Posts by Zaphod

    Hallo Docrox,


    die Rettungsboote sind die brillant gelungen ! Eine echte Augenweide, die so hinzukriegen und auch der Dreibeinmast wirkt bombastisch.


    Kannst du mir eine Frage beantworten: Woraus hast du die Stengen gemacht und wie hast du sie miteinander verbunden?


    Herzliche Grüße


    Zaphod


    P.S. Gerüchteweise plant Halinski die Zuikaku in 1/200, wäre das nicht etwas für dich?

    Hallo,


    das betreffende Gesetz stammt wohl aus den frühen 70er Jahren. Ich erinnere mich, dass ich als junger Steppke die Modelle noch mit allem Drum und Dram kaufen konnte. Dann kam eine mehrjährige Zwischenphase, in der alles per Hand mit Edding geschwärzt worden war. Wohl vom Importeur (ich hab damals viel Tamiya gebaut).


    Einem Papiermodell würde eine derartige Edding-Behandlung nicht gut tun, aber zumindest GPM hat das Problem wohl erkannt. Auf der JU88, der JU 87 und jetzt der Ju52 ist das Leitwerk ohne Abzeichen. Bei der Ju88 ist es auf dünnem Papier mitgeliefert (allerdings einmal links- und einmal rechtsrum, also eines unbrauchbar) , wer will kann das ausschneiden und aufkleben.


    Der Verbot der Symbole des Dritten Reichs -egal woher die Nazis die geklaut haben- bezieht sich im Übrigen nicht darauf, dass deutsche Bomber Bomben auf Zivilisten geworfen haben, sondern darauf, dass diese Abzeichen für ein verbrecherisches Regime stehen, das darauf aufgebaut war, alle Grundsätze der Humanität zu negieren. Insofern sehe ich hier schon einen grundsätzlichen Unterschied zu US-Bombern.



    Zaphod

    Hallo Harrier,


    die anderen Schiffbauer haben deine Fragen ja mittlerweile ausführlich beantwortet. Für den Flieger-Bauer ein Schmankerl: Bei der Radetzky liegt die Lohner E-18 als Flieger bei, passt gut zusammen und sieht nett aus.


    Zaphod

    Hallo Torpedo,


    die 8,8 in der Brücke müsste dann auch wieder her. Die lässt sich auch gut über den Bogen der Lützow von GPM besorgen.
    Mit den 8,8 mit Schild kenne ich mich nicht so aus, aber es kann sein, dass da vor Skagerrak andere waren, die dann durch Luftabwehrkanonen gleichen Kalibers ersetzt wurden.


    Zaphod

    Druck und Detaillierung sind bei beiden Modellen ausgezeichnet bzw. in Ordnung.
    Die Passgenauigkeit lässt dagegen manches zu wünschen übrig. Viele Teile und Sektionen sollte man als Kopie/Scan probebauen. Der aus Klötzen zusammengefügte Mittelträger ist ein großes Ärgernis, das die Gefahr des Verziehens des Schiffsrumpfes m.E. erheblich erhöht. Hier ist JSC schon immer sonderbare Wege nach dem Motto "je abseitiger, desto besser" gegangen.
    Auch die Beiboote passen in der Regel schauderhaft zusammen, Reinhold Lachmann aus Salzburg konstruiert sich seine Beiboote lieber selbst. Mein Können reicht nicht so weit.


    Fertig gestellt und mit Reling verfeinert ist die "Wien" optisch sehr ansprechend, das gilt auch für die Radetzky. Die Viribus Unitis liegt bei mir noch auf Halde.
    Für die Wien kann ich bei Bedarf nähere Tipps zu den Macken geben, ich habe die aber nur als handschriftliche Notizen vorliegen, müsste also die jeweils aktuellen Abschnitte digitalisieren.




    Zaphod

    Hallo Henni,


    die Stuka von GPM sieht fertig sehr gut aus und passt auch überwiegend gut zusammen.
    Zum Cockpit habe ich mir damals an kleinen Macken notiert:



    Draht 2d muss 2mm länger sein
    Vorderes Teil 12 zu hoch, kollidiert mit anderen Teilen
    Teil 16h fehlt
    Segment 17 lässt sich hinten nicht sauber schließen (2mm Lücke), wenn man es schließt, stehen die Ränder des Cockpits deutlich über
    Scheibe W6 zu groß
    Die Instrumententafel mit einem schwarzen Kasten hinterkleben, sonst blickt man durch deren Ausschnitt ins Leere, bzw, ins Weiße der vorderen Segmente.
    Patronengurte zu dick um die verlangte Führung zu bewerkstelligen, auch deutlich zu breit für die Patronenkästen. Die Gurte habe ich zusammen mit dem MG erst später montiert, mir war die Gefahr zu groß, sie sonst versehentlich wieder abzureißen.


    Die Bilder von meiner Ju-87 zeigen leider das Cockpit nicht, da muss ich warten bis wieder der verwandte mit der Digitalkamera vorbeikommt. Aber man sieht gut, wie hervorragend GPM den Druck hinbekommen hat. Die Fäden sieht man leider auch, das macht der Blitz.


    Zaphod

    Hallo Howie,


    herzliche willkommen und Glückwunsch! Ich denke du hast aus dem Bogen das
    Optimale herausgeholt.
    Verglichen mit der Natter war sogar noch die Komet risikoarm zu fliegen.


    Zaphod

    Hallo Robert,


    auch von mir herzlichen Dank für deinen tollen Service!


    Die Corsair ist vom Druck und von der Detaillierung her ein atemberaubendes Modell. Kommt m.E. mit den derzeit gängigen Halinskis mit.


    Der Konstruktuer, Herr Ciesielski, ist wenig bekannt, ich weiß nur, dass die "Black Widow" von Answer auch von ihm ist und die macht ebenfalls einen hervorragenden Eindruck. (Ich habe seinerzeit die alte "Black Widow" von FLY gebaut, quietschgrüne Interieurs und einige massive Passprobleme. Sieht aber fertig sehr gut aus).


    "Black Widow" von Answer und entsprechende Kanzel gibt es vielleich noch bei Slawomir Wojcik.



    Zaphod

    In Bezug auf die verschiedenen Kartonstärken und ihre Vor- und Nachteile, habe ich mich schon oft gefragt, warum es denn nicht möglich sein soll, vom Verlag aus verschieden starken Karton zu verwenden (was auch vereinzelt geschieht).
    D.h. festeren Karton für Spanten bzw. tragende Teile allgemein und dünneren für feinmotorisch zu verarbeitende (und verformende) Teile.


    Richtig ärgerlich finde ich persönlich den bei polnischen Modellen vertretenen hang, das Spantengerüst in 1mm oft auch in 2mm Stärke ausführen zu lassen. Die erreichte Stabilität geht weit über das hinaus, was erforderlich ist. Passungenauigkeiten müssen mühsam abgeschliffen werden und wehe wenn die Außenhaut nicht 100% glatt und sanft aufliegt, die Spanten drücken brutal durch und können sehr schnell des Gesamteindruck verderben.


    Wie man auch 130cm lange Modelle mit schlichtem Bastelkarton stabil macht hat WHV schon vor 40 Jahren demonstriert.


    Zaphod

    Hallo Fluthecrank,


    wie ich sehe bist du gerade an einem neuralgischen Punkt angelangt. Ein Tipp: die 4 MGs, die auf die Weißen Dreiecke kommen, jetzt montieren, aber nur die untere Hälfte, d.h. das eigentliche MG noch nicht (das würde man 10x wieder abreißen).


    Zaphod

    Hallo Strolchi,


    super Modelle, die du uns da in den letzten Tagen vorstellst!
    Ein Jammer, dass die im Keller stehen, ich wünschte, der Weihnachtsmann brächte dir eine Riesen-Vitrine und eine freie Wand im Wohnzimmer!



    Die Meteor liegt bei mir auch noch auf Halde. Hin und wieder betrachte ich den Bogen mit großem Respekt. Die Detailliertheit ist enorm.


    und vielen Dank für den Tipp mit dem Garn befeuchten!



    Zaphod

    Hatte nicht WHV mal eine Titanic im Sortiment?


    Auf dem Schwesterforum hat Reinhold Lachmann seine Titanic in 1:250 als PMP eingestellt. Die sieht ziemlich detailliert aus.


    Zaphod

    Wahrscheinlich kommt es auf den Konstrukteur an.


    Die Pe-2 und die Ascender sind von Grzelcak, der genießt einen sehr guten Ruf. Seine He-111 bei GPM passte gut zusammen.



    Zaphod

    Hallo Jörg,


    Die Derfflinger von JSC ist für deren Verhältnisse drucktechnisch und von der Detaillierung her (u.a. beidseitiger Druck) mit das Beste, was der Verlag m.E. herausgebracht hat.
    Hier fällt die neue "Friedrich der Große" ganz deutlich ab.


    Negativ zu Buche schlägt bei JSC immer die absurde Rumpfkonstruktion (die neusten Modelle ohne Grundplatte). Ich habe einige von deren Modelle gebaut und kann dazu nur sagen: Aufwändig und mit einem deutlich erhöhten Risiko des Verziehens verbunden, kurz: Steinzeit.
    Haarsträubend sind auch die regelmäßig bei den Rettungsbooten auftretenden Fehler. Ich kenne Leute, die sich die Boote von HMV scannen, ausdrucken und dann für ihre JSC-Schiffe verwenden.


    Konzentriert gebaut machen die JSC-Modelle fertig immer einen sehr guten Eindruck. Die Goeben, die bei dir besonders passen würde, ist leider aus der Frühphase von JSC und relativ wenig detailliert. Kann aber mit alten WHV-Bögen (Bismarck, Scharnhorst) weitgehend mithalten.



    Die Derfflinger von HMV ist dagegen ein Projekt, das an Bauzeit der Bauzeit des realen Schiffes kaum nachstehen dürfte. Z.B. über 20 Kohlewinden a 11 Teile und auch etliche Teile, die ich zumindest nicht mehr ausschneiden kann, die es aber alle auf dem Ätzsatz gibt.
    Hier meine ich (in Bremerhaven?) kritische Stimmen über die Decksfarbe gehört zu haben.


    Bis dann


    Zaphod

    Hallo gmd12,


    die Passgenauigkeit wird auch so gut bleiben. Dies ist ein herrliches Modell, anspruchsvoll, aber optisch sehr attraktiv.


    Und so wie du losgelegt hast lässt sich das sehr gut an !!!


    Zaphod

    Hallo Juergen,


    die Victoria Louise ist von der Form her ein sehr schönes Modell, der Baubogen hat allerdings manche Tücken, die bei Hauptdeck und Außenhaut beginnen.


    Folgende Teile der "Victoria Louise" lassen sich anhand der Anleitung nicht genau anbringen:


    Kasten 69 Anbringung des Teils "a" nicht ersichtlich


    Reling 75 Anbringung des Teils "e" nicht ersichtlich


    Galerie 85 Anbringung des Teils "85" nicht ersichtlich, es muss darauf hingewiesen werden, dass die Lüfter 149 schon jetzt montiert werden sollten


    Niedergänge 90, 129, Kasten 130 nicht ersichtlich, wohin die Tür zeigen soll


    Kasten 111 mit Auflage für Laufgang 163: auf der Skizze falsch herum dargestellt. Das "Fass" auf 111 muss vorne sein, die Auflage für 163 hinten. Vermutlich muss das "Fass" dann auch bei Teil 112 nach vorn zeigen.


    Kästen 118-120 vor den Kästen sind Markierungen für Lüfter, aus der Anleitung geht aber nicht hervor, welche Lüfter hier montiert werden sollen


    Kasten 123 keine Zeichnung vorhanden


    Teil 128 Ausrichtung von 128 nicht ersichtlich


    Lüfter 148 nicht erkennbar, wo zu montieren, ich konnte keine Markierungen auf dem Deck oder am Schornstein erkennen


    Lüfter 155 nicht ersichtlich, wo auf Deck zu montieren
    Kompassstand 160 Anbringung des Teils "g" nicht ersichtlich


    Kasten 161k-o Markierung auf dem Deck scheint Anbringung neben dem Mast zu verlangen (vier Punkte im Quadrat), Anleitung verlangt Montage vor dem Mast, zudem nicht ersichtlich, wie Teil 161k geformt wird und wo es angebracht werden soll


    Davids 164g+i Keine Markierung auf dem Deck, Anbringung aus der Zeichnung nicht ersichtlich



    Darüber hinaus bestehen eine Reihe von Konstruktionsfehlern:


    15cm Geschütze Wiewohl beide ein Kaliber von 15cm haben, weisen die Geschütze 23/24 bzw. 49/50, 60/61 einen unterschiedlichen Durchmesser auf. 23/24 sind zweidimensional etwas über 5mm breit; 49/50 nur 4mm (die Geschütze 23/4 lassen sich recht gut so konstruieren, dass sie höhenverstellbar sind)


    Unterbau 28-31 Scheibe "e" deutlich zu groß, um in Halbkreisaussparung von Profilstück "b" zu passen


    8,8cm Geschütze 37 auch hier ist der Durchmesser der Rohre zu groß
    Rückwand 41 Markierungen für Teile 104-5 zu hoch gezogen


    49/50 etc. 15cm Geschütze die Walze "f" ist zu kurz und findet im Kasten "e" keinen Halt. Der Kasten "e" seinerseits ist zu hoch und zu breit. Die drei Geschützrohre passen nicht ineinander, das Oval in Teil "g" ist zu klein, das Rohr passt nicht durch.


    Aufbauwand 64 Die "-..-" Markierung auf Teilen "b" und "c" liegt 2mm zu hoch, muss übermalt werden, außerdem wurden weiße Flächen unter den Ausschnitten für die 8,8 gelassen.


    Stützpfosten 71 um 1mm zu lang


    Scheinwerfer 96 "96" zu groß für "96h", "96c/d" zu groß für "96f"


    21cm Geschütze 142 Das kleine Mittelstück bei Teil "j" muss tiefer ausgeschnitten werden. Der Deckel "s" passt nicht (Überstände hinten). Der schraffierte Bereich im Teil "o" ist deutlich zu lang und muss um ca. 4mm gekürzt (oder geweißt) werden, die Walze "k" sollte schwarz sein, das Loch in ihr ist deutlich zu klein, um das Rohr aufzunehmen, was aber wohl eher daran liegt, dass das Rohr einen zu großen Durchmesser aufweist (das Teil "r", aus dem das innerste Rohr geformt wird, ist zweidimensional 6mm breit, das entspricht den 28cm-Geschützen von Scharnhorst/Gneisenau bei Wilhelmshavener. Demgegenüber ist das innerste Rohr der "Maine", das immerhin ein Kaliber von 24,5cm hat, zweidimensional nicht einmal 4mm breit, das scheint mir dann wieder deutlich zu klein.)


    Mast 161 schraffierter Teil von 161 zu lang, ragt heraus


    Bootslager 164 ca. 5mm zu breit, die Kürzung darf aber nicht in der Mitte geschehen, da sonst die Lager für das Boot Nr. 174 zu dicht an den Laufgang 163 kommen, das Boot mithin nicht gerade eingepasst werden kann


    Poller 168: Wiewohl die Vorzeichnungen für die Poller auf dem Modell verschiedene Größen haben, weisen die Teile 168 alle nur eine Größe auf.


    Markierung für Anker 182b: ist irrtümlicherweise auf beiden Seiten vorhanden


    Markierung für Treppe und Fallreep 167: auf beiden Seiten vorhanden, aber nur je eine Treppe und ein Fallreep vorhanden.


    Überzogene Details
    · die Teile 182 (Bug- und Heckzier) sind nur von besonderen Könnern entlang der Konturen auszuschneiden. Schneidet man die Konturen jedoch lediglich grob nach, wirken die Teile am Modell unschön. Hier wäre ein Aufdruck unter Verweis auf den Ätzsatz die beste Lösung.



    Das soll jetzt aber nicht so klingen, als sei das Modell vermurkst, man kann ein mehr als ansehnliches Schiff hinbekommen, wenn man die Probleme beim Hauptdeckt und bei der Außenhaut in den Griff bekommt.


    Zaphod

    Hallo,


    GPM bietet auf seiner Homepage als Neuerscheinung besagten 2 mot Bomber an. Eine irre Rumpfform, wie ich finde, aber der VErlag Card-Plane sagt mir nichts.
    Kennt sich jemand aus wie das Druckqualität und Passgenauigkeit sind?


    Zaphod

    Hallo El Corpulente,


    vielen Dank für Info und Tipps, ich werds am Wochenende nochmal versuchen.


    Die Bilder sind -soweit ich das beurteilen kann- nicht zensiert, definitiv nicht früher mal (das sieht man) und wenn heute, dass perfekt. Die -allerdings schon ziemlich kleinen- Seitenflossen sind im selben Grau wie der Zeppelin.


    Zaphod

    Hallo Pinx !


    Zur XP-55 von Orlik:
    Design von einem der erfahrensten Konstrukteure Herrn Grzelczak, Skizzen etwas altertümlich (aber immer ausreichend), dafür in der Regel sehr gute Passgenauigkeit.
    Druck und Farbgebung sind hervorragend, das Modell hat aber im Vergleich zu den neueren Halinskis (vor denen ich mich nur in Ehrfurcht verneigen kann, toll zu haben, wahrscheinlich kannibalisch zu bauen) weniger Details, ist also noch gut baubar.


    Orlik hat sich auf abseitigere Flieger spezialisiert, sie haben einen weiteren XP mit Heckantrieb und die japanische Shinden. Dazu eine knallrote ME 163, einen sowjetischen Experimentalhubschrauber etc. Wie gut die Modelle passen hängt immer sehr vom Konstrukteur ab, aber soweit ich das im Ohr habe, hat Orlik in den letzten Monaten fast nur gute Kritiken bekommen.
    Die Ascender steht auch bei mir ziemlich weit oben auf "zu bauen"-Liste, die Form ist einfach herrlich, ganz was anderes.


    Ihre Seite:


    http://www.orlik.konradus.com/

    Hallo Friedulin,


    vielen Dank für die Info, das mit März 36 kann also auch nicht stimmen.


    Wie bekommt ihre eigentlich die Bilder so klein, dass man sie hier hochladen kann. Das Photo aus der Zeitung eingescannt und auf .jpg gespeichert war gleich 600 MB, d.h. 3x zu groß.


    Bis dann


    Lars

    Hallo Michael und Frieduin,


    vielen Dank für die Informationen, ich versuche nachher die Bilder zu scannen und stelle sie dann gerne ein, es kann aber sein, dass die wegen der mäßigen Qualität (Zeitung eben) bein scannen völlig absaufen.


    Zaphod

    Kann mir jemand bei folgender Frage weiterhelfen:


    In unserer Tageszeitung (Weser-Kurier, Bremen) waren kürzlich zwei Photos, die angeblich das Luftschiff Hindenburg im Jahre im März 1936 über Bremen zeigen.
    Schon beim zweiten Photo dürfte es sich um mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine falsche Zuschreibung handeln, da unten an der Weser mehrere Fahnenmasten zu sehen sind, von denen einer eindeutig die Fahne der Weimarer Republik -schwarz-rot-gold- zeigt, was im Dritten Reich mit Sicherheit nicht zugelassen war.
    Auf beiden Photos zeigt das jeweils abgebildete Luftschiff keinerlei Hoheitszeichen auf den Heckflossen. Mir ist die Hindenburg aber immer nur mit den Hoheitszeichen des Dritten Reichs untergekommen. Kann es sich also überhaupt um die Hindenburg handeln oder zeigen beide Photos ein anderes Luftschiff?


    Vielen Dank vorab


    Zaphod

    Hallo Adler,


    herrlich!!!!!!!!!!!!! Perfekt gebaut und super aufgenommen.


    Eine Frage: Mich haben bislang die sehr filigranen Masten und die massive Takelage von dem Modell abgehalten. Wie willst du da vorgehen?


    Herzliche Grüße


    Zaphod

    Hello pinx,



    sorry, I have this model at home but did not start yet. Your experiences will be very welcome.


    By the way the "Jaskolka" is a sister of the "Rybitwa" the minesweeper which plays an important role in "Katz und Maus" by Günther Grass.



    Zaphod

    Hallo Hansi,


    auch ich kann von Gummi-Fäden nur abraten. Die Haltbarkeit ist begrenzt.


    Sehr dünner Zwirn -wer sich es leisten kann chirurgisches Nähgarn- funktioniert gut. Es hilft beim Verspannen bei Schiffen auf Zug und Gegenzug-Richtungen zu achten.


    Was ich nicht schaffe, sind Fäden an Fäden (z.B. bei Antennen) straff und glatt zu spannen.


    Zaphod

    Zu Wagner hat William Faulkner die einzig passende Charakterisierung abgegeben: "kombiniertes Straßenkarnevals- und Hurenhausgetöse".


    Zaphod

    Hallo stbroedel,


    ganz andere Frage in diesem Zusammenhang: Wie sind Druck und Detaillierung des Modells. Ich habe gehört, dass die Iron Duke von Hotkin entworfen wurde, der für GPM zwei russische Schiffe gemacht hat, die beachtenswert sind.
    Kannst du einen Bogen von der Iron Duke einscannen und hier zu Anschauen einstellen?


    Zaphod

    Slawomir Wojcik bietet die Kanzeln auch an, aber auch er hat seinen Sitz in Deutschland, so dass eben die Portokosten in die USA anfallen. Allerdings berechnet Herr Wojcik das Porto nicht nach (dubiosen) Pauschalen sondern praktisch zm Selbstkostenpreis.


    Bei Ebay bietet er unter "modellservice" an, seine email ist 520014855414-0001@T-Online.de - fragen kostet nichts.


    Im Übrigen hat er ein prima Sortiment an polnischen Bögen, m.E. zu sehr fairen Preisen.


    Zaphod