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Pitje

Sage

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Friday, February 3rd 2012, 9:48am

Mein Ansatz, die Kanonen nach erfolgter Hochzeit einzusetzen war im Prinzip nicht schlecht, da die Kanonen dabei geschont wurden, erwies sich aber bei den mittleren sechs (drei Backbord, drei Steuerbord) Türmen als ziemliche Würgerei, da dort irgendwie die lichte Höhe der Kasematten geringer war. Hat aber denn doch irgendwann funktioniert.
Für etwaige Nachbauer daher hier der Tipp: Einbauen bevor die Montage erfolgt, oder am Besten einkleben, bevor die die Podeste eingesetzt werden, wenn man die Türme nicht drehbar bauen möchte.

So sieht's nun aus mit der mittleren Artillerie:

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Pitje

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42

Friday, February 3rd 2012, 9:54am

Sodele, hier nun noch die S.M.S. König in ihrer jetzigen Gestalt, also mit Ende der ersten Bauwoche.
Ich bin ziemlich gut voran gekommen, so dass ich das Teil gut mit zum Stammtisch nehmen kann, ohne mich für den Transport verkünsteln zu müssen.

Insgesamt habe ich diese Woche 27 Stunden in der Werft verbracht und die Zeit ist vergangen wie im Fluge. Dieses Modell macht wirklich sehr großen Spaß, was man hoffentlich auch beim Mitlesen merkt. :D

So schaut's aus:



Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, bis nächste Woche, die bei mir allerdings kurzer ausfällt, da ich beruflich bis Mittwoch Abend unterwegs bin.

LG
Peter
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nipon

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43

Friday, February 3rd 2012, 11:04am

Hallo Pitje
Die Kasemattengeschütze machen schon mal einen sehr guten Eindruck
Japanischer Sinnspruch :
Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres
Original: I no naka no kawazu taikai o shirazu.
- nur wer es zulässt seinen Horizont zu erweitern wird innere Stärke finden!!

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44

Friday, February 3rd 2012, 11:57am

Hallo Peter,

das Kasemattendeck hast du einwandfrei hinbekommen. Ich kann dies gut feststellen, da ich den Baubogen der König hier liegen habe. Was mich an der Ausführung immer etwas gestört (oder verunsichert) hat, ist der Umstand, dass die Kasemattenwände am Kasemattendeck befestigt sind. Das ist doch eigentlich unüblich. Bei allen anderen Modellen von WHV oder HMV ist dies genau umgekehrt und auch meiner Meinung nach leichter zu bauen.

Aber, ich muss feststellen, es geht auch so! :D

Prima, weiterhin viel Spass und Erfolg.

Gruß Wolfgang.

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45

Friday, February 3rd 2012, 6:40pm

Moin Peter,
:thumbup: sieht gut aus, auch die neue dezente Oberdecksbeplankung!

Gruß
HaJo

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46

Friday, February 3rd 2012, 10:08pm

Moin Peter,

prima Bau bislang, wirklich gut.
Aber nimm bitte die "Mellum" aus der Schusslinie, nicht dass die noch in ein Gefecht verwickelt wird (Feuerlöschkanonen sind eine nicht gerade ebenbürtige Bewaffnung :D ).

Ich möchte an dieser Stelle auch mal los werden, dass ich mich richtig über die Qualität Deiner Bauweise freue. Es kommt immer wieder ein "Schippchen" oben drauf und das zeigt einerseits die Routine, die Du inzwischen hast und andererseits auch, dass Du Dich sehr gut auf neue Bausätze (und auch unterschiedliche Verlage) einstellst.
Außerdem gefällt mir, dass Du Dir die Zeit nimmst, die Bauschritte ausführlich darzustellen. Mit Tipps aus "eigener Hand". Prima!

Quoted

Dieses Modell macht wirklich sehr großen Spaß, was man hoffentlich auch beim Mitlesen merkt.

Es macht auch viel Spaß, zu zu sehen :)

Schönes Wochenende!

Grüße

Lars
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
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Pitje

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Saturday, February 4th 2012, 2:12pm

Hallo Freunde,

zunächst mal herzlichen Dank für das positive Feedback zur abgewandelten Bauweise der S.M.S. König. :)
Bin mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden.

@nipon: dankesehr! :)

@piedade73: Hi Wolfgang, ja, diese Bauweise, sozusagen vom Dach zum Keller hat mich auch verwundert. Wollte eigentlich zunächst umkonstruieren, das Problem dabei ist, das die Kante der Klebefläche keinerlei Referenz bietet, wo genau die Aufbauwand steht, das Podest hingehört etc. Hätte einfach von hinten begonnen und Richtung Bug angesetzt, wäre aber mit Sicherheit nach vorne hin nicht aufgegangen, weil die ganze Konstruktion schon sehr eng aufeinander sitzt, sozusagen unter Zug. Das bekommst Du echt nur hin mit der vorgegebenen Bauweise. Aber letztendlich war da unglaublich geringe Abweichung nur zu verzeichnen, ich war echt positiv erstaunt. :D

@Ha-Jo: meci vielmals. Ich habe die Decksstruktur der S.M.S. von der Tann genommen und noch etwas kleiner skaliert, dann wird das ganze noch feiner. Bin auch ganz angetan. Im Vergleich zur vdT allerdings fällt kein Unterschied auf.
Habe die beiden mal nebeneinander gestellt, nachdem die S.M.S. König dank unseres Stammtischs schon mal mit heim gekommen ist:



@panzerchen: freut mich, das Dir die Decksstruktur gefällt. :) Die Idee, die Kanonenrohre erst nach der Montage der gesamten Baugruppe einzusetzen ist mir auch gekommen, allerdings erst, nachdem die Montage schon passiert war... Nach dem Motto: hättest Du mal besser so gemacht... Viel Spaß hier beim weiterschmökern - und wenn Du Dich doch zum bauen inspiriert fühlst- tu dir keinen Zwang an :D

@Lars: freut mich, dass Dir die Baufortschritte und meine Interpretation dieses Schiffs gefallen. :)
Was die Mellum angeht, kann ich Dich beruhigen, sie hat gestern ihren Heimathafen angelaufen und wird erstmal bleiben. Allerdings kann sie sich nun mit der vdT rumschlagen... :D :D



Ja, also dieses Modell macht mir gerade so richtig Spaß, besonders weil ich merke, dass die Ideen, die ich für die Umsetzung hatte auch bis dahin funktionieren.
Viel Spaß weiterhin bei der Lektüre dieses BB.


Sodele, ich wünsche einen wunderschönen sonnigen Resttag und einen ebensolchen Sonntag, bastelt schön.

Bis die Tage.
LG
Peter
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Wednesday, February 8th 2012, 2:03pm

Zweite Bauwoche,

Hallöle miteinander,

während meiner Dienstreise habe ich mir, weil mir schon klar war, dass die Abende frei sein würden, meine mobile Werft eingepackt. Ich wollte mal das erste Truppenversuchsmuster für die Bewaffnung bauen, in Form des Turms C der schweren Artillerie.

Dieser Turm sitzt mittig zwischen den Schornsteinen und trägt keine Fliegersichtzeichen.

Die Geschütztürme waren auch Teil meiner Tuning-Liste meiner König-Variante. Ich habe dazu die gesamte Baugruppe gegen die HMV-Version der S.M.S. Derfflinger getauscht. Dieses Modell ist weitaus detaillierter und logischer konstruiert, als die originale JSC Variante.

Da diese Geschütze schon mehrfach hier vorgestellt wurden, lasse ich nur mal Bilder sprechen:





Zwei Anmerkungen:

Ich habe auch hier die gescannten Teile komplett entfärbt und auf einen mittelhellgrauen 160gr Karton gedruckt, der der Druckfarbe des Bogens entspricht. Kantenfärben etc. ist auch hier nicht notwendig.

Ein weiterer erwünschter Nebeneffekt ist, das durch dieselbe Kartonfarbe- und Struktur der gesamten Aufbauten die mehr- oder weniger zusammengewürfelte S.M.S. König dennoch
wie aus einem Guss wirkt.

Die Knickkante der Turmdecke, die noch grau durchschimmert wird nachher in der Hauptwerft noch nachgepönt.
Anschließend geht es erstmal wieder mit den Folgearbeiten am Rumpf weiter.

Bis nachher.
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49

Wednesday, February 8th 2012, 3:46pm

Hallo Pitje,

die Derfflingertürme dürften derzeit das Beste auf dem Markt sein.
Nach meiner erinnerung hatte Peter Beandt da auch eine sehr gute Lösung für die Rohre gefunden, die Übergänge ließen sich sehr dezent gestalten, es wirkt bei deinem PRototypen so, als sei das da nicht so ausgeprägt?


Zaphod

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50

Wednesday, February 8th 2012, 4:08pm

Hi Zaphod,
die Derfflingertürme dürften derzeit das Beste auf dem Markt sein.
das denke ich auch.

[...] es wirkt bei deinem PRototypen so, als sei das da nicht so ausgeprägt?
Die Rohre sind schon deutlich eleganter, als die, die man gemeinhin
kennt. Die Verdickung ist konisch gestaltet. Auf Bild 2 dieses Beitrags
kann mann den Unterbau und danebenliegend die Hülle sehen.

Ich könnte mir vorstellen, das durch die Verwendung eines anderen
Kartons der Übergang nicht ganz so aussieht, wie mit dem Originalkarton,
kann ich aber nur mutmaßen, da mein Derfflinger- Bogen noch nicht
angeschnitten und gebaut wurde. Ich werde bei dem nächsten Geschütz die
vordere Umhüllung etwas schmaler abschneiden, so dass sie das Rohr enger
umschließt, das sollte eigentlich schon die Lösung sein. Die hintere
Hülle passt perfekt um den Unterbau herum.



Viele Grüße

Peter
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Wednesday, February 8th 2012, 7:00pm

Zunächst war das Oberdeck (Teil 64) fertigzustellen. Dazu habe ich mir zunächst mittels einer Schablone die Unterfütterung auf den Bristolkarton übertragen und anschließend das Deck darauf geklebt. Die Verbindung zum Artilleriedeck geschieht mit Hilfe einer etwa 5mm breiten Klebelasche, die unter das Artilleriedeck geschoben wird.



Schwere Literatur drauf - und trocknen lassen.



Währenddessen habe ich die Ankerkettenpodeste (Teile 233 und 234) verdoppelt und zur Montage vorbereitet. Auch wenn diese Teile erst gegen Ende an der Reihe wären passen sie gut in den Arbeitsfluss hinein.

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52

Wednesday, February 8th 2012, 7:50pm

Zunächst mal der Rumpf von vorne. Ist schon ein mords Bügeleisen, die König. :cool:



Die vorderen Aufbauwände (Teile 65 und 66) verbinden das Oberdeck mit den vorderen Ausläufern des nächstunteren Decks.
Da die Klebelaschen recht überdimenional ausfallen und sich fast berühren, habe ich die ausgestochenen Bullaugen mit schwarzem Tonpapier hinterklebt, die durch Tesafilm einen etwas glasigeren Eindruck gewinnen sollen.

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Wednesday, February 8th 2012, 8:28pm

Hallo Pitje,

die Ankerkettenpodeste klebe ich auch immer schon vor der Montage des Decks auf, so lässt sich auf diese recht großen Teile schön gleichmäßig Druck ausüben, ohne Gefahr zu laufen, etwas zu verbiegen.

Willst Du die Öffnungen für die Ankerketten noch aussticheln?

Zaphod

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Wednesday, February 8th 2012, 9:15pm

Moin Peter,
sehr sauber alles :) - und die Spezialliteratur von Schmolke/Koop habe ich auch gesichtet. Der Dienstreisekoffer war wohl recht groß..... :D

Gruß
HaJo

Pitje

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Wednesday, February 8th 2012, 10:54pm

@Zaphod: ja, aber nicht mit einer Durchführung bis zu den Klüsen. Ich werde jeweils ein Loch bohren, in das ich die Kette verschwinden lassen werde, ähnlich, wie ich das bei der vdT gestaltet habe.

@Ha-Jo: na ja, so groß auch wieder nicht, die Standard-Dienstreise-Ausstattung eben. Ich hatte nur die Bauutensilien und die Bögen der Geschütze dabei. Die Bilder mit dem Rumpf stammen schon wieder aus meiner Heimatwerft. :) Vielen Dank für das Lob! :)

@panzerchen: freut mich sehr, das Du die Bilder genießt! :) :) ja, der Rumpf ist in der Tat sehr stabil. Die Spantenkästen in Verbindung mit den eingezogenen Bristoldecks halten schon was aus.

Irgendwann war es nunmal so weit, die Bordwände sind an der Reihe. Der Schritt, mit dem der Erfolg eines Modells steht oder fällt. Ich sagte ja schon, dass ich sie aus dem dunkelgrauen Tonpapier baue, mit dem ich schon die Kasematten gebaut habe.

Der Rumpf wird auf jeder Seite von vier Segmenten, je einem Bug und Hecksegment und zwei Wandsegmenten dazwischen verkleidet.

Die Montage beginnt der Nummerierung gemäß am Heck.
Teil 67 verbindet die beiden Baugruppen 68/69R und 68/69L. Jeweils das Teil 69 bildet die Stufe, die den Gürtelpanzer der Außenwandung darstellen soll.



Leider drücken sich bei dem dünnen Karton die Klebelaschen an der Rumpfunterkante etwas durch, was einerseits am dünnen Karton (130gr/m2) aber auch am noch feuchten Kleber liegt. Ist aber nicht so super dramatisch, da der Wasserpass noch eigens durch schwarzen Tonkarton nachgebildet wird.



Dennoch werde ich beim nächsten Modell, bei dem ich diese Bautechnik verwende Ausschau nach dickerem Karton halten.

Damit schließe ich für heute, Morgen wird der Rumpf zugemacht. :cool:
Gute Nacht

LG
Peter
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Thursday, February 9th 2012, 6:15pm

Schönen guten Abend Freunde,

zunächst, ehe ich die Bordwände fertigmontiere, muss ich mir einfallen lassen, wie ich die leichten Dellen, die durch den dünne Karton zu sehen sind von vornherein ausschließen kann.
Mir sind zwei Alternativen dazu eingefallen.

1. Verdoppeln der Bordwände: würde auf jeden Fall genug Dicke haben, aber die Wände sehr unflexibel machen und bei den Bauteilen mit Stufe extra Probleme mit sich bringen, oder
2. quasi einen inneren Wasserpass einziehen um die Wände später ganz normal montieren.

Ich habe Variante 2 den Vorzug gegeben.

Dazu habe ich von dem hellgrauen 160gr Karton vier 5mm breite Streifen abgeschnitten und auf die Klebelaschen gesetzt. So dienen diese Streifen später ihrerseits als Klebefläche für die Bordwände und nix drückt mehr durch.



Zumindest so der Plan... ;)
Schauen wir mal...
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Thursday, February 9th 2012, 8:42pm

Die Bordwände (Teile 70/71 R/L) hatte ich gestern schon montiert, es folgten nun die weiter vorne anschließenden Wände (Teile 72/73 L/R). Bei deren Montage und Anbriongung ist auf die die richtige Reihenfolge und Seite zu achten, d.h. es ist hilfreich auf der Rückseite zu notieren wer wer ist. ;)

Nach der Befestigung der ans Heck anschließenden Bordwandreihe sieht es so aus, als ob die Idee mit dem "inneren Wasserpass" das gewünschte Resultat erreicht hat.



Die Bugsektion (Teile 74 - 77) besteht aus dem Steven (Teil 74) und den beiden dreitteiligen Bug-Bordwänden (Teile 75-77 L/R). Die Wände sind zu einem Z-Profil zu verkleben.



Hier, wie auch bei der Hecksektion machte es wegen der in die Bulleyes hineinragenden Klebelaschen keinen Sinn durchsichtig zu verglasen mit dahinterliegendem Raum, sondern ich habe einfach schwarzen Tonkarton hinter die ausgestochenen Öffnungen geklebt. Die Fenster werde ich noch verglasen, indem ich noch Lack, Kleber oder Ähnliches eintropfe. Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich, was so am besten wirkt?

Die nun trockene Bugsektion wird als Nächstes montiert, da sie direkt an die Aufbauwände stößt und somit ein Fixpunkt vorgegeben ist und ich eine evtl. auftretende Ungenauigkeit mit der Bordwandlänge im Mittelteil besser korrigieren kann.
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Thursday, February 9th 2012, 10:25pm

Sodele, der Rumpf ist geschlossen. :D

Hiermit läuft die S.M.S. König nun von Stapel !

Die Bugteile passen vorne relativ gut von der Höhe her, hinter dem Ansatz zur Aufbauwand ist das Ganze etwa 2mm zu flach. Hier muss später der Wasserpass diesen Streifen verdecken.



Beim Einsetzen der noch fehlenden zweitvordersten Elemente ergab sich zu beiden Seiten ein etwa 2mm breiter Spalt, den ich mit einem passenden Bordwandstreifen ausgefüpllt habe. Zum Kaschieren wird da später ein Fallreep heruntergehen.

Ansonsten bin ich mit dem Ergebnis recht zufrieden. Der graue Karton hat sich rein optisch als eine gute Wahl erwiesen, so dass der gewünschte Effekt einer homogenen Farbgebung ohne Blinker, Blitzer etc. eintritt. Allerdings sind die Bordwände länsgt nicht so stabil, wie bspw. bei der vdT, wo die Panzerung nicht mittels einer Knickkonstruktion dargestellt wird, sondern mit verfünf(!)fachtem Karton.
Sollte ich ein Modell nochmal auf diese Weise bauen, wird umkonstruiert werden.

So sieht die S.M.S. König zum Ende der zweiten Bauwoche nun aus:



Damit ist die Werft bis Montag geschlossen. dann geht's weiter mit dem Wasserpass und den ersten Aufbauten.
Mei 'o' mei, macht der Zossen Spaß! :thumbsup:

Ich wünsche allseits guts Nächtle. :)
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Monday, February 13th 2012, 6:50pm

Dritte Bauwoche,

Hallo Freunde,
ich hoffe, Ihr habt am Wochenende die Sonne genossen und fleißig gebaut! :)

Zunächst beginne ich die Woche mit einigen Modifikationen am Rumpf der S.M.S. König.

Der Wasserpass zeigt hinter dem Rumpf einige Blinker und am Heck einige Wellen, dies will ich dadurch beseitigen, indem ich einen dunkelgrauen Kartonstreifen von 3,5mm Höhe um das Schiff klebe, der eine einheitliche Optik bringen soll. Dunkelgrau habe ich gewählt, da dies gem. "Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer" von S. Breyer bei den Kaiserlichen die richtige Farbe der Wasserlinie waren.



Die zweite Massnahme war die Anbringung der Bugwappen (2x Teil 269). Die beigefügten Wappen sind weder besonders hübsch, noch entsprechen sie dem Wappen der König.
Einige Recherchen führten mich zum forum-marinearchiv.de wo in einem Thread eine ziemlich umfassende Auflistung aller möglichen Wappen der kaiserlichen Zeit gezeigt wird. Falls der Link nicht zur Anzeige der Wappen führt, einfach registrieren und los geht's.


eieiei - immer diese Makros, tatsächlich sieht der Bug ganz in Ordnung aus... :huh:

Drittens habe ich die Namenstafel im Heck montiert, diese ist nicht im Bogen vorgesehen, die vdT war mit ihrer Tafel das Vorbild.




Im Bogen ist ein verdoppeln, bzw. plastisch darstellen von Luken und Türen nicht vorgesehen, also habe ich etwas am Computer gewurschtelt und mir da einen kleinen Vorrat in den beiden Grautönen, die ich verwende angelegt.

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Monday, February 13th 2012, 9:53pm

Die ersten Aufbauten kommen nun an die Reihe.

Ich will das Brückenhaus separat bauen und erst, wenn es im Großen und Ganzen fertig ist auf den Rumpf setzen, daher habe ich mir erstmal die Grundplatte aus den beiden Einzelteilen der Deck-Scans zusammengephotoshopt. Mal sehen, ob's klappt, wie ich mir das denke.



Das Fundament des Brückenhauses (Teil 78) habe ich etwas umgestaltet , das Aufbaudecks hat eine Struktur bekommen und die Farbgebung habe ich vom rotbraun des Originals (rechts) in einen gefälligeren und dem HMV Schema entsprechenden dunkleren Ton gewechselt.



Wie man sehen kann, ist diese Konstruktion ohne Spanten etc. gedacht und bekommt natürlich die üblichen Bristolkartonstreifen als Unterfütterung.



Die Lüftergitter (Teile 80) sollen anleitungsgemäß einfach hinter die Ausschnitte gesetzt werden, was mir allerdings nach dem Vergleich mit einem entsprechenden Bild als nicht ausreichend vorkommt, insofern habe ich einen etwa 2mm starken Rand dazwischengesetzt, um die Tiefe der Lüfter darzustellen.



Die Lamellen kommen morgen dran, für heute reichts - müde bin ich geh' zur Ruh.

Gut's Nächtle Freunde. :)
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Monday, February 13th 2012, 10:20pm

Hallo Pitje,

sehr schicke Lösung mit dem Lüftergitter, das verleiht der Baugruppe die angemessene Tiefe !

Die 8,8 wird schwenkbar?

Zaphod

Pitje

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Tuesday, February 14th 2012, 6:26pm

Hallihallo Freunde,

@Zaphod: ich hoffe, dass ich das Endergebnis etwa dem Eindruck der Lüfter auf dem Bild anpassen kann, könnte mir vorstellen, dass die Lamellen dafür zu wuchtig wirken werden, aber schauen wir mal... Zur 8,8 - hatte ich eigentlich nicht konkret geplant, da die 15er auch starr sind, aber ich werde sehen, wie und ob ich das evtl. doch realisieren kann. Viel Spaß weiterhin :)

@Günther : Schönen Dank für das Lob, freut mich, dass Dir die Umgestaltung gefällt. Genau das macht den Reiz aus, ein älterer solide konstruierter Bogen, mit dem man seine Ideen schön ausprobieren und umsetzen kann. Quasi mit großem Entfaltungsspielraum. Da wirken die sehr viel detaillierteren neuen Modelle, wie die von HMV sehr inspirierend, bieten aber beim Bauen dann natürlich selbst schon so viele Feinheiten an, dass man zum entfalten ein kleineres Betätigungsfeld vorfindet. Aber alles zu seiner Zeit. Die Kaiserlichen von HMV lauern in der Schublade... :)


Weiter im Text. Doch ehe wir uns wieder an den Aufbau begeben, werden erst die Einfassungen der Ankerklüsen (3x Teile 228, Bordwände und 3x Teile 229 Oberdeck) aufgesetzt.



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Tuesday, February 14th 2012, 8:02pm

So, die erste Lüfter-"Schlacht" ist geschlagen und wie ich finde relativ erfolgreich. ^^

Der Bogen sieht vor, die Lamellen mittels einzelner Dreiecke auszurichten, was mir als eine ziemlich unpräzise Freihandmethode erscheint, insofern habe ich mir die Lamellenhalter der vdT als Vorbild genommen und der notwendigen Höhe entsprechend Bleistift und Geodreieck bemüht und selbst was konstruiert.



Wie auf dem Bild zu sehen ist, waren es eigentlich 4 senkrechte Halter, es würde aber für mein Empfinden zu heftig aussehen, also habe ich etwas reduziert und nur zwei pro Seite eingebaut. Bei der Kartenherstellung würde man das "generalisieren " nennen, also wegelassen von Details, hervorheben des Wesentlichen.

So ist es nun gelungen:

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64

Tuesday, February 14th 2012, 8:49pm

Hallo Pitje,

alle Achtung, die neuen Lüfter sind HMV-würdig !

Zaphod

Pitje

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Tuesday, February 14th 2012, 11:19pm

@Zaphod: oh, vielen Dank für die Blumen! :) Bin in der Tat auch nicht ganz unzufrieden...

weiter ging es mit den 8,8er Kasemattgeschützen (6x Teile 83 - 88) des Brückenhauses. Diese Kanonen drehbar zu bauen wäre nur mit großen Friemelaufwand bei nur geringen Ertrag zu erreichen gewesen, so habe ich darauf verzichtet. Die Gehäuse sind übrigens mindestens um 2mm zu hoch für die Kasematten und die Ausschnitte der Wand, so habe ich erstmal entsprechend kürzen müssen.
Den Türmen habe ich schwarze Turmdecken verpasst, für den Fall, das sie etwas aus den Ausschnitten herausschauen, was aber letztendlich nicht der Fall war.



Die Kasematten selbst werden zu an der Vorder - und Hinterseite offenen trapezförmigen Kästen verkelbt und nehmen dann die Türme auf.



Die Rohre sind nicht im Bogen enthalten, die Anleitung gibt an sie aus einem Holzstab bauen zu sollen. Morgen werde ich die Rohre aus Karton bauen und dann einsetzen.
Der Einbau in das Brückenhaus selbst war einfach, die Baugruppen haben gut an die jeweilige Position gepasst.

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Pitje

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66

Wednesday, February 15th 2012, 12:02am

Der Aufbau des Brückenhauses (Teile 89 - 91), auf dem später die Kommandobrücke ruhen wird kam noch unters Messer.



In die flachen rechtwinkligen Ausschnitte sollen aufgedruckte Gitter hinterklebt werden. habe mir mal wieder einen Truppenversuch gegönnt und schwarzes Fliegengitter im 45° Winkel auf dunkelgauem Tonpapier übereinander verleimt und als Nachbildung des Gitters verwendet. Im Prinzip nicht schlecht, aber die Ausschnitte sind wohl zu klein, um diese Variante zur Geltung zu bringen.



Im Inneren wird natürlich wieder eine Bristolkarton-Verstärkung eingebaut, die übrigens grau tapeziert wurde, um durch die durchsichtigen Bulleyes keinen weiß durchblitzenden Raum dahinter zu haben.



Dann das Ganze auf das Aufbaudeck montiert und unter Gewicht trocknen lassen.
Die Türen stelle ich mal offen dar, als kleinen Hingucker.



Zum Schluss des heutigen Tages eine Stellprobe und ein Gesamtbild der S.M.S. König:



Das war's mal wieder. Ich melde mich dann am Donnerstag wieder mit neuen Untaten. :D

Gut's Nächtle Feunde
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Ehemaliges Mitglied P_H

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Wednesday, February 15th 2012, 8:03am

Moin Namensvetter

Das geht ja in einem Tempo bei Dir...
Da ich bekannterweise kein "grauer" bin, beschränkt sich mein Kommentar auf die Superungen. Und die sind SUPER. Mann, da kann ich was lernen :thumbsup:

Ich finde die Ausführung der Lüfter ganz besonders bestechend. Auch die Gitter finde ich grosse Klasse. OK, sie werden kaum sichtbar sein, aber ist es nicht genau das, was dieses Hobby so einzigartig macht? Superungen die nur wir selber sehen, und vielleicht an einem Treffen irgendein "ich-will-alle-sehen-futzi"?
Und genau für diese beiden, also den Futzi und den Erbauer machen wir das, gell?

Und dann die offen Türe.... :thumbsup: Sieht man auch einen Tisch mit Kaffeetasse dahinter?

Mach weiter so, es macht grossen Spass, Dir dabei zu zu sehen!

Kleb wohl
Peter

Pitje

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68

Wednesday, February 15th 2012, 11:32am

Ja, grüeziwohl verehrter Namensvetter , :)
Das geht ja in einem Tempo bei Dir...
habe ja viel Zeit dafür, seit ich mit der S.M.S. König angefangen habe, bin ich eigentlich an vier Tagen der Woche jeden Abend zwischen 17:30 und 23:00 (oder länger) am Schreibtisch. Da geht's schon vorwärts. Und mit diesem Modell habe ich scheint's auch etwas in der Mache, was mich echt inspiriert und fesselt. Die Zeit vergeht wie im Fluge. :thumbup:

Dein Kommentar zu den Superungen ist natürlich absolut richtig. Entweder ein interessierter Modellkollege und natürlich man selbst hat die meiste Freude dran - genauso, wie man selbst die Pferdefüße am Besten sieht, die sonst keinem auffallen würden. Man hat's ja schließlich selbst gebaut. Was diese Fliegengitterkonstruktion angeht kommen am hinteren Aufbau noch etwas größere Lüftergitter dran, die dann auch besser zur Geltung kommen werden. Ich werde allerdings noch etwas dunkleres Papier als HIntergrund wählen, glaube ich.

Ansonsten danke für Deine Anerkennung und viel Spaß weiterhin beim mitlesen, auch auf der grauen Seite der Macht. :D

Viele Grüße in die Schweiz

Peter

P.S. Sollte es bei Euch keinen Schnee haben - kein Wunder, der ist hier! ;)
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Ehemaliges Mitglied P_H

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69

Wednesday, February 15th 2012, 11:50am

Sollte es bei Euch keinen Schnee haben - kein Wunder, der ist hier!
Blick aus meinem Geschäft, gerade eben ;(
Noch Fragen?
lg
Peter, der aus dem Tiefschnee kam
Ehemaliges Mitglied P_H has attached the following image:
  • DSCN2144.jpg

Pitje

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Thursday, February 16th 2012, 7:02pm

Schönen guten Abend zusammen,

zunächst habe ich die Kanonenrohre der 8,8er Kasemattgeschütze des Brückenhauses gebaut. Wie ich oben schon schrieb, sind diese nicht vorgesehen, sondern sollen irgendwie aus Holz gebaut werden.
Habe dennoch aus dem hellgrauen Karton mal probiert, wie eng man ihn rollen kann und so sechs Rohre aus 2,5 x 17mm mit äußerer Schale von 3,5 x 5mm versehen.
Das Ergebnis ist ein Rohrdurchmesser von weniger als einem halbem Millimeter, also beinahe dran am Original.
Auf gut Deutsch: 8,8cm in 1:250 = 0,35mm.
U= 2 x r x pi ==> r =U/2 x pi ==> 0,79mm äußerer Umfang,
Papierdicke 0,2mm ist 2x abzuziehen, bleiben rechnerisch 0,39mm ; passt! :cool:



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71

Thursday, February 16th 2012, 10:49pm

Die Kommadobrücke, also das Brückendeck (Teil 92 Ober- und Unterseite), der Panzerstand (Teile 97 und 98), die Schanzmauer(Teil 93), sowie die Brückenverkleidung (Teil 100) habe ich danach in Angriff genommen. Die Schanzkleider (Teile 94 und 96) lasse ich weg, an ihre Stelle setze ich kommende Woche Relings mit Persenning drauf.

Das Brückendeck wird umgekehrt miteinander verleimt, anschließend werden die Brückennocks (2x Teil 95) angesetzt. Warum das Teil nicht in einem Guß ist, kann ich mir nur so erklären, dass man die Möglichkeit haben soll die Nocks angelegt darstellen zu können. So baue ich aber nicht, also angeklebt.
Ein doofer Nebeneffekt des Laserdrucks auf den hellgrauen Karton ist, das sich die Graufärbung des Decks sehr schnell abgreift, also unansehnlich wird. Habe mir also von meinem Ersatzausdruck eine Schablone gebaut, die Form auf den dunkelgrauen Tonkarton übertragen und das Deck nun in Tonkarton ausgeführt. So siehts besser aus und die Nocks sind stabil damit verbunden.



Die Brückenfenster habe ich ausgestochen, mit Overheadfolie hinterklebt und die fünf Dachteile stumpf miteinander verleimt. Später will ich ein durchgehehendes Dach konstruieren, das in einem Stück an den Panzerstand grenzt.
Die Schanzmauer (Teil 93) wird vorne an die Brücke geklebt. Um die Knickkanten etc. nicht zu sehen, habe ich von hinten gefalzt und umgekehrt aufgeklebt. sieht gleich viel besser aus.



Der Panzerstand ist mir nur mittelprächtig gelungen.Da muss ich nochmal kosmetisch tätig werden. :huh: Die beiden Dachebenen habe ich ebenfalls mit grauen Tonkarton beklebt.




So, hier nun, wie üblich zum Wochenende die S.M.S. König in der Totale.



Ich wünsche allseits ein wunderschönes Wochenende. :)

LG
Peter
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Sunday, February 19th 2012, 8:56pm

Vierte Bauwoche,

Hallo Freunde,

ich melde mich ungewöhnlicherweise schon am Sonntag-Abend aus meiner Werft mit Bauneuigkeiten, aber die beste Ehefrau von allen, zusammen mit dem besten Sohnemann macht Familienrundreise und hat mich an meiner Arbeitsstätte abgesetzt.

So geht's heute weiter mit den Barbetten des Turms B (Teile 174, 175, 176, 178, 179) und weil ich schon dabei bin auch mit Barbette Turm A (Teile 174, 175, 176, 177, 179).
Die Barbette B baue ich schon jetzt die das Brückenhaus ein, damit es nun geschlossen ist.
Ich verwende bis auf die Drehkränze, auf denen der Turm ruht die Teile der König, die Drehkränze nehme ich von der Derfflinger, da sie einen etwa 3mm geringeren Durchmesser haben und somit nicht so weit überstehen, wie es der König -Bogen vorsieht. Auf den Bildern des Originals konnte ich diesen Überstand nicht ausmachen, daher diese Abwandlung.



Im Inneren der Barbetten habe ich eine Bristol-Verstärkung eingesetzt, in der hohen Barbette von Turm B ein Kreuz mit Aussparung für die untere Drehscheibe, in der flacheren Barbette von Turm A verwende ich einen 2,5mm hohen Bristolkranz.



Beide Barbetten montiert und den bereits gebauten Geschützturm auf Barbette A gesetzt. Somit wächst die Feuerkraft langsam aber stetig an...

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Sunday, February 19th 2012, 9:05pm

Letzte Woche habe ich schon angedeutet, dass ich das Dachs des Brückenunterstands und auch das Dach des Kommandobunkers überarbeiten will.
Habe beide Fliegen mit einer Klappe geschlagen, indem ich ein Bauteil entworfen habe, das zum Einen die in fünf Einzelflächen zerteilte Dachkonstruktion der Brücke zusammenbringt und zum Anderen den Anschluß an der Bunker herstellt.

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Monday, February 20th 2012, 8:16pm

Hallo Freunde,

ehe ich mit dem achteren Aufbau beginne, habe ich die Barbetten der drei anderen Geschütztürme gebaut. Die Bauweise und Verstärkung ist so, wie oben schon beschrieben wieder hergenommen worden.



Die Frage, die ich mir stellte: welche Farbe hat die Barbette des Turms D, also des vorletzten Turms, dessen Barbette vom Aufbau des Kasemattendecks umschlossen wird.



Die Recherche in meiner sachdienlichen Literatur war da nur halb hilfreich, ein einziges Bild hat den Farbunterschied ganz leicht gezeigt, die anderen waren entweder durch volles Sonnenlicht, oder Schlagschatten nicht aussagekräftig, sodass ich letztendlich die helle Farbe genommen habe, die auch der Bogen vorsieht.



Einserseits seltsam, das beide Farbtöne unmittelbar zusammenstoßen, andererseits hat mich überzeugt, das die farbliche Trennlinie, wenn man so will, die das Backdeck markiert, so eingehalten wird.

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Tuesday, February 21st 2012, 8:32am

Hallo Freunde,

here we go again.
Gestern Abend habe ich das achtere Deckshaus fertiggestellt, aber aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit den Bericht darüber auf heute vertagt.

Die gesamte Baugruppe (Teile 101 - 111) ist leicht verständlich aufgebaut, so dass man die fehlende Zeichung auf der grafischen Bauanleitung nicht wirklich vermisst.



Die Decks sind wiederum farblich nachbehandelt, die Bulleyes werden ausgestochen und mit Tesa hinterklebt, die Luken durch runde 2mm durchmessende Kartonteile dargestellt.
Das Deckshaus wird mit Bristolspanten verstärkt, diese werden tapeziert und auch die Lüftergitter stelle ich wieder mit den im 45° Winkel übereinandergeleimten Fliegergitter dar. Diesmal sieht man sogar etwas davon... ;)



Das einzige Manko ist das Fehlen der inneren Wände in den Aussparungen, in denen später die Bordkräne postiert werden. Diese kann man aber leicht aus Abfallkarton selbst herstellen.
Um die Auflage für die Kranfundamente so stabil wie möglich zu gestalten (Die Originalteile werden nur mittels Klebelaschen fixiert) habe ich diese auf Bristolkarton geklebt, der seinerseits voll auf der Unterlage aufliegt.



Das gesamte Deckshaus habe ich wiederum auf einen extra Ausdruck der entsprechenden Klebefläche des Oberdecks geklebt, um so die Baugruppe in sich geschlossen zu haben, ohne sie direkt auf den Rumpf montieren zu müssen.

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Tuesday, February 21st 2012, 8:38am

Nach erfolgter Montage sieht das Deckshaus nun so aus:



Die Lüfterlamellen und deren Halter komen dann heute Abend an die Reihe.

Und hier das Ganze zur Stellprobe auf der S.M.S. König:



So langsam sind die großen Klebeflächen verschwunden und die kleineren Detailarbeiten werden in Kürze beginnen.
Bis heute Abend.
LG
Peter
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Tuesday, February 21st 2012, 9:44pm

Die Lüfterlamellen des achteren Aufbaus wollten montiert werden, Dazu habe ich zunächst wieder die Halterungen der Höhe der Aussparung entsprechend konstruiert und dann so, wie für den vorderen Aufbau schon berichtet umgesetzt.





So, das war's auch schon wieder, denn es geht morgen Früh früh raus...

Gut's Nächtle
LG
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Wednesday, February 22nd 2012, 8:37pm

Hallo zusammen,

die Bauanleitung und die fortlaufende Nummerierung sehen vor, dass die 8,8cm Geschütze (2x Teile 112 - 116), die auf dem achteren Aufbau positioniert sind an die Reihe kommen.
Im Bogen sind zwei Geschütze enthalten, die Planmappe von Schmolke und Koop zeigt vier, das entsprechende Buch spricht von 2-4 und letztendlich den Ausschlag für mich zwei Geschütze zu bauen, gab ein Bild der S.M.S König von 1914, auf dem eindeutig 2 dieser Geschütze zu sehen sind.



Auch dieser Posten steht auf der Modifikationsliste, also habe ich die Originalgeschütze in die Ablage P geworfen und stattdessen die 8-8ter der S.M.S. Derfflinger von HMV auf meinen hellgrauen Karton umgesetzt und gebaut.



Der Konstrukteur des Modells sah vor die Flak Geschütze mittels einer Drehscheiben-Lösung, wie bei der SA drehbar zu lagern.
Ich halte dies für zu wenig stabil, daher habe ich zwei Säulen, die in die entsprechenden Ausschnitte gesetzt werden, gebaut, auf denen die Geschütze ruhen.



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Wednesday, February 22nd 2012, 9:48pm

Hallo Pitje,

im Bauzustand bei Ablieferung was es nur zwei 8,8. Die Umrüstung auf "Ballonabwehrkanonen" um 1916/17 brachte die Zahl auf 4, aber zu diesem Zeitpunkt waren die sechs 8,8 im vorderen Aufbau längst ausgebaut.
Mit zwei 8,8 liegst Du somit vollkommen richtig und damit die von der Derfflinger zu übernehmen, erst recht, die alten JSC-Teile gehen einfach nicht.

Die aufgemotzten Lüfter gefallen mir wieder besonders gut. Saemann bietet übrigens auch "Maschendraht" in verschiedenen Stufen bis hin zu ganz feinem, den habe ich bei meiner v.d. Tann verwendet. Mit recht dünnflüssiger Farbe streichen und dann gleich die Löcher im Gitter freipusten - funktioniert tadellos.

Zaphod

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Wednesday, February 22nd 2012, 11:20pm

@Zaphod: aha, das ist gut zu wissen, dann passt es ja.
Ich habe zwar allerhand über die S.M.S König in den einschlägigen Büchern herausgefunden, aber diese Info habe ich wohl überlesen. Dankesehr! :)
Das mit dem Maschendraht muss ich mir merken, auch dafür dankesehr!

Bis eben habe ich das Fundament des achteren Schornsteins (Teile 117 - 122) sowie den achteren Kommandostand (Teile 123 und 124) gebaut .



Das Fundament wäre im Prinzip ganz einfach gewesen, hätte ich nicht den Wunsch gehabt auch hier die Fliegengittervariante einzubauen, wohlwissend, dass durch die später zu montierenden Lamellen davon nichts zu sehen sein wird. Hat also etwas länger gedauert, bis diese Konstruktion getrocknet ist, so dass die Endmontage erfolgen konnte.



Im Inneren bringen wieder Bristolspanten den notwendigen Halt für den Schornstein, der noch oben drauf kommen wird.
Für die Lamellen habe ich wieder die entsprechenden Halter konstruiert.



Auf dem achteren Deckshaus montiert sieht es ganz stimmig aus:

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