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Tuesday, October 23rd 2012, 11:41pm

Fokker E V in 1/33, Nr. 14 von Kartonowa Kolekcia von P. Mistewicz Vorstellung und Vergleich mit der Ausgabe von 1998

Hallo,

heute mal etwas Paradoxes: ein "frisch ausgepackt" für ein Modell, das schon von PFMF in der Galerie vorgestellt und mit Lob bedacht wurde: Die schon seit einiger Zeit auf dem Markt befindliche Fokker E V von Herrn Mistewicz.

Zum Modell (Die schlechte Bildqualität bitte ich zu entschuldigen, so ist sicher gestellt, dass nichts kopiert werden kann):

Bild 1: Das Titelbild in der bekannten Aufmachung, die dem Verlag einen guten Wiedererkennungswert sichert.
Bild 2: Auch die Anleitung im selben Stil wie bei der "Vindicator", m.E. vollkommen ausreichend
Bilder 3 und 4: Zur Wahl stehen nicht weniger als vier Varianten, zwei deutsche (Jasta 6) und zwei polnische. Von historischem Interesse: Das rotweiße-Schachbrettmuster, das Stefan Stec als Pilot in kuk-Diensten verwendete, wurde zum offiziellen Symbol der polnischen Luftwaffe.
Bild 5: Aufzudoppelnde Spanten und die Variante "D"
Bild 6: Das Muster ist sehr genau gestaltet, kein stures Schachbrett.
Bild 7: Die beiden deutschen Versionen
Bild 8: Details des Motors
Bild 9: Die schwarz-weiße Bemalung der Jasta 6 wird optisch ansprechend umgesetzt
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Tuesday, October 23rd 2012, 11:49pm

Bild 1: Als Zubehör können ein Spantensatz, gelaserte MGs und Reifen aus Plastik bezogen werden





Mich reizte an dem Modell auch der Vergleich mit der alten Ausgabe vom MM aus dem Jahre 1998 (ebenfalls von Herrn Mistewicz konstruiert.

Der Bogen von 1998 bot die von Stec 1919 geflogene Maschine an.

Im Folgenden zeigt das erste Bild jeweils die Gestaltung des neuen Bogens.

Bilder 3 und 4: Gestaltung der Kabinenrückwand
Bilder 5 und 6: Die MGs (die neue Variante erspart das Übermalen, die alte kann zum Selbstversuch reizen)
Bilder 7 und 8: Seitenwände des Cockpits (Die neue Ausgabe bietet alle hier aufgedruckten Elemente alternativ (blaue Teilnummern) auch dreidimensional) - Ob die Leinwand mit der Lozenge-Tarnung durchgefärbt war, wage ich allerdings zu bezweifeln. Ernst Klee hatte solche Tarnmuster aufzupinseln, das wird wohl kaum noch von innen erfolgt sein.
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Wednesday, October 24th 2012, 12:07am

Bilder 1 und 2: Änderungen in der Kennung auf den Tragflächen und eine Verfeinerung in der Gestaltung der Flügelspitzen
Bilder 3 und 4: Die Zylinder - Der Abschied von der Wickeltechnik ist m.E. zu begrüßen
Bilder 5 und 6: Die Propellerblätter - kein nennenswerter Unterschied in der Farbgebung

Fazit:

1. Der Bogen von 2012 weist eine höhere Detaillierung bzw. einen höheren Grad des Realismus im Druck auf. Der Druck ist dezenter (die Lozenge-Tarnung von 1998 ist recht grell).
2. Die Teilzahl ist gestiegen (ca. 220 gegenüber ca. 180, gezählt ohne die zusätzlichen Teile aus Draht etc.)
3. Die Konstruktion wurde in einigen Aspekten verfeinert (mehr Details im Cockpit, Flügelspitzen, 2012 plastische Querruder möglich, Gerippe des Flügels mit zusätzlicher Aussteifung vorne, Motorabdeckung jetzt aus drei Streifen, 1998 aus zwei)
4. Die jetzt baubaren zwei deutschen Versionen erhöhen für mich die Attraktivität des Bogens deutlich.

Ein vielleicht nicht exzessiv detailiertes gleichwohl optisch in jeder Hinsicht ansprechendes Modell.
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