Posts by Alex_f

    Weiter ging es mit dem Kirchturm von Kirkvice. Das grösste Modell der Postkartenserie, sie füllt fast die ganze Fläche aus, und die Anleitung ist auf der Rückseite aufgedruckt.


       


    Hier hätte ich ebenfalls die Öffnungen ausschneiden sollen. Generell vielleicht mehr auf die Tiefe schauen, so wirkt es irgendwie "flach", obwohl die Fenster leicht zurückgesetzt sind. Als viertes der Kirchturm von Louka. Hat etwas von einem Leuchtturm in Griechenland... die blaue Verzierung ist relativ neu und wird regelmässig von einer alten Dame aufgefrischt, siehe diesen netten Bericht hier: Klick. Da sollte ich die Kante der Grundplatte noch bemalen, ist mir gerade aufgefallen.



    Alex

    Die Postkartenmodelle sollten mittlerweile jedem bekannt sein. Ich habe mir zwei Serien geholt, und hin und wieder baue ich gerne zwischendurch eine kleine Kappelle. Sind sehr elegante "Lückenfüller" in der Vitrine. Allmählich werde ich weitere Kappellen ergänzen.


    Begonnen habe ich mit der Kappelle von Voderadky. Sie ist sehr klein, und war vielleicht nicht gerade das geeignetste Modell für den Anfang. Mit dem Resultat bin ich zufrieden, mittlerweile schneide ich die Öffnungen bei den Glocketürmen aus.


         


    Die Kanten wurden mit Wasserfarbe oder Acryl von Revell gefärbt. Als zweites Habe ich die Kappelle von Jamartice gebaut. Hier habe ich einzelne Holzbretter nachbearbeitet, sonst wirkt es etwas gar braun in braun.


         


    Alex

    Und das zweite Schloss aus dem gleichen Bogen ist Kamioka, ein ähnlich problemloser Aufbau. Nicht ganz so "Bilderbuchjapanisch" wie Okusa, aber auch sehr reizvoll. Das Dach ist etwas anspruchsvoller, aber auch hier hat alles schön gepasst.


       


    Bei der Treppe hatte ich etwas Mühe, die Stufen gleichmässig hinzukriegen, aber auch hier, am Ende hat es doch noch geklappt...


     


    Die anderen Schlösser werden irgendwann noch folgen, wenn alle anderen Projekte abgeschlossen sind... also irgendwann zwischen 2035 und 2050... ;)


    Danke für die Aufmerksamkeit,

    Alex

    Guten Morgen,

    vor einigen Monaten habe ich die ersten beiden Schlösser aus dem schönen Bausatz von Ondrej Hejl gebaut. Der Bau verlief wie erwartet problemlos, die Passgenauigkeit war sehr gut. Die Kolorierung ist auch ansprechend, aber leider etwas eintönig, also habe ich mit Acrylfarben (Revell) die Steine der Mauer etwas nuanciert. Es gäbe auch Lasercut-Teile, aber ich bin der Meinung, dass es sie nicht braucht.


    Der Sockel ist einfach gestaltet, die vier Seiten sind aber nicht identisch. Die vier Fenster sind alle in der vorderen Hälfte. Aufpassen dass man da nicht zwei Teile vertauscht...



    Fazit: kleines hübsches Modell für zwischendurch, mit Anleitung auf einem A4-Blatt. Grundfläche 8x8cm2, Höhe knapp 10cm.


    Alex

    Ein kleines Update, die Dampflok kommt ihrer Endform immer näher. Zwar langsam (da ich immer an mehreren Modellen gleichzeitig baue), aber stetig. Und irgendwann, hoffentlich in diesem Jahr noch, können die vielen kleinen Teile zum grossen Ganzen zusammengesetzt werden. Womit das "Diorama" seinen Namen dann zu Recht tragen wird.



    Alex

    So, ein kleines Update... und die lange Geschichte dazu.

    Wie der eine oder andere weiss, stammt meine Familie aus Bergamo (I). Ja, die Gegend, die es wegen Corona in ziemlich viele Schlagzeilen geschafft hat. Und auch meine Eltern waren leider davon betroffen. Anfangs März bekam zuerst der Vater Fieber, und als es schlimmer wurde, musste er ins Spital, voll auf dem Höhepunkt der Epidemie. Die Wartezeit für den Krankenwagen betrug über 5 Stunden...

    Ein paar Tage später hatte es meine Mutter erwischt, da sie auch vermutlich durch die Pflege des Vaters belastet und geschwächt war. Auch sie musste ins Spital. Nach einigen Tagen verschlimmerte sich ihre Lage, und wir rechneten mit dem Schlimmsten. Aber nach ein paar Tagen mit Sauerstoff verbesserte sich ihre Gesundheit doch langsam, trotz einigen Rückschlägen. Dafür ging es dem Vater relativ schnell besser.

    Ende März dann die Nachricht: der Vater ist an sich gesund, und wird noch in dieser Woche aus dem Spital entlassen. Da er Corona-negativ war, kam er auch nicht in eine Quarantäne/Auffangstation, wo er sich etwas hätte erholen können. Also Entlassung nach Hause, die Wohnung seit zwei Wochen verlassen, alle Verwandten zu Hause blockiert wegen der Ausgangssperre oder ebenfalls im Spital. Und die Mama, die halt in Italien den Haushalt schmeisst, im Spital. Also die sieben Sachen gepackt, und nach Italien gefahren, wo ja eben eine Ausgangssperre herrscht. Ich hatte keine Ahnung, ob ich überhaupt über den Zoll kommen würde, trotz Italienischer ID (Ich bin Doppelbürger CH/I). Der Zöllner war so nett, und liess mich in dieser Situation einreisen. Ach ja, als "Rückkehrer" aus dem Ausland hätte ich mich in Italien in eine 14-Tägige Quarantäne begeben müssen. Viele Papiere, Selbstdeklarationen zum Unterschreiben etc. - Aber schlussendlich habe ich es in die elterliche Wohnung geschafft, nachdem ich bei der Mutter im Spital den Hausschlüssel geholt hatte. Besuchen durfte ich sie aber nicht, wegen des Risikos.

    Und so habe ich dann die Wohnung für die Rückkehr vom Vater vorbereitet - Essen entsorgen und neues beschaffen, putzen, waschen etc. Am nächsten Tag habe ich dann meinen Vater aus dem Spital geholt, und ihn die ersten Tage nach der Rückkehr unterstützt und diverse Hilfen organisiert (tägliche Haushaltshilfe für die Zeit, wenn ich wieder weg bin, Essenslieferungen etc). Und weil die Eltern zu Hause kein Internet haben, wusste ich, dass ich in diesen Tagen ziemlich viel Zeit totschlagen werden müsste - man durfte ja nirgends hin, was bei dem Traumwetter schwer fiel. Also nahm ich den Bogen und diverses kleineres Material mit, um mich zu beschäftigen. Und der Output von eineinhalb Wochen "Zwangsferien" in Italien ist in der Box - viele Kleinteile (vor allem Fracht), die beiden Kräne und die ersten Teile der Lokomotive plus ein paar weitere Kleinteile.


    Und ein kleiner Rückblick - die Einschränkungen des Lebens wurden anfänglich nördlich der Alpen nicht oder nicht vollständig verstanden. Als jemand, der seine Verwandtschaft mitten im Krisengebiet hat, war ich aber überzeugt, dass nur harte Massnahmen - und zwar möglichst früh! - das Virus in Schach halten können. Jetzt sind in Italien die Fallzahlen rückläufig, der grosse Peak, der anderen Staaten noch vermutlich bevorsteht, ist vorbei, und alle schauen bange in die Zukunft, ob und wie man wieder zu einem "Normalbetrieb" gehen kann, oder ob eine zweite Welle zuschlägt. Das, was ich persönlich erleben musste, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Und doch sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen. Die Mutter wurde diese Woche aus dem Spital entlassen und befindet sich jetzt in einer Reha. Ich bin seit eineinhalb Wochen wieder zurück in der Schweiz (gespenstisch leere Autobahnen und Grosskontrollen, ob der Lockdown auch eingehalten wird), der Vater kommt gut klar. Die nächste Herausforderung wird dann sein, wenn die Mutter wieder nach Hause zurückkehren kann, und auch wieder eine Zeitlang auf Hilfe angewiesen sein wird (Vater ist 82 Jahre, Mutter 77). Dann wird hoffentlich wieder etwas mehr "Normalbetrieb" sein, um die Hilfe zu organisieren.


    Also, bleibt mir alle Gesund und haltet Abstand, das ist definitiv keine "Grippe"!


    Alex

    Ah, sehr schön, ich habe die oberen beiden gebaut. Die Modelle sind eine wahre Freude zum bauen. Motiviert mich gleich, wieder etwas kleines zu basteln (weil man bei den vielen Grossprojekten einfach nicht vorwärts kommt...)


    Alex

    So, eine kleine Wasserstandsmeldung, die bestätigt dass a) das Projekt noch lebt und b) ich auch.


    1) Das Heck ist nun bis auf die beiden Kräne fertig. Die Lüfter bringen noch kleine Farbkleckser aufs Modell, gefällt mir persönlich gut.

    2) Das Mittelteil mit den ersten beiden Rettungsbooten. Die Davits hätte ich vermutlich leicht gedreht montieren sollen, jetzt sind sie parallel zur Schiffsachse.

    3) Der Bug mit den 3 Winden. Auch hier, es fehlen die Kräne und die Masten.

    4) Das Heck finde ich einfach gelungen, daher noch ein zweites Bild. Die Lücke zwischen Reling und Treppe ist vermutlich nicht ganz EN-Konform...

    5) Totalansicht des Frachters. Langsam rückt das Ziel in greifbare Nähe


    Alex


    1) Beim Bug ist auch etwas schief gelaufen, aber nicht so schlimm. Irgendwie kamen die Rumpfteile zu weit nach vorne, so dass etwas überstand blieb. Die Form sah in der Tat etwas komisch aus, aber mit Bündig abschneiden und Kanten färben sieht es jetzt dennoch passabel aus.
    2) Hinten kamen die ersten Lasercut-Niedergänge daran. Sehen gut aus, und die Montage war einfacher als befürchtet. Jedenfalls ging es auch ohne Montageteil.
    3) Dito auf der Seite beim Steuerhaus(?).
    4) Die langen Seitenteile mit der Reling (aus dem Lasercut-Satz) haben gut gepasst, auf der ganzen Länge sind sie schön bündig mit den Schiffsteilen. Uff!


    Alex

    Hallo HaJo,
    das wird es in der Tat gewesen sein. Komisch finde ich das aber schon, auch weil beim Einstieg (?) die Aussenhaut etwas zu hoch liegt. Obwohl es da noch keine Rundung gibt. Ich habe noch einmal nachgemessen, die Bordwand ist auf der anderen Seite exakt gleich hoch wie das Spantengerüst. Habe ich wohl das Bauteil etwas zu wenig nach unten angepasst.


    Alex

    1.) Die Wände wurden langsam und stückweise montiert, damit die Rundungen auch gut auf die Linien auf Deck passen.
    2.) Die Schwan ist bereit für die weiteren Decks. Das Spantengerüst ist ausreichend stabil.
    3.) Hat was von einem hungrigen Krokodil... von wegen harmloser Schwan! ;)
    4.) Bevor die Seitenwand an das Spantengerüst geklebt wurde, habe ich so gut wie möglich die Form vorbereitet. Die Schwan sollte diesbezüglich ziemlich heikel sein, liest man so...
    5.) dito... wirklich gut passt das meiner Meinung nach nicht. Da musste einiges nachbearbeitet werden, aber mit dem Ergebnis bin ich einigermassen zufrieden. Das Diorama hat ja genügend Zubehör, um schlechte Stellen zuzudecken...
    6.) Die Seitenwand ist drauf. Bis jetzt die mühsamste Stelle des Modells.
    7.) Was mich am meisten stört, obwohl die Seitenwand im vorderen Teil perfekt passte, ist das ganze irgendwie zu hoch, und steht so ca. 3/4mm über. Die Unterkante war jedoch bündig mit der Grundplatte verklebt. Keine Ahnung, woher die Toleranzen gekommen sind. Nun bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich weiter vorgehen soll - den Überstand abschneiden, dann wirken aber die Bullaugen etwas zu hoch, oder stehen lassen, und die Kante als Klebekante für die Reling verwenden? ?(


    Auf der anderen Seite muss ich die Rumpfteile vermutlich etwas dünner schneiden, um den Überstand zu verhindern...


    Alex

    Danke für das Lob! Die Kanten färbe ich je nach dem vorher oder nacher, hier hat man gleich die Möglichkeit, mit einem etwas dunklerem Braun eine Schattenwirkung mit aufzumalen. Mit dem Endergebnis bin ich jedenfalls zufrieden.
    Die Rungen finde ich auch etwas zu hell, ich werde sie dann noch etwas mit Dunkelbraun bemalen.


    Alex

    weiter geht's, jetzt ist es wieder einmal höchste Eisenbahn...


    1) parallel baue ich den Güterwaggon mit Bremserhaus, plus einen ersten Rungenwagen. Klappte an sich problemlos (auch dank der neuen Lesebrille - man wird nicht jünger...). Die Höhe der Räder ist etwas kritisch, bei so schmaler Spurbreite reicht ein kleiner Fehler, und die Wagen sind etwas schief...
    2) Zwischenstand, noch wurden die Schnittkanten nicht bemalt, aber die Dreidimensionalität ist schon besser mit den Zusatzteilen.
    3) Der Rungenwagen ist fertig, die Rungen und der Unterzug (?) stammen aus dem Lasercut-Satz.
    4) Die "Schwan" in der ersten Stufe. Bis jetzt passt alles gut, nur bei Teil 12 musste der Schnitt für den Kiel nachgeholt werden, da nicht eingezeichnet.


    Jetzt sind 9 Teile Fertig, der Lastwagen, und je vier Schiffe und Eisenbahnwagen (plus diverse Holzkisten). Bald kann es mit der Basis losgehen. Wobei "bald" bei mir ein sehr dehnbarer Begriff ist...


    Alex

    Ist klar, bei kurzen Teilen (wie dem Bahnwagen) klebe ich auch lieber Kante auf Kante, da dies besser aussieht. Aber beim Deck auf Seitenwand kleben, da helfen die Laschen eben schon! ;)


    Alex

    Weiter ging's... nicht sehr schnell, aber man hat ja noch andere Projekte auf dem Basteltisch...


    1) die Barkasse (?) mit dem Treppenförmigen Heck. Sieht noch passabel aus, normalerweise habe ich mit Treppen immer etwas Mühe. Jedenfalls ist dies bei meinen Gebäuden der Fall gewesen
    2) Das selbe von der Hinterseite. Entweder war die erste Stufe etwas zu hoch, oder das Teil ist zu schmal. Jedenfalls hat es noch etwas Luft.
    3) Die Aussenhülle. Blöderweise habe ich mit der neuen Klinge etwas zu stark gedrückt, so dass alle Klebelaschen weggeflogen sind. Naja.
    4) der zweite offene Einsenbahnwagen, diesmal mit Bremserhäuschen.
    5) Dito.
    6) Die beiden Schalen wurden ineinander geklebt und beschwert. Bin auf das Endergebnis gespannt...


    Liebe Grüsse,
    Alex

    1) In der Tat, nachdem ich das Deck nachträglich aufgedoppelt und bemalt habe (Revells Ziegelrot passt fast perfekt!) sieht das ganze etwas besser aus.
    2) Die restlichen Teile wurde angeklebt, die beiden Treppen vorne und hinten habe ich jedoch neu gestaltet, sieht besser aus als so ein schräges Brett.
    3) der Haken besteht aus zwei Lasecut-Teilen, ebenso wie die 4 Rettungsringe.


    Element Nummer sechs des Hafens somit abgeschlossen!


    Alex

    Hm, habe ich etwas irgendwie falsch gemacht? Ich habe das Gefühl, dass das Deck zu tief liegt - einerseits sind die Seitenwände aussen etwas höher als das Deck (laut Anleitung sollten sie bündig sein), und bein inneren Rand ist auch etwas zu viel Luft, ebenfalls mit roten Pfeilen markiert. Die Decksteile 10 und 11 habe ich verdoppelt, zusätzliche Verdoppelungszeichen hatte es in der Anleitung nicht.


    Sieht aus, als müsste ich Teil 12 irgendwie veroppeln, und zusätzlich nochmal aufs Deck kleben, damit die Teile Bündig sind. So passt das Ganze mehr schlecht als Recht... schade.


    Alex

    Weiter gings mit einem weiteren Eisenbahnwaggon und einem kleinen Schiff...


    1) die Profile verstärken den räumlichen Eindruck stärker, als ich anfänglich gedacht hatte. Also wird das auch auf den weiteren Waggons so gemacht. Offene Waggons sind übrigens schwieriger zu basteln, da oben die Fläche fehlt...
    2) Fertig.
    3) Das dritte kleine Schiffchen. Von der Konstruktion her ist es massiver als die ersten beiden, da mehrere Decksschichten aufeinander geklebt werden müssen. Dies habe ich mit Uhu gemacht, da Weissleim vermutlich die Oberfläche zu stark gewellt hätte. Und wer Murphy kennt, weiss, dass sich mehrere Fehler immer nur addieren, aber nie kompensieren. NIE!
    4) Das erste Deck...
    5) Die Seitenteile habe ich vermutlich etwas zu hoch geschnitten, sie stehen nicht mehr senkrecht zur Wasseroberfläche, sondern sind leicht nach aussen geneigt. Da ich den Fehler aber auf beiden Seiten gemacht habe, fällt dies nicht mehr auf. Glück gehabt! ;) Zeigt sich schon knallhart, ein Zehntel Millimeter auf so einem Schiff kann sich bereits sichtbar auswirken.
    6) Teile 1-11, mit Ausnahme von Teil 8a und 8b. Bald geht es ans Interieur!


    So, dann wünsche ich Euch ein schönes Wochenende!
    Alex

    Interessant, wie es verschiedene Lösungsansätze gibt. Ich habe zuerst die vier Teile der Spitze miteinander verklebt, bevor ich die fertige Spitze dann aufgesetzt habe. Bei den oberen Teilen habe ich die Laschen ohnehin weggeschnitten. und direkt Kante auf Kante verklebt.
    Aber es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom...


    Alex

    Weiter geht's mit Teilprojekt 4: jetzt etwas auf Schienen. Der Kühlwagen.


    1) der Kasten hat gut gepasst, und man könnte ihn eigentlich auch so präsentieren. Die Alternativteile möchte ich dennoch anbringen. Um das Ganze etwas besser handelbar zu machen, habe ich die Seite in Teilstücke ausgeschnitten.
    2) Die Profile erhöhen den plastischen Eindruck merklich, vor allem, wenn diese noch einen leichten Schatten werfen. Ob man dies am fertigen Modell noch sieht ist dann aber eine andere Frage.
    3) Das Fahrwerk bekam ebenfalls ein paar Lasercut-Teile. Die Kanten und weissen Flächen muss ich noch färben. Teil M4 hat übrigens eine falsche Knicklinie, wenn ich das richtig sehe. Die Ränder werden nach vorne gebogen, und nicht nach hinten.


    Es hat ja noch weitere Waggons zum Üben... bis es dann an die Dampflok geht!


    Alex

    Weiter ging's mit der Schute...


    1) das Heck bekam die ersten verdoppelten Teile. Ränder mit Anthrazit gefärbt, beim Übergang Deck-Rumpf mit Revell Khakibraun, wird vermutlich aber noch etwas dunkler nachbearbeitet.
    2) Das Hüttchen, das den Niedergang beinhaltet, hat vermutlich einen kleinen Fehler. Das bewegliche Dachstück sollte bei der Türe sein, so macht die Konstruktion irgendwie keinen Sinn. Kann aber auch sein, dass ich als Landratte eh keine Ahnung von Tuten und Blasen habe. Auf dem Umschlagsbild der Bogens ist es interessanterweise korrekt dargestellt. Die Hilfslinien habe ich mit weisser Farbe übermalt, genau so, wie die Knicklinien.
    3) und das Dach montiert. Sieht irgendwie passender aus so. Der weisse Blitzer zwischen den braunen Teilen habe ich mittlerweile übermalt (Revell Lederbraun)


    Danke für die Aufmerksamkeit!


    Alex

    Danke, Andi! Dass "Verdoppeln" irgendwie "verdoppeln" heissen könnte, dachte ich schon, ich fand nur komisch, dass bei gewissen Teilen die Verdoppelung eben mit auf dem Bogen aufgedruckt ist, und bei andern Teilen hingegen nur das Symbol.


    Wieder etwas gelernt!


    Alex

    kleine Frage zwischendurch - die Verdoppelungen, die mit einem Gleichheitszeichen im Kreis angegeben sind - wie stark sollte das Papier dafür sein? 160g/m2? 200g/m2? In der Anleitung ist nichts erwähnt...


    Grüsse,
    Alex

    Das schöne Boot mit dem schönen Namen ist auch fertig (bis auf die Fahnenstange, aber die ergänze ich später noch). Die Kanten habe ich mit Revell Ocker, Ziegelrot und Staubgrau eingefärbt. Der Wellenbrecher sieht etwas zerknüllt aus, aber aus etwas Entfernung sieht man's kaum. Makro ist halt gnadenlos.


    Alex

    1) + 2) Der Lastwagen ist nun fertig. Die ersten 24 Teile erfolgreich verbaut! Die Kanten wurden mit Revell Seegrün und Karminrot bemalt, passte gut.
    3) Bei der Schute wurde der Innenrumpf eingeklebt, und die rudimentären Spanten ebenfalls. Die Laschen, um das Deck aufzukleben, waren etwas lang, und hätten daher in die Lukenöffnung hineingeragt. Um dies zu verhindern habe ich sie mit einer feinen Schere etwas kürzer geschnitten.
    4) Das Deck klebe ich Stück für Stück auf. Weissleim auf drei Laschen, und dann mit einer Pinzette gut zusammendrücken. Anschliessend ein Holzstück in die Luke legen, und die Klebestelle glattstreichen, damit sich nichts wellt.


    Grüsse,
    Alex