Posts by Alex_f

    Die Originalfarbe ist ohnehin nicht Silber, sonder "light gull grey" (FS16440). Und ich finde, sie sieht passend aus!


    Alex

    Auch ein Dankeschön von mir, hatte auch schon diese Probleme. Was mir aber auch noch aufgefallen ist, die Haftung zwischen den beiden Kartons ist sehr bescheiden (Uhu flinke Flasche, mit Lösungsmittel). Wenn ich die gedoppelten Teile ausschneide, habe ich sie meist wieder doppelt, da der Leim nicht hält. Was mache ich da falsch, hat jemand eine Idee?


    Alex

    MIndstorms nicht, aber ich habe schon mit der Tochter Lego Boost gebaut und zusammen programmiert. Hat auch seinen Reiz, ist vielleicht nicht ganz so "technisch" wie Mindstorms.


    Alex

    PS frohes neues Jahr!

    Als Naturwissenschaftler und vorsichtiger Mensch mache ich eine Gegenprobe:

    Sehr schön, könnte ja sein, dass der Doppelmeter falsch wäre. Keine Möglichkeit von vornherein ausschliessen!


    Wegen dem Massstab, auch bei den Plastikmodellen war vor langer Zeit üblich, dass es eine "Boxscale" gab, das heisst, das Modell wurde genau so skaliert, dass es in eine Schachtel passte (vermutlich war aber eher die Spitzgussform der limitierende Faktor). Das gab dann so Modelle wie die USS Forrestal in 1:542, die USS Hornet in 1:487 oder eine USS Long Beach in 1:508. Aber man sollte so ehrlich sein, und den Massstab auch korrekt angeben.


    Nichtsdestotrotz, ich werde den Bau mit Interesse weiterverfolgen, wird sicherlich spannend!


    Alex

    Die vordere Fensterfront ist eingeklebt, das hat gut gepasst, und sieht auch akzeptabel aus. Man sieht sogar die ausgeschnittenen Dachträger dahinter. Jetzt schaue ich auf http://www.hamburger-fotoarchiv.de nach, wie ich die Kisten am besten staple. Ich vermute nicht zu hoch, und auch nicht zu voll. Man muss ja schliesslich irgendwie auch noch hindurchkommen können.


    Grüsse,

    Alex


    Mit dem Versuch der Fenster bin ich ziemlich zufrieden, hier ist der Weg dazu:


    1) Die Fenster ausgeschnitten

    2) ein Stück Folie für Tintenstrahldrucker in die richtige Grösse geschnitten und mit etwas Tamiya-Band auf die Fassade geklebt.

    3) Mit einem dünnen, dunkelbraunen Filzschreiber die Fenstergitter nachgezeichnet

    4) so sieht es dann am Bauteil aus (noch nicht angeklebt, ich muss noch zuerst die Kanten mit Wasserfarbe färben

    5) und am fertigen Modell angelehnt, man sieht gut, dass man durch die Fenster hindurchsehen kann und die filigranen Träger doch nicht für die Katze waren.


    Alex



    Der Lager bekommt die ersten Wände und Strukturen. Die Träger schneide ich aus, weiss aber noch nicht, wieviel man davon am Schluss sehen wird. Ich überlege auch, das Dach entfernbar zu machen, damit die ganze Mühe nicht umsonst war... Oder mindestens die Fenster aus Transparentfolie zu machen. Wird sich noch zeigen.



    Alex

    Mittlerweile habe ich mit der Basis begonnen. Die Passgenauigkeit war gut, und zwecks Stabilitätserhöhung habe ich noch zusätzlich etwas Karton eingebaut.



    Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich die Fenster ausschneiden soll und mit einer Transparentfolie hinterlegen.


    Ebenfalls fertig ist der kleine Wagen mit 2PS. Etwas fitzelig das Ganze, aber sieht gut aus. Die gelaserten Räder werten ihn gut auf.



    Alex

    Nummer 9 ist die Kappelle von Chrudim. Da habe ich mich langsam daran gewagt, die Glocketürme offen zu bauen. Es wertet das ganze schon sichtbar auf, meine ich... Das Dach habe ich mit etwas Wasserfarbe vielfältiger gestaltet. Die Modelle sind oft schön koloriert, aber manchmal auch etwas "strukturlos". Ist aber in Ordnung, es soll Leute geben, die mögen das so, und eine Modulation hinzuzufügen ist keine so grosse Arbeit.



    Die nächste ist die Kappelle von Stechov. Ein schönes Bild der (frisch renovierten?) Kappelle findet man auf Wiki: https://en.wikipedia.org/wiki/%C5%A0t%C4%9Bchov .




    Alex

    Die Corona-Lok ist fertig, angefangen wurde sie im Lockdown in Italien (siehe Beitrag weiter oben), und auf dem - hoffentlich! - Höhepunkt der zweiten Welle habe ich sie beendet, aber in der Schweiz. Ich muss sagen, ich war anfänglich etwas skeptisch was Lasercut-Teile betrifft, aber es macht Spass, damit zu arbeiten. Montieren muss man sie trotzdem noch selber, und das das ist nicht immer ohne!



    Grüsse,

    Alex

    "free download" würde ich persönlich sehr skeptisch sehen. Ghibli haben ja sicherlich Rechte darauf, und das werden sie kaum gratis hergeben, auch wenn jemand den Bogen nur aus Spass an der Freude konstruiert hätte. Mein "Educated guess" wäre deshalb, dass der free download nicht sauber ist. Zur Sicherheit beim Anbieter nachfragen, ob er denn die Genehmigung hat.


    Diese Diskussion hast Du vermutlich auch gefunden? http://www.papermodelers.com/f…-howls-moving-castle.html


    Alex

    Weiter ging es mit dem Kirchturm von Kirkvice. Das grösste Modell der Postkartenserie, sie füllt fast die ganze Fläche aus, und die Anleitung ist auf der Rückseite aufgedruckt.


       


    Hier hätte ich ebenfalls die Öffnungen ausschneiden sollen. Generell vielleicht mehr auf die Tiefe schauen, so wirkt es irgendwie "flach", obwohl die Fenster leicht zurückgesetzt sind. Als viertes der Kirchturm von Louka. Hat etwas von einem Leuchtturm in Griechenland... die blaue Verzierung ist relativ neu und wird regelmässig von einer alten Dame aufgefrischt, siehe diesen netten Bericht hier: Klick. Da sollte ich die Kante der Grundplatte noch bemalen, ist mir gerade aufgefallen.



    Alex

    Die Postkartenmodelle sollten mittlerweile jedem bekannt sein. Ich habe mir zwei Serien geholt, und hin und wieder baue ich gerne zwischendurch eine kleine Kappelle. Sind sehr elegante "Lückenfüller" in der Vitrine. Allmählich werde ich weitere Kappellen ergänzen.


    Begonnen habe ich mit der Kappelle von Voderadky. Sie ist sehr klein, und war vielleicht nicht gerade das geeignetste Modell für den Anfang. Mit dem Resultat bin ich zufrieden, mittlerweile schneide ich die Öffnungen bei den Glocketürmen aus.


         


    Die Kanten wurden mit Wasserfarbe oder Acryl von Revell gefärbt. Als zweites Habe ich die Kappelle von Jamartice gebaut. Hier habe ich einzelne Holzbretter nachbearbeitet, sonst wirkt es etwas gar braun in braun.


         


    Alex

    Und das zweite Schloss aus dem gleichen Bogen ist Kamioka, ein ähnlich problemloser Aufbau. Nicht ganz so "Bilderbuchjapanisch" wie Okusa, aber auch sehr reizvoll. Das Dach ist etwas anspruchsvoller, aber auch hier hat alles schön gepasst.


       


    Bei der Treppe hatte ich etwas Mühe, die Stufen gleichmässig hinzukriegen, aber auch hier, am Ende hat es doch noch geklappt...


     


    Die anderen Schlösser werden irgendwann noch folgen, wenn alle anderen Projekte abgeschlossen sind... also irgendwann zwischen 2035 und 2050... ;)


    Danke für die Aufmerksamkeit,

    Alex

    Guten Morgen,

    vor einigen Monaten habe ich die ersten beiden Schlösser aus dem schönen Bausatz von Ondrej Hejl gebaut. Der Bau verlief wie erwartet problemlos, die Passgenauigkeit war sehr gut. Die Kolorierung ist auch ansprechend, aber leider etwas eintönig, also habe ich mit Acrylfarben (Revell) die Steine der Mauer etwas nuanciert. Es gäbe auch Lasercut-Teile, aber ich bin der Meinung, dass es sie nicht braucht.


    Der Sockel ist einfach gestaltet, die vier Seiten sind aber nicht identisch. Die vier Fenster sind alle in der vorderen Hälfte. Aufpassen dass man da nicht zwei Teile vertauscht...



    Fazit: kleines hübsches Modell für zwischendurch, mit Anleitung auf einem A4-Blatt. Grundfläche 8x8cm2, Höhe knapp 10cm.


    Alex

    Ein kleines Update, die Dampflok kommt ihrer Endform immer näher. Zwar langsam (da ich immer an mehreren Modellen gleichzeitig baue), aber stetig. Und irgendwann, hoffentlich in diesem Jahr noch, können die vielen kleinen Teile zum grossen Ganzen zusammengesetzt werden. Womit das "Diorama" seinen Namen dann zu Recht tragen wird.



    Alex

    So, ein kleines Update... und die lange Geschichte dazu.

    Wie der eine oder andere weiss, stammt meine Familie aus Bergamo (I). Ja, die Gegend, die es wegen Corona in ziemlich viele Schlagzeilen geschafft hat. Und auch meine Eltern waren leider davon betroffen. Anfangs März bekam zuerst der Vater Fieber, und als es schlimmer wurde, musste er ins Spital, voll auf dem Höhepunkt der Epidemie. Die Wartezeit für den Krankenwagen betrug über 5 Stunden...

    Ein paar Tage später hatte es meine Mutter erwischt, da sie auch vermutlich durch die Pflege des Vaters belastet und geschwächt war. Auch sie musste ins Spital. Nach einigen Tagen verschlimmerte sich ihre Lage, und wir rechneten mit dem Schlimmsten. Aber nach ein paar Tagen mit Sauerstoff verbesserte sich ihre Gesundheit doch langsam, trotz einigen Rückschlägen. Dafür ging es dem Vater relativ schnell besser.

    Ende März dann die Nachricht: der Vater ist an sich gesund, und wird noch in dieser Woche aus dem Spital entlassen. Da er Corona-negativ war, kam er auch nicht in eine Quarantäne/Auffangstation, wo er sich etwas hätte erholen können. Also Entlassung nach Hause, die Wohnung seit zwei Wochen verlassen, alle Verwandten zu Hause blockiert wegen der Ausgangssperre oder ebenfalls im Spital. Und die Mama, die halt in Italien den Haushalt schmeisst, im Spital. Also die sieben Sachen gepackt, und nach Italien gefahren, wo ja eben eine Ausgangssperre herrscht. Ich hatte keine Ahnung, ob ich überhaupt über den Zoll kommen würde, trotz Italienischer ID (Ich bin Doppelbürger CH/I). Der Zöllner war so nett, und liess mich in dieser Situation einreisen. Ach ja, als "Rückkehrer" aus dem Ausland hätte ich mich in Italien in eine 14-Tägige Quarantäne begeben müssen. Viele Papiere, Selbstdeklarationen zum Unterschreiben etc. - Aber schlussendlich habe ich es in die elterliche Wohnung geschafft, nachdem ich bei der Mutter im Spital den Hausschlüssel geholt hatte. Besuchen durfte ich sie aber nicht, wegen des Risikos.

    Und so habe ich dann die Wohnung für die Rückkehr vom Vater vorbereitet - Essen entsorgen und neues beschaffen, putzen, waschen etc. Am nächsten Tag habe ich dann meinen Vater aus dem Spital geholt, und ihn die ersten Tage nach der Rückkehr unterstützt und diverse Hilfen organisiert (tägliche Haushaltshilfe für die Zeit, wenn ich wieder weg bin, Essenslieferungen etc). Und weil die Eltern zu Hause kein Internet haben, wusste ich, dass ich in diesen Tagen ziemlich viel Zeit totschlagen werden müsste - man durfte ja nirgends hin, was bei dem Traumwetter schwer fiel. Also nahm ich den Bogen und diverses kleineres Material mit, um mich zu beschäftigen. Und der Output von eineinhalb Wochen "Zwangsferien" in Italien ist in der Box - viele Kleinteile (vor allem Fracht), die beiden Kräne und die ersten Teile der Lokomotive plus ein paar weitere Kleinteile.


    Und ein kleiner Rückblick - die Einschränkungen des Lebens wurden anfänglich nördlich der Alpen nicht oder nicht vollständig verstanden. Als jemand, der seine Verwandtschaft mitten im Krisengebiet hat, war ich aber überzeugt, dass nur harte Massnahmen - und zwar möglichst früh! - das Virus in Schach halten können. Jetzt sind in Italien die Fallzahlen rückläufig, der grosse Peak, der anderen Staaten noch vermutlich bevorsteht, ist vorbei, und alle schauen bange in die Zukunft, ob und wie man wieder zu einem "Normalbetrieb" gehen kann, oder ob eine zweite Welle zuschlägt. Das, was ich persönlich erleben musste, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Und doch sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen. Die Mutter wurde diese Woche aus dem Spital entlassen und befindet sich jetzt in einer Reha. Ich bin seit eineinhalb Wochen wieder zurück in der Schweiz (gespenstisch leere Autobahnen und Grosskontrollen, ob der Lockdown auch eingehalten wird), der Vater kommt gut klar. Die nächste Herausforderung wird dann sein, wenn die Mutter wieder nach Hause zurückkehren kann, und auch wieder eine Zeitlang auf Hilfe angewiesen sein wird (Vater ist 82 Jahre, Mutter 77). Dann wird hoffentlich wieder etwas mehr "Normalbetrieb" sein, um die Hilfe zu organisieren.


    Also, bleibt mir alle Gesund und haltet Abstand, das ist definitiv keine "Grippe"!


    Alex

    Ah, sehr schön, ich habe die oberen beiden gebaut. Die Modelle sind eine wahre Freude zum bauen. Motiviert mich gleich, wieder etwas kleines zu basteln (weil man bei den vielen Grossprojekten einfach nicht vorwärts kommt...)


    Alex

    So, eine kleine Wasserstandsmeldung, die bestätigt dass a) das Projekt noch lebt und b) ich auch.


    1) Das Heck ist nun bis auf die beiden Kräne fertig. Die Lüfter bringen noch kleine Farbkleckser aufs Modell, gefällt mir persönlich gut.

    2) Das Mittelteil mit den ersten beiden Rettungsbooten. Die Davits hätte ich vermutlich leicht gedreht montieren sollen, jetzt sind sie parallel zur Schiffsachse.

    3) Der Bug mit den 3 Winden. Auch hier, es fehlen die Kräne und die Masten.

    4) Das Heck finde ich einfach gelungen, daher noch ein zweites Bild. Die Lücke zwischen Reling und Treppe ist vermutlich nicht ganz EN-Konform...

    5) Totalansicht des Frachters. Langsam rückt das Ziel in greifbare Nähe


    Alex


    1) Beim Bug ist auch etwas schief gelaufen, aber nicht so schlimm. Irgendwie kamen die Rumpfteile zu weit nach vorne, so dass etwas überstand blieb. Die Form sah in der Tat etwas komisch aus, aber mit Bündig abschneiden und Kanten färben sieht es jetzt dennoch passabel aus.
    2) Hinten kamen die ersten Lasercut-Niedergänge daran. Sehen gut aus, und die Montage war einfacher als befürchtet. Jedenfalls ging es auch ohne Montageteil.
    3) Dito auf der Seite beim Steuerhaus(?).
    4) Die langen Seitenteile mit der Reling (aus dem Lasercut-Satz) haben gut gepasst, auf der ganzen Länge sind sie schön bündig mit den Schiffsteilen. Uff!


    Alex

    Hallo HaJo,
    das wird es in der Tat gewesen sein. Komisch finde ich das aber schon, auch weil beim Einstieg (?) die Aussenhaut etwas zu hoch liegt. Obwohl es da noch keine Rundung gibt. Ich habe noch einmal nachgemessen, die Bordwand ist auf der anderen Seite exakt gleich hoch wie das Spantengerüst. Habe ich wohl das Bauteil etwas zu wenig nach unten angepasst.


    Alex

    1.) Die Wände wurden langsam und stückweise montiert, damit die Rundungen auch gut auf die Linien auf Deck passen.
    2.) Die Schwan ist bereit für die weiteren Decks. Das Spantengerüst ist ausreichend stabil.
    3.) Hat was von einem hungrigen Krokodil... von wegen harmloser Schwan! ;)
    4.) Bevor die Seitenwand an das Spantengerüst geklebt wurde, habe ich so gut wie möglich die Form vorbereitet. Die Schwan sollte diesbezüglich ziemlich heikel sein, liest man so...
    5.) dito... wirklich gut passt das meiner Meinung nach nicht. Da musste einiges nachbearbeitet werden, aber mit dem Ergebnis bin ich einigermassen zufrieden. Das Diorama hat ja genügend Zubehör, um schlechte Stellen zuzudecken...
    6.) Die Seitenwand ist drauf. Bis jetzt die mühsamste Stelle des Modells.
    7.) Was mich am meisten stört, obwohl die Seitenwand im vorderen Teil perfekt passte, ist das ganze irgendwie zu hoch, und steht so ca. 3/4mm über. Die Unterkante war jedoch bündig mit der Grundplatte verklebt. Keine Ahnung, woher die Toleranzen gekommen sind. Nun bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich weiter vorgehen soll - den Überstand abschneiden, dann wirken aber die Bullaugen etwas zu hoch, oder stehen lassen, und die Kante als Klebekante für die Reling verwenden? ?(


    Auf der anderen Seite muss ich die Rumpfteile vermutlich etwas dünner schneiden, um den Überstand zu verhindern...


    Alex

    Danke für das Lob! Die Kanten färbe ich je nach dem vorher oder nacher, hier hat man gleich die Möglichkeit, mit einem etwas dunklerem Braun eine Schattenwirkung mit aufzumalen. Mit dem Endergebnis bin ich jedenfalls zufrieden.
    Die Rungen finde ich auch etwas zu hell, ich werde sie dann noch etwas mit Dunkelbraun bemalen.


    Alex

    weiter geht's, jetzt ist es wieder einmal höchste Eisenbahn...


    1) parallel baue ich den Güterwaggon mit Bremserhaus, plus einen ersten Rungenwagen. Klappte an sich problemlos (auch dank der neuen Lesebrille - man wird nicht jünger...). Die Höhe der Räder ist etwas kritisch, bei so schmaler Spurbreite reicht ein kleiner Fehler, und die Wagen sind etwas schief...
    2) Zwischenstand, noch wurden die Schnittkanten nicht bemalt, aber die Dreidimensionalität ist schon besser mit den Zusatzteilen.
    3) Der Rungenwagen ist fertig, die Rungen und der Unterzug (?) stammen aus dem Lasercut-Satz.
    4) Die "Schwan" in der ersten Stufe. Bis jetzt passt alles gut, nur bei Teil 12 musste der Schnitt für den Kiel nachgeholt werden, da nicht eingezeichnet.


    Jetzt sind 9 Teile Fertig, der Lastwagen, und je vier Schiffe und Eisenbahnwagen (plus diverse Holzkisten). Bald kann es mit der Basis losgehen. Wobei "bald" bei mir ein sehr dehnbarer Begriff ist...


    Alex

    Ist klar, bei kurzen Teilen (wie dem Bahnwagen) klebe ich auch lieber Kante auf Kante, da dies besser aussieht. Aber beim Deck auf Seitenwand kleben, da helfen die Laschen eben schon! ;)


    Alex

    Weiter ging's... nicht sehr schnell, aber man hat ja noch andere Projekte auf dem Basteltisch...


    1) die Barkasse (?) mit dem Treppenförmigen Heck. Sieht noch passabel aus, normalerweise habe ich mit Treppen immer etwas Mühe. Jedenfalls ist dies bei meinen Gebäuden der Fall gewesen
    2) Das selbe von der Hinterseite. Entweder war die erste Stufe etwas zu hoch, oder das Teil ist zu schmal. Jedenfalls hat es noch etwas Luft.
    3) Die Aussenhülle. Blöderweise habe ich mit der neuen Klinge etwas zu stark gedrückt, so dass alle Klebelaschen weggeflogen sind. Naja.
    4) der zweite offene Einsenbahnwagen, diesmal mit Bremserhäuschen.
    5) Dito.
    6) Die beiden Schalen wurden ineinander geklebt und beschwert. Bin auf das Endergebnis gespannt...


    Liebe Grüsse,
    Alex

    1) In der Tat, nachdem ich das Deck nachträglich aufgedoppelt und bemalt habe (Revells Ziegelrot passt fast perfekt!) sieht das ganze etwas besser aus.
    2) Die restlichen Teile wurde angeklebt, die beiden Treppen vorne und hinten habe ich jedoch neu gestaltet, sieht besser aus als so ein schräges Brett.
    3) der Haken besteht aus zwei Lasecut-Teilen, ebenso wie die 4 Rettungsringe.


    Element Nummer sechs des Hafens somit abgeschlossen!


    Alex