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1

Saturday, April 18th 2015, 10:13pm

Fokker D VII. von P. Mistewicz, Kartonowa Kolekcia, 1 : 33

Die Fokker D VII ist von dem herausragenden Baubericht und Ergebnis von J.R. allen an Fliegern interessierten Mitgliedern des Forums sicherlich noch sehr gut bekannt. Deswegen möchte ich mich hier im Wesentlichen auf die einige Anmerkungen zur Baureihenfolge beschränken und einige kleine neue Superungen zeigen.
Die Anregungen zu lezteren stammen aus J.R.s Baubericht. Da hat mich der Ehrgeiz gepackt, zu sehen, ob man nicht doch das eine oder andere noch machen könnte.


Cockpitsektion und Rumpf (Teile 1-31)

Baureihenfolge
im Bereich des Motors wies die Maschine eine zusätzliche Platte (Teil 26 bzw. 27) mit zahlreichen halb abgedeckten Lüftungsschlitzen auf. Diese Platte kann optional montiert werden. Die Lüftungsschlitze sind auch auf dem Rumpf (Teile 24 und 25) eingezeichnet. Damit die Schlitze möglichst dreidimensional wirken, sollten die roten Aufdrucke aus den Teilen 24 und 25 jetzt schon ausgeschnitten werden (Bild 1). Die entsprechenden Flächen von 1P und 1L sind zu schwärzen

Außerdem sollte man 24 und 25 jetzt exakt auf 1P und 1L auflegen und die Nadelpunkte für die Verspannung und die Drähte der Stützstreben durchstechen. Sonst muss man diese Löcher später am halbfertigen Modell mühsam (Kartonunterlage, ggf. kollidierende Teile der Inneneinrichtung !) einstechen (Bilder 2 bis 4).

Superung
Aus der Bodenplatte 6 wurden die schwarzen Flächen ausgeschnitten (Bild 5). Das Bodenteil 43 wird in diesem Bereich mit Reststücken der Lozengetarnung von der Fokker E V beklebt werden. Das Rohr, das mit dem Steuerknüppel verbunden ist, wurde nach hinten bis zur Platte 4 verlängert (Bild 6). Nach vorne muss es in einem nach oben zeigenden „V“ enden, von dessen Enden je zwei Drähte ausgingen (Bild 7).

Teil 8: das Rohr der Fußpedale wurde aus einem mit Karton umwickelten Stück Polysterol (Durchmesser 0,75mm) hergestellt. Die Enden wurden geschwärzt und jeweils mit zwei dünnen grauen Kartonstreifen eingefasst. Ein weiterer Kartonstreifen wurde mittig aufgeklebt. Die Bögen der Fußpedale wurden aus dünnem Draht gebogen (Bild 6)

Die Luftpumpe 10 (auch mein Durchmesser dürfte noch zu groß sein) erhielt einen T-förmigen Handgriff aufgeklebt, die drei Beschläge wurden durch Kartonstreifen dreidimensional gestaltet (Bild 8)
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  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 004.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 005.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 008.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 009.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf 007.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf 016.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf 030.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf 001.jpg

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2

Saturday, April 18th 2015, 10:31pm

Beim Motor falle ich hinter JR zurück.

Auf den von ihm montierten Vergaser verzichte ich. Bei den Ventilfedern bin ich noch am Überlegen.

Die Benzinzuleitungen dagegen habe ich auch hinzugefügt. Aus Polysterol ließen sie sich leicht herstellen. Bei der Farbe bin ich noch schwankend. Etliche Bilder im Netz zeigen ein Rotbraun, aber auch Metallictöne sind vertreten.

Auf die Lager der Nockenwelle 15 hätte ich auch gern J.R.s Glaskugeln geklebt, doch leider habe ich nach einiger Wartezeit noch keine Antwort von der betreffenden Firma. Ich fürchte fast, die gibt es nicht mehr, obwohl die Homepage noch da ist und die mail auch nicht als "unzustellbar" zurückkam.

Bild 1: Diese Innenwand ist später noch wahrnehmbar. Hellgrau erschien mir als Farbton nicht realistisch, Schwarz passt besser.
Bild 2: Benzinzuleitungen in Arbeit
Bild 3: Die vorbereitete Nockenwelle und ihre ungesuperten Lager. Im oberen Bildbereich die gesuperte Geschwindigkeitsanzeige (Teil 23). Statt eines Kartonstreifens ein Polysterolröhrchen, beklebt mit drei Kartonstreifen und das Instrument selber auch mit einem Streifen dreidimensional gestaltet.

Das Modell passt insgesamt sehr gut, aber auf ein Passproblem ist doch hinzuweisen:
Die Profilscheiben 14a und 14b für die Zylinder sind deutlich zu groß, Kopien von 95% verwenden.

Soweit steht es jetzt (Bilder 4 und 5). Wenn die Arbeiten am Motor abgeschlossen sind, müssen noch zwei Tankeinfüllstutzen erstellt werden, bevor dann die Außenhaut angebracht werden kann. Hier habe ich vor der Nase gehörigen Respekt.

Zaphod
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  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 002.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 007.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 008.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 005.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf 031.jpg

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3

Sunday, April 19th 2015, 10:20am

Heyheyhey,
das sieht schon recht fein aus.
5 Minuten mit dem Schätzchen entschädigen dich für den ganzen beschissenen Monat.

Liebe Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

J.R.

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4

Sunday, April 19th 2015, 11:20am

Moin Zaphod, alter Haudegen,

na das finde ich ja klasse. das auch Du Dir diese schicke Kiste ( von Udet geflogen und von Mistewicz toll umgesetzt ) aufs Regal stellen möchtest.
Der Bogen ist es definitiv wert oft gebaut zu werden.
Was Du bislang zusammengeschraubt hast, sieht wunderprächtig aus und ich möchte auf jeden Fall, das Du am Ende hochzufrieden bist mit der
Mühle. Deshalb folgendes Angebot:
Nicht irgendwelche Firmen anschreiben wegen der coolen Glaskugeln, sondern eine PN an mich und ich sende Dir sehr gerne und unverzüglich eine
muntere Gruppe von den Kleinen zu.....ist doch wohl klar ;) .
Ansonsten wünsche ich Dir mindestens ebensoviel Spaß, wie ich hatte! Bei der Kühlerhaube ist Vorsicht angesagt, da hatte ich einiges zu schnitzen,
aber das haste ja gesehen und wahrgenommen.


Dann hau mal rein mein Bester und schönen Sonntag.


Gruß


J.R.
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Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

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Wednesday, April 22nd 2015, 1:26am

Hallo Till,

der Monat ist in der Tat nicht der Rede wert, kriege eine zähe Virusinfektion einfach nicht abgeschüttelt und das Biest hat sich auch noch auf die Stimmbänder gelegt.

Hallo J.R.,

ja, der Flieger macht viel Spaß und Dein Baubericht erleichtert die Sache enorm.

Heute nur ein kurzer Blick auf einige Superungen und Stabilisierungen:


Teil 24: Die Abdeckung des Motors bog sich beim Anhalten immer erheblich durch. Dem wurde durch Hinterkleben eines Pappstreifens entgegengewirkt (Bilder 1-3).

Teil 24: die beiden schwarzen Löcher wurden ausgeschnitten. Fotos von Originalen zeigen hier Schraubdeckel, vielleicht die Tankverschlüsse? Auch das schwarze Dreieck wurde ausgeschnitten, es wird von 24b abgedeckt (Bilder 4 und 5)

Teil 25: der abzuknickende Teilabschnitt, der dicht an die Zylinder reicht, soll hinten mit einer Lasche an Spant 13 geklebt werden. Ich habe stattdessen auf 13 einen Pappklotz geklebt (auf Bild 5mit etewas Mühe rechts oberhalb des letzten Zylinders zu sehen), auf dem das Ende des Teilabschnitts von 25 aufruht. Die entsprechende Lasche an 25 wurde abgetrennt (Bild 6)


Die linke Außenhaut ist mittlerweile montiert. Passt sehr gut, ggf. etwas knapp, hätte die Kanten des Gerüstes etwas mehr schleifen sollen. Morgen dann die rechte Seite und dann die Platten 26 und 27, bevor es an die Nase 28 geht.
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  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 016.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 017.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 018.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 020.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 023.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 013.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 019.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 021.jpg

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6

Sunday, April 26th 2015, 4:33pm

Die Verkleidung des Rumpfes ist abgeschlossen und es ging glatter als erwartet.

Durch J.R.s Baubericht vorgewarnt wurden dem Kühler (Teil 28) und den vorderen Teilen des Bodens (Teile 41 und 42) besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Bild 1 zeigt einen der wenigen Fehler im Bogen: Teil 31a ist eindeutig gut 1mm zu hoch. Am besten gleich niedriger ausschneiden, nachschneiden geht auch, ist aber mühsamer.
Bilder 2 und 3: Der Boden erhielt an den Stellen, an denen man es theoretisch sehen könnte, Lozengemuster (Reste von der E.V, es gibt aber bei der D.VII auch eine Rezerwa) aufgeklebt. Darauf kann man aber auch verzichten, sieht man eigentlich nur, wenn man mit einer Taschenlampe ins Cockpit leuchtet.

Bild 4: Nicht gelungen ist mir die Montage des Gerüsts der unteren Tragflächen. Es zeigt leicht nach hinten und wird noch zurecht gebogen werden müssen.

Bild 5: Teil 28 ist etwas knapp geraten, es schließt nicht ganz glatt mit der Seitenverkleidung ab. Wenn man etwas Weißleim draufgibt und nach kurzem Einwirken mit einem Rundholz über die Nahtstellen geht, runden sie sich. Optisch finde ich das besser. Außerdem zeigt das Bild einen unschönen Aussetzer beim Druck: Kleine weiße Punkte oberhalb des Kühlers.

Bilder 6 und 7: Die oben
liegende Naht am Kühler 28 sollte zuerst stumpf geschlossen und dann mit einer
Lasche aus dünnem Papier hinterklebt werden. So verhindert man ein Aufplatzen,
wenn man 28 mit etwas Druck anpasst. Wie man sieht, ist hier die Anpassung von 28 schwieriger.

Bild 8: Auch dem seitlich vorgegebenen Bogen mag Teil 28 nur störrisch folgen, hier wurde etwas getrimmt.
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  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 025.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 028.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 032.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung 029.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 001.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 003.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 004.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 005.jpg

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7

Sunday, April 26th 2015, 4:43pm

Rumpfboden und Sporn (Teile 40-44) (9 + 3 = 12 Teile)

Der Zusammenbau von 41 und 42 und vor allem die glatte Anbringung unter dem Kühlergrill sind nicht ganz ohne. Folgendes gilt es zu
beachten:

1) Die Teile 41 bekommen vorne noch eine kleine rote Lasche hinterklebt, auf der dann das Dreieck 42 aufruht (Bild 2)

2) Teile 41 nacheinander anbringen, erst 41L mit der aufgeklebten Lasche 41a – VORSICHT: diese Lasche darf
nicht entlang ihrer Mittellinie gerillt werden ! (hab ich zu spät gemerkt, Bild 3)

3) Die Lasche 40, die 41 mit dem hinteren Boden 43 verbindet, ist zu dick. Den Karton spalten oder durch eine gefärbte Lasche aus dünnem Papier ersetzen (nach unten zeigende Seite rot, nach oben zeigende schwarz färben) (Bild 4)

Lieber für einen glatte Übergang von 41/42 an 28 sorgen (Bild 2), auch wenn das große Bodenteil 43 dann nicht glatt
anschließt Sollte es etwas nach vorne rutschen: Hinten am Sporn lässt sich das leichter kaschieren. Bei mir ergab sich eine winzige Treppenstufe (Bild 4) bei 41 und 41a, die dann auch in 43 eingeschnitten wurde (Bild 5).

Die Löcher in 41 ausstechen, Innenraum in diesem Bereich schwarz färben (Bild 6).

Das Dreick 42 musste mehrfach angehalten und an allen Seiten getrimmt werden. Es passt dann zufriedenstellend (Bilder 7 und 8).

Bild 1: Ein sich leider durchziehender Druckfehler: Das Rot deckt immer auf einer Seite knapp nicht

Jetzt gilt es die unteren Tragflächen zu montieren, dann geht es noch einmal über den Rumpf: Sporn (44), Lüftungsschlitze vorne, Abdeckung 24c, die MGs und natürlich die winzigen Nieten für den Motor, die J.R. mit freundlicherweise spendiert hat !
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  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 011.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 014.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 013.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 015.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 016.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 017.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 018.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Verkleidung vorne 019.jpg

J.R.

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8

Sunday, April 26th 2015, 7:22pm

Moin Zaphod,

nu hast Du ja die ( für mich seinerzeit ) schwierigste Hürde genommen. Sieht schon sehr ansprechend aus.
Dann wünsche ich Dir viel Erfolg mit den Glaskugeln und auf die LC-MGs kannst Du dich auch schon freuen!

Bis dann,

Gruß Jens
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9

Sunday, April 26th 2015, 8:14pm

Hallo J.R.,

ja, ich bin froh, dass da vorne alles zu ist.

Für mich kommt noch eine Hauptschwierigkeit: Das Aufsetzen der oberen Tragfläche.

Die LC-MGs hatte ich mir ja seinerzeit auf Deine Anregung hin besorgt, die haben sich schon bei der E V. bestens bewährt (und wenn da weitere Fokkers von Herrn Mistewicz kommen, lagere ich wieder welche ein).

Zaphod.

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10

Monday, May 4th 2015, 9:49pm

Weiter im Text

Teil 23 (Geschwindigkeitsanzeige mit Stange): Die Stange wurde dreidimensional gestaltet: Ein Polysterolröhrchen wurde mit hellgrauem Karton umwickelt und an den bei zweidimensionalen Teil vorgegebenen drei Stellen zusätzlich mit dünnen Streifen hellgrauen Kartons umwickelt. Die Stange muss in ihrer Länge links und rechts um ca. 2mm eingekürzt werden, um den Platz, den die dort an den Cockpitinnenseiten aufgebrachten Röhren auszugleichen. Auch die Geschwindigkeitsanzeige wurde mit einem Kartonstreifen dreidimensional gestaltet, Vorder- und Rückseite wurden verdoppelt, um mehr Klebefläche zu erhalten. Die Geschwindigkeitsanzeige kommt auf den mittleren dünnen Streifen (Bilder 1 und 2, auch das rote Dreieck 24b ist jetzt montiert).

Ein kurzes Wort zu den je 10 schmalen Abdeckungen im Motorbereich: Unbedingt montieren, es lohnt optisch sehr. Die getrockneten Teile sind erstaunlich stabil, ich habe da schon mehrfach versehentlich draufgefasst, aber es hat sich noch nix gelöst.

Der Sporn 44 ist schnell montiert. Alle hellgrauen Teile metallic färben und den langen schmalen Streifen sollte man abschnittweise aufkleben, zwischendurch trocknen lassen (Bild 4)

Untere Tragfläche (Teile 32-39) (19 Teile)

Beachten
· Schlitze in 32 eine Winzigkeit (0,5mm) tiefer ausschneiden
· in der Bespannung die vier Löcher für die Drähte der Streben bohren und Widerlager einkleben (hab ich verpennt, ärgerlich
· gesamte hintere Kante der Tragfläche in den Farben der Tarnflecken auf der Oberseite der Tragfläche anlegen, eine einheitliche Farbgebung ist hier optisch besser.
· die Klebestreifen 35aL/R wurden durch Streifen aus einer Kopie aus dünnem Papier ersetzt. So passten die Flügelspitzen sehr gut.

Baureihenfolge
· erst das Gerüst an den Rumpf kleben, dann die Bespannung anbringen. Das erleichtert es Spalten zwischen Rumpf und Bespannung zu vermeiden.


Aktuell werkele ich an den beiden MGs und umschleiche von Ehrfurcht gepackt den Auspuff 51, den J.R. so genial dreidimensional gesupert hat.
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  • 00 Fokker D VII Zwischenstand 001.jpg
  • 00 Fokker D VII Zwischenstand 002.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf kleine Abdeckungen am Motor 003.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Sporn 001.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Sporn 002.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Sporn 003.jpg
  • 02 Fokker D VII untere Tragflächen 003.jpg
  • 02 Fokker D VII untere Tragflächen 004.jpg
  • 00 Fokker D VII Zwischenstand 004.jpg

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11

Tuesday, May 5th 2015, 10:18am

Mannomann, Zaphod,

ein Wahnsinn... da ist ja selbst bei den Nahaufnahmen kein Fehler zu sehen.
Gib´s zu, du hast auch so dressierte Backenhörnchen.
Diese Abluftschitze... haaaaach. Wundervoll.

Liebe Grüße

till
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12

Tuesday, May 5th 2015, 9:04pm

Hallo Till,

ah, das geht runter wie Öl !

Eigentlich habe ich ja die letzten Tage mehr mit dem Bahnhof Kyoto verbracht, der ist auch bald fertig.

Bei den Flügelspitzen meinte ich mich an einen Kommentar in J.R.s Bauberichtz zu erinnern und bin dann auf das dünne Papier ausgewichen.

Die MGs dürften kein Problem sein, zumal ich da ggf. rücksichtslos übermalen kann.
Die Zick-Zack-Streben auf den Tragflächen -ei wei- sehr schwer gleichmäßig zu wölben. Geht m.E. nur mit Anfeuchten.

Na, das ich alles noch etwas hin.

Zu blöde, dass Mistewicz jetzt eine überarbeitete Kate rausgebracht hat. Zweimal muss ich die nun nicht bauen, aber seine Hurricane und die Vindicator kommen garantiert noch auf die Matte.
Als großes Winterprojekt ist aber die Dauntless von Halinski ins Auge gefasst, auch die Caproni Stipa wäre was, bin mir aber nicht sicher, ob ich die hinbekomme.

Zaphod

J.R.

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13

Wednesday, May 6th 2015, 9:46am

Moin Zaphod,

muss ich aber auch sagen: 1A Arbeit an Rumpf und Flächen. Die Randbögen sehen spitze aus!
Du hast übrigens recht, an den Flächenenden hatte ich zu wenig Material, das bezog sich allerdings nur auf
die obere Fläche. Da musst Du vielleicht mal genauer hinsehen. Bin aber sicher, das Dir die obere Fläche, als
auch deren Montage gut gelingen wird.

Bis dann

Gruß Jens
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Friday, May 15th 2015, 11:47pm

Hallo J.R.,

danke für das Lob ! Ich orientiere mich durchgehend an Deinem Baubericht, der Hilfe und Ansporn zugleich ist.


Der nächste Schritt waren die MGs. Viel ist hierzu nicht zu sagen, ich habe die vorzüglichen Lasercuts, die KK anbietet verwendet.

MGs und Patronengurte (Teile 45-50) (2x14 + 2x4 = 36 Teile)
Folgende Superungen habe ich gegenüber der Fokker E V eingeführt:
1) Fotos im Netz folgend, erhielten die Zuführungen der Patronengurte links und rechts längs zwei verdoppelte schmale hellgraue Kartonstreifen aufgeklebt (Bilder 1 und 2).
2) Der Ladehemmungsentstörungshebel (Teil 3 des Lasercuts, ist im Bogen nicht enthalten) erhielt auf seinem nach außen zeigenden Abschnitt im Bereich des Griffs mehrere Lagen Weißleim aufgebracht, bis der Griff einigermaßen dreidimensional geworden war. Nach dem Trocknen wurde dieser Griff braun überstrichen (Bilder 3 und 4 - Bild 4 zeigt außerdem beim Motor seitlich an den Zylinderköpfen angebrachte Teile von einer Kopie. Diese Erhebungen waren sonst nur aufgedruckt)

Baureihenfolge
· die Fadenkreuze werden erst in der Endmontage angebracht

Ausrichtung
· Die kleinen weißen Einzeichnungen auf Teil 24a wie auch die Schemazeichnung auf S. 6 der Bauanleitung suggerieren, dass die hintere Teil des MGs (der „Kasten“) mit seiner Vorderseite auf diese weißen Flächen geklebt werden soll. Dann säßen die MGs aber 2-3mm zu weit vorne. Die Markierungen für die Patronengurte an den MGs ließen sich dann mit den entsprechenden Markierungen oben auf dem Rumpf (Bild 2) (die man übrigens ausschneiden könnte) überhaupt nicht mehr zur Deckung bringen und die Patronengurte würden dann auch nicht auf dem Munitionskasten 21 aufruhen, sondern vor ihm im Nirwana verschwinden.

Das war es auch schon wieder. Mittlerweile ist das Fahrgestell fertig, muss allerdings noch montiert werden und wie schon J.R. schrieb, ist die Ausrichtung nicht ohne.
Das Leitwerk wird derzeit erstellt, die Beplankung der oberen Tragfläche müsste ich auch endlich in Angriff nehmen, vor allem aber werkele ich an den insgesamt 14 Streben. Diese gehören nicht zu meinen Lieblingsteilen, sauberes Runden ohne Knick oder Durchschlag des Drahtes will mir einfach nicht gelingen, vor allem die blitzförmigen Außenstreben bereiten Kummer.
Zaphod has attached the following images:
  • 03 Fokker D VII MGs 005.jpg
  • 03 Fokker D VII MGs 006.jpg
  • 03 Fokker D VII MGs 001.jpg
  • 03 Fokker D VII MGs 010.jpg

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15

Tuesday, May 26th 2015, 2:51am

Das Fahrgestell ist fertig und montiert.


Fahrgestell (Teile 81-87) (19 + 17 = 36 Teile)
· das Fahrgestell wurde vorgezogen, damit der Vogel auf eigenen Beinen stehen kann.
· theoretisch wäre es möglich, statt vier Metallstangen in die vier Streben zu kleben, nur zwei „V“-förmig gebogene Stangen zu nehmen. Diese müssten dann aber stark zusammengedrückt werden, um durch die Löcher im Radkasten 83 geführt werden zu können. Ihre Spannung könnte außerdem dazu führen, dass hierbei die Löcher im Radkasten ausreißen.
· die Laschen an den vier roten Radkappen wurden abgeschnitten und durch hinterklebte Laschen aus dünnem Papier ersetzt (Bild 1)
· In den Radkasten 83 wurden als Widerlager für die Streben 86 und 87 kleine Stücke aus weichem Kunststoff eingeklebt (Bild 2). Die Achse 81 wurde durch eine Polysterolstange ersetzt. Der Radkasten wurde erst nach dem Einschieben der Achse geschlossen. Die seitlichen Profile 82 sind etwas zu groß und sollten knapp ausgeschnitten oder leicht abgeschliffen werden.

· In den nach außen zeigenden Radabdeckungen 85 sind die schwarzen Löcher am Rand (Zugang zu den Ventilen) auszustechen. Die Außenseite der Räder (84/84a) ist dementsprechend komplett zu schwärzen. In das schwarze Loch kann ein dünner Draht (Durchmesser 0,3mm, Länge 2-3mm) eingeklebt werden, der das Ventil simuliert. (Bilder 3 und 4)

Die hintere Kante des Radkastens wurde gemäß der Farbgebung der Lozengetarnung der Oberseit (auf dem Bild 5 leider unten liegend) bemalt.

Die Streben 86 und 87 wurden wie folgt erstellt:
1) Von hinten komplett schwärzen, um Blitzer zu vermeiden
2) Gemäß der Markierung VON HINTEN längs rillen
3) knicken (die Rillung ist unsichtbar) und vorsichtig über einem Draht vorrunden
4) den Drahtkern mit UHU einkleben und dann auch gleich die Strebe schließen
Mit Weißleim hatte ich erhebliche Schwierigkeiten, die Form der Streben zu wahren.

Wünschenswert wären bei den Streben kleine Markierungen, die oben/unten und Seite nach vorne/hinten anzeigen.

Konstruktionsfehler
Alle Scheiben der Räder sollen auf 0,8 – 1mm dicken Karton aufgeklebt werden. Das kommt für die detaillierte Variante auf keinen Fall hin, denn das wären dann bei je 1mm insgesamt 3mm. Das ist viel zu klobig. Wenn man die detaillierte Variante wählt, darf die innere Scheibe 84a nicht auf Karton geklebt werden. Sie bleibt wie sie ist. Das Loch in ihrer Mitte kann durch Aufkleben eines kleinen Stücks Karton von 1mm Stärke (mit passendem Loch in der Mitte) stabilisiert werden.


Die letzten drei Bilder zeigen die Maschine auf eigenen Beinen. Die vier Streben stehen ordentlich unter Spannung, so dass sie sich nicht leicht verschieben, während der Kleber (UHU, danach bleibende Spalten wurden mit Weißleim verschlossen) trocknet. Ein weiterer Vorzug der Konstruktion.
Zaphod has attached the following images:
  • 04 Fokker D VII Fahrgestell 001.jpg
  • 04 Fokker D VII Fahrgestell 005.jpg
  • 04 Fokker D VII Fahrgestell 006.jpg
  • 04 Fokker D VII Fahrgestell 010.jpg
  • 04 Fokker D VII Fahrgestell 008.jpg
  • 04 Fokker D VII Fahrgestell 011.jpg
  • 04 Fokker D VII Fahrgestell 012.jpg
  • 04 Fokker D VII Fahrgestell 013.jpg

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Tuesday, May 26th 2015, 9:30am

Mann, Zaphod,

wie echt!
Hör´ mal, ihr Draht und Leinen-Fuzzis könntet doch ggf. total coole Räder mit O-Ringen machen, denke ich mir. Die gibt´s in allen möglichen Größen und Dicken. Für dickere Schlappen wird das nicht gehen, aber diese Fahrrad-Reifen der Frühzeit-Flieger...?
Ich muß heute eh noch mal zum Autoteile-Händler. Ich schau mal, ob ich da fündig werde.

Liebe Grüße

Till
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Tuesday, May 26th 2015, 11:49am

Hallo Till,

als Nicht-Automobilist ist mir der Begriff "O-Ring" nicht vertraut und alle meine Assoziationen ("Ohr", "Orange") sind Blödsinn.

Das Rundschleifen der Reifen mit Schmirgelpapier gelingt bei mir nie perfekt.

Mittlerweile ist der Motor abgeschlossen, der aus Papier und Polysterol dreidimensional gestaltete Auspuff war kniffelig.
Derzeit werkele ich am Propeller und bin dabei die Streben für die obere Tragfläche (ein weiterer Horror-Bauschritt) aufzusetzen und zu verkleben.

Zaphod

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18

Tuesday, May 26th 2015, 12:21pm

Hallo zaphod und Till,

solche O-Ringe gehören zum Standardrepertoire eines Maschinenbauers oder auch Installateurs. Kriegt man auch in Baumärkten, oder im Metallwarenfachhandel.
Eine Möglichkeit wäre auch, ein Sortiment wie hier zu kaufen, da hat man gleich Ringe in unterschiedlichen Größen: Klick
Kann man immer brauchen.

Und ja, die Fokker ist sehr schön bisher!

Herzlichen Gruß
Robert
in Arbeit:Stallion - GPM

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Zaphod (26.05.2015)

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Tuesday, May 26th 2015, 12:47pm

Hey, Robson,

ja, super. Als ehemaliger Inhaber eines Motorrad-Restaurations-Betriebs haben die Dinger auch zu meinem Standardrepertoir gehört, logo. Aber ich wußte nicht, daß es komplette Sätze gibt - naja, ich bin auch schon eine Zeit raus.
Also, Zaphod... Hin! Und das nervige Schleifen hat 1 Ende.

Viele Grüße

till
Is das Kunst, oder kann das wech?

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20

Tuesday, May 26th 2015, 1:48pm

OMG,

die eine Kiste reicht ja, um die halbe kaiserliche Luftstreitmacht zu bereifen !

Ully

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Tuesday, May 26th 2015, 5:15pm

Und ich würde Euch aus dem Sortiment die zu den größten O-Ringen zählenden Dichtungen für Weltraumteleskope mit Innendurchmessern über 10 Meter abnehmen! :thumbup:
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
Gorch Fock

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Tuesday, May 26th 2015, 5:23pm

Hey, Zaphod,

naja, ich habe zu Zeiten des Moped-Restaurierens auch immer nur die O-Ringe gekauft, die ich brauchte. Um so´ne ganze Kiste zu würdigen, mußt du die Dinger schon alle naselang brauchen.
Aber im gutsortierten Baumarkt oder beim Installateur solltest du auch für Bruchteile der kaiserlichen Luftwaffe fündig werden.

@ Ully: Ja, sach ma...?! Was gast du den für Modelle auf der Matte?

Liebe Grüße

till
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Ully

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23

Tuesday, May 26th 2015, 6:27pm

...@ Ully: Ja, sach ma...?! Was gast du den für Modelle auf der Matte?..


Modelle? Nö, ich hab' richtige Teleskope! Zwar kein Weltraumteleskop, aber z.B. ein 12" Dobson-Gitterrohr-Dobson... :thumbup:


Viele Grüße - Ully
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
Gorch Fock

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Thursday, May 28th 2015, 12:09am

Bevor daran gedacht werden kann, die obere Tragfläche aufzusetzen, müssen im vorderen Bereich der Maschine noch folgende Arbeiten erledigt werden:

--Fertigstellung des Motors

--Visiere der MGs

--Nabe des Propellers


Am Motor fehlten noch die Schrauben darstellenden winzigen Perlen. J.R. war so freundlich, mir etliche zu übersenden. Ich muss gestehen, beim Auspacken bin ich doch leicht zusammengezuckt, die Makros in J.R.s Bericht hatten die Perlen größer erscheinen lassen.
Da ich mit Sekundenkleber notorisch auf Kriegsfuß stehe, habe ich es mit Weißleim probiert und das funktioniert tadellos. damit ist auch die Gefahr von Klebfäden gebannt. Die Fotos (Bilder 1 und 2) helfen Stellen zu erkennen, an denen noch keine Farbe sitzt.

Das Schlusstück des Motors bildete der Auspuff, ein Teil, das mir hohen Respekt abnötigte. Die vorgesehene zweidimensionale Version geht gar nicht, da wäre ja weglassen optisch noch schöner. Mit dem Modellieren hab ich es nicht so, also wurde folgender Weg beschritten:

Das Auspuffrohr wurde dreidimensional aus einer Kopie auf dünnem Papier von 120% Größe geformt (Bild 3) (Die Vergrößerung muss sein, damit der Auspuff nach der Rundung die zweidimensional vorgegebenen Dimensionen behält). Die ersten fünf Zuleitungen zu den Zylindern wurden hier weggeschnitten (Bild 4). Am schmalen Ende musste die Kopie um gut 3mm gekürzt werden. Hierzu wurde das fertige Teil in zwei Teile geschnitten, die Überlänge entfernt und beide Teile mit einem Polysterolstäbchen als Kern wieder verbunden. Die restlichen fünf Zuleitungen wurden aus Polysterolstäbchen geschnitten (Bild 5). Zuerst wurden diese fünf Zuleitungen mit UHU auf die Zylinderköpfe geklebt (Bilder 6 und 7) (aus Fotos im Netz wurde ich nicht 100% schlau, es kann auch sein, dass die Zuleitungen oben an den Zylindern saßen) und nach deren Trocknen dann der eigentliche Auspuff angeklebt (wieder UHU). Mit Weißleim wurden Lücken und Stufen zwischen Auspuff und Zuleitungen ausgeglichen (Bild 8) und das Ganze abschließend noch einmal übermalt (Bild 9).
Zaphod has attached the following images:
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 012.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 013.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 020.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 015.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 017.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 022.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 023.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 025.jpg
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 028.jpg

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25

Thursday, May 28th 2015, 12:31am

Noch ein Bild mit Auspuff aus anderer Perspektive.

Nun zum Propeller.

Propeller (Teile 88-90) (11 + 18 = 29 Teile)

Die Nabe wurde mit einer hinterklebten Lasche geschlossen. VORSICHT: Sie ist für die Scheiben 88a und 88b (die auf 0,5mm Stärke gebracht werden sollen) etwas zu groß. Es muss nicht nur innerhalb der Begrenzungslinien geschnitten werden, sondern sogar etwas vom braunen Rand weggeschnitten werden.
Die acht kleinen Löcher auf 88d (Scheibe vorne) wurden durchnadelt. Bei in 88c (Scheibe hinten) wäre dies zwar auch erforderlich gewesen, es ist aber am fertigen Modell unsichtbar. Zwischen die Löcher (88d) bzw. auf die kleinen schwarzen Punkte (88c) wurden weitere 16 winzige Schraubenköpfe aufgesetzt (Bild 2) (einmal mehr heißen Dank an J.R., der die spendiert hat !!) Abschließend wurden beide Scheiben Fotos im Netz folgend mit Dunkelmetallic angemalt (Bild 3 zeigt die Nabe hinten mit Scheibe 88c).
Als Kern der Blätter wurde je ein zurechtgeschnittener Zahnstocher verwendet, das Papierteil 89 entfiel

Baureihenfolge
· zuerst die Nabe mit der Scheibe 88c hinten bauen. Diese mit dem Zapfen 30 verkleben. 30 muss auch 88b durchstoßen, sonst ist die Nabe nicht stabil (Bilder 4 und 5 - auf Bild 5 kann man die aufgesetzten Schraubenköpfe noch ein bisschen erkennen)
· anschließend mit einem Draht in die Löcher für die Propellerblätter fahren, um genau den Abstand bis zum Zapfen 30 auszumessen. Um diesen Wert muss der in das Propellerblatt eingeklebte Zahnstocher überstehen
· · NACH DER MONTAGE DER OBEREN TRAGFLÄCHE die Propellerblätter einkleben und nach Möglichkeit für eine angemessene Verwindung sorgen. Abschließend Scheibe 88d aufkleben.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal inne halten und diese winzigen Glaskugeln loben. Mit etwas Geduld lassen die sich viel leichter montieren, als ich gedacht hatte und der optische Effekt ist richtig schick.
Leider hat mir die Firma nie auf meine Bestellung geantwortet und die Homepage ist auch mittlerweile weg.


Nachdem hinten auch die stehenden Teile der Ruder montiert sind, rückt der letzte heikle Schritt in greifbare Nähe: Die Montage der oberen Tragfläche.

Diese ruht 8 Streben mit ebenfalls 8 Zapfen. Ich habe immer ziemliche Schwierigkeiten, diese Zapfen gleichzeitig in die Löcher zu bringen. Die ersten ploppen oft wieder raus, wenn man die nächsten in Angriff nimmt, der Kleber trocknet viel schneller, als einem lieb ist, man muss aufpassen, wo man anfasst, sonst reißt man andere Teile wieder ab.
Zaphod has attached the following images:
  • 01 Fokker D VII Rumpf Motor 026.jpg
  • 06 Fokker D VII Luftschraube 001.jpg
  • 06 Fokker D VII Luftschraube 002.jpg
  • 06 Fokker D VII Luftschraube 003.jpg
  • 06 Fokker D VII Luftschraube 005.jpg

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26

Thursday, May 28th 2015, 6:27pm

Moin Zaphod,

vielen Dank für die ausführliche und inspirierende Beschreibung und meinen Respekt für deinen Bau. Sieht alles sehr gut aus :thumbup: und es macht viel Spaß, die Entstehung des Fliegers zu verfolgen.

Viele Grüße
Gustav
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27

Sunday, May 31st 2015, 7:11pm

Hallo Gustav,

danke für das Lob ! Die Konstruktion ist auch erstklassig ausgeführt, da kann man nur an sich selber scheitern.

Obere Tragfläche (Teile 52-66, 77-80) (54 + 40 = 94 Teile)

Und das ist das Stichwort für die obere Tragfläche - immer eine Herausforderung, die sauber aufzusetzen.

Baureihenfolge
Erst die Tragfläche fertig stellen (ohne Querruder), dann aufsetzen. Hierbei stellt sich eine Grundsatzfrage: Sollten zuerst alle Streben im Rumpf bzw. unteren Flügel verankert werden (Das muss bei 8 Streben SCHNELL und SAUBER geschehen) ODER sollten die Streben 77 und 79 zuerst in der oberen Tragfläche verankert werden. Diese Streben könnte man dann mit ihren unteren Enden, die ja abknicken, nach der Montage und Grobausrichtung der Tragfläche in ihre Löcher im Rumpf kleben.

Gewählt wurde letztendlich ein Kompromiss: alle Streben bis auf 79 wurden auf die untere Tragfläche geklebt. Nach 2 Tagen Trockenzeit erfolgte die Montage. Dazu wurde die obere Tragfläche auf die Bastelmatte gelegt, dann die 6 Zapfen mit UHU bestrichen (der obere Abschluss der Träger 78 erhielt keinen Klebstoff, da er keinen Zapfen hat) und dann der Flieger mit dem Fahrgestell nach oben an die obere Tragfläche geklebt. Die Zapfen rasteten ausgezeichnet in den hinterklebten Widerlagern ein. Sehr störend erwies sich dabei, dass ich die Widerlager in der unteren Tragfläche vergessen hatte und dass eine untere Tragfläche leicht nach unten wies. An dieser Tragfläche riss der vordere Zapfen des äußeren Trägers 80 wieder aus. Hier musste mit Weißleim operiert und der Flieger anschließend so lange gehalten werden, bis dieser abgebunden hatte. Bei den „V“-förmigen Trägern 78 ergab sich leider ein doppelter Fehlstand, der sich nicht mehr beheben ließ: Erstens blieb zwischen diesen Teilen und den Streben 77 ein Abstand, obwohl sie sich beim Anschluss an die obere Tragfläche berühren sollen und zweitens steht die Vorderkante von 78 links und rechts nicht auf einer Höhe. Die von vorn gesehene rechte Strebe steht deutlich weiter vor. Erklären kann ich mir das nur mit einer unterschiedlichen Verankerung von 78 im Rumpf. Da diese Klebverbindung aber schon gut durchgetrocknet war, ließ sich hier nichts mehr beheben.

Bilder 1 und 2: Ein Hilfsmechanismus für die Ausritung der Streben 78.
Bild 3: Nach der oben beschriebenen Montage
Bild 4: Die Widerlager aus Kunststoff

Wieder 1 Tag später wurden dann die Streben 79 verklebt (Bild 5).

Den Abschluss der Arbeiten bildeten die Querruder, deren 4 Drähte (gezogener Gussast) und die beiden langen Spanndrähte (gezogener Gussast - 2,45cm), die vom Rumpf in die obere Tragfläche führen.

Bild 6: Ich hatte zuerst kleine Abstandhalter an die Querruder geklebt, um die drei Gelenke besser zu simulieren. Das reichte aber schon, um die Querruder unschön nach hinten überstehen zu lassen. Außerdem zeigten Fotos vm Original, dass da kein Spalt war.


Änderungen
--- In der Bespannung die acht Löcher für die Drähte der Streben bohren und Widerlager einkleben. Vorne ist das schwierig, weil die Löcher durch die Platten 58 verdeckt werden
--- Die schwarzen Ovale, in denen die Steuerkabel verschwinden, wurden ausgestochen, die Innenseite der Tragfläche rundum geschwärzt (Bild 7)
--- Auch hier wurden die Klebestreifen 54a und 56a durch Streifen aus einer Kopie auf dünnem Papier ersetzt.
--- Die bunten Kanten hinten wurden wieder dem Farbmuster der Oberseite der Tragfläche folgend, koloriert
--- Die Passgenauigkeit ist durchgehend ausgezeichnet. Nur die kleinen Dreiecke 65c sind m.E. etwas zu breit. Auf jeden Fall vor der Montage anhalten und ggf. etwas trimmen.
--- Die insgesamt 12 Scharniere der Querruder wurden unter Verwendung von Teilen aus dem Zweitbogen plastisch gestaltet (Bild 7).

Konstruktionsfehler?
Die Flügelspitzen sind m.E. nicht so konstruiert, dass sie sich hinten glatt schließen lassen. Das Problem liegt darin, dass hier das anschließende Flügelteil hinten nicht spitz zuläuft, sondern einen stumpfen Anschluss von ca. 2mm Höhe findet. Dies ist durch die abzuknickende grüne Fläche an die sich das Querruder anschließt, bedingt. Allerdings lässt sich dennoch ein passables ergebnis erzielen (Bilder 8 und 9).

Anleitungsfehler
Wie die unteren Enden der Drähte in 77 und 79 muss auch der am untere Ende der längeren Seite der „V“-förmigen Strebe 78 vorstehende Draht im nahezu rechten Winkel abgeknickt werden
Zaphod has attached the following images:
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche Montage 001.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche Montage 003.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche Montage 008.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche 002.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche Montage 017.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche 013.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche Montage 018.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche 006.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche 009.jpg

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28

Sunday, May 31st 2015, 7:19pm

Noch einige Anmerkungen:

Die Cockpitausgestaltung jenseits des Amaturenbretts kann man sich sparen. Durch den kleinen Spalt oben direkt hinter dem Amaturenbrett sieht man nichts (Bild 1)

Ein Gesamtbild zeigt: Das Ende ist nah
Zaphod has attached the following images:
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche Montage 014.jpg
  • 05 Fokker D VII obere Tragfläche Montage 015.jpg

29

Monday, June 1st 2015, 7:16pm

Hallo Zaphod,gestatte bitte,dass ich Dir meine Hochachtung zum Bau ausdrücke,aus der ohnehin schon guten Konstruktion von P.Mistewicz hast Du nochmal das Maximale draufgesetzt.Nebenbei konnte ich aus Deinem aufschlussreichen Baubericht auch noch einiges lernen,dafür danke!

Viele Grüsse!

Steffen
Alles ist möglich!

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30

Tuesday, June 2nd 2015, 6:28pm

Hallo Steffen,

danke für das Lob ! Ich habe wiederum viel von J.R.s Baubericht profitiert.

Leitwerk (Teile 67-76) (19 + 28 = 47 Teile)
67-68 = 4
69 = 2+2
70-72 = 7 T
73-75 = 6 + 7T
Scharniere: + 8T

Das Leitwerk - gegenüber dem Auspuff, dem Propeller, dem Fahrgestell und der oberen Tragfläche die verbliebene Baustufe, die keine Probleme bereiten sollte.
Aber konzentriert sollte man immer sein, Bauen im Autopilot ist keine gute Idee und so habe ich mir den ersten Bogen hier vermurkst und musste einen zweiten bei Slawomir bestellen:
Alle Teile des Leitwerks bekommen einen soliden Pappkern. Eine gute Lösung, aber man muss unbedingt daran denken, die Kanten aller entsprechenden Profilstücke rund zu schleifen und alle Kanten des eigentlichen Leitwerks vor dem Verkleben zu runden.
Das habe ich gleich beim stehenden Teil des Höhenruders vergessen (Bild 1) und da ließ sich dann nichts mehr beheben, statt schöner Rundung ein grausiger Knick (Bild 2). Die Entscheidung zum Zweitbogen war rasch gefällt.
Bild 3: So sieht es aus, wenn man es richtig angeht.


Superung
A) Aus dem feststehenden Teil des Höhenruders wurden die schwarzen Ovale, in denen die Steuerkabel verschwinden, ausgestochen.
B) Da man die Fäden nicht ohne weiteres durchschieben kann, ist der Einsatz einer Nähnadel geboten.
C) Die Scharniere der Steuerflächen wurden aus farblich passenden Teilen eines Zweitbogens ausgeschnitten (Bild 4), desgleichen wurde hieraus eine Abdeckung für die innen liegende Schmalseite des Seitenruders hergestellt (Bild 5) - dies dürfte aber nur nötig sein, wenn man das Seitenruden mit Ruderasusschlag anbringen will, sonst bleibt es weitgehend unsichtbar.

Zum Abschluss drei Bilder vom der fertigen Baugruppe. Die Steuerflächen und die Verspannung wurden erst nach Abschluss aller Arbeiten an der oberen Tragfläche montiert.
Zaphod has attached the following images:
  • 05 Fokker D VII Leitwerk 003.jpg
  • 05 Fokker D VII Leitwerk 010.jpg
  • 05 Fokker D VII Leitwerk 012.jpg
  • 05 Fokker D VII Leitwerk 017.jpg
  • 05 Fokker D VII Leitwerk 011.jpg
  • 05 Fokker D VII Leitwerk 018.jpg
  • 05 Fokker D VII Leitwerk 019.jpg
  • 05 Fokker D VII Leitwerk 020.jpg

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31

Tuesday, June 2nd 2015, 6:43pm

und wenn man schon so weit ist:

Jetzt konnten auch die Propellerblätter montiert werden. Die Blätter stoßen innen an den Zapfen 30 und müssen der Stabilität halber auch mit diesem verklebt werden.
Durch diese Art der Montage wird allerdings die optisch glatte Verbindung von Propellerblatt und Nabe erschwert.


Nach der Montage einiger abschließender Kleinteile war die Fokker D VII. nach gut zwei Monaten Bauzeit fertig gestellt.

Zum Bogen kann ich nur Gutes sagen, alle anspruchsvollen Partien sind sehr passgenau (kleine Macken m.E. bei der Nase und an den oberen Flügelspitzen, dazu einige Profilscheiben zu groß), die Farbgebung ist eigentlich exzellent, nur das ich einen Montagsbogen mit leicht verschobenem Rot hatte (beim Ersatzbogen war das nicht).

J.R.s Baubericht war Hilfe und Inspiration zugleich und die von J.R. übersandten winzigen Kügelchen erlaubten Superungen, die sonst nicht drin gewesen wären. Auch dafür noch einem ganz herzlichen Dank !!


Bleibt mir nur zu hoffen, dass Herr Mistewicz noch die eine oder andere Fokker herausgibt. Eine E.3 und eine Dr.1 würden die Reihe der ganz bekannten Fokker-Maschinen komplettieren.
Aber auch einer Albatros gegenüber wäre ich nicht abgeneigt.


Einige weitere Fotos von der fertigen Maschine stelle ich ein, wenn das Licht mal mitgespielt hat.

Zaphod
Zaphod has attached the following images:
  • 06 Fokker D VII Luftschraube 006.jpg
  • 06 Fokker D VII Luftschraube 008.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 001.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 002.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 004.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 005.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 006.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 008.jpg

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Tuesday, June 2nd 2015, 7:41pm

Hallo Zaphod,
Gratulationen zur Fertigstellung! Es ist ein reizvolles Modell geworden, mit viel Lieb zum Detail, sauber gebaut.
Jetzt kommt aber der wahre Henryk zum Vorschau; :) den Propeller würde ich, insbesondere bei diesem Modell unbedingt aus Holz bauen. Bei Deiner Version sehe ich auch keine Verwindung. Sonst aber klasse Arbeit! :thumbsup:
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

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Tuesday, June 2nd 2015, 7:55pm

Hallo Henryk,

aus Holz würde ich den Propeller nicht schaffen, einfach nicht mein Werkstoff. Mein Großvater, der war Holzschnitzer und hätte das wohl aus einem Teil hinbekommen.

Ich habe eine Verwindung versucht und vielleicht kann man auf Bild 004 etwas von ihr sehen. Aber es fiel mir schwer, die Verwindung in die losen Propellerblätter zu biegen. Leichter ist es m.E., wenn man erst die Blätter an die Nabe klebt.

Zaphod

Dom

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Tuesday, June 2nd 2015, 8:02pm

Ganz großartige Arbeit! Der kleine kommt ganz groß raus. Wunderschön gebaut. Wünscht ich könnte genauso sauber arbeiten..
Im Bau:

Tornado, taktisches Luftwaffengeschwader 51, Halinski 1:33 (Fertig)
F-5E Design Modell, umgefärbt auf Swiss Air Force 1:33

In Planung:
Eurofighter Umfärbung auf deutsche "Luftwaffe"

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Tuesday, June 2nd 2015, 8:19pm

Moin Zaphod,

bewundernswert! Das Modell, dein sauberer und präzise Bau, deine Superungen und Stabilisierungsmaßnahmen und dein ausführlicher Baubericht.
Vielen Dank für die Arbeit und Mühe, uns das alles so zu bieten.
Ich freue mich schon auf dein nächstes Modell :) .

Viele Grüße
Gustav
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Wolfgang Pesek

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Wednesday, June 3rd 2015, 10:31am

Gratulation auch von meiner Seite. Das kleine Ding weiß zu überzeugen! Der Propeller ist halt eine Achillessehne der Quirfraktion - und Henryk peitscht euch vor sich her :D .
Kommt da nicht Lust auf ein kleines Diorama auf - so Jasta XYZ ?

lg,
Wolfgang

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Wednesday, June 3rd 2015, 8:53pm

Hey, Zaphod,

sa-gen-haft!
Was ihr aus diesen winzigen Mühlen macht, ist einfach nur cool.
Und der Baubericht ist erste Sahne.

Liebe Grüße

Till
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Friday, June 5th 2015, 8:25pm

Hallo,

herzlichen Dank für die vielen lobenden Worte !

Wie versprochen nun die Bilder von der fertigen Maschine.

Ich habe besonders den Propeller abgelichtet, um zu zeigen, dass ich eine Verwindung versucht habe.
Zaphod has attached the following images:
  • 09 Fokker D VII fertig 013.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 015.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 016.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 019.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 020.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 022.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 021.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 023.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 024.jpg

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Friday, June 5th 2015, 8:34pm

Einige weitere Aufnahmen
Zaphod has attached the following images:
  • 09 Fokker D VII fertig 012.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 014.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 025.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 026.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 027.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 028.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 029.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 017.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 018.jpg

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Friday, June 5th 2015, 8:39pm

Und zuletzt ein Vergleich mit der E V
Zaphod has attached the following images:
  • 09 Fokker D VII fertig 030.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 031.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 032.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 033.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 034.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 035.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 036.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 037.jpg
  • 09 Fokker D VII fertig 038.jpg

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