Posts by Andreas P.

    Moin zusammen,


    dieses Wochenende wäre die Modellbauausstellung in Lübeck gewessen. Fällt ja nun aus bekannten Gründen aus. Hatte mich riesig drauf gefreut weil nach Jahren ich mal wieder selbst ausstellen wollte. Als kleiner Trost hier mal ein paar Bilder wie mein Tisch hätte aussehen können:


                            


    Ganz hinten meine "Derfflinger" im Bauzustand Ende Mai 1916 kurz vor der Skagerrakschlacht. Entstanden aus dem HMV-Bogen

    Davor die "Natter" vom Passat-Verlag und die "Wappen von Hamburg" vom HMV.

    Davor drei Boote aus meiner frühen Bundesmarine Sammlung: Minensucher "Hameln", Passat. Schnellboot "Kranich", HMV. Ein Küstenwachboot von den Mannheimern und der Krabbenkutter von Passat.

    Ganz vorne der Thyssen Schuber von KvJ.


                            



                             

    Moin zusammen,


    ein Bogen sollte so gestaltet sein das man sich darauf verlassen kann Teile leicht zu finden, auszuschneiden und zu knicken mit dem Wissen das es paßt und wie und wohin das Teil kommt. Nur so macht es Spaß und selbst schwierige Kleinteile lassen sich dann noch ohne Frust bauen. Und wenn es dann dem Original ziemlich Nahe kommt, eine gute Druckqualität gibt, was will der Bastler dann noch mehr?:)

    In den letzten Jahren hat sich gezeigt das es hier noch Nachholbedarf gibt. Es war also an der Zeit, auch was die Verlässlichkeit der Erscheinungen betrifft.

    Hallo Robi,


    Quote


    Stellprobe der Untergestelle der Starter, noch nicht fixiert. Man könnte die Strukturen auch durchbrochen darstellen ( Ausschneiden der Gitterstruktur), aber davon lass ich die Finger, denn wenn die Behälter drauf sind ist davon nur wenig zu sehen.

    Ich habe es beim Kontrollbau probiert. Ohne Verstärkung wird das nichts. Das lohnt dann nicht den Aufwand.

    Moin zusammen,


    als unangekündigte Neuheit des KvJ-Verlages dieses Jahr gibt eine Pontonanlage:



    Mehr dazu hier im Online-Shop des KvJ-Verlages.


    Hier mal als Beispiel eine Gestaltungsmöglichkeit für die Pontonanlage:


            


    In einen meiner Bücherregale habe ich ein Fach freigräumt. Mit den Maßen 80x20 cm paßt die Pontonanlage hier perfekt rein. Vorne schließt eine Plexiglasscheibe mit Scharnieren und Magnetschnepper das Fach staubdicht ab. Oben habe ich zwei LED-Bänder angebracht zur Beleuchtung.


    An den Pontons haben momentan ein 148er S-Pütz:D (KvJ) der Bugsier 17 (KvJ) und eine Klappschute:D aus dem Hause Passat festgemacht.

    Schon mal als Vorgeschmack ein Bild vom Kontrollbau:



    Ein paar Teile die schon in anderen Bögen vorhanden sind wie das 76mm Geschütz, RAM-Werfer und Exocet-Behälter fehlen hier. Auch der Mast wurde zwar kontrollgebaut aber wegen Änderungen wieder abgenommen. Die Reling fehlt ebenfalls, die aus Pappe wurde angesetzt und überprüft. Jetzt kommt bald die Ätzteilreling dran, ebenso die fehlenden Bauteile und fertig. :D

    Hallo Peter,


    der Bogen der Schulfregatte Scharnhorst vom Passat-Verlag hat ein paar dieser Geschütze. Und falls noch zu bekommen der HMV-Bogen Schnellboot Kl.142 Jaguar.
    Du machst aber nichts verkehrt wenn Du das Geschütz wegläßt. Es war nur für den Mob-Fall vorgesehen.

    Hallo Wolfgang,


    erstmal meinen Respekt dafür was Du so alles aus diesen Konstruktionsplänen rausholst. Hut ab.
    Als Konstrukteur eines Modelles hält man sich natürlich ans Original. Ob es einen nun gefällt oder nicht. Du bist zu der wahrscheinlichsten Möglichkeit gekommen die die Unterlagen zulassen. Ich würde es so lassen.
    Weiterhin viel Spaß beim konstruieren.

    Hallo Wolfgang,


    ich würde sagen ohne den starken Spantenausfall kommt der Bug nicht so schön rüber. Und originalgetreu sollte er schon sein. Man kann ruhig sehen das es sich um ein Papiermodell handelt. Deswegen wäre ich für die Streifen.

    Hallo Axel,


    ich freue mich das ein bisher vernachlässigtes Thema von Dir auf den Tisch gebracht wird. Gerade im Bereich der Boote und anderer "Dergls" gibt es viel zu tun. Vielleicht entdecken ja ein paar Verlage dieses Thema. Das Schnellboot von HMV und der Minensucher von Passat sind schon mal ein Anfang. Ich hoffe das wird fortgestzt.


    Gruß

    Weiter ging es mit den Brückendeck. Hier bin ich etwas von der Bauanleitung abgewichen. Nachdem das Brückenhaus 80 und der Steuerstand 81-83 eingeklebt war habe ich das Deck 85/85a schon mit den Seitenteilen 85/86 b/c versehen und dann aufgeklebt. So kann man meiner Meinung nach das Ganze besser ausrichten. Unbedingt darauf achten das das Deck 85/85a etwas vorgerundet wird.
    Ich finde das mit den "verglasten" Brückenfenstern war eine gute Idee. Die Brücke kommt gleich ganz anders zur Geltung.
    Gruß

    Moin Moin,


    bei dem 8.8 cm Geschütz habe ich als erstes das Rohr überprüft. Es war wie bei den anderen Geschützen wieder viel zu dick. Nach meinen Recheren müßte der Außendurchmesser ca. 0,5 mm im Maßstab 1:250 betragen. Hier hört für mich dann so langsam der Spaß auch auf. Ich habe ein Plastikrund mit dem Durchmesser 0,8 mm genohmen. Das paßt ganz gut, auch im Aussehen.
    Bei den Gestänge und die Handräder mußte ich erst auf den Ätzteilsatz suchen, weil auf einmal nur die Hälfte da war. Den Rest habe ich dann an anderer Stelle gefunden. ?( Wenn ich jetzt das Foto sehe kommt mir das Gestänge auch ein bißchen zu eckig vor. Das wird Morgen noch geändert.


    Ich wünsche hier allen Frohe Ostern und viele "dicke" Eier. :D


    Gruß

    Moin Moin,


    jetzt war erstmal das achteres Schanzkleid an der Reihe. Ich habe hier wie vorne die Klebelaschen an den ganzen Teilen weggelassen. Ich finde es läßt sich einfacher ausrichten und kleben. Beim Oberlicht 69 wurde auf ein ausschneiden der Fenster verzichtet, man sieht es hinterher wenn das Aufbaudeck darüber ist sowieso nichts mehr. Ein paar Teile mußte ich etwas kürzen, ansonst paßte alles prima.


    Gruß

    Moin Moin,


    heute habe ich die vorderen Innenwände mit den Decks und Schanzkleidern versehen. Ebenso war die Innenreling aus Ätzteilen an der Reihe. Die Decks selber waren etwas zu lang. Also auf Istmaß anpassen. Auch das Schanzkleid wurde etwas gekürzt.
    Morgen werde ich den Karfreitag nutzen und achtern das Hauptdeck mit den Schanzkleid versehen. Ich hoffe jetzt über Ostern ein bißchen was zuschaffen, zumindest habe ich auf jedenfall ein paar 8.8 cm Geschütze in Planung.


    Gruß

    Moin Moin,


    es fehlten noch die beiden Seitenteile für die Back. Hier gibt es das Problem das hinter den Bullaugen gleich weiße Innenteile liegen. Also schwarz einfärben.
    Weiter geht es mit den 15 cm Türmen vorne und die Innenwände. Hier ist das Rohr wieder zu dick und es besteht auf einmal aus drei Teilen! ?( Bei den anderen waren es nur zwei!! Ich habe mich dazu entschieden hier auch nur zwei Teile zu verbauen und das Rohr selber wieder auf einen Durchmesser von 3 mm zu bringen. Jetzt paßt es auch prima in die Aussparung vom Turm. Die Innenwände passen ganz gut, lediglich sind in der Bauanleitung die Nummern für Bb und Stb vertauscht.


    Gruß

    Hallo Pitje,


    schön das es weitergeht. habe schon richtig was vermißt. :D


    Ach ja, kleiner Hinweis ;): Wenn man von Luken spricht meint man Öffnungen im Deck, also in waagerechter Position. Bei Öffnungen in der Senkrechten, also Bordwänden, spricht man von Schotten wenn man hindurchgehen kann. In Deinen Fall ist die Bezeichnung Blende zwar richtig aber da es kein Schott sondern Fenster sind würde ich sagen Fensterblende. Kann aber durchaus sein das es hierfür noch eine spezielle Bezeichnung gibt die mir nicht geläufig ist.


    Gruß

    Moin Moin,


    jetzt wird endlich zusammengeklebt. Als erstes der Unterbau für die beiden 8,8cm Geschütze. Hier habe ich wieder auf die Drehbarkeit verzichtet. Bei den Türmen stimmen die Schlitze für das Rohr vom Durchmesser her. Das Rohr wird später mit einen 1mm Plastikrund nachgebildet, da das Rohr im Bogen vom Umfang her viel zu groß ist.
    Das Untere Brückendeck 42 sollte man beim ankleben genau ausrichten. Ich hatte da meine Schrecksekunde als ich den Rumpf schon beiseite legen wollte und mein Blick darauf fiel. ?( Gut das der Kleber noch nicht angezogen war, ich konnte noch korrigieren. :] Bei der Frontwand mußte ich mal wieder eine kleine Besonderheit unterbringen. Beim Bau der S.M.S Panther hatte ich alle Matrosen ausgeschnitten wo ich das Schott zu geklebt hatte. Die kann ich jetzt verbasteln. :D Leider hatte ich beim anbringen wohl noch etwas Schokolade am Finger was einen blöden Fleck gab. :( Ließ sich gut mit Farbe wieder ausbessern. Bei den Positionslaternen 45 hatte ich zwei Grüne im Bogen. ?( Na ja, mit einen Pinselstrich läßt sich das leicht ändern.
    Im Anschluß mußte ich gleich die verstärkte Back anpassen um zu sehen ob die Rundung der Frontwand paßt.


    Gruß

    Wie bei der Rückwand habe ich auch die Brückenfenster 44/44a vorbereitet. Dazu erstmal die beiden Teile von hinten im Bereich der Fenster mit Plastikkleber einstreichen und trocknen lassen. So fasern sie beim schneiden nicht so aus und sind stabiler. Dann beide zusammen kleben. Vorsichtig die Fenster aussticheln. Aus gez. Gießast die Mittelstege auf der Rückseite einsetzen und Tesafilm drüber.


    Gruß

    Moin Moin,


    Zaphod: Danke, und das Schöne daran ist das es da nicht soviele von gibt. Wenn ich mir vorstelle bei einen Musikdampfer die Wände auf den Promenadendeck. :D


    Pitje: Doch, daß verstärken hat sich gelohnt. Das Backdeck werde ich wohl auch verstärken, damit das mit den Walrücken hinhaut. Problem wird das Austanzen der Bullaugen sein, die ziemlich nah an der Kante liegen. Schaun wir mal.


    Momentan bin ich beim Vorderen Aufbau, werde erst mal einige Teile vorbereiten (besonders die Brückenfront mit den Fenstern) und mich dann wieder melden.


    Gruß

    Moin Moin,


    weiter ging es mit den vorderen Aufbauten. Hierzu habe ich ersteinmal die Rückwand 41 vorbereitet. Die zu hochgezogenen Markierungen habe ich eingefärbt. Die Fenster wurden komplett ausgeschnitten und die Fensterkreuze mit gezogenen Gießast dargestellt. Anschließend Tesafilm drüber. Ich schätze aber das später davon nicht mehr viel zusehen sein wird. Macht nichts, denn ich weiß es ja und das befriedigt ungemein. ;)


    Gruß

    Moin Moin,


    es waren an den Bordwänden noch die Verkleidung für die vier 15cm Türme zu machen. Dazu mußte ich die Teile 35/36 k/l etwas anpassen. Natürlich noch die Rohre anfertigen (Durchmesser s.o.) und einkleben. Die Innenwände im Bereich des Hauptdeckes wurden angeklebt und dann die äußeren Verkleidungen für die Geschützstände gerundet und angebracht. Meine ersten Ätzteile an diesen Modell habe ich auch schon verbastelt. Die Stützen 35/36 f habe ich mit Revell Gelb Nr. 15 gestrichen und an die Innenwand geklebt.


    Gruß

    Moin Lars,


    doch, ich bin zufrieden mit den Rumpf. Die Mühe hat sich gelohnt.


    Tja, da tut sich bei mir wieder ein altes Problem auf. LC- oder Ätzsatz? Beide haben ihre Vor- und Nachteile wie ich sie schon beim Bau der S.M.S. Wespe und S.M.S. Panther beschrieben hatte. Wäre der LC-Satz verfügbar gewesen hätte ich ihn verbaut. Aber Schwam drüber. :D Muß ich halt mal wieder zu Spraydose und Pinsel greifen. ;) Grundiert habe ich ihn schon.


    Gruß