Posts by fuchsjos

    Der Rumpf wird üblicherweise aus verstärktem Karton aufgebaut. Fahrerblende und Schwingachsen sind bereits eingebaut. Die Schweißnähte wurden mit Konturfarbe plastisch nachgebildet.


      



    Der Turm ist bereits fix und fertig und schon teilweise lackiert. Ich möchte dieses Modell mit Wintertarnung (Kalkanstrich) versehen und werde den Turm für Experimente mißbrauchen. Hier sieht man auch gut die Wirkung der angedeuteten Schweißnähte.


      



    Fortsetzung folgt!

    Nach dem letzten Teilemonster-Modell will ich etwas kleines, feines als Fingerübung zwischendurch. Mir schwebt für später eine gemeinsame Präsentation mit einem Königstiger vor - unter dem Thema David und Goliath.


    Geschichte:

    Trotz seiner Bezeichnung hatte dieser Panzer mit dem ursprünglichen Panzer I bei Kriegsbeginn so gut wie nichts gemeinsam. Vielmehr handelt es sich um eine komplette Neuentwicklung in 1941/1942. Vom kleinen und preiswerten britischen Matilda und vom französischen 10-Tonnen Infanteriepanzer Renault inspiriert, war man auf der Suche nach einem kleinen Panzer zur reinen Infanterieunterstützung. Eine Forderung an die Entwickler war die Beständigkeit gegen Abwehrwaffen wie Panzerfäuste, die in einer beeindruckenden Frontpanzerung von 80 mm mündete. Eine moderne Drehstabfederung mit einem Schachtellaufwerk führten zum Spitznamen Mini-Tiger. Die moderrate Besatzung von nur 2 Mann (Kommandant und Fahrer), sowie das Gewicht von 21t und die dadurch notwendige verbreitete Kette und die Bewaffnung durch 2 MG 34 im Turm waren weitere markante Gesichtspunkte bei diesem interessanten Panzer von dem schlußendlich nur insgesamt 30 Stk. gebaut wurden.


    Modell:



    Meine Wahl viel auf das Modell von WAK in 1:25. Mein erstes Modell von diesem Verlag. Paßgenauigkeit war bisher recht gut, die Verteilung der Teile auf den 10 Bögen A4 ist chaotisch bis wirr und verursacht viel Sucherei. Die 5 Seiten Beschreibung mit dreidimensionalen Zeichnungen sind nicht gerade üppig, aber ausreichend und in der Reihenfolge der Bauschritte ebenfalls ziemlich durcheinander. Bei manchen Bauabschnitten ist großes Rätselraten angesagt wie das jetzt gemacht werden soll und einige Bauteile sucht man in der Anleitung vergeblich. Erst die logische Zusammengehörigkeit ergibt dann Sinn - Hauptnummer und Buchstaben. Es gibt z.B. Teil 36, 36a, 36b, ... und der nicht dargestellt Teil 36c gehört halt auch irgendwo dazu. Obwohl die Detaillierung variabel ist (es gibt Teile mit blauer Bezeichnung, die für weitergehende Detaillierung verwendet werden können) - kein Modell für einen Anfänger.


    Baubericht:


    Wie üblich beginne ich bei einem Panzer immer mit den schwierigsten Bauteilen wie Kette und Laufwerk. Viele Bauteile werde ich umkonstruieren und/oder mit Hilfe des 3D-Druckers erstellen. So entsteht z.B. die Kette, die aus Fotos und Bausatzvorlage konstruiert wurde.



    Das Schachtellaufwerk besteht aus zwei verschiedenen Rädern. Das schmale Laufrad ist gegossen.



    Das breite Laufrad besteht aus einem geprägten Blechteil. Die erste Version habe ich aus dem Bogen konstruiert.



    Ein Vergleich mit einem Foto des Originals hat allerdings erhebliche Mängel bezüglich des Vorbilds gezeigt.



    Das Rad wurde umkonstruiert und sieht nun so aus.


    Da muß ich euch leider enttäuschen - ich habe mir die Original Eagle Dateien angeschaut - die sind mit 150 dpi und in schauderhafter Qualität. Wenn ich mir die in Originalgröße (ca. A4) ansehe ist das schon jetzt ein Treppenhaus, so viele Pixelkanten sind da zu sehen. Da kann man bei aller Liebe nichts besseres daraus machen.

    Ein selbst gemachter Scann von einem gedruckten Bogen ist da schon etwas anderes - siehe mein Beispiel oben.


    P.S.: Anti-Alias wird bei dieser Umwandlung verwendet, aber aus einer Treppe eine glatte Linie machen ist leider nicht möglich, außer du zeichnest alles mit Vektorgrafik nach. Genau das mache ich ja bei meinen Projekten weil ich sowieso den Vektor für den Lasercutter brauche - und Robert zeichnet auch vieles nach, vermute ich mal - er braucht das ja als Basis für seine Konstruktionen.

    Da kann ich gerne aushelfen - mit dem gewußt wie ist das recht einfach und ohne Qualitätsverlust möglich.


    1. Die Bitmap (hier ein Bogen A4 mit 300 dpi gescannt) wird in CorelDraw geladen.



    Mit der Funktion Bild neu erstellen wird nun die Auflösung 300 dpi auf zB. 600 dpi geändert - die Bildgröße bleibt bei den Einstellungen laut Fenster unverändert. Nun wird das (A4 groß, 600 dpi) Bild mit der Funktion Änderung auf die gewünschte Größe geändert - ich habe hier A3 gewählt.



    Nun ist das Bild in der Größe geändert und die dpi wurden automatisch angepasst. Die ursprüngliche Bitmap wurde nun zwar erheblich vergrößert (von A4 auf A3), die dpi sind von 300 auf 421 dpi erhöht worden. Qualitätsverlust ich nicht bemerkbar.



    Et voilá!


    LG Josef

    Mit der Hinterachse, inkl. Handbremse und Bremsanlage beginnt der letzte Bauabschnitt.



    Was einfach klingt, entwickelt sich zu einem ziemlichen Gewusel an Kleinstteilen, bei denen die Paßgenauigkeit zueinander von erheblicher Wichtigkeit ist.


      


    Zu dieser Baugruppe gehört auch die hintere Kurbel für das Hochheben des Geschützes beim Verankern des Fahrgestells. Der Bremser erhält einen eigenen Sitzplatz?



    Schlußendlich wird alles wieder wie üblich lackiert.


      



    Fortsetzung folgt!

    Der nächste (und letzte) Bauabschnitt behandelt das hintere Fahrgestell. Zunächst einer Übersicht der Baugruppen.



    Federpakete.



    Kabeltrommeln. Das Feldkabel wird mit dünnem (0,3 mm), schwarz gefärbtem Draht simuliert. Gefunden habe ich diesen schwarzen Kupferdraht in einem Shop für Klöppeltechnik.



    Rahmen mit Kotflügeln.


      


    Trägergestell für die Kabeltrommeln.



    Lackiert und zusammengebaut.


      


      


    Fortsetzung folgt!

    Nachtrag zum Biegen von Neusilber. Dünnere Drähte bis ca. 0,5 mm lassen sich mit Zange gut biegen. Bei größeren Durchmessern und Biegungen mit sehr kleinen Radien, bzw. eckig ist einschneiden mit einer kleinen Trennschiebe (Proxxon, Dremel) sehr hilfreich. Der sichtbare Einschnitt wird dann mit einem Tröpfchen Klebstoff getarnt.

    Meistens verwende ich Aluminiumdraht in den Stärken 1,0 - 1,5 - 2,0 - 2,5 - 3,0 mm. Den gibt es schon bei Amazon in brauchbaren Mengen, du musst nur nach Bonsaidraht suchen. Bei Bonsai Bäumchen verwendet man diesen Draht zum Formen der jungen Bäumchen.

    Bei höheren Anforderungen an Stabilität und bei Dimensionen im Zehntelsprung verwende ich gerne gerichtete Neusilber Drähte. Die lassen sich gut schneiden und löten. Leider sind die mittlerweile ziemlich schwer zu bekommen. Ich hatte mir damals (vor 3-4 Jahren) im Modellbahn-Spezial-Zubehör einen schönen Vorrat zugelegt, 0,3 - 1,2 mm in 0,1 Stufen.

    Da ich mir mit Stahldraht schon mehrere Seitenschneider zerstört habe, bin ich da nicht so der Freund.

    Eine weitere Alternative für gerade, stabile und sehr leichte Drähte können auch Kohlefaserstäbe (spezialisierter Modellbau) sein.


    LG

    Servus HOer!


    Bei der Öse habe ich mich an die Vorgaben des Bausatzes gehalten. Der Ring besteht im Modell aus 0,8 mm dickem Material - bei Maßstab 1:25 entspräche das einem Durchmesser von 20 mm. Vergleiche mit Originalfotos lassen das als wahrscheinlich erscheinen. Das Gewicht in Transportkonfiguration war ca. 7.400 kg.


    LG Josef

    Danke für die vielen Likes!


    Das vordere Fahrgestell mit der Deichsel ist fertig.



    Die lenkbare Deichsel - wir fahren nach rechts ...



    ... und nun fahren wir nach links.



    Nahaufnahme der Werkzeuge und der Druckluftbremsanlage.



    Für die Befestigung der Werkzeuge wurde kein Klebstoff verwendet, jederzeit bereit für den nächsten Arbeitseinsatz ;( .


      


    Fortsetzung folgt.

    Recht herzlichen Dank für die positiven Wortmeldungen und die vielen Likes!


    Das Schutzschild ist ausnahmsweise mal relativ einfach zu bauen.


      


    Auf einem Originalbild sah ich die Befestigung der Seitenteile des Schilds mit Flügelmuttern, die ich am Modell ergänzt habe.


      


      


    Als nächstes war das Fahrgestell an der Reihe. Begonnen habe ich mit dem vorderen Teil, der mit Einzelreifen bestückt war. Die Ausführung ist sehr detailliert, wie auch an der Druckluftbremse zu sehen ist.


      

    Seit Jahren verwende ich ebenfalls einen Brother MFC-J6530DW. Druckt und scannt bis A3. Wird von mir ohne Probleme mit Tinte von Fremdhersteller verwendet und druckt mit dem Einzelblatteinzug auch 300g Papier ohne Probleme.


    LG

    Josef

    Herzlichen Dank für die netten Wortmeldungen und die vielen Likes!


    Scale & Paint ist vorgesehen.


    Der nächste Abschnitt beinhaltet eine Menge Kleinteile.


      


    Ein Teil der Federausgleicher wurde bereits auf der Oberlafette befestigt. Dieser Teil erfüllt dieselbe Funktion, wie die Druckfeder bei der Heckklappe eines Autos - er gleicht das Gewicht für die Handhabung aus.



    Der Luftvorholer bringt das Rohr nach dem Rückstoß wieder nach vorne.


      


    Die Rohrwiege mit einer Handvoll Nieten.


      


      


    Auf der Rohrwiege sitzt die Gleitbahn für das Rohr - in der Rohrwiege ist der Mechanismus für die Rückstoß-Dämpfung.



    Jetzt müssen die einzelnen Teile nur mehr zu einander passen.


    Fortsetzung folgt!

    Die Höhenrichtmaschine war der nächste logische Bauabschnitt.


      


    Diese Vorrichtung wurde von der Zielsuchoptik angesteuert und gibt die Höheneinstellung vor.


      


    So sieht dann die rechte Wand der Oberlafette aus. Teilweise sind schon die Federausgleicher zu sehen - davon dann demnächst mehr.


      


    Fortsetzung folgt!

    Da vereinzelt bezweifelt wurde, das es sich um ein Kartonmodell handelt werde ich den nächste Bauabschnitt im Detail aufdröseln. Ausgangsmaterial ist der Original-Baubogen, der eingescannt und in CorelDraw geladen wurde. Bei genauer Betrachtung sieht man die nachgezeichneten Konturen, die für den Laserschneider benötigt werden. Rote Linien werden geschnitten - grüne Linien werden graviert.



    Diese Konturen werden als EPS-Dateien für den Laser aufbereitet und gruppiert. Meistens verwende ich zwei verschiedene Materialstärken - 0,2 und 0,4 mm.


      


    Hier ist der nächste Bauabschnitt als Zusammenbau-Skizze zu sehen.



    Die Teile werden nach dieser Skizze sortiert und vorbereitet. Zwei Bauteile in diesem Bauabschnitt kommen aus dem 3D-Drucker, zu erkennen an der hellgrauen Farbe.


      


    Nach Bauanleitung werden die Teile zusammen gebaut und präsentieren sich dann so.



    Dann folgte die obligatorische Farbgebung.



    Auf der Rohrwiege montiert.


      


    Fortsetzung folgt!

    Danke für die vielen Likes!


    Verteilerkasten an der Vorderseite der Rohrwiege. Die beiden Gabeln nehmen später die Hubzylinder der Hydraulik zur Unterstützung der vertikalen Verstellung auf.



      


    Kupplungshebel für das Getriebe der Höhenverstellung.


      


    Handrad für die horizontale Verstellung.


      


    Bitte nehmen Sie Platz!



      

    Danke für die vielen Likes!


    Aufgrund des heißen Wetters sitze ich lieber im klimatisierten Wohnzimmer statt in der heißen Werkstätte. daher nur ein kleiner Fortschritt.



    Das Schutzgitter der Anzeige für die Zündeinstellung (?) war für meinen Laserschneider hart an der Grenze des machbaren - insgesamt besteht das Gitter aus 4 Schichten.



    Wie anfangs des Berichts erwähnt baue ich bestimmte Teile doppelt - einmal dür den Vomag und einmal für die Verwendung mit Fahrgestell.


      


    Wenn wir über die Grenzen des Lasers sprechen - die Skala für die Höhenverstellung ist auch so eine Geschichte.



    Fortsetzung folgt.

    In der Basis nächst dem Hauptlager befinden sich zwei kleine Handräder, deren Zweck mir rätselhaft war. Nach umfangreicher Internetrecherche konnte ich den Fall lösen - damit konnte das Hauptlager verstellt werden und in die exakte Waagrechte gebracht werden. So, Klugscheissermodus ist wieder aus.



    Der Mittelteil der Wiege mit dem Zahnrad für die Höhenverstellung.



      

    Danke für die Kommentare und die vielen Likes!


    Beim Transport wird das Rohr mit dieser Vorrichtung fixiert.



    In Feuerstellung wird das Gerüst einfach weggeklappt.



    Ein Ausleger wurde bereits gebaut und provisorisch montiert um die Klappfunktion zu testen.



    Die lange Stange dient der Fixierung im aufgeklapptem Zustand. Die Gabelöse wird dann über die Öse beim Dreick plaziert und mit einem Bolzen gesichert. Damit der Bolzen nicht verloren geht, habe ich ihn aus Eisendraht gemacht und einen kleinen Magneten verbaut.



    [External Media: https://youtu.be/0OBLU9W0V78]


    Fortsetzung folgt.

    Zur Erklärung der Material Gewichtung.



    1. 3D-Druck / Stabilitätsgründe, hier hängt später das Fahrgestell

    2. 3D-Druck - Schablonenteil / genaue Aufteilung im Drittel

    3, 4. 3D-Druck / diese beiden Teile sind Rohr in Rohr; spätere Darstellung mit ausgefahrenen Stütztellern; Stabilität und Genauigkeit

    5. Schablonenteil

    6. Schablonenteil / die Stiel ist ein Schablonenteil - die Schaufel ist aus Papier

    7. 3D-Druck / statt Papierringen habe ich hier Klammern gedruckt, Stabilitätsgründe

    8. 3D-Druck / der Ring des Handrads ist gedruckt (Schablonenteil), der Rest ist aus Papier


    Alle anderen Teile in diesem Bild sind aus Papier / Karton, wie im Bausatz vorgesehen.

    Kleiner Exkurs über das Kleben.


    Bei diesem Modell gibt es eine Vielzahl von Klein- und Kleinstteilen die an Ort und Stelle verfrachtet werden. Oft fehlt hier die dritte oder auch vierte Hand ... Der folgende Kleber kann hier helfen. Er wird wie ein Filzstift verwendet - nur statt Tinte ist halt Kleber drinnen. Frisch aufgetragen ist er Babyblau und wird als Dauerkleber verwendet. Teil mit der Pnzette schnappen - Kleber aufmalen - Teil an Ort und Stelle verfrachten und andrücken - kurzzeitig (ca. 10-15 Sekunden) kann noch nachjustiert werden. Wartet man nach dem Auftragen des Klebers, dann verschwindet die blaue Färbung und die Verklebung ist haftend, d. h . die Klebestelle kann wieder gelöst werden (Post-It-Effekt). Den Klebestift gibt es mit verschiedenen Spitzen.



    Prinzipiell verwende ich bei meinen Verklebungen das Prinzip der drei Kleber. Nach der Positionierung mit Zig-Stift wird sehr dünnflüssiger Sekundenkleber mit Pinsel verwendet. Dadurch wird die Verklebung schon viel fester, allerdings spröde und unelastisch.



    Abschließend wird die Klebestelle mit verdünntem Weißleim eingepinselt und dadurch flexibler belastbar. Derartig verklebte Teile halten sehr gut und sind optimal für eine eventuelle Lackierung vorbereitet. Ob man da nun Kittifix, Ponal, Knauf od. ähnliches verwendet ist egal.


    Für die Verklebung von Spanten (Finnpappe) habe ich sehr gute Erfahrung mit dem Faller Expert Lasercut Kleber gemacht.



    Für fast alles andere verwende ich den UHU Office Pen. Diesen flüssigen Kleber fülle ich in eine Nadelflasche und verdünne ihn mit etwas Wasser. So kann er gut für das verdoppeln od. verstärken von Teilen verwendet werden (punktförmig auftragen). Ausgetretener Kleber od. Flecken können mit einem feuchten Pinsel entfernt werden. Die genialste Anwendung ist aber das auftragen und trocknen lassen. Dadurch entsteht eine Gummierung wie bei den guten alten Briefmarken od. bei Papier-Paketband. So vorbereitet können Teile trocken gefügt werden und durch die Zugabe von Wasser (Pinsel) entsteht eine solide Verklebung. Perfekt für die Verklebung von Reifen auf Felgen od. ähnl.


      

    Kleiner Exkurs über die Nietenherstellung aus Papier.


    Für die Papiernieten verwende ich Korneisen, Farbtonpapier 130g mit Doppelkleber und einen umgebauten Automatik Körner. Der Körner erzeugt eine gleichmäßige Schlagleistung, die idealerweise das Tonpapier durchschlägt und das Trägerpapier vom Doppelkleber noch heil lässt. Meinen (von Gedore) habe ich mit einer schwächeren Feder ausgerüstet und einen kleinen Adapter gebaut, der den Unterschied im Durchmesser von Korneisen und Körner ausgleicht. Grundsätzlich kann man auch mit einem Hammer arbeiten, aber es ist sehr schwierig die korrekte Schlagkraft zu erreichen. Abschließend werden die Nieten mit einem Tröpfchen dünnflüssigem Superkleber versiegelt.



    [External Media: https://youtu.be/8GEul7lN2g8]