etwa genauso schnell wie das SK-Gel.

Welche Klebersorten benutzt du überhaupt. Denn eigentlich kann es nicht sein, dass der Leim nach Stunden immer noch nicht fest ist. Welche Technik zum Auftragen hast du?

Viele Fragen von mir, ich weiß. Aber irgendwo ist da der Wurm drinn. Und ich will nur wissen wo. Damit du nicht noch einmal so kämpfen musst. :D

Gruss Andy

romiol

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Saturday, June 8th 2013, 11:24am

Gustav: ja, ja, wie immer hat alles zwei Seiten.....

Andy: Irgendwo ist da zweitweise wirklich der Wurm drin - nicht erst jetzt, es gab schon immer mal so Phasen, wo der CA-Kleber nicht wollte wie er sollte.

Kleber: Ich verwende folgende Typen:
mehrheitlich UHU Flinke Flasche schwarz, manchmal auch UHU Holzleim express (Weissleim) oder auch Ponal express (Kleinteile)
CA-Kleber: mehrheitlich ein englisches Fabrikat, gibt's superdünn, dünn, mittel und dick - funtioniert normalerweise hervorragend. Dann aber auch immer mal wieder UHU Sekundenkleber flüssig oder Gel, je nachdem, was ich klebe.

Aufragen: CA-Kleber mittlerweile meist aus der 0,45mm Spritze, Gel direkt aus der Flasche/Tube; die anderen je nachdem, direkt aus der Flasche, mit Zahnstocher, Papierstreifen oder auch aus der Spritze (verdünnter Weissleim).

Das Problem mit dem plötzlich nicht mehr kleben wolltenden CA-Kleber hatte ich schon früher, beim Holzmodellbau, ab und zu. Aus irgendeinem Grund geht dann plötzlich gar nichts mehr. Gleiche Flasche, gleicher Raum, gleiches Material, gleicher Auftrag, gleich viel....

Wiesel hat geschrieben, dass CA in den Kühlschrank gehört und nicht zu alt sein darf. Das wäre eine Ansatz, der Leim lagert in der Wohnung bei ca. 22 Grad C, auch das Alter wäre eine Möglichkeit, da ich immer "auf Vorrat" einkaufe und keine Ahnung habe, wie lange das Zeug gelagert sein darf - auf der Verpackung steht nichts.

Auch könnte ich mir vorstellen, dass der Raum, in dem ich arbeite sehr trocken ist - bis vor kurzen noch geheizt - also niedrige Luftfeuchtigkeit. Allerdings hat anhauchen auch nichts gebracht.

Es ist mir wirklich ein Rätsel - manchmal gehts (meistens!), dann urplötzlich geht gar nichts mehr....

War übrigens heute morgen einkaufen - Leim natürlich. Hier in Wil und Umgebung gibt's nur den einen Baumarkt mit einer beschränkten Anzahl Leimsorten, v.a. stetig wechelnde.

Heimgekommen bin ich mit folgenden Produkten:
UHU Alles kelber Super (strong & safe) - ein CA-Produkt
UHU Sekundenkleber blitzschnell - Pinsel, flüssig (CA)
UHU Sekundenkleber Präzis (rote Flasche, easy tip system) - flüssig (CA)
dito, Gel (CA)
UHU Sekundenkleber Alleskleber geruchsfrei, Gel superflex (CA)
UHU Sekundenkleber blitzschnell Supergel - Gel (CA)

Wenn das Problem auftritt, dann immer nur dann, wenn es wirklich blitzschnell kleben sollte, also z.B. kleine Stützen auf die dann eben Zug kommt und wo man nicht mittels Klemmen oder so langfristig zusammenpressen kann (Streben am Flieger z.B.)

Vielleicht kommst du ja der Sache auf den Grund.... oder sonst jemand, der das liest.

Liebe Grüsse
Rosmarie

haduwolff

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Saturday, June 8th 2013, 12:18pm

Moin zusammen,

Rosmarie, beim Sekundenkleber gilt eh, je weniger, desto besser. Der Tipp mit dem Kühlschrank ist genau richtig und grade jetzt in der warmen Jahreszeit sehr gut. Gilt für alle Kleber letztendlich.

Ein Tipp noch am Rande. Es gibt für solche Fälle bei Sekundenkleber "Beschleuniger", d.h. Aktivator, aber ein Hauch Wasser tuts u.U. auch. ABER das Zeug verfärbt sich weiss und sieht unschön aus. Für viele Fitzeleien gilt das als Wundermittel, aber ich verzichte eher.

Bei so stark belasteten Punkten wie den Doppeldecker-Streben empfehl ich Dir einen 2K-Kleber (STabilit-Express, Uhu schnellfest) wobei der UHU transparent aushärtet. Oder einen knackigen 2K-Epoxykleber, das ist aber mit Kanonen auf Spatzen...schon klar...

Als Sekundenkleber verwende ich nur Gel von Pattex, dahinter verbirgt sich eine US-Marke in anderer Verpackung (Loctite, Scotch ...alles das gleiche;-).

Dünnflüssig nehm ich zum Versteifen von Graupappe, Spanten usw. den ganz billigen aus dem 1E-Shop. Denn das Zeug wird im Lauf der Zeit rauh und blassig. Wo mans nicht sehen kann - egal.

Frohes Schaffen
wünscht
Hadu
Meryl Streep: "Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle"

http://interscalestolberg.jimdo.com/


www.modell-und-geschichte.jimdo.com

Mitglied der Luft'46-Gang

25

Saturday, June 8th 2013, 12:50pm

Hallo Rosmarie,

gerade bei Teilen, an denen Zug herrscht, nehme ich den Sekundenkleber flüssig. Ich trage ihn immer mit einem Zahnstocher auf, nur einen kleinen Tropfen. Dann die Teile zusammen pressen. Du musst bei diesem Kleber natürlich schnell arbeiten. Bei Gel hat man mehr Zeit zur Verfügung. Wenn die Stelle dann hält, dann kann man zur Sicherheit noch einmal etwas SK auftragen um mehr Halt zu bekommen. So habe ich alle Gestänge an meiner AEG geklebt. Sollte es wider Erwartens doch nicht halten, dann lass den erstmal aufgetragenen SK erst durchtrocknen bevor du den Nächsten aufgibst (ich hoffe, du verstehst micht jetzt). Denn manchmal verhindert der neu Aufgetragene die Luftzufuhr an den Alten, meines Erachtens. Da dauert der Trocknungsprozess eben länger.

Noch ein Tipp zu den Schwimmern:

Mach erst eine Seite fest. Also zwei Streben, links oder rechts, auf dem jeweiligen Schwimmer. Nicht alles auf einmal. Dann hast du mehr Ruhe und musst nicht alle Klebestellen auf einmal beobachten und korrigeren. Nimm auch etwas zur Unterstützung. Etwas gegen das sich der Schwimmer lehnen oder aufliegen kann, während der Kleber aushärtet.

Gruss Andy

haduwolff

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26

Saturday, June 8th 2013, 12:53pm

...und ich vergass zu sagen, daß ich alle Doppeldecker-Fitzler still bewundere. Danach kommt nur noch der Bau von Segelschiffen... :thumbup:

Gruß
Hadu
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romiol

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Saturday, June 8th 2013, 5:04pm

Andy: Danke für die Tipps. Hab's diesmal mit Gel versucht - ging gar nicht mal so schlecht.... jedenfalls hälts noch. Jetzt lasse ich es erst mal gut trocknen, danach gibt's dann evtl. noch etwas flüssig-CA. Und ich hab's auch gemerkt, besser nur wenige Streben zusammen aufkleben wollen....

Hadu: Mittlerweile lagert das CA-Zeugs im Kühlschrank! 2-K-Kleber werde ich mir noch besorgen - einfach so zum Ausprobieren, man weiss ja nie - und der fehlt noch in meiner Klebersammlung.

In Sachen Doppeldecker-Fitzler bzw. Segeschiffe: Mir geht's da anders: Bevor ich mich an eines der Schlachtschiffe (Bismark u.ä) wage , baue ich lieber alle verfügbaren Segler und Doppeldecker! :D

Liebe Grüsse
Rosmarie

romiol

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28

Saturday, June 8th 2013, 5:06pm

Liebe Freunde

So, nun sind die Schwimmer wieder montiert - teilweise - und diesmal sogar richtig herum :D

Morgen geht's dann ans Verkleben der weiteren Stützen, pro Schwimmer fehlen noch deren 4...

Liebe Grüsse
Rosmarie
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29

Saturday, June 8th 2013, 5:19pm

Hallo,

freut mich das es nun besser lief. Viel Spaß beim Rest.

Gruss Andy

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30

Saturday, June 8th 2013, 7:19pm

Joooo, auch von mir Glückwunsch.
Toll, daß es gut geklappt hat.

Sacht ma..... mit den Klebern..... Ihr macht eine echte Wissenschaft draus, wie?

Viele Grüße



till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Ehemaliges Mitglied P_H

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31

Saturday, June 8th 2013, 7:54pm

Hey Rosmarie
2-K-Kleber werde ich mir noch besorgen
Schau mal bei Suter nach R&G 5Min. Epoxy. Das ist mein Stamm-2-K-Kleber im RC-Bau. Härtet transparent aus und kostet kleines Geld. Und vor allem sabbert er nicht so wie der Araldit, da es Stehflaschen sind.

BTW: Du müsstest mal an's Wasserflugzeugtreffen in Bönigen am Brienzersee kommen. Dieses Jahr vom 5. bis 7. Juli. Da hat es immer tolle Flugzeuge!

Schönes Wochenende
Peter

32

Saturday, June 8th 2013, 8:19pm

Joooo, auch von mir Glückwunsch.
Toll, daß es gut geklappt hat.

Sacht ma..... mit den Klebern..... Ihr macht eine echte Wissenschaft draus, wie?

Viele Grüße



till


Nööööööööö, nur zuviel davon geschnüffelt. :D 8o

Gruss Andy

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33

Saturday, June 8th 2013, 10:47pm

Aaaaach so.....
Naja, irgenfwie macht das einen schlankeren Fuß, als zu versuchen, die Modelle mit Rotwein zusammen zu kleben. Macht Sinn irgendwie.

+#

Liebe GRüße

Till
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romiol

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34

Sunday, June 9th 2013, 1:00pm

Peter: und wieder mal danke für den Tip - Araldit kann ich nicht ausstehen!. Du bekommst noch eine PN vom mir....

Till, Andy: Danke für die Glückwünsche

Ja, ja, Till, spotte nur in Sachen Leim.... :D

Liebe Grüsse
Rosmarie

romiol

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35

Sunday, June 9th 2013, 5:56pm

Liebe Freunde

Ein weiterer anstrengender Klebetag liegt hinter mir - und fast das ganze "Gestänge" ist an Ort. Noch fehlen auf den u. Tragflächen zwei Streben zum Rumpf, die kann ich aber erst montieren, wenn alles besser ausgehärtet ist, denn da kommt dann ziemlich Zug drauf.

Die Drähte an den Schwimmern habe ich an den Enden jeweils etwas abgewinkelt, damit sie besser passen und auch besser halten.

Ich denke, damit habe ich das Schlimmste hinter mir - wie schon erwähnt, da baue ich lieber ein Dutzend Speichenräder....

Liebe Grüsse
Rosmarie
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36

Sunday, June 9th 2013, 7:22pm

Hallo Rosmarie,

die Streben, die du zuletzt aufklebst (letztes Bild oben) hättest du zuerst kleben müssen. :(

Nun ist da zuviel Zug drauf und wenn du die Tragfläche ein wenig hochheben willst, damit das paßt. Kann es dir nun passieren, dass die anderen Streben abreißen.

Mein Tipp:

Schneide einfach längeren Draht ab. Entweder du kannst den Innenliegenden austauschen und vermittelst die Aussenhaut.
Oder du nimmst längeren, dickeren Draht, der ungefähr die Stärke der Papierstrebe hat, und malst diese mit Revell Aqua Color Farbe an.

Ich hoffe, du kannst die erste Möglichkeit nehmen.

Gratuliere dir zum Rest. Sieht gut aus.

Gruss Andy

romiol

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Sunday, June 9th 2013, 9:36pm

Hallo Andy

Du hast natürlich wieder einmal recht! Ich hatte die Dinger ganz vergessen und erst nach dem Schwimmer montieren gemerkt, dass da noch weitere Stützen sind....

Mal sehen, wie ich das Problem morgen lösen kann....

Danke für die Tipps und liebe Grüsse
Rosmarie

38

Sunday, June 9th 2013, 11:53pm

Entschuldige, ich muss dich bestimmt schon Nerven. Tut mir leid.

Gruss Andy

romiol

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Monday, June 10th 2013, 1:00pm

Hallo Andy

Nerven? Weshalb denn? Immer nur her mit Tipps und konstruktiver Kritik! :)

Liebe Grüsse

Rosmarie

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Tuesday, June 11th 2013, 5:33pm

Liebe Freunde


Huraaaahhhh - alle Stützen sind montiert :D

... und sie halten sogar, alle, endlich.

Nun geht's ans Verspannen der Tragflächen und Schwimmer, angefangen habe ich schon. Die beweglichen Leitwerke montiere ich erst ganz am Schluss, die sind mit Drähten eingesteckt und fallen bestimmt x-Mal ab während des Verspannens. Danach fehlt dann nur noch der Hecksporn.

Liebe Grüsse
Rosmarie
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