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Monday, November 4th 2019, 11:09am

Moin Torsten!
Ein wirklich schön gebautes Modell! Glückwunsch!
Beim Betrachten Deiner Bilder beschleicht mich aber das Gefühl, dass sowohl mit dem Druck als auch mit dem LaserCut etwas nicht stimmt:
Das Grau der beiden Bodenplatten der Winde wirkt auf mich ziemlich pixelig und verwaschen.
Bei dem Material des LaserCut werde ich den Eindruck nicht los, als würde es ich um grobes Papier mit ziemlich obskuren Einschlüssen handeln. Erinnert mich irgendwie an Spanplatten wie man sie manchmal als Verschalungen auf der Baustelle sieht.
Täuschen mich meine alternden Augen? Liegt es am Material oder an der Kamera?
Gruß
Eberhard
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Monday, November 4th 2019, 1:48pm

Ich denke, der "unsaubere" Eindruck der Farbflächen kommt vom Druck und wird durch die extremen Nahaufnahmen erst deutlich. So etwas ist mir erstmals im nävchens Baubericht zum Kriegsfischkutter aufgefallen (siehe: 11. KBW, klein, Kriegsfischkutter der Deutschen Kriegsmarine vom Hanauer Kartonmodell Verlag). Ich weiß allerdings nicht, wie diese Drucktechnik heißt, bei der Farbflächen aus feinen verschiedenfarbigen Punkten erstellt werden.
Gruß Norbert

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Monday, November 4th 2019, 2:20pm

Zufällig kenne ich Nävchens Baubericht zum KFK ganz gut, habe ich ihn doch selber verfaßt und seitdem partiell meine Identität angepaßt. ;)
Die "Pixeligkeit" war ja damals auch angesprochen worden.
Allerdings wirkte das "Muster" nicht so verwaschen. Auch das LaserCut-Material wirkte homogener verglichen mit den Aufnahmen von Torsten.
Gruß
Eberhard
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Tuesday, November 5th 2019, 9:26am

Schattenspiele

Vielen Dank HaJo! Probier es gerne aus - aber letztendlich ist von der Ankerwinde fast überhaupt nix mehr zu sehen :(



Hier auch noch ein Beweisfoto, daß die rote Bremskurbel auch wirklich verbaut ist...



@Eberhard: Diese Pixeligkeit kommt durch die Nahaufnahme, bzw. Zoom mit der Kamera. Ich verwende mittlerweile für diese Fotos die Kamera von meinem Smartphone, meine ältere Digitalkamera kommt mit der Auflösung und Zoom nicht mehr hinterher...

Zum Vergleich habe ich noch Fotos von Grauflächen von anderen Verlagen gemacht. Diese Pixeligkeit siehst Du bei allen und sie sehen auch nahezu bei allen Verlagen gleich aus. Aus dem normalen Betrachterabstand und auch wenn Du mit den Augen ganz nah ran gehst, hast Du aber immer noch einen satten und homogenen Farbauftrag.

HMV:


Passat-Verlag:


GK-Verlag:


Auch das Lasercut-Material ist sehr homogen. Das lag wahrscheinlich nur an dem ungünstigen Lichteinfall? Hier ein Foto von dem schwarzen Lasercut von der SEEFALKE zusammen mit einem Bogen normalen schwarzem Tonerpapier (120 g/m2, rechts im Bild) für den Vergleich. Der Lasercut lässt sich wie immer gut verarbeiten und ist je nach Papierstärke sehr fest oder biegsam.



Grüße Torsten

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Tuesday, November 5th 2019, 3:32pm

Moin Torsten!
Herzlichen Dank für Deine Photographischen Bemühungen!
Schon interessant, was Deine Kamera aus den verschiedenen Drucken rausholt.
Die Pixeligkeit als solche ist systembedingt. Interessant wäre der Vergleich mit den Ausdrucken von modernen Tintenstrahdruckern wie sie David Hathaway, Andreas Jacobsen und die Mannheimer einsetzen. Ist aber nur sinnvoll, wenn die gleiche Kamera unter gleichen Bedingungen verwendet würde.
Auf Deinen früheren Aufnahmen wirkte das Ergebnis nur so merkwürdig "verwaschen". So, als ob jemand über die feuchte Farbe nochmal drübergewischt hätte.
Lustuig auch die Aufnahme der LaserCut-Teile zusammen mit dem Tonpapier. Ich bin mir sicher, daß Du hinsichtlich der Homogenität beider Materialien richtig liegst. Trotzdem sieht die Aufnahme nach Verlegeplatte bzw. Filz aus (in der Übertreibung liegt die Anschaulichkeit).
Echt schade, dass Du die Winde unter dem grünen Backdeck versteckt hast. Was für eine Verschwendung!
Ansonsten ein klares "weiter so"!
Gruß
Eberhard
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Wednesday, November 6th 2019, 9:26am

Hallo Torsten, es freut mich, dass Du hier die Kartonbau -Runde an deinem Bau teilhaben lässt, und ich finde, da ich nun das Modell ziemlich genau kenne Deine Anmerkungen zwischendurch sehr interessant. Das Ausprobieren der Bullaugenvergitterung zeigt, dass beim Modellbau das Weglassen und das Supern gleichberechtigte Partner sind. Das Buch über das Schiff liegt bei Dir mit auf dem Tisch, das bringt eine Menge Info über das Original. Zu der Frage nach den anderen Schiffen, kann ich das Buch "Deutsche Fischdampfer" von Wolfgang Walter empfehlen. Die Lappland gehört zu einer zur Zeit des 1.WK von mehreren Werften gebauten Reihe Fischdampfer, die natürlich zuerst Militärdienst leisten mußten. Sie wurde und das ist in dieser Baureihe die Ausnahme, erst 1951 abgewrackt. Der kleine Schlepper Scheelenkuhlen ist noch vorhanden, er wird in den Niederlanden erhalten.
Die Diskussion über das Raster zeigt, wie genau man mit bei einem Druck mit einem Makroobjektiv hinsehen kann. Die oben im Bericht gezeigten Kleinteile präsentieren sich auf dem Bildschirm drei bis sechsfach vergrößert, da sieht man natürlich alles, und man sieht, dass der Druck sehr sauber, sehr genau ist.
Viele Grüße und weiter viel Spaß
Fritz

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Wednesday, November 6th 2019, 12:37pm

Aufbauten Hauptdeck

Gern geschehen Eberhard und auch vielen Dank!

Ja, es ist etwas schade, daß sich die Ankerwinde ziert und unter dem Backdeck versteckt, aber zumindest weiß ich, daß sie da ist :D

Ja, leider habe ich noch kein Modell aus den von Dir genannten Verlagen mit einem Tintenstrahl-Druck. Mein Baustapel ist aber noch so groß, daß ich versuche, nur die Modelle zu kaufen, auf die ich just in dem Moment 100% Lust habe... klappt aber leider nicht immer :D

@Fritz: Auch Dir vielen Dank für die Infos und die Literaturhinweise zu den anderen beiden Modellen im Baubogen. Und den Spaß werde ich bestimmt weiterhin haben. Bisher bringt das Modell nur Freude und ich ertappe mich, wie ich immer wieder der nächsten Bausession entgegen fieber…

Als nächsten Bauabschnitt stehen die ersten Aufbauten auf dem Hauptdeck an. Diese enthalten von vorne nach achtern:
Kapitänskajüte, Messe, Bad, Küche, Gebläse für den Maschinenraum, den Motorenschacht, Petroleum- und Benzintanks sowie eine Bergungsluke.

Für mich etwas ungewöhnlich ist die Konstruktion und Umsetzung der Aufbauten im Bogen. Als erstes werden verdoppelte Bodenplatten aufgesetzt.



Auf diese kommen dann Kästen, die den entsprechenden Raum umschließen.



Abschließend werden an diese Kästen erst die Seitenwände angebracht. Das ergibt eine sehr stabile und passgenaue Konstruktion.



Die Bullaugen habe ich ausgestanzt, mit Brieffensterfolie hinterklebt und von hinten grau gepönt. Etwas tricky war es, genau den weißen Ring stehen zu lassen. Das ging mit dem Punch and Die Set ganz gut. Mit den Screwpunch fehlt mir noch die Erfahrung.



Vielen Dank auch an alle "Likers"! Bin weiterhin sehr erfreut über die Resonanz zu meinem Baubericht!

Grüße Torsten

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Thursday, November 7th 2019, 9:17am

Nachtrag, Handläufe und eine Frage

Guten Morgen,

beim Laden der neuen Bilder auf den Rechner habe ich festgestellt, daß mir gestern noch ein Bild mit Hinweis durchgerutscht ist:



Es handelt sich um Bauteil Nr. 34. Hier muß unten im weißen Bereich etwa 1 bis 1,5 mm ausgeschnitten werden (rote Markierung), da hier auch noch eine Bodenplatte auf dem Deck im Weg rumliegt :)

Auf den Fotos der SEEFALKE im Netz sind die weißen Handläufe sehr prägnant. Diese gehen mir gedruckt auf den Seitenwänden etwas unter. Daher habe ich mir überlegt, diese mit dünnen Polysterol-Stäbchen nachzubilden und bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis.



Abschließend noch eine Frage zu den Türen auf Bauteil Nr. 47, das ist der Zugang zu der oberen Kommandobrücke. Im Baubogen gibt es keine Türen zum Aufdoppeln. Wenn ich mir die Fotos der SEEFALKE ansehen, sieht das auch so aus, als ob die Tür plan mit der Wand ist, nur der obere Teile mit der Schiene ragt hervor. Ist das so korrekt? Kann ich mir fast nicht vorstellen, sondern hätte jetzt gedacht, daß sich die Tür vor der Wand in der Schiene vorbeischiebt und sich daher auch im geschlossenen Zustand vor der Wand befindet und verdoppelt werden müsste?



Ein dickes Dankeschön an alle "Likers"!

Grüße Torsten

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Thursday, November 7th 2019, 12:34pm

Moin, moin Torsten,

die Handläufe finde ich prima :thumbup:! Ich nehme dafür immer 0,2 oder 0,3 mm Messingdraht, entsprechend gepönt.
Zu den Schiebetüren der Brücke, die liegen gem Foto im geschlossenen Zustand fast plan in der Laibung. Wenn man sie öffnet, springen sie knapp nach aussen aus der Laibung heraus und laufen dann in den Schienen nach hinten. Beim Schließen werden sie durch einen Mechanismus (oder so ähnlich) wieder seitlich nach innen in die Laibung gedrückt und sind dann (hoffentlich) dicht. So etwas habe ich schon mal gesehen.


Gruß
HaJo

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Thursday, November 7th 2019, 11:40pm

Hallo Torsten, mit den Brückentüren sehe ich das wie Hajo, es fällt kaum auf, dass sie vor der Wand laufen, markant ist eher die Abdeckung der Schienen oben. Diese kann man natürlich verstärkt darstellen, die Türen würde ich höchstens ausschneiden und verdoppelt wieder einsetzen, d.H. sie stehen dann 0,16mm =ca.4cm vor. Manchmal ist die Grafik aber für das "Modellauge" besser als der umgerechneten Millimeter,, sonst werden Details plötzlich zu mächtig im Gesamtbild.
Eine andere Kleinigkeit fällt mir dabei auf, die achtere Tür des Brückenhauses könntest Du auch in holzfarbe anlegen.
Viele Grüße
Fritz

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Friday, November 8th 2019, 9:06am

Vielen Dank HaJo und Fritz für Eure Erläuterungen!

Ich werde das so umsetzen, daß ich nur die obere Schiene verstärkt darstellen werde. Muß aber erstmal auf frische Druckerpatronen warten, um die notwendigen Teile kopieren zu können.

Vielen Dank auch wieder an die zahlreichen "Likes"!

Grüße und ein schönes (hoffentlich bastelintensives) Wochenende, Torsten

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Monday, November 11th 2019, 10:58am

Noch ein Nachtrag und etwas Baufortschritt

Das Wetter war ja allerliebst am Wochenende - daher habe ich wenig geschafft.

Die weiter oben beschriebene Kastenvariante der Aufbauten hat aber einen kleinen Nachteil: bei mir hängt das Deck, wo später der Schornstein raufkommt, etwas durch. Ich habe das mal übertrieben mit den blauen Linien versucht darzustellen. Der Durchhang ist nicht viel, würde aber den Nachbauern empfehlen, hier einen kleinen Spant zur Unterstützung einzusetzen.



Ansonsten habe ich die Aufbauten weiter vervollständigt:



Im Heckbereich gibt es noch einen Niedergang zum Motorenraum incl Toilette:



Grüße Torsten

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Monday, November 11th 2019, 12:15pm

Moin, moin Torsten,

sieht gut aus - sehr saubere Werft-Arbeit :thumbup:!

Gruß
HaJo

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Wednesday, November 13th 2019, 9:15am

Kommandobrücke

Vielen herzlichen Dank HaJo! Und den "Likers" auch ein fettes Dankeschön!

Als nächstes wird die Kommandobrücke gebaut. Sie enthält neben dem Ruderhaus noch einen Kartentisch und den Funkraum. Und der prägnante Schriftzug der SEEFALKE ist außen angebracht...



Auf dem Deck ist dann noch eine weiße Fläche übergeblieben, die ich nicht zuordnen konnte. Ich habe hier ein Stück graue Fläche in den genauen Abmessungen aufgesetzt (roter Kreis). Später kommt da noch ein Niedergang drüber.

Die Teile 40 h stellen die Trossenrollen dar, die seitlich an den Ecken der Aufbauten sitzen (blaue Pfeile). Hier fehlt leider ein Hinweis in der Bauanleitung, aber Fritz hat mir sofort weiterhelfen können.



Grüße Torsten

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Friday, November 15th 2019, 1:27pm

Obere Kommandobrücke

Hat jemand von Euch noch Fotos zu der oberen Kommandobrücke? Ich habe mir überlegt, die Brückeneinrichtung darzustellen und habe auch zwei/drei Fotos im Netz gefunden, aber es gibt da noch ein paar Lücken. Werde mich am Wochenende mal dransetzen, was ich da zusammen bekomme.

Vielen Dank schon mal! und auch wieder ein dickes Danke an die "Likes"!

Grüße Torsten

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Saturday, November 16th 2019, 9:30am

Hallo Torsten, zu der letzten Frage, der Holz - Schiebetüren zur Brückennock habe ich noch zwei Bilder gefunden. Man kann dort sehen, dass das vordere Rahmenholz auch vor der Stahlwand liegt, daher wird die Tür gerade in der Schiene laufen. Die obere Laufschienenabdeckung hebt sich deutlich hervor.

Fritz
Sculptor has attached the following images:
  • DSC_5678a.jpg
  • DSC_5746kl.jpg

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Saturday, November 16th 2019, 9:40am

Ich habe auch Bilder von der Brücke innen.

Fritz
Sculptor has attached the following images:
  • DSC_5802a.jpg
  • DSC_5803a.jpg
  • DSC_5804a.jpg
  • DSC_5805a.jpg
  • DSC_5806a.jpg
  • DSC_5807a.jpg
  • DSC_5812a.jpg

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Tuesday, November 19th 2019, 12:59pm

Oberlichter, Schleppgeschirr und Schornstein

Moin Fritz, vielen herzlichen Dank für die Infos und die Bilder - damit kann ich was anfangen!!

In der Zwischenzeit habe ich an der SEEFALKE weitergebaut. Es sind div. Oberlichter incl. Rettungsinsel hinzugekommen sowie das Schleppgeschirr. Für letzteres habe ich wieder beherzt bei den Lasercut-Teilen zugegriffen.



Parallel zu den Aufbauten hatte ich mich auch schon mal um den Schornstein gekümmert. Zu beachten ist, daß der Kragen nach dem Ausschneiden erst zusammengeklebt werden soll, anschließend kommt der Ringkragen auf den Mantel vom Schornstein. Ich habe zusätzlich noch ein paar Ringe aus Tonpapier ergänzt. Der Schornstein ist aber noch nicht festgeklebt sondern nur aufgesetzt.



Grüße Torsten

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Today, 9:25am

Brückeneinrichtung

Dann kümmern wir uns mal um die Brückeinrichtung der oberen Kommandobrücke. Auf Basis der Fotos von Fritz und aus dem Internet habe ich in einem einfachen Zeichenprogramm die erforderlichen Teile gezeichnet und ausgedruckt. Das pdf-file werde ich hier ranhängen. Aber bitte berücksichtigen, daß ich die Abmessungen nur geschätzt habe und auch beim Bau noch ein paar kleinere Anpassungen notwendig waren. Nicht gezeichnet habe ich:
- den Kompass: hier ist bei der SEEFALKE noch ein Kompass auf dem Peildeck vorgesehen, welchen ich einfach kopiert habe.
- Steuerrad: die Säule ist ein angemalter Polystrol-Stab und das Ruder aus der Lasercut-Grabbelkiste
- Maschinentelegraf: die Basis ist die angemalte Spitze von einem Zahnstocher, auf der eine angemalte Polystrol-Scheibe geklebt wurde.

Zunächst habe ich den Boden verlegt und die achtere Wand aufgebaut, damit ich die korrekte Höhe für die spätere Front habe.



Danach kam die Zwischenwand mit seinen Aufbauten und im achteren Bereich steht ein (vermutlich) Kartentisch.



Ich habe erst die Front mit den beiden Nockhäusern angesetzt, danach die restliche Inneneinrichtung. Die Front musste ich aber noch etwas mehr ausrunden, dabei hat sich die Fensterfolie gelöst, die ich aus einem Stück angeklebt hatte. Ich habe diese an den Stegen zwischen den Fenstern vorsichtig aufgeschnitten und nochmal einzeln verklebt. Daher ist die Front leider leicht derangiert :)





Mal sehen, was noch zu erkennen ist, wenn das Peildeck drauf ist...

Und abschließend ein Dankeschön an die "Likes"!!

Grüße Torsten
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Today, 11:29am

Moin Torsten,

einfach SPITZE! :thumbup:

Beste Grüße
Fiete

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Today, 12:03pm

Moin, moin Torsten,
allererste Obersahne die kleine Brückeneinrichtung :thumbup: .......da kann das nun ja bald losgehen.....und der Kapitän fühlt sich wohl!

Mit Zahnstocherspitzen bzw. den kleinen Kegelstümpfen kann man so allerhand anfangen.....sind auch an meinem Hafenschlepper, Walfangboot und an der NELLA DAN verbaut.

Gruß
HaJo

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