Hallo Helmut,
dein Vertrauen ehrt mich.
Ich hoffe, dein Daumendrücken hilft. Im Moment gibt es noch einige
Punkte, die mich ein wenig ratlos machen. Das mit dem konkreten
Vorbild wird sich vielleicht aufklären, ich habe da so eine
ziemlich konkrete Hoffnung! 
Hallo Frédéric,
schön, dass du bei diesem
Projekt wieder dabei bist. Meine Vermutung "Hôtel de Paris in
Monte Carlo" basiert auf diesem Foto (ich hoffe, diesen Link zu
posten ist OK):
Es gibt zwar einen Neubau
rechts oben von der Kuppel und einen Anbau links unten vor dem
Restaurant und dem ersten Stock, aber der Gesamteindruck,
insbesondere die Gestaltung des Dachgeschosses, schienen mir stimmig
zu sein. Aber ganz offensichtlich weißt du natürlich wieder einmal
mehr. Lass es einfach raus, dann fühlen wir uns alle besser. 
Was deine Frage nach dem
Teil 4 angeht, hier ist die Kopie meines Bogens, das Teil 4 ist
vollständig, lediglich der rechte hintere Abschluss des Gehwegs wird
mit einem extra Streifen realisiert (keine eigene Teilenummer).

Hallo Barni,
das Modell reizt mich schon
lange, gerade auch wegen der vielen sich wiederholenden Teile.
Speziell vor dem runden Teil der Fassade habe ich viel Respekt
und grüble über die beste Technologie, während ich die mehr
routinemäßigen Arbeiten hinter mich bringe.
Was die "Tonpapieridee"
angeht, sind meine Erfahrungen inzwischen gemischt: Nach dem
Aushärten des Klebers ist das Falzen und Rollen viel schwieriger als
direkt nach der Verleimung, und die Falzlinien neigen dazu, an der
Oberfläche einzureißen, da man viel stärker rillen muss, um einen
klaren Falz erzielen zu können. Es wird wohl nicht meine
Standardmethode werden.
Hallo, liebe Freunde des
Kartonmodellbaus,
die letzten beiden Tage habe
ich damit zugebracht, die 24 Fenster- bzw. Türöffnungen im geraden
Abschnitt von Teil 1 vorzubereiten, viel Arbeit und Geduld, aber
keine neuen Techniken.
Dann aber bin ich auf ein
(hausgemachtes) Problem mit den Fensterfolien gestoßen: Die ersten
Modelle von Gilbert Baud habe ich vor vielen Jahren aus den
Originalen, also auch mit den originalen Fensterfolien gebaut. Heute
will ich die Originale erhalten und baue nur noch von Kopien.
Nachdem ich ein paar Fenster
angefertigt und eingebaut hatte, fiel mir auf, dass bei Tageslicht
ohne Innenbeleuchtung nur dunkle Fensteröffnungen zu sehen waren,
während bei Beleuchtung von innen die Gardinen kaum wahrzunehmen
waren, da sie völlig transparent erschienen. Bei den originalen
Fensterfolien sind dagegen die Gardinen auf der Rückseite von Hand
mit Farbe aufgetragen und daher semitransparent.
Die mögliche Lösung ist
entweder, klare Folie zu verwenden und die Gardinen (auf normalem
weißen Papier 80 g/qm gedruckt) dahinter zu kleben, oder die
kopierten Fensterfolien zu verwenden und die Gardinen mit weißem
Normalpapier zu hinterkleben. Beide Verfahren führen zu dem
gewünschten Ergebnis.

Nun muss ich noch mal 20
Fenster vorbereiten, bevor es an die kritische runde Fassade gehen
kann.
Freundliche Grüße euch
allen
Bernhard