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Sunday, October 6th 2019, 4:59pm

Canadair Jet, Schreiber, 1:50

Moin,
ein weiteres Modell für das Atelier GAG in Bremen habe ich angeschnitten, den Canadair-Jet im Maßstab 1:50 vom Schreiber Verlag. Ihr habt richtig gelesen, kein Schiff, sondern ein Flugzeug. Nach etwa einem halben Jahrhundert das erste wieder auf der Schneidmatte.
Zuerst zeige ich den Baubogen und Anleitung. Zusätzlich lag ein Bogen 1mm Pappe im Bausatz, der langte aber nicht. Die Baubögen hab ich mit UV-Schutzlack eingesprüht.



Die ersten Schnitte hatte ich ja schon in Bremen auf der Messe HanseLife gemacht, alle zu verdoppelnde Teile auf 1mm Pappe gebracht, ausgeschnitten und zusammengeklebt. Auf den Bildern fehlen noch die Teile für das Höhenleitwerk.

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Sunday, October 6th 2019, 5:02pm

Dann kam das erste Teil der Hülle dran, der lange Rumpf. Dabei fiel mir auf, dass bei mir das Spantengerüst etwa ½ mm zu lang war. Daraufhin kürzte ich das Spantengerüst und halbierte den hinteren Spant mit einem großen Cuttermesser und neuer Klinge. Die abgeschnittene Scheibe setzte ich segmentweise wieder an die andere Seite vom Spant, damit die Stabilität erhalten bleibt. Der Umfang passte, und so konnte ich die erste Hülle festkleben, an den Endspanten und an der langen Klebelasche.



Am vorderen Segment Teil 3 musste nun der vordere Fahrwerksschacht eingebaut werden. Doch auch hier passte es nicht, und ich halbierte an den Seiten und vorne den dicken Karton. Vorne war erforderlich, damit das Loch im Fahrwerksschacht mit dem Loch im Gerüst zusammenpasste. Den Schlitz im Längsspant für das Fahrwerk verbreiterte ich auch noch. Zusätzlich kürzte ich die Außenseiten vom Fahrwerksschacht, es stand an allen Kanten über. Dann konnte das gewickelte vordere Fahrwerksbein eingeklebt und mit den Stücken 4b an beiden Seiten vom Spant gesichert werden.



Das Cockpitsegment war nun zu bauen. Das Teil 5 wurde zusammengeklebt und mit den Klebelaschen versehen. Das Spantengerüst feilte ich an den Kanten minimal ab, damit nichts übersteht und die schrägen Kanten besser passen. Der vordere Spant passte ohne Anpassung sehr gut und die Hülle konnte festgekelbt werden.




Nachtrag: Wie im nächsten Beitrag zu sehen ist, passt der Übergang zum geraden Rumpfsegment nicht, weil ich an der Unterseite von Bauteil 6 einen Spalt hatte. Das lässt sich wahrscheinlich besser bauen, wenn der Spant 3a etwas kleiner geschliffen wird bis die Schräge von Teil 6 passt.
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3

Sunday, October 6th 2019, 5:05pm

Beim nächsten Streifen Teil 6 gab es bei mir kleine Probleme, ich passte es an den Klebelaschen und dem hinteren Spant an. Dabei ist mir die hintere Kante etwas zu lang, die Länge fehlte dann an den Enden. Habe es trotzdem so festgeklebt und an den Enden neben den Fenstern kleine weiße Streifen dahinter geklebt.



Nun kam das Dach auf das Cockpit, zwei Teile, die in zwei Richtungen gerundet werden müssen. Ich habe die Teile versucht, vorzuformen, das Ergebnis ist auf den Bildern zu sehen.



Zu guter Letzt ist das Cockpit an den Rumpf anesetzt worden. Es steht wie befürchtet, an der Stoßstelle etwas über. Bin noch am überlegen, ob ich es mit etwas Leim an Ring 6 noch etwas lindern kann.



Bis demnächst
Klaus-Dieter
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Sunday, October 6th 2019, 6:37pm

Hallo Klaus-Dieter,

einer meiner Lieblingsvögel vom Lieblingskonstrukteur!
Feiner sauberer Bau, prima! Mein Tip, mit Leim die Stufe nicht versuchen zu lindern, weil das achso unschuldige matte Weiß lässt es glaube ich nicht gut aussehen, auch wenn der Weißleim transparent abbindet, so glänzt er doch.
Und mit der Farbe weiß kaschieren hat auch der Teufel gesehen. Wenn man nicht so schräg von hinten hinguckt, wie auf dem letzten Bild, wer sieht das schon?
Muss man da etwas Beschwernis in die Vogelnase packen, damit er nicht nach hinten kippt?
Herzliche Grüße
Gerald


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Monday, October 7th 2019, 11:47am

Moin Gerald,
danke fürs Lob und für den Tipp, ich werde es so lassen. Mein Gedanke war, dass ich den Karton durch den verdünnten Weißleim etwas stauchen und in Form drücken könnte… aber nun nicht mehr.
Die Nase habe ich auch noch nicht gebaut, weil ich abwarten will, ob dort etwas Gewicht eingesetzt werden muss.

Danke auch an die Gefällt-mir-Drücker.

Die letzten zwei Segmente am Heck sind hinzu gekommen. Bei Spant 9a war ein kleiner Spalt zwischen Spant und Hülle, habe einen schmalen Streifen 80g Papier um den Spant gelegt, dann passte es perfekt.



Das letzte Segment ist wegen der Rundungen am Heck etwas kniffeliger zu bauen. Hier habe ich am hinteren Ende von Spant 10 die Rundung etwas größer geschliffen und in Spant 10a zwei kleine Löcher zum besseren Einpassen geschnitten. An der Hülle 12 schliff ich an der Vorderkante oben etwas ab, dann passte auch dieses Teil und konnte an den Rumpf geklebt werden.



Noch ein Bild vom ganzen Rumpf, passt gerade noch auf die 45cm Schneidplatte.



Bis bald
Klaus-Dieter
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OpaSy

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Monday, October 7th 2019, 12:39pm

Hallo Klaus-Dieter,
wer Schiffe umsetzt, kann auch Flieger. Wie bei Dir zu sehen. Wie wenn Du noch nie was anderes gemacht hättest. Bezüglich des (leichten) Überhangs vom Kabinenteil zum Rumpf sehe ich das so wie Gerald. Vor wenigen Jahren hatte ich mich ja auch an einem Luftfahrzeug von Schreiber versucht. Dem Zeppelin. Durch die verhältnismäßig langen Segmente gab es da an den Verbindungslaschen auch das bei Dir aufgetretene Problemchen. Und: es kommt, wie Gerald ja auch schreibt, auf den Ansatz beim Fotografieren an.
Das Ding kann gut bei GAG ausgestellt werden. Da bin ich sowas von sicher.
L.G.
Günter
Auf der Werft: SMS Frankfurt /MM
Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; S-Boot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama; Z 51
Modelle 2018: Sven Johannsen; U-Boot W. Bauer; Lübeck; Natter, Nordstjernen
Modelle 2019: HANSEATIC; U 2540; V 1102; Bayreuth

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7

Tuesday, October 8th 2019, 3:49pm

Servus Günter,
danke, deinen Zuspruch konnte ich gerade nun gut gebrauchen, beim Flügelansatz. Dagegen sind Bordwände fast ein Kinderspiel.

Danke auch an die Knöpfchen-Drücker.

Moin,
der Flügelansatz war zu bauen. Das Grundgestell war ja schon fertig, nun musste das Teil verkleidet werden. Beim Ankleben der Unterseite Teil 16 richtete ich mich nach den gestrichelten Linien vorne und hinten und hoffte, dass es mittig aufkam. Die Löcher für die Fahrwerksschächte in der Pappe mussten etwas nachgearbeitet werden, mit der Rundfeile eine Kleiningkeit. Nach dem Ankleben der Seitenteile 17 und 17a musste auch hier die Pappe etwas nachgearbeitet werden, waren meine Ungenauigkeiten. So konnte das Teil unter den Rumpf geklebt werden. Der Karton ließ sich schwer runden, hab ich nicht gut hinbekommen.



Dann kamen die Teile, vor denen ich den größten Respekt hatte, die Übergänge zum Rumpf. Nach gutem Vorrunden passte dann aber alles. Geklebt habe ich zuerst die untere Seite mit Allzweckkleber mit Lösungsmittel. Nach kurzem Anziehen konnte dann der obere Übergang mit kleinen verdünnten Weißleimtropfen angeheftet werden. Die nächsten Bilder zeigen den vorderen Übergang.



Als Letztes kamen dann die hinteren Übergänge an den Flügelansatz.



Bis demnächst
Klaus-Dieter
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Tuesday, October 8th 2019, 4:09pm

Moin, moin Klaus-Dieter,

das muss man ersteinmal alles so gut hinbekommen :thumbup:! Die nicht so gute Rundung bei Teil 16 hängt m.E. mit der Laufrichtung des Papiers zusammen, die steht in 90° zur Richtung der Rundung (s. Fotos der Bögen am Anfang) und bei so einem kleinen Durchmesser der Rundung ist dieser Aspekt schon wichtig. Alle anderen Rundungen gehen mit der Laufrichtung des Papiers gut konform, deswegen hier überall keine Schwierigkeiten.

Gruß
HaJo

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9

Wednesday, October 9th 2019, 12:21am

Hallo Klaus-Dieter,

du hast die Flügelansätze prima hinbekommen, damit kann sich auch jeder Vogelbauer schmücken, der Flugzeugmodelle schon öfters gebaut hat. Diese Übergänge zwischen Rumpf und Flügen sind bei vielen Flugzeugmodellen in meinen Augen herausfordernd schwierig und wichtig ist auch wie der Konstrukteur da gearbeitet hat.
Herzliche Grüße
Gerald


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10

Wednesday, October 9th 2019, 9:59am

Hallo Klaus-Dieter!

Das passt ja wie die Faust auf's Auge! Beim Bau meiner Jak-40 habe ich blutgeleckt - ich werde auf jeden Fall weitere Verkehrsflugzeuge in 1:100 bauen! Und da passen dieses Modell , und Dein Baubericht hervorragend.

Zitat

Diese Übergänge zwischen Rumpf und Flügen sind bei vielen Flugzeugmodellen in meinen Augen herausfordernd schwierig und wichtig ist auch wie der Konstrukteur da gearbeitet hat.

Dem kann ich nur zustimmen ;( Bei Dir sieht's jedenfalls Super aus!

LG Harald

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11

Wednesday, October 9th 2019, 12:07pm

Hallo Klaus Dieter,
Es ist einer der schönsten Flugzeuge im Programm des Schreiberbogen. Das Flugzeug ist allein schon eine Augenweide. Ich selber habe ihn von Skyline papermodel, welches leider nicht mehr zur Verfügung steht. Meiner Meinung nach hat die Konstruktion von Schreiber eine große Schwäche. Die Flügeln sollen nur stumpf angebracht werden, was bei länger Standzeit zur Folge hat, dass sich die Flügel irgendwann den Gesetzt der Schwerkraft folgen. Vielleicht kann man da ein paar träger durch den Rumpf bringen, z.B. Zahnstocher oder was stärkeres, draht wäre besser. Nur so als Hinweis. Dein bisheriges Bauergebnis ist schon sehr gut. Vielen Dank für deinen Bericht!!
Lg
Thomas
:thumbsup:

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12

Wednesday, October 9th 2019, 3:56pm

Moin HaJo,
danke fürs Kompliment. Du hast recht mit der Laufrichtung vom Papier, das ist es, hatte schon die Behandlung mit dem Schutzlack im Verdacht. Mal sehen, wie gut es weiter geht.

Hallo Gerald,
auch Dir danke fürs Kompliment. Ich sehe das auch so, ist die schwierigste Stelle am Flugzeug und mit Sicherheit auch am schwierigsten zu konstruieren.

Hallo Harald,
danke, und schön, dass der Bericht zeitlich so passt. Beim Skalieren auf 1:100 lässt sich sicherlich die eine oder andere Kleinigkeit noch besser wegdrücken.

Hallo Thomas,
bei der Auswahl an Modellen fürs Atelier GAG hat mich dieser Flieger auch sofort angesprochen. Käufer und Nachbauer haben es bestimmt einfacher, wenn es einen Baubericht zum Modell gibt. Ein früherer Baubericht hier im Forum wurde ja leider schon sehr früh abgebrochen.
Und danke für den Hinweis zur Stabilität der Flügel, ist jetzt genau dran. Werde versuchen, zwei Löcher pro Seite für Zahnstocher durch den Flügelansatz zu bohren, hoffentlich klappt das.

Danke auch allen Likern!

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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13

Tuesday, October 15th 2019, 11:47am

Moin,
die Tragflächen sind fertig geworden. Durch die Spanten 22, 31 sind kleine 2mm Löcher gebohrt, wobei ich versuchte, mit je einem Loch direkt neben die Spanten 14b und c zu landen. Durch die Löcher in den Tragflächen markierte ich dann die Stellen für die Löcher im Rumpf. Die Zahnstocher sind mit viel Kleber auf dem Spant 21 und 30 verklebt und zum Rumpf auf Länge geschnitten.



Nach dem Trocknen füllte ich die Freiräume der Tragflächen nach einem Tipp mit etwas Polierwatte aus.



Nun konnten die Tragflächen beplankt werden. Nach Anleitung hätten die Klebelaschen 24, 33 zum Verbinden der Tragflächenteile als erstes auf die Spanten geklebt werden sollen, ich fand es sinnvoller, die Klebelaschen erst an die erste Tragflächenhülle zu kleben, das Teil zusammenzukleben und dann auf dem Spantengerüst zu befestigen. Die Klebelasche 24a, 33a habe ich weggelassen, fand ich nach dem Aufpolstern nicht erforderlich. Das äußere Teil konnte dann auch nach dem Zusammenkleben aufgeschoben und nur an der Klebelasche verklebt werden. Beim Einsetzen der Fahrwerksschächte musste ich die Spanten der Flügel etwas anpassen, ging problemlos.



So konnten die beiden Flügel dann am Rumpf verklebt werden. Beim zweiten Flügel habe ich nicht lange genug das zweite Flügelteil 35 auf die Klebelasche gedrückt, der Spalt wurde hier wieder etwas zu groß.



Bis bald
Klaus-Dieter

Nachtrag: Bei den Winglets Teile 27a, 36a habe ich vergessen, die dicken Innenteile einzusetzen.
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fretsche

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14

Tuesday, October 15th 2019, 11:55am

Aber trotzdem: sauber wie immer, Klaus-Dieter :thumbsup:

Gruß
Klaus
Wir bleiben immer Kinder, und,
so klug wir auch sein mögen, wir behalten immer die Lust,
mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

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15

Wednesday, October 16th 2019, 5:44pm

Moin Klaus,
danke fürs Lob.

Danke auch wieder für die Likes.

Ein kleiner Fortschritt, das Seitenleitwerk mit dem Höhenleitwerk sind fertig geworden und auf den Rumpf gesetzt. Es gab beim Bau keine Probleme.



Nur vermute ich, dass der Spalt vorne an den Höhenleitwerken nicht so ganz richtig ist, fällt aber aus größerer Entfernung nicht auf.



Bis bald
Klaus-Dieter
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Wednesday, October 16th 2019, 11:17pm

Moin, moin Klaus-Dieter,

ist doch alles bestens :thumbup:! Die kleinen Tragflächen des achteren Höhenleitwerkes sind wohl verstellbar (s. Fotos des Originals), deshalb liegen sie auch nicht ganz an. In der seitlichen, mittigen "Verdickung" liegt wohl die Verstelleinrichtung.


Gruß
HaJo

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17

Thursday, October 17th 2019, 11:25pm

Moin HaJo,
wahrscheinlich hast du recht, vielleicht ist deshalb auch der runde Stab als Befestigung der kleinen Flügel vorgesehen.

Moin,
als nächstes waren die beiden Strahltriebwerke zu bauen. Die Aufhängungen waren problemlos.



Die mit dickem Karton verstärkten Scheiben waren bei mir alle etwa 0,5 mm zu groß. Die ersten Scheiben feilte ich mit der Nagelfeile kleiner, die nächsten Scheiben schnitt ich an der Innenkante der Begrenzungslinien aus und feilte nach Bedarf noch nach. Der Rest passte wieder hervorragend.



Jetzt fehlen nur noch die Fahrwerke und drei Kleinteile am Rumpf.



Bis bald
Klaus-Dieter
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18

Friday, October 18th 2019, 6:26pm

Moin,

danke für eure Gefällt-mir Bekundungen.

Heute hab ich das Bugfahrwerk fertig gestellt. Das erste Bild zeigt die 3 Scheiben für ein Rad, die Achse und ein fertiges Rad. Zum besseren Halt hab ich ein kurzes Drahtstück in die Verbindungsstelle zum Fahrwerksbein eingeklebt. Die Schachtabdeckung wurde noch angeklebt und dann war das Bugfahrwerk fertig.



Damit waren auch alle Teile vor dem Hauptfahrwerk am Modell und ich konnte probieren, ob noch zusätzliches Gewicht in die Nase muss. Es schien sehr grenzwärtig, also sah ich zwei M6 Muttern als Gewicht vor. Die Nase (Teil 8, 8a) war passgenau, die Scheibe wurde der Schräge der Nase angepasst. Nach kurzem Trocknen konnte die Nase angeklebt werden.



Als nächstes sind viele Scheiben aus 1mm Karton für das Hauptfahrwerk auszuschneiden.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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19

Saturday, October 19th 2019, 9:42am

Ein Sehr schöner Baubericht.
Ich mag die Schreiberbögen.
Viele Grüße

Noch eine Tasse Kaffee und ich springe auf Warp

Zitat Capt. Janeway USS Voyanger

minifly

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20

Sunday, October 20th 2019, 12:37pm

Moin Klaus-Dieter,
ein wunderbar gebautes Model die CRJ-200, sehr gut gebaut!

herzliche Grüße aus dem Norden von der kleinen Schwester in 1-144
minifly has attached the following images:
  • 1-144 CRJ-200 DLH D-ACLE JFS_01c.jpg
  • 1-144 CRJ-200 DLH D-ACLE JFS_02.jpg
  • 1-144 CRJ-200 DLH D-ACLE JFS_03.jpg
  • 1-144 CRJ-200 DLH D-ACLE JFS_04.jpg
  • 1-144 CRJ-200 DLH D-ACLE JFS_06c.jpg
  • 1-144 CRJ-200 DLH D-ACLE JFS_05c.jpg
bbo

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Monday, October 21st 2019, 2:08pm

Hallo Trotty,
danke. Ja, die Schreiber Bögen haben ihren Reiz, lassen sich auch recht gut bauen.

Hallo minifly,
schöne Bilder sind das von deinem Jet. Auch der glänzende Überzug macht sich prima. Der kleinere Maßstab würde mir persönlich auch besser liegen, das 1:50 Modell hat schon recht große Ausmaße.

Moin,
die letzten Teile waren anzufertigen. Zuerst das Hauptfahrwerk. Die 4 Scheiben pro Rad wurden ausgestichelt, zusammengeklebt, mit feinem Sandpapier an den Schnittkanten geglättet und etwas gerundet, zum Schluss mit etwas Farbe übergemalt. Die Achsen sind zusammengerollt und in der Mitte wieder mit einem 0,6 mm Drahtstift versehen.



Die Fahrwerksbeine hab ich nach dem Rollen sofort in die Öffnungen unter den Flügeln geklebt und auch gleich die Abdeckungen Teil 65 eingeklebt. So vorbereitet konnten nun die Räder angebracht und ausgerichtet werden.

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Monday, October 21st 2019, 2:17pm

Die 3 Antennen (?) Teile 66 waren nun noch anzubringen, dann war der Jet nach etwa 14 Bautagen fertig und kann die Reise ins Atelier GAG in Bremen antreten.



Fazit: Der Bau hat Spaß gemacht, ließ sich gut bauen und ergibt ein schönes Modell. Einzig der Übergang vom Cockpitsegment zum geraden Rumpf hat mich bis zum Schluss geärgert. Ich hätte den Spant 3a kleiner schleifen müssen, dann hätte auch die Hülle Teil 6 besser gepasst und der Übergang zum Teil 2 hätte gepasst. Da aber zu dem Zeitpunkt Teil 5 schon an dem Spant festgeklebt war, mochte ich es nicht mehr ändern.

Danken möchte ich für eure Beiträge und den vielen Zustimmungen durch den Gefällt-mir Knopf.

Klaus-Dieter
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Tuesday, October 22nd 2019, 6:54am

Ahoi Klaus-Dieter,

ärger Dich nicht, das Flugzeug sieht doch klasse aus und das Atelier GAG freut sich bestimmt riesig über den Neuzugang.



Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

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