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Sunday, May 19th 2019, 2:20pm

Moin Helmut,

langweilig?

Nö. Keine Spur.

Bei Bild 36 musste selbst ich zweimal hingucken: Kaum vom Original zu unterscheiden.

Kompliment!

Beste Grüße,

Manfred

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Sunday, May 19th 2019, 3:44pm

Bei Bild 36 musste selbst ich zweimal hingucken: Kaum vom Original zu unterscheiden.

Mir ging es genauso, täuschend echt im besten Sinne :thumbup:
Viele Grüße Nils

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Helmut B.

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Thursday, May 30th 2019, 10:12pm

Rundfunkempfang an Bord

Vielen Dank für Eure Kommentare und die zahlreichen Likes!

Schon seit Indienststellung der CAP SAN-Schiffe war es möglich, an Bord über eine Gemeinschaftsantenne Rundfunkprogramme zu empfangen; vermutlich Ultrakurz- und Mittelwelle.
Über eine ganze Reihe von Fotos unterschiedlichen Alters, die mir Dirk Jacobs übersandt hat, lässt sich verfolgen, dass die entsprechende Antennenanlage einige Male umgebaut wurde, mit einer Rahmenantenne und später mit einem Antennenpilz ausgestattet war.
Nicht ganz einfach war es für mich, den Zustand 1964 zu bestimmen.

Schließlich habe ich mich an einem Foto (mit begrenzter Qualität) orientiert:

(Archiv CAP SAN DIEGO, mit Dank an D. Jacobs)

Die maßgebliche Antennenanlage erkennt man neben und am Radarmast, mit den 2 Stäben auf der Kappe. Der rechte, oben gekrümmte Stab war vermutlich gleichzeitig ein kleiner Lüfter für den die Notbatterie speisenden Spannungswandler und Gleichrichter (heute ist das alles nicht mehr zu erkennen).

Hier mein Versuch der Umsetzung:



Die Modell-Ausstattung des Peildecks ist damit abgeschlossen; ich finde, es sind auch genug Strippen drauf...
Bis die Tage...

Helmut


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Thursday, May 30th 2019, 10:23pm

Moin, moin Helmut,

ja wahrlich....mit "Strippen" hast du insgesamt an diesem Modell nicht gegeizt :D! Wobei "Wonderwire" schon eine erhebliche Erleichterung für den Antennenbau darstellt - ich habe dieses Material beim Walfangboot sehr schätzen gelernt. Die alten Pilz-Antennen kenne ich auch noch.....selbst auf dem S-Boot hatten wir so ein Ding......Bildqualität: weiße Ziege im Schneegestöber...nur im Heimathafen funktionierte das so leidlich. Ansonsten....wie immer bei dir......erneut ein Ausnahmemodell :)


Gruß von der Ostsee
HaJo

Helmut B.

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Thursday, May 30th 2019, 10:28pm

Besten Dank, HaJo,
aber das ist kein WonderWire, sondern ein noch einmal deutlich dünnerer, untexturierter Lycrafaden, den ich mit einem Permanent-Edding geschwärzt habe.
Bis die Tage...

Helmut


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Thursday, May 30th 2019, 10:32pm

Moin, moin Henning Helmut,

...da kannste mal sehen.....ich werde wohl alt......nee...hätte ich jetzt nicht gedacht, dass das ein Faden ist!

Gruß
HaJo

This post has been edited 1 times, last edit by "Hans-Joachim Möllenberg" (May 30th 2019, 10:57pm)


Helmut B.

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Thursday, May 30th 2019, 10:47pm

Genau, HaJo, WIR werden alt...
Ich bin nicht Henning :D ...
Bis die Tage...

Helmut


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Thursday, May 30th 2019, 11:00pm

au......sch.....eibe...da kannste mal sehen, wie mir neben der CSD auch die FENJA DAN im Kopf herumschwimmt..... :D!

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Tuesday, June 4th 2019, 10:38pm

Aussengeien achtern Luke 2

Danke für Eure Klicks und die erhobenen Daumen! :)

______________

Es ist etwas weitergegangen; langsam arbeite ich mich nach vorn.

Am mittleren Mast waren bei den CAP SAN-Schiffen beide Geienarten zu finden. Die Bäume vor Luke 3 hatten Handgeienpaare mit Preventern (wie weiter oben gezeigt), weil die Bäume mit ihren Nocken ("Spitzen") beidseits der Aufbaufrontwand auflagen und eine Mittelgei sonst quer über die Frontwand von der einen zur anderen Seite gelaufen wäre.
Die Bäume achtern Luke 2 dagegen hatten "automatische" Aussengeien. Hier liefen also die Geien, von der Talje kommend, zunächst nach oben zu einem Block an der Saling und von dort runter auf die Geienwinsch.

Auf dem dritten Bild habe ich den "Weg" der Gei nachgezeichnet.



Auch der mittlere Mast hat nun die vollständige Takelung.

Die Schanzkleidstützen scheinen übrigens nur bei dieser Art der Ausleuchtung durch...
Bis die Tage...

Helmut


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Tuesday, June 4th 2019, 11:15pm

Entschuldige, wenn du es schon geschrieben hast, aber was sollen diese schwarzen Stäbe auf dem letzten Bild ?

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771

Tuesday, June 4th 2019, 11:22pm

Vielleicht damit ich es auch kapiere ;) ?

Tolle Fotos Helmut !!

Viele Grüße
Imogen

Helmut B.

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Tuesday, June 4th 2019, 11:29pm

Hallo Ihr zwei,

mit den "Stäben" will ich den Verlauf der Gei darstellen, von der Spitze des Baums an die Talje, durch den Block auf dem Schanzkleid ("Schandeckel") hoch zum Block an der Nock der Saling und runter auf die Geienwinde (auf den Traversen zwischen den Lüftern und dem Mast auf dem Deckshaus 2).
Bis die Tage...

Helmut


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Monday, June 17th 2019, 10:24pm

Überwasserteil fertig...

Es ist seit meinem letzten Posting in diesem Baubericht etwas Zeit vergangen, aber inzwischen habe ich das Modell bis auf das Ruder, den Propeller und die Schlingerkiele fertiggestellt.
Hinzugekommen sind die Flaggleinen am Fockmast und am Großmast (dem letzten der 3 Masten), die Aussengeien für die Bäume am Fockmast und der Bugkorb mit dem Göschstock.

Und leider fehlen im Baubogen die Rettungsringe. Henning hat mir freundlicherweise welche gezeichnet, mit der korrekten Aufschrift "CAP SAN DIEGO HAMBURG".
Die Schrift kann man zwar auf dem Ausdruck in 1:250 nicht mehr lesen, aber man erkennt eben, dass auf den Ringen etwas draufsteht.
Herzlichen Dank, Henning!

Einfach mal ein paar Bilder (die teilweise recht hoch aufgelöst sind, aber leider trotzdem, weil ich sie geblitzt habe, in der Qualität nicht optimal sind. Das wird sich aber ändern, wenn das Modell ganz fertig ist und ich dann Bilder einstelle.)
Die Rettungsringe dürfen gerne gesucht werden; es sind 3 Paar.

Bis die Tage...

Helmut


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Monday, June 17th 2019, 10:45pm

Die Rettungsringe dürfen gerne gesucht werden; es sind 3 Paar.


Warum sind die Rettungsringe denn so weit oben? Braucht man die nicht eher am Hauptdeck?

...fragt sich der René
Weise ist, wer mehr Träume hat, als ihm die Realität zerstören kann. [indianisches Sprichwort]

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Monday, June 17th 2019, 10:53pm

Hallo Helmut,

Die weiße Lady sieht echt toll aus!

Ich frage mich vielmehr, wie Du die Rettungsringe nachträglich dahin gebracht hast ohne die Takelage runter zu holen...

Chapeau!

Viele Grüße
Imogen

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Monday, June 17th 2019, 11:30pm

Rettungsringe

Guckst Du hier!
Manfred (sy-schiwa) has attached the following image:
  • P1090227Rettungsringe.jpg

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Monday, June 17th 2019, 11:32pm

Ist der letzte der (drei) Masten nicht immer der Besanmast?

Helmut B.

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778

Yesterday, 8:51am

...

Warum sind die Rettungsringe denn so weit oben? Braucht man die nicht eher am Hauptdeck?

...


Hallo René,

das dürfte zwei Gründe haben.
Zunächst einmal müssen sie da positioniert sein, von wo aus sie auch eingesetzt werden könnten, und das ist dort, wo sich Mannschaft und Passagiere überwiegend befinden (Aufbau). Wichtig ist aber die Höhe über Wasser, um eine deutlich bessere Sicht auf den gegebenenfalls über Bord gefallenen Verunglückten zu haben.
Es gab an Bord insgesamt 10 (zitiert nach Böer aaO) über das Schiff verteilte Rettungsringe. 6 Stück habe ich bis lokalisieren können; mal sehen, vielleicht finde ich die Positionen der anderen 4 auch noch (ich vermute, 2 auf dem Back- und weitere 2 auf dem Hauptdeck).



...

Ich frage mich vielmehr, wie Du die Rettungsringe nachträglich dahin gebracht hast ohne die Takelage runter zu holen...

...


Das war tatsächlich nicht ganz einfach, Imo.
Schlussendlich habe ich einen Zahnstocher doppelt abgeknickt und etwas - ganz wenig - Fixogum auf die Spitze aufgebracht. Daran ließ sich der Rettungsring aufnehmen und innen hinter die Reling bringen. Dort war ein kleiner Hauch Ponal, und dann, als der Kleber etwas angezogen hatte, habe ich den Zahnstocher weggezogen und den Rettungsring mit einem feinen Draht durch die Relingdurchzüge in Position geschoben. Es braucht dann nur noch etwas mehr Kleber, und fertig.
Klingt etwas kompliziert, und das war es auch. Ich war danach fertig wie ein Frettchen... :D


Ist der letzte der (drei) Masten nicht immer der Besanmast?


Das dachte ich auch immer, aber offenbar zumindest nicht bei diesen Schiffen, Manfred.

Ich habe mich dabei an "Schiff und Hafen 1961, Seite 1051" orientiert. Der Artikel heisst "Sechs schnelle Frachtschiffe für die Hamburg Süd".
Von vorn nach achtern werden dort die Masten als Fockmast, Pfahlmast und Großmast (manchmal: Achtermast) bezeichnet.





Vielen Dank für Eure Likes und das große Interesse an diesem Modell! :)
Bis die Tage...

Helmut


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779

Yesterday, 10:17am

Hallo Helmut,
zuerst:
Du baust in einer Extraklasse.
Dann wegen der Rettungsringe: Hätte eine abgekragte Pinzette das Verfahren erleichert?
Ulrich

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780

Yesterday, 10:53am

Hi,
was ist eine abgekragte Pinzette?
Beim Flugzeugbau gibt es auch sehr kleine Teile... :)
Herzlichste Grüße
Henryk

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Yesterday, 4:24pm

Hallo,
dies sind zwei abgekragte Pinzetten. Damit kann man praktisch auch von hinten etwas anbringen, was die normale Pinzette nicht mehr so bringen kann.
modellschiff has attached the following image:
  • DSCN4602abc.jpg

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Yesterday, 6:01pm

Danke!
Herzlichste Grüße
Henryk

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Yesterday, 11:21pm

Hallo Ulrich,

ich habe auch mehrere solcher Pinzetten. Wenn ich die aber zum Positionieren der Rettungsringe genommen hätte, wären die Bögen oder Winkel mit den darüberliegenden Decks bzw dem Sonnendach der Brücke kollidiert.

Ich habe, vor allem auch mit Hilfe von Dirk Jacobs vom Archiv, die beiden noch fehlenden Positionen für die Rettungsringpaare gefunden, vor dem Aufbau an der Schanz des Backdecks und achtern an der Schanz auf dem Hauptdeck unmittelbar hinter dem Sonnensegelgestell.
Diese Rettungsringe müssen natürlich zur Vervollständigung noch angebracht werden. :)
Bis die Tage...

Helmut


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