Posts by Simon

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    Eigentlich eine Arbeit für Leute die "Vater und Mutter erschlagen haben"


    Ich bin kein Jurist, würde aber sagen, dass dieses Delikt wohl höchstens für die Bismarck reichen würde. Yamato - das bedeutet ja quasi Sicherungsverwahrung bei Wasser und Flaksalat. Da muss man schon mächtig zugelangt haben ... :D

    Hans Gerd,


    sage mal, bist Du eigentlich sicher, dass Du das alles freiwillig machst, oder ist das vielleicht so eine neuartige Resozialisierungsmaßnahme für Intensivtäter? Verbirgst Du uns was? :D


    Simon

    Modellschiff,


    480? Eigenartig. Das sollte auch um Gottes Willen kein persönlicher Angriff sein. Nur würden Deine Schiffe viel besser zur Geltung kommen, wenn Du irgendwie Deine Fotos größer hinbekämest. Ich zumindest kann nämlich Deine Fotos nach dem Anklicken nicht vergrößern, die bleiben leider sehr klein und gering aufgelöst. Ich weiß ja weder, mit was für einer Kamera Du arbeitest, noch welches Bildprogramm Du benutzt, aber vielleicht ließe sich was machen, wenn Du an Deiner Kamera die höchstmögliche Auflösung wählst und dann ein bisschen mit Deinem Bildbearbeitungsprogramm herumprobierst. Ich würde mich auf jeden Fall über größere Bilder freuen, weil man dann auch Deine Eisenbahn im Hintergrund besser sehen könnte.


    Simon

    Ich verstehe das nicht: warum machen so viele Leute hier von ihren tollen Modellen immer nur so kleine Fotos? Es können doch mittleweile 500 kb hochgeladen werden, oder? Bittebittebitte ... größer!

    Michael,


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    der echte Fan wird wissen, wovon ich rede...


    meines Wissens ist der leider nie auf einem Schiff dieses Typs unterwegs gewesen. Ich bin jedoch sicher: Deine Alert hätte ihm sehr gefallen (auch wenn ihm definitiv ein Achterdeck für die täglichen Wanderungen gefehlt hätte). Ich schätze, so ein Kutter war damals eher ein absolutes Einsteigerkommando. Das große Vorbild für "ihn" - Nelson himself - ist auch nie auf so etwas gefahren - alles größere Schiffe, dabei sind doch wohl seglerisch solche kleinen Fahrzeuge am interessantesten.
    Sind auf Deck auch irgendwo die Handspaken verstaut?
    Was die Kugeln angeht: mir fielen da spontan diese blöden kleinen Geschicklichkeitsspiele für die Hosentasche ein, wo man kleine Metallkugeln in kleine Löcher bugsieren muss. Die Kugeln müssten größenmäßig passen - nur, wo kriegt man die?


    Simon

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    weiß jemand, inwiefern die v.d. Tann überarbeitet wurde?


    Würde mich auch interessieren. Möglicherweise U-Schiff?

    John,


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    Unusual facade


    actually, that's exactly why Lincoln immediately crossed my mind ...
    There are so many wonderful churches in Britain, as well as lots of masterpieces in other branches of architecture. I remember when I was a visiting student in Oxford I bought an architectural guide and was busy visiting all the great sights of all styles and eras for at least three weeks! And Oxford is a rather small town ... There would be countless of great opportunities for gifted cardmodel designers in Britain to really make their mark. For instance, imagine the Radcliffe Camera in your hands ...


    Simon

    John,


    this truly is a feast for the eyes! Each of the models seems to be built perfectly! Do you know if there are any decent models of british cathedrals and castles? There seems to be a good supply of french and german architecture on the market but I have never seen a series of british cathedrals, like Lincoln etc. which would fit really well into your beautiful collection.


    Simon

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    besonders die eleganten Linien


    Diese Kutter waren bekanntlich die Ahnen der späteren britischen Rennyachten des späten 19. und frühen 20. Jhds. - schmal und tiefgehend mit einer rasanten Kuttertakelung ("razor edge"). Im Gegensatz dazu standen die amerikanischen Yachten, die von den typisch amerikanischen Schonern abstammten - breit und flach mit aufholbarem Schwert.


    Simon

    Michael,


    bislang sehr überzeugend! Und der Rumpf ist ja immer der heikelste Teil ...
    Zum Kiel: ein Sahnehäubchen wäre noch eine schmale Leiste, direkt unter den Kiel geklebt, als "falscher Kiel" (damit bei Grundberührung nicht der eigentliche, fest mit dem Schiff verbundene Kiel zu Bruch geht).


    Simon

    Höchst interessant!
    Ich gestehe, dass ich HMVs Öffentlichkeitsarbeit diesbezüglich nur mäßig geglückt finde. Was denn nun, um Himmels willen?


    Simon

    Sehr schön geworden!
    Ich erinnere mich dunkel, dass die Außenhaut teilweise eine ziemliche Katastrophe ist, was Passgenauigkeit angeht. Stimmt das?


    Simon

    @ Gusti


    Warum höher streichen? Das U-Schiff war in bleiweiß gestrichen, also genau bis zur Wasserlinie. Das ist heutzutage noch bei jeder Yacht so, auch sonst bei Schiffen üblich.


    Simon

    Wenn Du in Deine Bismarck den achteren Feuerleitrechner einbaust, dann sorge ich entweder dafür, dass Du geadelt oder dauerhaft weggesperrt wirst! :D

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    same procedure as before


    Halt durch, Hans Gerd! Bei der Bundeswehr hatten wir ein Wort für derlei Tätigkeiten, aber das ist wohl nicht forenfähig. Man bedenke, all die Waffen müssen ja auch ständig gereinigt werden ...


    Simon

    Was genau willst Du denn jetzt wissen? Das wird aus Deiner Frage leider nicht wirklich ersichtlich. Ich habe vor längerer Zeit einmal paypal benutzt und habe das als recht einfach in Erinnerung. Du eröffnest bei denen einen account und hast dann entweder ein Konto, das Du regelmäßig auffüllst oder schickst denen bei Bedarf Dein Geld. Derjenige, dem Du (bei ibääh oder ähnlichem) etwas abkaufst, bekommt sein Geld dann von paypal, nachdem Du wiederum die autorisiert hast, es ihm zu überweisen. Wo die Ware hingeschickt wird etc., damit hat meines Wissens paypal nichts zu tun. Die sind nur eine Zwischenstelle, die für alle Beteiligten das Zahlungsrisiko verringert, weil das Geld nicht zwischen wildfremden Konten hin und her überwiesen werden muss und da dafür wiederum eine Geführ fällig wird, verdienen sie ihrerseits Geld damit. Also, eigentlich sollte das einfach sein, über die was zu bezahlen.


    Simon


    [Ralf war kurz vor mir dran!]

    Aaaaaaaaaaach, das macht Spaß hier! =D> Und mit Lichtgeschwindigkeit gehts voran!
    Was ich aber noch nicht ganz verstanden habe: das Deck sieht sehr gut aus jetzt, aber muss man das lackieren? Oder hattest Du nur das Bedürfnis dazu, weils Dir nicht gefiel? Oder ist das Deck auch ein Laserteil und deshalb nicht bedruckt?


    Simon

    Ich bin begeistert! Es scheint, dass hier bei uns die historischen Segler mittlerweile ganz gut Konjunktur haben. Ich habe mich ja immer gefragt, ob man aus Karton in diesem Maßstab wirklich einen brauchbaren Segler bauen kann, oder ob das im Vergleich mit Holz immer unbefriedigend bleibt. Es sieht aber so aus, als ginge das tatsächlich, auch wenn man nicht Josefs Möglichkeiten hat. Werde mit Sicherheit zu den treuen Lesern gehören!


    Simon

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    bei mir passte alles sehr gut und es gab eigentlich keine Probleme mit dem Dach (ein kleiner grüner Rand vorne gehört allerdings zum Dach und darf nicht abgeschnitten werden!).


    So hab ich das auch in Erinnerung! Von daher hatte ich an der Stelle eigentlich keine Probleme.


    Simon

    Moin Kurt,


    das lässt sich doch alles richtig gut an! Der Rumpf ist ja immer das Schlimmste, finde ich. Wenn das klappt, haut meist auch der Rest hin.
    Meinen Respekt im übrigen für Deine beherzte Herangehensweise an die Schwierigkeiten des Schiffbaus. Mein Großvater hat in Deinem Alter seinen Tag im wesentlichen mit Schimpfen über unzählige - seiner Ansicht nach - gesellschaftliche Misstände verbracht (Sozis, alternative Lebensgemeinschaften, Nichtachtung des Feiertags, Sozis etc.). Immerhin ist er darüber bei bester Gesundheit 96 geworden. Was der noch alles hätte bauen können mit Deiner Einstellung!


    Simon

    Manfred,


    meines Wissens bietet die Firma Saemann nur Standardteile an, d.h. Du kannst bei denen Niedergänge kaufen, Relinge etc., je nachdem, was Du brauchst. Von auf bestimmte Modelle abgestimmten Ätzsätzen weiß ich nichts. Bei diesen Niedergängen sind dann natürlich auch Geländer dabei, in der Regel ist das ja ein einziges Bauteil.
    Eine Investition, die sich lohnen würde, sehen doch gerade Niedergänge als Ätzteile deutlich besser aus als die "Rutschen" aus Papier, zumal bei einem Schiff, das nun nicht so übermäßig detailreich ist wie ein Containerfrachter.


    Simon

    Liebe Freunde,


    gerade habe ich in einem bekannten Forum, das sich mit Originalen beschäftigt, einen sehr schönen und v.a. hervorragend bebilderten Beitrag über den Schiffbau in meiner Heimatstadt Elmshorn gefunden. Ich selbst, Jg. '77, habe die Elmshorner Werftindustrie leider nicht mehr erlebt, aber mein Vater konnte als Schüler jeden Tag die Fortschritte im Bau der Schiffe beobachten. Eine Werft gibt es in Elmshorn schon lange nicht mehr, daher sind die vorgestellten Bilder um so interessanter, vermitteln sie doch viele interessante Einblicke in die Entstehung kleinerer Küstenfrachter- und Tanker. Manches erinnert doch sehr an den Bau eines Kartonschiffes!
    Bei Interesse schaut Ihr bitte hier.


    Simon

    Reinhard,


    Deine soziologische Analyse teile ich nicht vollständig. Ich glaube nicht, dass das typische Publikum auf so einer Reise vor fünfzig oder hundert Jahren besonders sozial eingestellt war. Ich vermute eher, dass diese Appartments eine Frage der sozialen Abgrenzung in Zeiten sind, in denen wesentlich mehr Leute so eine Reise machen können als damals. Damals war man als Oberschicht auf so einem Deck von vornherein allein. Heutzutage sind jede Menge Leute an Bord, die sich das damals niemals hätten leisten können und niemand würde sich mehr trauen, an Bord die einzelnen Klassen so streng voneinander abzugrenzen wie das damals normal war. Also müssen die Leute, die wirklich Geld haben, ausweichen und mieten sich quasi eine eigene Wohung an Bord, damit sie unter sich bleiben. Ist auch nicht unbedingt sympathisch, aber letztlich nichts anderes als was sie immer schon auf die eine oder andere Weise gemacht haben.


    Simon